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Der AUDIONET Thread - Erfahrungsaustausch

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mp12
Neuling
#12454 erstellt: 27. Okt 2017, 11:36
Hallo zusammen,

Ich hätte eine Frage zu einem möglichen Upgrade meiner Kette und zu der bestmöglichen Option.
Ich höre fast ausschließlich Schallplatte auf einem Transrotor Fat Bob an einer Transrotor Phono Vorstufe und Audionet SAM (1. Generation)
Welche Option würde klanglich den größten Schritt nach vorne bedeuten:

- Upgrade auf SAM G2
- Pre G2 Vorstufe vor den SAM
- PAM G2

Gebrauchte Geräte sind auf jeden Fall eine Option, da ich auch nicht mehr als 4000-5000 Euro ausgeben möchte. Sollte keine der genannten Optionen einen deutlichen Schritt nach vorne bedeuten ist das auch in Ordnung, dann würde ich die Kette einfach so belassen, wie sie ist, da ich im Prinzip sehr zufrieden bin.
Für Inputs wäre ich sehr dankbar.

Gruß, Marcel
Dietmar
Stammgast
#12455 erstellt: 27. Okt 2017, 11:58
was für eine Transrotor Phonovorstufe benutzt du?
mp12
Neuling
#12456 erstellt: 27. Okt 2017, 12:16
Das müsste auch die erste Generation sein, sie heißt glaube ich einfach nur Transrotor "Phono".
Dietmar
Stammgast
#12457 erstellt: 27. Okt 2017, 12:31
mh, ist natürlich alles immer schwer zu sagen, wenn man die Geräte nicht kennt...
An deiner Stelle würde ich anders anfangen, ich würde mir eine Audionet-Phonokarte besorgen (tauchen immer wieder mal in Ebay oder Audio-Markt auf) und diese in den SAM einbauen. Dann siehst du, ob es ein Fortschritt gegenüber der Transrotor ist. Persönlich kenne ich den SAM nicht...

Wenn du eine PRE G2 kaufst, bist du dein Budget schon los und musst deinen SAM als Endstufe benutzen, das ist bestimmt nicht die beste Lösung.
Für eine PAM G2 hast du dein Budget auch ausgegeben...
mp12
Neuling
#12458 erstellt: 27. Okt 2017, 12:39
Das stimmt natürlich, der Pre G2 mit dem SAM als Endstufe ist sicherlich nicht optimal. Zumal der Pre G2 natürlich auch sehr kostspielig ist.
Ich könnte mir vorstellen, dass der PAM G2, da er am Anfang der Kette steht, wo das Signal noch am empfindlichsten für Störungen ist, den meisten Klanggewinn bringen kann.
Die Transrotor Phono ist sicherlich nicht schlecht, aber ich bin mir sicher, dass der PAM G2 klanglich in einer anderen Liga unterwegs ist. Zumal diese Lösung den weiteren Vorteil bieten würde, dass ein zukünftiges Upgrade in Form eines Audionet Netzteils ebenfalls offen ist.
Ob das Upgrade in meiner Kette allerdings Welten ausmacht und eine Investition von ca 4000 Euro rechtfertigt, bleibt natürlich die große Frage.
Dietmar
Stammgast
#12459 erstellt: 27. Okt 2017, 12:43
das stimmt, da hilft nur testen, was aber erstmal kostspielig ist, andererseits haben die Geräte meist einen guten Wiederverkaufspreis.
Eine weitere Frage ist, ob der SAM in der Lage wäre,den Klanggewinn der PAM G2 umzusetzen...
mp12
Neuling
#12460 erstellt: 27. Okt 2017, 12:47
Das ist wahr, da hilft wahrscheinlich nur ein direkter Test des PAM G2 in der eigenen Kette.
Bigbro
Ist häufiger hier
#12461 erstellt: 27. Okt 2017, 15:11

Dietmar (Beitrag #12453) schrieb:
Hallo Bigbro,

Mist. Das hört sich für mich nach einem Fehler im Digitalboard an, ich würde den MAP zu Audionet nach Berlin schicken.


Danke Dietmar.

Denk ich mir auch. Es ist schade das Audionet keinen neuen surround pre amps mehr ins Programm hat. Meiner Map1 ist jetzt schon 10 Jahre alt. Mache mich auch Gedanken vielleicht einen anderen Pre AMP zu kaufen. Werd aber optisch nicht gut aussehen zusammen mir der AmpVII.

Wenn ich das Gerat nach Audionet zuruck schicke kostet mir das EUR 120 exklusiv Neuteile. Muss mich fragen ob er das noch Wert ist.

Er ist schon einmal repariert worden. Ich war damals 4 Wochen in Urlaub und der Map hat keinen Strom bekommen. Wenn ich das Gerat wieder einschaltete war er seinen Speicher verloren. Kostete mich damals EUR 750.

Werde in meinem Gegend mahl Nachfrage tun. Es gibt hier einen guten Elektronikreparaturshop. Furchte aber das so einer Digitalboard nur bei Audionet zu bekommen ist.
Bigbro
Ist häufiger hier
#12462 erstellt: 27. Okt 2017, 15:40
Gibt es vielleicht einen ' reset' Moglichkeit fur der Map1. Habe Mahl in der Gebrauchsanweisung geschaut steht aber nichts davon drin.
*Leonardo*
Neuling
#12463 erstellt: 27. Okt 2017, 16:44
Hallo

Beim Pre I G3 funktioniert der Reset folgendermaßen. Ich denke mal das das Vorgehen beim MAP I identisch ist.

Das Gerät komplett ausschalten. Die Powertaste (Front) drücken und gedrückt halten.
Gleichzeitig den harten Netzschalter auf der Rückseite des Gerätes drücken und den Powerknopf weiterhin für ca. 3 Sekunden gedrückt halten.
Über die Up-Taste im Display zu "Initialize all" scrollen und per Set Initiallisierung starten.
Das Gerät wird nun neu gebootet und auf seine Werkseinstellung reinitialisiert. Das Programm abschließend über erneutes drücken der Settaste verlassen.

Audionette Grüße
Thomas
Bigbro
Ist häufiger hier
#12464 erstellt: 27. Okt 2017, 17:05
Danke Leonardo.

Kann jemandem best"atigen das dieser Aktion auch funktioniert bei der Map1?

edit unnötiges fullquote entfernt


[Beitrag von _ES_ am 27. Okt 2017, 21:22 bearbeitet]
Maastricht
Inventar
#12465 erstellt: 27. Okt 2017, 21:13
Funktioniert bei Map V2, Pre G2. Ich denke das das auch funktionert für die MAP1.
Und ausprobieren kanntst du es immer.
stet
Stammgast
#12466 erstellt: 28. Okt 2017, 09:45
Moin,
so die Endstufe hat sich super geschlagen.
Es wurden 3-Kanäle betrieben, getrennt bei 80hz.
Die Pegel waren zwischen 105-115dB. Allerdings bemerke ich , dass die Endstufe auch bei Rock jetzt nicht mehr unbedingt bei 80% Leistung laufen muss sondern es reichen auch 50% da einfach super viel Musik rüber gesendet wird.
Gerade bei Stücken von RUSH, die ich schon Jahren höre ist es ein Traum, was der AMP liefert.

Für mich ist die Endstufe vom Sound her das beste, was ich je gehört habe. Ein ähnlicher Sound zu einer NAD-Endstufe möchte ich allerdings bemerkt haben, nur in der Form kann ich mich nicht daran erinnern.

Die Endstufe klingt bei normaler Zimmerlautstärke und auch lauter extrem klar und es ist einfach eine Offenbarung für Musikliebhaber.

Ich habe als Vorstufe einen SC-LX 86, da ich die Bedienung mit der APP sehr gut finde und immer noch gerne auf THX-Modus Musik höre. Gehört wird ausschließlich über Spotify via USB / Vorstufe Pioneer SC LX86.

Ich habe schon viele Komponenten in den letzten 10 Jahren in meiner Kette verkauft, getauscht und natürlich auch "Neu" gekauft. Dazu zähle ich verschiedene Endstufen, AV-Receiver und auch diverse Boxen/Serien von Dynaudio, wobei der DYnaudio/Sound komplett überzeugt hat. Gerade in Kombi mit AudioNET.

Keine einzige Komponente hat einen derartigen Schub in die Kette gebracht, wie AudioNET. Leider ist die Firma preislich auch die Speerspitze der Branche.

Grüße
STET
sstroehmer
Ist häufiger hier
#12467 erstellt: 29. Okt 2017, 18:36
Hallo stet,

herzlichen Glückwunsch zum "Upgrade"!


Viele Grüße -
Stephan
stet
Stammgast
#12468 erstellt: 29. Okt 2017, 20:35
Moin,
ja Danke !
Das ist selten, dass nach Jahren eine Endstufe so begeistert.
Zudem spielt Sie laut wie leise ausgezeichnet.
Grüße
STET
Highente
Inventar
#12469 erstellt: 29. Okt 2017, 20:38
Ich bin von der Amp V zurück zu meinen AVM M3s Monos und mit denen sehr zufrieden. Momentan spielt von Audionet nur noch die Map 1 in meiner Kette.
sstroehmer
Ist häufiger hier
#12470 erstellt: 29. Okt 2017, 20:47
Die MAP1 wäre vielleicht später auch ein empfehlenswertes Upgrade für Stet's Setup.
Es ist wirklich erstaunlich, wie diese Pizzaschachtel die üblichen AVR's deklassiert.

Den Verkauf meines DENON 4520 habe ich nie bereut! Ich würde es jederzeit wieder so machen...


[Beitrag von sstroehmer am 29. Okt 2017, 22:42 bearbeitet]
meinkino
Inventar
#12471 erstellt: 30. Okt 2017, 18:13

stet (Beitrag #12466) schrieb:
Moin,
so die Endstufe hat sich super geschlagen.
Es wurden 3-Kanäle betrieben, getrennt bei 80hz.


Auch von meiner Seite Glückwünsche!
Welche audionet Endstufe ist es denn jetzt geworden?
stet
Stammgast
#12472 erstellt: 30. Okt 2017, 20:55
Moin,
mein Arbeitskollege baute gerade sein 2 Haus 🏠 und mußte sich von einigen Komponenten verabschieden.
Der V läuft wie gesagt auf nur 3 Kanälen aber ich habe auch keine Lust mein Zimmer mit Lautsprechern vollzustellen.

Der V lief daheim ursprünglich an Vero140 ( Nubert). Die klangen ganz ordentlich, wobei ich mehr auf Dynaudio stehe.

Als Vorstufe war ein Yamaha geschaltet, klang ganz gut.
Wie gesagt, ich hatte befürchtet, das der AMP sich abschaltet, aber lief einwandfrei durch. Gemessen hatte ich bis 40 Grad am Gehäusedeckel! Max höre ich 1 Std in solchen Lautstärken. Dat langt...

Im Vergleich zu meinem Class -D - AV-Receiver deutlich wärmer. Das ist es aber auch gewesen. Der Pioneer wird deutlich abgehängt. Ob einem das einige 1.000€ Differenz wert ist, mus jeder selbst für sich entscheiden.

Gebraucht mit etwas Glück 🍀 kann man auch mal in den Genuß von AUDIONET - Produkten kommen. Mich hat der Sound voll überzeugt, wobei ich leider noch nie eine M27 von NAD hören konnte. Das Endstufenkonzept finde ich auch sehr interessant.
Grüße
STET
schmitt.ayl
Stammgast
#12473 erstellt: 30. Okt 2017, 23:46
Hallo zusammen,
habe nach Rückkehr aus unserem knapp 2-wöchigem Urlaub schon wieder eine zickige Kombi aus einem DNP (mit EPX) und zwei Mono-AMPs. Direkt nach dem Einschalten erscheint auf den beiden AMPs nur noch Severe Error/DC-Failure und die beiden AMPs schalten sich ab. Habe es noch nicht geschafft das Gespann wieder in Betrieb zu nehmen - irgendwelche Ideen. Die AMPs ohne Line-In vom DNP starten ganz entspannt. Habe übrigens die Funktion "DC-Servo" beim DNP nicht eingeschaltet, da diese bislang ein ähnliches Ergebnis (insb. beim By-Pass-Kanal) erzeugt hat.
Vielen Dank
Schmitt.Ayl
stet
Stammgast
#12474 erstellt: 01. Nov 2017, 19:58
...das ist schon anständig. Im Sommer hoffe ich , bleibt die Temp. bei um 40 Grad.
Der AMP klingt ja super, aber immer die Temp., das kann auf dauer doch nicht gut gehen ?
Grüße
STET


Audionet AMP V Betriebstemperatur
sstroehmer
Ist häufiger hier
#12475 erstellt: 01. Nov 2017, 20:52
Keine Sorge - das ist normal und nix gegen die Temperaturentwicklung eines DNA 2.0.
Auch manche DENON's werden heißer.

Es ist halt kein Class-D Amp...
stet
Stammgast
#12476 erstellt: 01. Nov 2017, 21:07
--))...ne stimmt.
Nach mehreren Std. musik hören pendelt sich der AMP bei/um 35 Grad ein.
Da kann ich mit leben.
Grüße
STET
Dietmar
Stammgast
#12477 erstellt: 02. Nov 2017, 08:49

schmitt.ayl (Beitrag #12473) schrieb:
Hallo zusammen,
habe nach Rückkehr aus unserem knapp 2-wöchigem Urlaub schon wieder eine zickige Kombi aus einem DNP (mit EPX) und zwei Mono-AMPs. Direkt nach dem Einschalten erscheint auf den beiden AMPs nur noch Severe Error/DC-Failure und die beiden AMPs schalten sich ab. Habe es noch nicht geschafft das Gespann wieder in Betrieb zu nehmen - irgendwelche Ideen. Die AMPs ohne Line-In vom DNP starten ganz entspannt. Habe übrigens die Funktion "DC-Servo" beim DNP nicht eingeschaltet, da diese bislang ein ähnliches Ergebnis (insb. beim By-Pass-Kanal) erzeugt hat.
Vielen Dank
Schmitt.Ayl


So ein Problem hatte ich auch mal, meine PAM G2 war der Verursacher und musste von Audionet repariert werden


[Beitrag von Dietmar am 02. Nov 2017, 08:51 bearbeitet]
dreamer56
Stammgast
#12478 erstellt: 02. Nov 2017, 12:49
@schmitt.ayl: Habe diese Kombi auch und der DC-Error wird (außer wenn wirklich ein Platinenfehler bestehen sollte) ausgelöst über Gleichspannung oder Brummspannung auf der Erdung der Cinchkabel. Wie kommt diese dahin, vor allem ohne jede Veränderung in der Urlaubszeit ?
Wenn wirklich keinerlei Änderung stattgefunden hat könnte es ein Überspannungsschaden am Netzteil des DNP sein. Wahrscheinlicher ist aber eine unbewußt doch entstandene Änderung durch:
1.) Wackelkontakt in der Cinchbuchse oder Cinchkabel
2.) Neu hinzugefügtes Video/Audioteil mit ungeerdetem Netzstecker: Dieses erdet seine statische halbe Netzspannung (125 V) dann über die Cinchkabel , was die AMPs gar nicht mögen. Insbesondere Bluerayplayer oder PS4 und Spielekonsolen kommen dafür in Frage. Aber auch Receiver, die für den Betrieb der Frontlautsprecher deine Audionet-Kette ansteuern.. Das geht z.B. nur über Toslink , da damit eine elektrische Verbindung ausgeschlossen ist.
3.) AMPs und DNP sollten keine verschiedene Netzphase bekommen sondern von der gleichen Steckdose gespiesen werden. Und dann natürlich wie vorgeschrieben mit dem richtigen Pin auf Phase betrieben werden. Vielleicht anders rum wieder reingesteckt nach dem Urlaub?
Hast du das gesonderte Erdkabel (gelbgrün) am DNP ? -> evtl testen, ob das anders geerdet werden kann oder auch mal einfach weglassen. Die Heizung oder Wasserleitung ist als Erde keineswegs immer "stiller" als die Steckdosen-erdung.
4.) Nur einseitig geschirmte Cinchkabel nehmen (und zwar nur an Amp-Seite Minuspol und Schirm verbunden) , da sonst bei längeren Kabeln Brumm über Erdschleifen erzeugt wird.

Höre gerne, was letztlich die Ursache war, wenn du es gefunden hast ...


[Beitrag von dreamer56 am 02. Nov 2017, 12:53 bearbeitet]
stet
Stammgast
#12479 erstellt: 25. Nov 2017, 10:43
Ja schade,
immer noch keine Erklärung von dem Problem.

Ich stelle fest, der AMP V ist vom Sound das beste, was ich über die Dynaudio Speaker die letzten 10 Jahre gehört habe.

Die Endstufe verbreitet eine tolle Atmosphäre speziell auch bei Filmen „Walking Dead —Serie“ wo auch nicht nur gemetzelt wird wird, sondern auch viel
über Stimmen und Effecte läuft steht der Zombie quasi direkt im Raum.
So hört sich vieles unheimlich real an und man taucht sehr tief in die Fime ein.

Leider habe ich bei der Endstufe selten nach Start kurzes TrafoBrummen, das nach 1—2 Minuten, bis die Trafos auf Temperatur sind…
Oft auch kein TrafoBrummen.
Stören tut mich das allerdings nicht, da wirklich nur selten und kurz nach Start.

Grüße STET
Bigbro
Ist häufiger hier
#12480 erstellt: 29. Nov 2017, 13:53
Wenn ich im 2004 meinem AMP VII und MAP I gekauft hatte und zu Hause anschloss hatte ich auch ein lauter Brumm. Weil ich in die Niederlande lebe und keine lust darauf hatte wieder nach Duisburg zu fahren dachte ich mich ich habe hier ein Problem. Zum Gluck war ein Kontakt mit Audionet ausreichend. Ich habe mir geschirmte Kabel gekauft von Van der Hull und damit war das Problem aufgehoben.

Frage: wenn ich meinem MAP I ersetzen mochte fur einen Pre Amplifier mit zum Beispiel HDMI Anschlusse, Dolby Atmos und auch etwas mehr Analog Eingange. Womit sollte ich das Gerat ersetzen? Audionet hat keine Surround Amplifiers mehr ins Programm. Mochte meinem AMP VII auf jedem fall behalten.

Hore gerne von auch
nuernberger
Inventar
#12481 erstellt: 29. Nov 2017, 14:00
Klare Empfehlung für die Bryston SP3 - passt auch optisch!
Allerdings keine Raumkorrektur wie das Audionet Carma. Bei der Bryston läuft alles pur. Aber sensationell gut!
Bigbro
Ist häufiger hier
#12482 erstellt: 29. Nov 2017, 14:02

nuernberger (Beitrag #12481) schrieb:
Klare Empfehlung für die Bryston SP3 - passt auch optisch!
Allerdings keine Raumkorrektur wie das Audionet Carma. Bei der Bryston läuft alles pur. Aber sensationell gut! :prost


Danke. Wird mich einlesen.
Highente
Inventar
#12483 erstellt: 29. Nov 2017, 14:15
was darf der neue denn kosten?

Naja die Bryston liegt ja bei 11K. Da kannst du dir auch mal die Krell Foundation angucken. Ich schiele momentan eher in Richtung Yamaha CX-A5100


[Beitrag von Highente am 29. Nov 2017, 14:30 bearbeitet]
nuernberger
Inventar
#12484 erstellt: 29. Nov 2017, 15:33

Highente (Beitrag #12483) schrieb:
Ich schiele momentan eher in Richtung Yamaha CX-A5100

Den Vorgänger CX-A5000 habe ich seit über 3 Jahren problemlos im Betrieb - kann ich empfehlen!
Die Raumkorrektur ist bei mir überragend. MAP (V2) oder SP3 sind aber "feinere" Geräte - hatte ich auch schon beide.
Die MAP V2 musste nach vielen Jahren gehen, da kein HDMI. Die SP3 war klanglich eine Offenbarung. Allerdings gefällt mir die Yamaha bei Film wegen der Raumkorrektur trotz optimierten Raum besser. Würde ich in meinem Kino auch Musik hören, dann wäre allerdings die SP3 im Vorteil!
-Puma77-
Inventar
#12485 erstellt: 29. Nov 2017, 15:56
AN bietet aktuell den Sam G 2 in einer überarbeiteten Jubiläumsversion an. Die Phonopre ist fest verbaut.
lua001
Stammgast
#12486 erstellt: 29. Nov 2017, 16:49
Hallo,
ein verzweifelter Versuch überhaupt noch ein Vollverstärker zu verkaufen
Aber 7000€
mweber1
Ist häufiger hier
#12487 erstellt: 10. Dez 2017, 12:03
Hallo, ich bräuchte mal eure Hilfe...
ich hab vor 1/2 Jahr einen DNP gebraucht vom Händler erworben und bin soweit auch sehr zufrieden. Ein Problem habe ich jedoch wo ich nicht weiter komme:

Per LAN-Verbindung DNP/ RIPNAS (mit Asset UPnP) und RCP-Steuersoftware im Laptop (auch per LAN angeschlossen klappt das streaming von der RIPNAS einwandfrei, sobald ich aber den Laptop mit RCP per W-Lan betreibe oder per iPod das streamin steuere unterbricht die Wiedergabe spätestens nach 8 Liedern- ich muss dann neu verbinden und kann wieder die nächsten 3-8 Lieder hören...

Folgendes hab ich schon probiert:
- iPod standby ausgeschaltet
- iPod/ iPad/ iPhone- zeigen alle diesen Fehler
- dazwischenhängender switch abgeschaltet und per anderen LAN Kabeln den DNP und RIPNAS direkt an die Fritzbox angeschlossen
- W-Lan Einstellungen geändert (2,4GHz abgeschaltet und nur den iPod über 5 GHz als einziges Gerät laufen lassen, Funkkanal laut Fritzbox gering belastet, iPod neben Fritzbox gelegt)

Das alles hat nicht geholfen- kann man damit sagen dass der Fehler nur an W-Lan liegen kann oder ist damit auch ein Defekt an der DNP möglich (wie geschrieben- per LAN klappt alles, auch über die Fernbedienung angewählte Alben spielen ganz durch) und hat vielleicht noch jemand eine Idee?
stet
Stammgast
#12488 erstellt: 10. Dez 2017, 21:19
Moin,
vielleicht auch mal den Funkkanal gewechselt bei der Fritzbox ? Hier kann man manuell oder automatisch einstellen.
Vielleicht funkt der Nachbar auf dem Kanal und stört mal rein oder auch mal nicht ?

Der Fehler wird schwierig zu beheben oder einzukreisen sein, da es läuft, nur nicht stabil.

Grüße
STET
dreamer56
Stammgast
#12489 erstellt: 23. Dez 2017, 15:25
Frage: Was passiert denn, wenn du den DNP über das Display im Heim Netz per WLAN einen Ordner im Musikserver aufrufst und den DNP dann diesen Ordner abspielen lässt? Ohne RCP-Software.
Wenn das klappt, wäre schon mal der Fehler nicht im WLAN-teil des DNP sondern im Zusammenspiel RCP mit Musikserver.
Und: Macht es einen Unterschied , ob du HiBit, flac oder mp3 abspielst ?
mweber1
Ist häufiger hier
#12490 erstellt: 23. Dez 2017, 17:27
Danke für die Rückmeldungen bisher.

Mittlerweile hab ich hinbekommem dass bei W-LAN Verbindung des Laptop mit RCP Software keine Unterbrechungen mehr kommen. In der RCP Software konnte ich durch Ändern der Netzwerk-Einstellungen dies erreichen, bei den Apps gibt es jedoch keine solche Einstellungen und da hab ich auch nach wie vor spätestens nach 8 Songs die Unterbrechung (sind immer Flac-Dateien)- ich denke mal dass damit ein Hardware-Defekt ausgeschlossen ist.
Übrigens erscheint dann in der App die Meldung “Ripnas offline”
Den DNP per W-LAN ansteuern könnte ich die Tage auch mal noch probieren...
msr206
Ist häufiger hier
#12491 erstellt: 24. Dez 2017, 13:12
Hallo zusammen
Habe ein Problem
Wenn ich mein mit meinem PC das RCP öffne und mein DNA 2.0 bedienen möchte , so erscheint mir die Synology unter dem Server nicht. Wisst ihr evtl. was das Problem sein könnte? Die Synology ist eingeschaltet und mit dem PC kann ich darauf zugreifen.
Ich bedanke mich im vorraus für eure Hilfe.
Gruss Marcel
mweber1
Ist häufiger hier
#12492 erstellt: 24. Dez 2017, 14:04
In der RCP gibt es unter den Einstellungen ein Menüpunkt „Netzwerkeinstellungen“ schau da mal und Probier etwas rum z.B. Time-out Zeit erhöhen...das ist auch in der RCP-Anleitung beschrieben...
Vielleicht hilft das.
msr206
Ist häufiger hier
#12493 erstellt: 26. Dez 2017, 17:33
In der RCP gibt es unter den Einstellungen ein Menüpunkt „Netzwerkeinstellungen“ schau da mal und Probier etwas rum z.B. Time-out Zeit erhöhen...das ist auch in der RCP-Anleitung beschrieben...
Vielleicht hilft das.[/quote]
Leider hat es nichts gebracht:(
msr206
Ist häufiger hier
#12494 erstellt: 26. Dez 2017, 17:33
Hat sonst noch jemand eine Idee?
Maastricht
Inventar
#12495 erstellt: 26. Dez 2017, 22:59

msr206 (Beitrag #12494) schrieb:
Hat sonst noch jemand eine Idee?


Audionet fragen.
mweber1
Ist häufiger hier
#12496 erstellt: 27. Dez 2017, 09:49
Habˋs jetzt doch hinbekommen dass das Streaming unterbrechungsfrei läuft, die Tage bieten ja viel Zeit für‘s Hobby

Der bei meiner Anlage entscheidende Punkt war unter den Netzwerkeinstellungen/ Internetprotokoll/ „IPv4 und IPv6“ zu wählen anstelle der werkseitigen „IPv4“.
Das Dumme ist nur dass diese Einstellung nur die RCP-Software und die Andoroid-App bieten, bei der Apple-App gibt es diese Einstellung wohl nicht (zumindest finde ich diese nicht...) übrigens kann bei der AndroidAPP im Gegensatz zur appleAPP auch einfach zwischen den EQ-Einstellungen umgeschaltet werden.
Muss ich mir vom Weihnachtsgeld halt mal noch ein Android Tablet besorgen.
fRESHdAX
Inventar
#12497 erstellt: 27. Dez 2017, 12:31
Kurze Vorwarnung (vielleicht ist hier ja jemand Upgrade-willig und möchte sein Weihnachtsgeld loswerden ):
Ich werde die Tage meinen silber/blauen AMP I V2 in den Biete-Bereich stellen, da ich auf die Monos umgestiegen bin. Gerät funktioniert natürlich einwandfrei und ist gut erhalten. Alter muss ich noch raussuchen (hatte ihn selbst hier über den Thread gebraucht gekauft). Fotos mache ich auch noch wenn das Licht/Wetter mal wieder besser ist.

Bei Interesse ruhig mal eine PM an mich.
Benedictus
Inventar
#12498 erstellt: 10. Jan 2018, 14:33
@msr206:
wenn du mit dem PC drauf zugreifen kannst, geht das über das normal HTTP-Protokoll (Port 80 glaub ich). Die Musik-Wiedergabe über das Netzwerk läuft aber über UPnP, da werden andere Ports benutzt (Port 1900). Also blockiert irgendwas deinen Port 1900. zB eine Firewall, ein Virenscanner, oder der Router.
olufsen99
Neuling
#12499 erstellt: 14. Jan 2018, 15:48
SAM SE 20, gestern gerade gehört. Macht das Tor ganz weit auf, fast ein kleiner Heisenberg.
Bigbro
Ist häufiger hier
#12500 erstellt: 15. Jan 2018, 18:17
hallo,

Kan jemandem mich helfen. Ich benutze einen AMPVII. Drinnen gibt es 5 Verstarker. Der zweite Verstarker gibt nicht immer ein gutes Signal aus. Am anfang ist alles in Ordnung, nach eine Weile aber gibt es ein leichtes Krachen und ist der Volumen abgenommen im Vergleich der anderen 4 Verstarker. Mann kann das auch testen mit dem Testone meiner MAP1. Wenn ich den Cinch Kabel entferne und danach wieder anschliesse ist das Problem behoben fur eine Weile. Nach etwas eine Viertelstunde aber ist das Problem wieder da.

Ich habe ein anderes Cinchkabel benutzt aber das Problem ist noch immer da.

Entschuldige wenn ich da einen Tekstfehler gemacht habe. Deutsch ist nicht meine Muttersprache.

Hore gerne von euch

MfG
Bigbro
Dietmar
Stammgast
#12501 erstellt: 16. Jan 2018, 08:39
Dein Beitrag ist sehr gut verständlich!
Ich würde den Verstärker zu Audionet nach Berlin schicken, als Laie würde ich vermuten, dass Kondensatoren und/oder Transistoren defekt sind.

Grüße
Dietmar
Bigbro
Ist häufiger hier
#12502 erstellt: 16. Jan 2018, 08:54
Danke fur die Antwort,

Ich kann vielleicht auch noch versuchen eine Verbindung von Cinch(MAP1) nach XLR(AMPVII) zu machen. Der AMP VII hat XLR Anschlusse. Das werde ich erst versuchen wenn es uberhaupt so einen Kabel gibt.

Konnte es vielleicht auch Staub oder so etwas sein. Werde das Apparat Heute mahl aufmachen.

Das Gerat nach Audionet schicken ist naturlich die beste Losung. Das ist aber sehr Kostspielig. Die Kiste wiegt 50 Kilo. Ich bin damals in Duisburg gewesen fur eine Reparatur an meinem MAP1. Gibt es die Moglichkeit noch immer? Da kann ich vorbeifahren. Berlin ist viel Weiter fur mich.

MfG
Bigbro


[Beitrag von Bigbro am 16. Jan 2018, 09:00 bearbeitet]
Dietmar
Stammgast
#12503 erstellt: 16. Jan 2018, 09:06
Die Firma Audionet ist nach Berlin umgezogen.
Du könntest das defekte Verstärkermodul ausbauen und dieses versenden. (Vielleicht findest du dabei auch den Fehler, wer weiß...)
Ja, solche Kabel gibt es, ich glaube allerdings nicht, dass das Problem dann nicht mehr auftritt.

Grüße
Dietmar
Highente
Inventar
#12504 erstellt: 16. Jan 2018, 10:26
Für eine Reparatur kannst du dich auch mal an den User Benedictus wenden. Der hat noch Kontakt zu den ehemaligen Technikern aus Bochum.


[Beitrag von Highente am 16. Jan 2018, 10:27 bearbeitet]
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