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Kaufberatung: kräftiger Verstärker geeignet für Nubert ATM-Modul

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Autor
Beitrag
schmappel
Stammgast
#1 erstellt: 03. Jan 2012, 19:51
Hallo Leute

Nachdem ich vor einem halben Jahr meine ersten Nuberts bekommen habe, möchte ich nun mehr von Nuberts Nubox Serie.

Ein guter Verstärker soll her!

Ich dachte, trotz meines recht übersichtlichen Raumes mit nur 16 qm, an die Nubox 681 mit ATM. Auf einen bzw. zwei Subs möchte ich bewusst verzichten.
Voraussetzung für ATM und eine Standbox, wie die 681, ist ein separater Aufbau von Vor-und Endstufe und genügend Kraft, um die Nubox zu befeuern.
Wenn möglich sollte der Verstärker auch in der Schweiz erwerbbar sein.

Hättet ihr ein paar Vorschläge? Zum Budget weiss ich noch nicht viel, es bewegt sich aber zwischen 300 und maximal 600 Euro. Gebraucht geht auch in Ordnung

Danke und Gruss

schmappel
Amperlite
Inventar
#2 erstellt: 04. Jan 2012, 03:40
Welche Pegel sollen erreicht werden?
Wenn es auch mal "mitmieterfeindlich" wird oder du die Bassoption des ATM ausgiebig benutzt, solltest du nicht unter 150 Watt anfangen.
Ist beides bei hohen Pegeln gewünscht, tendiere eher zu 300 Watt Sinusleistung.
schmappel
Stammgast
#3 erstellt: 04. Jan 2012, 07:59
Hallo

Jugendlicher höhrer, also "elternfeindlich"

Die Musik, die ich höre ist oft bassbetont, jedoch nicht gerade Hardstyle, oder sowas.
Pegel ist mir wichtig, jedoch nicht auf kosten der wichtigeren Faktoren!

Nun kenne ich mich ein wenig mit Verstärkern aus, und kann sagen, dass geschriebene 300 Watt Sinus meistens etwas weniger sind. Willst du auf eine Endstufe hinaus? Falls Ja, ich bin momentan noch im Besitz einer Vor-Endstufenkombi und bin von der Leistung (astreine 256 Watt an 4Ohm, Sinus) überzeugt. Die Vorstufe (Kenwood Basic C2) gefällt mir nicht so ganz, sowohl klanglich, als auch ausstattungtechnisch.
Ich möchte mir den Komfort gönnen, nicht zuerst drei versteckte Knöpfe, 3 Meter von meinem Hörplatz entfert (nicht falsch verstehen )drücken zu müssen, und für jede änderung der Lautstärke nochmals hinzugehen.

Hättest du gerade was im Kopf, das in richtung Muskelmann geht?

Danke und Gruss

schmappel
weimaraner
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 04. Jan 2012, 08:23
hallo,

für deinen raum würde auch so etwas ausreichen:

http://www.ebay.de/i...&hash=item45ffcaaefc

um von diesem teil die lautstärke nochmal zu verdoppeln bräuchtest du 1500Watt,keine 300 wie vllt manche vermuten.

falls du eine gut funktionierende endstufe besitzt,
gönne ihr doch einfach ne neue vorstufe.
gruss
schmappel
Stammgast
#5 erstellt: 04. Jan 2012, 08:49
Hallo Ja, ich weiss, wie das mit der Verstärkerleistung und der resultierenden Lautstärke ist, leider

Mit NAD habe ich schon intensiv geliebäugelt. U.a. der C 355 und 356 BEE. In der Schweiz gibts den C 356 BEE ab 880 Fr. also etwa 720 Euro, was schon viel Geld für mich ist :S

Wir hatten den C 372 mit zwei Rowen Monitoren in der Schule, hat mir sehr gut gefallen! Auf jeden fall ein kräftiges Kerlchen

Leider muss ich meine jetztigen Sphinx Project twelve (sauuuteuer) wieder abgeben. Daher lohnt sich ein Neukauf von Endstufen und Vorstufe eher weniger.

Zwischendurch erscheint bei ricardo.ch ein gscheiter NAD. Ich hoffe da mein Glück zu finden

Danek und Gruss

schmappel

Oh, kleiner Nachtrag: Da Apple TV vorhanden wäre ein Optischer Eingang extrem cool Bin mir nicht sicher ob da die älteren NADs auf dem Stand sind?


[Beitrag von schmappel am 04. Jan 2012, 08:50 bearbeitet]
Amperlite
Inventar
#6 erstellt: 04. Jan 2012, 12:07
Nahezu kein Stereoverstärker bietet digitale Eingänge, da muss man schon regelrecht suchen.
Es existiert deshalb aber schon ein Thread mit einer Aufzählung im Forum, ich finde ihn aber gerade nicht.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#7 erstellt: 04. Jan 2012, 12:19
hallo,

ein separater dac würde die verstärkerwahl nicht eingrenzen.

gruss
dr.dimitri
Stammgast
#8 erstellt: 04. Jan 2012, 13:06
Wieviele Eingänge brauchst Du denn? Man könnte den Vorschlag von weimaraner aufgreifen, und sich einen DAC als Vorstufe vorstellen, dann das ATM dazwischen und anschließend eine bliebig starke Endstufe.

Dim
schmappel
Stammgast
#9 erstellt: 04. Jan 2012, 14:00
Leider kenne ich mit D/A Wndlern kaum aus. Wisst ihr mehr?
Ich wollte eigentlich einen Kabelsalat vermeiden, scheint aber unumgehbar zu sein

Mein alter Technics, grösstenteils Stereo (war so ein Hybrid, konnte auch Surround),hatte nen Optischen.. Dachte, dass die neueren das auch haben müssten

Schade finde ich, dass die üblichen Verdächtigen, wie Denon, Marantz, Onkyo usw. meist nicht mehr als 100W Sinus abliefern.

Danke und Gruss

schmappel
Xenion85
Stammgast
#10 erstellt: 04. Jan 2012, 14:57
Versteife dich bei Stereo-Verstärkern nicht so sehr auf sie Sinusleistung.
Hab hier nen alten Pioneer A-77X mit "nur" 2x 100W stehen und der lässt leistungsmäßig so ziemlich alle aktuellen AVRs mit über 100W pro Kanal alt aussehen. Das reicht für sehr gehobene Partylautstärke.


[Beitrag von Xenion85 am 04. Jan 2012, 14:58 bearbeitet]
schmappel
Stammgast
#11 erstellt: 04. Jan 2012, 15:02
Das tu ich nur auf Empfehlung von Amperlite
Wie gesagt gebe ich nicht viel auf die angegebenen Werte, da sie oft nicht stimmen. Trotzdem ist es ein Indikator für den Kauf

Gruss schmappel
baerchen.aus.hl
Inventar
#12 erstellt: 04. Jan 2012, 15:12
Hallo,

auch eine Empfehlung wert wäre mal wieder der der XTZ
http://www.mindaudio..._virtuemart&Itemid=1

Bei niedriger Lautstärke reichen für die Nubert die 50Watt im ClassA Betrieb dicke. Auftrennbar zum Einschleifebn des ATM Moduls ist er auch und wenn mal ordentlich "Dampf" gebraucht werden stehen bis zu 300 Watt an 2 Ohm zur Verfügung.....

Ach ja und Digitaleingänge hats na klar auch....

Gruß
Bärchen
buschi_brown
Inventar
#13 erstellt: 04. Jan 2012, 15:15
Hallo Schmappel,

bei deinen Anforderungen fällt mir erstmal der XTZ Class A100 D3 (man möge mir verzeihen, dass er wieder genannt wird ) ein.
Ich habe (hatte) selbst die Nubert nuLine 32 mit dem passenden ATM betrieben und fand die 110W an 8Ohm absolut ausreichend. Allerdings muss ich zugeben, dass ich auch keine "Partypegel" damit gefahren bin.

Grüße
Thomas

P.S. Da war ich mal wieder zu langsam!


[Beitrag von buschi_brown am 04. Jan 2012, 15:16 bearbeitet]
schmappel
Stammgast
#14 erstellt: 04. Jan 2012, 15:33
Zufall! Den hatte ich mir eben vor 5 Minuten angesehen
Was mich hierbei kratzt ist der Preis

Von auftrennbarer Vor-Endstufe habe ich auch noch nichts gesehen Wenn dann müsste da schon ein gebrauchter her; leider schwer zu bekommen..

Danke und Gruss

schmappel
baerchen.aus.hl
Inventar
#15 erstellt: 04. Jan 2012, 15:37
Gebraucht, kräftig und mit Digitaleingängen? Da gäbe es noch den AKAI AM69
http://www.ebay.de/i...&hash=item256991dc4a

Ist allerdings nicht auftrennbar und hat auch keine Monitorschleife. Aber er ist kräftig genug um mit dem normalen Bassregler der Nubert ordentlich Feuer zu geben
weimaraner
Hat sich gelöscht
#16 erstellt: 04. Jan 2012, 15:45
hallo,

vllt auch so etwas "banales" wie den h&k 3490...

digitaleingänge,
im budget,
kraftvoll,
auftrennbar.

gruss
schmappel
Stammgast
#17 erstellt: 04. Jan 2012, 15:46
Okay, hab glückicherweise kurz vor Inseratschluss den XTZ im NuMarkt gefunden, allerdings mit CDP für 800Euro. Den CDP möcht ich natürlich nicht. Mal sehen wie der Preis ausfällt!

Ist der jetzt auftrennbar oder nicht? Hab noch nix gefunden

Danke und Gruss

schmappel
baerchen.aus.hl
Inventar
#18 erstellt: 04. Jan 2012, 15:51

Ist der jetzt auftrennbar oder nicht?


Hier der Werbeprospekt
http://www.mindaudio...d3_prodsheet_eng.pdf

unten Findest Du ein Foto auf dem zwischen "Preout" und "Amp in" ein Bügel steckt. Wenn Du die rausnimmst, kannst du da das ATM Modul einschleifen
buschi_brown
Inventar
#19 erstellt: 04. Jan 2012, 15:54
Der XTZ ist auftrennbar! Ich spreche aus Erfahrung, weil ich das Teil selbst besitze.
schmappel
Stammgast
#20 erstellt: 04. Jan 2012, 16:00
Super Danke!

Ich werd mich an den Verkäufer hängen
Ich sag bescheid, obs einer geworden ist!

Gruss schmappel
buschi_brown
Inventar
#21 erstellt: 04. Jan 2012, 16:07
Viel Erfolg!
Amperlite
Inventar
#22 erstellt: 04. Jan 2012, 16:32

Xenion85 schrieb:
Versteife dich bei Stereo-Verstärkern nicht so sehr auf sie Sinusleistung.
Hab hier nen alten Pioneer A-77X mit "nur" 2x 100W stehen und der lässt leistungsmäßig so ziemlich alle aktuellen AVRs mit über 100W pro Kanal alt aussehen. Das reicht für sehr gehobene Partylautstärke. :KR

Hierbei sollte natürlich nicht unerwähnt bleiben, dass die Leistungsangaben bei AV-Receivern meist irgendwo zwischen stark geschönt und glatt gelogen rangieren.
schmappel
Stammgast
#23 erstellt: 04. Jan 2012, 18:21
Schade

Der Preis von 550 Euro ginge noch knapp durch, aber die Versandkosten in die Schweiz sind horrend und es kommt nicht selten vor, dass es dann doch nicht ankommt.. Naja was soll man machen

Gruss schmappel
schmappel
Stammgast
#24 erstellt: 04. Jan 2012, 19:21
Hallo

Ich hab mich noch ein wenig genauer in die Specs und Tests des HK 3490 eingelesen, und bin noch nicht ganz überzeugt.

Man schreibt, dass er zu seinem Preis sehr gut und wertig ausgestattet sein soll, und der daraus resultierende Klang auch sehr überzeugt. Aber. Einige schrieben, er liesse im Bassbereich ein wenig zu wünschen übrig. Kann da bitte mal wer widersprechen?
Ich hoffe, ich komm in den nächsten Monaten noch zu nem neuen Amp

Danke und Gruss schmappel
Tricoboleros
Inventar
#25 erstellt: 04. Jan 2012, 19:29
Ich kann widersprechen, betreibe den 3490 seit ca 1 Monat an äußerst Bass- und pegelfesten LS. Keine Spur von einer Schwäche und Kraft hat er wirklich, erinnert mich ein wenig an meinen alten NAD C372, jedoch war der bei den Höhen nicht so der Bringer.

Wenn Besitzer des 3490 über Bassschwäche reden, dann liegt es an ihren LS oder Quellmaterial.

zudem ist die LS-Regelung ein Traum gegenüber anderen Verstärkern.


[Beitrag von Tricoboleros am 04. Jan 2012, 19:31 bearbeitet]
schmappel
Stammgast
#26 erstellt: 04. Jan 2012, 19:49
Hmm gut
Lohnen sich die 550 Fr. ? Man muss sagen, ich bin 15 und nicht sehr betucht Oder gäbe es da preiswertere Optionen?

Danke und Gruss

schmappel
Tricoboleros
Inventar
#27 erstellt: 04. Jan 2012, 19:53
Ich weiß grad nicht wie der Franken steht, bei uns kostet er ca 340,-€
schmappel
Stammgast
#28 erstellt: 04. Jan 2012, 20:27
Bei uns würde er 450 Euro kosten, bei euch also deutlich günstiger. Hmm.. wenn der da so günstig ist, wie siehts denn da mit andern Marken aus? Ich geh mal nachschauen
Naja, sieht leider nicht anders aus

Tjaaaa, der liebe Zweifel..

Ihr helft mir jetzt

H/K 3490:
-günstig
-kraftvoll
-ATM begünstigend
-Optischer Eingang

NAD C372
-noch mehr Power
-ATM begünstigend
-mehr Vertrauen in die Güte des Amps (NAD ist ja schliesslich nicht umsonst weltbekannt und beliebt)
-leider teuer und kein Optischer Eingang

XTZ Class A100 D3
-viel Kraft
-ATM begünstigend
-Optischer Eingang
-geile Optik
-auch sauteuer
-wie beim H/K habe ih keine Ahnung inwieweit ich den Tests trauen kann

Was meint ihr?
schmappel
Stammgast
#29 erstellt: 06. Jan 2012, 10:47
Scheint niemanden zu interessieren
Naja egal. Ich hab bei Nubert mal nachgefragt (bei Herrn Reichelt) und am 9 bekomm ich ne Antowort.

Eine Frage nebenbei.
Beantwortet diese Frage bitte möglichst objektiv:

Taugen die Yamaha Modelle R-S700 bzw. RX-797 als ATM-Gefährten etwas? Genug Saft scheinen sie zu haben.
Welcher der beiden ist rein technisch denn "besser" ausgestattet?
Ich tendiere da zum R-S700, ich kann mich aber auch täuschen..

Danke und Gruss

schmappel
dr.dimitri
Stammgast
#30 erstellt: 06. Jan 2012, 11:15
Der RX ist ein AVR ohne PreOuts und damit für ein ATM gänzlich ungeeignet, ausser, du möchtest es vor einen analogen Eingang des AVRs schalten.
Der S700 ist da deutlich besser, da Vor- und Endstufe echt gebrückt sind, d.h. Du kannst dich mit dem ATM dazwischenschalten -> optimale Lösung.

Dim
schmappel
Stammgast
#31 erstellt: 06. Jan 2012, 11:28
Nö. Der RXV ist ein AVR, der RX ist ein Stereoreceiver
Also werfe ich dir Frage nochmal in die Runde.

Danke und Gruss

schmappel


[Beitrag von schmappel am 06. Jan 2012, 11:28 bearbeitet]
dr.dimitri
Stammgast
#32 erstellt: 06. Jan 2012, 11:37
Stimmt, aber trotzdem keine PreOuts.

Dim
schmappel
Stammgast
#33 erstellt: 06. Jan 2012, 11:42
Dann hab ich wohl falsch, oder was flasches gelesen
Bleibt nur noch der R-S700.. aaach ich weiss nicht.. Mensch!
dr.dimitri
Stammgast
#34 erstellt: 06. Jan 2012, 11:50
Wo hast du es denn gelesen. Bei den technischen Daten hab ich nichts gesehen.
Auf jeden Fall ist der S700 echt gebrückt, das macht die Sache deutlich einfacher.

Dim
weimaraner
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 06. Jan 2012, 12:26
hallo,

der rx 797 hat natürlich pre outs sowie auch main ins,

man sollte auch nicht nur von s-700 sprechen,
der as 700 ist nämlich nicht auftrennbar,
der rs 700 hingegen wiederum schon.

die beiden yammis sind beide o.k.
halt wieder ohne digitaleingang.

gruss
baerchen.aus.hl
Inventar
#36 erstellt: 06. Jan 2012, 12:57
Hallo,

ein preiswerter und guter Receiver bei dem man das ATM Modul einschleifen kann wäre der Sherwood RX772

http://www.yourhifi.de/index.php?page=product&info=12643

Gruß
Bärchen


[Beitrag von baerchen.aus.hl am 06. Jan 2012, 12:59 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#37 erstellt: 06. Jan 2012, 13:04
Moin

Der Yamaha RX797 ist vom Preis sicherlich sehr interessant und da bleibt sicherlich noch etwas Luft um einen separaten DAC zu erwerben.
Der RS700 (Nachfolger) kommt optisch etwas eleganter daher, schwächelt aber mMn etwas bzgl. Haptik, aber das ist sicher Ansichtssache.

Yamaha RX797 (um 300€ allerdings in Deutschland, den gab es aber schon für 250€)
Yamaha RS700 (um 350€)
ProJect DAC Box USB (um 145€)

Es gibt aber auch D/A Wandler die in etwa die Hälfte kosten, da kann ich aber nix zur Qualität sagen!

Noch kurz etwas zur benötigten Leistung, darüber kann hier nur spekuliert werden, wenn Du die 681 nahezu ausfahren willst, reichen 150W nicht aus.
Ein weiterer Punkt ist die Stabilität des Netzteils, hier steht der XTZ z.B. ganz gut im Futter, NAD hat da z.B. eine starke Begrenzung bei den Amps installiert.
Das macht sich vor allem im Bassbereich bemerkbar, insbesondere wenn ein ABL eingesetzt werden soll, hier macht sich eine starke Hand sofort bemerkbar.
Die meisten werden mit den genannten Yamaha zufrieden sein, bei mir würde er z.B. schnell an seine Grenzen kommen und mein Lsp. hat deutlich mehr Wirkungsgrad.
Ich will damit nur sagen, das die Ansprüche und Hörgewohnheiten hier doch sehr unterschiedlich sein können, jeder hört und empfindet halt doch etwas anders.
Wenn einige User z.B. von wackelden Wänden reden, ist das für andere vielleicht gerade mal gehobene Zimmerlautstärke, also Vorsicht mit Aussagen wie 50W reichen aus.

Hier kann wirklich nur ein Test klären, ob es dem TE ausreicht oder eben nicht, was beim Gebrauchtkauf sicherlich schwierig wird.
Im PA Bereich bekommt man allerdings neue Endstufen mit ordentlich Leistung ab 149€ wie z.B. die Fame A400II und zwar ohne Lüfter.
Bei den PA Versendern hat man meistens 30 Tage Rückgaberecht und der Versand ist bei solchen Unternehmen meist gar nicht so teuer.
Die Vorstufe kann man dann auf dem Gebrauchtmarkt erwerben, da gibt es genügend anständige Modelle von NAD, Rotel, Yamaha, Kenwood usw.

Saludos
Glenn
Amperlite
Inventar
#38 erstellt: 06. Jan 2012, 13:23

Ein weiterer Punkt ist die Stabilität des Netzteils, hier steht der XTZ z.B. ganz gut im Futter, NAD hat da z.B. eine starke Begrenzung bei den Amps installiert.

Kannst du das näher ausführen?
schmappel
Stammgast
#39 erstellt: 06. Jan 2012, 13:29
Danke für die Antworten und Vorschläge!

Ja der Yamaha macht optisch schon was her, aber der XTZ auch Leider macht mich der Preis des XTZs fertig.

Naja, ich mags laut. Und in einem relativ kleinen Zimmer wird auch bestimmt nicht viel benötigt.
Um die nuBox auszufahren wären da schon ein paar nette Endstüfchen nötig
Notfalls könnte ich auch ne Kombi anschaffen, jedoch nur wenn der Ertrag wirklich zum selben Preis grösser ist. Und die Vorstufe sollte FBedienbar sein.

Mir kämen da nur ältere Komponenten in den Sinn.. Technics, NAD, Denon usw.

Gruss schmappel
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#40 erstellt: 06. Jan 2012, 13:34
Wenn ein Verstärker bei 8, 4 und 2 Ohm die gleiche Leistung abgibt, spricht das für eine (Strom) Begrenzung des Netzteils, aber warum ist das so?
Bei NAD ist das übrigens eine übliche vorgehensweise wenn man sich mal die Daten der Verstärker und Endstufen betrachtet, egal ob altes oder neues Modell.
Rine meiner Endstufen liefert z.B. bei 8 Ohm 210W und bei 4 Ohm 400W, das ist nahezu eine Verdopplung, also ist vom Hersteller keine Begrenzung vorgesehen.
Das spricht zumindest für ein stabiles und leistungsfähiges Netzteil bzw. Endstufenabteilung, was der Innenaufbau und die verwendeten Materialien auch bestätigen.

Saludos
Glenn
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 06. Jan 2012, 13:41

schmappel schrieb:

Und die Vorstufe sollte FBedienbar sein.

Mir kämen da nur ältere Komponenten in den Sinn.. Technics, NAD, Denon usw.


Das erschwert die Suche nochmal etwas, bei älteren und günstigen Vorstufen ist eine FB so gut wie nie inklusive.
Eine Ausnahme ist da glaube ich die Denon PRA 1500, die mit etwas Glück für 150-200€ gebraucht zu haben ist.

Saludos
Glenn
schmappel
Stammgast
#42 erstellt: 06. Jan 2012, 13:55
Genau das ist es..
Ich habe jetzt eine sehr gute Vor-Endstufenkombi, leider aber nicht FBedienbar, und die Endstufen gehören nicht mir.
Entweder alt, günstig und keine FB, oder neu, teuer und FB.

Deswegen scheint mir der Vollverstärker eine bessere und komfortablere Lösung zu sein.

Danke und Gruss

schmappel

Nachtrag: Die Denon Vorstufe sieht gut aus Danke!
Und gleich noch ein Nachtrag: Gibt es ähnlich dem Denon, kräftige Endstufen (Stereo, wenn möglich)?

Und noch einer obendrauf Kennst von euch jemand die Yamaha CX-2 und MX-2 Kombi?

Sorry für die Verwirrung


[Beitrag von schmappel am 06. Jan 2012, 14:05 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#43 erstellt: 06. Jan 2012, 14:18

schmappel schrieb:

Deswegen scheint mir der Vollverstärker eine bessere und komfortablere Lösung zu sein.


Das kann durchaus sein, musst Du halt mal ausprobieren, es wurden ja einige Modelle, mit und ohne DAC genannt!


schmappel schrieb:

Nachtrag: Die Denon Vorstufe sieht gut aus Danke!
Und gleich noch ein Nachtrag: Gibt es ähnlich dem Denon, kräftige Endstufen (Stereo, wenn möglich)?


http://www.idealo.de..._-a-400-ii-fame.html
http://www.hifi-wiki.de/index.php/Denon_POA-2200
http://www.classic-audio.com/denon-poa2400-p-490.html?language=de
http://www.hifi-wiki.de/index.php/Denon_POA-1500

Das sind nur mal ein paar Beispiele, es gibt natürlich noch weit aus mehr Alternativen!


schmappel schrieb:

Und noch einer obendrauf Kennst von euch jemand die Yamaha CX-2 und MX-2 Kombi?


Sehr ordentlioch aber vermutlich selbst gebraucht weit außerhalb deines Budget´s!

Saludos
Glenn
schmappel
Stammgast
#44 erstellt: 06. Jan 2012, 14:31
Danke für die Links

Die Yamaha-Kombi könnte ich für 840Fr. also etwa 690Euro. Wenns was ultimatives ist, dann lass ich schon was springen

Ausserdem habe ich noch einige andere interessante Angebote gefunden:
null
http://www.ricardo.c...tuner/v/an666140730/


http://www.ricardo.c...stufe/v/an666674784/

http://www.ricardo.c...stufe/v/an663520194/

http://www.ricardo.c...0-thx/v/an666593162/

Sorry, dass es keine echten Links sind, bin per iPhone unterwegs und da funzts etwas schlecht

Ich hoffe da findet sich was

Nachtrag: Cool, hat so noch nie gefunzt mit den Links


[Beitrag von schmappel am 06. Jan 2012, 14:39 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 06. Jan 2012, 14:51

schmappel schrieb:

Die Yamaha-Kombi könnte ich für 840Fr. also etwa 690Euro. Wenns was ultimatives ist, dann lass ich schon was springen


Was ist schon die ultimative Kombi, den XTZ gibt es für 700€, der ist neu und hat den DAC schon integriert.
Der Yamaha hat vermutlich die leistungsfähigere Endstufe, aber ob das für Dich überhaupt von Relevanz ist?


schmappel schrieb:

Ausserdem habe ich noch einige andere interessante Angebote gefunden:


1.Link: Funzt nicht!
2.Link: Geht in Ordnung, die Yamaha AX Amps haben aber schon mal Probleme, Poti, etc.
3.Link: Eine richtig geile Endstufe, wenn alles in Ordnung ist, wäre wohl mein Favorit.
4.Link: Kenne ich nicht, ist aber schon ganz schön alt!
5.Link: Meiner Meinung nach nicht so der Burner!

Saludos
Glenn
schmappel
Stammgast
#46 erstellt: 06. Jan 2012, 15:31
Der Vincent gefällt mir auch sehr gut!
Meine Bedenken: Kenne den Röhrenklang nicht, was wenn was kaputt geht?
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 06. Jan 2012, 15:39
Die Vincent klingt sehr kraftvoll und hat richtig viel Dampf, kaputte Röhren kann man austauschen!
Meiner Meinung nach passt das klanglich sehr gut zur etwas harsch klingenden Nubert NuBox 681.
Wobei ich sagen muss, das man den "Verstärkerklang" sofern vorhanden, nicht überbewerten sollte.
Wenn der Vincent Amp pfleglich behandelt wurde, sollte es aber diesbzgl. keinerlei Probleme geben.

Saludos
Glenn
Amperlite
Inventar
#48 erstellt: 06. Jan 2012, 15:44
Vincent verwendet meines Wissens die Röhren nur in der Vorstufe. Wenn man dort alles richtig gemacht hat, ist keinerlei Klangunterschied zu einer Transistorstufe zu erwarten.
Ich vermute stark, dass Vincent dies auch nur als Gimmick einsetzt (Lockmittel für die Laien, die dem Mythos auf den Leim gehen, Röhren klängen generell besser). Ein nennenswerter Eigenklang wie bei aktuellen Röhrenendstufen ist hier sowieso nicht zu erwarten.

Wenn einem so ein Gimmick gefällt, spricht nicht viel gegen einen Kauf z.B. eines SV-236MK.

Bei dem von dir verlinkten Gerät sind die Röhren aber nicht einmal sichtbar verbaut, bringen also IMHO ausschließlich Nachteile mit sich:
- potentielles Verschleißteil
- braucht unnötigen Strom
- heizt die Umgebung unnötig auf
- etc.

Edit:
Die Messungen der Stereophile bestätigen meine Annahmen zumindest für den SV-236. Weder Klirr noch Frequenzgang weisen Abweichungen auf, die auf eine klangliche Abstimmung mittels der Röhre hinweisen würden. Könnte man also auch weglassen.


[Beitrag von Amperlite am 06. Jan 2012, 15:54 bearbeitet]
GlennFresh
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 06. Jan 2012, 15:50

Amperlite schrieb:

Ein nennenswerter Eigenklang wie bei aktuellen Röhrenendstufen ist hier sowieso nicht zu erwarten.


Das kann man so sehen, der kräftige Klang kommt sicherlich auch durch die ordentliche Leistung und Kontrolle im Bassbereich zu Stande!

Gimmick der Röhre hin oder her, die Vincent ist eine gute Endstufe zum günstigen Preis und noch nicht so alt, da ist es schwer was vergleichbares zu finden.

Saludos
Glenn
schmappel
Stammgast
#50 erstellt: 06. Jan 2012, 16:30
Tja dann siehts so aus:

Vincent Endstufe

XTZ A100 D3

NAD C3XX

Ein neuer Yamaha R-S700

Oder ein noch offenes Angebot von Nubert zum Setpreis.

So würd ichs mir wünschen:
1.XTZ
2.NAD
3.Yamaha
4.Vincent (da Vorstufe benötigt)

Ich muss dann also wohl, oder übel auf eine schöne Occasion hoffen
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