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Highend Hifi. Wieso zahlt ihr überhaupt so viel ?

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Autor
Beitrag
uterallindenbaum
Stammgast
#1 erstellt: 15. Mrz 2013, 15:14
Hallo Leute,

NEIN ICH WEINE NICHT ! DIES IST KEIN JAMMERTHREAD !

Ich bin aber überascht dass so viele Leute noch Hifi Geräte kaufen. Wie ich von absolut sichere Quelle weiss (amp Entwickler(n) für Schweizer Verstärkermarke und aus eigener Erfahrung weil Vollverstärker direkt beim Betrieb fürs Betriebspreis bestellt), werden Hifi geräte ungefähr für 6x den Preis Ihrer Teile gehandelt (noch leicht abhängig von der Firmenphilosophie). Ein Hifi Gerät der 2'200 Euros ab Werk kostet wird ungefähr für 6'500 Euros angeboten.

Wieso macht Ihr noch mit ?

Ja man muss die "kleinen" Verkäufer helfen. Aber sind Sie wirklich die, die wirklich an diesem System gewinnen ? Wie viel Marge haben überhaupt die Hifi Händler (meiner Kenntniss im Musikinstrumentenmilieu ist 30%) ?

Warum betreiben nicht mehr firmen den Direktverkauf an den Endverkäufern ? Ist der Importeur wirklich soooo wichtig ?


Ich möchte gerne mal eure Eindrücke dazu hören ?
kinodehemm
Inventar
#2 erstellt: 15. Mrz 2013, 15:32
Moin

keine Ahnung, was der thread bezwecken soll- die Branche, die zu Herstellungskosten verkauft, kenn ich leider nich- würde mir aber auch nichts nützen, da die in ein paar Tagen Pleite wären.
Je höher der Grundpreis, desto höher die Marge, das ist überall so- an einem 250€-receiver kann man halt nicht dasselbe verdienen wie an einer Krell-Kombi.

Aber ich denke, das bei HIFI-Hardware noch ein vergleichsweise moderates Verhältnis zwischen Herstelllungskosten u VK besteht.


Bei voodoo-Gedöns siehts anders aus, deswegen werden ja auch so gerne k€-Kabel an den Mann gebracht.

Ansonsten ist es im Hifi wie im richtigen Leben- wenn ich mir Gedanken um den Preis mache, kann ich mir#s eigentlich garnicht leisten..
Und Luxusartikel- was Hifi in meinen Augen ist- müssen auch keiner staatlichen oder sonstigen Preiskontrolle unterliegen.

Wem der Veyron zu teuer ist, der kann sich ja nen Dacia kaufen..
Rentner323
Stammgast
#3 erstellt: 15. Mrz 2013, 16:44

uterallindenbaum (Beitrag #1) schrieb:

... werden Hifi geräte ungefähr für 6x den Preis Ihrer Teile gehandelt ...


Die Materialkosten für einen neuen 7er BMW werden sich so ganz grob geschätzt auf ca. 1000 - 5000 Euro belaufen, warum wird so ein Auto dann wohl nicht für mal sagen 8000 Euro angeboten???
Buschel
Inventar
#4 erstellt: 15. Mrz 2013, 18:30

uterallindenbaum (Beitrag #1) schrieb:
...werden Hifi geräte ungefähr für 6x den Preis Ihrer Teile gehandelt ...

Das ist nicht nur bei HiFi so und auch nicht "unüblich".
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 15. Mrz 2013, 18:34
Es ist überall, nicht nur bei Hifi so.

Ich bin jemand der möglichst viel Gegenwert für sein Geld bekommen möchte. Daher setze ich bei Der Musikwiedergabe auf Profi Equipment. Da dort meiner Meinung nach das Preisleistungsverhältnis am besten ist.
Ich kann aber verstehen, das nicht jeder 19" Rackgeräte im Wohnzimmer stehen haben will. Da macht eine ML oder Bryston bedeutend mehr her.
Auch bei mir hat sich schon der ein oder andere Accuphase oder Luxman verirrt.
Nicht wegen dem Klang, sondern einfach da ich es haben wollte. Ist schließlich ein Hobby, und da braucht es meiner Meinung nach keine Rechtfertigung
Buschel
Inventar
#6 erstellt: 15. Mrz 2013, 18:37

P.W.K._Fan (Beitrag #5) schrieb:
Nicht wegen dem Klang, sondern einfach da ich es haben wollte. Ist schließlich ein Hobby, und da braucht es meiner Meinung nach keine Rechtfertigung ;)

Gute Einstellung.
M.Jackson
Inventar
#7 erstellt: 15. Mrz 2013, 18:44
Das kommt mir auch bekannt vor

Wobei, bei wieviel Kohle fängt Highend an ?


[Beitrag von M.Jackson am 15. Mrz 2013, 18:47 bearbeitet]
master030
Stammgast
#8 erstellt: 15. Mrz 2013, 18:54
Bei einem Hobby spielt der Preis keine Rolle.

Ich bin bereit das Geld zu zahlen, wenn ich es unbedingt haben will.
jnrs90
Stammgast
#9 erstellt: 15. Mrz 2013, 18:55
Ein Produkt kostet mehr als die Summer seiner Einzelteile? Oh welch schreckliche Erkenntnis, rate mal warum eine Semmel mehr als drei Cent kostet.
#Duke#
Inventar
#10 erstellt: 15. Mrz 2013, 18:57

master030 (Beitrag #8) schrieb:
Bei einem Hobby spielt der Preis keine Rolle.

Ich bin bereit das Geld zu zahlen, wenn ich es unbedingt haben will.



Seh ich auch so, und eins noch : Qualität hat Ihren Preis
*mps*
Stammgast
#11 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:05
Es gibt HI-FI Geräte die sind ne Wertanlage

Den Zins kriegst bei keiner Bank........

Für ne 15.000.-€ Endstufe bekommst nach 10 Jahren im Verhältniss mehr als für ein 10 Jahre altes Auto

Grüsse
Michael
master030
Stammgast
#12 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:09

*mps* (Beitrag #11) schrieb:
Es gibt HI-FI Geräte die sind ne Wertanlage

Den Zins kriegst bei keiner Bank........

Für ne 15.000.-€ Endstufe bekommst nach 10 Jahren im Verhältniss mehr als für ein 10 Jahre altes Auto

Grüsse
Michael


Da hast du auch Recht.

Wenn ich mir Kopfhörer angucke, wie den AKG K1000 oder Denon AH-D7000, kosten die mehr gebraucht als damals neu
HiFi-Tweety
Hat sich gelöscht
#13 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:14
Weil ich es kann und möchte!

Alles Andere spielt dabei für mich keine Rolle.
SvenSch
Stammgast
#14 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:15
Bitte, beim Endpreis fließen maßgeblich Entwicklung und Forschung eine Rolle....
Technik wird nicht nur am Material und Arbeitszeit gemeßen

Wenn der EK (also Herstellerpreis, in dem Entwicklung, Marketing usw schon drin sind) dann noch x6 kalkuliert wird für den Endkunden, wäre das schon ne Hausnummer...
Homo_Farmer
Stammgast
#15 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:16
Ich bin auch der Meinung der andere soll ruhig etwas verdienen,
es soll irgendwo ja auch noch Spaß machen und fände es unangenehm
bis auf den letzten cent zu Quetschen so schlecht geht es mir nun nicht
das Ich auf die 50 Euro gucken muss.

Musste mich letztens bei einer Kundin rechtfertigen das meine Firma
Geld für Material UND Arbeitszeit nimmt ...Schande!

Aber es ist bei Hobby wie schon gesagt wurde egal was es Kostet wenn man es will
nebenan ist ein Kaffee Geschäft die Verkaufen regelmäßig Geräte über 1K€
aber wenn die Leute bei uns reinkommen und die Miele Waschmaschine 950 Kostet
nehmen Sie lieber eine AEG und fahren dann mit ihrem Benz weg....

Das ganze sagt mir das man mit Produkten die dem Genuss oder dem Spaß dienen
in der Regel mehr verdienen kann....
oder Image Produkte wie die Apple sachen
master030
Stammgast
#16 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:20
Gut das meine Eltern eine Miele Waschmaschine haben und kein Benz fahren
Tosato
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:27
...wenn Du eine Miele hast, dann ist halt kein Geld mehr für einen Benz übrig (war Spaß, wir haben auch Miele und sonst noch andere gute Sachen).


[Beitrag von Tosato am 15. Mrz 2013, 19:28 bearbeitet]
Drako1303
Stammgast
#18 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:31

Ein Hifi Gerät der 2'200 Euros ab Werk kostet wird ungefähr für 6'500 Euros angeboten


Man darf nicht nur auf die Herastellungskosten achten... da spielen auch noch andere Faktoren ne Rolle....
Nehmen wir jetzt den Herstellungspreis von 2200 Euro.... was kommt noch dazu?? In erster Linie möchte die Firma was dran verdienen, ne Firma die dahergeht und die Ware nur für Herstellungskosten verkauft ist ziemlich schnell Pleite.... dann muss man berücksichtigen das Transportkosten dazukommen, Der Händler der die Ware verkauft will auch noch dran verdienen und was auch zu berücksichtigen ist, ist die Mehrwertssteuer (19%)..... dann kommst du in die nähe von deinem Ergebnis von 6500 Euro...

Wenn man mal alleine die Mehrwertssteuer berechnet kommen da schon 418 Euro allein bei Hertellungspreis dazu.....


[Beitrag von Drako1303 am 15. Mrz 2013, 19:31 bearbeitet]
scirocco790
Stammgast
#19 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:32
Es ist sicherlich so, daß es Hifi-Geräte gibt die wirklich unglaublich teuer sind.
Die werden dann halt aber auch nur in mikroskopischen Stückzahlen verkauft.
Außerdem:
Das ist jedem seine eigene Sache. Wir haben (hoffentlich) alle genug Hirn mitbekommen um selbst abwägen zu können, ob etwas den genannten Preis wert ist, oder nicht.
Mehr braucht es doch nicht, oder?

Weiterhin würde ich dem TE mal empfehlen, zu überlegen was alles zum Verkaufspreis führt.
Da ist schon etwas mehr als Herstellungspreis + Reingewinn...


[Beitrag von scirocco790 am 15. Mrz 2013, 19:35 bearbeitet]
Tosato
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:33
ich finde es gut, wenn Einige hier schreiben: es ist mein Hobby und das ist es mir wert! Ein Hobby ist selten unter kaufmännischen Gesichtspunkten zu werten.
Dies finde ich ehrlicher, als diejenigen, die ihre kognitiven Dissonanzen nach dem Kauf eines teuren Gerätes in solchen Foren mit den bekannten "Schwurbelthreads" lösen wollen.
#Duke#
Inventar
#21 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:33
Bleibt doch jedem selbst überlassen was er dafür ausgeben möchte

Jeder hat halt ein anderes Hobby, das eine ist halt teurer das andere billiger;)

Lieber verzichte ich auf etwas und gönn mir en neuen Reciver oder BD-Player oder sonstiges.
Ich fühl mich wohl wenn ich nach Hause komme und sehe was ich von meinem Geld investiert habe.

Jedem das seine
master030
Stammgast
#22 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:36

Tosato (Beitrag #17) schrieb:
...wenn Du eine Miele hast, dann ist halt kein Geld mehr für einen Benz übrig (war Spaß, wir haben auch Miele und sonst noch andere gute Sachen).


Benz mag ich ich nicht, ist mir zu sehr für Renter ausgelegt

Ich fahr lieber mein Nissan Maxima

cr
Moderator
#23 erstellt: 15. Mrz 2013, 19:43
Die Materialkosten sagen gar nichts aus.
Wenn einer in einer HiEnd-Klitsche 40 Stunden händisch an einem Gerät herumlötet, dann kommen gewaltige Lohnkosten dazu, ohne dass das Gerät deshalb technisch was taugen muss.
Daher bekommt man bei Großserienprudukten, wie es die Japaner ab 1970 machten, eben mehr Gegenwert für weniger Geld. HiEnd ist einfach kleine Lösgröße oder Handarbeit und daher unverältnismäßig teuer. Oft noch auf einseitigen Konzepten basierend, weil sich der Entwickler in den Kopf gesetzt hat, dass der Paramter X besonders klangfördernd ist, womöglich zu Lasten anderer.......
Dafür bekommt man dann halt eine schwere Kiste rundherum. Ob technisch besser, ist wohl oft eher Glückssache.
Jeck-G
Inventar
#24 erstellt: 15. Mrz 2013, 21:54

*mps* (Beitrag #11) schrieb:
Für ne 15.000.-€ Endstufe bekommst nach 10 Jahren im Verhältniss mehr als für ein 10 Jahre altes Auto
Bei amtlichen PA-Endstufen allerdings auch (nur dass sie neu deutlich weniger als 10k€ kosten), man schaue sich bei Ebay manche Lab.Gruppen an, wenn sie nicht gerade runtergeritten ist. Bei etlichen Auktionen, die ich gesehen habe, bekäme man schon für 20% mehr den Nachfolger, neu natürlich.


Wenn einer in einer HiEnd-Klitsche 40 Stunden händisch an einem Gerät herumlötet, dann kommen gewaltige Lohnkosten dazu, ohne dass das Gerät deshalb technisch was taugen muss.
Wird aber denke ich mal nicht nur die Elektronik sein, denn das Gehäuse muss auch hergestellt werden und vor allen Dingen ordentlich aussehen.
Wenn ich in meine LAB1600 oder LAB iP450 reinschaue, so wüsste ich nicht, wie man da 40 Stunden (oder auch 20...) dran (Elektronik) verbringen könnte. Und diese Geräte sind schaltungstechnisch wesentlich komplexer als Geräte von irgendwelchen Hinterhofbastelbuden, denn Class-H (gestufte Betriebsspannungen zur Wärmereduzierung bei der iP450), Schaltnetzteil oder ordentliche Schutzschaltungen sucht man da vergeblich. Der Anteil an Hinterhofklitschen dürfte bei "HiEnd"-Röhrenverstärkern (bewusst in "" gesetzt) höher sein, denn da muss auch kaum was entwickelt werden, man nimmt einfach irgendwelche Schaltungen, die vor 60 Jahren funktionierten.
Meine KME ist da schon spartanischer als die LABs, die baut man bestimmt in weniger als 10 Stunden zusammen (mit Platinen handbestücken).

Die iP450 kann man durchaus als HiEnd bezeichnen, auch wenn diese konventionelle Technik hat und unter 900€ gekostet hat. Welche konventionelle (und passivgekühlte) Endstufe ist sonst so kompakt (44,5mm hoch und 280mm tief), macht 100/150W RMS an 8/4Ohm, ist 2Ohm-tauglich, hat massig Schutzschaltungen sowie einen Clip-Limiter und stammt von einem Hersteller mit gutem Ruf?


Oft noch auf einseitigen Konzepten basierend, weil sich der Entwickler in den Kopf gesetzt hat, dass der Paramter X besonders klangfördernd ist, womöglich zu Lasten anderer.......
Dafür bekommt man dann halt eine schwere Kiste rundherum. Ob technisch besser, ist wohl oft eher Glückssache.
Wenn man Pech hat, hört man aus der Anlage, dass wer im Haus einen Lichtschalter betätigt...


Ich bin jemand der möglichst viel Gegenwert für sein Geld bekommen möchte. Daher setze ich bei Der Musikwiedergabe auf Profi Equipment. Da dort meiner Meinung nach das Preisleistungsverhältnis am besten ist.
Ich kann aber verstehen, das nicht jeder 19" Rackgeräte im Wohnzimmer stehen haben will. Da macht eine ML oder Bryston bedeutend mehr her.
PA-Geräte sind nunmal Werkzeuge und keine Vorführobjekte, sie müssen zuverlässig ihre Funktion erfüllen. Eine Hilti oder Makita muss auch nicht hübsch aussehen...


[Beitrag von Jeck-G am 15. Mrz 2013, 22:19 bearbeitet]
Mario_BS
Stammgast
#25 erstellt: 15. Mrz 2013, 22:09
... interessanten Thread ...

aber wo ist der TE geblieben?
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#26 erstellt: 15. Mrz 2013, 22:17
Schau dir aber mal eine LabGruppen o.ä an. Die wenigsten werden sich freiwillig sowas ins heimische Wohnzimmer stellen. Mal ganz davon abgesehen das man mit einem Aufbau wie die von dir verlinkten Amps keinen Highender beeindrucken kann.
Diese wollen Kaffeetassengroße Elko's, silberkabel, und dicke Alufronten sehen.

Finde ich ja auch völlig legitim. Ist auch wie schon mal erwähnt ein Hobby.

Manch einem treibt es Freudentränen in die augen wenn sie einen Bryston oder Accuphase Verstärker in den Händen halten. Bei mir ist es halt fohhn labGruppen &co.
disco_stu1
Inventar
#27 erstellt: 15. Mrz 2013, 23:16
Weil es einfach Spaß macht, andere Menschen sammeln Swarowski Figuren die nichts in der Herstellung kosten und zum hundertfachen verkauft werden.
Es ist halt ein Hobby.
cr
Moderator
#28 erstellt: 15. Mrz 2013, 23:16
Meiner Freundin konnte ich sogar (für ihre Wohung) einen PA-Studioverstärker (nur 2x120W, kein Straßenbeschallungsgerät) schmackhaft machen, da er sehr unauffällig schwarz ist, wenig Knöpfe hat und, das war der Hauptpunkt, nur eine Höheneinheit hoch ist und somit halb so hoch wie HiFi-Verstärker. Verarbeitung ist im übrigen ordentlich, wenn man reinschaut, großer Ringkern, sym. Ein- und Ausgänge, Speakon.
weimaraner
Hat sich gelöscht
#29 erstellt: 16. Mrz 2013, 07:40

Mario_BS (Beitrag #25) schrieb:
... interessanten Thread ...

aber wo ist der TE geblieben?


Ist beim McIntosh Händler hängengeblieben....ihm gefällt das blaue Licht.....


uterallindenbaum (Beitrag #1) schrieb:
Ein Hifi Gerät der 2'200 Euros ab Werk kostet wird ungefähr für 6'500 Euros angeboten.

Wieso macht Ihr noch mit ?


Hallo,

macht doch gar nicht jeder.
Ich kaufe öfter Gebrauchtware oder auch Aussteller so wie Heute,
ausserdem schaue ich schon darauf das es irgendwie preislich einen Bezug zum Produkt hat,
ein Bsp., die Dynaudio Confidence C1, für viele sicher noch kein High End(existiert für mich eh nicht dieser Begriff),
aber 6000€ für nen kompakten Zweiweger....nicht mit mir, EGAL wie er klingt.
Ne Endstufe für 15000 Ocken? Nur weil sie gross ist und glänzt?
Auch nichts für mich, PA kostet da ein Zehntel und neun Zehntel fürs Auge zahle ICH sicher nicht.

Habe im Gegenzug aber auch kein Problem mit Leuten welche das Hobby anderst betreiben, stört mich nicht im Geringsten.

VG
disco_stu1
Inventar
#30 erstellt: 16. Mrz 2013, 08:10
Ich bin auch ganz stark für den Gebrauchtkauf. Leute die sich einen Lautsprecher für 10.000 € kaufen gehen in der Regel sehr pfleglich damit um.

Erst letztes Jahr hat sich ein Kollege eine Dynaudio C2 in Top Zustand für nur 4000€ gekauft. Ich selbst habe für meine Lautsprecher und Elekttronik auch weniger als die Hälfte bezahlt. ( zum Glück )
ingo74
Inventar
#31 erstellt: 16. Mrz 2013, 08:15
lautsprecher gebraucht kaufen ist für manche ein lotto-spiel, ob die zu hause in der eigenen hörsituation gut funktionieren kann kau einer vorhersagen.

generell stellt sich mir die sinnfrage dieses threads - will man hier über die marktwirtschaft an sich "diskutieren", über übetreuerte hifi-produkte, über irgendwelche vorurteile oder gerüchte vom hörensagen oder soll man sich rechtfertigen warum man bereit ist, "viel" zu zahlen..? was ist überhaupt "viel"..?
Apalone
Inventar
#32 erstellt: 16. Mrz 2013, 08:16

Mario_BS (Beitrag #25) schrieb:
...aber wo ist der TE geblieben?


der hat später seinen Eingangspost auch nicht verstanden und traut sich jetzt nicht, das einzugestehen..
#Duke#
Inventar
#33 erstellt: 16. Mrz 2013, 08:22

der hat später seinen Eingangspost auch nicht verstanden und traut sich jetzt nicht, das einzugestehen..


Vielleicht hat er sich es anderst überlegt und ist auf den Geschmack gekommen das High-End doch "viel" Geld kostet
Sourc3
Ist häufiger hier
#34 erstellt: 16. Mrz 2013, 08:26
Geld für Hobby -> Irrelevant.

Ich zahle lieber 1000 Euro für Hifi von welchem ich auch nach 10 Jahren vielleicht noch was habe anstatt für eine Woche Urlaub zu fahren und nach 2 Tagen die schnauze voll zu haben.
Lautenspieler
Hat sich gelöscht
#35 erstellt: 16. Mrz 2013, 08:58

P.W.K._Fan (Beitrag #5) schrieb:
Ich bin jemand der möglichst viel Gegenwert für sein Geld bekommen möchte. Daher setze ich bei Der Musikwiedergabe auf Profi Equipment. Da dort meiner Meinung nach das Preisleistungsverhältnis am besten ist.
Als aktiver Musiker der so ab und an mit "Profi" Equipment zu tun hat sage ich dir, dass es gerade auf diesem Sektor genauso grauenvollen überteuerten Ramsch gibt, vielleicht sogar noch mehr, als am HiFi Sektor. Dort zählt der Markenname noch viel mehr als bei den HighEndern. Gerade der Mittelpreissektor ist oft grausames Zeugs, irgendwo in China zusammengeschustert, dann geschwind noch Marshall/Fender/Gibson/RCF/ ......(beliebiger Markenname einsetzbar) draufgepappt und fertig. Kaum in einem anderen Sektor wird mit dem Begriff "Profi"/"amtlich" und den zugehörigen Markennamen soviel Schindluder getrieben wie bei PA/Recording/Monitoring/Instrumentalgear.


[Beitrag von Lautenspieler am 16. Mrz 2013, 09:00 bearbeitet]
DJ_Bummbumm
Inventar
#36 erstellt: 16. Mrz 2013, 09:06

Sourc3 (Beitrag #34) schrieb:
Geld für Hobby -> Irrelevant.

Schön für Dich, wenn es so bei Dir ist.

Aber bitte nicht vergessen, dass für viele die Alternative nicht "Hifi vs. Luxus-Urlaub" lautet, sondern "Hifi vs. Miete", "Hifi vs. Essen", "Hifi vs. warmer Mantel"...

BB
Gelscht
Gelöscht
#37 erstellt: 16. Mrz 2013, 09:30

cr (Beitrag #23) schrieb:
Die Materialkosten sagen gar nichts aus.
Wenn einer in einer HiEnd-Klitsche 40 Stunden händisch an einem Gerät herumlötet, dann kommen gewaltige Lohnkosten dazu, ohne dass das Gerät deshalb technisch was taugen muss.
Daher bekommt man bei Großserienprudukten, wie es die Japaner ab 1970 machten, eben mehr Gegenwert für weniger Geld. HiEnd ist einfach kleine Lösgröße oder Handarbeit und daher unverältnismäßig teuer. Oft noch auf einseitigen Konzepten basierend, weil sich der Entwickler in den Kopf gesetzt hat, dass der Paramter X besonders klangfördernd ist, womöglich zu Lasten anderer.......
Dafür bekommt man dann halt eine schwere Kiste rundherum. Ob technisch besser, ist wohl oft eher Glückssache.


Gute Definition, volle Zustimmung.

Wenn ich Geld hätte, und genug Langeweile, dann würde ich mir auch meine Geräte passend zur Wohnung zimmern lassen. Aber ich wäre mir auch der Tatsache bewusst, dass die Zeit der Pioniere vorbei ist, die an den Anderen vorbei etwas Genialeres entwickeln können. Es hätte rein ästhetische Gründe.
P.W.K._Fan
Hat sich gelöscht
#38 erstellt: 16. Mrz 2013, 09:37

Als aktiver Musiker der so ab und an mit "Profi" Equipment zu tun hat sage ich dir, dass es gerade auf diesem Sektor genauso grauenvollen überteuerten Ramsch gibt, vielleicht sogar noch mehr, als am HiFi Sektor. Dort zählt der Markenname noch viel mehr als bei den HighEndern. Gerade der Mittelpreissektor ist oft grausames Zeugs, irgendwo in China zusammengeschustert, dann geschwind noch Marshall/Fender/Gibson/RCF/ ......(beliebiger Markenname einsetzbar) draufgepappt und fertig. Kaum in einem anderen Sektor wird mit dem Begriff "Profi"/"amtlich" und den zugehörigen Markennamen soviel Schindluder getrieben wie bei PA/Recording/Monitoring/Instrumentalgear.


Einerseits gebe ich dir da recht. "Überteuerten" Ramsch gibt es auch da. Aber wenn ich mir eine LabGruppen, Powersoft, oä anschaffe, weiß ich das ich einen gewissen Gegenwert dafür bekomme. Ich habe schon auf vielen VA's mit dem verschiedensten Equipment zu tun gehabt, und da haben sich meine "lieblinge" rauskristallisiert. Dort zählt nämlich die Zuverlässigkeit, und da du auch aus der Ecke kommst, weißt du sicherlich wie hart die Kisten dort rangenommen werden. Das müssen sie aushalten, und wenn sie das tun ist es mir egal ob die Endstufen aus Deutschland, USA, oder aus China kommen.
Natürlich ist nicht alles was 19" hat, und Rackgriffe besitzt amtlich. Ich würde niemals auf die Idee kommen einen t.amp im harten Dauereinsatz betreiben zu wollen. Die Geräte haben zwar meist ein sehr gutes P/L Verhältnis, und sind für den ein oder anderen Hobby DJ villeicht ausreichend, aber das war es dann auch schon.
MCcrypt, Auna, und wie sie alle heißen lasse ich mal außen vor. Das würde ich nicht einmal im Partykeller einsetzen
Zim81
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 16. Mrz 2013, 10:03

DJ_Bummbumm schrieb:

Aber bitte nicht vergessen, dass für viele die Alternative nicht "Hifi vs. Luxus-Urlaub" lautet, sondern "Hifi vs. Miete", "Hifi vs. Essen", "Hifi vs. warmer Mantel"...

BB

Es zwingt einen ja keiner das Hobby zu betreiben.
Apalone
Inventar
#40 erstellt: 16. Mrz 2013, 10:07

DJ_Bummbumm (Beitrag #36) schrieb:
.....Aber bitte nicht vergessen, dass für viele die Alternative nicht "Hifi vs. Luxus-Urlaub" lautet, sondern "Hifi vs. Miete", "Hifi vs. Essen", "Hifi vs. warmer Mantel"...


Da bin ich mir nicht so sicher...

Möcht' nicht wissen, wieviele hier nach einer "richtig guten Anlage", "darf ruhig 500,- € kosten" suchen und sich aber alle vier Jahre einen neuen Golf kaufen bzw. von der Bank finanzieren lassen!

500,- Anlage aber 30.000 € Auto....
Burzum
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 16. Mrz 2013, 10:18
Ja das ist immer der Witz an der Sache. Für Autos wir so viel Geld ausgegeben nur bei Hifi nicht.
Da sind ja schon 1000 Euro viel.

Da Stecke ich eher das Geld in die Geräte oder Boxen.
Ich wohne ja nicht im Auto.

LG Burzum.
jnrs90
Stammgast
#42 erstellt: 16. Mrz 2013, 10:50

Burzum (Beitrag #41) schrieb:
:D Ja das ist immer der Witz an der Sache. Für Autos wir so viel Geld ausgegeben nur bei Hifi nicht.

Es soll ja Leute geben, denen Autofahren Spaß macht und Musikhören eher weniger, maßt du dir wirklich an zu urteilen welches Hobby das richtige ist?
Apalone
Inventar
#43 erstellt: 16. Mrz 2013, 11:01
Sehr richtig! Und umgekehrt...

Deshalb ist der Threadtitel müßig.

Wobei ich das persönlich ja völlig überflüssig finde, in ein Auto soviel zu investieren..
uterallindenbaum
Stammgast
#44 erstellt: 16. Mrz 2013, 11:02

Das ist nicht nur bei HiFi so und auch nicht "unüblich".

Eben schon. Beim Profi-Studiowerkzeugsegment wie auch im Musikinstrument Segment, sind Margen zwischen 30 und 50% beim Importeur, wie auch 30% für's Endverkäufer ein Standard. Im Hifi Bereich gibt's aber ungefähr 200% Marge für diese beiden Schritte.

Das aber der Materialwert nicht der Endpreis bildet ist mir Klar. Wie der Beispiel vom Semmel eines anderen Forummitglied auch klar darstellte. Aber, wenn der Vollverstärker, für 2'200 Euros die Fabrik verlässt wurden, wie ich glauben mag, die Arbeiter bezahlt und der Budget für's Marketing und Entwicklung schon verteilt.


keine Ahnung, was der thread bezwecken soll

Wenn möglich wäre es perfekt wenn Hifi-Hersteller (oder Ihre Marketingabteilung) die hier auf's Forum Rumlauern mal vorbeischauen würden und ihre erfahrungen und Berichten in der Diskussion einfliessen lassen. Auch das simple verstehen der andere Hifihistas ist mir wichtig. Denn ich werde alle möglichkeiten ausschöpfen um da nicht mitzumachen.


HiEnd ist einfach kleine Lösgröße oder Handarbeit und daher unverältnismäßig teuer

Ich könnte es gelten lassen. Aber warum sind deutsche Gitarren Verstärker Hersteller so geschätzt für Ihre Arbeit, und die Preise bleiben, wenn nicht weit, aber zumindest immer unter 3'000 Euros ?





der hat später seinen Eingangspost auch nicht verstanden und traut sich jetzt nicht, das einzugestehen..


Vielleicht hat er sich es anderst überlegt und ist auf den Geschmack gekommen das High-End doch "viel" Geld kostet

Solche Personelle Attacken möchte ich gerne nicht mehr Lesen. Ich könnt's auch. Und als Franzose, sowieso besser Fakt ist, ich sitze nicht immer vor's Compi und warte auf ne Mail. Es ist wunderschön draussen, und die Boxen habe ich auf der Terrasse gesetzt... es tönt nach John Lee Hooker, den Stones und anderen Sachen. Ich verbringe garantiert nicht zuviel Zeit hier. Ist auch der erste Wochenende seit langem.


Geld für Hobby -> Irrelevant.

Ich nehme dies zur kenntniss. Nicht nur Sie scheinen, für Ihr hobby, bereit zu sein, höhere Summen auszugeben ohne den Preis/Leistung Ratio wirklich zu beachten. Aber, wie es ein anderer User schrieb, haben nicht alle diese Möglichkeit. Viele sind auch "nicht so reiche Leute" die sich jede 100 Euro hart erarbeiten müssen. Diese wären froh, wenn was auch immer diese Preise bewirkt, sich auflösen könnte. Um Angebot und Nachfrage wird es sich hier kaum handeln.


[Beitrag von uterallindenbaum am 16. Mrz 2013, 11:03 bearbeitet]
Burzum
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 16. Mrz 2013, 11:03
@ jnrs90 : Ich gehe jetzt halt mal von mir aus. Klar kann jeder machen Kaufen) was er möchte.
Es geht mir eher um das Verhältnis (Auto und Hifi )
Zaianagl
Inventar
#46 erstellt: 16. Mrz 2013, 11:10

jnrs90 (Beitrag #42) schrieb:

Burzum (Beitrag #41) schrieb:
:D Ja das ist immer der Witz an der Sache. Für Autos wir so viel Geld ausgegeben nur bei Hifi nicht.

Es soll ja Leute geben, denen Autofahren Spaß macht und Musikhören eher weniger, maßt du dir wirklich an zu urteilen welches Hobby das richtige ist?



Spaß am Musikhören hat aber nix mit (über)teuren Anlagen, äh sorry, Ketten zu tun...
std67
Inventar
#47 erstellt: 16. Mrz 2013, 11:10
also ich finde Faktor 6 jetzt nicht besonders viel

Schon ein einfaches Restaurant rechnet mit Faktor 4. Was ein Edelrestaurant aufschlägt, bei dem ein Menü mal gerne 100€+x kostet, und man davon nichtmal satt wird, möchte ich gar nicht wissen

das geld steck ich doch lieber in Lautsprecher die locker ein Jahrzehnt bei mir stehen
Buschel
Inventar
#48 erstellt: 16. Mrz 2013, 11:15

Zaianagl (Beitrag #46) schrieb:
Spaß am Musikhören hat aber nix mit (über)teuren Anlagen, äh sorry, Ketten zu tun...

Nein, das Hobby "HiFi" geht aber bei vielen über Musikhören hinaus. Das Hobby "Uhren" wird ja auch nicht vom Ablesen der Zeit bestimmt.
Lautenspieler
Hat sich gelöscht
#49 erstellt: 16. Mrz 2013, 11:23

uterallindenbaum (Beitrag #44) schrieb:
Ich könnte es gelten lassen. Aber warum sind deutsche Gitarren Verstärker Hersteller so geschätzt für Ihre Arbeit, und die Preise bleiben, wenn nicht weit, aber zumindest immer unter 3'000 Euros ?.
Die Deutschen sind deswegen so beliebt, weil sie noch halbwegs Skrupel haben was Qualität betrifft und preislich müssen sie am Teppich blieben, weil sonst verkaufen sie ihr Zeugs nicht gegen die Großen Buden. Bei den Bigplayern spielen sie jedoch nicht wirklich mit, Umsatz und Stückzahlenmäßig. Gegen Marshall oder Fender z.B. ist Reußenzehn (auch nur als Beispiel) nicht einmal Homöopathie. Ist -leider- so. Sogar der recht innovative Kemper tut sich gegen das Frickelzeug aus Fernost schwer. Was das Equipment betrifft gibt es ja kaum eine konservativere Szene als die Musiker selbst.
Zaianagl
Inventar
#50 erstellt: 16. Mrz 2013, 11:24

Buschel (Beitrag #48) schrieb:

Zaianagl (Beitrag #46) schrieb:
Spaß am Musikhören hat aber nix mit (über)teuren Anlagen, äh sorry, Ketten zu tun...

Nein, das Hobby "HiFi" geht aber bei vielen über Musikhören hinaus. Das Hobby "Uhren" wird ja auch nicht vom Ablesen der Zeit bestimmt.



Ich finde nicht, daß es "über" (sic!) das Musikhören hinaus geht, sondern eine gänzlich andere Motivation zugrunde liegt. Dargestellt wird es jedoch gerne anders...
Highender nennen sich ja gerne Musikliebhaber, kaufen sich aber Tonträger ausschließlich nach produktionstechnischen bzw audiophilen Bewertungskriterien, was ja schon einen massiven Widerspruch in sich trägt.
Und um auf Maßstäbe zurück zu kommen: Gute Musik ist weit "mehr" als nur guter Klang...
Bzw, sie ist auch dann gut, wenn nicht audiophil!

BTW: Ich bezog mich auf Musikhören, nicht auf Hifi...


[Beitrag von Zaianagl am 16. Mrz 2013, 11:26 bearbeitet]
Buschel
Inventar
#51 erstellt: 16. Mrz 2013, 11:31

Zaianagl (Beitrag #50) schrieb:
Gute Musik ist weit "mehr" als nur guter Klang...
Bzw, sie ist auch dann gut, wenn nicht audiophil

Dem kann ich wiederum nur absolut zustimmen!
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