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NAD M33 Streamer Vollverstärker

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Immersive_Bit
Ist häufiger hier
#51 erstellt: 19. Dez 2020, 14:04
Nein, habe ich nicht, da sich das dann mit dem Anhören z. T. schwierig gestalten würde.
Ich denke ich bin da inzwischen fündig geworden und muss nur noch die LS mit verschiedenen Verstärkern probehören.
Mein Händler führt zum Glück NAD, Lyngdorf und Michi.
Hoffe, dass das dann im Januar möglich ist, bzw. er mir die LS + Verstärker zum Probehören nach Hause liefert :-)
pogopogo
Stammgast
#52 erstellt: 19. Dez 2020, 14:24
@Immersive_Bit

Das sollte ein guter Händler eigentlich machen.
Bin schon gespannt auf deine Höreindrücke der verschiedenen Konfigurationen.

Der Streamer (BluOs) des M33 funktioniert einwandfrei.
Z.Z. habe ich TuneIn und Amazon Music überwiegend in Benutzung.
HiRes-Material spiele ich noch immer nur über folgende Medien zu:
SACD, Pure Audio Bluray oder der guten alten Schallplatte;)
Immersive_Bit
Ist häufiger hier
#53 erstellt: 19. Dez 2020, 17:06
Bin immer noch etwas hin- und hergerissen zwischen einem Class-AB und einem Class-D Verstärker.
Der Vergleich sollte hier Klarheit schaffen.
pogopogo
Stammgast
#54 erstellt: 19. Dez 2020, 18:23
Ich könnte mir gut vorstellen, dass du dich zwischen der MICHI und NAD Konfiguration entscheiden wirst. Wie ich schon zuvor geschrieben habe, klingt die große MICHI Kombo klasse. Die haben ja nun auch neue Vollverstärker herausgebracht.
Mein subjektiver Eindruck ist, dass der M33 nach einem Class AB-Verstärker klingt und trotzdem in Bezug auf die Schnelligkeit Signale zu folgen, einen Ticken besser ist (BASIEREND AUF MEINEN BEITRAG #39).
Wie gesagt, alles aber nur subjektiv, da an verschiedenen Orten, unterschiedlichen Zeiten und Luftdruck gehört wurde;)
zappa4evrr
Ist häufiger hier
#55 erstellt: 19. Dez 2020, 20:10

Immersive_Bit (Beitrag #53) schrieb:
Bin immer noch etwas hin- und hergerissen zwischen einem Class-AB und einem Class-D Verstärker.
Der Vergleich sollte hier Klarheit schaffen.


Ich hatte genau die selben Vorbehalte - auch weil es zu meiner großen aktiven HiFi Zeit noch gar kein Class D gab. Damals stritt man sich um Class A oder AB.

Ich kann am M33 wirklich nichts erkennen was ihn weniger gut erscheinen lassen würde. Es gibt sicher noch bessere Verstärker, aber zu welchem Preis. Trotzdem interessiert auch mich dein Vergleich. Einfach weil es auch unterschiedliche Vorlieben gibt.

Zum Streamer. Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich alle Schallplatten und CDs verkauft habe. Ich streame mit dem M33 TuneIn, Tidal HiFi, Apple Music und Amazon Hifi.
Amazon habe ich wieder gekündigt, da es mir von der Bedienung nicht gefällt. Klanglich war bei den HiFi Aufnahmen kein Unterschied zu Tidal zu hören. Es gibt aber sowohl von Tidal (MQA) als auch von Amazon (HiRes) noch bessere Qualität, die man auch hört. Apple Music ist genauso wie Spotify deutlich unterhalb von Tidal einzuordnen. Mein Apple Music Account geht noch ca. 1Jahr, wahrscheinlich werde ich ihn nicht verlängern. Ich setze auf Tidal.

Streamer kannte ich so ein kleines Kästchen, das einmal in der c‘t besprochen wurde, das klang schlecht. Dann einen Bluesound Powernode 2i, der deutlich besser war, den M10 und jetzt den M33. Da es ein Vollverstärker ist, kann man nicht immer zuweisen, ob jetzt der Klang von Stream, dem Dac oder dem Verstärker kommt. Es muss halt zusammenpassen.

Einen Nachteil hat der M33 aber auf jeden Fall. Thema Kopfhörer. Er hat keinen fixen Ausgang (Tape) und man kann imho keinen Kopfhörerverstärker vernünftig anschließen.
Da ist eine Streamer - Verstärker Combo besser. Der eingebaute Kopfhörerausgsng hat laut Datenblatte ca. 0,1 Watt bei 32 Ohm. Ich habe mir jetzt einen Hifiman Ananda zugelegt, der sehr laut spielt. (104 db afair). Aber auch er muss schon ganz schön aufgedreht werden. Alternativ geht auch BT, da der M33 aptx HD beherrscht. Leider gibt es da nicht viel Auswahl bei audiophilen KH. Eigentlich nur Hifiman Ananda BT, Deva und ich hab einen überraschend guten und günstigen Grado GW100.
Ich habe aber auch durch meine Hörbehinderung spezielle Ansprüche an den Frequenzgang.

Hoff, du entscheidest dir richtig. Welche Boxen sollen es denn werden?
pogopogo
Stammgast
#56 erstellt: 20. Dez 2020, 10:26
@zappa4evrr

Wenn du durch deine Hörbehinderung spezielle Ansprüche an den Frequenzgang hast. hier nochmals mein Hinweis zu DIRAC:

Die applizierten Filter werden auch am Köpfhörerausgang ausgegeben.
Technisch wäre es wohl möglich, auch ein DIRAC für Kopfhörer zu implementieren.
Ich hatte hierzu auch mal den NAD-Support angefragt. Hier hielt man sich bedeckt und eine Verneinung klingt anders;)

Selbst mit neuer FW funktioniert das bei mir noch immer!
Wenn hier noch immer ein Unterschied zwischen unseren M33er bestehen sollte, würde mich mal deine Serialnummer (ungefährer Bereich) interessieren.
zappa4evrr
Ist häufiger hier
#57 erstellt: 20. Dez 2020, 12:15
Richtig, ich hatte ja behauptet, dass Dirac nicht auf den Kopfhörer wirkt.

ich muss das relativieren. Ich hatte zu der Zeit nur den Grado GW 100 BT und über Bluetooth wirkt Dirac definitiv nicht. Seit 3 Tagen hab ich den Ananda mit 6,3 Zoll Klinke und hier wirkt Dirac.

Also haben wir letztes Mal wohl aneinander vorbeigeredet.


Ich habe einen ziemlichen Abfall im Mitteltonbereich von ca. 40db und einen altersmässig relativ normalen Abfall im Hochton. Beim Hören über Lautsprecher wird das über meine Hörgeräte teilweise kompensiert. Ganz kompensieren macht keinen Sinn, da ich mich teilweise an mein schlechtes Hören über die Jahre gewöhnt habe. Was komplett ausschied waren sämtliche ANC BT Kopfhörer, die alle viel zu bassig abgestimmt sind.
Ich komme mit dem Grado und auch mit dem Ananda sehr gut zurecht. Sie sind beide offen vom Klang ohne wirklich scharf zu werden.
Das mit der Dirac Kurve würde, denke ich, zur Frequenzgangkorrektur gut funktionieren,- man könnte sich den Frequenzgang ja selber hinbiegen für den Kopfhörer. Nur die Laufzeitkontrolle kommt halt von der LS Messung, wie soll man das hinbekommen.
Dazu bedürfte es imho eines Art normierten Kunstkopfes + angepasster Software von Dirac speziell für dieses Messverfahren. Mit dem NAD hat das eigentlich nicht viel zu tun, da werden ja nur die Profilkorrekturen gespeichert.

Von Beyer gibt es den Amiron Wireless, mit dem man eine Art Hörtest durchführen kann und danach wird die Korrektur des Profils im Kopfhörer gespeichert. Funktioniert auch so einigermaßen, aber der Kopfhörer selbst ist nicht wirklich gut, sodass ich ihn zurück geschickt habe. Selbst mein ca 40 Jahre alter DT 880 klang besser (nachdem ich ihn vom Staub befreit hatte :-)

Hast du immer noch das Knacken bei Dirac?
pogopogo
Stammgast
#58 erstellt: 20. Dez 2020, 13:59
Schau dir mal miniDSP EARS an;)

Eine neue Einmessung nach der letzten FW und Benutzung der aktuellsten DIRAC LIVE Version hatte noch keine Verbesserung gezeigt, d.h. weiterhin Knacken an reproduzierbaren Stellen. Ein nochmaliges Nachfragen beim NAD-Support ergab, dass das Knacken wohl mit dem letzten Firmware-Update noch nicht behoben werden konnte und mich noch um etwas Geduld baten - eines der nächsten Updates sollte das Problem beheben.
pogopogo
Stammgast
#59 erstellt: 20. Dez 2020, 14:18
Nachtrag:
Hier mal ein Link, den ich auf die Schnelle gefunden habe:

https://www.minidsp....rac-live-2-with-ears
pogopogo
Stammgast
#60 erstellt: 21. Dez 2020, 10:10
Nachtrag2:
Nach der obigen Anleitung sollte auch jetzt schon Dirac Live für Kopfhörer am M33 einsetzbar sein.
Anstatt des miniDSP Plugins könnte man ein Mischpult mit Kopfhörerausgang zwischen Kopfhörerausgang und Kopfhörer schalten. D.h. die beiden Stereosignale gehen jeweils auf einen Kanalzug des Mischpults, wobei beide Signale nur auf die linke Seite gemischt werden. Bei einem hochwertigen Mischpult sollten hierbei schon brauchbare Ergebnisse zustande kommen können.
Eine weitere Variante wäre vielleicht über das BluOs Menü der App die Audioausgabe von Stereo auf Mono zu stellen (funktioniert das unter der DL-Einmeßung?) und nur die linke Seite des Kopfhörers anzusteuern. Das sollte bei einigen Kopfhörer durch Ziehen des Steckers an der rechten Kopfhörerseite möglich sein bzw. durch einen Adapter realisierbar sein, der den rechten Kanal unterbricht.
Natürlich hoffe ich noch immer auf eine saubere S/W-Implementation, aber bis dahin könnte man sich hiermit behelfen.


[Beitrag von pogopogo am 21. Dez 2020, 10:12 bearbeitet]
pogopogo
Stammgast
#61 erstellt: 22. Dez 2020, 08:54
@Maxipimpf

Eine deutsche Anleitung gibt es auf der kanadischen Webseite, aber nicht auf der deutschen!?
Generell habe ich den Eindruck, dass auf der kanadischen Webseite mehr Infos enthalten sind und Inhalte auch schneller Online gestellt werden.
pogopogo
Stammgast
#62 erstellt: 30. Dez 2020, 20:16
Nachtrag3:
Ich habe zwar noch kein miniDSP EARS geordert, aber schon einmal soweit alles wie oben beschrieben ausprobiert.
Ergebnis: Einfach nur Klasse
Ich kann jetzt meine Kopfhörer quasi wie mit einem parametrischen Equalizer mittels Dirac Live entzerren. Hierzu habe ich eine neutrale Frequenzgangkurve gemessen/generiert. Ich habe über ein Mischpult die beiden Preouts L/R des M33 wie schon zuvor ähnlich beschrieben auf den linken Ausgangskanal gemischt und diesen über das Mischpult A/D-wandeln lassen (Inputquelle für Dirac Live).

SAM_4656

Frequenzgang

Impulsantwort


Die Laufzeiten bei diesem Verfahren sind bedeutungslos, da quasi identisch für L/R und Reflektionen keine Rolle spielen.

Auch habe ich für meine Lautsprecher basierend auf diesem Verfahren eine Korrekturkurve manuell erstellen können, die mein Problembereich glättet. Hilfreich könnte auch hier REW sein, um das Ergebnis überprüfen zu können. Das Ergebnis ist für mich um Lichtjahre besser im Vergleich zur normalen Dirac Live Messung mittels Mikrofon, da ich nun bei der Wiedergabe u.a. kein Knacken (mein Problem bei normaler Messung mit Dirac Live) mehr wahrnehmen kann.

Amplitudenkorrektur

Auch ist der leblose Klang (wahrnehmbarer Vorhang) bei diesem Verfahren verschwunden, wenn man Full Range entzerrt. Zu diesem Thema gibt es einige Beiträge in anderen Foren, u.a. bei Besitzern von großen B&W und Avantgarde Acoustic Lautsprechern, die deshalb Dirac Live gar nicht verwenden oder nur im unteren Frequenzbereich.
Ich gehe noch immer davon aus, dass das Wiedergabepotential von hochwertigen Lautsprecher nicht von Meßmikrofonen wie einem UMIK-1 richtig erfasst werden können und deshalb dann diese Lautsprecher mit wahrnehmbaren Vorhang tönen.
Auch ist laut NAD-Support bzgl. Dirac Live & M33 noch ein Update ausstehend. Mal schauen, ob das Besserung bringt.
Immersive_Bit
Ist häufiger hier
#63 erstellt: 08. Jan 2021, 11:45
Klingt im wahrsten Sinne des Wortes super :-)
Ist eigentlich das UMIK-1 im Lieferumfang des M33 dabei?
pogopogo
Stammgast
#64 erstellt: 08. Jan 2021, 13:13
Das UMIK-1 gehört nicht zum Lieferumfang, allerdings folgendes Mikrofon inkl. A/D-Wandler, welches aus meiner Sicht wie schon zuvor beschrieben ähnlich gut oder schlecht ist:

Meßmikrofon M33
topof
Ist häufiger hier
#65 erstellt: 09. Jan 2021, 11:02
..ich habe aktuell den NAD M32 und M33 gleichzeitig im Test (an Quadral Aurum Vulkan, Nubert Nuline 334), nebeneinander alles identisch. Für den M32 hab ich extra das MDC Modul BluOs2i mit bestellt. Ich bilde es mir ein oder es gibt Unterschiede, aber riesig ist es nicht. Ich würde subjektiv nach den ersten Tests behaupten, dass der M33 bisschen räumlicher spielt, mehr Tiefenstaffelung hat.. zumindest bei Live Aufnahmen klingt es für mich so.
Ih habe mit einer Dirac Messung und auch ohne gehört.
Optisch technisch, vom Display ist der M33 cooler, dennoch werde ich nur einen davon behalten.
pogopogo
Stammgast
#66 erstellt: 10. Jan 2021, 15:11
Ich habe mal mit REW und UMIK-1 nach Korrekturen mit DIRAC LIVE nachgemessen, welche Auswirkungen an meinem Hörplatz vorliegen.
Dabei habe ich folgende interessante Sachverhalte bemerkt (meine Interpretationen hierzu):

Flat

Hier habe ich mittels meiner selbstgenerierten Flat Curve in DIRAC LIVE (siehe auch vorherige Beiträge von mir) den Bereich bei 60Hz um ca. 3dB und bei 80Hz um ca. 5dB abgesenkt, was auch quasi 1:1 übernommen wurde. Das Korrekturfenster in DIRAC LIVE war von 50-100Hz gesetzt. Zwischen 20 und 50Hz sowie 100Hz bis 20kHz wurde das Audiosignal sichtbar nicht mehr weiter beeinflußt.



UMIK

Hier habe ich eine normale DIRAC LIVE Messung mit meinem UMIK-1 vorgenommen. Verwendet habe ich die NAD Target Curve, die im tieferen Bereich bis zu 10dB Anhebung vorgibt. Das Korrekturfenster in DIRAC LIVE war von 50-200Hz gesetzt. U.a. wurde zwischen 200Hz bis 20kHz das Audiosignal sichtbar beeinflußt und das bestimmt nicht nur in der Amplitude! Diese von mir unerwünschte Korrektur oberhalb von 200Hz ist wohl auch für den leblosen Klang verantwortlich. Auch wurde die Anhebung im tieferen Bereich nicht wie gewünscht übernommen, obwohl DIRAC LIVE mir ein anderes Korrekturergebnis angezeigt hat!? Hier ist eher ein Abfall zu sehen.

Diese Meßungen bestätigen meine zuvor gemachten Höreindrücke. Vielleicht bringt das ausstehende DIRAC LIVE Firmwareupdate für den M33 ja hier noch eine Besserung. Ich bin nun mit meinem manuellen Verfahren erst einmal zufrieden; das durch die Raumakustik verursachte Dröhnen habe ich so gut im Griff.
hazel-itv
Stammgast
#67 erstellt: 10. Jan 2021, 17:16
Ich habe ja schon einige Erfahrung mit Dirac, erst die alte Stand-alone PC-version, dann mit einem Mini-DSP und jetzt mit meinem M10, aber das von dir beschriebene Verhalten habe ich noch nie beobachtet.

Auch ich messe immer mit REW/Umik nach (das, was Dirac in der Software anzeigt, ist ja doch eher eine "Wunschversion"). Und das Dirac generell etwas verändert (nämlich die Impulsantwort), auch wenn du nur bis 200Hz korrigierst, ist ja normal. Allerdings ergibt das normalerweise keine Änderung im Frequenzgang und ein "Vorhang" legt sich auch nicht auf den Klang, bzw. vor die Lautsprecher, im Gegenteil, dadurch wird die Ortung exakter.

Du hast den "Begrenzungsvorhang" in der Diracsoftware wirklich runtergezogen auf 100Hz? Das Mikro wurde auch nicht bewegt zwischendurch?

Dann kann ich mir wirklich nur einen Bug in der M33 Implementierung vorstellen....
pogopogo
Stammgast
#68 erstellt: 10. Jan 2021, 20:48
"Wunschversion" scheint es zu treffen und ist nun auch meine Erfahrung mit DIRAC LIVE.
Das generell die Impulsantwort geändert wird, habe ich schon vermutet. Da kann meine selbstgenerierte Flat Curve und deren Anpassung mir z.Z. bessere Ergebnisse liefern, da quasi die Impulsantwortkorrektur unterdrückt wird.
Wie du an meinem ersten Diagramm gut ablesen kannst, war der Begrenzungsvorhang wie angegeben gesetzt (auch beim zweiten Diagramm). Davor und danach waren die Frequenzgänge korrigiert/unkorrigiert deckungsgleich. Daran kann man auch gut erkennen, dass bei allen Meßungen der Mikrofonstandort nicht geändert wurde.
hazel-itv
Stammgast
#69 erstellt: 10. Jan 2021, 21:22
Auch Dirac bewirkt halt keine Wunder. Wenn man aber mit REW gegen kontrolliert und die Targetcurve immer weiter anpasst, dann erhält man schon klasse Ergebnisse. Mein Frequenzgang ist bis ca. 120Hz fast schnurgerade (inkl. Subwooferintegration) und der Bass exakt und trocken, die Targetcurve sieht dagegen ziemlich wellig aus. Allerdings korrigiere ich mittlerweile auch nur noch bis max. 300 Hz, alles darüber verfälscht nur noch den Lautsprecher (Schröderfrequenz).

Dass das Umik hochwertige LS nicht messen kann, glaube ich auch nicht. Meine Epicons sind ja nun auch nicht von schlechten Eltern und auch andere hier und in amerikanischen Foren benutzen Dirac auch mit großen Lautsprechern, wobei ich allerdings nicht weiß, wie Dirac mit Exoten wie z.B. Hornlautsprechern funktioniert (weil du Avantgarde Acoustic erwähntest).

Ich glaube tatsächlich an eine fehlerhafte Implementierung im M33. Sonst würde mir als Fehlergrund nur noch spezielle Raumsituationen einfallen, da gab es schon mal Berichte, dass Dirac da an seine Grenzen stößt.
pogopogo
Stammgast
#70 erstellt: 10. Jan 2021, 22:16
Bei dem UMIK und vergleichbare Kandidaten wäre ich mir da nicht so sicher.
Nach meinen Recherchen sollte es für genauere Messungen (einschließlich Ergebnisse in Phase, Zeit, Impulsübertragung, Verzögerung usw.) von Lautsprechern mindestens ein Earthworks M23 sein.

WWW-Quelle u.a.: Link

Geeigneter Vorverstärker: z.B. ein Earthworks 1021.
hazel-itv
Stammgast
#71 erstellt: 10. Jan 2021, 22:31
Natürlich ist das Umik nicht das non-plus-ultra, aber Dirac selbst ist ja für die Nutzung mit Mikrofonen dieser Klasse ausgelegt. Wenn man damit keine vernünftigen Ergebnisse hinkriegen würde, wäre die ganze Software für Otto Normalverbraucher sinnlos und hätte nicht den Ruf, den sie mittlerweile genießt. Auch wäre dann eine Implementierung in diverse Geräte sinnlos, dort liegen ja auch keine Earthworks Mikrofone bei.

Klar, besser geht's immer, aber die Ergebnisse mit dem Umik sind (im Normalfall) gut genug für den Heimanwender.
pogopogo
Stammgast
#72 erstellt: 10. Jan 2021, 23:44
Vielleicht tue ich mir demnächst mal das UMIK-2 an. Es soll ja angeblich das aufgenommene Audiosignal weniger als das UMIK-1 verschleifen. Wenn man dann hierbei eine Verbesserung der Ergebnisse wahrnehmen sollte, ist das UMIK-1 dann wohl der Flaschenhals in der Signalkette gewesen. Aber ich vermute mal, dass auch das UMIK-2 nur für eine grobe Tendenz taugen würde.
pogopogo
Stammgast
#73 erstellt: 13. Jan 2021, 23:48
Ein UMIK-2 oder besser könnte wohl wirklich die Lösung sein.
Siehe auch unter:

02 / Technical
'Why do you make microphones that exceed 20kHz?'
Earthworks FAQ

Erst mit so einem Mikrofon (Typ M50) kann wohl wirklich das Raumgeschehen richtig erfasst werden, sprich optimale Daten für die Korrekturberechnung liefern.
hazel-itv
Stammgast
#74 erstellt: 14. Jan 2021, 00:48
Also ich bin gerne bereit, dazu zu lernen! Solltest du dir also so ein Mikro besorgen, wäre ich sehr gespannt, über deine Eindrücke / Messergebnisse zu lesen!
Allante
Ist häufiger hier
#75 erstellt: 31. Jan 2021, 20:16
Weiß jemand, ob man den M33 auch mit Sonos koppeln kann?
Immersive_Bit
Ist häufiger hier
#76 erstellt: 07. Feb 2021, 01:53

zappa4evrr (Beitrag #57) schrieb:

Ich habe einen ziemlichen Abfall im Mitteltonbereich von ca. 40db und einen altersmässig relativ normalen Abfall im Hochton. Beim Hören über Lautsprecher wird das über meine Hörgeräte teilweise kompensiert. Ganz kompensieren macht keinen Sinn, da ich mich teilweise an mein schlechtes Hören über die Jahre gewöhnt habe.
Das mit der Dirac Kurve würde, denke ich, zur Frequenzgangkorrektur gut funktionieren,- man könnte sich den Frequenzgang ja selber hinbiegen für den Kopfhörer. Nur die Laufzeitkontrolle kommt halt von der LS Messung, wie soll man das hinbekommen.
Dazu bedürfte es imho eines Art normierten Kunstkopfes + angepasster Software von Dirac speziell für dieses Messverfahren. Mit dem NAD hat das eigentlich nicht viel zu tun, da werden ja nur die Profilkorrekturen gespeichert.


Da ich mir aufgrund des Lockdowns die NAD- und Michi-Verstärker immer noch nicht anhören konnte, habe ich mir inzwischen u. a. einen genialen ADC/DAC zugelegt.
Der RME ADI-2 Pro FS R Black Edition kommt aus dem Professional Audiobereich und hat u. a. einen ausgezeichneten Kopfhörerverstärker inkl. vorgeschalteten DSP und symmetrischen Highpower-Ausgang mit 22dBu! Damit kannst Du Deine Kopfhörer ideal auf Deine Hörbehinderung anpassen.
Dabei kannst Du nicht nur mit einem 5-Band Parametric Equalizer den Frequenzverlauf individuell anpassen, sondern auch noch unterschiedliche Frequenzgänge auf den linken und rechten Kopfhörerausgang einstellen inkl. Crossfeed!
Sprich mittels des RME kannst Du für alle fünf Frequenzbänder Gain, Übergangsfrequenzen und Q einstellen und somit sehr einfach Deinen Abfall im Mittentonbereich kompensieren. Das Ganze wird dabei in einer sehr schönen graphischen Darstellung per Display angezeigt (s. a. Anhang).
Natürlich kannst Du auch mit dem RME und REW Deine Raumakustik wie Dirac Live optimieren.

Übrigens habe ich mit dem RME nun meinen Sony-Vorverstärker TA-N80ES digital aufgebohrt.
Zusätzlich habe ich mir noch einen Netzwerkplayer mittels eines Raspberry PIs gebaut, der nun direkt per USB sämtliche HiRes-Formate in meinen RME schickt, um diese dort dann zu wandeln.
Somit könnte ich eigentlich auf einen neuen Verstärker verzichten, da ich mit dem jetzigen Setup mindestens das kann, was der NAD M33 kann.
Der große Vorteil meiner Lösung gegenüber dem M33 sehe ich hauptsächlich in dem ADC- und den USB-Eingängen. Analoge Signale kann ich über den ADC in beliebige Digitalformate wandeln und sogar wieder z. B. digital als PCM oder DSD-Signal aufnehmen oder ausgeben. Die Ausgänge und Samplingfrequenzen kann ich dabei frei wählen (SPDIF, AES/EBU, USB oder analog via RCA oder XLR).
Leider brauche ich dafür 4 Kisten, statt eine - wobei den Vorverstärker könnte ich eigentlich durch den RME in den Vorruhestand schicken.
Aber vielleicht ersetze ich auch doch meine Vor- und Endstufe durch einen neuen Vollverstärker im Tandem mit der RME:-)
Der Michi X3 oder X5 würde in diesem Fall mehr Sinn machen.
Als nächstes wird meine Raumakustik in Angriff genommen.

Kopfhörer Einstellung


[Beitrag von Immersive_Bit am 07. Feb 2021, 01:59 bearbeitet]
pogopogo
Stammgast
#77 erstellt: 07. Feb 2021, 10:36

Aber vielleicht ersetze ich auch doch meine Vor- und Endstufe durch einen neuen Vollverstärker im Tandem mit der RME:-)
Der Michi X3 oder X5 würde in diesem Fall mehr Sinn machen.


Auch ein guter Ansatz mit dem RME. Wenn du deinen RME als Vorverstärker in Verbindung mit einem Purifi-Endverstärker (z.B. NAD C298) einsetzen würdest, wäre dein Endziel wohl schon erreicht;)
Immersive_Bit
Ist häufiger hier
#78 erstellt: 07. Feb 2021, 14:12
Nicht ganz, da man natürlich über die besagten Vollverstärker noch ein paar Zusatzfeatures wie z. B. weitere Eingänge inkl. Phono, MQA-Unterstützung, Bluetooth, Bi-Wiring und im Falle des Michi noch eine wesentlich höhere Ausgangsleistung bekommt.
Klar, da ich auch einen separaten Phonovorverstärker mit drei zusätzlichen Line-Eingängen und noch einen weiteren DAC mit Bluetooth habe, würde es auch damit gehen:-)

Aber - ursprünglich war meine Idee die Gleiche wie von zappa4evrr, meine Anlage in einem Gerät + CD- und Plattenspieler zu konsolidieren.
Jetzt muss erstmal dieser schwachsinnige Lockdown beendet werden, damit die HiFi-Studios und andere Geschäfte wieder öffnen können!
pogopogo
Stammgast
#79 erstellt: 07. Feb 2021, 15:02
Wenn überhaupt hat der X5 eine nicht wesentlich höhere Ausgangsleistung als die Purifis, die bei NAD immer sehr konservativ angegeben wird (siehe auch diverse Testberichte im WWW). Falls man mehr braucht, kann man zwei C298 verwenden und diese jeweils brücken. Dann steht natürlich wesentlich mehr zur Verfügung. Für den M33 ist das Brücken auch möglich, habe mich aber noch nicht damit beschäftigt.

Aber - ursprünglich war meine Idee die Gleiche wie von zappa4evrr, meine Anlage in einem Gerät + CD- und Plattenspieler zu konsolidieren.

Genau das war ja auch meine Idee und deswegen war der M33 die optimale Option, da ja auch noch Bluos, DIRAC LIVE, HDMI, USB/DSD-Modul (demnächst optional), Bi-Wiring ... an Bord sind.
Und Phono MM/MC sowie der Kopfhörerverstärker sind hier auch nicht von schlechten Eltern.
Immersive_Bit
Ist häufiger hier
#80 erstellt: 07. Feb 2021, 15:54
Leider sind die Zusatzmodule bei NAD völlig überteuert.
Sprich für 500€ kannst Du Dir auch einen externen DAC kaufen, der wesentlich mehr kann - ist nur leider wieder ein Gerät mehr
pogopogo
Stammgast
#81 erstellt: 07. Feb 2021, 18:07
Hast du schon einen Preis für das USB/DSD-Modul gesehen?
Die Preise, die man hier im Internet für MDC-Module sieht, sind schon am oberen Ende angesiedelt.
Einfach mal beim Händler an der Ecke nachfragen. Die konnten das bisher immer unterbieten, teilweise deutlich.
Immersive_Bit
Ist häufiger hier
#82 erstellt: 07. Feb 2021, 19:11
Sollte ich mir den M33 kaufen, würde ich das gleich dazunehmen und einen Gesamtpreis dafür verhandeln.
Aber im Vergleich zum McIntosh DA-2 um 1275€ ist das von NAD glatt ein Schnäppchen;-)


[Beitrag von Immersive_Bit am 07. Feb 2021, 19:38 bearbeitet]
tomduhli
Ist häufiger hier
#83 erstellt: 14. Feb 2021, 23:57
nabend leute
ich habe den m33 seit ein paar tagen und kümmere mich aktuell noch um die basics. ich sollte dazusagen, dass ich bisher noch keinen nad hatte. ihr könnt mir bestimmt helfen - wofür ich euch schonmal im voraus danke...
1. wie binde ich an verschiedene tasten auf der fernbedienung die jeweiligen eingangsquellen? bsp bluray-player kommt bei mir über coax 1 rein, aber woher soll die taste auf der fb das wissen? ich finde keine info dazu, wo ich das einstellen kannt
2. die bluos app ist zwar ziemlich gut, aber muss ich wirklich den m33 immer erst über die fernbedienung einschalten oder kann das die app nicht selbst?

wie gesagt, banale fragen. ich hoffe auf euch^^

danke, tom
zappa4evrr
Ist häufiger hier
#84 erstellt: 15. Feb 2021, 15:20
@immersive bit

Im Moment bin ich zufrieden mit dem Setup. Aber ich werde wahrscheinlich bis Ende des Jahres einen reinen Kopfhörervertärker brauchen für mein Büro. Dann werde ich mir das gerne anschauen.

Ich bin allerdings was das moderne Zeugs mit DAC usw. angeht vollkommener Laie. Vielleicht komme ich dann auf dich zurück.

Danke für deine Mühe
Ignacio100
Neuling
#85 erstellt: 15. Feb 2021, 23:00
Moin,

ich bin neu hier und will - nachdem ich selbst viel mitgelesen habe - auch mal ein paar Infos einstellen. Ist natürlich alles rein subjektiv und hat keine Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Vor ca. zwei Jahren bin ich nach langer Abstinenz wieder zum intensiven Musik hören gekommen. Komme von 20 Jahre alten Thorens TT2300 Elektronik-Komponenten und T&A TAL X1 Lautsprechern. Hörraum ist das Wohnzimmer mit ca. 35 qm in L-Form und schwimmend verlegtem Parkett. Kann das Stereo-Dreieck ganz gut einhalten. Die Lautsprecher stehen zwar zu weit auseinander, aber nichts wirklich dramatisches. Wenn es im Bass ganz tief runtergeht, schwingt das Parkett mit. Daher der Wusch nach Raumeinmessung. Hauptquellen waren Radio, CD und Streaming mit Airplay über Apple AirportExpress. Ging eigentlich ganz gut, reichte mir dann aber nicht mehr.

Ziel war Radio (dudelt Sonntags vor sich hin beim Frühstück) und reines Streaming in HiRes mit einem "One-box-Gerät". Ich bin die vielen Komponenten einfach leid. Nachdem ich auf den Norddeutschen Hifi Tagen einen Lyngdorf Tdai 3400 mit Raumeinmessung gehört hatte und echt begeistert war, wolle ich auch unbedingt Raumeinmessung haben. Die Transparenz und Bühne die dazu kam mit RoomPerfect, fand ich beindruckend. Da ich mit Amazon Music HD im Family-Abo streame, war die Anforderung klar: One-Box System mit Raumeinmessung und HDMI Anschluss, um den Fernseher auch über die Boxen laufen lassen zu können in der 5k Euro-Klasse. Was ich nicht brauche ist jegliche Form von Surround-Ton.

Habe dazu noch seit Jahren Napster. Mit der Qualität war ich auch zufrieden, will aber Napster jetzt kündigen. Obwohl - wenn ich ehrlich bin - höre ich praktisch kaum einen Unterschied. Da kommt es bei meinen Ohren mehr auf die Qualität der Aufnahme an. Aber dazu später mehr. Ich höre viel Pop, beispielsweise STING oder Max Mutzke. Bevorzugt Stücke in denen man die Instrumente gut hören kann. Habe beide schon oft live gehört, unter andrem Max Mutzke in der Elbphilharmonie HH mit Orchester. (War gut, allerdings akustisch nach meinem Geschmack nicht überragend. Das war dann das gleiche Konzert in identischer Besetzung in der Tonhalle in Düsseldorf - Gänsehaut!).

Habe mich dann öfter bei bekannten Händlern rumgetrieben wie auch auf den Norddeutschen Hifi-Tagen und habe mich schwer in die B&W 804 D3 verliebt. Die B&Ws habe ich mir dann gebraucht vor ca. 1 Jahr gegönnt. Man gönnt sich ja sonst nichts! Auschlaggebend war die absolut natürliche - und aus meiner rein subjektiven Sicht - überragende Wiedergabe im Mittel- und Hochtonbereich gepaart mit noch annehmbarer wohnzimmertauglicher Optik und Größe, so dass auch der Familienfriede noch intakt ist.

Uff -so viel Vorspann, Respekt für alle die es bis hierhin geschafft haben!

Ich könnte dann im April 2020 bei einem Händler in Münster nach Vereinbarung (Corona!) die folgenden Geräte Probe hören:

NAIM Uniti Nova vs. Devialet Expert 140 vs. Linn Selekt DSM mit Katalyst DAC jeweils an 804 D3.

Das Objekt meiner Begierde war aber damals eigentlich schon der NAD M 33. Nur leider gab es den noch nicht. In einer langen Hörsession mußte ich feststellen, das alle drei Geräte sehr gut waren und ich klanglich kaum sehr große Unterschiede ausmachen konnte. Im wesentlichen hörte ich mit den folgenden Songs:

- Tricycle - Flim an the BB's (Bass und Dynamik)
- Papa was a Rolling Stone - Lee Ritenour vom OVERTIME Album (Trompete und Rhythmik)
- Hurt - Johnny Cash vom Album CASH (Gesang und Gitarre)
- Keith don't go - Nils Lofgren vom Acoustic live Album - Absolut tolle Aufnahme mit genialer Gitarre!!!
- Here comes the rain again - Friend 'N fellow (Eurythmics Cover) / toll in Summe!

Am Ende gefiel mir aus der dreier Runde der Linn Selekt DSM am besten. Das war erstaunlich für mich, da ich den Linn schon mal auf einer Veranstaltung mit Audio Physic Midex gehört hatte und nicht wirklich begeistert war. Na ja vielleicht schlechte Tagesform meinerseits damals. Allerdings liegt der Linn mit 8k Euro Liste auch deutlich über den angestrebten 5kEuro. Aber ich habe noch auf den NAD gewartet. So viel Selbstbeherrschung war echt schwer! Das Gerät wurde ja immer wieder verschoben. Der Test in der Stereo war zwar gut, aber nicht wirklich überragend. Im Oktober konnte ich dann endlich den NAD M 33 im Vergleich zum Linn Selekt DSM hören und meine Entscheidung treffen.

Was soll ich sagen. Die Unterschiede sind minimal, aber nach meinem Gehör (eingebildet?) vorhanden. Während der NAD analytischer zu Werke geht und die einzelnen Instrument mehr in den Vordergrund stellt, zeichnet der Linn Selekt in Summe weicher. Der freundliche Händler meinte, beim NAD wäre es für ihn so als wenn "jemand mit dem Mikrofon rumrennt und das vor jedes Instrument und in jede Kehle hält". Stimmt schon ein bisschen. Da mir das Analytische ohne ins nervende abzugleiten aber gefällt, habe ich mich für den NAD M33 entschieden! War aber knapp, ich hätte auch eine Münze werfen können.

Der NAD steht jetzt seit Anfang Dezember bei mir und ich bin klanglich noch immer begeistert! Ich streame in der Regel über BlueOS, wobei ich die Übersichtlichkeit der App grausam finde. Woher das Lob für die App kommt kann ich nicht nachvollziehen. Finden kann ich da gar nichts wenn ich etwas suche. Ich suche immer in Amazon HD und erstelle Playlisten, die dann automatisch ins BlueOS übergeben werden. Das funktioniert dann gut und zuverlässig. Der NAD geht automatisch an und aus, wenn ich über BluOS gehe. Auch das klappt prima. Klanglich in HiRes ist der NAD über jeden Zweifel erhaben! Ich bilde mir übrigens ein, das der NAD M33 per BlueOS ein Quentchen besser klingt, als wenn ich per Amazon HD mit Airplay vom iPad auf das Gerät gehe. Aber ganz ehrlich, bei einem Blindvergleich könnte ich den Unterschied nicht eindeutig bestimmen. Das wäre dann sicher Zufall, falls es dann doch klappen sollte.

Im Summe bestimmt nach meiner subjektiven Erfahrung der Lautsprecher mindestens 80% + X des Klanges. In meinem beruflich genutzten Appartement steht eine Kombi aus NAD C338 und Sonus Faber Venere. Alles gebraucht ersteigert bei Ebay. Ich hatte zum Spaß den kleinen NAD zu Hause an die B&W 804 D3 gehängt und war total positiv überrascht! Der NAD C338, für schlappe 469 Euronen ersteigert als B-Ware, klang erstaunlich gut. Ich würde sagen in etwa ca. 75 -80% vom M33. Die Höhen sauber, die Mitten stimmig. Im tiefen Bass nicht ganz so kraft- und druckvoll, aber für ca. 1/10 des Preises wirklich verdammt gut. Auch die Transparenz und die Bühne erstaunlich weit. Ich war echt baff! Damit wir uns nicht falsch verstehen: Der NAD M 33 kann alles deutlich besser, ist aber sicher nicht 10 mal so gut. Daraus schließe ich, dass die heutige Elektronik in Summe schon sehr gut ist und sehr ähnlich gute Signale an die Lautsprecher bringt. Aus meiner rein subjektiven Sicht lohnt es sich daher wohl eher in gute Lautsprechertechnik zu investieren, als die Elektronik bis ins unendliche aufzurüsten. Aber, das ist ja zum Glück jedem selbst überlassen und da wird auch jeder seine eigene Meinung haben. Gut so!

Zu guter Letzt noch zwei kritische Themen zum NAD M33.

Vom DIRAC bin ich enttäuscht. Automatisch eingemessen vom Händler im Wohnzimmer, nimmt DIRAC soviel Klang-Volumen und Bass für eine wenig besser definierte Stimme, das ich immer ohne DIRAC höre. Da ist bestimmt noch mit Feintuning was zumachen, aber so wie es ist, geht es für meinen Geschmack gar nicht. Da der NAD aber sonst toll klingt, ist das für mich kein Problem. Was mich allerdings massiv stört, ist das das CEC-Protokoll mit meinen 6 Jahre alten Panasonic-Fernseher (NAD M33 soll mit dem Fernseher per Fernbedienung an- bzw. ausgehen via HDMI ARC) nicht funktioniert. Das funktioniert laut Händler-Test übrigens auch mit keinen anderen Fernseher. NAD wird das sicher zukünftig mit einem Update beheben. Trotzdem unschön. Da ich erwogen habe deshalb auf den Linn Selekt DSM umzusatteln hat der Händler dies auch beim Linn mit einem neuen Sony Fernseher getestet. Was soll ich sagen, beim Linn Selekt DSM funktioniert es laut Händler auch nicht.

Zuletzt noch ein kurzer Ausflug zur von mir wahrgenommenen Klangqualität der Streamingdienste. Zwischen HD und Ultra HD kann ich bei Amazon Music HD keinen wirklichen Unterschied hören. Obwohl ich nativ per BlueOS und LAN-Kabel vom Router (Glasfaser bis ins Haus) streame (die Möglichkeit Amazon HD nativ zu streamen war ein wesentlicher Kaufgrund für den NAD M33,da das im Augenblick nach meiner Kenntnis fast nur BluOS kann!) , fehlen mir leider solche Goldohren um den Unterschied zu hören. Die Aufnahmequalität der Songs scheint mir hier viel entscheidender. Ich halte alle oben aufgeführten Songs für sehr gut aufgenommen. Da spielt es praktisch aus meiner Sicht keine Rolle ob ich mit Napster oder Ultra HD auf Amazon höre.

So jetzt reicht es. Ich hoffe es langweilt nicht. Bei Fragen gerne.

Gruss
Ignacio100
Immersive_Bit
Ist häufiger hier
#86 erstellt: 16. Feb 2021, 02:38
Hab jetzt auch mal meinen Raum mit REW UMIK-1 vermessen und mir verschiedene Filterkurven erzeugt.
Hat eigentlich ganz gut funktioniert und ich konnte sehr gut die Problemstellen in meinem Wohnzimmer identifizieren.
U. a. Ziemlicher Nachhall im Bassbereich zwischen 10 und 60Hz. Aber auch so ab 3-20 kHz auch ein beträchtlicher Nachhall.
Das kann man scheinbar nur mit Bassfallen und Absorber in den Griff bekommen.
Bei 30 Hz habe ich einen Einbruch, den ich noch nicht so wirklich durch Abstandsänderung meiner Lautsprecher zur Wand kompensieren konnte.
Die berechneten Filterkuven habe ich aus mangels eines M33 mit meinem RME realisiert.
Das geniale dabei ist, dass ich per Drehregler nahtlos zwischen den Filterkurven umschalten kann und somit sehr gut den Unterschied hören kann.
Anbei mal ein Foto hierzu.
Muss schon sagen, dass mein RME mit dem Raspi als Streamer schon auch eine sehr geschmeidige Lösung ist.

Hoffentlich öffnen bald die HiFi-Läden :-)
RME + REW
E4FAA670-F90A-4B0D-9196-7EE2F060C1EC


[Beitrag von Immersive_Bit am 16. Feb 2021, 02:41 bearbeitet]
zappa4evrr
Ist häufiger hier
#87 erstellt: 16. Feb 2021, 09:03
@Ignacio 100

Willkommen hier.
Die Gründe für deinen Kauf des M33 waren ziemlich die Selben als bei mir.

Ich möchte auf deine beiden Kritikpunkte eingehen.
Ich würde dir unbedingt empfehlen die DIRAC Einmessung nochmals vorzunehmen. Ich kann bei mir keine Verschlechterung erkennen.
Wie sehen denn die Ausgleichskurven bei dir aus. Da kann man sicher viel falsch machen. Mir gefällt z.B die Standard Dirac Kurve im Hochton überhaupt nicht, da bevorzuge ich eine 0 dB Gerade. Inzwischen habe ich ab 300 Hz sogar wieder Dirac ausgeschaltet und korrigiere nur im Bass und Grundton.
Probier ruhig einmal selbst damit herum. Das ist nicht schwer.

Zum Einschalten mit Fernseher. Das geht ganz sicher. Bei mir mit einem Samsung. Hast du bei Einstellungen/Player/HDMI/ auto Sense eingeschaltet? Sobald ein Signal anliegt schaltet M33 ein 7nd auch auf den richtigen Kanal um.
Ober er ausschaltet kann ich nicht sagen, das habe ich deaktiviert.

Gruß Roland
tomduhli
Ist häufiger hier
#88 erstellt: 18. Feb 2021, 14:16
info vom support: optischen eingang auf autosense stellen geht derzeit nicht über die app, nur übers display. hat auch funktioniert. ausgeschaltet wird er nicht automatisch, das habe ich über auto-off nach 15 nullsignal geregelt. nicht elegant, aber immerhin.
bzgl. fb- tasten sind die oberen nicht gedacht, um eingänge umzuschalten, sondern andere geräte zu übernehmen. das kann man gut finden, muss man aber nicht. meine frau will ne bluray anschauen und drückt auf bluray - nix passiert. ich hoffe, die tasten sind dereinst individuell belegbar.
@ ignacio - ich habe deine geschichte übrigens gern gelesen^^ und stimme mit zappa überein - dirac nicht einfach auf die seite stellen. man kann schnell den eindruck gewinnen, es wäre nicht gut, aber in den letzten 7 jahren habe ich immer eine deutliche verbesserung hinbekommen, wenn ich mich angestrengt habe - auch bei schwerem material - ich höre eigentlich nur musik, heimkino läuft so nebenbei.
pogopogo
Stammgast
#89 erstellt: 19. Feb 2021, 10:16

Ignacio100 (Beitrag #85) schrieb:

Im Summe bestimmt nach meiner subjektiven Erfahrung der Lautsprecher mindestens 80% + X des Klanges. In meinem beruflich genutzten Appartement steht eine Kombi aus NAD C338 und Sonus Faber Venere. Alles gebraucht ersteigert bei Ebay. Ich hatte zum Spaß den kleinen NAD zu Hause an die B&W 804 D3 gehängt und war total positiv überrascht! Der NAD C338, für schlappe 469 Euronen ersteigert als B-Ware, klang erstaunlich gut. Ich würde sagen in etwa ca. 75 -80% vom M33. Die Höhen sauber, die Mitten stimmig. Im tiefen Bass nicht ganz so kraft- und druckvoll, aber für ca. 1/10 des Preises wirklich verdammt gut. Auch die Transparenz und die Bühne erstaunlich weit. Ich war echt baff! Damit wir uns nicht falsch verstehen: Der NAD M 33 kann alles deutlich besser, ist aber sicher nicht 10 mal so gut. Daraus schließe ich, dass die heutige Elektronik in Summe schon sehr gut ist und sehr ähnlich gute Signale an die Lautsprecher bringt. Aus meiner rein subjektiven Sicht lohnt es sich daher wohl eher in gute Lautsprechertechnik zu investieren, als die Elektronik bis ins unendliche aufzurüsten. Aber, das ist ja zum Glück jedem selbst überlassen und da wird auch jeder seine eigene Meinung haben. Gut so!


Gelangweilt hat mich dein Beitrag nicht ;), und deine subjektive Erfahrung hat dich wohl nicht getäuscht. In dem M33 steckt aber noch viel mehr Darstellungspotential gegenüber einem C338, wenn man z.B. an den B&W 802D3 (ab dieser macht aus meiner Sicht Musikhören erst Spaß) oder aufwärts hören würde.

Gruß
Michael
hifimax
Ist häufiger hier
#90 erstellt: 19. Feb 2021, 21:54
Hallo zusammen,

Habe den M33 seit einer Woche. Habe mich in der Zeit mit dem Gerät und Dirac auseinandergesetzt und hoffe bald wieder vom Experimentieren zum Musikhören zurückkehren zu können.
Leider bin ich gestern auf eine unliebsame „Funktion“ gestoßen, die mir so nicht bewusst war.
Beim Nutzen der Dirac Filter schaltet der M33 nicht nur die Klangregelung stumm (irgendwie logisch) sondern auch die Balance-Regelung.
Da ich mit dem rechten Ohr weniger gut höre als mit dem linken (rund 3db) und ich mich mit einem unausgewogenen Stereobild nicht anfreunden kann/will, habe ich ein - zugegebenermaßen im Verhältnis zur gesellschaftlichen Situation geringes - Problem.
Die einzige sich bisher anbietende Lösung (außer NAD findet eine Lösung) besteht darin, die beiden Kanäle in Dirac zu trennen und die linke Zielkurve (Zielkurven) jeweils 3db abzusenken.
Testweise habe ich dies mit der Dirac-Kurve einmal ausprobiert. Im Prinzip funktioniert es, ist aber jetzt nicht wirklich praktisch und die beste Vorgehensweise ist es, beide Kanäle zusammen zu korrigieren.
Soweit zumindest mein Verständnis.
Hat jemand dazu eine Meinung oder einen Alternativvorschlag?
Falls mir mittelfristig diese fragwürdige Schaltung des M33 nicht passt, werde ich mich von dem Gerät schweren Herzens wieder trennen. Kann nicht wirklich nachvollziehen, warum Dirac der Balance-Regelung im Wege steht.
Danke und Gruß
pogopogo
Stammgast
#91 erstellt: 19. Feb 2021, 23:28
Neues MDC Module:

MDC USB DSD
The_Bat
Neuling
#92 erstellt: 21. Feb 2021, 21:55
Hallo in die Runde,

Ich bin seit kurzem auch stolzer Besitzer eines M33. Tolles Gerät soweit, klanglich auf jeden Fall das, was ich mir erhofft hatte. Komme aus dem AVR Lager und habe schon länger nur mit 2 Kanälen gehört, sodass es nun an der Zeit war, auf einen Stereoverstärker umzusteigen, der aber auch die Flexibilität in den Anschlüssen bietet, um sämtliche Geräte (TV, Bluray-Player, etc.) anzuschließen.

Nun hätte ich ein paar Fragen an diejenigen, die auch einen M33 haben:

1.Beim Einschalten des M33 gibt mein Gerät nach kurzer Dauer, noch vor dem Zuschalten der Endstufen eine kurze hörbare „Spannung“ an die angeschlossenem Lautsprecher ab, sodass die Hochtöner kurz „Zucken“. Das kenne ich von meinen bisherigen Verstärkern/AVR nicht, ist das normal?

2. Auch mit Auto-Sense auf dem HDMI Eingang aktiviert springt der M33 nicht an, wenn ich meinen angeschlossenen TV einschalte (LG). Der TV hat die HDMI Steuerung aktiviert. Mein alter AVR geht problemlos an, nur der M33 leider nicht. Hat jemand hier vielleicht noch einen Tipp?

Danke und viele Grüße
Immersive_Bit
Ist häufiger hier
#93 erstellt: 22. Feb 2021, 20:21
@pogopogo
Na, da lag ich ja mit meiner Annahme von 500€ für den DAC-Einschub genau richtig.
Ganz ehrlich, für einen einzigen USB-Eingang mit nur 24 Bit / 192 kHz PCM, finde ich diesen Preis unverschämt.
Da kann jeder chinesische Billig-DAC unter 100€ noch mehr und das inkl. DSD 512 + PCM 32bit, 768 kHz!

Einen Aufpreis von 500€ wäre ich nicht bereit zu zahlen - aber ein USB-B Anschluss darf bei einem Gerät dieser Preisklasse einfach nicht fehlen!


[Beitrag von Immersive_Bit am 22. Feb 2021, 20:22 bearbeitet]
hifimax
Ist häufiger hier
#94 erstellt: 22. Feb 2021, 20:24
Bin auch der Meinung NAD müsste dieses Modul kostenlos allen M33-Besitzern nachreichen.
Das ist doch reine Geldmacherei für ein völlig überteuertes Produkt.
tomduhli
Ist häufiger hier
#95 erstellt: 22. Feb 2021, 23:44
@ thebat
auch mein m33 mach beim einschalten kurz ein geräusch, dass ich vom vorgänger arcam nicht kannte. aber ich kann es nicht einem lautsprecher zuordnen (werde ich zu alt?...).
bzgl autosense probier es mal nicht über die app, sondern über den screen vom m33. ist n versuch, der sich aufdrängt, nachdem ich vom support mitbekommen habe, dass es unterschiede zwischen bluos-app und direkter bedienung am gerät gibt. seit ich das so gemacht habe, funzt es wieder zuverlässig, zumindest beim einschalten.
gruß, tom
The_Bat
Neuling
#96 erstellt: 23. Feb 2021, 00:49
@Tom

Danke für deine Antwort! Das Geräusch, welches ich wahrnehme, kommt definitiv aus den Lautsprechern und ist vom Hörplatz aus wahrnehmbar. Es handelt sich dabei nicht um das klassische „Klicken“ der Relais, sondern ein kurzer elektrischer „Impuls“ über die Hochtöner. Besser beschreiben kann ich es leider nicht.
Es wäre nett, wenn eventuell nochmal jemand beim Einschalten kurz darauf achten könnte, ob die Lautsprecher etwas von sich geben.

Autosense habe ich sowohl über die App, als auch den M33 selbst schon probiert, leider ohne Erfolg. Komischerweise funktioniert aber die Lautstärkeregelung über die TV Fernbedienung.
Derzeit warte ich noch auf das HDM Modul, mit welchem ich über HDMI das Audiosignal meines Blu-Ray Players zuspielen möchte, ich bin gespannt, ob dieses vielleicht Abhilfe in Sachen CEC Steuerung schaffen kann.
Viele Grüße
C3KO
Inventar
#97 erstellt: 26. Feb 2021, 14:06
Interessanter Thread, der NAD steht bei mir auch auf der Liste möglicher Verstärker.

Besonders von Dirac bin ich angefixt, aber da liest man Gutes und Schlechtes. Könntet Ihr mal im speziellen ein bisschen auf Dirac eingehen, läuft das problemlos oder ist das hakelig?

Ich würde bei meinen Lautsprechern auch nur den Bereich < 150 Hz anfassen, kann man das mühelos konfigurieren?


[Beitrag von C3KO am 27. Feb 2021, 09:36 bearbeitet]
C3KO
Inventar
#98 erstellt: 02. Mrz 2021, 22:08
C3KO
Inventar
#99 erstellt: 06. Mrz 2021, 17:15
Ist ja nicht so viel los rund um den M33

Mal ne andere Frage, wie würdet Ihr den Klangcharakter des M33 einschätzen, eher in Richtung warm oder eher kühl analytisch?
pogopogo
Stammgast
#100 erstellt: 06. Mrz 2021, 18:20
Der M33 verstärkt einfach nur und hat somit keine Tendenz!
pogopogo
Stammgast
#101 erstellt: 06. Mrz 2021, 18:24
Für alle Fernbedienungsnutzer, schaut euch mal die BLUESOUND RC1 an. Mehr als nur eine Alternative, da man hier auch seine Favoriten 1-10 direkt abrufen kann (Radiosender, Musikalben, Musikstücke, ...).
Ich habe gerade meine in Betrieb genommen;)


[Beitrag von pogopogo am 06. Mrz 2021, 18:25 bearbeitet]
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