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Luxman L-410 Problem

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Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#301 erstellt: 05. Feb 2012, 15:16
Poetry2me,
hast Du schon mal die Endstufenwiderstände MPC74 durchgemessen?
Poetry2me
Inventar
#302 erstellt: 05. Feb 2012, 15:39
Du meinst die Emitterwiderstände R908 und R909 (0,22 Ohm, 3Watt, Typ Metalloxydschicht / MOX).
Ja, bei mir war einer davon hinüber. Ob es anderswo deutlich sichtbar wird, kann ich nicht sagen, weil ein kleiner Widerstand nebendran alles geschwärzt hatte.

Die würde ich ebenfalls durchmessen.
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#303 erstellt: 05. Feb 2012, 15:43
Ich habe die Teile mal ausgelötet aber ich kann die 0,22kOhm nicht messen. Bei mir kommt erst ein größerer Wert. Dann geht es runter bis 0.07Ohm. Habe dann einen funktionierenen gemessen. Der hatte die Gleichen Werte. ? Mein Multimeter scheint wohl eher für grobarbeit zu sein.
Poetry2me
Inventar
#304 erstellt: 05. Feb 2012, 15:46
Hallo grautvOHRnix,


grautvOHRnix schrieb:
Seit 1992 21 Stück repariert (plus 1 Haufen L-5xx)
Ohne Schaltplan.


Kannst Du uns ein paar Tipps geben, welche Fehler sich bei L-410 besonders häufig ergeben?
Hattest Du z.B. auch schon mal ausgelaufene Elkos?
Durchgebrannte Leistungstransistoren?
Worauf sollen wir noch achten, was könnte noch alles durchgebrannt sein, nachdem die Leistungstransistoren durch sind?

- Poetry2me
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#305 erstellt: 05. Feb 2012, 15:46
Hast Du einen Tipp wie man am besten die aufgeklebten Leistungstransistoren vom Kühlkörper bekommt und was ich brauche um die Neuen dort festzukleben?
-scope-
Hat sich gelöscht
#306 erstellt: 05. Feb 2012, 15:54

was könnte noch alles durchgebrannt sein


Nach tagelanger Belagerung des Küchentischs ? ----> Die Ehefrau!
Poetry2me
Inventar
#307 erstellt: 05. Feb 2012, 15:58
Die Leistungstransistoren sind ganz dünn mit Wärmeleitpaste auf Silikonbasis bestrichen, welches Metalloxyd-Granulat enthält, damit die Mikroporen zur isolierenden Glimmerscheibe hin geschlossen werden und die Wärmeleitung besser ist. Das Zeug ist normalerweise eine Paste, etwa eir Zahnpasta und klebt nicht. Durch Alterung wird das manchmal hart und "bäckt" dann fest. Gegen Lösungsmittel ist das leider weitgehend immun. Da hilft nach meiner Erfahrung nur ein vorsichtiger Einsatz eines sehr dünnen Metallwerkzeuges.

Vielleicht haben andere dazu einen Vorschlag?

Beim Anbringen des neuen Transistoren empfiehlt sich nochmal ein kleiner Tropfen davon. Man bekomt diese Paste auch bei CPU-Kühlkörern mit dazu. Man muss nur aufpassen, dass man daann keine silberhaltige erwischt, die ist elektrisch leitend und das will man ja gerade nicht
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#308 erstellt: 05. Feb 2012, 17:32
Hallo Poetry2me,
anbei mal meine Ergebnisse der Teilemessungen. Leider weiss ich nicht wie man den C808b misst.
Auf jeden Fall schon mal einen weiteren Übeltäter gefunden.
Messwerte
Poetry2me
Inventar
#309 erstellt: 05. Feb 2012, 18:04
Hallo Ralf,

Aha! R824 hinüber.

Der Rest sieht erst mal gut aus.

Tolle Methodik mit der Matrix

Bei Deiner Matrix musst Du in allen Spalten/Zeilen (B) und (E) vertauschen, dann macht es Sinn.
Die 0,7 Werte beziehen sich immer auf einen Basis-Anschluss (B) und dann nur in eine Messrichtung. Passt also bei allen Transistoren.

Der kleine Keramik-Kondensator hat laut Schaltplan 47pF (Pikofarad)
Bei diesen sehr kleinen Bauteilen ist die Beschriftungssystematik so, dass die ersten beiden Stellen den numerischen Wert angeben und die dritte Stelle die Anzahl Nullen, die danach folgen. Das ganze ist in Pikofarad (10^-12 Farad) zu interpretieren.
also: ___ "470" bedeutet "47" mit 0 weiteren Nullen, also 47pF

Diese kleinen Dinger sind normalerweise recht robust. Du kannst mal messen, ob mit dem Multimeter ein Ohmscher Widerstand da ist (Kurzschluss?) aber das ist unwahrscheinlich.


Alles in allem hast Du wohl Glück gehabt, dass nicht mehr durch ist. R824 ist bei mir auch durch gewesen.
Das sind 560 Ohm. Man könnte hier auch 0,5 Watt Typen nehmen, nicht nur diese ganz kleinen 0,25Watt Typen, die sofort durchbrennen. Aber möglicherweise ist auf diese Weise der Transistor vielleicht heil geblieben.


[Beitrag von Poetry2me am 08. Feb 2012, 01:44 bearbeitet]
grautvOHRnix
Stammgast
#310 erstellt: 05. Feb 2012, 18:08
Aufgrund des schlechten Luxmän-Lötbades und
der starken Erhitzung mancher Bauteile sind
die Dinger schon "kurz" nach dem Erscheinen
auf dem Markt immer eine Ansammlung von
Wackellötstellen gewesen, die dann dafür sor-
gen, daß der Ruhestrom nach unendlich geht.

Der mechanisch verspannte Einbau der Platinen
und der abenteuerliche Kabelverhau haben ein
Übriges zur "Betriebssicherheit" getan.
Gerne brennen die Schaltungen nach Kurzschluß
der Endtransistoren bis zu den Symmetrierstu-
fen durch.

Außergewöhnlich oft sind hier tatsächlich mal die
Siebelkos der Hauptspannungen ausgelaufen - das
sieht man dann schon, wenn einem das Bodenblech
entgegengebröselt kommt .... Offensichtlich auch
"Sparqualität".

Alles in Allem - außen Gold, innen NICHT !
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#311 erstellt: 05. Feb 2012, 18:21
Hallo Grautvohrnix,
interessanter Beitrag. Kann ich daraus schließen, dass ich auf jeden Fall die alten Siebelkos tauschen sollte obwohl ich da bei den Alten von aussen keine Auslauferscheinungen erkennen kann?
-scope-
Hat sich gelöscht
#312 erstellt: 05. Feb 2012, 18:25

Kann ich daraus schließen, dass ich auf jeden Fall die alten Siebelkos tauschen sollte obwohl ich da bei den Alten von aussen keine Auslauferscheinungen erkennen kann?


Du -solltest- daraus schliessen, dass man diese beiden Kondensatoren im Zuge einer ohnehin durchgeführten "Reparatur" ausbauen und vermessen sollte.
Danach fällt man dann die Entscheidung.
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#313 erstellt: 05. Feb 2012, 18:32
Tja Kondensatoren zu messen scheint ja nicht so ganz einfach zu sein mit einem Multifunktionsmessgerät.
-scope-
Hat sich gelöscht
#314 erstellt: 05. Feb 2012, 18:34
Dann lässt man eben die Finger davon und bringt das Gerät zum Fachmann. Da ist sowas vorhanden.
hf500
Moderator
#315 erstellt: 05. Feb 2012, 19:04
Moin,
die dicken Elkos sterben selten, ohne dass es aeusserlich nicht sichtbar wird. Ergibt eine Sichtpruefung (Kondensator ggf. ausbauen), dass er dicht ist und nichts auslief, auch der Becher ist ok, dann kann man davon ausgehen, dass er in Ordnung ist. Das Einzige, was er trotzdem haben koennte, waere ein Kurzschluss, das sieht man nicht unbedingt am Erscheinungsbild. Kurzschluesse sind ja durch eine einfache Messung feststellbar und zeigen sich auch durch durchgebrannte Sicherungen.

Die Messung kleiner Widerstaende ist mit einem Standardmultimeter schwierig bis nicht machbar. Da schickt man besser einen Strom von 1A hindurch und misst den Spannungsabfall ueber dem Widerstand.
Man sollte auf jeden Fall auch wissen, was das Multimeter im kleinsten Bereich bei kurzgeschlossenen Messleitungen anzeigt, das hilft schon etwas weiter.

73
Peter
AnthonyP
Inventar
#316 erstellt: 05. Feb 2012, 19:10

-scope- schrieb:
Dann lässt man eben die Finger davon und bringt das Gerät zum Fachmann. Da ist sowas vorhanden.

Mal wieder ein sehr motiviereder und ermunternder Beitrag


@Ralf: wenn Du noch die originalen 56V Typen drin hast, dann ist das anzuraten. Das ist dan wohl nur eine Frage der Zeit, bis die auslaufen. Hast sie doch eh schon da liegen

Bin gespannt wie es ausgeht

LG
Jo
Grundi69
Inventar
#317 erstellt: 05. Feb 2012, 19:24

Köln_Ralle schrieb:
Tja Kondensatoren zu messen scheint ja nicht so ganz einfach zu sein mit einem Multifunktionsmessgerät. :)


Ralf, die etwas besseren Multimeter haben oft auch eine Kapazitätsmessfunktion. Häufig aber recht begrenzt, z.B. max. bis 200uF. Wenn man dann öfters größere Kondensatoren messen/testen will, braucht man so etwas:
http://www.reichelt....ebc22ec092492b999d4f

Aber da Du die Elkos ja eh schon da hast: bau sie auch ein!


[Beitrag von Grundi69 am 05. Feb 2012, 19:26 bearbeitet]
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#318 erstellt: 05. Feb 2012, 19:28
Hallo AnthonyP,
danke Dir für Deine aufbauenden Worte. Die sind bereits verbaut!!!! Aber in einem anderen 410er. Da war der Auslauf der Elkos offensichtlich!!!
Satin
Stammgast
#319 erstellt: 05. Feb 2012, 19:37
Im Bild http://www.hifi-foru...=7404&postID=230#230 oben rechts ist ein ELNA Schriftzug zu lesen. Hat etwa Elna die Platinen für Luxman gefertigt?

Gruss, Günter
Bertl100
Inventar
#320 erstellt: 05. Feb 2012, 19:52
Hallo,


Hat etwa Elna die Platinen für Luxman gefertigt?

So schauts aus! Zumindest mal die Leiterplatte selber.
Ob sie auch dort bestückt wurde, kann ich nicht sagen.

Gruß
Bernhard
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#321 erstellt: 05. Feb 2012, 20:34
Hallo AnthonyP,
manchmal kommt es anders und zweitens als man denkt. So habe ich mir einen defekten L-410er gekauft. Der sollte nun als Ersatzteillager für meinen L-410er dienen. Als ich das Gerät aufgeschraubt habe konnte ich sehen, dass die Elkos ausgelaufen waren. Natürlich war ich viel zu neugierig ob das nun der Hauptfehler war. Wie Du weisst hatte ich ja die Elkos schon gekauft. Also habe ich Die dann auch eingebaut. Und siehe da. Er funktioniert. Alles IO. Ausser eine Kleinigkeit. Beim Drücken auf den Line dirket Schalter kommt eine Störung (Krachen) auf. Da muss ein Wackelkontakt vorhanden sein aber nur bei Betätigung. Und jetzt frage ich Dich: Würdest Du diesen Verstärker für Ersatzteile auseinander nehmen? Ich hab mich für nein entschieden. Daher ist meiner noch immer nicht betriebsbereit. Mich reizt jetzt vielmehr der direkte Hörvergleich.
Hier mal ein Bild mit den eingebauten Elkos.
L-410 mit neuen Elkos
AnthonyP
Inventar
#322 erstellt: 05. Feb 2012, 21:50
Hallo Ralf,

das kenne ich nur zu gut! Hab auch einen "Teilespender" gekauft. Aber alle angegebenen Defekte waren zu reparieren
Ok, dann hast du aber auch ein Vergleichsgerät, was beim Reparieren oft sehr hilfreich ist.
Falls Du noch mal die Panasonics bestellst, hätte ich gerne einen Satz.
Aber das können wir dann lieber per PM regeln.
Da stehen ja zusammen mit Poetry dann noch ein paar Vergleichshörungen an

LG und gutes Gelingen weiterhin.
Jo
Poetry2me
Inventar
#323 erstellt: 05. Feb 2012, 22:23

grautvOHRnix in Post #310 schrieb:
Aufgrund des schlechten Luxmän-Lötbades und
der starken Erhitzung mancher Bauteile sind
die Dinger schon "kurz" nach dem Erscheinen
auf dem Markt immer eine Ansammlung von
Wackellötstellen gewesen, die dann dafür sor-
gen, daß der Ruhestrom nach unendlich geht.

Der mechanisch verspannte Einbau der Platinen
und der abenteuerliche Kabelverhau haben ein
Übriges zur "Betriebssicherheit" getan.
Gerne brennen die Schaltungen nach Kurzschluß
der Endtransistoren bis zu den Symmetrierstu-
fen durch.

Außergewöhnlich oft sind hier tatsächlich mal die
Siebelkos der Hauptspannungen ausgelaufen - das
sieht man dann schon, wenn einem das Bodenblech
entgegengebröselt kommt .... Offensichtlich auch
"Sparqualität".

Alles in Allem - außen Gold, innen NICHT !


Herzlichen Dank an grautvOHRnix für die fachmännische Einschätzung der Probleme mit den Luxman L-410 Geräten.

Ich kann das alles aufgrund der im Forum gemachten Erfahrungen nachvollziehen und halte es für realistische Einschätzungen.
Schade, dass bei der Umsetzung des Verstärkerdesigns solche fertigungstechnischen Qualitätsprobleme aufgetreten sind. Vergleichbares kann man allerdings in der ganzen Industrie auch immer wieder finden. Mir fällt der berühmte Killer-Kleber in den Yamaha Verstärkerlegenden ein, der säurehaltig ist und die Beinchen von benachbarten Bauteilen wegoxydiert. Oder die Story mit den Tantal-Kondensatoren, oder den weinroten Roederstein Kondensatoren der 1980er, die in einigen Fällen systematisch Probleme verursachen.


Nimmt man die ganzen Vorzüge der L-410 Geräte mit ins Bild, dann ergibt sich in meinen Augen eine "Licht & Schatten" Geschichte dieser Geräte.

Auf der positiven Seite stehen unter anderem folgende Konstruktionsmerkmale:

- exzellenter Phono-Vorverstärker mit FET-Eingang und DC Servo

- Vermeidung unnötiger Vorverstärkerstufen für Klangregelung oder Filter

- Durchdachtes und verzerrungsarmes Schaltungsdesign der Endstufen mit Duo-Beta Gegenkopplung, dadurch auch hier kein Elko direkt in Signalweg oder Gegenkopplung (zumindest nach Modifikation L-410 auf L-430 Gegenkopplungskondensatoren, u.a. hier im Thread beschrieben)


Poetry2me
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#324 erstellt: 05. Feb 2012, 22:36
AnthonyP,

das hatte ich Dir ja versprochen und da bleibt es auch bei, sind quasi schon bei mir auf der Liste.
Bin gespannt wie weit Poetry2me gekommen ist. Er hatte ja scheinbar ein ähnliches Problem.
Bis später

Gruß Ralf
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#325 erstellt: 08. Feb 2012, 00:12
Guten Abend,
nun vor einer halben Stunde war es dann so weit. Ich habe alle Teile die wir nun als defekt identifiziert haben erneuert. Die Transistoren und sonstige Teile ausser zwei Widerstände die IO waren sind wieder eingebaut. Ich will nicht lange drumherum schreiben.
Nummer 410 lebt!!
ER LÄUFT UND SPIELT GERADE IM HINTERGRUND.

Somit waren folgende Teile defekt:

Stromversorgung
Q913 Transistor C2320
TD901 Zener Diode 500mW 24V

Endstufe Rechts
R901b Metallschichtwiderstand 120 Ohm
Q903b Leistungstransistor A1265
Q904b Leistungstransistor C3182
R824b Widerstand 560 Ohm

Die beiden Widerstände R825b und 826b, beide 100 Ohm, sahen durch Erwärmung nicht wirklich gut aus. Daher habe ich Die auch ausgetauscht. Da ich mich an die Farbe blau der Widerstände gehalten habe, dachte ich es handelt sich um Metalschichtwiderstände. Dem scheint nicht so zu sein. Da es doch wesentliche Größenunterschiede der eingebauten Widerstände der linken Seite (gelb eingekreist) und der neu eingebauten Metalschichtwiderstände (rot eingekreist) gibt. Da die Werte ja stimmen habe ich mich entschlossen diese trotzdem einzubauen. Auf jeden Fall funktioniert alles. Evlt werde ich die Widerstände nochmal austauschen damit es besser aussieht.
Gr??enunterschied Metalschichtwidert?nde
Bei dem nächsten Foto sieht man den Lux-L-410 in Betrieb. Man kann etwas die leuchtenden roten Dioden erkennen.
Nummer 410 lebt!!
Ich freue mich sehr. Werde jetzt erst mal ein paar takte Musik hören und ein Bierchen auf den Reperaturerfolg trinken.
Natürlich nochmal an Alle die mitgeholfen haben besten DANK. Vor allem Poetry2me der bis in die Morgenstunden mit an der Fehlersuche teilgenommen hat und dessen Leistungstransistoren gerade einen tollen Klang rüberbringen.

Wünsche noch einen schönen Abend

Gruß Ralf
Grundi69
Inventar
#326 erstellt: 08. Feb 2012, 01:13
Hallo!
Das ist schön und ein echtes Erfolgserlebnis für Dich...Glückwunsch!


[Beitrag von Grundi69 am 08. Feb 2012, 01:14 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#327 erstellt: 08. Feb 2012, 01:20
HOLLA

____G_R_A_T_U_L_A_T_I_O_N____

zur gelungenen Reparatur !



Freue mich sehr, dass es geklappt hat!

An dieser Stelle auch noch mal herzlichen Danke für die tolle Dokumentation mit Bildern. Das macht es super anschaulich und man kann alles besser nachvollziehen.


Werde mir gleich auch noch mit meinem eigenen L-410 ein wenig Musik gönnen!
Für meinen zweiten defekten L-410 hatte ich leider noch nicht richtig Zeit zu einer weiteren Inbetriebnahme, kommt aber bald

Prost!

Poetry2me
AnthonyP
Inventar
#328 erstellt: 08. Feb 2012, 01:57
Hallo Ralf,

SUPER! Das freut mich sehr.
Schön, dass Nummer 410 wieder lebt
Vielleicht klappt ja ein Treffen am Wochenende. Hatte schon mal mit Poetry "gesprochen".

Viel Spaß beim Hören

LG
Jo
solarfieldmozart
Ist häufiger hier
#329 erstellt: 05. Mrz 2012, 00:12
Hallo L 410 Fans,

ich denke hier bin ich genau richtig

1985 habe ich mir den L 410 gekauft und war viele Jahre sehr zufrieden damit, bis er vor ca. 7 Jahren nicht mehr richtig funktionierte und dann "vorrübergehend" stillgelegt wurde.
Heute habe ich ihn das erste Mal wieder eingeschaltet und nach zwei lauten Knackgeräuschen lief er locker 3 Stunden ohne Probleme.
Dann habe ich das Gerät ausgeschaltet und sofort wieder eingeschaltet, aber außer lautem Knallen passierte nichts.
Nach einer Abkühlphase wieder lautes Knallen und dann lief er wieder.Um nicht noch mehr zu zerstören lasse ich ihn nun in Ruhe.
Ich habe das Gerät geöffnet und festgestellt, dass von einem oder beiden Elkos etwas auf das Bodenblech getropft ist (alt und trocken).
Von Elektrotechnik habe ich quasi keine Ahnung, würde mir aber zutrauen gewisse Teile aus-bzw einzulöten, mit dem Multimeter Widerstände zu messen, oder ähnliches.
Welche Elkos würdet ihr nun am besten kaufen?
Sollte ich vorher unbedingt andere Bauteile prüfen?
Was könnte anhand der Problemschilderung noch evtl. defekt sein?

Der Verstärker lief wie gesagt stundenlang problemlos und hat als Alterserscheinung sonst nur noch knisternde Potis am Laustärke- und Balanceregler und "natürlich" eine defektes Lämpchen für den Lautstärkeregler.
Ich habe natürlich schon andere Berichte hier gelesen mit sehr guten Hinweisen, aber vielleicht gibt es ja bei mir noch ein anderes Problem ausser den Elkos.
Für Tips, oder verweise auf andere Threads wäre ich dankbar, denn ich habe immer noch/wieder Spaß an meinem Schätzchen.Er klingt immer noch sehr schön und reparieren macht Freude
Werde mal versuchen ein paar Bilder einzustellen.

Gruß

SFM
solarfieldmozart
Ist häufiger hier
#330 erstellt: 05. Mrz 2012, 00:25
L11405544


L1140560



L1140561

L1140552

Hätte mal vorher etwas den Staub entfernen sollen
Poetry2me
Inventar
#331 erstellt: 05. Mrz 2012, 01:46
Hallo solarfieldmozart,

gut dass Du Deinen L-410 ausgeschaltet hast.

Meine Vermutung geht ganz stark in die Richtung, dass tatsächlich die beiden großen Netzteil-Elkos gestorben sind und darin auch die Knallgeräusche zu hören waren.

Erst einmal sind sie vielleicht sowieso schon ausgelaufen gewesen. Jedenfalls sind sie es jetzt mit Sicherheit.
Hier sind Typen verbaut, die unten einen Pfropfen haben. Zusätzlich ist an der Platine mittig unter jedem der beiden Elkos eine große Bohrung, durch die das Elektrolyt ablaufen kann, und das kann man an Deiner Platine unten auch erkennen, an den schwarzen Rändern der Löcher. Die gelblichen Spuren auf dem Bodenblech habe ich ziemlich ähnlich auch bei meinem L-410, wo die Elkos ausgelaufen waren.

In einem anderen Thread haben wir das ebenfalls gerade diskutiert
http://www.hifi-foru...ad=8683&postID=31#31
Ich hoffe wir haben dort auch schon Hinweise hinterlassen, welche Elkos sich eignen, schau mal nach.

Wenn Du Glück hast, dann war das der einzige Schaden, den Du hast.

Eine Warnung noch: Verbiege auf der großen Platine keine Bauteile, weil die Lötstellen über die Jahre porös geworden sind. Ich hatrte an einer Stelle von Wackel-Transistoren berichtet. Langfristige Lösung ist, alle Lötstellen nachzulöten, zumindets an den Transistoren mit TO-126 Gehäuse auf der Mutterplatine.

- Poetry2me
solarfieldmozart
Ist häufiger hier
#332 erstellt: 05. Mrz 2012, 17:00
Vielen Dank für deine Hinweise.
Ich werde mich, so bald ich Zeit habe, in den von dir benannten Thread einlesen und dann bei Zeiten versuchen, dass Gerät zu reparieren.
Über den Erfolg, oder nicht Erfolg, werde ich hier berichten.

MfG

SFM
hf500
Moderator
#333 erstellt: 05. Mrz 2012, 22:31

Poetry2me schrieb:
Die Leistungstransistoren sind ganz dünn mit Wärmeleitpaste auf Silikonbasis bestrichen, welches Metalloxyd-Granulat enthält,.......Gegen Lösungsmittel ist das leider weitgehend immun. Da hilft nach meiner Erfahrung nur ein vorsichtiger Einsatz eines sehr dünnen Metallwerkzeuges.

Vielleicht haben andere dazu einen Vorschlag?



Moin,
ich war erstaunt, festzustellen, dass Silikonwaermeleitpaste tatsaechlich ein Loesungsmittel hat: Kontakt WL.
Am Geruch kann man es erkennen, gebraeuchliche silikonfreie Waermeleitpaste basiert auf Mineraloel. Auch hier hilft WL.

73
Peter
Poetry2me
Inventar
#334 erstellt: 05. Mrz 2012, 23:52
@hf500: Danke, das sind gute Nachrichten.

- Poetry2me
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#335 erstellt: 31. Mrz 2012, 18:17
Hallo L-410er - Freunde,
ich habe mich mal an meinen noch defekten L-410er gewagt. An dem waren die Leistungstransistoren defekt. Ich habe dann ein Gerät zum Ausschlachten gekauft und die Teile ausgetauscht. Jetzt funktioniert der 410er zwar wieder aber auf der linken Seite ist nur ein krachendes Musikresultat zu hören. Die rechte Seite funktioniert einwandfrei. Habe jetzt auch festgestellt, dass eine LED 803a nicht mehr leuchtet. Sonst sind alle andere LEDs an.
Anbei mal zwei Fotos.
Luxman L410 LED 803a aus
L410 LED 803a
Hat jemand von euch evtl einen Tipp? Kann das krachen am Lautsprecherausgang mit dem LED Ausfall zusammenhängen?
Über Antworten würde ich mich freuen.

Besten DANK

Gruß Ralf
Poetry2me
Inventar
#336 erstellt: 31. Mrz 2012, 19:33
Hallo Ralf,

das hört sich nach kalter Lötstelle an. Wäre ja kein unbekanntes Problem und könnte durch die Umbauaktion ausgelöst worden sein. Ist auch mir schon mal passiert beim L-410 auf der Hauptplatine. Also evtl. mal unten in der Umgegend der Leuchtdiode unbesehen alle Lötstellen überlöten. Wie weiter oben schon mal beschrieben sind besonders die Transistoren im flachen TO-126 Gehäuse anfällig.

Andererseits ist die LED, welche niocht brennt irgendwie seltsam. Es sind immer zwei in Reihe. Also gehen immer zwei aus, wenn eine durchgebrannt ist. Wenn also nur eine davon nicht brennt, dann hast Du evtl. eine ungewollte Lötzinn-Brücke oder so. Das würde ich auch noch mal prüfen.
Du kannst auch mal nachmessen. Es fallen an einer LED immer ca. 1,6V ab.

- Poetry2me


[Beitrag von Poetry2me am 31. Mrz 2012, 19:34 bearbeitet]
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#337 erstellt: 01. Apr 2012, 17:15
Hallo Poetry2me,
Du hattest natürlich mal wieder Recht. Ich habe mich nach Deinem Tipp dann doch nochmal hingesetzt und alle Lötstellen um die LED nachgelötet obwohl ich bereits die meisten geprüft und nachgelötet hatte. Jetzt aber einfach systematisch alle die dort im Umfeld waren nachgelötet und siehe da. LED leuchtet wieder und die linke Seite spielt prima Musik. Toll. Besten DANK
Ist das schön. Jetzt werde ich noch ein paar modifikationen vornehmen. Wie Du ja weisst und dann gibts was auf die Ohren. :-)

Schönen Sonntag Abend
Und nochmal danke für Deine Antwort

Ralf
lobnik
Neuling
#338 erstellt: 11. Jul 2012, 12:49
Hallo leute...HILFE
Wie gets wie stets?
Ich habe ein Problem mit meinem Luxman L-525.
Es funktioniert alles hervoragend aber nur etwa 2 Stunden. Nach dieser Zeit schaltet sih das Geret ab.
Man kann es nicht wieder einschalten. Nach etwa 20 minuten funktioniert das Geret wider.
Hat irgendjemand eine Ahnung was das problem ist und wie kan ich es beheben?

Danke für die tips.

Grüsse aus Slowenien,
Gregor
Poetry2me
Inventar
#339 erstellt: 11. Jul 2012, 13:26
Hallo Gregor,

der L-525 ist angeblich anders konstruiert, als L-510 und L-530.
Ich muss erst mal das Service Manual suchen.

Da scheint ein thermischer Effekt in Deinem Gerät zu sein. Sonst würde es nicht 20min dauern, bis wieder etwas geht.

- Poetry2me
lobnik
Neuling
#340 erstellt: 11. Jul 2012, 13:30
Vielen dank, Poetry!

Ich warte ...
Poetry2me
Inventar
#341 erstellt: 12. Jul 2012, 00:51
Hallo,

das Service Manual des L-525 habe ich mir angeschaut. Sehr interessant.

Der L-525 ist tatsächlich mechanisch, schaltungstechnisch und vom Platinen-Layout ähnlich aufgebaut wie die Modelle L-410 und L-430, quasi wie ein großer Bruder. Er hat weniger Ähnlichkeit mit L-510 oder L-530.
Die Phono-Stufe ist diskret und außergewöhnlich aufwändig gebaut. Sie hat pro Kanal einen DC-Servo mit Dual OpAmp TL072. Dort ist kein Kondensator im Signalweg und im DC Servo nur Folienkondensatoren. Das alles erklärt die hervorragenden Testergebnisse dieser Phono-Stufe.

Genau wie L-410 und L-430 sind die Leistungsverstärker auf unterschiedliche Platinen (PCBs) aufgeteilt. Die ersten Stufen des linken und rechten Kanals liegen beide auf dem "Power Drive PCB", während die finalen Leistungsstufen pro Kanal eine eigene Platine haben: Main PCB (L) und Main PCB (R).

Die Leistungstransistoren sind ähnlich wie bei L-4xx Modellen unten an einem quer im Gerät liegenden Lamellen-Kühlkörper angeschraubt.

OK, so weit die Analyse

Dein Fehler hat sehr wahrscheinlich mit thermischen Effekten zu tun. Zeiten von 2 Stunden (bis Fehler kommt) und 20min (bis Fehler geht) können durch Aufwärmung und Abkühlung ganz gut erklärt werden.

Nun ist die Frage, was sich hier erwärmt.

Nach meiner Erfahrung mit den L-430 Modellen sind die Platinen mit den Leistungstransistoren besonders anfällig. Sie erwärmen sich stark und die Lötstellen der Transistoren werden durch Erwärmung/Abkühlung stark belastet.
Es wurden hier im Forum schon mindestens zwei Fälle beschrieben, wo die Platinen Main PCB (L) und Main PCB (R) kalte Lötstellen oder sogar Unterbrechungen an den Transistor haben, die an den Kühlkörper angeschraubt sind.

Ich empfehle also, das Bodenblech abzuschrauben und die Lötstellen an allen Transistoren zu prüfen, die an den Kühlkörper unten angeschraubt sind,
auch die kleineren Leistungstransistoren. Hier sind wieder solche dabei, die zur Spannungsregelung gehören, genau wie bei L-410 und L-430. Wenn diese unterbrechen, kann das ganze Gerät tot sein.

Luxman L-525 PCB layout detail main power PCB

Ich hoffe das hilft schon mal.

- Poetry2me
lobnik
Neuling
#342 erstellt: 12. Jul 2012, 08:04
Dear Poetry,
Thank you very much for your effort and answer. I will look into it and will let you know the results in a few weeks (after testing).
Best and thanks again,
Gregor
Poetry2me
Inventar
#343 erstellt: 12. Jul 2012, 14:52
Sure, no hurry.
Let us know what you find out.

Regards
Poetry2me
lobnik
Neuling
#344 erstellt: 20. Jul 2012, 08:45
Dear Poetry,

What did I do:
- I opened my Luxman and found out that some parts were allready changed by previus owner. I looks like it was made with care and knowledge,
- took some pictures of the inside parts, just in case...
- I touched every (and really every) element inside to see if everything is merged together well,
- got rid of the dust inside,
- closed the amplifier.

And ... now I am playing it every day, sometimes for more than 10 hours and it works perfectly. Did not go out once. What happened?

Thanks for your help and best regards,
Gregor

P.S. will writte after more testing or if anything changes...
Poetry2me
Inventar
#345 erstellt: 20. Jul 2012, 15:32
Hi Gregor,

first of all: I am glad your L-525 works again, even if we do not know what exactly caused the problems orginally.
How is the sound? Are you happy with it? I bet you are


Clearly, your examination of all the inside parts has to do with the disappearing problem. I suspect you are dealing with a "cold" solder joint somewhere and if this analysis ist correct, the problem - unfortunately - will return sooner or later,

http://en.wikipedia.org/wiki/File:Gebrochene_loetstellen.jpg
http://en.wikipedia.org/wiki/File:Cold_solder_joint2.jpg

A cold solder joint is typically a joint where maybe the soldering iron wasn't hot enough or not enough heat was applied for the solder to melt and really form a good bond. Or maybe the surface being soldered wasn't clean and contaminent free. You may need a magnifying glass but usually you can wiggle the joint and notice a 'crack' in the solder joint. Sometimes it is very noticeable and sometimes they are hard to find.

For the L-525, like L-4xx series amps, the place to look for these cold solder joints would be the bottom side of the device. All transistors and other parts that can get hot and have thermal contraction and expansion over the years are on the bottom level. Maybe you would like to remove the bottom cover again and search for cold solder joints.

- Poetry2me
lobnik
Neuling
#346 erstellt: 22. Jul 2012, 07:13
Dear Poetry,

Thank you for your advice. I was planning to do that in the near future.
For now, I think that the sound is pretty much the same :-)

Thanks again, will let you know if I found the cold soldier and best regards,
Gregor
Hifi-D
Neuling
#347 erstellt: 06. Apr 2013, 19:20
Schon etwas spät, aber die Ursache des Transistorausfalls ist meist ein Kurzschluß an der Lampe des Volume-Reglers, hatte mehrfach Schmorstellen durch abgefaulte Kabel an den Lampenanschlüssen.
Der eine Draht hat 24Volt und kommt mit dem Metallchassi in Berührung. Meist auch 24V Z-Diode defekt.
Poetry2me
Inventar
#348 erstellt: 06. Apr 2013, 20:53
Hallo HiFi-D,

ich kann Dir folgen.
Diese Info ist was für alle, die an ihren Geräten optimieren und dabei auch die Front anfassen bzw. die Birnchen tauschen.

Danke dass Du diese Erfahrung mit uns teilst.

- Poetry2me
Köln_Ralle
Ist häufiger hier
#349 erstellt: 26. Jan 2014, 21:27
Guten Abend an die Luxman-Freunde,
nach längerer Zeit konnte ich mich zwischendurch immer wieder mit dem schönen Hobby beschäftigen.
Nun habe ich auch bereits ein paar L-410er. Interessant ist immer wieder das Resultat bei Reparatur und
Austausch einiger Verschleißteile die Geräte zu hören. Ich habe nun bei den Letzten darauf geachtet immer
genau die gleichen Veränderungen und Austauschteile einzusetzen und stelle fest, dass trotzdem immer
wieder kleine Unterschiede des Bühnenbildaufbaus zu höhren ist. Schwer zu sagen welcher dann besser
ist. Da das Klangniveau eines überarbeiteten L-410 sowieso schon enorm gut ist. Mich würde interessieren
ob es jemanden gelungen ist Komponenten zu finden die Einfluss auf das Klangbild bzw. auf die Mittelstimmbildung
kennt. Stimmen die aus der Mitte der Bühne kommen sollten könnten noch einen tick besser zentriert sein.
Ich hoffe ihr versteht meine Frage und hoffe auf einen Tipp von euch.
Schönen Abend und Gruß aus Köln. Ralf
Touringini
Inventar
#350 erstellt: 18. Feb 2014, 19:36
Hallo Ralf,

Deine Frage kann ich nachvollziehen, nach Kauf von Nummer 410 hatte ich die Frequenzweiche
in meinen KL 999X umgebaut - Stimmen und Sax haben sich gefreut.
Aktuell spielen DALI am 410, das Zusammenspiel von HT und MT nageln Stimmen genau in die Mitte,
kannst DALI ja mal ausprobieren.

Der wahre Grund meiner Post:

Seit gestern abend tut Nummer 410 nicht mehr so gut - eine Revi stand eh schon auf dem Plan.
Habe zu viele Verstärker, daher stand der Lux jetzt mal ein Jahr.
Nach dem Kauf 1981 hatte ich # 410 ca. 10 Jahre ununterbrochen am Netz, das hat die
Stadtwerke wegen des werkseitig hohen Ruhestroms gefreut.

Die neugekauften DALI haben nach dem Lux verlangt, linker Kanal bei erhöhter Lautstärke ohne Dämpfungsfaktor, der Tausch auf Marantz war die Probe?

Der Raschel-Balance schwächelt spürbar, Zuspieler war über Aux.

LG
Dieter

Poetry, Du hast Post
GoRy
Ist häufiger hier
#351 erstellt: 08. Feb 2016, 21:53
Generell mal eine Frage bezüglich des Luxman 410.
Die Warm Up Leuchte, brennt die generell oder nur anfangs?
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