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Brandneu: Der Technics SL-1200 ist zurück - Modelle G / GR / GAE / MK7 / SL-1500C

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Beitrag
Holger
Inventar
#4962 erstellt: 16. Aug 2019, 11:03

Burkie (Beitrag #4960) schrieb:

Ja, aber wieso? Was ist der konstruktive Unterschied zum Technics-Arm?


Finde es heraus - bau sie auseinander und vergleiche.

Wie sollte das sonst jemand wissen?
Burkie
Inventar
#4963 erstellt: 16. Aug 2019, 11:04

Neuplattler (Beitrag #4961) schrieb:

Ist der Tonarm nicht genug gedämpft dann bewegt die Nadel möglicherweise den Tonarm mit ...


Das würde bedeuten, da ja der Tonarm ein Stück weit mit bewegt wird, dass (bei diesen Frequenzen) die Auslenkung des Nadelträgers gegen die Magneten im Generator geringer ist, als wenn der Tonarm nicht mit bewegt würde.
Diese betreffenden Frequenzen erklüngen dann also leiser...

Grüße
vinylrules
Inventar
#4964 erstellt: 16. Aug 2019, 11:13

Was ist der konstruktive Unterschied zum Technics-Arm?

Über dieses Stöckchen springe ich nicht. Augen auf beim Teppichkauf oder beim Betrachten von Tonarmen. Einfach mal die ganze Konstruktion von außen betrachten? Und, schon einen Unterschied gefunden?
Neuplattler
Stammgast
#4965 erstellt: 16. Aug 2019, 11:17
Puh, Burkie.
Das ist mir zu hoch. Ich halte mich da besser raus.
Ich will nur Musik hören.
Klappt bisher ganz gut
Burkie
Inventar
#4966 erstellt: 16. Aug 2019, 11:24

Holger (Beitrag #4962) schrieb:

Burkie (Beitrag #4960) schrieb:

Ja, aber wieso? Was ist der konstruktive Unterschied zum Technics-Arm?


Finde es heraus - bau sie auseinander und vergleiche.

Wie sollte das sonst jemand wissen?


Naja,

all diejenigen Weisen hier, die von der Dämpfung fabulieren, und was weiß ich noch alles - die sollten doch wohl wissen, wovon sie reden, oder..?

Ansonsten bleibt als Fazit:
Klangunterschiede nur eingebildet bis maximal höchstens subtil.
Erklärungen dazu ("Dämpfung") reine Produkte der überbordenden Hifi-Phantasie.

Grüße
Holger
Inventar
#4967 erstellt: 16. Aug 2019, 11:27
Letztendlich muss man ja auch nicht alles bis auf das letzte Fitzelchen auseinanderklamüsern... don't ask, how it's done - just enjoy what's coming out.

Und vor allen Dingen sollte man oftmals besser die fragen, die's auch wirklich wissen.
Und das sind nicht die Leute hier im Forum... wir wind Hobbyheimer und urteilen meist nach Bildern und Bauchgefühl - keine solide Grundlage für deep thinking im Fachforum.
Welches das HF auch nicht ist.
KongIslander
Stammgast
#4968 erstellt: 16. Aug 2019, 12:03

vinylrules (Beitrag #4952) schrieb:
Es könnte einfach etwas damit zu tun haben, dass SME 309 / IV / V eine sehr hohe Dämpfung haben und besonders mit Tonabnehmern, die einen kräftigen Hochton haben und an anderen Tonarmen schon mal ins Aggressive gehen, sehr gut harmonieren. Und natürlich hört man das.


Und wer sagt uns jetzt, dass die Dämpfung vom SME 309 höher ist als die vom Technics Arm?
Und dann, muss man nicht 500€ ausgeben um an die spezielle Dämpfungseinrichtung zu kommen und somit auch an die VTA Einstellung? Mir dämmert da was. Ansonsten wird der Arm doch nur mit nem Gummi gedämpft?!
Oder meint ihr die Tonarmrohrdämpfung?
Holger
Inventar
#4969 erstellt: 16. Aug 2019, 12:30

KongIslander (Beitrag #4968) schrieb:

Und wer sagt uns jetzt, dass die Dämpfung vom SME 309 höher ist als die vom Technics Arm?


Niemand.
Wie auch?
Ist wie alles andere hier nur 'ne Mutmaßung.
Aber 'ne sinnige... mbMn.
killnoizer
Inventar
#4970 erstellt: 16. Aug 2019, 13:06
Einige der letzten Beiträge sind so aggressiv und inhaltlich beinahe als Faschismus zu begreifen, mir wird wirklich schlecht.
Natürlich bedingt der Tausch von Arm und System eine klangliche Veränderung.

Zum Glück lese ich hier nur sporadisch mit, weil mich der neue Krempel komplett kalt lässt .
Burkie
Inventar
#4971 erstellt: 16. Aug 2019, 13:15

killnoizer (Beitrag #4970) schrieb:

Natürlich bedingt der Tausch von Arm und System eine klangliche Veränderung.


In der Regel nur eine solche, die praktisch nicht hörbar ist. Leider.


Grüße
Burkie
Inventar
#4972 erstellt: 16. Aug 2019, 13:19

Holger (Beitrag #4969) schrieb:

KongIslander (Beitrag #4968) schrieb:

Und wer sagt uns jetzt, dass die Dämpfung vom SME 309 höher ist als die vom Technics Arm?


Niemand.

Doch, vinylrules sagte das, im Brustton der Überzeugung des Wissenden.

Was meint denn nun der Begriff "Dämpfung" bei Tonarmen...?

Grüße
Holger
Inventar
#4973 erstellt: 16. Aug 2019, 13:41
Nö.
Er sagt nur, DASS sie eine hohe Dämpfung haben.
Vom Technics-Arm ist nicht die Rede.

Und zur Dämpfung hat man doch schon früher Balsa ins Armrohr eingelegt bei SME, wenn ich mich richtig erinnere...
Heute macht man das vielleicht anders, aber ein Thema war es für SME schon immer.
vinyl-gekko
Hat sich gelöscht
#4974 erstellt: 16. Aug 2019, 15:39
ich habe mal zum spaß einen Techi-MK2 Arm zerlegt. Das Teil besteht nicht aus Alu, sondern aus Blech. Aus richtig dünnem ungedämpftem Blech, Marke "Lingelingeling". Das Lagerkreuz, in das das Blechrohr und das Gegengewichtsrohr eingesteckt ist, besteht aus Plastik. Ein SME 3xx,IV,V besteht aus massivem Alu oder Magnesium, das Rohr ist aus einem Stück. Die Materialstärken sind Potenzen dicker. Haptik und Wertigkeit von der Optik sind ein Träumchen. Das einzige, wo der Techi-Arm überlegen ist, ist die geniale VTA-Verstellung. Aber manche Schlumpfe hier stellen ja auch die Bedeutung von VTA in Abrede Die Kugel-Lager beim SME sind nach Industrielagernorm.
Immerhin: Es ist erstaunlich, dass eine derartige Billig-Konstruktion wie der Techi-Arm so anständig klingt

Über den Qualitätsunterschied zwischen Technicsarm und SME 309 zu diskutieren ist so wie um den Qualitäzsunterschied zwischen Dacia Duster und Mercedes E-Klasse zu diskutieren

@Holger. Balsa war bei den SME 3009/10/12. der 30x,4,5 haben da keine besondere Dämpfung innen im Rohr . Dafür sorgt: Material, konische Form, Materialstärke.


[Beitrag von vinyl-gekko am 16. Aug 2019, 15:42 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#4975 erstellt: 16. Aug 2019, 15:42

vinylrules (Beitrag #4952) schrieb:
Es [die "satteren Klangfarben" besagter Tonarme im Vergleich zum Technics-Arm] könnte einfach etwas damit zu tun haben, dass SME 309 / IV / V eine sehr hohe Dämpfung haben und besonders mit Tonabnehmern, die einen kräftigen Hochton haben und an anderen Tonarmen schon mal ins Aggressive gehen, sehr gut harmonieren.


Mit anderen Worte: Wesentlicher Teil der Ursache ist die sehr hohe Dämpfung der "besseren Arme".
Hätte der Technics-Arme gleich hohe Dämpfung, wieso sollte dann die Dämpfung mit den satteren Klangfarben zu tun haben? Das passt schon allein von der Sprachlogik nicht.

Wenn Tonarme mit gleicherweise sehr hoher Dämpfung "satte" wie auch "unsatte" Klangfarben hervorbringen, wird das nichts mit einer sehr hohen Dämpfung zu tun haben können, Sondern muss dann an was anderem liegen.

Wenn das ganze nicht bloß nur eingebildet ist, wie meist in solchen Fällen.

Gruß
sundaydriver
Stammgast
#4976 erstellt: 16. Aug 2019, 15:57
Ich finde den Beitrag von "Vinylrules" mit der höheren Lautstärke sehr passend. Mal ehrlich, kennt Ihr das nicht wenn es mal etwas lauter zugeht es manchmal ins nervige geht? Und genau da liegt der Unterschied und so erlebe ich es auch. Mit der einen Kombi kann man bis zu einer gewissen Grenze sehr gut hören, darüber hinaus wirds unangenehm. Mit der anderen Kombi ist es auch laut ohne Stress den ganzen Abend hörbar. Genau da liegt auch für mich der Unterschied.

Ich finde es sehr schade das hier immer sofort ausgebremst wird sobald mal jemand schreibt das er einen Unterschied hört zw. Phonovorverstärkern, Tonarmen, Verstärkern, CD-Player, Kabel,...

Alles ist auch für mich nicht nachvollziehbar (bei Kabelklang tue ich mich schwer, das hören ich nicht) aber Unterschiede bspw. bei Verstärkern, Phonostufen oder unterschiedlichen Laufwerken hören ich schon. Aber nur weil ich bei div. Kabel keinen Unterschied wahrnehme stelle ich die Aussage anderer die es hören nicht in Frage. Evtl. ist meine Anlage/mein Raum nicht in der Lage dies zu untermauern oder mein Gehör ist einfach nicht dazu gemacht. Das geht mir schon sehr auf den Keks hier. Ich gebe hier jedenfalls keine Erfahrungen mehr bekannt die mit unterschiedlichen Klangempfindungen einher gehen, da immer innerhalb weniger Minuten die gleichen Leute das bestreiten und/oder in Frage stellen würden.

Das wollte ich schon länger mal loswerden hier und gerade erscheint es mir ganz passend.


Aber alles gut

Carsten


[Beitrag von sundaydriver am 16. Aug 2019, 16:49 bearbeitet]
vinyl-gekko
Hat sich gelöscht
#4977 erstellt: 16. Aug 2019, 15:58
Burkie, ein bisschen Einsteiger-Kurs für dich und einige andere......
jede Komponente des mechanischen Systems Plattenspieler sollte möglichst wenig schwingen und resonieren. Das wirkt sich negativ auf den Abtastvorgang aus. Da soll die Nadel bzw der Nadelträger sich frei und unangeregt durch Störungen in einem idealerweise völlig ruhigen Tonabnehmer-Korpus bewegen und so die Modulationen der Plattenrille möglichst ungestört übertragen. Resonanzen von Laufwerk,Arm,Tonabnezhmer sind scheixxe, kapiert?

Die Schlaubolde der HiFi-Industrie versuchen nun mit allen Tricks die Resonanzen zu bekämpfen: manche dämpfen sie weg zB. durch Material, Form, andere wollen sie schnell ableiten. SME ist Fan der Dämpfungsidee. Und das funzt bei Ihnen. Besonders gut mit Tonabnehmern, die ein bissel zum scheppern neigen zB Decca. Der Techi-Arm ist genügend resonanzneutral für viele TAs, aber SME kann das eben noch besser und deshalb klingts:
WUCHTIGER
DRUCKVOLLER
RÄUMLICHER
FARBSTÄRKER


[Beitrag von vinyl-gekko am 16. Aug 2019, 16:00 bearbeitet]
Albus
Inventar
#4978 erstellt: 16. Aug 2019, 16:12
Tag,

hier passt dann eine Erinnerung an eine als Aussage geäußerte Bemerkung des einstigen Chefredaktuers der HiFi-Stereophonie, Dipl.-Phys. Karl Breh, gefallen bei Gelegenheit eines Tests von Lautsprechern: "Mit der besseren Anlage hört man lauter!"
Was man durchaus auch bei Gelegenheiten an sich selbst beobachten kann.

Freundlich
Albus


[Beitrag von Albus am 16. Aug 2019, 16:13 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#4979 erstellt: 16. Aug 2019, 16:13

vinyl-gekko (Beitrag #4977) schrieb:
Burkie, ein bisschen Einsteiger-Kurs für dich und einige andere......


(Larifari gelöscht.)

Du glaubst, du bist sehr schlau.
Du glaubst ja auch, durch das "Ableiten von Resonanzen (was immer das auch sein soll) klingt es Räumlicher".

Grüße
.JC.
Inventar
#4980 erstellt: 16. Aug 2019, 16:13
Hi,


Neuplattler (Beitrag #4961) schrieb:
Ist das in etwa richtig?


zu ca. 50 %
Ein Tonarm soll den Tonabnehmer sicher führen, aber was bedeutet das?
Einerseits soll der Ta so stabil wie möglich sein (für beste Vibrationsfestigkeit, also die Abtastung an sich)
Andererseits so beweglich wie möglich (wg. den Beulen, Wellen in den Platten).

Also die Quadratur des Kreises.
Burkie
Inventar
#4981 erstellt: 16. Aug 2019, 16:22

.JC. (Beitrag #4980) schrieb:

Einerseits soll der Ta so stabil wie möglich sein (für beste Vibrationsfestigkeit, also die Abtastung an sich)
Andererseits so beweglich wie möglich (wg. den Beulen, Wellen in den Platten).

Also die Quadratur des Kreises.


Ein verbreitetes Missverständnis.

Mit welcher Frequenz wohl wirken sich "Beulen, Wellen in den Platten" auf den Tonabnehmer aus?
Und in welchem Frequenzbereich soll er "so stabil wie möglich sein (für beste Vibrationsfestigkeit, also die Abtastung an sich)"?

Und dann überlege man sich, wozu wohl die Tieftonresonanz bei um 10 Hz wohl gut ist?

Beste Grüße
Tywin
Inventar
#4982 erstellt: 16. Aug 2019, 16:44
Hallo gekko,


jede Komponente des mechanischen Systems Plattenspieler sollte möglichst wenig schwingen und resonieren.


wer bestimmt und wer will das mit dem Blick auf Aufwand, Preis und tatsächlich hörbaren Nutzen? Für einige Menschen scheint beliebig hoher Aufwand ein Nutzen an sich zu sein, das ist aber nicht der Fall wenn man damit nicht höhere Erträge generieren will.

Das Gesamtkonstrukt soll "hörbar" ein möglichst einwandfreies Ergebnis generieren und es geht nicht darum unnötigen technischen Aufwand um jeden Preis zu treiben.

Praktisch nutzloses High-End praktiziert mehr Aufwand ohne mehr praktischen Nutzen.


WUCHTIGER
DRUCKVOLLER
RÄUMLICHER
FARBSTÄRKER


Das kann man ja messen um einen Beweis für solche Behauptungen - von wem auch immer - zu liefern. Das Signal muss ja "relevant anders aussehen" wenn man solche "VERÄNDERUNGEN" tatsächlich hören kann. Auch geeignet durchgeführte Blindvergleiche sind geeignet tatsächlich hörbare "VERÄNDERUNGEN" zu beweisen. Danach müsste man nur noch feststellen, was faktisch "besser" ist und nicht nur individuell besser gefällt.

Dann ist man auch nicht mehr auf Inhalte von Meinungsblasen angewiesen, die warum und wie auch immer mit was auch immer für einer Motivation entstanden sind.

Ich kann mir gut vorstellen, dass wirklich gute Tonarme "praktisch" mit einer genauen vielseitigen Einstellbarkeit und Langlebigkeit glänzen können. Die pauschale Behauptung eines tatsächlich hörbaren zusätzlichen Nutzens, ist für mich bis zum geeigneten Beweis nur eine beliebige unbewiesene und daher wertlose Behauptung (Geschwurbel).

LG Michael


[Beitrag von Tywin am 16. Aug 2019, 19:51 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#4983 erstellt: 16. Aug 2019, 17:32

Tywin (Beitrag #4982) schrieb:
Hallo gekko,


jede Komponente des mechanischen Systems Plattenspieler sollte möglichst wenig schwingen und resonieren.


wer bestimmt und wer will das mit dem Blick auf Aufwand, Preis und tatsächlich hörbaren Nutzen? Für einige Menschen scheint beliebig hoher Aufwand ein Nutzen an sich zu sein, das ist aber nicht der Fall wenn man damit nicht höhere Erträge generieren will.


Hallo,

so sehe ich das auch.

Zum anderen...

Sogenannte "hochwertige" Materialien, etwa Aluminium, aus dem vollen gefräst, sind mitnichten stets "besser" als etwa Blech oder gar Plaste.

Glocken z.B. sind ja aus Vollmetall gegossen, und nicht gerade für Resonanzarmut bekannt...

Umgekehrt, kann gerade die richtige Kombination aus Blech und Plaste "Resonanzen" wirksam "bedämpfen" - allein vom Material auf die "akustische Qualität" schließen zu wollen, zeugt nur von Uninformiertheit.

In wieweit nun eine angeblich "sehr starke Dämpfung" eines Tonarmes zu "satteren Klangfarben" führen soll, erscheint da doch eher aus dem Reich der Hi-End-Fabeln gegriffen zu sein...

Beste Grüße
Fan_großer_Schwingspule...
Inventar
#4984 erstellt: 16. Aug 2019, 17:37
manch einer kann es nachvollziehen aber der Mk2 bis 5 Tonarm neigt bei sehr leisen MC Systemen zu Störgeräuschen. Selbst mit neuen top geschirmtem Phonokabel habe ich und auch andere leichte Störungen. Vorallem bei hohen Verstärkungen von 66db oder mehr was bei 0,3mV Systemen nunmal erforderlich ist.
Das war, als ich von meinem Linn Axis 2 auf den MK2 umgestiegen bin, sehr nervig. Beim Linn gabs keinerlei Brummen oder Pratzeln bei weiter aufgedehtem Poti. Es war nur leichtes und normales Rauschen vorhanden. Habe lange alles mögliche probiert (Kontakte geputzt, neues hochwertiges Phonokabel, Erdung usw) und habe am Ende einen Adapter gekauft und den Linn Akito Arm montiert. Damit habe ich nun wieder Ruhe genau wie beim Linn Axis vorher auch. Diesen konnte ich ohne Tonarm auch noch gut verkaufen und trauere ihm keine Träne nach.

Als ich den Technics Arm zerlegt, musste ich auch eine sehr billige Qualität feststellen. Nur die Tonarmbasis selbst ist wertig gemacht aber nicht das Kardanlager und das Rohr. Der Linn Arm ist dermaßen massiv und stabil das man schon Unterschiede hören sollte. Nur mag der Linn Arm wegen seiner Masse keine extrem harten MC Systeme wie SPU oder Cadenzas. Und wenn man der Fachpresse glauben mag, dann haben alle 12er einen Hang zum schlanken aber präzisen Bass . Schlank wegen dem Klingel-Arm und präzise wegen dem Laufwerk.

Falls ich den Mk2 Arm jemals wieder montieren würde, würde ich ihn mit einer leichten dämpfenden Masse befüllen so wie es auch die allerersten SME Arme auch hatten.

lg und schönes Wochenende
Carsten
vinyl-gekko
Hat sich gelöscht
#4985 erstellt: 16. Aug 2019, 17:41
tilt


[Beitrag von vinyl-gekko am 17. Aug 2019, 14:12 bearbeitet]
Burkie
Inventar
#4986 erstellt: 16. Aug 2019, 19:15

Fan_großer_Schwingspulen (Beitrag #4984) schrieb:


Als ich den Technics Arm zerlegt, musste ich auch eine sehr billige Qualität feststellen. Nur die Tonarmbasis selbst ist wertig gemacht aber nicht das Kardanlager und das Rohr. Der Linn Arm ist dermaßen massiv und stabil das man schon Unterschiede hören sollte. Nur mag der Linn Arm wegen seiner Masse keine extrem harten MC Systeme wie SPU oder Cadenzas. Und wenn man der Fachpresse glauben mag, dann haben alle 12er einen Hang zum schlanken aber präzisen Bass . Schlank wegen dem Klingel-Arm und präzise wegen dem Laufwerk.


Wenn man der Flachpresse glauben mag, vertraut man seinen Ohren nicht. Ich gebe gar nichts auf das Gerede der Flachpresse oder Hifi-Urgesteinen.
Ich vertraue nur meinen Ohren in Vergleichstests. "Erinnerungs-Hören" ist grober Unfug. Punkt. (Siehe Fußnote weiter unten.)

Tonarme mit stark unterschiedlicher bewegter Masse haben natürlich eine unterschiedliche Lage der "Wobbel-Resonanz", bei gleichem Tonabnehmer bzw. gleicher "Compliance" der Nadel, versteht sich.

Je nachdem, wo diese liegt, und wie reibungsarm die Tonarmlager sind, ist dieser Resonanzpeak mehr oder weniger scharf, dafür aber hoch, oder aber eher breit, dafür aber nicht so hoch.
(Zur Bedämpfung dieser Resonanz gab es ja Tonarme mit extra Reibungsdämpfer, etwa am Tonarm befestigte Kugeln, die in eine "Tasse" mit Öl eintauchten...)

Liegt diese Wobbel-Resonanz oder die Ausläufer davon, im hörbaren Bereich des Tief-Basses, könnte das die Bass-Wiedergabe künstlich "andicken". Was subjektiv als "mächtiger" Bass als positiv empfunden wird.

Wenn wir hingegen von Resonanzschwingungen des Tonarmes oberhalb der "Wobbel-Resonanz" (um die 10 Hz herum) sprechen, so kann der Tonarm bei diesen, nicht als ganzes auf- und ab oder hin- und her schwingen, sondern muss "in sich" schwingen. Dazu muss er aber erstmal angeregt werden, durch entsprechende Töne, die in der Rille sind.

Diese Töne müssten sich über das Lagergummi des Nadelträgers, über den Tonabnehmer und die Headshell (über diverse Verschraubungen zwischen TA und Headshell sowie zwischen Headshell und Tonarm) in diesen als Körperschall ausbreiten.
Und dazu führen, dass letztlich der Tonabnehmer mit dieser Frequenz auf- und ab, oder hin- und her schwingt, damit sich dadurch eine Relativbewegung zwischen Tonabnehmer und Nadelträger ergibt.
Denn nur Relativbewegungen zwischen Generator und Nadelträger erzeugen Signalspannung.

Diese Effekte halte ich nicht für ausgeschlossen, stellt sich aber die Frage nach der Größenordnung... Und da denke ich, dass diese recht vernachlässigbar sind.


Zum Erinnerungs-Hören:
Als jemand, der selber Musik aktiv aufnimmt, habe ich eine ansehnliche Sammlung diverser Mikrofone.

Bei einem dieser Stereo-Mikros meinte ich einmal mich zu erinnern, dass es recht wenig Bass übertragen würde, im Vergleich zu einem anderen Stereo-Mikrofon, was ich sonst immer nahm.

Nun, eine direkte Überprüfung im Vergleichstest belehrte mich eines besseren: Es hatte mitnichten wenig Bass, sondern nur geringe Stereo-Kanaltrennung. Es hatte sogar etwas mehr Bass als mein übliches Stereo-Mikrofon.
Der gering ausgeprägte Stereo-Effekt, der sich aus der geringen Kanaltrennung ergab, verleitete mich aber zu dieser subjektiven Fehleinschätzung meiner Hör-Erinnerungen.

Das hat mich gelehrt, vorsichtig mit Hör-Erinnerungen zu sein. Denn man täuscht sich dabei nur allzuleicht.
Schon die geringe Zeit, die vergeht, um einen Tonabnehmer über Wechsel-Headshell auszutauschen, auszubalancieren und die Auflagekraft neu einzustellen, genügt schon, um den Höreindruck des vorher montierten Tonabnehmers hinreichend verblassen zu lassen...

Ganz zu schweigen von der Zeit, die zwischen den Umbauten verschiedener Tonarme entsteht. Allzu verständlich möchte man natürlich selber erhören, dass sich der Tausch zum teureren und vermeintlich besserem Tonarm auch wirklich und "deutlichst" gelohnt hat.

In Wirklichkeit sind diese Effekte meist vernachlässigbar, bestenfalls noch subtil...

Beste Grüße
Jazzy
Inventar
#4987 erstellt: 16. Aug 2019, 19:19
In einer älteren stereoplay wurden beim mk2-Tonarm geringe Resonanzen bei ca. 500Hz gemessen. Also kein Hochton"klingeln".
Störgeräusche treten nicht auf(Ortofon Quintet Black,recht leises MC), auch sehr lautes Hören ist ohne Ohrenzwicken drin. Aber ein SME mit Magnesiumrohr ist sicherlich noch weniger Resonanzanfällig.


[Beitrag von Jazzy am 16. Aug 2019, 19:24 bearbeitet]
.JC.
Inventar
#4988 erstellt: 16. Aug 2019, 19:29
Hi,


vinyl-gekko (Beitrag #4974) schrieb:
ich habe mal zum spaß einen Techi-MK2 Arm zerlegt. Das Teil besteht nicht aus Alu, sondern aus Blech. Aus richtig dünnem ungedämpftem Blech, Marke "Lingelingeling"....


danke für die Info
das bestätigt meine Aussage der EPA-170 (Technics SL 1700) hat ein Tonarmrohr aus Stahl
das aber zusätzlich noch verchromt ist, das sollte man nicht vergessen

denn nur die Kombination (Chrom ist ultrahart) bringt die gewünschte Funktion (s.o.)
beim Tonarm sind aber die Lager entscheidend, beim SL 1700 sind es Kegelspitzenlager
bei dem im WoZi (SL 1710 um 1978) laufen die wie neu, superpräzise und leichtgängig

Technics braucht seine Zeit, bis sie wieder so gut sind wie früher


[Beitrag von .JC. am 16. Aug 2019, 19:32 bearbeitet]
Jazzy
Inventar
#4989 erstellt: 16. Aug 2019, 19:34
Korrektur,die geringe Reonanz des mk2-Tonarmes wurde bei 310Hz gemessen. Ich zitiere aus stp 12/98: "absolut top ist der Arm....". Absolut top vielleicht nicht,aber schon gut. Preis/Leistung so wie so.
Burkie
Inventar
#4990 erstellt: 16. Aug 2019, 19:37

Jazzy (Beitrag #4987) schrieb:
In einer älteren stereoplay wurden beim mk2-Tonarm geringe Resonanzen bei ca. 500Hz gemessen. Also kein Hochton"klingeln".


Hallo,

warum sollte denn "Hochtonklingeln" überhaupt Effekte auf die Basswiedergabe haben...?
Genau das wurde ja in einem früheren Posting hier behauptet.
Der Technics-Arm hätte "schlanken" Bass wegen Hochton-Plingeling.

Beste Grüße
Jazzy
Inventar
#4991 erstellt: 16. Aug 2019, 19:39
Hochton Plingeling is nich,alles Einbildung.Aber ist ja auch eine Art Bildung....
akem
Inventar
#4992 erstellt: 16. Aug 2019, 20:35

vinyl-gekko (Beitrag #4977) schrieb:
SME ist Fan der Dämpfungsidee. Und das funzt bei Ihnen. Besonders gut mit Tonabnehmern, die ein bissel zum scheppern neigen zB Decca. Der Techi-Arm ist genügend resonanzneutral für viele TAs, aber SME kann das eben noch besser und deshalb klingts:
WUCHTIGER
DRUCKVOLLER
RÄUMLICHER
FARBSTÄRKER

Sorry, aber da hab ich genau gegenteilige Erfahrungen gemacht, weswegen ich auch keinen SME mehr habe... In dieser Disziplin sind selbst die einfachen Jelcos besser. Wobei der olle 3012er noch weniger schlecht war als der 312...

Gruß
Andreas
vinylrules
Inventar
#4993 erstellt: 16. Aug 2019, 20:59

Sorry, aber da hab ich genau gegenteilige Erfahrungen gemacht, weswegen ich auch keinen SME mehr habe... In dieser Disziplin sind selbst die einfachen Jelcos besser. Wobei der olle 3012er noch weniger schlecht war als der 312...

Und ewig grüßt das Murmeltier. Dass sich außer Dir niemand auftreiben lässt, der die gleiche Erfahrung - seit Jahren gebetsmühlenartig von Dir wiederholt - mit dem Arm gemacht hat, lässt Dich nicht doch irgendwann mal zumindest ein kleines Bisschen zweifeln?
.JC.
Inventar
#4994 erstellt: 16. Aug 2019, 21:28
Hi,


Burkie (Beitrag #4990) schrieb:
warum sollte denn "Hochtonklingeln" überhaupt Effekte auf die Basswiedergabe haben...?
Genau das wurde ja in einem früheren Posting hier behauptet.


hat es natürlich nicht
wo denn?
holger63
Hat sich gelöscht
#4995 erstellt: 17. Aug 2019, 09:44
20190817_094226

Blech?? Plastik? ? Äähmmm
holger63
Hat sich gelöscht
#4996 erstellt: 17. Aug 2019, 09:47
Klangunterschiede zwischen Armen, warum nicht. Es ist schließlich ein mechanisches System mit verschiedenen Verteilungen der Resonanzen. Subtil, natürlich, was sonst.
Burkie
Inventar
#4997 erstellt: 17. Aug 2019, 10:27
"Resonantzen" sind der Jitter der Analog-Welt.

Grüße
vinyl-gekko
Hat sich gelöscht
#4998 erstellt: 17. Aug 2019, 10:36
tilt


[Beitrag von vinyl-gekko am 17. Aug 2019, 14:13 bearbeitet]
ParrotHH
Inventar
#4999 erstellt: 17. Aug 2019, 10:39

vinyl-gekko (Beitrag #4998) schrieb:
Zerschneide mal das Rohr, dann siehste, dass das Blech ist, nix Stahl oder Alu.

Was für Material ist jetzt nochmal "Blech" genau?

Parrot
Burkie
Inventar
#5000 erstellt: 17. Aug 2019, 10:41

vinyl-gekko (Beitrag #4998) schrieb:
die Rohraufnahme ist Plastik. Magnettest.


Es gibt auch unmagnetisches Metall.

Darüberhinaus ist es kein Qualitätsmerkmal, wenn jeder Pups aus Metall ist.

Gruß
holger63
Hat sich gelöscht
#5001 erstellt: 17. Aug 2019, 10:44
Das Rohr ist Blech.
Ist schon manchmal sehr lustig hier. Oder traurig? Nee.. hab gelacht, also lustig
holger63
Hat sich gelöscht
#5002 erstellt: 17. Aug 2019, 10:46
Noch ne Idee: zerschneide doch mal das "Plastik ".. haha..
holger63
Hat sich gelöscht
#5003 erstellt: 17. Aug 2019, 10:49
Und: ein Magnettest am Alu/ Magnesium Arm eines sme bestätigt : Plastik
Dan_Seweri
Inventar
#5004 erstellt: 17. Aug 2019, 10:52

vinyl-gekko (Beitrag #4974) schrieb:
ich habe mal zum spaß einen Techi-MK2 Arm zerlegt. Das Teil besteht nicht aus Alu, sondern aus Blech. Aus richtig dünnem ungedämpftem Blech, Marke "Lingelingeling". Das Lagerkreuz, in das das Blechrohr und das Gegengewichtsrohr eingesteckt ist, besteht aus Plastik.


vinyl-gekko (Beitrag #4998) schrieb:
die Rohraufnahme ist Plastik. Magnettest.

Dass die Rohraufnahme aus anderem Material als Metall besteht, gehört in den Bereich der "alternativen Fakten". Selbstverständlich ist die Rohraufnahme beim Technics-Arm aus Metall. "Magnettest" ist ein guter Witz, mit dem Du Dich selbst disqualifizierst. Schon mal davon gehört, dass nicht jedes Metall magnetisch ist? 18/10 Edelstahl ist sogar als Stahl komplett antimagnetisch. Das "Lagerkreuz"bzw. die Aufnahme fürs Tonarmrohr ist beim Technics-Tonarm zweifelsohne aus Metall-Druckguss.

Und das Tonarmrohr des Technics-Arms ist gewiss aus Aluminium. Die Wanddicke des Rohrs ist übrigens kein Qualitätskriterium im Sinne von "mehr/dicker ist besser". Es kommt bei solchen Rohren doch immer auf die verwendete Legierung an. Je nach Legierung kann ein Rohr mit dünneren Wänden eine deutlich höhere Zugfestigekeit (Stabilität) besitzen als ein dickwandigeres Rohr.

Zum Vergleich: Zur Hochzeit des Baus von Aluminium-Fahrradrahmen vor 15 Jahren gab es die Alulegierung mit dem Handelsnamen Scandium. Rahmen aus Scandium hatten die Wanddicken von Cola-Dosen - und trotzdem waren die damit gefertigten Rahmen äußerst stabil und verwindungssteif.


[Beitrag von Dan_Seweri am 17. Aug 2019, 10:53 bearbeitet]
vinyl-gekko
Hat sich gelöscht
#5005 erstellt: 17. Aug 2019, 10:53
es macht irgendwo keinen Sinn hier. Wer der Meinung ist, dass das Hörgedächtnis nach 10 Minuten oder so weg ist und man dann eh keine Vergleiche mehr machen und Unterschiede hören kann, soll sich halt das neueste Aldi-Anlagenpaket für 79.- incl Plattenspieler und Boxen kaufen und gut is . Er wird eh nur subjektive Empfindungen und Einbildungen haben, dass was Teureres besser klingt

Der Arm ist Blech, kein Alu, kein Stahl, einfach mal rohr mit dem Seitenschneider aufschneiden.
Das Lagerkreuz ist Plaste, kannste überall lesen und mit Magnet testen. Wobei das ja gar nicht schlecht sein muss, die Plaste. Der Roksan Nima Ein-Punkter ist auch im Lager Und Headshell aus Plaste und klingt klasse, sehr flott, dynamisch und frisch und detailliert. Machen viele auf ihren LP 12 in UK. hatte ich auf Nottingham Spacedeck, supi!



[Beitrag von vinyl-gekko am 17. Aug 2019, 10:57 bearbeitet]
Dan_Seweri
Inventar
#5006 erstellt: 17. Aug 2019, 10:56

vinyl-gekko (Beitrag #5005) schrieb:
es macht irgendwo keinen Sinn hier.
....
Der Arm ist Blech, kein Alu, kein Stahl, einfach mal rohr mit dem Seitenschneider aufschneiden.
Das Lagerkreuz ist Plaste, kannste überall lesen und mit Magnet testen.

Du bist anscheinend für Argumente absolut unzugänglich. Halte mal einen Magneten an ein Teil aus Messing oder aus Zink-Druckguss. Was stellst Du dann mit Deinem Magneten fest? Es gibt sogar antimagnetische Edelstähle.

Der Arm ist aus Aluminiumrohr. Da kannst Du tausendmal das Gegenteil behaupten. Deine Behauptungen werden durch ständige Wiederholung nicht wahrer.
Burkie
Inventar
#5007 erstellt: 17. Aug 2019, 11:00
Richtig,

das Rohr ist nicht aus Metall, nicht aus Stahl, sondern aus "Blech".
Na, dann kann es wenigsten nicht rosten.
Das sagen uns die Analogis mit dem überragenden Hörgedächtnis, die die mit den Resonantzen tanzen.

Grüße
vinyl-gekko
Hat sich gelöscht
#5008 erstellt: 17. Aug 2019, 11:02
Alu wurde beim sog. HiFi Arm des 5G verwendet. Der normale Arm des MK2 ist ganz offenkundig kein Alu, sondern dünnes Stahlblech, Allerweltsblech halt. Zerschneidet ihn halt mal, der kostet 80 Euro als Ersatzteil.
Ihr Schlaumeider macht euch doch mal in den US-Medien schlau über Historie und Bauweise der Technics MK2
Dan_Seweri
Inventar
#5009 erstellt: 17. Aug 2019, 11:04
Ooopps, soeben musste ich mit Hilfe des unbestechlichen Magnettests unseres lieben vinyl-trollos feststelen, dass sogar der Plattenteller des Mk2 aus Plaste hergestellt ist: Der Teller ist nicht magnetisch und damit zwangsläufig aus Plastik.
Dan_Seweri
Inventar
#5010 erstellt: 17. Aug 2019, 11:05

vinyl-gekko (Beitrag #5008) schrieb:
Alu wurde beim sog. HiFi Arm des 5G verwendet.
Ihr Schlaumeider macht euch doch mal in den US-Medien schlau über Historie und Bauweise der Technics MK2 :D

Mach lieber Du Dich mal schlau: Der Arm des M5G ist aus MAGNESIUM.
Dan_Seweri
Inventar
#5011 erstellt: 17. Aug 2019, 11:08
Hier ist übrigens solch ein M5G-Arm.

20190817_110635
Burkie
Inventar
#5012 erstellt: 17. Aug 2019, 11:11

vinyl-gekko (Beitrag #5008) schrieb:
Der normale Arm des MK2 ist ganz offenkundig kein Alu, sondern dünnes Stahlblech,


Also, jetzt ist er doch aus "Stahl-Blech", vorhin war er nicht aus Stahl, auch nicht aus Metall, sondern nur aus "Blech". Wie denn nun?
"Blech" ist ein chemisches Element aus der Reihe der billigen "Plaste und Elaste".
Kommt gediegen nur sehr selten vor, häufig aber in Verbindung mit "Döner-Fleisch" (Fleisch des gemeinen Döners, ein Wasservogel, der zur Fleischerzeugung gezüchtet wird) und "Strom-Spannung".

Der Plattenteller vom MK II ist hingegen aus Presspappe gefertigt, der Magnettest beweist es: Unmagnetisch.

Deswegen kann er ja auch die "Resonantzen" nicht "ableiten".


Grüße


[Beitrag von Burkie am 17. Aug 2019, 11:15 bearbeitet]
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