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Orbid Sound

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Autor
Beitrag
devilpatrick88
Stammgast
#1 erstellt: 16. Jul 2003, 18:17
Ich habe mir vor kurzem die Orbid Venus gekauft und wollte mal wissen ob hier welche sind die erfahrung mit der Marke und der Qualität usw. haben.
koltu
Ist häufiger hier
#2 erstellt: 28. Jul 2003, 16:57
Hallo,
habe die MiniGalaxis in Gebrauch.
Zu der Venus kann ich nichts sagen.
Aber LS von OrbidSound kann ich nur empfehlen!!!!!!!
Für den Preis bekommt man sehr gut LS mit sehr hohem Wirkungsgrad und einem super klarem kräftigen Klang.
Meine MiniGalaxis sind quasi unkaputtbar.
Sind nun schon ca. 20 Jahre alt und klingen immernoch super.
Das einzige war, dass ich die Tieftonchassis alle austauschen musste.
Aber Frequenzweiche und Hörner halten ein Leben lang!
Sehr empfehlenswert!
devilpatrick88
Stammgast
#3 erstellt: 29. Jul 2003, 11:08
Na endlich mal ein gleichgesinnter
Die LS sind also Okay.
Danke
koltu
Ist häufiger hier
#4 erstellt: 29. Jul 2003, 11:49

Wie gesagt, kann ich nur von der miniGalaxis sprechen.
Die ist auf jeden Fall super!!!
Erfahrungen von Freunden haben aber auch das gleiche gelehrt, mit andere LS von OS.
UweM
Moderator
#5 erstellt: 29. Jul 2003, 13:31
Von den aktuellen Modellen weiß ich nichts, die Mini Galaxis ist vor langer Zeit mal in Stereoplay getestet worden und ich kann mich noch gut erinnern dass der Frequenzgang zum übelsten gehörte was jemals gemessen wurde.

Ein Alpenpanorama, welches zu starken Verfärbungen führte. Aber wem´s gefällt...

Grüße,

Uwe
devilpatrick88
Stammgast
#6 erstellt: 29. Jul 2003, 17:57
Ekläre mal kurz was mit Frequenzgang gemeint ist???
So viel Fach zeug versteh ich noch nicht.
UweM
Moderator
#7 erstellt: 29. Jul 2003, 19:26
Der Frequenzgang (genauer: Amplitudengang) eines Lautsprechers ist mit das wichtigste Kriterium für die Verfärbungsfreiheit. Im Idealfall handelt es sich um eine Gerade, d.h. unterschiedliche Frequenzen werden exakt in dem Lautstärkeverhältnis wiedergegeben, wie sie aufgezeichnet wurden.

Abweichungen von der Geraden, also "Berge und Täler" wirken sich in der Praxis z.b. so aus, dass eine Bassgitarre über diesen Lautsprecher lauter klingt als ein Schlagzeugbecken, obwohl sie gleich laut aufgenommen wurden. Oder umgekehrt, je nachdem wo die Berge und Täler eben zu finden sind. Stimmen können dann z.b. zu dumpf oder zu heiser klingen.

Grüße,

Uwe
devilpatrick88
Stammgast
#8 erstellt: 29. Jul 2003, 21:56
Ich hab meine LS vorher natürlich test gehört und mir sind da keine extremen verfälschungen aufgefallen.
Die m.galaxis hab ich auch gehört da ist mir auch nichts besonderes aufgefallen.
koltu
Ist häufiger hier
#9 erstellt: 30. Jul 2003, 04:49
Wenig hilfreiche Frequenzkurven

Die Diskussion um die von fast jedermann mit aufrichtigem Interesse begutachteten Frequenzkurven muss mit einer Aussage beginnen, die Sie womöglich verblüffen wird:


Die Frequenzkurve einer Box, die gibt es nicht!!!

Kein einziger Lautsprecher der Welt hat eine Frequenzkurve. Für jeden Lautsprecher gibt es vielmehr unendlich viele verschiedene Kurvenverläufe. Wie ist das zu erklären? Bei der Aufzeichnung von Frequenzdiagrammen gibt es mindestens ein Dutzend Faktoren, die den Verlauf der aufgezeichneten Kurve beeinflussen können. Das führt, wie jeder Lottospieler weiß, zu einer astronomischen Zahl möglicher Diagrammverläufe, die alle sowohl richtig, als auch falsch sind: richtig sind sie in Bezug auf die jeweils gewählte Messanordnung und falsch in Bezug auf eine allgemein gültige Aussage.
Weil Frequenzkurven so viele Gesichter haben ist es unerlässlich, die Bedingungen zu kennen, unter denen sie aufgezeichnet wurden. In den Messstreifen der Pegelschreiber hat man dazu spezielle Rubriken vorgedruckt, in denen die Einstelldaten anzugeben sind. Ohne diese Angaben ist so ein Messschrieb völlig wertlos. Eine derartige Pseudofrequenzkurve lässt sich praktisch nicht mehr nachvollziehen. Sie hat für den Fachmann keinerlei Aussagekraft.
Dieses ist insofern von wesentlicher Bedeutung, als in der HiFi-Presse solche Frequenzschriebe fast immer unausgefüllt bleiben. Ohne die Bezugsdaten sind die Schaubilder aber irreführend und nach Belieben manipulierbar. Eine nachträgliche Überprüfung derartiger Pseudodiagramme ist praktisch unmöglich. Faktoren, die den Verlauf einer Frequenzkurve beeinflussen

1. Fabrikat und Typ des Pegelschreibers
2. Fabrikat und Typ des Messmikrofons
3. Empfindlichkeitseinstellung am Mess-Schreiber (50 dB oder 25 dB)
4. Prüfsignal (Gleitsinus, gefiltertes Rauschen oder Frequenzkobbelung)
5. Schreibgeschwindigkeit des Messgeräts
6. Papiergeschwindigkeit des Messgeräts
7. Beschaffenheit des Raums (Größe, frequenzabhängige Rest-Welligkeit)
8. Standort der Box im Raum (Wandabstand, Bodenabstand)
9. Messabstand
10. Position des Messmikrofons (auf welches Chassis gerichtet)
11. Pegelreglerstellung an der Box (falls vorhanden)
12. Messwinkel (horizontal, vertikal, in Grad)


Siehe www.orbid-sound.de HIFI-Boxen-Praxis
airlex
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 30. Jul 2003, 06:36
Hallo,
ja gibts die Marke immer noch ???

hab mir vor geschätzt 20 Jahren einen Bausatz von OrbitSound gekauft - Supernova oder so hieß der damals. Das Zusammenbauen ging problemlos; für den Preis ist der Klang ganz okay. Die Boxen sind bei meinem Sohn auch heute noch im Gebrauch und tun verläßlich ihren Dienst.

Herzlichen Gruß
Alex
UweM
Moderator
#11 erstellt: 30. Jul 2003, 08:40

Ich hab meine LS vorher natürlich test gehört und mir sind da keine extremen verfälschungen aufgefallen.
Die m.galaxis hab ich auch gehört da ist mir auch nichts besonderes aufgefallen.


Hi, dazu gibt es drei mögliche Erklärungen:

- entweder du hast ungewöhnliche Vorstellungen von Klangqualität oder

- Orbid sound produziert mit extremem Fertigungsschwankungen und stereoplay hat ein besonders schlechtes Exemplar erwischt oder

- Die Mini Galaxis wurde zwischenzeitlich konstruktiv verändert und die größten Fehler behoben

Grüße,

Uwe
UweM
Moderator
#12 erstellt: 30. Jul 2003, 09:39



Die Frequenzkurve einer Box, die gibt es nicht!!!



Die machen es sich etwas sehr leicht und teilweis ist auch technisch nicht haltbar was da steht.

<<1. Fabrikat und Typ des Pegelschreibers
2. Fabrikat und Typ des Messmikrofons <<

bei der bemängelten Kurve der Minigalaxis ging es um Abweichungen von 10dB und mehr, dagegen kann man keine Messinstrumenteungenauigkeiten im Zehntel-dB-Bereich aufrechnen.

<<3. Empfindlichkeitseinstellung am Mess-Schreiber (50 dB oder 25 dB) <<

s.o.

<<5. Schreibgeschwindigkeit des Messgeräts
6. Papiergeschwindigkeit des Messgeräts <<

s.o. da geht es um Abweichungen in der Größenordung der Dicke des Schreibstiftes. Davon abgesehen arbeitet man nur noch selten mit Plottern, sondern druckt Bildschirminhalte aus, da gibt es keine "Papiergeschwindigkeit"

<<7. Beschaffenheit des Raums (Größe, frequenzabhängige Rest-Welligkeit)
8. Standort der Box im Raum (Wandabstand, Bodenabstand)
9. Messabstand <<

Reflektionsarmer Messraum ist vorausgesetzt und Messabstand definiert

<<10. Position des Messmikrofons (auf welches Chassis gerichtet) <<

ist auch definiert

<<12. Messwinkel (horizontal, vertikal, in Grad) <<

is auch angegeben. Seriöse Hersteller achten sogar auf definierte Schallabstrahlung ausserhalb der Hauptachse. Wenn man wie Orbid Sound Hörner mal quer mal hochkant montiert ist letzteres sicher chaotisch.


Des weitern gefunden:

"Clipping (Übersteuerung) bedeutet, dass ein Verstärker nicht mehr in der Lage ist, die ihm zugeführten Spitzenspannungen (Lautstärkensprünge) sauber zu verarbeiten. Zunächst werden nur die Pegelspitzen beschnitten. Bei starker Übersteuerung geben Transistorverstärker dann Gleichströme in Höhe ihrer maximalen Leistung ab"

stimmt so nicht ganz. bei clipping tötet es zuerst den Hochtöner, der aber sowieso keinen Gleichstrom sehen kann (durch den Kondensator in der Frequenzweiche) Problem ist genau das Gegenteil, nämlich starker Oberwellenanteil, also hochfrequente Signale.

"Aus einem Basschassis, das (nach DIN) 100 Watt vertragen soll, steigen nach einer Minute Rauchzeichen aus der Schwingspule auf, wenn es mit 30 Watt Gleichstrom belastet wird."

Nicht mal die technischen Einheiten beherrschen sie. In Watt (W) wird die Leistung angegeben. Die Einheit des Stromes ist Ampere (A)

" auch die Klangqualität profitiert in einigen wesentlichen Punkten vom Wirkungsgrad.
Bedauerlicherweise wird dieser Tatsache von den meisten Boxenherstellern sowie der HiFi-Presse kaum Beachtung geschenkt. Der Grund hierfür ist, dass die Hersteller sonst kaum ihre großen und teuren Verstärker rechtfertigen könnten"

Was soll denn das? Canton oder Dynaudio bauen Boxen mit schlechtem Wirkungsgrad, damit Sony teuere Verstärker verkaufen kann? Was soll der Quatsch? Was hätten sie denn davon?

"Für den Klangeindruck wichtig ist ein linearer Phasengang. Dies bedeutet möglichst keine Winkeländerung über den gesamten Übertragungsbereich. Ein solcher linearer Phasengang ist bei Systemen mit hohem Wirkungsgrad weitaus besser zu realisieren."

Warum das denn? Außerdem: gerade bei Boxen mit extrem vielen Wegen (bis sechs bei orbid sound) ist die Gefahr von Phasendrehungen durch die Frequenzweiche größer.

"Die Verstärkerleistung beträgt jeweils 100 Watt. Box A macht daraus immerhin 10 Watt Schalleistung, was einem mittleren Erdbeben in Ihrem Zimmer gleichkommen dürfte. Box B bringt bei 100 Watt Verstärkerleistung gerade nur 0,1 Watt Schalleistung, was etwas mehr als Zimmerlautstärke bedeutet."

Völlig irrsinnig praxisfernes Beispiel. Eine Box, die 100W für Zimmerlautstärke braucht? Was soll denn das sein?
Das ist schlicht und ergreifend Verarschung!
Meine Canton spielt bei 1W schon so laut, dass man sich nur erschwert unterhalten kann und das ist eine Box mit durchschnittlichem Wirkungsgrad, wie ihn die meisten Produkte am Markt haben.

"Dynamische Lautsprecher mit weniger als 85 dB Wirkungsgrad erfordern eine leistungsstarke und teure Verstärkerelektronik, sofern die elektrische Belastbarkeit der Boxen ein „Ausfahren" überhaupt zulässt. Eine solche Kombination sollte vor dem Kauf gründlich überdacht werden und die Entscheidung nach Möglichkeit zugunsten der besseren Lösung getroffen werden"

Ach ja? Rechnen wir mal durch: um den Schalldruck um 6dB anzuheben, braucht man die vierfache Leistung.
also:
85dB - 1W
91db - 4W
97dB - 16W
103dB - 64W
109dB - 256W
Mit anderen Worten: schon mit 64 Watt kann man mit dieser "ungeeigneten" Box Lautstärken erzielen, die dauerhaft eindeutig gehörschädigend sind. Verzerrungsfreie 64 W schaffen aber auch die meisten preisgünstigen Verstärker.

"den fast bedeutungslosen (aber allseits beliebten) Frequenzdiagrammen "

Das stehen sie im Widerspruch zur GESAMTEN Fachwelt.

"Entscheidend bei allen Lautsprechervergleichen ist, dass die zu vergleichenden Boxen gleich laut eingestellt sind. Darauf sollten Sie bei Hörtests besonders achten. Der Handel verwendet hierzu Lautsprecher-Umschaltkästchen, die zwischen Verstärker und die zum Vergleich angeschlossenen Lautsprecher geschaltet werden. Ein Vergleich mit dieser Methode fällt aber immer zu Ungunsten der wirkungsstärkeren, lauteren Box aus, obwohl diese in der Regel die bessere wäre. Warum das so ist, wollen wir Ihnen erklären:
Für die leisere Box bleibt der Regelwiderstand auf Null eingestellt, während die lautere auf das Empfindungsmaß der leiseren heruntergeregelt wird. "

zweimal falsch:
Erstens wird beim Umschalten in der Regel die lautere, sprich Wirkugsgradstärkere Box bevorzugt, zweitens findet ein Pegelausgleich mit Vorwiderstand normalerweise nicht statt.
Wäre dem so, dann wären die Vorwurfe von Orbid Sound berechtigt, das hätte tatsächlich einen negativen Einfluss auf den Klang, aber Fakt ist, dass es eine solche Vorführpraxis nirgendwo gibt, ich habe auch noch nie ein Umschaltkästchen mit eingebauten Widerstanden gesehen.

Gelogen!

Mein Eindruck : es geht nur um möglichst hohe Lautstärke weniger um beste Klangqualität. Die Argumentation ist weitgehend falsch und im Widerspruch zu anerkannten Fakten.

Grüße,

Uwe
Retro_Star
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 30. Jul 2003, 10:15
Des mit der Stereoplay war ein absichtlicher schlechter Test,der vom Oberlandsgericht Stuttgart sogar als "veraltet"
beschrieben wurde und somit auch nicht mehr aktuel ist.
Herr Bayersdorfer beschreibt das selbst in seinem Buch ( falls des jemand kennt)
UweM
Moderator
#14 erstellt: 30. Jul 2003, 10:35

Des mit der Stereoplay war ein absichtlicher schlechter Test,der vom Oberlandsgericht Stuttgart sogar als "veraltet"
beschrieben wurde und somit auch nicht mehr aktuel ist.
Herr Bayersdorfer beschreibt das selbst in seinem Buch ( falls des jemand kennt)


Das der Test lange her ist und deshalb nicht zwangsläufg Rückschlüsse auf die heutige Qualität der Produkte erlaubt, bestreitet ja keiner.

Aber was ist ein "absichtlich" schlechter Test und wer ist herr Bayersdorfer?

Grüße,

Uwe
devilpatrick88
Stammgast
#15 erstellt: 30. Jul 2003, 21:32
Ja die Marke ist immer noch dabei.

Und distanziert sich offieziel von allen test zeitschriften und Händler wie Satur usw. weil die verkäufer keine Ahnung haben


@UWEM meine Klangvorstellungen dürften eigentlich ganz gut sein ich hör öfters auf den LS meines Onkels. Er hat mir auch die Marke empfholen hatte selber mal die Pession One hat sich aber jetz irgendwelche T&A für knabbe 120000€ gekauft weil im die Pession zu nervös war.
Werner_B.
Inventar
#16 erstellt: 31. Jul 2003, 06:55
T&A sind auch gesoundet (alle Frequenzgänge, die ich bisher von denen gesehen habe, zeigen eine krasse Höhenanhebung, einige auch krasse Bassanhebung) - Deines Onkels Urteil ist also auch nicht so ohne weiteres wegweisend. Nebenbei: Qualität und Geld stehen in keiner Relation zueinander.

Lineare Frequenzgänge sind zu finden bei: Nubert (NuWave-Serie), Elac, Cabasse, Quadral, mit Einschränkungen Canton (Karat-Serie), Dynaudio.

Gruss, Werner B.
devilpatrick88
Stammgast
#17 erstellt: 02. Aug 2003, 11:02
Nubert (NuWave-Serie), Elac, Cabasse, Quadral, mit Einschränkungen Canton (Karat-Serie), Nubert.
Die genannten LS kommen sicher nicht an die Klangqualität von den T&A außer die Quadral vielleicht.(Nuber hab ich noch nie gehört.)
@Werner B
Nach deiner Aussage ist die Qualität der Boxen nicht vom Preis abhängig. Stimmt ja auch bis zu nem gewissen Preisunterschied. Die Nubert kosted wenn ich richtig lieg irgend was um die 1000€ da muss doch ein unterschied sein in der material q. und der klang qualität.Oder verlangen T&A(Utopia, Celestion) so viel für ihren Namen???
Werner_B.
Inventar
#18 erstellt: 04. Aug 2003, 07:55
devilpatrick88,

das kommt immer darauf an, was Du als Qualitätsmassstäbe anlegst. Wenn es nur um die Wiedergabegüte geht (und darum ging's mir oben), ist der Preis tatsächlich kein geeignetes Unterscheidungsmerkmal. Wenn es um die Materialqualität geht (z.B. Folienbezug gegen Echtholzfurnier), dann ist daran natürlich ein Preisunterschied festzumachen. Jedenfalls sind alle T+A-FG-Diagramme, die ich bisher gesehen habe mit einer starken Höhenbetonung versehen, manche auch mit starker Bassüberhöhung - schlecht. Wenn man die aktiven T+A mit z.B. Studiomonitoren von Klein+Hummel oder ME Geithain oder Genelec vergleicht, dann bleibt nur ein schlechtes Preis-/Leistungsverhältnise für T+A. Im übrigen - wenn auch ein paar Jahre her, habe ich einige (passive) T+A angehört, und ich fand sie grausam.

Gruss, Werner B.
DrNice
Moderator
#19 erstellt: 04. Aug 2003, 08:41
Je mehr Wege die Boxen haben, desto merkwürdiger sehen sie aus. Es scheint, als hätte man in eine große Kiste mit LS-Chassis gegriffen und den Kram nach Lust und Laune in einen MDF-Kasten montiert. Ich wage zu bezweifeln, dass die unten abgebildeten Lautsprecher vernünftig klingen. Und was das Design angeht: Selbst ich würde mir diese Dinger nicht ins Wohnzimmer stellen!

devilpatrick88
Stammgast
#20 erstellt: 04. Aug 2003, 10:35
Wenn ich ehrlich bin interessiert mich der Klang von Ls mehr als das Aussehen.
Da kann ich gleich B&O oder Bose kaufen
Nur zur information die kleinen LS ersetzen in diesem Fall einen großen damit die Box agiler ist.
Als letztes zählt wohl immer noch der eigene Geschmack zu Klang und Aussehen.
Macht mal bei der Umfrage mit(S3)


[Beitrag von devilpatrick88 am 04. Aug 2003, 10:36 bearbeitet]
DrNice
Moderator
#21 erstellt: 04. Aug 2003, 10:54
"Wenn ich ehrlich bin interessiert mich der Klang von Ls mehr als das Aussehen"

Mir geht es da nicht anders. Ich habe diese Lautsprecher zwar noch nie gehört, aber das sieht "blind zusammengeschustert" aus. Diese merkwürdigen Hornzusammenstellungen erscheinen mir höchst seltsam - aber wem's (klanglich) gefällt...

"Da kann ich gleich B&O oder Bose kaufen "
Von Einem Extrem ins andere. Ich habe nichts gegen Holzkisten in der Wohnung, so sie denn gut konstruiert sind.

"Nur zur information die kleinen LS ersetzen in diesem Fall einen großen damit die Box agiler ist."

Ob die Zahl der Chassis für die "Agilität" der Box von Relevanz ist, weiß ich nicht. aber warum sollte die Schwingspule, respektive die Gesamte Konstruktion eines großen LS nicht ebenfalls sehr flink und präzise sein? Ist es nicht effizienter, wenn der Verstärker nur eine statt acht Schwingspulen für den (Mittel)/Tieftonbereich anregen muss? Vom Platzbedarf mal ganz zu schweigen...

Sind 5-Wege - Boxen überhaupt sinnvoll? In diesem Thread wurden Auslöschungen angesprochen. Wie gestaltet sich überhaupt die Staffelung bei diesen 5- oder 6 - Wege-Boxen? Superhochtonbereich, Hochtonbereich, Mittelhochtonbereich, Mitteltonbereich, Mitteltieftonbereich, Tieftonbereich, Supertieftonbereich?


[Beitrag von DrNice am 04. Aug 2003, 11:04 bearbeitet]
einie
Stammgast
#22 erstellt: 10. Sep 2003, 18:56
Hallo High-End freaks,

ich habe schon über 20 Jahre Erfahrung mit
Lautsprecherboxen.
Egal ob Bausatz oder Fertigbox, ich hatte auch schon unzählige Boxen zum Vergleich zuhause aber keine spielte so
neutral und lebendig wie meine ORBID SOUND Boxen.
Im Besitz waren schon die Star 1, Pluto.
Im momment besitze ich die Mini Craft als Rear Boxen
Die Jupiter als Haupt Boxen und den gr. Center von ORBID SOUND.
Die Jupiter habe ich schon in der 3 Version und jede Version klingt besser.
Es haben schon viele versucht die ORBID´S schlecht zu reden.
Ich jedenfalls kenne keine besseren Lautsprecher.
Im direkten Vergleich konnte nur die KEF oder die Tannoy überzeugen beide waren aber um ein vielfaches teurer als meine so High-Endigen ORBID´S Jupiter.
Dies bestätigten mir schon Profi-Musiker und Ton-Ingenieure.
Viele Leute lassen sich von Tests und nicht von ihren Ohren
zum Kauf einer Box leiten.
Ich machte mir mal den Spaß in einem High-End laden,
ich brachte meine kleinen Mini Craft mit, und stelle sie zu den anderen sogenannten High-End Boxen.
Wir zogen einen dünnen Vorhang davor und machten so den Test mit verbundenen Augen.
Sie glauben nicht was heraus kam der Verkäufer traute seinen Ohren nicht welch toller Klang aus 400.-EURO teuren Lautsprechern kommen kann(er tippte übrigens auf die ORBID´S als beste Box).
Die ORBID´S haben Boxen von über 2000.-EUR locker geschlagen.
Nun lange rede kurzer Sinn ich bin überzeugt das es nur wenige gute Boxen gibt aber die ORBID´S gehören mit Sicherheit dazu.
Die Boxen betreibe ich mit einer Hifi Anlage von NAD.


[Beitrag von einie am 10. Sep 2003, 19:28 bearbeitet]
Zweck0r
Moderator
#23 erstellt: 10. Sep 2003, 19:40
Hi,

http://www.orbid-sound.de/ könnte von Douglas Adams sein

Zitat:

"Bei sehr hohem Wirkungsgrad können sogar 1-Ohm-Boxen ohne weiteres an jedem beliebigen Verstärker zuhause betrieben werden (Orbid Sound Modelle „Super Galaxis" und „Mars" liegen selbst in der 1-Ohm-Schaltung hinsichtlich der Strombelastung des Verstärkers deutlich niedriger als übliche HiFi-Boxen)."
...
" Deshalb ist es auch wenig sinnvoll, wenn manche Verstärkerhersteller ihre Produkte als „8-Ohm-Verstärker" bezeichnen. Jede extrem wirkungsstarke 1-Ohm-Box läuft an solchen „8-Ohm-Endstufen" völlig problemlos, sofern nicht gerade Diskothekenlautstärken gefordert sind (dazu lassen sich Orbid Sound Lautsprecher aber entsprechend umschalten). Viel sinnvoller wäre im Zusammenhang mit Verstärkern ein Hinweis, der beispielsweise so lauten könnte: „Verstärker für Boxen ab 2 Ohm geeignet, jedoch erst ab 90 dB Wirkungsgrad." "

Den Namen der Boxen nach zu urteilen halten die "safe operating area" wahrscheinlich für einen Ufo-Landeplatz
haifai
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 11. Sep 2003, 07:21
Hallöchen,

Hier nochmal meine Meinung zum Thema Orbid Sound. Ich hatte Jahrelang die MIniCraft mit Subwoofer und war eingentlich sehr zufrieden.

Bis jetzt. Wollte meine Anlage aufrüsten und habe mir gesagt "Da kommte jetzt was richtiges rein". Wollte keinen Subwoofer mehr (der ist eh ein megateil von Orbid Sound) und habe mir Stand LS angehört. Unter andere war eine Orbid Sound Box (Venus) dabei. Zum Glück hatte ich noch andere da, denn die Orbid Sound ist stark abgefallen und die andere Box (Canton RCL) hat sie locker geschlagen (test mit 5 Freunden die keinerleie vorurteile gegenüber Boxen hatten).

Ich glaube viele verwechseln Wirkungsgrad mit Klang. ZUnächst klingen die Orbids besser weil sie einfach lauter sind. Aber wenn man mal den Pegel angleicht, dann merkt man daß klanglich was fehlt. Manche Frequenzen werden gar nicht abgebildet (wiederum einhellige Meinung von 5 Freunden).

Ich sage nicht daß dies das Ende der Wahrheit ist, für mich kommt aber Orbid SOund nicht mehr in Frage. Eins noch, der Service ist wirklich gut und ich kann mir vorstellen, daß der Sub auch gegen deutlich teurere bestehen kann. (Hat auch einen Membranfläche von 40 cm). Allerdings bin ich hier noch den Beweis schuldig (sofern man "Klang" beweisen kann.

Soviel dazu. Ich wünsch auf jedenfall allen hier in Forum, daß sie soviel Spaß mit Ihrer Anlage haben wie ich.
Bruno
Stammgast
#25 erstellt: 11. Sep 2003, 08:46
Hmmm,

muss zugeben, die Seiten haben mich eher belustigt

Urteile über die Boxen würd ich normalerweise nicht ohne Anhören fällen. Jedoch ist schon ohne Hörprobe offensichtlich, dass die Preise keineswegs auffällig günstig wären.
Bestückung (soweit erkennbar) und Design gefällt mir garnicht (wobei ich nicht die "normaleren" schlanken Standsäulen meine, sondern diese "Multi-Chassis-Kartons und Pyramiden") , 4, 5 oder mehr - Wege - sind doch arg "exotisch"

Aber wenn jemand damit zufrieden ist, ists ja OK !

Grüsse
Bruno


[Beitrag von Bruno am 11. Sep 2003, 08:50 bearbeitet]
Basser
Schaut ab und zu mal vorbei
#26 erstellt: 11. Sep 2003, 09:31
Tag zusammen,
habe seit ca. 3 Jahren die Jupiter von
orbid und bin echt zufrieden.
Grüsse
Basser
einie1
Ist häufiger hier
#27 erstellt: 11. Sep 2003, 11:05
[q]Hallöchen,

Hier nochmal meine Meinung zum Thema Orbid Sound. Ich hatte Jahrelang die MIniCraft mit Subwoofer und war eingentlich sehr zufrieden.

Bis jetzt. Wollte meine Anlage aufrüsten und habe mir gesagt "Da kommte jetzt was richtiges rein". Wollte keinen Subwoofer mehr (der ist eh ein megateil von Orbid Sound) und habe mir Stand LS angehört. Unter andere war eine Orbid Sound Box (Venus) dabei. Zum Glück hatte ich noch andere da, denn die Orbid Sound ist stark abgefallen und die andere Box (Canton RCL) hat sie locker geschlagen (test mit 5 Freunden die keinerleie vorurteile gegenüber Boxen hatten).

Ich glaube viele verwechseln Wirkungsgrad mit Klang. ZUnächst klingen die Orbids besser weil sie einfach lauter sind. Aber wenn man mal den Pegel angleicht, dann merkt man daß klanglich was fehlt. Manche Frequenzen werden gar nicht abgebildet (wiederum einhellige Meinung von 5 Freunden).

Hallo,

welche Version war es von der Venus?
Ich kann mir absolut nicht vorstellen das auch nur eine einzige Nuance nicht gut herüberkommt von einer ORBID Box.
Der gute Wirkungsgrad kommt von guten Herstellern wie Peerless oder Beyma.
Die beide als hervorragende Hersteller von Lautsprechern gelten.
Gerade das macht eine Orbid Box aus.
Meine Jupiter dient öfter mal einem Toningenieur zur kontrolle seiner aufnahmen.
Er selber hat die Pluto (Monitor) als Abhörlautsprecher.
Alle Orbids gelten und sind Hochauflösend.
Und gegen eine Canton meine ich müsste jede Orbid ankommen können.
Canton verwendet meines wissens Lausprecher aus Polen.
Was nicht schlecht sein muss.
Aber o.K. ich bin eben überzeugt von den Orbids des Herrn
Beyersdorffer.
Meine vorliebe liegt am natürlichen Klang, mir klingen speziell die Canton zu Basslastig und und wenig Dynamisch.

Viel spass noch und High-Endigen spass mit Euren Boxen.
mocki
Neuling
#28 erstellt: 05. Nov 2003, 13:58
Ich hab gelesen, was manche über Orbid Sound denken und muss meinen Senf an dieser Stelle auch mal dazugeben.

Ich hab mir ein 5Kanal System aus Jupiter, Neptun und dem grossen Center gekauft und bin sehr zufrieden.

Was High End Ansprüche angeht (T+A, B+W -Liebhaber), so kann ich nur sagen, dass die einzige Lautsprecherbox, die besser klingt die Canton Carat Reference 2dc ist. Ob diese auch im meinem Wohnzimmer so toll klingt ist eine andere Frage, aber der Stückpreis von 4000 Euro war mir auch zu hoch.

Zu dem Frequenzkurven:
Sie dürfen nich davon ausgehen, dass eine Box bei Ihnen zuhause das gleiche Frequenzverhalten an den Tag legt wie im schalltoten Raum. Ich habe viele Lautsprecher daheim probegehört und da passte die Orbid am besten zu meiner Möbelierung, ich will also nicht behaupten, dass in anderen Wohnungen Lautsprecher von T+a o.ä uch nichts taugen, aber generelle Aussagen über Frequenzkurven und Klang lassen sich nicht halten.

Vorteile der Orbids liegen meiner Ansicht nach v.a. im Wirkungsgrad und den niedrigen Impedanzen.

Da ich Elektrotechnik studiere kann ich hier sicher haltbare Aussagen machen.

Wirkungsgrad:
Viele meiner "Vorredner" haben behauptet, dass der hohe Wirkungsgrad nur für Maximallautstärke interessant ist, ABER:
Um die gewünscht Zimmerlautstärke (Geschmackssache) zu erreichen ist eben weniger Verstärkerleistung nötig, was den Verstärker schont und für Pegelspitzen genügend reserven ooffen hält. Wir wollen ja nicht möglichst viel Strom verbrauchen, sondern in Wunschlautstärke Musik hören.

Impedanz:
Durch niedrige Impedanz werden Phasenverschiebungen verrichert werden, was das Klangbild deutlich linearer macht.

ICH BIN MIT ORBID SEHR ZUFRIEDEN UND EMPFEHLE SIE AUCH WEITER.
Zweck0r
Moderator
#29 erstellt: 05. Nov 2003, 16:19
Hi mocki,

als E-Techniker sollte Dir auffallen, dass viele der Postulate auf deren Site gröbster Mumpitz sind. Besonders das mit den 1-Ohm-Boxen an 8-Ohm-Verstärkern ist Unfug der übelsten Sorte. Beispiel: die Endstufentransistoren eines 80 W/8 Ohm-Verstärkers müssen bereits bei 10 W an 1 Ohm den gleichen Maximalstrom aushalten. Die Verlustleistung in den Transistoren ist dabei sogar noch deutlich höher, weil am Lautsprecher bei gleichem Strom nur 1/8 der Spannung abfällt. Da die Betriebsspannung gleich bleibt, fällt die Spannung zusätzlich an den Endtransistoren ab. Dreht man den Verstärker weiter auf, wird das ganze noch schlimmer und der Verstärker fängt entweder bei vergleichsweise winzigen Leistungen an zu clippen oder schmort gleich ganz durch, wenn keine Sicherungsschaltung die Verlustleistung begrenzt. Von Scharlatanen, die solche Tips veröffentlichen, kaufe ich schon aus Prinzip nichts, das ist ja noch schlimmer als der Voodoo-Kram

Ganz nebenbei: ein niedriger Wirkungsgrad bedeutet üblicherweise nicht Schikane oder Unfähigkeit eines Herstellers, sondern ist eine Frage der Priorität. Die meisten optimieren eben lieber auf bestmöglichen Klang bei vorgegebener Gehäusegröße, was angesichts der günstigen Preise leistungsfähiger Verstärker auch eine gute Entscheidung ist.

Grüße,

Zweck
UweM
Moderator
#30 erstellt: 05. Nov 2003, 16:24


Zu dem Frequenzkurven:
Sie dürfen nich davon ausgehen, dass eine Box bei Ihnen zuhause das gleiche Frequenzverhalten an den Tag legt wie im schalltoten Raum. Ich habe viele Lautsprecher daheim probegehört und da passte die Orbid am besten zu meiner Möbelierung, ich will also nicht behaupten, dass in anderen Wohnungen Lautsprecher von T+a o.ä uch nichts taugen, aber generelle Aussagen über Frequenzkurven und Klang lassen sich nicht halten.

Um die gewünscht Zimmerlautstärke (Geschmackssache) zu erreichen ist eben weniger Verstärkerleistung nötig, was den Verstärker schont und für Pegelspitzen genügend reserven ooffen hält. Wir wollen ja nicht möglichst viel Strom verbrauchen, sondern in Wunschlautstärke Musik hören.


Von technischer Seite möchte ich Einspruch erheben:

Wenn man Zimmerlautststärke als die Lautstärke definiert, bei der man sich nicht mehr ungestört unterhalten kann, dann reicht bei Boxen mit durchschnittlichem Wirkungsgrad weniger als ein (!) Watt. Praktisch jeder Verstärker hat da noch genügend Reserven für Pegelspitzen, es sei denn man hört gelegentlich gerne TIERISCH laut.

Was den Frequenzgang angeht: das Gehör kann in Grenzen zwischen Direkt- und Indirektschall unterscheiden. Ideal im Sinne möglichst naturgetreuer Widergabe ist, wenn beides linear ist. Der Raum beeinflusst ausschließlich den Indirektschall.
Davon abgesehen darf natürlich jeder seine eigenen Klangvorstelllungen verwirklichen.

Grüße,

Uwe
mocki
Neuling
#31 erstellt: 07. Nov 2003, 13:37
Tut mir leid, dass ich den Anspruch erhoben habe, Orbi über alle anderen zu heben.

Fakt ist ja nur, dass sie bei mir sehr sehr gut klingen und ich mit Qualität und dem Preis sehr zufrieden bin.

Wir wollen ja nicht kleinlich werden, oder?

Klang ist Geschmackssache und die Technischen Daten (Impedanz...) mussen eben mit dem Verstärker zusammenarbeiten können.

Ich wünsche allen viel Spass mit ihren Lautsprechern -ich hab meinen mit den Orbid's-
devilpatrick88
Stammgast
#32 erstellt: 07. Nov 2003, 16:08
Mann könnte sich ja mal zu mehreren Leuten bei einer Filiale von Orbid treffen und dort ein testhören sowie um ein aufklärendes Gespräch zu bitten:-) .
Das Ergebnis schreiben wir dann hier rein und dann wissen wir was sache ist.
Ich wäre sofort dabei.
Tuti
Ist häufiger hier
#33 erstellt: 08. Nov 2003, 09:48
AAAAAAAAAAAAlso. Ich bin von Orbid Sound nicht so begeistert. Das Abstrahlverhalten ist bei den Dingern ganz anders. Heimkino würde ich damit nicht veranstalten. Gut wenn du Musik hören willst, kein Wert auf Optik legst, und dabei noch einen Großen Raum hast, warum nicht. Wenn man in einen Raum geht, wo Lautsprecher stehen, die 5 Mitteltöner 2 Hörner und 2 Tieftöner haben sieht das aus wie (Viel Lautsprecher die wenig können) Ich weiß ja nicht wie deine Wohnliche Lage aussieht, aber damit könnte man eher garagen beschallen oder Partykeller oder sonst was. Ein kleines 3 Wege System (Phönix) ein paar davon im Zimmer und ab geht die Lutzi.

Die sind viel Flexiebeler, kosten nicht so viel man kann Heimikino machen, in der Beschreibung von IT stehst sogar, das man damit kleine Discoteken beschallen kann. Musik mit trockenem Bass. Alles da was man für den kleinen Geldbeutel bekommen kann.

Phönix
http://www.lautsprechershop.de/hifi/images/phoenix.jpg
einie
Stammgast
#34 erstellt: 08. Nov 2003, 17:57
Hallo Hifi Freunde,

hört euch doch mal eine Orbid Box im vergleich zu einer Canton, Magnat, Heco, Bose, JBL, Teufel, Nubert usw an
und ihr werdet sehr positiv überrascht sein.
Es ist wie bei allem, habe ich noch keine Olive gegessen so weis ich nicht wie sie schmeckt oder!!
Nehmt euch die Zeit und geht mal ohne voreingenommene Meinung in ein Studio von Herrn Beyersdorffer.
Ihr glaubt nicht was ihr da hört, die Boxen sind genial. Ich kann das Geschwafel von vergangenen Zeiten über den Test in der Stereoplay nicht mehr hören.
Lasst doch mal das Gerede ob 1, 2 oder 8 Ohm besser sind, glaubt mir, Herr Beyersdorffer ist kein *Scharlatan*
er versteht sein Handwerk bestens.
Eine der besten Lautsprecher von Orbid Sound ist die aktuelle Jupiter.
Die Bestückung der Boxen ist schon High-Endig.
Bass Mittelton: Beyma
Hoch Mittelton: Beyma
Hochton: Beyma
Bass: Peerless
Die Weiche ist mit besten Kondensatoren und Spulen bestückt.
Das alles zu einem *Spottpreis*
Die Gehäuse sind auch sehr gut verarbeitet.

Bitte nehmt euch die Zeit und hört euch mal die Schöpfungen von Orbid-Sound an, erst dann könnt ihr mitreden.

Ich wünsche euch allen noch eine gute Zeit und viel High-Endigen Hörgenuss bei evtl. Orbid Sound

Es soll nicht so aussehen als würde ich Werbung für Hernn Beyersdorffer machen, ich möchte euch nur versuchen zu überzeugen!

Gruß Jürgen

Adressen:

Orbid Sound Daniel Beyersdorffer e.K.
Breitenhof 1
72336 Balingen-Frommern
Tel: 07433-3102
Fax: 07433-381395
Montag - Freitag
09.00 - 12.00
14.00 - 18.00
Samstag
09.00 - 13.00
Verkauf, Vorführung, Versand
Email: info@orbid-sound.com



Orbid Sound Daniel Beyersdorffer e.K.

Neue-Ramtel-Str. 8
71229 Leonberg
(Industriegebiet LEO 3, gegenüber
Mc Donalds, im Gebäude Fa. Bosch Service)
Tel: 07152-949494
Donnerstag - Freitag
10.00 - 19.00
Samstag
10.00 - 14.00
Verkauf, Vorführung

Orbid Sound Studios:Studio Dieter Lux
Rosenstrasse 1a
86558 Hohenwart
Tel. 08443-8422
www.orbid-lautsprecher.de
Info@orbid-lautsprecher.de


Studio Steisslingen
Bergstrasse 6a
78256 Steisslingen
Tel. 07738-923158
Fax 07738-923157
www.orbid.net
orbid@orbid.net

Studio Andreas Schwarz
Hasselborn 18
59929 Brilon
Tel. 02961-6602
Handy 0171-2094546
Studioschwarz@t-online.de


Studio Urban
Zum Germaniabrunnen 37
61169 Friedberg-Dorheim
Tel. 06031-4088
Fax 06031-14242
www.StudioUrban.de
StudioUrban@gmx.de


Studio Martin Fröhlich
Weihertorplatz 4
56841 Traben-Trarbach
Tel. 06541-811967
Fax 06541-81181
MG_Driver
Neuling
#35 erstellt: 13. Dez 2003, 00:10
Mit Freude habe ich nun endlich ein Forum gefunden welches sich mit Orbid Sound LS beschäftigt. 1984 sah und hörte ich das erste Mal von dieser Firma. Ein Freund hatte wiederum über einen anderen Bekannten einen Bausatz PLUTO erstanden. Ich war begeistert und kaufte mir 1985 meinen ersten Bausatz "STAR I" zum Preis von 626,90 DM für das Paar. Da diese Boxen im Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar waren (und heute wohl auch immer noch sind)und Freunde, Bekannte, Schwiegereltern ebenfalls der Meinung waren, baute ich in den kommenden Jahren 2 Sätze SATURN, 2 Sätze STAR I, 1 Satz PLUTO und 1 Satz MINI CRAFT zusammen. Selbst Surround LS die vom Studio Thiem in Bückeburg-Waber handgefertigt wurden, sind wie alle anderen heute noch in Gebrauch und haben schon einiges mitgemacht. Meine STAR I von 1985 habe ich in den 90er Jahren mit einer kleinen Micro-Stereoanlage mit 2x 20 Watt(die sonst in einer Küche stand) betrieben und eine tolle Faschingsfete mit Tanz in einem Hallenbad (ca. 250 qm) veranstaltet! Durch den super Wirkungsgrad der Boxen ist weder der Anlage noch den LS irgend etwas geschehen. Mehrere große Partys (unter anderem Sylvester 99/2000) mit ca. 100 Personen in einer gemieteten Kantine wurden mit den beiden "alten" STAR I und meinen beiden MINI CRAFT befeuert. - Mein Fazit: ich bin begeistert. Und wenn ich denn mal wieder LS brauche.....weiß ich welche! Die Fa. Orbid Sound schaltet keine hochglanzformatige Anzeigenseiten in irgendwelchen "renomierten Fachzeitschriften", sondern lässt dieses Geld lieber in die Entwicklung ihrer LS fliessen. Dadurch können die Preise gering gehalten werden. ORBID SOUND macht Spaß.
BlueBird
Ist häufiger hier
#36 erstellt: 13. Dez 2003, 01:57
Hi,

hier mal meine Erfahrungen mit den Orbid-Boxen.
Nachdem ich sie vor ca. 15 Jahren bei einem Kumpel zum ersten Mal gehört hatte (Mini Craft) war klar, dass die Teile her müssen.

Seit dem habe ich fast das ganze Programm durchgemacht, von den Pluto über die Star zu den Jupiter, die ich nun seit 8 Jahren habe.
Auch im Auto gibt es seit damals nichts anderes mehr. Die ultragenialen Röhrenboxen wurden durch eine Heckablage abgelöst, die genauso toll ist.

Unzählige Boxen habe ich an Bekannte und Verwandte vermittelt. Keiner von denen hat seit dem sich jemals wieder Fertigboxen im Laden gekauft.

Viele Hörtests mit diversen Orbid-Boxen gegen alle möglichen bekannten Fabrikate, die immer ein Vielfaches von meine Orbids gekostet haben, sind stets klar zu Gunsten der Orbid-Boxen ausgegangen und haben auch immer Erstaunen bei den Anwesenden hervorgerufen.
Ich habe bisher noch keine vergleichbaren Lautsprecher gefunden, die es in Sachen Auflösungsvermögen mit meinen Jupiter aufnehmen können und dabei nicht mindestens ein Mehrfaches davon kosten.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist nach wie vor ungeschlagen, selbst wenn man mit anderen Bausatz-Firmen vergleicht.

Mein Fazit: Wer Lautsprecher im Studio kauft, ist selbst schuld. Nirgendwo wird man so angeschmiert, wie beim Lautsprecherkauf. Man kann locker das 10-20fache ausgeben und bekommt eine schlechtere Qualität als bei Orbid-Sound. So was geht wirklich nur bei Lautsprechern….

Wenn ich hier über die getürkten Tests einer sog. Fachzeitschrift lese, haut es mich unter den Tisch. Das sollte doch mittlerweile bekannt sein, dass das alles ein abgekartetes Spiel war. Die Mini Galaxis ist ein Wahnsinnsteil, wenngleich das Design nicht in jedes Wohnzimmer passt. Anhören und Vergleichen!

Gruß an alle Orbid-Fans und die es noch werden wollen!
Epsilon
Inventar
#37 erstellt: 04. Jan 2004, 19:21
Hallo,
ich habe seit über zehn Jahren die Venus und war immer zufrieden damit. Ich habe für mich auch noch nichts in der Preisklasse gefunden, was da mithalten könnte. Idealerweise sollten Boxen so neutral wie möglich klingen, aber ich verstehe nicht, weshalb Leute auf Freuquenzkurven so viel geben - Messungen kann man schließlich manipulieren, wie man will. Ich verlasse mich jedenfalls nicht auf die Glaubwürdigkeit irgendeines Hifi-Magazins. Wichtig ist doch, was einem gefällt, und nicht irgendwelche Messdaten, oder?
Übrigens wurde laut Orbid-Sound die Verbreitung des angesprochenen Testberichts der "Minigalaxis" in Stereoplay wegen seines "unsachgemässen Inhalts" schon vor Jahren durch ein Gerichtsurteil verboten.
Epsilon
Inventar
#38 erstellt: 04. Jan 2004, 22:52
Noch ein Nachtrag zu den Venus von Orbid Sound: im Vergleich mit dem kleineren Modell "Pluto" ist nur der Bass kräftiger (ansonsten gleiche Bestückung, jedenfalls bei den Modellen, die ich vor ein paar Jahren gehört habe). Ich habe auch die "Star II" (4-Wege) gehört, die schon ein Hochtonhorn hat. Da ist doch ein deutlicher Unterschied, obwohl der Bausatz heute gerade mal 35 Euro (Stück) mehr kostet. O.k., ich hab die neue Venus noch nicht gehört, aber die Star II hat mich immer schon fasziniert; auch der Bass, der wirklich fett ist... damals hab ich mich im nachhinein geärgert, dass ich das bisschen Kohle nicht draufgelegt habe. Übrigens ist auch die kleine "Pluto" eine Hörprobe wert.
Meine Venus steht jetzt in meiner neuen Wohnung und hört sich dort in 33 qm wesentlich basslastiger an als in meinem alten kleinen Zimmer.
bony
Hat sich gelöscht
#39 erstellt: 04. Jan 2004, 23:30
Wie kommt es eigentlich, dass sich die Orbidfans nach 1-2 Beiträgen hier gleich wieder verdrücken (möglichst noch nach genauer Auflistung aller Orbid-Studios)? Ein Schuft, wer böses dabei denkt...
BlueBird
Ist häufiger hier
#40 erstellt: 05. Jan 2004, 00:32

Wie kommt es eigentlich, dass sich die Orbidfans nach 1-2 Beiträgen hier gleich wieder verdrücken (möglichst noch nach genauer Auflistung aller Orbid-Studios)? Ein Schuft, wer böses dabei denkt... ;)



Das liegt daran, dass "Nichtkenner" das sowieso für Übertreibungen halten, denn "was billig ist, kann nicht auch gut sein". Dies ist meine Erfahrung, und wer die Orbid-Boxen nicht selbst gehört hat, glaubt es in der Regel nicht. So kann man dann leider auch nicht drüber reden wie über andere Marken, die doch vielen bekannt sind.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#41 erstellt: 05. Jan 2004, 00:35

So kann man dann leider auch nicht drüber reden wie über andere Marken, die doch vielen bekannt sind.


Und in welcher Form sind diese anderen bekannt? Und wie bekannt sind den Orbid Höreren andere aktuelle Modelle?
BlueBird
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 05. Jan 2004, 11:14
Bei mir war es so, dass ich früher auch von Studio zu Studio gelaufen bin, um herauszufinden, was denn nun die Boxen mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis sind. Und ich habe auch immer brav die ach so neutralen "Testzeitschriften" wie St... oder A... gelesen.
Dann habe ich Orbid Sound entdeckt und die Sache war erledigt. Zwar kamen dann hin und wieder diverse Tests mit Boxen von Kumpels, doch das Resultat war immer dasselbe. Ich schmunzle heute noch, wenn ich an deren Reaktionen denke.
Heute höre ich einfach nur genüßlich Musik mit meinen Jupiter und Venus ohne den Stress, der besten Box hinterher hecheln zu müssen, denn ich habe sie (für das Geld, das ich bezahlt habe). Aber ich lasse mich gerne überzeugen.
UweM
Moderator
#43 erstellt: 05. Jan 2004, 11:49
Hi,

<<<Idealerweise sollten Boxen so neutral wie möglich klingen, aber ich verstehe nicht, weshalb Leute auf Freuquenzkurven so viel geben - Messungen kann man schließlich manipulieren, wie man will. <<

Und warum liefert Orbid Sound dann keine unmanipulierten Kurven für die eigenen Geräte?

<<<Übrigens wurde laut Orbid-Sound die Verbreitung des angesprochenen Testberichts der "Minigalaxis" in Stereoplay wegen seines "unsachgemässen Inhalts" schon vor Jahren durch ein Gerichtsurteil verboten.<<

Das halte ich für gelogen. Stereoplay hat seinerzeit eine Gegendarstellung abgedruckt, wozu sie nach dem Pressegesetz verpflichtet sind, und diese Gegendarstellung wiederum argumentativ widerlegt.
Z.B. hatte Orbid behauptet, man hätte die Mini Galaxis mit Vorwiderständen betrieben, was natürlich Quatsch ist.

Grüße,

Uwe
BlueBird
Ist häufiger hier
#44 erstellt: 05. Jan 2004, 12:16
Das Gerichtsurteil gibt es, habe es selbst schon gesehen. Diese Zeitschrift hatte ja auch fingierte Leserbriefe abgedruckt, die die Meinung der Redaktion unterstützen sollten. Die haben sicher gut kassiert von den "Markenherstellern" für diese Kampagne. Aber das ist lange her und heute arbeiten dort sicher auch Leute, die es ehrlich meinen.
Frequenzkurven sind für mich irrelevant, da schon die tausend verschiedenen Arten zu messen, das Ergenbis total umdrehen können. Dazu kenne ich mich mit Messtechnik zu gut aus. Was zählt ist das Ergebnis am Ohr. Die Box muss Instrumente so darstellen können, wie sie live klingen. Leider haben viele nicht den Vergleich mit dem Original und denken dann, was für tolle Boxen sie haben. Man gewöhnt sich eben an das Schlechte...
bony
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 05. Jan 2004, 12:37

Die haben sicher gut kassiert von den "Markenherstellern" für diese Kampagne

*LOL* Welcher "Markenhersteller" muss sich vor Orbid fürchten?


...da schon die tausend verschiedenen Arten zu messen

Kann ich mir nicht vorstellen. Da gibt es doch sicherlich (DIN-)Normen. Nach welcher man misst kann man schließlich angeben, wenn man es so genau meint. Ansonsten könnte man ja auch nach der Messen, die das "schönste" Ergebnis bringt. Man ist doch bei Orbid sonst auch nicht verlegen, den Kunden über gewisse Sachverhalte "aufzuklären" (diplomatisch ausgedrückt).

Da ich mich sowies zur Zeit nach neuen Lautsprechern umschaue, werde ich mir vielleicht mal den Spaß machen und in einem Orbid-Studio vorbeischauen. Mit meinem zugegebenermaßen sehr laienhaften Wissen über Lautsprecherbau kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen, dass so exotische Konstruktionen mit möglichst vielen Chassis, darunter hochkant und horizontal angeordnete Hörner, auf einer breiten Schallwand einen guten Lautsprecher ergeben.
Dass möglicherweise manchen Hörern das luftige Klangbild eines Lautsprechers mit gestörtem Abstrahlverhalten gut gefällt, kann ich mir dagegen durchaus vorstellen.
BlueBird
Ist häufiger hier
#46 erstellt: 05. Jan 2004, 12:52
Diesen Antworten nach muss ich feststellen, dass du von der Materie an sich nicht allzu viel Ahnung hast. Das nimmt dir sicher niemand übel, aber dann solltest du mit deinen Äußerungen vorsichtig sein - man disqualifiziert sich schnell dadurch.
Ansonsten lade ich jeden Zweifler gerne zu mir ein zu einem Probehören oder Vergleichstest...

Und Tschüss!

P.S. Nimm deine jetzigen Teile mit, wenn du in ein Orbid-Studio fährst! Das Resultat wird dich überzeugen.
Markus_P.
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 05. Jan 2004, 12:58


P.S. Nimm deine jetzigen Teile mit, wenn du in ein Orbid-Studio fährst! Das Resultat wird dich überzeugen.


Und wie sieht es umgekehrt aus? Also bei mir zuhause?
bony
Hat sich gelöscht
#48 erstellt: 05. Jan 2004, 13:07

Diesen Antworten nach muss ich feststellen, dass du von der Materie an sich nicht allzu viel Ahnung hast.
Dann klär mich doch bitte auf, ich bin lernbereit.


aber dann solltest du mit deinen Äußerungen vorsichtig sein

Und welche Äußerung wäre das im speziellen?
Zweck0r
Moderator
#49 erstellt: 05. Jan 2004, 22:54
Hi,

wie würdet ihr die Qualifikation eines Felgenherstellers einschätzen, der behauptet, mit seinen Felgen könnte man jeden Reifen auf den doppelten empfohlenen Druck aufpumpen ?

Genau so etwas empfiehlt Orbid nämlich auf seiner Website


Grüße,

Zweck
oldmanjo
Neuling
#50 erstellt: 06. Jan 2004, 12:21
Hallo ,
UweM schrieb:
>>>Von den aktuellen Modellen weiß ich nichts, die Mini Galaxis ist vor langer Zeit mal in Stereoplay getestet worden und ich kann mich noch gut erinnern dass der Frequenzgang zum übelsten gehörte was jemals gemessen wurde.

Ein Alpenpanorama, welches zu starken Verfärbungen führte. Aber wem´s gefällt...
<<<
Hierzu sollte bekannt sein, daß vor fast 25 Jahren als StereoPlay den Test veröffentlichte die Mit - Eigentümer /Herausgeber von StereoPlay und einigen Boxenherstellern die selben Herren waren.
Der Klage von Orbid - Sound wurde seinerzeit im Wesentlichen Recht gegeben.
Es war offensichtlich, daß ein Konkurrent auf , auch redaktionell fragwürdige Weise, aus dem Wege geschafft werden sollte.
Gruß
oldmanjo
devilpatrick88
Stammgast
#51 erstellt: 06. Jan 2004, 12:21
Endlich mal wieder ein paar kommentare zum lesen in meinem lieblings thread.
1. Das wir orbidfans immer abhauen würden ist ja wohl falsch. ICh hab diesen thread eröffnet und bin immer noch da
2.Die teilweise hier vorkommenden Kommentare finde ich nicht sehr okay. Besonders in einem forum wo diskutiert werden soll und nicht diskriminiert.
3. Mal wieder das alte KOmmentar einen LS nach einem test zu beurteilen der vom Landesgerichtstuttgart zurückgezogen worden ist finde ich schon etwas niveaulos.
4. Focus hat auch mal über orbid berichet und hat genau das gegenteil herausgefunden. Jetzt könnt ihr euch streiten welches die bessere Zeitschrift ist
5. Ich höre mir sehr gerne andere Latsprecher an z.b. bei bekannten oder auch in studios wie nubert.





PS: Es gibt zwei arten von dem beste LS de Welt. Der der die genauste und beste Schallwandlung bewirkt und der der einem persönlich gefällt.



MFG
dvp
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