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Dynaudio Confidence 5

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sülle
Hat sich gelöscht
#1 erstellt: 22. Aug 2011, 05:58
Hallo,

hat einer von euch Dynaudio Fans eine Confidence 5??

Ich hab mir gerade eine gekauft...

Gruß
sülle
Hüb'
Inventar
#2 erstellt: 27. Aug 2011, 18:31
Hi,

frag doch mal im Dynaudio-Thread.

Grüße
Frank
Alex58
Stammgast
#3 erstellt: 28. Aug 2011, 10:13
Die Confidence 5 konnte ich vor vielen Jahren im Vergleich zu einer T&A 230 ausgiebig hören. Beide lagen ziemlich genau in derselben Preisklasse. Die Dynaudio erschien mir damals in nahezu allen Belangen als der wesentlich bessere Lautsprecher, nur im Kapitel Grobdynamik legte die T&A eine Schippe obendrauf. Sonst kam mir der Klangeindruck via T&A deutlich gröber strukturiert vor.

Die 5er Confidence ist ein unglaublich "feinsinnig" und sauber klingender Lautsprecher mit einer der besten Gewebekalotten, die ich kenne, dem Esotar T-330 D Hochtöner.

Aaaber: Die Confidence 5 braucht aufgrund ihres beschiedenen Wirkungsgrads sehr viel Leistung, um richtig aus dem Quark zu kommen und ihr wirkliches Potential zu zeigen. Eine strompotente Endstufe oder am besten gleich ein Pärchen kräftiger Monoendstufen.
macdisk
Hat sich gelöscht
#4 erstellt: 05. Okt 2011, 09:19
Da hast Du einen der besten LS, die es gibt....leider sehr anspruchsvoll, schau mal auf meine Seite:http://www.frank-armbruster.de/category/audiophilie/
Grüße
Frank
sülle
Hat sich gelöscht
#5 erstellt: 06. Okt 2011, 07:35
Hallo Frank,

ich war bereits auf Deiner Seite...und habe Dir einen Kommentar geschrieben....

Ich werde in den nächsten Jahren wohl aufrüsten müssen...

Ich weiß nicht ob die C5 wirklich der beste Lautsprecher der Welt ist, dazu gibt es zu viele...

Aber die Dynaudio C5 vermittelt die tiefe Liebe zur Musik!

Beste Grüße
Sülle
agewolf
Neuling
#6 erstellt: 17. Dez 2011, 11:08
Hi & Gratulation zur Diva unter den Lautsprecherboxen !

Ich hab´ auch ein Paar C5, derzeit leider ausser Betrieb da einer der beiden Bass Chassis (ECOTEC 20W75) nach Abrauchen meines ADCOM GA585 Amps den Gleichstrom-Tod gestorben ist.

also ich fand (finde) die C5 bei aller mancher Orten zu lesenden Kritik einfach einzigartig gut - so, wie es sich für eine Diva gehört.

Bin im Moment ein wenig knapp bei Kasse und sehe irgendwie nicht ein, dass ich meine beiden alten Chassis (der eine 20W75 ist noch topp) einsenden soll, damit ich überhaupt an angeblich neue Chassis komme.

Dynaudio selbst will 385 €uronen + Versand für ein Chassis, aber nur gegen Rücksendung meiner beiden alten. Ich hab´ bereits mit DYNAUDIO telefoniert - angeblich schreddern die die Teile. Das ist doch Frevel - warum soll ich einen 385 € teuren funktionierenden Basstreiber zurückschicken nur damit er geschreddert wird ? Wer´s glaubt wird selig....harharhar....

Dann gibt´s da im Netz noch ein oder zwei Händler, da kostet ein Esotec 20W75 im Tausch immerhin nur noch 168 Euro, aber auch nur im Tausch !!! Laut Dynaudio verwenden diese Trader aber angeblich minderwertiges Material...

OK, Puristen und Freaks werden der Meinung sein, dass ich unbedingt beide Chassis gleichzeitig tauschen soll, von wegen Alterung meines alten Chassis usw., der neue muss quasi eingefahren werden. Mag sein - dass klingt schon nachvollziehbar. Aber muss denn in Zeiten wo man(n) sparen muss diese gezeilte Vernichtung von Geld wirklich sein ?

Hat also jemand vielleicht ein Paar (oder auch nur einen) ESOTEC 20 W75 (gemessener Widerstand 6 Ohm, also düfte ich einen 4 Ohmer brauchen) rumliegen ? Was passiert, wenn ich ein Chassis mit 8 Ohm einsetze (in den Staaten käme ich vieilleicht an ein Paar ran. Soweit sind die angegebenen 8 Ohm von den bei meinem gemessenen 6 Ohm ja auch net weg....

Abschliessend: Sollte ich mich tatsächlich dazu überreden lassen, meine beiden alten Chassis einzusenden, wird so leid mir das dann tut aber nicht mehr viel davon brauchbar sein, heul..............;-)
MasterPi_84
Inventar
#7 erstellt: 17. Dez 2011, 13:57
Hallo!

Wenn du einen 8-Ohmer anstatt eines 4-Ohmers einsatzt, dann spielt dieser Bass leiser. Außerdem kann es sein, dass die Abstimmung der Frequenzweiche dann nicht mehr passt (sogar sehr wahrscheinlich) und sich deine Confidence nicht mehr so anhört, wie sie soll.
macdisk
Hat sich gelöscht
#8 erstellt: 24. Dez 2011, 13:58
Sei froh, dass Dir keine Kalotte durchgebrannt ist...ein Pärchen T-330 D kostet über 1000 Euro, vom Mitteltöner wollen wir gar nicht reden.....
ich würd´s tauschen lassen.
JBLMonitor
Neuling
#9 erstellt: 28. Jan 2013, 21:53
Hallo Dynaudio-Fans,

leider ist beim äußeren Bass meiner Confidence 5 die Sicke gerissen.
Hat jemand Erfahrung mit Sickentausch ?

Habe Kontakt zu einem Mannheimer aufgenommen.
Auf der Sicke steht SR 160/ 10. Diese Modell soll der Mannheimer haben.

http://www.lautsprec...icle&id=93&Itemid=54
Hat dort jemand schon Sicken von Confidence 5 machen lassen ?

Der Bass heißt 20W CONFIDENCE.
Der hat zwar auch 100 mm Schwingspule, aber es ist nicht der 20W100.

Dynaudio will für den Zwerg 398 Euro im Austausch. Das schmerzt.

Gruß

Oliver
ddc007
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 26. Jan 2016, 22:34
Ich habe eine Confidence 5 und musste einen Verstärker selbst bauen, da alles was die betreiben würde viel zu teuer war. Da sind solche Geräte wie McIntosh MC2500 und eine PA Profiendstufe 2x750W als beim direkten Test durchgefallen.

Mein Driver 20W100 hängt ein wenig und ich muss den um 180° drehen, aber die Sicke wird in wenigen Jahren auch zum Tauschen sein.
Würde mich auch interessieren ob jemand Erfahrung mit Sickentausch bei diesem Driver hat.

Ich habe schon einige Sicken getauscht, aber die Confidence 5 ist sehr genau im push-pull abgestimmt und da ist Präzision wichtig
HannoverMan31
Inventar
#11 erstellt: 28. Jan 2016, 09:42
Ist sowas dann nicht ehr eine Fehlkonstruktion, einen Lautsprecher zu entwickeln, der einen so geringen Wirkungsgrad hat und so Last instabil ist, dass er fast jeden Verstärker killt bzw in die Knie zwingt?
Anro1
Inventar
#12 erstellt: 28. Jan 2016, 10:40
Dynaudio Sickenreparatur, respektive Zentrierspinnen Erneuerung (notwendig wenn die
Membran einseitig durchhängt) kann ich bei der Sound Garage Leingarten (Heilbronn) oder
Firma Peiter Pforzheim empfehlen.
Habe in den letzten 20 Jahren ca. 30-40 Dynaudio Chassis machen lassen, hat immer bei
beiden Firmen wunderbar geklappt.
Nicht ganz so gute Erfahrung hatte ich vor X Jahren mit Klangmeister Lemgo, Gummisicken
anstatt der Original Schaumstoffsicken bei Dynaudio 24WXX Chassis verbaut.
Argument war die halten länger
Aber ich schätze auch dort werden heute die original Sicken angeboten / verbaut.
Im Zweifel einfach gezielt nachfragen.
ddc007
Ist häufiger hier
#13 erstellt: 28. Jan 2016, 22:03

HannoverMan31 (Beitrag #11) schrieb:
Ist sowas dann nicht ehr eine Fehlkonstruktion, einen Lautsprecher zu entwickeln, der einen so geringen Wirkungsgrad hat und so Last instabil ist, dass er fast jeden Verstärker killt bzw in die Knie zwingt?

Ja, allerdings. Ehrlich, wenn man 8.000 oder 10.000 € für eine Box zahlt und dann noch 3x so viel oder mehr ausgeben muss um diese zu betreiben, ist es schon ein Wahnsinn. Nur, die klingt ja auch wahnsinnig. Am letzten Sonntag tauschte ich die Kabeln: Cinch-Kabeln und die Lautsprecherkabeln. Alleine damit bin ich von einem etwas dünnen Klang im Bass zu einem tiefen Bass gekommen. Was da noch in einem besseren Raum (Akustik) möglich ist, möchte ich gar nicht denken.
ddc007
Ist häufiger hier
#14 erstellt: 28. Jan 2016, 22:06

Anro1 (Beitrag #12) schrieb:
Dynaudio Sickenreparatur, respektive Zentrierspinnen Erneuerung (notwendig wenn die
Membran einseitig durchhängt) kann ich bei der Sound Garage Leingarten (Heilbronn) oder
Firma Peiter Pforzheim empfehlen.
Habe in den letzten 20 Jahren ca. 30-40 Dynaudio Chassis machen lassen, hat immer bei
beiden Firmen wunderbar geklappt.
Nicht ganz so gute Erfahrung hatte ich vor X Jahren mit Klangmeister Lemgo, Gummisicken
anstatt der Original Schaumstoffsicken bei Dynaudio 24WXX Chassis verbaut.
Argument war die halten länger
Aber ich schätze auch dort werden heute die original Sicken angeboten / verbaut.
Im Zweifel einfach gezielt nachfragen.

Weiß jemand, wo man die originalen (oder zumindest baugleichen) Gummisicken für die Dynaudio 20W100 für die Confidence 5 bekommen kann?
Ich wechsle so was selber.
suelle
Ist häufiger hier
#15 erstellt: 31. Jan 2016, 11:00
Es stimmt nicht ganz, dass man gleich soviel ausgebe muss, um die C5 anzutreiben. Man muss halt etwas länger suchen. Außerdem ist die C5 ein Lautsprecher, der sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Sonst braucht man ihn sich nicht anzuschaffen....


[Beitrag von suelle am 31. Jan 2016, 11:21 bearbeitet]
ddc007
Ist häufiger hier
#16 erstellt: 01. Feb 2016, 19:51
Wie treibt man die C5 dann gut und günstig an?

Ich glaube, dass einige Besitzer viel Nerven sparen würden, wenn sie einige Tipps hätten.
Anro1
Inventar
#17 erstellt: 02. Feb 2016, 08:16
z.B. mit einer Glockenklang Bugatti 400.
IMHO Extrem gut und günstig.
suelle
Ist häufiger hier
#18 erstellt: 04. Feb 2016, 10:31
Die Glockenklang Bugatti 400 ist eine Möglichkeit. Nach meiner Erfahrung, kommt die Glockenklang sehr gut mit der C5 klar!
Man bekommt die Endstufe gebraucht schon für 700,- bis 900,- Euro.

Eine andere Alternative wären NAD-Endstufen. Diese sind relativ günstig zu bekommen.

Wie ich schon geschrieben habe, man muss sich für die C5 zeit nehmen. Dann wird man auch belohnt......


[Beitrag von suelle am 04. Feb 2016, 10:32 bearbeitet]
ddc007
Ist häufiger hier
#19 erstellt: 07. Feb 2016, 02:13
Zu NAD als Antrieb für C5…

Ich besitze selbst die alten Endstufen von NAD: 208THX, Receiver 7600 und Verstärker 3020i. NADs sind sehr stabil und ragen weit über der spezifizierten Watt-Leitung drüber.
Nur, die Confidence 5 bringt unglaublich viel Details, viel Musik in allen Lagen heraus. Meiner Meinung nach sind die NADs nicht so feinfüllig. Sie klingen sehr musikalisch; es sind durchaus tolle Verstärker, aber die C5 kann viel, viel (viel !!) mehr. Ich habe gerade einen hochwertigen Endverstärker fertig gebaut. Der stellt meine tolle Endstufe T+A Pulsar A3000M gewaltig in den Schatten was die Details, räumliche Abbildung und Basswiedergabe betrifft. Und gleichzeitig ist diese gleiche T+A Endstufe dem NAD 208THX in dem Klang und besonderes Detailtreue sehr überlegen. Alles das hört man bei der C5, auch gute Kabeln, usw.

Die neueren NADs kenne ich nicht so gut, da muss jemand anders darüber berichten.

… und das ist absolut wahr, dass man sich Zeit für die Confidence 5 nehmen muss. Es ist keine Box, die man kauft und einfach hört… außer, man hat Dyanudio Arbiter mit gekauft. Es ist viel Arbeit damit angesagt, aber auch eine schöne Arbeit – ein richtiges Hobby.  Die Box fordert den Besitzer und die Elektronik richtig heraus.
suelle
Ist häufiger hier
#20 erstellt: 09. Feb 2016, 14:18
Wie welche Endstufe "klingt", ist letztendlich auch eine subjektive Wahrnehmung und dies wurde hier im Hifi-Forum schon ausgiebig diskutiert. Das will ich jetzt hier nicht weiter vertiefen!

Fakt ist, dass ein Lautsprecher, wie die C5, laststabile Endstufen oder Verstärker braucht. Ich denke, dass dies jetzt bei allen, die sich damit auseinandersetzen, angekommen ist. Nur müssen wir aufpassen, dass wir nicht einen Mythos in die Welt setzen. Ich denke einfach, dass man nicht unbedingt Verstärker für zig Tausende Euros kaufen muss, um die C5 gut zu betreiben. Man darf auch nicht vergessen, das die C5 zwar zum Schluss ca. 9500,- Euro gekostet hat, dies ist aber 14 Jahre her und wenn man sich die Preissteigerung bei Boxen anschaut, müsste ein Lautsprecher, wie die C5 heute mindestens 13 000,- Euro kosten!

Die Frage ist hier auch, ob es nicht allgemein für die meisten Dynaudio-Boxen, oder auch anderen Lausprechern, nicht von Vorteil ist, dies mit laststabilen Verstärkern zu betreiben?

Ich hatte bereits einmal geschrieben, dass die C5 in zwei Produktionsreihen gebaut worden ist. Die erste Reihe wurde noch mit 83db Empfindlichkeit hergestellt. Die zweite und damit letzte Reihe hat oder hatte 85db. Das bedeutet, dass die ältere Version schwieriger anzutreiben ist. Die letzte Baureihe, diese Version habe ich, ist gar nicht so problematisch...,

Das mit dem "da geht noch mehr", kenne ich nur zu gut! Nur wenn man einmal in dem System "da geht noch mehr" gefangen ist, ist es wieder sehr schwer herauszukommen und dies gilt nicht nur für die C5...


[Beitrag von suelle am 09. Feb 2016, 14:19 bearbeitet]
ddc007
Ist häufiger hier
#21 erstellt: 09. Feb 2016, 16:16
Hi suelle,

Ich stimme voll zu. Ich habe mich selber oft gefragt ob eine so schwierige Box nicht ein Unfug ist und habe bereitsmit einem audiophilen Freund darüber „gestritten“. Doch, wie gesagt, die Box klingt!
Und, ein guter Verstärker schadet nicht – das ist auch sehr wahr.

Ich habe eine große Frage und Bitte: Meine C5 ist die erste Variante. Ich wechsle jetzt die Gummisicken da meine schon etwas hart geworden sind. Dies kostet mich pro Paar so ca. 30-40 Euro in Eigenarbeit. Es ist eine Überlegung wert diese alten Driver gegenüber der neueren Type zu wechseln. Das ist eine Menge Geld, nur, wenn es im Klang was bringt, dann ist es mir Wert.
Meine Frage:
A) Ist die neue Version deutlich bassstärker als die alte und wie unterscheiden sich im Klang die neue und alte Box?
B) Passt überhaupt der neue Driver hinauf – rein mechanisch?

Dynaudio Deutschland gab mir keine klare Aussage darüber – eher so wie: „wissen sie wie alt diese Box ist“, oder „ich gehe in ein Regal und ersetze einfach ihren alten Lautsprecher gegen den gleichen neuen“. Es war nicht wirklich die Bereitschaft da zu sehen ob diese zwei Driver austauschbar sind und einem treuen Kunden (ich) diese (aus meiner Sicht winzige) Hilfe an zu bieten.
Laut Dynaudio ist die Frequenzweiche und Box und alles andere bei beiden Versionen identisch.
Gibt es da Ihrerseits Erfahrungen. Es würde mir viel helfen.

Übrigens, ich bin mi System "da geht noch mehr" schon jahrelang unterwegs. Heißt das, ich bin verloren?!?? Uffff…
Anro1
Inventar
#22 erstellt: 09. Feb 2016, 16:29
Hallo
hatte als Dynaudio Fan die Confidence 5 2 x mal, sowie auch die Confidence 3.
Aus meiner Sicht lohnt sich ein Tausch der Bass Chassis nicht.

Versuch mal ein solches auszubauen, ich habe mir dazu ein spezielles Ausziehwerkzeug
anfertigen lassen, denn aus meiner C5 waren die Bass Chassis mit üblichem Handwerkszeug
unmöglich ohne Beschädigung des Chassis und des Holzes zu entfernen.

Ich würde lieber einen guten Subwoofer kombinieren.
Diesen sauber in Betrag, Phase unf Übergangsfrequenz mit der C5 / C3 und dem Raum abgestimmt da
geht die Sonne auf.

Grüsse und viel Spass mit der C5
ddc007
Ist häufiger hier
#23 erstellt: 09. Feb 2016, 16:52
Hi Anro1,

Frage 1) Wie schaut Dein Ausziehwerkzeug aus?

Ich habe gedacht, den Basslautsprecher ab zu schrauben, die Box mit Bassdriver nach unten zu drehen und durch Gewicht sich von selbst lösen lassen.
Bei der Reparatur meiner Contour 4 habe ich stark gezogen, was absolut nichts geholfen hat. Nach dem langen, eher leichteren Ziehen, war der Driver nach ein paar Minuten frei. Dabei konnte ich eine Schnur durch die kaputte Sicke einfädeln. Jetzt will ich die Sicke nicht kaputt machen (noch nicht).

Frage 2) Welcher SUB ist dem ultraschnellen Bass von C5 gewachsen? Vieles am Markt ist schwammig und nur auf Lärm abgestimmt. C5 hat im push-pull zwei extra schnelle kleine Driver mit riesigen Spulen/Magneten (20W100 + 17W75).
suelle
Ist häufiger hier
#24 erstellt: 09. Feb 2016, 17:53
Hallo ddc007,

bevor du etwas tust was du später bereust: klanglich sind beide Baureihen identisch. Nur die "Empfindlichkeit" oder der Wirkungsgrad ist von 83db auf 85db erhöht worden. Mit dem Klang hat dies nichts zu tuen. Dies bedeutet nur, dass die zweite Baureihe einen höheren Wirkungsgrad hat und du für das "Lauthören" der Boxen keinen so Laststabilen Verstärker brauchst. (Ich hoffe ich habe mich richtig ausgedrückt.)

Ich weiß jetzt nicht, wie deine Raumverhältnisse sind, aber im Gegensatz zu vielen anderen Dynaudio - Boxen müssen die C5 relativ nahe an der Wand stehen ! Das bringt sehr viel !

Ich habe auch schon mal geschrieben, das die C5 nichts für Bassfanatiker ist. Die C5 hat einen staubtrockenen und genau Bass den ich noch bei keiner anderen Box gehört habe. Oft ist es aber auch so, dass was als dicker Bass empfunden wird , nichts anderes als die "Eigenvibration" eines Lautsprechergehäuses ist. Die C5 hat so gut wie kein "Eigenleben" und was oft als vermeintliche Bassschwäche wahrgenommen wird ist eben die nackte Wahrheit der Musik!

Ich weiß jetzt nicht in welchem Bereich du wohnst, aber ich kann dir anbieten, dass wir deine C5 hier bei mir mit meiner im Vergleich hören.


[Beitrag von suelle am 09. Feb 2016, 17:57 bearbeitet]
Anro1
Inventar
#25 erstellt: 09. Feb 2016, 18:22
Hallo DDC007

das Frontbass Chassis der C5 ist nach meiner Erfahrung bei weitem schwerer zu entfernen
als die Bass-Chassis der Contour Serie, meine waren wie festgeklebt, absolut nicht rauszubekommen. Das innenliegenden Compound Chassis habe ich nicht versucht auszubauen, da der Grund des
Ausbaus der Front Chassis eine Neulackierung war, somit musste der Innen-Bass nicht raus.

Der Chassis Auszieher war vom im Prinzip her wie ein Lager-Auszieher konstruiert.
Das war in 2004 oder 2005, also schon >10 Jahre her :-) War eine 10mm Aluplatte mit 3 eingeschrauben
Haken die in die Chassis Schraublöcher eingebracht wurden, sowie 4 X M12er Schrauben mit denen
ich die ganze Aluplatte gegen die Lautsprecherschallwand gleichmäßig abdrücken, also hoch schrauben konnte. Das war ein ganz schöner Akt, hat aber funktioniert.

Als Subwoffer liefen bei mir 2 x 15" Zoll aktive, DSP kontrollierte Ritaler Dipole, die sind
schnell genug :D.
Verstärker an der C5 hatten wir ja schon, bei mir liefen mit guten Ergebniss McIntosh MC1000, Cello Preformance I, Glockenklang Bugatti, oder auch eine Crown Studio Reference II funktioniert sehr gut.
Grüsse
ddc007
Ist häufiger hier
#26 erstellt: 09. Feb 2016, 18:57
Hallo Suelle,

Du müsstest in Bayern leben so, dass es sich lohnen würde. Ich bin im südlichen Österreich. Es wäre allerdings nicht das erste mal, dass ich meine Boxen irgendwo hin schleppen würde, auch 2 paar großen Boxen habe ich weit mitgenommen um Tests zu machen, aber zu weit nach Deutschland hinein das wäre zu aufwendig.

Ich glaube Dir aber, dass es kein großer Unterschied zwischen den zwei Versionen ist. Du hast beide gehabt und hast gewisse Erfahrung. Die Frage ist ob die Bassdriver 20W100 (20W Confidence) austauschbar sind – mechanisch, elektrisch und akustisch.
Mein Verstärker hat so ca. 2x450 bis 2x500 W an 4 Ohm und ist extrem stabil - ein Selbstbau der manche Geräte mit 2x750W geschlagen hat – klanglich und was die Stabilität betrifft. Ich habe noch „Luft“ den auf die doppelte Kapazität der Spannungskondensatoren auf zu pushen – von 2x 44.000µF auf 2x 88.000µF

Mein Raum ist eine Katastrophe was die Akustik betrifft. Der hat ca. 30m² aber schlechte Möglichkeiten etwas Vernünftiges auf zu stellen. Daher benötige ich jetzt 2x10m Kabeln um hinter dem Möbel die Musik zu transportieren.

Viel Lautstärke ist mir nicht so wichtig. Meine D’Appolito Selbstbauten (siehe bitte in meiner Galerie) haben meine Fenster zum Singen gebracht, aber das ist nichtmein Ding. Ich genieße die Instrumente vor mir zu haben. Das macht mich glücklich
Ja, Du hast recht, der Bass bei C5 ist nichts mehr als das, was da aufgenommen wurde. Das scheint dünn zu sein, nur meine Frau schreit vom Bad (3 geschlossene Türe weiter) ob ich bei Sinne bin, da sie alles zittern spürt.

Das ist Confidence 5. Einfach nicht normal – oder halt nicht üblich.
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