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Behringer Truth für House Techno etc.

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Autor
Beitrag
hifiboom
Stammgast
#1 erstellt: 13. Jun 2005, 17:08
Nachdem ich jetzt schon Nubert Boxen hier hatte ( 380er ) und auch die Canton LE 109 Serie besitze, bin ich der Meinung, dass beide ungeeignet für elektronische Musik sind, weil viel zu unpräzise. Labbriger Bass, schwammige Höhen. Für technisch gesehen anspruchslosere Musik (Klassik,Filmmusik) tuns die Cantons auch. Bei Techno, House klingen sie nur mässig gut. Wie hat das mal einer beschrieben: Sie klingen wie Boxen für Opas.

Ich will messerscharfe Höhen und harte kickende Bässe. (alles unter 60Hz brauch ich nicht zwingend). Kannmanjanoch nensub kaufen...

Würde mir gerne zwei Behringer Truth kaufen ( evtl. passiv oder aktiv ). Die alte für 125€ das Paar als passiv Variante ist ja schon bald so günstig wie PC-Lautsprecher.

Hat die jemand und hört ähnliche Musik. Ich produziere auch im Bereich Clubsound und würde sie gerne rechts und links über meinem PC-Arbeitsplatz aufbauen. Sozusagen als Abhöre und natürlich auch als Beschallung, meine Wohnung is eh sehr klein.....

Die Cantons würde ich dann verkaufen, weil ich doch nicht ganz glücklich mit ihnen werde...


Gruss,
hifiboom


[Beitrag von hifiboom am 13. Jun 2005, 17:10 bearbeitet]
hifiboom
Stammgast
#2 erstellt: 14. Jun 2005, 10:10
keiner ne Idee, na dann sollte ich sie vielleicht einfach mal bestellen...
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#3 erstellt: 14. Jun 2005, 14:17
Vielleicht solltest du sie einfach mal bestellen. Ich empfand die nuBox380 im Bassbereich jedoch knackiger, präziser als selbst die aktiven Behringer. Möglicherweise spielen dir ja nicht die Lautsprecher sondern die Raumaktustik oder eine "falsche" Erwartungshaltung einen Streich (?).
hifiboom
Stammgast
#4 erstellt: 14. Jun 2005, 16:25
Hi Christoph, danke für die Antwort ( die einzige)


Frage: was hörst du für Musikrichtung drauf.

Ich hab auch auf den Nuberts mal HipHop gehört, und der Bass ist sehr satt, das stimmt schon, aber halt nicht schnell genug für Techno. Die Anwendung ist scheinbar entscheidend. Für mich muss gar nicht so viel Bass ( im sinne von Tiefgang in den unteren Hz-Frequenzen) da sein. Es geht nur darum, wie schnell die Bassmembran reagiert und dass sie nur wenig nachschwingt. (also eher harte Aufhängung)

Jetzt mögen wohl einige sagen: Das ist ne Hifibox, nix für Techno, aber auch diese Musikrichtung hat ihre Feinheiten, Hallfahnen, die ich hören möchte.

Die Auflösung in den Höhen hat die Nubert perfekt dargestellt, der Bass war mir allerdings zu lahm ( aber er war vorhanden in starkem Mass)

Wenn sich im Bassberecih etwas mehr abspielt und auch etwas schneller, vielleicht noch ne bassline läuft, dann verlieren die Nuberts wie auch die Cantons komplett die Auflösung im Bassbereich -> undefinierter SoundBrei !!


Wie gesagt nix für Techno, und jetzt bitte ned fertig machen dass ich Techno drauf hören möchte, da gibts auch guten und schlechten, so wie bei jeder Musikrichtung.

Hab ne kleine Philips mini-Anlage, die bringt mit mini Boxen nen druckvolleren Bass raus.....muss also irgendwie an der Membran liegen.

In einem anderen thread wurde Elac empfohlen.....

Der Frequenzgang ist mir gar nicht so wichtig, hauptsache, kein unsauberes Abklingverhalten, was scheinbar viele Hifiboxen haben...
xlupex
Inventar
#5 erstellt: 14. Jun 2005, 18:14
Hallo!
Habe gehört, die Behringer sollen nicht unbedingt für den Nahfeldeinsatz geeignet sein. Abhörempfehlungen wurden mit ca. 2m+ angegeben.
Ansonsten sind die schon ziemlich genau, exakt, linealmäßig. Zum Produzieren wohl Welten besser als deine Nubis.
Grüsse
Ralf
audiofisk
Inventar
#6 erstellt: 14. Jun 2005, 18:35
Die Behringer wurde hier wiederholt als PreisWERTER Lautsprecher im wahrsten Sinne des Wortes besprochen:

Die google-Liste ist schon fast zu lang:
http://www.google.de...Ahifi-forum.de&meta=

Ich greif mal willkürlich ein paar raus:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-9174.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-32-9363.html
http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-2877.html

Hier noch was zum Nahfeld/Hörabstand:
http://hifi-forum.de...30&thread=671&z=last



Gruß,
]-Audiofisk°<
Malcolm
Inventar
#7 erstellt: 14. Jun 2005, 19:20

Ansonsten sind die schon ziemlich genau, exakt, linealmäßig.

Aber auch nur auf dem Protokollbogen von Behringer. Sicher sind Sie nicht schlecht, für das Geld sogar sehr gut, aber doch sehr weit vom "linealmößig" und "perfekten Schallwandler" weg.

Wenn Dir die Nubox 380 zu langsam im Bass war aber sonst alles super gestimmt hat solltest Du auch einmal die beiden anderen Nubert-Linien testen. Die Nuwave 35 z.B. ist im Bass nochmal eine ganze Ecke schneller und präziser als die 380er, und Sie löst die Höhen nochmals besser auf.

Ansonsten könntest Du ja mal geschlossene Boxen testen, die können ja theoretisch noch etwas präziser sein als BR-
Aber da fällt mir im Moment keine ein

An welchem Amp hattest Du die Nubox 380 denn? An einer kräftigen Endstufe mit anständig dimensionierten Kabeln (2,5er aufwärts, keine 30m Länge etc.) ist aus den 380ern im Bass einiges rauszuholen. Ein kleiner, schwächelnder Kenwood-Amp hingegen bekommt den (fürs Gehäuse sehr großen) TMT nicht unter Kontrolle.


[Beitrag von Malcolm am 14. Jun 2005, 19:23 bearbeitet]
hifiboom
Stammgast
#8 erstellt: 14. Jun 2005, 21:19
Hab ein Mischpult, daran hängen CD-Player Yamaha CDX880, DVD Player Sony NS 305 und PC und eine getrennte Endstufe am Monitor Output mit 2x125 Watt Sinus ( 2x250Watt max. )

Also das sollte eigentlich passen. Am Kopfhörer Output bekomme ich auch eine ser sauberen satten Klang (Koss pro , Sennheiser)


Hab mir die anderen Threads schonmal durchgelesen, deswegen kam ich auf die Behringer truth.

Da hat jemand geschrieben, der ebenfalls die Canton LE109 und die Truth hatte, dass die Truth viel sauberer und realistischer klingt. Und das was er über die Canton gesagt hat, klang sehr ähnlich wie mein Empfinden bzgl. der Cantons. "Der Sound klingt wie in der Box eingesperrt."
Es hiess die Truth projeziert mehr in den Raum und klingt realistischer. Und hätte weniger Tiefgang. Ich ertappe mich ohnehin bei den Cantons immer wieder, dass ich etwas Bass rausregel am Mischpult, weil sie für Musik viel zu viel Tiefbass haben.

Die Truths sind vielleicht genau mein Ding. Nachdem ich die Endstufe ja schon habe, würde ich die Passiven nehmen für ~120/155€

Aber wie immer gilt bei den Lausprechern : selber hören ist wichtig. Aber wollte halt vorab schonmal hören, ob sie jemand schon in dem Einsatzgebiet(techno/house/trance) nutzt und zufrieden mit den Truths ist.


[Beitrag von hifiboom am 14. Jun 2005, 21:22 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#9 erstellt: 15. Jun 2005, 06:19
Hallo!
Du kannst die Behringer im übrigen z.B. bei Thomann quasi "Testkaufen". Du hast dort die Möglichleit sie 4 Wochen zu testen und gegebenenfalls zurückzusenden.

Ich höre ebenfalls Techno, eher Minimal, Trance, Ambient.
Ich finde, genußvolles hören und LS zum Produzieren könnten evtl. zwei unterschiedliche Paar Schuhe sein.
Zum Hören könnte ein etwas zu dick aufspielender Oberbass von Vorteil sein, zum abmischen aber wohl eher nicht.
Was ich mit linealmässig meinte war nicht so sehr auf den Freq.gang bezogen, sondern eher eine Beschreibung meines Hörempfindens. Ich habe die Truth nur einmal gehört und empfand die Darstellung als "korrekt" und "technisch". Schuldigung, kann es nicht anders ausdrücken.
Ich höre ebenfalls mit Regiemonitoren und finde es gibt durchaus einen Unterschied der Darstellung zwischen Sudio-/Regielautsprecher und HiFi-LS.

M.E. bist du mit den Behringern sehr gut bedient und wüsste nicht, wo du fürs Geld besseres bekommen würdest.
Es gibt von Monacor noch einen Selbstbauvorschlag, dass Modell heisst Thesis und wurde auch schon häufiger lobend erwähnt.

Grüsse
drollo
Hat sich gelöscht
#10 erstellt: 15. Jun 2005, 06:53
Die Behringer Truth 2031 A spielt schon sehr schön. Preisklasenbezogen ein echter Knüller. Aber wenn man ein bißchen Gas gibt, wird der Bassbereich sehr schnell wummrig und unpräzise.
Ich kenne die erwähnten Nuberts und Cantons nicht, aber vermutlich geht das in dieselbe Richtung und Du wirst mit Behringer auch nicht glücklich.
Falls ich es noch nicht erwähnt habe, man muß das ganze immer in Relation zum Preis sehen und bei allen Behringer LS ist das Preis-Leistungsverhältnis extrem gut.

BTW: ich meine die aktiven, passive Behringer habe ich noch nicht gehört bisher.

Michael
audiofisk
Inventar
#11 erstellt: 15. Jun 2005, 08:07
Zum 'Gasgeben' würde ich die Behringer mit einem (oder mehreren) ordentlichen und gut aufgestellten Woofern entlasten.

]-audiofisk°<
Malcolm
Inventar
#12 erstellt: 15. Jun 2005, 09:15

Zum 'Gasgeben' würde ich die Behringer mit einem (oder mehreren) ordentlichen und gut aufgestellten Woofern entlasten.


Also wenn ihm der Bass der Nuboxen zu ungenau ist sind Subwoofer garantiert nicht erwünscht.
Barnie@work
Inventar
#13 erstellt: 15. Jun 2005, 09:42
Für das Geld bekommst du nix besseres als die Truth, höchstens vergleichbares wie eben die Nubox Serie.

Ich hatte die Behringer auch mal zum Test da. Fand sie gut aber nichts besonderes. Vorallem der Bass war mir zu schwammig. Ich fürchte für besseren Sound wirst du mehr investieren müssen. Aufgrund des sehr günstigen Preises und der relativ guten Leistungen der Truth, merkt man deutliche Klangverbesserungen, erst ab einer deutlich höheren Preisklasse. Da würde ich aber für deine Zwecke eher in der Abteilung "aktive Studiomonitore" schauen. Das günstigste mir bekannte Modell, welches eine deutliche Klangverbesserung zu den Behringers darstellt, wären z.B. die Event 20/20bas für 855Eur das Paar. Ansonsten geht es erst ab der 650eur-p/Box-Klasse richtig los... Da gibt es dann eine sehr breite Auswahl an möglichen Alternativen wie z.B. Genelec 1030, ADAM P11A, Dynaudio BM6A, Mackie HR824/624 usw... Frag mal hier nach www.keyboards.de/forum da werden solche Themen im Minutentakt behandelt...

Gruss
Barnie


[Beitrag von Barnie@work am 15. Jun 2005, 09:45 bearbeitet]
audiofisk
Inventar
#14 erstellt: 15. Jun 2005, 10:19

Malcolm schrieb:
Also wenn ihm der Bass der Nuboxen zu ungenau ist sind Subwoofer garantiert nicht erwünscht. :D


'Schwammigkeit' ist keine 'natürliche' Eigenschaft von Subwoofern...

]-audiofisk°<
hifiboom
Stammgast
#15 erstellt: 15. Jun 2005, 11:21
also erstmal danke....

jetzt kommt ja doch noch Schwung ins Topic!!!!

Also nen Sub habe ich nicht vor zu kaufen, nachdem ich in einer Mietwohnung lebe und die Nachbarn schon vorbeikamen, obwohl ich lediglich TV in Zimmerlaustärke über die TV-Lausprecher gehört habe.

Dass die Boxen viel Geld kosten müssen um gut zu klingen halte ich für unsinnig. Wie gesagt habe hier eine kleine Philips Mini-Anlage, die hat komplett mit CD/Verstärker/Tape und Boxen wenig über 100€ gekostet und kling sehr druckvoll und definiert im Bassbereich. Die Canton dagegen eher labbrig mit zu viel Tiefbass.

Ich habe auch noch die M-Audio / aktive Studiomonitore hier gehabt. Die haben einen sehr guten Bass gehabt mit dem Hang zum Dröhnen. Aber wenigstens druckvoll.Hat man darauf ein HipHop Rap Lied gehört hatte man das Gefühl man kann jede Welle präzise heraushören. War schon klasse.
Leider waren sie im Mitteltonbereich absolut lächerlich und leider auch verzerrt. Höhen auch nicht der Hit

Irgendein Paar Boxen wird schon mein Profil grob erfüllen ohne gleich 1000€ zu kosten. Es geht ja mehr um die Charakteristik, es gibt sicher auch Boxen, die 5000€ kosten und mir klanglich nicht zusagen würden.

Abgesehen davon ist der Frequenzgang ansich eh nicht so wichtig: siehe meine Canton-Erfahrung: Bass ist da aber klingt nicht gut.
Die Canton hat scheinbar ein unsauberes Abklingverhalten im Bassbereich.
Der lineare Frequenzgang ist eh gleich wieder hinüber sobald man sie im Raum aufstellt.


*überleg*
eigentlich ist das nicht so meine Art: was bei Thomann zu bestellen und dann einfach wieder zurücksenden. Ist nämlich ein sehr guter Laden.
Aber ich hab wohl keine Wahl. Und Boxen muss man nunmal in den eigenen 4 Wänden länger hören um sich richtig zu entscheiden.


[Beitrag von hifiboom am 15. Jun 2005, 11:36 bearbeitet]
audiofisk
Inventar
#16 erstellt: 15. Jun 2005, 11:40
Es ist korrekt, das Du dir Gedanken über das/dein Kaufverhalten machst.

Du willst aber kaum die 'Katze im Sack' kaufen, oder?
Daher sieht das Fernabsatzgesetz schließlich auch die Rücksendemöglichkeit vor: als Ersatz für die Besichtigung im Laden.

Die Händler sollten eine Rücksendequote in die Preise einkalkuliert haben... wenn die Preise trotztdem moderat sind,
kann das z.B. als ein Hinweis auf überzeugende Produkte und eine geringe Rücksendequote gewertet werden.

Vielleicht willst Du sie ja auch direkt behalten?



]-audiofisk°<
Barnie@work
Inventar
#17 erstellt: 15. Jun 2005, 11:46

Dass die Boxen viel Geld kosten müssen um gut zu klingen halte ich für unsinnig.


Das kommt darauf an wie man "guten Klang" und "viel Geld" definiert!

Viel Spass beim Erfahrungen sammeln...
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#18 erstellt: 15. Jun 2005, 14:11

hifiboom schrieb:
Wie gesagt habe hier eine kleine Philips Mini-Anlage, die hat komplett mit CD/Verstärker/Tape und Boxen wenig über 100€ gekostet und kling sehr druckvoll und definiert im Bassbereich. Die Canton dagegen eher labbrig mit zu viel Tiefbass.

Ich vermute ja wirklich, dass das eigentliche Problem gar nicht direkt die Lautsprecher sind. Eher vielleicht die Raumakustik oder unerfüllbare Erwartungen. Diese typischen Techno-Beats liegen ja glaub gar nicht mal so tief, eher so um die 150-200 Hz. Das schafft natürlich auch eine Minianlage noch druckvoll. Bei potenteren Lautsprechern kommen dann aber evtl. noch tiefere Frequenzanteile hinzu. Diese können auf den kleinen Boxen natürlich keine Probleme verursachen, weil sie schlicht nicht wiedergegeben werden. Mit den größeren Boxen kommt man aber dann schnell in Bereiche, wo einem die Raumakustik einen Strich durch die Rechnung macht. Ich würde mich jedenfalls wundern, wenn die Behringer das besser meistern als z.B. die Nuberts. Auf einen Erfahrungsbericht wäre ich aber gespannt ... ;).
xlupex
Inventar
#19 erstellt: 15. Jun 2005, 15:08

Die haben einen sehr guten Bass gehabt mit dem Hang zum Dröhnen.

Wäre auch meine Vermutung gewesen - scheint dort nicht eher der Raum zu dröhnen?
Kannst ja mal deine Raummoden durchrechnen und dann weisst du wo was dröhnt.
hifiboom
Stammgast
#20 erstellt: 15. Jun 2005, 16:09

xlupex schrieb:

Die haben einen sehr guten Bass gehabt mit dem Hang zum Dröhnen.

Wäre auch meine Vermutung gewesen - scheint dort nicht eher der Raum zu dröhnen?
Kannst ja mal deine Raummoden durchrechnen und dann weisst du wo was dröhnt.


Also bei der Canton dröhnt definitiv überhaupt nichts. Es klingt nur alles sehr "schwerfällig" drauf.

Hab auch eine JVC Surround Anlage (dmals 3000DM) mit Subwoofer und die hat jedefalls mehr Bass im unteren Bereich als die Cantons, und die bringen den Bass auch ordenlich, dafür sind die Satelliten baubedingt in den Höhen eher matt, klingt mir alles zu mittellastig, für Movies und Surround ist das okay aber für Musik auch nicht ganz das Wahre.

Ich hab auch Pioneer Boxen gehabt, die hatten einen "harten Bass", was dazu geführt hat dass bei höhere Lautstärke meine Schränke mitvibriert haben. Der Bass der Cantons hat so wenig "Schalldichte", dass dies gar nicht erst passiert. Wie gesagt, der Bass ist da, aber hat keine Power.... (LE109)

Auch eine Box mit ultra-linearem Frequenzgang kann schlecht klingen, abhängig von Frequenzweiche, Bauteile:

Die Cantons bringen schon alle Frequenzbereiche relativ gleichmässig rüber, aber es "klingt" einfach nicht.

Ich wills mal so sagen: ein voller Schlag eines Schlagzeugers auf die "Snare" klingt anders als mit dem Kochlöffelauf einen Topf zu hauen.

So ähnlich verändert sich der Sound bei Kicks auf den Cantons. Alle Frequenzen sind da, aber sie verlieren den entscheidenden Klangcharakter.

Ich will nicht ausschliessen, dass die Raumcharakteristik hier was ausmacht, aber nachdem andere Boxen in meiner Wohnung die Schächen der Cantons besser beherrschen, hab ich die Vermutung, dass ich mit anderen Boxen glücklicher wäre.

So ist es halt mit dem ganzen Hifi-Zeugs, steigt man einmal ein, wird man süchtig, und ist solange unzufrieden, bis man an seinem Optimum angelangt ist. Oder findet es nie.....
sinusarcus
Neuling
#21 erstellt: 15. Jun 2005, 18:16
Hallo,

habe die aktive Variante sowohl im Studio als auch zu Hause benutzt. Für Studio-Betrieb ist sie meiner Meinung nach zu undifferenziert. Vor allem beim Bass kann man sich da leicht vertun. Wenn man selber produziert ist man gezwungen, auf anderen Anlagen gegenzuchecken, ob alles im Lot ist und wenn nicht muss man mehr oder weniger blind korrigieren, wieder gegenchecken, usw.. Die Klangcharakteristik ändert sich auch extrem mit der Hörposition. Hab mal verschiedene Sinus-Frequenzen laufen lassen und mich dann ein bisschen im Raum bewegt, war eine einzige Berg- und Talfahrt. Liegt wohl am Abstrahlverhalten, aber meine Aufstellung war auch nicht so optimal.
Für zu Hause klingt es mir zu sehr nach Box, irgendwie will die Musik nicht im Raum stehen. Aber wie andere schon bemerkten, was besseres gibt es wohl erst einige Preisklassen später, womit sie sich als preis-günstiger Hifi-Box-Ersatz noch am ehesten empfehlen. Der Thomann-Tip ist absolut richtig (hab meine auch von dort), ich hab sie aber am Anfang auch erst ganz okay gefunden und die Defizite erst nach und nach bemerkt.

Viele Grüße,
Denis
xlupex
Inventar
#22 erstellt: 15. Jun 2005, 19:57

steigt man einmal ein, wird man süchtig, und ist solange unzufrieden, bis man an seinem Optimum angelangt ist. Oder findet es nie.....

Right!
Barnie1
Stammgast
#23 erstellt: 15. Jun 2005, 20:19
@xlupex

Aber wie andere schon bemerkten, was besseres gibt es wohl erst einige Preisklassen später,

Hab ich ihm auch schon gesagt, aber er scheint es nicht begreifen zu wollen, im Gegenteil, er hat mich noch als jemanden hingestellt, der Unsinn verzapft. Das war seine Antwort:

Dass die Boxen viel Geld kosten müssen um gut zu klingen halte ich für unsinnig.


Canton, Nubert und Behringer stellen ihn nicht zufrieden, glaubt aber nicht, dass eine markante Steigerung erst ab einer deutlich höheren Preisklasse möglich ist. Deshalb sagte ich und sage es nochmal:

Na dann viel Spass beim Suchen und Erfahrungen sammeln!

Gruss
Barnie
hifiboom
Stammgast
#24 erstellt: 15. Jun 2005, 21:05
die Aussage war nich auf dich bezogen, @barnie. Ich habe nie gesagt das du Unsinn verzapfst.

Lediglich das meine Billiganlage für 100€ von Philips einen präziseren Klang im Bass erzeugt als die 500€ teuren Cantons.

So meine ich wenn ich jetzt willkürlich 1000€ investiere in irgedwelche "upper class" Boxen ist das kein Garant dafür, dass mir der Klang zusagt.....

Ich muss sie eh selber vorher antestesten. Erwartet hatte ich mit dem Thread eher Antworten, wie :

Ich höre auch Techno, elektr. Sound und Box .... ist dafür ideal.

Oder irgendwelche Empfehlungen....

z.B. klingen die Cantons mit manchen Musikrichtungen sogar ganz gut. Ich versuche lediglich für meinen Anwendungszweck den idealen Klang zu finden (wer will das nicht)

Also wer nur Klassik hört und die Nuberts gut findet braucht sie mir bitte nicht empfehlen! deswegen habe ich die Musikrichtung ja auch mit in den Threadnamen dazugenommen.


Die Behringer sind ja nunmal sehr günstig, deswegen wollte ich mit denen anfangen. Hab schliesslich auch ein Behringer Mischpult, und bin voll zufrieden!! Weiss nicht warum manche Leute das 5x für ein Mackie Pult hinlegen.

Die Truth sind ja eigentl. Kopien der Mackie/Genelec Boxen, und evtl. ist es ähnlich wie bei den Mischpulten so dass der Qualitätsunterschied wesentl. geringer als der Preisunterschied.

Aber evtl. ist hier ein viel grösserer Unterschied.

@sinusarcus: gelegntlich mal über ein paar gute Kopfhörer oder eine andere Anlage anhören ist gar kein Problem für mich. Es muss kein 100%iger Monitor Lineal-fq-gang sein.

Und er soll auch Spass machen beim regulären Musikhören.


Für zu Hause klingt es mir zu sehr nach Box


damit kann ich jetzt leider gar nichts anfangen. Könntest mal genauer drauf eingehen.

Was für Boxen verwendest du denn dafür alternativ, die nicht nach "Box" klingen.


[Beitrag von hifiboom am 15. Jun 2005, 21:12 bearbeitet]
xlupex
Inventar
#25 erstellt: 15. Jun 2005, 21:38
Ich habe im Schlafzimmer neben dem Kopfkissen auch eine 100Euro Panasonic-Anlage stehen und nicht selten fasse ich es auch nicht, wie geil sich die Musik da manchmal anhört, egal ob Lang Lang oder Swayzak.
Wenn ich die Anlage in mein Wohnzimmer stelle, dahin die Anlage steht, bzw. die Boxen, dann baue ich das immer ganz schnell wieder ab, ist doch ein bischen dürftig.
Im Schlafzimmer spielt die kleine Anlage im direkten Nahfeld (50cm) und steht direkt an der Wand - im Wohnzimmer taucht das alles nicht mehr.
Aber wenn du die Eierlegendewollmilchsau gefunden hast, gerne auch unter 300 Euro, dann poste es bitte noch mal, ich wäre auch interessiert.
Grüze
Ralf


wenn ich jetzt willkürlich 1000€ investiere in irgedwelche "upper class" Boxen ist das kein Garant dafür, dass mir der Klang zusagt.....

Das stimmt natürlich auch, ich hatte einige LS hier stehen, die deutlich über 1000Euro gekostet haben und die ich nicht haben wollte.
Man muss eben wissen was man will. Das kann einem übrigens auch kein anderer sagen, das kann man nur selber hören.
Ich könnte ja jetzt hier auch die Spendor Empfehlung weiter reichen. Finde einige als das non plus ultra...
Mir haben weder die LS3/5a noch die 75/1 zugesagt.

So, mehr habe ich hierzu nicht zu sagen.
sinusarcus
Neuling
#26 erstellt: 15. Jun 2005, 21:45
[quote="hifiboom"]So meine ich wenn ich jetzt willkürlich 1000€ investiere in irgedwelche "upper class" Boxen ist das kein Garant dafür, dass mir der Klang zusagt.....

Ich muss sie eh selber vorher antestesten. Erwartet hatte ich mit dem Thread eher Antworten, wie :

Ich höre auch Techno, elektr. Sound und Box .... ist dafür ideal.
[/quote]

Abstriche beim Raum und der Aulösung in den Höhen und etwas Kompression sind natürlich bei solcher Musik nicht so gravierend wie anderswo. Ich höre nicht so viel reine Elektronik, aber Futigue z.B. hat mich umgehauen, als ich die das erste Mal mit richtig guten Boxen gehört habe (im Vergleich zu Behringern).

[quote]
Die Behringer sind ja nunmal sehr günstig, deswegen wollte ich mit denen anfangen. Hab schliesslich auch ein Behringer Mischpult, und bin voll zufrieden!! Weiss nicht warum manche Leute das 5x für ein Mackie Pult hinlegen.

Die Truth sind ja eigentl. Kopien der Mackie/Genelec Boxen, und evtl. ist es ähnlich wie bei den Mischpulten so dass der Qualitätsunterschied wesentl. geringer als der Preisunterschied.
[/quote]

So ähnlich hatte ich mir das auch mal gedacht. Inzwischen ist das Behringer im Studio durch das Mackie ersetzt worden, nicht ohne Grund. Für zu Hause hab ich allerdings auch noch ein Behringer im Einsatz und für den Zweck ein paar Quellen zusammenzuführen ist es auch völlig zureichend. Es ist allerdings eben nicht baugleich, sondern z.B. die EQs sind beim Mackie um Klassen besser, außerdem die Verarbeitung, wenn nach 3 Jahren halt die Fader kratzen und Känale willkürlich ausfallen, merkt man den Unterschied. Bei einem meiner Aktiv-Monitore sind mittlerweile auch schon mal die Kondensatoren vom Netzteil abgeraucht...

[quote]
@sinusarcus: gelegntlich mal über ein paar gute Kopfhörer oder eine andere Anlage anhören ist gar kein Problem für mich. Es muss kein 100%iger Monitor Lineal-fq-gang sein.
[/quote]
Grade der gute Frequenz-Schriebs bei den Behringern hat mich ja auch schwach werden lassen. Nur das ist eben nicht alles.

[quote]
[quote]Für zu Hause klingt es mir zu sehr nach Box[/quote]

damit kann ich jetzt leider gar nichts anfangen. Könntest mal genauer drauf eingehen.

Was für Boxen verwendest du denn dafür alternativ, die nicht nach "Box" klingen.[/quote]
[quote]
Ich höre zum Vergleich B&W 803. Bin eben auch der Meinung, dass man für befriedigenden Klang schon was hinlegen muss. Hab sie auch deswegen gekauft, damit ich endlich vernünftig produzieren kann, jetzt kann ich den Unterschied sofort hören, wenn ich mal hier oder da den EQ etwas ändere oder wie sich der zugemischte Hall auf den Raum auswirkt. Wenn ich nach nebenan gehe und die Behringer anknipse kommt der Klang eben hörbar aus einem Kasten und es klingt nicht so, dass man sich mit geschlossen Augen vorstellen könnte, es wäre kein Lautsprecher da, wie es bei der B&W ist.
cr
Moderator
#27 erstellt: 15. Jun 2005, 22:11

Die Klangcharakteristik ändert sich auch extrem mit der Hörposition. Hab mal verschiedene Sinus-Frequenzen laufen lassen und mich dann ein bisschen im Raum bewegt, war eine einzige Berg- und Talfahrt. Liegt wohl am Abstrahlverhalten, aber meine Aufstellung war auch nicht so optimal.


Mit reinen Sinussen bekommst du immer Berg- und Talfahrt.
So einen Test darf man nur mit Terzrauschen machen.
Barnie@work
Inventar
#28 erstellt: 16. Jun 2005, 15:02

Hab schliesslich auch ein Behringer Mischpult, und bin voll zufrieden!! Weiss nicht warum manche Leute das 5x für ein Mackie Pult hinlegen.

Schonmal direkt miteinander verglichen?


Lediglich das meine Billiganlage für 100€ von Philips einen präziseren Klang im Bass erzeugt als die 500€ teuren Cantons.

Ich gehe mal davon aus, dass die von dir getesteten Boxen im Bass alle tiefer reichen als die Billiganalage, und du fandst sie alle nicht so knackig und präzis wie die Billiganlage. Könnte es sein, dass du tiefere Bässe nicht gewohnt bist und diese deshalb als unpräzis empfindest? Solche Billiganlagen reichen oft nicht viel tiefer als 80Hz, dafür ist der Bereich >80hz umso betonter. Das mag knackig klingen und Spass machen, ist aber im Prinzip "Beschiss" und macht ein objektives Beurteilen im Studio praktisch unmöglich.


So meine ich wenn ich jetzt willkürlich 1000€ investiere in irgedwelche "upper class" Boxen ist das kein Garant dafür, dass mir der Klang zusagt.....

Klar, man muss auch da suchen, um das zu finden was einem selber am besten gefällt.

Gruss
Barnie
hifiboom
Stammgast
#29 erstellt: 16. Jun 2005, 16:05
nochmals danke an alle für die zahlreichen Antworten....

also als Fazit lese ich jetzt hieraus:

Lsss die Finger von den Behringern, klingen nicht so gut....

Wie stehts denn mit den anderen günstigen Monitoren?

ESI nEAR05
Syrincs M3-220

Sind diese als besser einzustufen? empfehlenswerter?


Hat sie schon jemand gehört? wie lassen sie sich mit den anderen Modellen vergleichen?

Wie gesagt: es geht mir nicht unbedingt um einen genialen Frequenzgang, sondern vielmehr dass sie eher sehr gut klingen.

Weil wie soll man produzieren, wenn man den "Sound" ständig als schlecht klingend empfindet.
Ein Monitor muss ja nicht zwangsläufig schlecht klingen weil er ein lineares Frequenzspektrum abbildet.

Eigentlich sollte ja auch jeder Hifi-Lausprecher linear klingen, denn beschönigen kann bei der einen Musikrichtung Vorteile bringen, bei anderen Nachteile.


Hat einer zufällig Boston Acoustics Boxen zuhause. Ich hatte mal welche im Auto und die haben mit jeder Musik extrem ausgewogen geklungen: Klassik, Pop, Rock, Techno....

War zwar im Auto, aber habe bisher noch nirgends so einen präzisen Sound gehabt.

Von denen gibt es ja auch recht teuere Hifilautsprecher, vielleicht sollte ich mich da umsehen.

Der berühmte "Boston Sound" wird auf der Homepage so beschrieben:

Und damit meinen wir eine neutrale, extrem ausgewogene und homogene Wieder- gabe des gesamten Frequenzspektrums ohne jegliche Effekthascherei.

So war auch mein Klangempfinden, dass ich damals hatte..:

Mit gut klingen meine ich man hat alle Instrumente genial rausgehört.........und auch räimlich getrennt heraushören können.


[Beitrag von hifiboom am 16. Jun 2005, 16:09 bearbeitet]
sinusarcus
Neuling
#30 erstellt: 16. Jun 2005, 20:01

cr schrieb:

Mit reinen Sinussen bekommst du immer Berg- und Talfahrt.
So einen Test darf man nur mit Terzrauschen machen.


Gut zu wissen! Terzrauschen heisst wohl, ich lege Terz-weise Sinusse übereinander (wo geht's da los?). Hab mir schon fast gedacht, dass das kein repräsentativer Test ist, was ich da gemacht habe. Die Abhängigkeit von der Hörposition ist aber trotzdem recht stark. Ob man im Sessel lümmelt oder aufrecht sitzt macht ne ganze Menge aus. Weiss nicht, ob das bei anderen Nahfeldern auch so extrem ist. Der Test ist mir auch nur so in den Sinn gekommen, weil ich halt gemerkt hatte, dass z.B. die Presenzen der Gitarre mal da und mal weg waren, wenn ich mich nur einen halben vor, zurück oder auf und ab bewegt habe.

Viele Grüße (vom noch unwissenden)
Denis
sinusarcus
Neuling
#31 erstellt: 16. Jun 2005, 20:08

hifiboom schrieb:

Lsss die Finger von den Behringern, klingen nicht so gut....

Nun ja, ich wollte die ja nicht schlecht machen... Da fehlen mir auch die Vergleichsmöglichkeiten. Auf lange Sicht wird Du wohl aber nicht glücklich, denke ich.
Bzgl. der BostonLS - klingt doch gar nicht mal so verkehrt. Kenn ich aber leider auch nicht.

Grüße,
Denis
hifiboom
Stammgast
#32 erstellt: 16. Jun 2005, 20:41

sinusarcus schrieb:

Bzgl. der BostonLS - klingt doch gar nicht mal so verkehrt. Kenn ich aber leider auch nicht.

Grüße,
Denis



Sind in Deutschland nicht so gängig.

http://www.bostonaco...tID=188&CategoryID=2

andere Empfinden den Klangcharakter scheinbar ähnlich
http://www.audiorevi..._291478_1594crx.aspx

im Prinzip hab ich sie aber auch noch nie gehört.

Aber ich würde schon sagen, dass jeder Hersteller einen gewissen klanglichen Grundcharakter hat.

Die wären ganz sicher nen Sprung nach oben von den Cantons...

Aber auch ein Sprung nach oben im Preis !!!

is jetzt aber schon fast Off-Topic


[Beitrag von hifiboom am 16. Jun 2005, 21:28 bearbeitet]
Barnie1
Stammgast
#33 erstellt: 16. Jun 2005, 21:46

Lsss die Finger von den Behringern, klingen nicht so gut....

Liess den Thread nochmals durch, keiner hat das behauptet! Quintessenz wäre eher:

- Für das Geld bekommst du nichts besseres! -

Da du aber damit offensichtlich nicht zufrieden bist, wären wir wieder beim alten Thema! Ich prophezeie dir - du wirst auf kurz oder lang mehr Geld ausgeben! Die andere Möglichkeit wäre, du kaufst dir etwas, was deinen Vorstellungen so uuuuuungefääähhr nahe kommt und den Rest redest du dir schön, so wie viele andere auch... So oder so, wenn du jetzt sparst, kaufst du zwei mal! Aber jeder muss die Erfahrung selber machen, daher nur zu...

Gruss
Barnie
P.S. Hör dir mal eine von mir erwähnten Boxen an, oder noch besser, leih sie dir mal für ein Wochenende aus, dann weisst du was ich meine. Du wirst dich schnell dazu entscheiden, etwas länger zu sparen....
P.S.S. Niemand hat behauptet, dass gute Studiomonitoren keinen Spass machen können!
P.S.S.S. Um spezifisch auf deine Frage einzugehen: Mackie HR824, Event 20/20bas oder auch Yamaha MSP10 sollten diese Art von Mucke auch ohne Sub packen. Damit wären mal die günstigen Vertreter dieser Sorte aufgeführt...


[Beitrag von Barnie1 am 16. Jun 2005, 21:54 bearbeitet]
cr
Moderator
#34 erstellt: 16. Jun 2005, 22:22

Terz-weise Sinusse übereinander (wo geht's da los?).


Dazu muß man sich nicht den Kopf zerbrechen, ist normalerweise auf Lautsprecher-Meß-CDs drauf.
Auch auf der Denon Audio Technical CD (leider zuwenig Meßfrequenzen).

Terzrauschen: Rauschsignale deren Bandbreite durch ein Terzfilter beschränkt wird
front
Inventar
#35 erstellt: 16. Jun 2005, 22:32
What a thread ! Schon wenn ich den Eröffnungspost lese sollte sich jede Antwort verbieten... viel Spass beim suchen nach anspruchsvollen Boxen für anspruchsvolle Musik.

Obwohl angestrebte Preisklasse als auch letzteres des letzten Satzes diesem vollkommen entgegensprechen...

Streit macht geil, keine Ahnung noch mehr...
cr
Moderator
#36 erstellt: 16. Jun 2005, 22:38
Dass Klassik technisch anspruchslos ist, ist schon etwas kühn. Ist mM das Maß aller Dinge, um einen LS zu beurteilen; Pop und Techno sicher nicht.
front
Inventar
#37 erstellt: 16. Jun 2005, 22:51
Ich selber höre gar keine Klassik (auch wenn ich sie Techno sicherlich jeder Zeit vorziehen würde), allerdings finde ich die Behauptung für Techno bedürfe es, im Gegensatz zu Klassik, anspruchsvollen LS für vollkommen daneben.

Man sollte schon differenzeiren können, zwischen dem was "anspruchsvoll" ist und dem was "einem gefällt".

Vor allem sollte man aber nicht banale Behauptungen in den Raum schmeissen, die offensichtlich falsch sind und vor allem sehr schnell erahnen lassen dass der Threaderöffner rel. wenig Ahnung hat und sich dann über mangelnde Antworten wundern.

Sorry wenn`s giftig wird (auch wenn es mich ja nicht betrifft, eher Prinzipsache), aber ich denke der erste Post könnt schon den ein oder anderen provozieren...

Gruss,
front


[Beitrag von front am 16. Jun 2005, 22:52 bearbeitet]
hifiboom
Stammgast
#38 erstellt: 16. Jun 2005, 23:19

front schrieb:
Ich selber höre gar keine Klassik (auch wenn ich sie Techno sicherlich jeder Zeit vorziehen würde), allerdings finde ich die Behauptung für Techno bedürfe es, im Gegensatz zu Klassik, anspruchsvollen LS für vollkommen daneben.

Man sollte schon differenzeiren können, zwischen dem was "anspruchsvoll" ist und dem was "einem gefällt".

Vor allem sollte man aber nicht banale Behauptungen in den Raum schmeissen, die offensichtlich falsch sind und vor allem sehr schnell erahnen lassen dass der Threaderöffner rel. wenig Ahnung hat und sich dann über mangelnde Antworten wundern.

Sorry wenn`s giftig wird (auch wenn es mich ja nicht betrifft, eher Prinzipsache), aber ich denke der erste Post könnt schon den ein oder anderen provozieren...

Gruss,
front


ja war auch bewusst von mir provokativ gestellt, weil ich keine Antwortn von Leuten in dem Thread haben wollte, die elektronische Musikrichtung als minderwertig deklarieren und dann hier schreiben: wenn du Techno hören willst kauf dir bei conrad PA Boxen für 100€. ( du bist ja offensichtlich einer der Kandidaten , besser wäre so gewesen )

Und in Wirklichkeit bringt eine gute Box jede Musik besser zur Geltung.

"Technisch anspruchsvoller" habe ich gesagt.

Du musst nur richtig lesen: ich habe nicht gesagt Techno wäre "anspruchsvoller". aber das bestätigt das du nicht viel Ahnung von der deutschen Sprache hast (mangelnde Schulqualifikation ) Sorry dass ich jetzt etwas giftig reagiere, aber dein Kommentar zwingt mich förmlich.

Techno fordert nunmal jeden Frequenzbereich, gleichermassen, hochwertige Analogsysnthesizer von alten Rolands, Yamahas, ARPs etc. fordern das Gehör enorm und benötigen eine sehr gute Klangabbildung. Davon hast du scheinbar keine Ahnung, weil noch nie was davon gehört. (hier zuzuhören kann ähnlich viel Spass machen wie Klassik anzuhören)
Und wenn solche Analog Sounds klingen wie aus einer Plastikdose ist die ganze Magie schnell verflogen!!!

Selbst wenn du Depeche mode hörst hast du elektronische Elemente drin, mehr als du denkst. Oder Tangerine Dream......usw....

Wer sagt denn, das ich jetzt "scooter" damit meine.... find ich übrigends auch mies, wie alles was in der Richtung im Radio kommt.

Der Thread sollte bewusst Leute ansprechen die vorwiegend die Soundrichtung hören, die auch ich bevorzuge. Denn nur diese können nachemfinden was ich genau suche und mir evtl. dabei helfen eine bessere Lösung zu finden.


Wie gesagt einer der nur Klassik hört wird vielleicht kaum nachvollziehen können, was ich mit kickendem druckvollem Bass meine, denn er achtet viel mehr auf seidige Violinen etc.


naja brauch jetzt hier kein Aufsatz schreiben, nur weil du nicht kapiert hast was ich meine...

in diesem Sinne.....
front
Inventar
#39 erstellt: 17. Jun 2005, 07:28

hifiboom schrieb:

front schrieb:
Ich selber höre gar keine Klassik (auch wenn ich sie Techno sicherlich jeder Zeit vorziehen würde), allerdings finde ich die Behauptung für Techno bedürfe es, im Gegensatz zu Klassik, anspruchsvollen LS für vollkommen daneben.

Man sollte schon differenzeiren können, zwischen dem was "anspruchsvoll" ist und dem was "einem gefällt".

Vor allem sollte man aber nicht banale Behauptungen in den Raum schmeissen, die offensichtlich falsch sind und vor allem sehr schnell erahnen lassen dass der Threaderöffner rel. wenig Ahnung hat und sich dann über mangelnde Antworten wundern.

Sorry wenn`s giftig wird (auch wenn es mich ja nicht betrifft, eher Prinzipsache), aber ich denke der erste Post könnt schon den ein oder anderen provozieren...

Gruss,
front


ja war auch bewusst von mir provokativ gestellt, weil ich keine Antwortn von Leuten in dem Thread haben wollte, die elektronische Musikrichtung als minderwertig deklarieren und dann hier schreiben: wenn du Techno hören willst kauf dir bei conrad PA Boxen für 100€. ( du bist ja offensichtlich einer der Kandidaten , besser wäre so gewesen )

Und in Wirklichkeit bringt eine gute Box jede Musik besser zur Geltung.

"Technisch anspruchsvoller" habe ich gesagt.

Du musst nur richtig lesen: ich habe nicht gesagt Techno wäre "anspruchsvoller". aber das bestätigt das du nicht viel Ahnung von der deutschen Sprache hast (mangelnde Schulqualifikation ) Sorry dass ich jetzt etwas giftig reagiere, aber dein Kommentar zwingt mich förmlich.

Techno fordert nunmal jeden Frequenzbereich, gleichermassen, hochwertige Analogsysnthesizer von alten Rolands, Yamahas, ARPs etc. fordern das Gehör enorm und benötigen eine sehr gute Klangabbildung. Davon hast du scheinbar keine Ahnung, weil noch nie was davon gehört. (hier zuzuhören kann ähnlich viel Spass machen wie Klassik anzuhören)
Und wenn solche Analog Sounds klingen wie aus einer Plastikdose ist die ganze Magie schnell verflogen!!!

Selbst wenn du Depeche mode hörst hast du elektronische Elemente drin, mehr als du denkst. Oder Tangerine Dream......usw....

Wer sagt denn, das ich jetzt "scooter" damit meine.... find ich übrigends auch mies, wie alles was in der Richtung im Radio kommt.

Der Thread sollte bewusst Leute ansprechen die vorwiegend die Soundrichtung hören, die auch ich bevorzuge. Denn nur diese können nachemfinden was ich genau suche und mir evtl. dabei helfen eine bessere Lösung zu finden.


Wie gesagt einer der nur Klassik hört wird vielleicht kaum nachvollziehen können, was ich mit kickendem druckvollem Bass meine, denn er achtet viel mehr auf seidige Violinen etc.


naja brauch jetzt hier kein Aufsatz schreiben, nur weil du nicht kapiert hast was ich meine...

in diesem Sinne..... :*


Da ist aber einer böse

Ich finde es ganz einfach, wenn man mit einem solchen Statement einen Thread eröffnet, so muss man sich nicht wundern, dass es bissige Antworten gibt.

Ich höre im Übrigen "sehr" viel elektronische Musik und habe die von Dir angesprochenen Behauptungen nicht im Ansatz von mir gegeben (soviel zum Verständnis der deutschen Sprache und dem "lesen" ) und wüsste auch nicht warum man "nur" unbrauchbare Antworten auf den Thread bekommen sollte wenn man die Zeile mit der "nicht so anspruchsvollen Klassik" weglässt.

Meine Schulqualifikation lass mal meine Sorge sein, finde die weitere Bildung eher interessant

Techno fordert einen LS im Übrigen IMO so gut wie gar nicht, sämtliche Frequenzbereiche werden auch bei anderer Musik gefortert (bei Klassik auch, aber deshalb vermute ich ja dass Du sie noch nie richtig gehört hast und deswegen eher aus "keiner Ahnung heraus" diesen Unfug geschrieben hast), allerdings ist sehr wenig bis 0,00 Raum für Stimmabbildung, räumlicher Darstellung, Instrumentenabbildung, originalgetreue Klänge usw.

Dass eine gute Box jede Musik besser zur Geltung bringt halte ich auch für falsch, eher das Gegenteil kann erreicht werden, insbesondere bei elektronischen Aufnahmen wie ich empfand.
Insbesondere Höhen werden zuweilen Schrill.

Wenn Du aber solche Ansprüche stellst würde ich mir insbesondere die Idee mit dem Bass 3 mal überlegen, denn ein Sub wird in dieser Preisklasse sicherlich nicht deinen angeblichen Ansprüchen gerecht werden können.

Dass ich übrigens "keine" Klassik höre hatte ich, glaube ich, auch mehrfach erwähnt, schön aber dass Du so gut "lesen" kannst

An die Geschütze


[Beitrag von front am 17. Jun 2005, 07:31 bearbeitet]
mnicolay
Inventar
#40 erstellt: 17. Jun 2005, 07:53
Hallo,
also noch einmal: die Truth (2031A) ist geeignet für: Hörabstände ab 2,20, der Diffusschall ist etwas dunkel verfärbt, nach unten bei 50Hz begrenzt, extrem pegelfest (eingebauter Überlastschutz)und sehr preiswert.
Geeignet für ALLE Arten von Musik, die solltem einem vernünftig kontruierten LS generell ziemlich egal sein.
Gruß
Markus
teite
Stammgast
#41 erstellt: 17. Jun 2005, 07:54
Hallo,

Hmm das du nuBox380 als unpräzise im Bass bezeichnest wundert mich. Eigentlich sind die Nubert Kompakten sehr gut im Bass.

Ich würd mir an deiner Stelle mal die aktive Behringer B2031A anhören. Ich finde die kickt schon ganz gut. Bei Aktivlautsprechern hat der Verstärker konstruktionsbedingt eine bessere Chassiskontrolle weil keine passive Weiche zwischen Chassis und Verstärker ist.

Wenn dir die aktive Truth nicht reicht, sollstest du dir vielleicht mal PA-Boxen mit hart eingespannten Tieftönern anhören.

Die hier empfohlenen Mackies arbeiten mit Passivmembran, glaub nicht das die für schnelle Kicks geeignet sind. Die kleinen Esi oder Edirol Boxen taugen für den Anwendungsfall eher wenig.

cu,
Stefan
martin
Hat sich gelöscht
#42 erstellt: 17. Jun 2005, 09:26
@hifiboom

Auch als vorwiegend Klassikhörer stimme ich Dir zu, dass elektr. Musik einen LS in MANCHER (wie geht Fettschrift?)Hinsicht bei weitem mehr fordern kann, als akustisch wiederzugebene Instrumente. Das ergibt sich schon aus der unendlichen Vielfalt der Klangerzeugungsmöglichkeiten. Stimmt, ein guter LS muss alles können. Schließlich unterscheidet er die ankommenden Signale nicht nach seinem künstlerischen Wert oder nach Genre.

Speziell im Bassbereich sind selbst perkussive Paukenschläge von einem elektr. erzeugten Impuls i.S. 'Schnelligkeit' doch mess- und hörbar weit entfernt. Die Einschwingzeiten sind wohl das Entscheidende, wenn ich das richtig verstanden habe. Geschlossene Boxen sind i.S. Sauberkeit hier eindeutig im Vorteil, bei gleicher Größe ggü. einem offenen System mit Resonatorunterstützung aber mit Nachteilen im unverzerrten Maximalpegel.

Lahm wahrgenommene Bässe können neben LS-Gurken auch von langen Nachhallzeiten des Raums herrühren.
Wenn < 60 Hz nichts kommen muss, darüber aber Pegel entscheidend sind, würde ich den PA-Tip weiterverfolgen.
Weitere pers. Anmerkung: als Fan von 'Einstürzende Neubauten' empfinde ich eine befriedigende Wiedergabe solcher Brachialmusik nur über Großboxen adäquat, die gut an den Raum angepasst, möglichst impulstreu sind und unverzerrt sehr laut und tief gehen.

Grüße
martin
front
Inventar
#43 erstellt: 17. Jun 2005, 09:32

martin schrieb:
@ als Fan von 'Einstürzende Neubauten'


Du hasst ja doch Geschmack...
mnicolay
Inventar
#44 erstellt: 17. Jun 2005, 09:42
in MANCHER (wie geht Fettschrift?)
markieren und "B" drücken (b = bold)
Gruß
Markus
martin
Hat sich gelöscht
#45 erstellt: 17. Jun 2005, 09:55
@mnicolay


[Beitrag von martin am 17. Jun 2005, 09:58 bearbeitet]
<Christoph>
Hat sich gelöscht
#46 erstellt: 17. Jun 2005, 12:09
Wie standen die Boxen beim Hörtest eigentlich? Wenn der Grundtonbereich aufgedickt wird (Baffle-Step und das ganze Zeuch ...) ist das Klangbild nicht mehr so gut durchhörbar und vermittelt einen unpräziseren Eindruck. Aktive Systeme bieten hier meist Möglichkeiten zu korrigieren oder man entzerrt etwas mit einem Equalizer.

Die Diskussion über den Anspruch von Klassik und Techno scheint mir etwas daneben. Ich bin ja auch der Meinung, dass Klassik sehr hohe Ansprüche an Lautsprecher stellt aber auf einer ganz anderen Ebene. In diesem Thread geht es aber ja speziell um die "Bässe" bei Techno. Wahrscheinlich gibt es kein klassisches Instrument, was solch schnelle Staccato-Bässe erzeugt, wie sie bei Techno oft auftreten. In diesen einem Punkt stellt elektronische Musik schon hohe Ansprüche an den Lautsprecher.
martin
Hat sich gelöscht
#47 erstellt: 17. Jun 2005, 13:07
Ganz Deiner Meinung Christoph.

Kann man bei den künstlichen Basskicks auch ein Obertonspektrum 'produzieren'? Dann würde der Grundtonbereich nicht nur kaschieren, was drunter passiert, sondern für die Knackigkeit direkt mitverantwortlich sein.
hifiboom
Stammgast
#48 erstellt: 17. Jun 2005, 13:27
@front: werde auf deinen Kommentar jetzt nicht weiter eingehen, weils mich A nicht weiterbringt und B das Topic völlig zerstören würde und C es nicht meine Absicht ist mich hier rumzubalgen ...



Die Diskussion über den Anspruch von Klassik und Techno scheint mir etwas daneben

ist eigentl. auch nicht sinnvoll. da stimm ich dir zu.



Die Einschwingzeiten sind wohl das Entscheidende, wenn ich das richtig verstanden habe. Geschlossene Boxen sind i.S. Sauberkeit hier eindeutig im Vorteil, bei gleicher Größe ggü. einem offenen System mit Resonatorunterstützung aber mit Nachteilen im unverzerrten Maximalpegel.


@martin
So wie du es formuliert hast triffst du es auf den Punkt. Ich glaube genau das beschreibt die Problematik treffend.


Ich hab mir auch sagen lassen, dass evetl. ein Basstöner mit Falt-Sicke besser geeignet wäre als eine Runde Sicke, weil diese zu weich aufgehängt ist und nicht so schnell zurückschwingt (mehr Nachschwingen, und Störwellen).


Jetzt stellt sich nur die Frage welche Lautsprecher speziell diese Bedingungen ( "schneller" Bass und nat. trotzdem gute saubere Höhen ) besonders gut erfüllt?

-PA Boxen?
Der Bass dürfte sicherlich überzeugen, aber wie sieht es hier mit den Höhen aus (präzise genug?) und kann man mit solchen Boxen auch vernünftig leise hören? wohl eher nicht..

-Studio Monitore:
haben teurere Studiomonitore wirklich einen Vorteil in Bezug auf Einschwingzeiten/Abklingverhalten im Bassbereich


-Hifi-Boxen
???


Also die Frage lautet nicht welches Modell hat viel Bass im Sinne von Tiefgang, sondern welche hat die die beste Impulstreue/Einschwing/Abkling-verhalten (präzision) im Bereich 600Hz und drunter liegenend, also Kickbassbereich

Ob sie nur bis 50Hz oder bis 75 Hz runter kommen ist mir nicht so wichtig.

Ich glaub das Problem ist jetzt schon ausreichend eingegrenzt um Hörempfehlungen zu geben...Wer einen Geheimtipp weiss, dann her damit...


[Beitrag von hifiboom am 17. Jun 2005, 13:31 bearbeitet]
Barnie@work
Inventar
#49 erstellt: 17. Jun 2005, 13:58
Deine Klang- und Preisvorstellungen klaffen immer weiter auseinander...


Ich hab mir auch sagen lassen, dass evetl. ein Basstöner mit Falt-Sicke besser geeignet wäre als eine Runde Sicke, weil diese zu weich aufgehängt ist und nicht so schnell zurückschwingt (mehr Nachschwingen, und Störwellen).


Jetzt stellt sich nur die Frage welche Lautsprecher speziell diese Bedingungen ( "schneller" Bass und nat. trotzdem gute saubere Höhen ) besonders gut erfüllt?

Wir sind aber immer noch in der Behringer Preisklasse oder?!



Ich glaub das Problem ist jetzt schon ausreichend eingegrenzt um Hörempfehlungen zu geben...Wer einen Geheimtipp weiss, dann her damit...

Da bin ich jetzt aber auch gespannt!

Ein schönes und vorallem sonniges8) Wochenende wünsch ich euch allen!
Barnie


[Beitrag von Barnie@work am 17. Jun 2005, 14:00 bearbeitet]
drollo
Hat sich gelöscht
#50 erstellt: 17. Jun 2005, 16:07
fast OT:
wer "seidige Violinen" hört, meint entweder Aufnahmefehler oder Interpretationen von Karajan. .
Als Gegenschock empfehle ich Bachs Sonaten für Violine solo in der Interpretation von Sigiswald Kuiken auf Harmonia Mundi (falls es die noch käuflich gibt, ansonsten PM).

Eine "simple" Mahlersinfonie, verlangt mit ihren mehreren parallelen konkurrierenden Themen der verschiedenen Instrumente in verschiedenen Tonlagen und verschiedenen Lautstärken einem Lautsprecher wesentlich mehr im Sinne von Detailzeichung und Feinauflösung ab, als es die elektronischen Kollegen tun. Ein bißchen Bass findet darauf auch statt.

Michael
front
Inventar
#51 erstellt: 17. Jun 2005, 16:14

drollo schrieb:
fast OT:
wer "seidige Violinen" hört, meint entweder Aufnahmefehler oder Interpretationen von Karajan. .
Als Gegenschock empfehle ich Bachs Sonaten für Violine solo in der Interpretation von Sigiswald Kuiken auf Harmonia Mundi (falls es die noch käuflich gibt, ansonsten PM).

Eine "simple" Mahlersinfonie, verlangt mit ihren mehreren parallelen konkurrierenden Themen der verschiedenen Instrumente in verschiedenen Tonlagen und verschiedenen Lautstärken einem Lautsprecher wesentlich mehr im Sinne von Detailzeichung und Feinauflösung ab, als es die elektronischen Kollegen tun. Ein bißchen Bass findet darauf auch statt.

Michael


Quatsch, hat nich den Anspruch von Techno... besser noch soll aber Gabba sein hab ich mir mal sagen lassen...
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