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Thread für Creek - Liebhaber:

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CarstenO
Inventar
#151 erstellt: 12. Feb 2016, 21:32
JoDeKo
Inventar
#152 erstellt: 12. Feb 2016, 22:20
Ja , aber der OHB22 eben auch.
CarstenO
Inventar
#153 erstellt: 12. Feb 2016, 22:28
Stimmt.
JoDeKo
Inventar
#154 erstellt: 12. Feb 2016, 22:53
Sag ich ja.
AdrianN
Neuling
#155 erstellt: 14. Nov 2016, 21:31
hallo allerseits

ich besitze einen creek evolution 100a vollverstärker und bin sehr zufrieden damit.
ich habe folgende frage zum gerät: gibt es eine möglichkeit, dass ich den 'pre-amp out' ausgang verwenden kann um ein tape-deck anzuschliessen? ich würde gerne mit dem creek verstärker ab und zu ein mix-tape aufnehmen.

beste grüsse adrian
Joern_Carstens
Stammgast
#156 erstellt: 04. Feb 2017, 14:02
Moin

an alle Creek Fans.

Hier spielt ein 5350SE - noch aus der "made in england" Serie.

Jetzt hat er die gern genommene Macke, das der Quellenschalter oft hängt oder kratzt oder nur auf einem Kanal spielt ..... na, gut - seh ich ihm nach - ich hab ja auch schon graue Haare

Was tun ? "Reinigungsanleitung" im Netz hab ich gefunden ....
Oder besser gleich neu ?

Was ist mit den Elkos im Netzteil ? Sollten die irgendwann mal "recapped" werden (das war bei Naim ja irgendwann standard)...


Danke für Eure Anregungen.
CarstenO
Inventar
#157 erstellt: 04. Feb 2017, 16:07

Joern_Carstens (Beitrag #156) schrieb:
Was tun ? "Reinigungsanleitung" im Netz hab ich gefunden ....
Oder besser gleich neu ?

Was ist mit den Elkos im Netzteil ?


Hallo,

besitze das gleiche Modell. An den Elkos musst Du nichts tun. Ich habe den Eingangswahlschalter reinigen lassen 45 EUR.

Grüße,

Carsten
Joern_Carstens
Stammgast
#158 erstellt: 04. Feb 2017, 19:55
Danke Carsten

ok. dann los - Vertrieb bzw. hsga sitzt ja in Sichtweite ...

Noch eine Frage an die erfahrenen:

Der Evo 1 Verstärker: wie ist der im Vergleich zum 5350 ?
Was ist "ähnlich" und was ist deutlich "anders" - ich meine jetzt für die Ohren.

Hintergrund: hier in der Nachbarschaft steht einer - mit dem EVO CD2 und nur einer Fernbedienung hätte ja auch was .....

Das wäre dann eine nette 2.Anlage fürs Office ...
CarstenO
Inventar
#159 erstellt: 04. Feb 2017, 22:24
Etwas 'heller' im Klang und weniger räumliche Tiefe.
Reina
Ist häufiger hier
#160 erstellt: 18. Jul 2017, 15:39
Ich hatte in den letzten Tagen die Elektronik eines Creek Evolution 50A studiert.

Sollte es hier technische interessierte Leute geben, die nicht meinen, ein Verstärker besteht aus Optik und Haptik und der Rest ist Marketing, dann kann ich gern die technische Realisierung wertend kommentieren und kleine Tuningmöglichkeiten nennen.
JoDeKo
Inventar
#161 erstellt: 20. Jan 2018, 13:38
So, was sagt die Creek Fraktion?
CarstenO
Inventar
#162 erstellt: 20. Jan 2018, 15:25

Reina (Beitrag #160) schrieb:
ein Verstärker besteht aus Optik und Haptik und der Rest ist Marketing,



JoDeKo (Beitrag #161) schrieb:
So, was sagt die Creek Fraktion? :D


So etwas lese ich hier seit über 11 Jahren. Es ändern sich nur die Autoren. Und die Produkte, die es betreffen soll. (Oder nur die User, die es treffen soll?)


[Beitrag von CarstenO am 20. Jan 2018, 15:26 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#163 erstellt: 20. Jan 2018, 15:29
@Carsten

Kennst Du eigentlich die neuen Produkte, also 50A und 100A Vollverstärker? Daran habe ich Interesse.

PS: Ich meinte die Frage auch allgemeiner.


[Beitrag von JoDeKo am 20. Jan 2018, 15:29 bearbeitet]
CarstenO
Inventar
#164 erstellt: 20. Jan 2018, 15:35

JoDeKo (Beitrag #163) schrieb:
Kennst Du eigentlich die neuen Produkte, also 50A und 100A Vollverstärker?


Ich kenne nur den 100 A. Tja, es entfernt sich immer mehr von den "klassischen" Creek-Produkten. Klanglich besser als mein 5350 SE, in etwa auf dem Niveau meines Destiny 2. Bei mir also keine Hektik rund um einen Kaufimpuls.
JoDeKo
Inventar
#165 erstellt: 20. Jan 2018, 15:44
Also nicht der ganz große Wurf. Ist ja auch nicht ganz billig das Teil.

Ich habe eh den Eindruck, dass Creek zwischendurch einen kleinen Durchhänger hatte. Ich meine, dass die älteren Geräte absolut top vor allen Dingen auch preis-leistungsmäßig waren, aber in den letzten Jahren die Entwicklung - warum auch immer - eher still stand und es nicht wirklich besser, wenn nicht sogar schlechter wurde...

Das ist aber nur die Beobachtung aus der Ferne. Ich habe Creek häufiger auf Messen an Harbeth gehört und das hat mich dann eine Zeit lang nicht mehr so überzeugt. Mein Eindruck bzw, meine Hoffnung war, dass es vielleicht bei den neuen Geräten so etwas wie einen neuen Impuls geben könnte...

CarstenO
Inventar
#166 erstellt: 20. Jan 2018, 16:13

JoDeKo (Beitrag #165) schrieb:
wenn nicht sogar schlechter wurde...


Dafür fand ich keine Anzeichen.


JoDeKo (Beitrag #165) schrieb:
Ich habe Creek häufiger auf Messen an Harbeth gehört


Nun ja, dann hast Du ja drei Anlagenbestandteile (Raum, Boxen, Elektronik) gleichzeitig wahrgenommen, aber nur Creek beurteilt, was ich ja nicht ganz fair fände.

Ich beschäftige mich derzeit weniger mit Creek, weil ich auch eine Anlagenoption mit Aktivboxen und Monitorcontroller nutze.


[Beitrag von CarstenO am 20. Jan 2018, 16:47 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#167 erstellt: 20. Jan 2018, 20:03
Ne, so einfach war es ja nicht.

Harbeth kenne ich ja sehr gut, ist ja meine Box, und ich habe die Harbeth im gleichen Raum mit unterschiedlicher Elektronik gehört. Also der Unterschied war die Elektronik. Aber ist auch nicht so wichtig, war nur meine subjektive Wahrnehmung.
Reina
Ist häufiger hier
#168 erstellt: 28. Jan 2018, 23:38
Also mal ein kurzer Kommentar zur technischen Seite:

Der Evo 50A ist kein Geniestück oder erschwingliche High-End-Technik, sondern ein einfacher Verstärker mit Bipolar-Transistor-Lehrbuchschaltung und komfortabler Bedienung, fokussiert auf Klang sowie hohe Verarbeitungsqualität. Das puristische Konzept dient nicht nur kurzen Signalwegen sondern leider erkennbar auch den Herstellungskosten. Viele Bauteile stammen aus China. In China wurden glücklicherweise auch Schaltplanteile eines Vorserien-Prototypen geleaked.

Die Funktionalität der Vorstufe basiert auf dem preiswerten aber nicht schlechten Poti/Umschalt/Klang-IC NJW1194 von NJR. Eine gute Kanaltrennung bedarf hier aber einer niederohmigen Ansteuerung. Digitale Quellgeräte mit Ausgangswiderständen im Kiloohmbereich sollte man besser nur an die beiden gepufferten Eingänge 4 und 5 hängen. Der (immerhin separat vorhandene) Kopfhörerverstärker (JRC4556 basierend, 47 Ohm Ausgangswiderstand) ist für niederohmige Kopfhörer weniger geeignet.

Die Anzahl der klangrelevanten Elektrolytkondensatoren im Signalweg wurde auf ein Minimum (je 2 in den Endstufen) reduziert. Ungewöhnlicherweise wurden hier dann Polymertypen bestückt, was klanglich im Tief-Bassbereich besondere Eigenarten zur Folge haben kann. Die preiswert realisierte Entkopplung der (VAS-) Spannungsversorgung von den Leistungs-Endstufen versagt im Tief-Bassbereich. Hier sehe ich einen Bezug zu einer mitunter bemängelten klanglichen Schwäche und damit Tuningpotential.

Trafo und Endstufen sind eher auf dynamische Lastspitzen denn auf Dauerleistung ausgelegt. Und der kleine Kühlkörper der Endstufen verträgt auch keine längere Belastung mit 4 Ohm, welche die (immerhin vorhandene) thermische Schutzschaltung schnell ansprechen lassen würde. D.h. der Verstärker ist auch deshalb so kompakt, weil er nur auf 8 Ohm Last zugeschnitten wurde! Der besonders flache Custom-Ringkerntransformator weist einen elekrischen Schirm auf.

Dank der Sanken Darlington-Endstufen-Transistoren mit integrierten Kompensationsdioden (STD03N/P) ist die Leistungsaufnahme im Ruhebetrieb mit knapp 10W sehr gering und die thermische Stabilität gut.

Die Schutzschaltung schaltet im Bedarfsfall (On/Off, DC, Überstrom, Temp) zuerst die Endstufen stromlos, bevor das Relais die Lautsprecher sicherheitshalber noch abklemmt. Das so geschonte Relais liegt selbst allerdings im Signalweg. Auch die Abwesenheit mechanischer Potentiometer, 105-Grad Elkos, das Epoxyd-Platinenmaterial und das recht massive Stahlgehäuse versprechen eine hohe Langzeitstabilität.

Was mir nicht gefällt, sind die dünnen, beidseitigen Leiterbahnen der (THT-) Endstufenplatine, welche Reparaturen und Tuning sehr mühsam und riskant machen. Das wirkt fast, als wenn häufige Reparaturen ohnehin nicht angedacht sind.

Der Evo 100A hat die gleiche Vorstufe, eine moderner wirkende SMD-Bestückung der Endstufen, welche mit einer etwas abweichenden, mir unbekannten Schaltung und in Betriebsklasse H arbeiten. Letztere erhöht den Last-Wirkungsgrad und die mögliche Ausgangsleistung. Das grundlegende Konzept ist aber ähnlich.

Die größte Schwäche liegt im Preis-/Leistungsverhältnis. Das ist quasi High-End, aber ohne das technische High... Dennoch gefällt mir das Konzept sehr gut und ich kenne auch nichts Ähnliches.


[Beitrag von Reina am 29. Jan 2018, 01:37 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#169 erstellt: 28. Jan 2018, 23:43
Danke, sehr interessant.
Reina
Ist häufiger hier
#170 erstellt: 29. Jan 2018, 01:25
^^ dabei war ich noch gar nicht fertig mit dem Posting...
JoDeKo
Inventar
#171 erstellt: 29. Jan 2018, 01:32
Na, dann mal weiter...
MF23
Neuling
#172 erstellt: 04. Feb 2018, 22:45
Hallo,
den Creek evo 100a mit dac besitze ich nun auch über ein Jahr und er ist bisher der erste Verstärker wo ich bisher nicht über einen Verkauf nachgedacht habe.
Den Bassbereich habe ich bei anderen Verstärkern schon dynamischer gehört, dafür gefällt mir wiederum der Stimmbereich beim Creek sehr gut.
nadeto
Stammgast
#173 erstellt: 05. Feb 2018, 00:44

MF23 (Beitrag #172) schrieb:
Hallo,
den Creek evo 100a mit dac besitze ich nun auch über ein Jahr und er ist bisher der erste Verstärker wo ich bisher nicht über einen Verkauf nachgedacht habe.
Den Bassbereich habe ich bei anderen Verstärkern schon dynamischer gehört, dafür gefällt mir wiederum der Stimmbereich beim Creek sehr gut.

Hast du immer noch Cambridge Audio 851a und MF 3i ? Welcher war am bestens für dich von drei Verstärker ?
MF23
Neuling
#174 erstellt: 05. Feb 2018, 22:17
Vom Preisleistungsverhältnis finde ich den MF M3i am besten von den drei.
Hatte ihn vor kurzem verkauft, meine Freundin wollte lieber einen Verstärker mit Standby im Wohnzimmer
Der Cambridge war zudem auch schon da und 3 Verstärker sind mir dann doch zuviel.
Der Cambridge ist gut wenn man gerne schon beim leise hören alles verstehen möchte, daher macht er sich gut fürs Fernsehen und Filme schauen.
Beim MF M3i geht der Klang mehr nach vorn, dafür weniger in die Breite. Finde ich persönlich gut, man ist gefühlt näher am geschehen.
Zum Schluss der Creek
Er ist recht benutzerfreundlich Klangregelung, Quellenwahl geht alles per Fernbedienung.
Interessant ist auch wenn man beim Klangregler den Bass leicht erhöht bekommen die Stimmen mehr Volumen und das auf eine sehr organische Art also es wirkt nicht einfach nur dumpf aufgebläht. Da kommt es natürlich bestimmt auch auf die Boxen drauf an.
Mein Favorit dabei ist der Creek, aber nur leicht da jeder der 3 unterschiedliche Stärken und Schwächen hat.
Wideglide
Hat sich gelöscht
#175 erstellt: 18. Mrz 2018, 11:55
Hallo Creek Liebhaber,

ich bin seit einigen Wochen hoch zufriedener Besitzer eines Evolution 50A. Davor lief hier ein Cambridge Azur 851A, den ich für den Creek gerne wieder hergegeben habe. Der Klang des Creek hat mich sofort begeistert, er scheint viel besser in meine Kette zu passen (Acoustic Solid Dreher, Trigon Vorstufe).

Auch betreibe ich als Lautsprecher ein Paar Canton Vento 896DC, die Anschlüsse für Bi-Amping besitzen. Hier dann auch meine Frage: ich könnte mir vorstellen, den 50A noch mit einer 50P zu ergänzen (oder alternativ mit einer Pro-Ject Amp Box DS2). Hat jemand eine solche Kombination laufen und wenn ja, würden mich ein paar Zeilen mit Erfahrungen dazu interessieren.

Danke vorab.
JoDeKo
Inventar
#176 erstellt: 18. Mrz 2018, 12:10
Hi,

kennst Du den Test schon?

http://www.inputaudi..._stereoplay_6_13.pdf

Ja, ich weiß, Jubelpresse, aber immerhin.

Ich meine, mich auch an einen Test des 50A mit Erweiterung durch eine zusätzliche Endstufe zu erinnern. Ich weiß nur nicht mehr wo...
Wideglide
Hat sich gelöscht
#177 erstellt: 18. Mrz 2018, 12:16
Ja danke, kenne ich. Auch einen Test Evo 100A mit Evo 50P habe ich schon gelesen. Danach müsste ich das Teil sofort kaufen, auch wenn ich nur den kleineren Evolution habe.
Joern_Carstens
Stammgast
#178 erstellt: 19. Mrz 2018, 19:20
Moiin

Joern_Carstens (Beitrag #156) schrieb:

Hier spielt ein 5350SE - noch aus der "made in england" Serie.

jetzt möchte ich aus der Vor-Endstufen-Trennung einen Subwoofer-Signal ausschleifen.

Ich hatte schon mal die "Drahtbrücken" ersetzt gegen ein ca 15cm langes Cinch (ich glaube aus Linn black) - und das klang deutlich "flacher" und "härter" als die Originalbrücken. Das brauche ich nicht nochmal...

Was empfiehlt Ihr für ein Kabel für dieses Vorhaben ?
Oder überhaupt für eine (erprobte) Konstruktion für genau diesen Verstärker ?

Danke.
CarstenO
Inventar
#179 erstellt: 19. Mrz 2018, 19:31
Ich habe die Drahtbrücken durch Kimber Timbre ersetzt. Das gefällt mir gut. Du benötigst das jedoch als Y-Adapter.
Joern_Carstens
Stammgast
#180 erstellt: 19. Mrz 2018, 19:55
Hi

ja, daraus mache ich mir einen Y-Adapter. Stecker sind schon da.

Wie verschalte ich denn das Kimber ? 2x Signal und 1x "Schirm" oder 2+1 ?
Und - gibt es dass irgendwo zwischen KI und HL "lose" ? Oder online ?
Danke.
creekevo
Neuling
#181 erstellt: 11. Apr 2018, 09:03
Hallo zusammen,

ich würde gerne meine Kette weiter ausbauen. Betreibe momentan einen Evo1 im unten genannten Setup. Denke daran den Evo1 gg. einen Destiny2 oder 100A zu tauschen. Frage in die Runde: Wer hat diesbezüglich Erfahrungen gemacht? Creek klein gg. groß. Hat jemand auch die Kombi Creek-Spendor LS?

Meine Kette: Cambridge Audio CXN Streamer (QNAP Nas) ->Linn Silver interconnect Chinch Kabel-> Creek Evolution1 AMP-> Inakustik LS602 LS Kabel-> Spendor A4 (stehen bei mir auf Parkett mit Audioplan AntiSpikes.

Viele Grüße
Uli
günni777
Inventar
#182 erstellt: 11. Apr 2018, 11:21
Hi, Ich hab die Kombi Creek 5250 SE (50 W/8 Ohm) mit ca. 40 Jahre alten Celestion UL-8.

Leute, ihr müsst die Lautsprecher richtig aufstellen und fein ausrichten, dann braucht ihr euch auch keinen Kopf mehr um bessere Verstärker und Kabeljedoens zu machen. Die alten Creeks sind gut und die neuen kenn ich nicht. Wenn die nicht gesoundet sind, werden die auch nichts anderes machen als wie zu verstärken.

Oder haben Deine Spendors so einen exorbitant schlechten Wirkungsgrad, das Du nur mit extrem laststabilen Verstärkern für den Bassbereich arbeiten kannst? Dann würde Creek aber eher rausfallen, die können zwar Tip Top Bass, aber dennoch nur Durchschnitt bzgl. Strom.

Allerdings Pio A 30 geht gar nicht mit den Celestions, Bass nur Gepubse, echt komisch hört sich das an.

Ich hab den ganzen Zinnober mit Kabeln hinter mir. Wireworld Verkabelung ist bei mir rausgeflogen. LS-KABEL hatte sich als zu hochohmig herausgestellt. !!!

Ich arbeite nur noch mit einfachsten LS- Kabeln ohne Stecker- und Löt - Geschiss und Chinch Beipackstrippen. Mein Vertrauen in die Edel Kabel ist mehr als zerstört.

Mein Raum 5 x 3,60 m, sogar ganz leicht hallig wg. schallharter Wandflächen ohne Tapeten. Meine geschlossenen Celestion funktionieren ca. 13 - 20 cm (eingewinkelt) von der Rückwand und ca. 20 cm weiter nach links verschoben jetzt perfekt, absolut sauberer und glockenklarer Hochton. TMT macht auch nix verkehrt für meinen Geschmack.
Joern_Carstens
Stammgast
#183 erstellt: 02. Mai 2018, 13:44
Moin

brauche mal kurze Unterstützung für meinen CD Evolution-2

Wenn der läuft, nimmt der nach einiger Zeit keine Befehle der Fernbedienung mehr an. Einmal An-/Aus behebt das kurzzeitig - dann geht das von vorne los.
Wenn er "krankt" geht z.B. die Schublade zu und im Display steht "close" - und bleibt stehen. Egel welchen Knopf ich dann drücke, passiert gar nix oder die Schublade geht auf.
Übrigens auch mit den Geräte-Knöpfen.

Ist das ein bekannte Mangel und gibt es dafür (oder eher dagegen) einen trick, das zu beheben ?
Oder gleich in die Fachwerkstatt ?
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