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Nubert nuVero 170 oder Nubert Gigante ?

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Haivieh-Anlage
Stammgast
#1 erstellt: 12. Jun 2017, 01:21
Die neue Nubert nuVero 170 sorgt ja momentan für Furore unter den Fans großer Nubert Standlautsprecher.
Mir ist dabei aufgefallen, dass die nuVero 170 als Nuberts "erste Vier-Wege-Box" bezeichnet wird.
Dies hat mich dann doch ein wenig stutzig gemacht.

Von 1989 bis 2002 war doch die Nubert Gigante erhältlich.
Dieser Standlautsprecher ist ca. 2,20 Meter hoch und ca. 70 cm breit, die Tiefe ist mir nicht bekannt.
Betrachtet man ein Foto der Schallwand der Nubert Gigante, so wird man den Eindruck nicht los, dass es sich um einen Nubert 4-Wege-Lautsprecher handelt.
Und das bereits im Jahr 1989.

Gibt es hier jemanden, der die technischen Daten der Nubert Gigante genau kennt ?
Am besten wäre ein Datenblatt, wie man es von der Nubert Homepage her kennt.

Meiner bescheidenen Meinung nach ist die Gigante das wahre Topmodell der Firmengeschichte von Nubert.
Die Gigante bietet einfach von allem mehr als die nuVero 170 - außer die Anzahl der Chassis.
Immerhin ist die Gigante höher, breiter, tiefer, voluminöser, schwerer und hat die größeren Chassis.
Selbst der Listenneupreis der Gigante von ca. 7000 DM pro Stück - falls ich mich recht erinnere - in den 1990ern überbietet, inflationsbereinigt, die nuVero 170, die 2017 immerhin 3700 Euro pro Stück kostet.

Ob die nuVero 170 besser klingt als die Gigante ?
Wer von euch hat einen oder sogar beide schon mal gehört ?
Wie waren eure Eindrücke ?
Welcher Lautsprecher gefällt euch besser, nuVero 170 oder Gigante ?
MasterKenobi
Hat sich gelöscht
#2 erstellt: 12. Jun 2017, 06:20
Technische Daten habe ich leider keine und verdammt, hab mir gerad Fotos von der Gigante angesehen, sahen die geil aus.

Ohne das genaue Konzept zu kennen, würde ich bei der Gigante vermuten, dass die zwei großen Tieftöner den reinen Tiefbass abgedeckt haben und die zwei kleineren Tieftöner für den Oberbass und Grundton verantwortlich waren.
Der Mitteltöner für den Mittelton und der Hochtöner für den Hochton.

Macht für mich zusammen, ja, eine vier Wege Box. Aber wie gesagt, ohne die genauen technischen Daten weiß man nicht, wie die einzelnen Chassis letzlich geschaltet waren.


TE, du meinst doch diese hier, oder?


Nubert-Gigante-1024x576-c3dbf1e19ca56fc2


[Beitrag von MasterKenobi am 12. Jun 2017, 06:24 bearbeitet]
timilila
Inventar
#3 erstellt: 12. Jun 2017, 09:30
Kann ich die Frau bitte mal von vorn sehen ? D a s wär ggf. ein Grund für mich, um diese Uhrzeit einen Gedanken darüber zu verlieren ...
@TE: Schreib eine E-mail an Nuberts Service. Ich bin sicher, daß man Dir alle gewünschten Infos zukommen lässt. Jetzt sollten auch die wach sein.

Hab mal kurz recherchiert: Maße: 210x63x67cm, 2 Tieftöner a 46cm (!) ... In diesem Chat berichtet Günter Nubert persönlich über diesen Lautsprecher
(7. Beitrag v.oben). Es gab nur wenige Exemplare. Die letzten wurden für 1.000€ pro Stück verkauft. Nein, hab keine null vergessen ...


[Beitrag von timilila am 12. Jun 2017, 09:43 bearbeitet]
silberfux
Inventar
#4 erstellt: 12. Jun 2017, 13:29
Hi, goil aber der WAF dieser Gigantenteile dürfte leider gegen Null tendieren.

Was die zierliche Dame angeht, die sich an die Box lehnt, gilt es zu bedenken, dass das Foto vermutlich aus den 90ern stammt und seitdem ein nicht unerheblicher Altersfortschritt von ca. 20 Jahren eingetreten sein dürfte.
BG Konrad
golf2
Inventar
#5 erstellt: 12. Jun 2017, 13:57

timilila (Beitrag #3) schrieb:
Kann ich die Frau bitte mal von vorn sehen ? D a s wär ggf. ein Grund für mich, um diese Uhrzeit einen Gedanken darüber zu verlieren ...

Stimmt, der einzige Grund näher hinzuschauen aus heutiger Sicht.
Abgesehen davon gab es z.B. auch die Cabasse Brigantin, früher hat man einfach so breit gebaut. Heute muss alles schlank sein, wird erkauft mit sehr tiefen Gehäusegestaltungen.


[Beitrag von golf2 am 12. Jun 2017, 14:02 bearbeitet]
Passat
Moderator
#6 erstellt: 12. Jun 2017, 14:24

golf2 (Beitrag #5) schrieb:
Heute muss alles schlank sein, wird erkauft mit sehr tiefen Gehäusegestaltungen.


Muß nicht.

Nimm z.B. die ATC EL150:


Der Tieftöner ist ein 375mm-Exemplar!

Der Lautsprecher hat eine Breite von 65 cm.

Oder wenn das zu wenig ist, nimm die ATC SCM300ASLT:


Die hat gleich zwei 375mm Bässe und ist immerhin noch 50 cm breit.

Zur Nubert:
Die NuVero 170 ist der erste Serienlautsprecher mit 4 Wegen von Nubert.
Die Gigante dagegen war wohl eher so etwas wie ein Prototyp, den man in einigen Exemplaren auch an Endkunden verkauft hat.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 12. Jun 2017, 14:28 bearbeitet]
golf2
Inventar
#7 erstellt: 12. Jun 2017, 14:59
@Passat - stimmt, so generell meinte ich das gar nicht. Aber insbesondere die Nuberts machen es z.B. mit der 140er vor:

http://www.nubert.de/nuvero-140/p2149/?category=224
Breite: 23, Tief 43cm..
Haivieh-Anlage
Stammgast
#8 erstellt: 12. Jun 2017, 23:01
@ MasterKenobi

Ja, die Gigante ist schon echt ne Wucht.
Beim Design stört mich allerdings, dass die Schallwand bis ganz nach unten reicht.
Mir gefällt da das Design der Canton Ergo Standlautsprecher, z.B.: Ergo 695 DC, deutlich besser.
Bei der Gigante hätten demnach die Chassis etwas dichter zusammen liegen müssen und das Gehäuse eine Höhe von etwa 2,30 m bis 2,40 m haben müssen, quasi wie eine Ergo 695 im Telefonzellenformat.
Dann wäre die Optik perfekt.

@ timilila

auf der Homepage von Nubert, auf der ich gerade war, werden die Maße der Gigante in der nuGalerie mit 2,20 m Höhe, 60 cm Breite und 60 cm Tiefe angegeben.
Daneben gibt es das von dir genannte Statement von Herrn Nubert im Nubert Forum, wo ich eben reingeschaut habe, mit den von dir genannten Abmessungen, Höhe 2,10 m, Breite 63 cm, Tiefe 67 cm.
Was wohl davon stimmt ?
Das Gehäusevolumen soll ca. 800 Liter sein, einfach nur geil.
Mit 1000 Euro Neupreis pro Stück als "Restposten" im Jahr 2002 hätte die Nubert Gigante meiner Meinung nach einen Eintrag im Guinessbuch der Rekorde verdient, als Lautsprecher mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis aller Zeiten weltweit !

@ silberfux

Die Nubert Gigante ist halt ein Männerlautsprecher in Reinkultur.
Das Foto mit der jungen Frau wird wohl so Anfang der 90er aufgenommen worden sein, vermute ich.

@ golf2

Mir gefallen breitere Lautsprecher deutlich besser.
Neben nem ordentlichen Volumen hat man dann auch mehr Membranfläche als bei ner schlanken Box.
Wenn ein Lautsprecher mehr breit als tief ist, kann man ihn auch besser wandnah aufstellen, z.B.: Heco P120 oder Infinity SM 155.
Ein solcher Lautsprecher ragt dann kaum in den Raum hinein und kann somit wohnzimmertauglich gestellt werden.
Eigentlich viel sinnvoller als die schlanken und tiefen Konstrukte von heute, die weit in den Raum hinein ragen und kleine Tieftöner verbaut haben, die auch genauso in einer 10 Liter Regalbox verbaut werden könnten.

@ Passat

Die ATC SCM 300 ASLT sieht zwar lecker aus, wird aber wohl preislich eher im Voodoo-Segment angesiedelt sein.
Die Stückzahl der gebauten Paare Gigante kennst du nicht zufällig ?
Wäre mal interessant zu erfahren.
Hat die Gigante nie offiziel zum Nubert Sortiment gezählt ?
Wäre ja schade, wenn man diesen Superschallwandler wie ein hässliches Entlein versteckt hätte.

Wenn es nach mir gehen würde, hätte jeder Hersteller einen Lautsprecher mit solchen Abmessungen wie die Nubert Gigante im Sortiment und zwar für unter 5000 Euro NEU UVP pro Stück.
Als Restposten für ca. 2000 Euro das Stück wäre sowas ne wahre Kampfansage.
Gebraucht im guten Zustand für unter 1000 Euro Stückpreis würde ich wohl zuschlagen.
cr
Inventar
#9 erstellt: 12. Jun 2017, 23:17
NuVero170: Eine große Box mit sehr bescheidenem Wirkungsgrad (85dB) für ihre Größe. Da ist es dann auch besondere Kunst, wenn bei 23 Hz nur -3dB Abfall auftritt.
Haivieh-Anlage
Stammgast
#10 erstellt: 12. Jun 2017, 23:32
90 dB Wirkungsgrad hätte man bei der Größe der nuVero 170 wohl erreichen können.
Eventuell haben die tatsächlichen 85 dB ja den Vorteil, dass sich die Lautstärke am Verstärker feiner justieren lässt.
Ist nur so ne Vermutung.
Die Hersteller kräftiger Verstärker reiben sich wohl schon mal die Hände.
Passat
Moderator
#11 erstellt: 12. Jun 2017, 23:33
Wobei man beim Wirkungsgrad berücksichtigen muß, das Nubert echte Werte angibt und nicht geschönte, weil 4 Ohm-Lautsprecher einfach als 8 Ohm-Lautsprecher deklariert werden und der Wirkungsgrad bei 2,83 Volt = 2 Watt angegeben wird.
Wie z.B. nahezu alle B&W und KEF.
Auch geben viele Hersteller den Wirkungsgrad bei 2,83 Volt = 2 Watt an, obwohl sie die Nennimpedanz mit 4 Ohm angeben.

Da darf man dann 3 dB beim Wirkungsgrad abziehen.

Da werden dann schnell aus 90 dB Wirkungsgrad nur 87 dB.

Noch ein paar breite, etwas günstigere Lautsprecher als die ATC:
Heco Direkt und Heco Direct Dreiklang.

Grüße
Roman
Haivieh-Anlage
Stammgast
#12 erstellt: 12. Jun 2017, 23:50
Hat Canton etwa auch die Wirkungsgrade geschönt ?
Dann würden die ja vom Wirkungsgrad nich besser sein als die Nubis.
Warum schwindeln denn so viele Hersteller ?

Die beiden von dir genannten Hecos hätte man ruhig mit größeren Tieftönern bestücken können.
Passat
Moderator
#13 erstellt: 12. Jun 2017, 23:57
Zu Canton:
Nein.
Die geben W/m an und nicht 2,83 Volt/m.

Was die Hecos angeht:
Was ist denn an 25 cm bzw. 39,5 cm zu klein?

Grüße
Roman
Haivieh-Anlage
Stammgast
#14 erstellt: 13. Jun 2017, 00:12
die 39,5 cm gehen natürlich in Ordnung aber 25 cm is dann doch etwas mager.
Ein Tieftöner sollte schon mindestens 30 cm bzw. 12 Zoll Durchmesser haben.

Bei PA werden 12 Zoll / 30 cm immerhin oftmals als Mitteltöner genutzt.

Richtig breit und angesichts des gebotenen gar nicht mal teuer sind meiner Meinung nach die JBL (Pro) Kinolautsprecher, z.B.: JBL 3730.
In ein schönes Gehäuse gebaut, so Canton-Ergo-mäßig, wären die schon was Feines.
Wie viele Quadratmeter das Wohnzimmer bei denen wohl haben müsste ?
Unter 5 Meter Hörabstand werden die wohl nicht überzeugen.
Bei dem Wirkungsgrad müsste man wohl mit dem Lautstärkeregler SEHR vorsichtig sein.
Haivieh-Anlage
Stammgast
#15 erstellt: 13. Jun 2017, 22:09
Hat jemand von euch die Nubert nuVero 170 schon gehört ?

Welche Modelle der anderen Hersteller, z.B.: von Canton, B&W, Heco, KEF oder Dynaudio seht ihr als die direkten Konkurrenten der Nubert nuVero 170 ?


[Beitrag von Haivieh-Anlage am 13. Jun 2017, 22:10 bearbeitet]
gapigen
Inventar
#16 erstellt: 14. Jun 2017, 16:07
Beim Design merkt man schon, dass Nubert sich weiterentwickelt hat.

Die Gigante wird für mich nach heutigen Gesichtspunkten doch arg zusammengeschustert, und der Name ist für mich heute ein NoGo. Das alles sagt zum Glück nichts über deren Klangeigenschaften aus, die sicher sehr gut waren und vermutlich noch sind.
cr
Inventar
#17 erstellt: 14. Jun 2017, 16:54
Hat sich nicht Nubert ursprünglich gegen Vierweger ausgesprochen und schon 3-Weger nicht wirklich wollen, weshalb dann v.a. 2- und 2.5-Weger gebaut wurden?
ATC
Inventar
#18 erstellt: 14. Jun 2017, 22:52

Haivieh-Anlage (Beitrag #15) schrieb:

Welche Modelle der anderen Hersteller, z.B.: von Canton, B&W, Heco, KEF oder Dynaudio seht ihr als die direkten Konkurrenten der Nubert nuVero 170 ?


Bezugnehmend auf die Preise, nehme man von anderen Herstellern nicht die UVP sondern die Strassenpreise,
sehe ich z.B.
Aurum Vulkan 9
Aurum Titan 8
Canton Reference 3K
Elac FS 409
Yamaha NS 5000
Focal Electra 1038
Magnat Quantum Signature
XTZ Divine Alpha
Heco Direkt Dreiklang
Klipsch Palladium P39F
uvm.

und gebraucht gäbe es auch so etwas für das Geld:
https://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=4826161085&
Haivieh-Anlage
Stammgast
#19 erstellt: 14. Jun 2017, 23:22
So hatte ich das auch mal als eine Art Firmenphilosophie verstanden, der 2,5-Wege Lautsprecher als Nonplusultra.
Vielleicht möchte man bei Nubert nun auch mal in höheren Sphären unterwegs sein um noch mehr Kunden für Nubert begeistern zu können.
Angesichts des gebotenen könnte das auch durchaus gelingen, die nuVero 170 hat, gemessen am Listenneupreis von 3700 Euro pro Stück, doch ein sehr gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.
Es könnte natürlich auch sein, dass man bei Nubert durch Klangforschung herausgefunden hat, dass ein 4-Wege Lautsprecher durchaus sinnvoll sein kann.
Interessant wäre da ja ein Vergleich mit der nuVero 140.
Eventuell kann die nuVero 170 ja vielleicht noch detaillierter und räumlicher spielen, eine noch bessere Bühne und Ortbarkeit ermöglichen, die aus Nuberts Sicht eben nur mit 4-Wegen zu erreichen sind.
Günnis neue Superbox wäre mit ihren 4-Wegen demnach halt der nächste Schritt Richtung Perfektion.

@ gapigen

Der Name Gigante wirkt tatsächlich ein wenig unfreiwillig komisch, könnte vielleicht aber auch andeuten, dass es sich um einen Spaßlautsprecher handelt, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt.
Ich hab mal irgendwo gelesen, dass die klangliche Abstimmung der Gigante "fett" sein soll.
Die Konkurrenz hatte ja auch klangvolle Namen, wie Grundig Monolith, Quadral Titan und Vulkan, Magnat Aggressor, EV Eliminator oder VMPS Super Tower.
Selbst im Voodoo-Segment gibt es noch heute solche Namen wie Wilson Audio Thor's Hammer, was wahrscheinlich der Lautsprecher mit dem prolligsten Namen sein dürfte.

@ ATC

Beim Strassenpreis kommt dann doch deutlich mehr Konkurrenz auf die nuVero 170 zu als bei den Listenneupreisen.
So bekommt man die Canton Vento Reference 1 DC statt 7500 Euro Neu UVP pro Stück manchmal schon als Restposten für unter 3000 Euro das Stück.
Bei ibäh wird die gerade als Aussteller für 5490 Euro das Paar (inkl. Versand) angeboten, macht 2745 Euro pro Stück.
Gebraucht gibt es da noch ganz andere Kaliber wie die Magnat Vintage 990, die mal zwischen 7000 und 8000 Euro das Paar angeboten wurde oder JBL Main Monitore für um die 8000 Euro pro Paar.

Orientiert man sich hingegen an der Neu UVP, so ist die Nubert nuVero 170 schon ein Highlight in ihrem Preissegment.


[Beitrag von Haivieh-Anlage am 14. Jun 2017, 23:41 bearbeitet]
quecksel
Inventar
#20 erstellt: 14. Jun 2017, 23:41
Mit welcher Argumentation wurden denn zwei- oder 2,5-Weger als besser dargestellt?
cr
Inventar
#21 erstellt: 15. Jun 2017, 01:13
4-Weger galten als problematisch, die vielen Phasenübergänge sauber hinzubekommen, zudem ist man weiter von einer punktförmigen Schallquelle entfernt. Usw. Im Detail weiß ich es auch nicht mehr, irgendwo sollte man dazu noch was finden können im Nubertforum.

Ja, 2,5-Weg war der heilige Gral vom Nubert, daran erinnere ich mich definitiv. Der Meister hat sich selber wo dazu geäußert.
DasNarf
Hat sich gelöscht
#22 erstellt: 16. Jun 2017, 20:52
Es stimmt definitiv, was CR sagt:


Günther Nubert schrieb:


Hallo,
neben konventionellen Konstruktionen gibt es schon seit etwa 25 Jahren eine "spezielle" (ziemlich überzeugende) 3-Weg-Weichen-Theorie, die leider durch das Einfügen der Lautsprecher-Systeme (statt "ohmscher" Widerstände als Last in der Weiche) ihre positiven Eigenschaften "so gnadenlos" verliert, dass praktisch alle theoretischen Vorteile in reale Nachteile verkehrt werden.

- Vor etwa 20 Jahren bestand ein sehr großer Teil unserer Überzeugungs-Arbeit darin, auf diese Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis hinzuweisen. - Dieses Problem hat sich in der Zwischenzeit stark "gemildert"; - einfach schon deshalb, weil es kaum noch (passive) 3-Weg-Boxen gibt, (wenn man die sogenannten "2 1/2 - Weg" Boxen nicht mitzählt, bei denen eine Zweiwege-Box mit einem integrierten passiven Sub-System kombiniert wird.)

Insgesamt kann man zusammenfassen, dass passive 3-Weg-Boxen, (bei denen ein Lautsprecher-System im Frequenzgang sowohl zu tiefen, - als auch zu hohen Frequenzen begrenzt wird, gegenüber 2-Wege-Konstruktionen im Impuls- und Phasen-Verhalten deutliche Nachteile aufweisen. -

Mit Aktiv-Boxen kann man diese Problematik teilweise umgehen. Ein Serienprodukt das unter Berücksichtigung der eingangs erwähnten "speziellen" Theorie entwickelt wurde, habe ich aber noch nie gesehen; - in der Praxis werden Phasengang und group delay mit speziellen Filtern in DSP-Systemen linearisiert, die man entweder in Aktiv-Boxen integriert, oder bei Passiv-Boxen in den Signalweg eines Vorverstärkers einschleift.


Zu finden hier.
Haivieh-Anlage
Stammgast
#23 erstellt: 16. Jun 2017, 21:04
Danke für den Link !
Na, dann begebe ich mich mal auf den Pfad der Erleuchtung ...

Von Kenwood gab es doch mal 6-Wege-Lautsprecher !
Was Herr Nubert von denen wohl hält ?
cr
Inventar
#24 erstellt: 16. Jun 2017, 21:20
Nix, von den Infinity Kappas wohl auch nix, von Wharfedale gibts einen großen 5-Weger.

Aber egal, ich halte dafür von 2-Wegern nichts, abgesehen von kleinen Regallautsprechern. Liegt wohl daran, dass ich mir schon vor langer Zeit einen Vierweger gekauft habe (der immer noch funktioniert)
Haivieh-Anlage
Stammgast
#25 erstellt: 16. Jun 2017, 22:09
Ich war mit meinen 4-Wege-Lautsprechern, den Saba FL 50 K, die ich von 1993 bis 2004 hatte, auch zufrieden.
Allerdings mag ich auch meine 3-Wege Quadral All Craft AC 3100
und meine 2-Wege Yamaha NS-G40.

Ich hab leider keinen 5-Weger von Wharfedale über Google finden können.
Um was für einen Schallwandler handelt es sich denn ?


[Beitrag von Haivieh-Anlage am 16. Jun 2017, 22:19 bearbeitet]
Rufus49
Stammgast
#26 erstellt: 16. Jun 2017, 22:36
Der einzige Vorteil von großen 4-Wegern ist, dass in jedem Frequenzbereich eine sehr große Membranfläche zur Verfügung steht, jede einzelne Chassis dadurch weniger Hub machen muss und dadurch immer relativ sauber arbeitet (weniger Klirr, Intermodulationen, etc.).

Problematisch ist, dass man 3 Übergänge mit Phasenverschiebungen hat und sich im Prinzip immer weiter von der idealen räumlichen Abbildung durch eine Punktschallquelle enfernt.
Bei der großen T&A Solitaire CTW mit ihren vielen Chassis (Linienstrahler) z.B. ist mir aufgefallen, dass die Stereoabbildung (räumliche Abbildung) nicht optimal war, bzw. nur in genauer Mittelposition.

Ich bin ein ausgesprochener Freund von 2,5 Wege-Systemen, vorausgesetzt es werden entspechend brauchbare Chassis eingesetzt.
Der große Vorteil beim 2,5-Weger ist, dass in der Frequenzweiche vor dem dem klanglich wichtigen (Tief-) Mittelton-Chassis keine Kondensatoren als Hochpass gesetzt werden müssen. Der gesamte Frequenzbereich von z.B. 60 Hz bis 2.500 Hz wird von einem Treiber abgedeckt, ohne hier nochmal trennen zu müssen. Phasendrehungen sind bei einem 2,5-Weger relativ gering und gut auszubalancieren.


[Beitrag von Rufus49 am 16. Jun 2017, 22:41 bearbeitet]
Passat
Moderator
#27 erstellt: 16. Jun 2017, 22:57
Die T+A CWT-Serie ist für große Hörabstände konzipiert.
Unter 3 Meter Hörabstand (besser 4-5 Meter) kann man das Konzept vergessen.

Grüße
Roman
Haivieh-Anlage
Stammgast
#28 erstellt: 17. Jun 2017, 17:39
sind nicht die meisten Hifi-Lautsprecher für ca. 3m Hörabstand ausgelegt ?

gibt es Standlautsprecher für 1 Meter Hörabstand ?
Zweck0r
Moderator
#29 erstellt: 17. Jun 2017, 19:40
Die Nuvero 140/170 und sogar die Gigante z.B. sollten bei 1 m Abstand unproblematisch sein. Die Chassis, die die deutlich ortbaren Frequenzen wiedergeben, sind auf einen relativ kleinen Bereich konzentriert, die weniger ortbaren Tiefmitteltöner immerhin als d'Appo drumherum. Nur die aus der Menge heraus gar nicht ortbaren Subbässe sind weiter weg.
Haivieh-Anlage
Stammgast
#30 erstellt: 17. Jun 2017, 20:51
Vielen Dank für die Info !
Na, das hätte ich ja nicht gedacht, dass man selbst große Standlautsprecher als "Quasi-Nahfeldmonitor" nutzen kann.
Durch das Forum lernt man halt immer wieder was dazu.

Dann müsste man ja auch die Focal Grande Utopia EM, für viele HiFi-Fans DER Traumlautsprecher schlechthin, aus 1 Meter Hörabstand genießen können.
Nicht dass ich vorhätte die zu kaufen, mein "Haus" hat kaum mehr gekostet als die Neu UVP pro Stück dieser Bassmonster.
Zweck0r
Moderator
#31 erstellt: 17. Jun 2017, 21:34
Bei den angegebenen Trennfrequenzen (80/220Hz) und halbwegs brauchbaren Flankensteilheiten (ab 12 dB/Oktave) sollten die Bässe nicht ortbar sein.
Passat
Moderator
#32 erstellt: 18. Jun 2017, 01:51
Naja.

Es wird zwar überall behauptet, das Bässe unterhalb einer bestimmten Trennfrequenz nicht mehr ortbar sind, aber das halte ich für ein Märchen.
Meine eigene Erfahrung zeigt da andere Ergebnisse.
Selbst ein bei 50Hz/24 dB getrennten Subwoofer kann ich i.d.R. nach einer Einhörzeit von 1-2 Minuten noch orten.

Grüße
Roman
quecksel
Inventar
#33 erstellt: 18. Jun 2017, 02:02
Bassarrays sollen ja auch ortbar sein.

Man sollte auch nicht vernachlaessigen dass Bündelungseffekte der Membranen und Kantendiffraktion auch entfernungsabhaengig sind. Das wird auf Distanz zunehmend irrelevant, im Nahfeld kann das bei grossen Boxen aber schon eine Rolle spielen und der Frequenzgang aendert sich.
Zweck0r
Moderator
#34 erstellt: 18. Jun 2017, 13:10
Einen "ganz woanders" stehenden Sub (seitlich neben der Stereofront oder dergleichen) kann ich auch sehr schnell orten, Basschassis von Dreiwegern sind dagegen deutlich gutmütiger.

Selbst so ein Monstrum mit 570Hz Trennfrequenz ist laut Hersteller schon ab 1,25m einsetzbar:

http://www.neumann-k...ield-monitors_KH420#

Die großen Nuveros mit ihren d'Appolito-Tiefmitteltönern dürften noch toleranter sein bei geringen Hörabständen.


[Beitrag von Zweck0r am 18. Jun 2017, 13:17 bearbeitet]
quecksel
Inventar
#35 erstellt: 18. Jun 2017, 18:37
Weil ich mich gerade damit beschäftige, hier mal die simulierten Frequenzgänge einer 600*150mm Schallwand mit zwei 120 mm Chassis auf 150 und 450 mm Höhe. Einmal 50cm Abstand, einmal 100 Meter.

dappodiff

Nichts weltbewegendes aber schon ein gewisser Einfluss.
Zweck0r
Moderator
#36 erstellt: 18. Jun 2017, 18:54
Ab 2 kHz übernimmt der einzelne Hochtöner.
quecksel
Inventar
#37 erstellt: 18. Jun 2017, 19:15
Entweder das oder man nimmt 'nen Koax und trennt die TT bei ~200 Hz weg Was beibt sind die 1,5 dB bei 1 kHz.
puffreis
Stammgast
#38 erstellt: 18. Jun 2017, 20:37

DasNarf (Beitrag #22) schrieb:
Es stimmt definitiv, was CR sagt:


Günther Nubert schrieb:


Hallo,
neben konventionellen Konstruktionen gibt es schon seit etwa 25 Jahren eine "spezielle" (ziemlich überzeugende) 3-Weg-Weichen-Theorie, die leider durch das Einfügen der Lautsprecher-Systeme (statt "ohmscher" Widerstände als Last in der Weiche) ihre positiven Eigenschaften "so gnadenlos" verliert, dass praktisch alle theoretischen Vorteile in reale Nachteile verkehrt werden.

- Vor etwa 20 Jahren bestand ein sehr großer Teil unserer Überzeugungs-Arbeit darin, auf diese Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis hinzuweisen. - Dieses Problem hat sich in der Zwischenzeit stark "gemildert"; - einfach schon deshalb, weil es kaum noch (passive) 3-Weg-Boxen gibt, (wenn man die sogenannten "2 1/2 - Weg" Boxen nicht mitzählt, bei denen eine Zweiwege-Box mit einem integrierten passiven Sub-System kombiniert wird.)

Insgesamt kann man zusammenfassen, dass passive 3-Weg-Boxen, (bei denen ein Lautsprecher-System im Frequenzgang sowohl zu tiefen, - als auch zu hohen Frequenzen begrenzt wird, gegenüber 2-Wege-Konstruktionen im Impuls- und Phasen-Verhalten deutliche Nachteile aufweisen. -

Mit Aktiv-Boxen kann man diese Problematik teilweise umgehen. Ein Serienprodukt das unter Berücksichtigung der eingangs erwähnten "speziellen" Theorie entwickelt wurde, habe ich aber noch nie gesehen; - in der Praxis werden Phasengang und group delay mit speziellen Filtern in DSP-Systemen linearisiert, die man entweder in Aktiv-Boxen integriert, oder bei Passiv-Boxen in den Signalweg eines Vorverstärkers einschleift.


Zu finden hier.



zu diesem Thema:
http://www.hifi-forum.de/viewthread-30-4164.html
cr
Inventar
#39 erstellt: 18. Jun 2017, 21:46
Im verlinkten Thread würde ich konkret auf dieses Posting verweisen:
http://www.hifi-foru...ad=4164&postID=19#19

Ergänzend dazu: Allerdings sind 15" kombiniert mit Hochtöner als 2-Weger im PA-Bereich nicht ungebräuchlich. Dass das halbwegs funktioniert liegt aber daran, dass man als Hochtöner stark gerichtete Lautsprecher nimmt (Horn oder zumindest AMTs mit Waveguide bzw. Kurzhorn). Dann ist das weniger problematisch, dass ein 15" bei 2 kHz schon sehr stark gerichtet abstrahlt (allerdings halte ich einen 15" nicht gerade für einen idealen Mitteltöner, v.a. wenn er auch den Bass abdecken muss (Dopplereffekte, Intermodulationen)).
Ich finde eine Lösung 18" + max 10" und AMT mit Trennfrequenzen 300 und 1500 Hz durchaus ansprechender!)
quecksel
Inventar
#40 erstellt: 19. Jun 2017, 02:40

Herr Nubert schreibt selbst irgendwo, daß der Hochtöner im Übernahmebereich das bessere Abstrahlverhalten, jedoch das schlechtere Impulsverhalten habe, beim Tieftöner sei es genau umgekehrt.


Den Satz verstehe ich nicht wirklich. Geht es da um diese ominöse Nullagenfindung? (Was ist das überhaupt genau?)

Im übrigen frage ich mich gerade ob das mit dem besseren Abstrahlverhalten des Hochtöners generell stimmt. Solange er naemlich noch die Kanten der Schallwand ''sieht'' sieht das öfters eher weniger gut aus. Der TT bündelt da meistens schon ausreichend um Abstrahlungstechnisch besser wegzukommen. Waere jetzt meine Arbeitshypothese...
cr
Inventar
#41 erstellt: 19. Jun 2017, 02:44
Üblicherweise ergibt Tieftöner + Hochtöner (ohne Waveguide) immer Tannenbaum-Diagramm (TT strahlt nur mehr eng ab, HT strahlt breit ab, ergibt sich rein physikalisch aus den Membrandurchmessern).
Impulsverhalten, keine Ahnung, wo hier das Problem liegen soll.
Haivieh-Anlage
Stammgast
#42 erstellt: 19. Jun 2017, 19:00
Unter #24 hast du was von einem Wharfedale 5-Wege-Lautsprecher geschrieben.
Wie heißt dieser 5-Wege-Wharfedale-Lautsprecher ?
Würde mich echt mal interessieren.
Passat
Moderator
#43 erstellt: 19. Jun 2017, 19:32
Wharfedale 5-Wege kenne ich auch nicht, sondern nur 3 1/2-Wege, wie z.B. die E90.
Die hat allerdings 5 Chassis.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 19. Jun 2017, 19:34 bearbeitet]
cr
Inventar
#44 erstellt: 19. Jun 2017, 19:37
Ein ausgesprochen häßliches Teil für den engl. Markt: Airdale Heritage

http://www.wharfedale.co.uk/product.php?pid=2

Bass driver380mm Alnico
Bass/Mid200mm Alnico
Mid-range75mm soft dome
Tweeter25mm soft dome alnico
Super tweeter25mm soft dome


[Beitrag von cr am 19. Jun 2017, 19:38 bearbeitet]
Haivieh-Anlage
Stammgast
#45 erstellt: 19. Jun 2017, 19:59
Danke für die Info und den Link ... paah, die sieht ja wirklich kauzig aus, passt bestimmt zu einem Lord oder Baron mit altem englischen Landsitz.
Erinnert mich an die Tannoy Westminster.
Ich würde die beiden als Lautsprecher mit Charakter bezeichnen.
Meinen Geschmack treffen die leider überhaupt nicht.
gapigen
Inventar
#46 erstellt: 19. Jun 2017, 21:21
Sind halt so Senioren-Bratzen, passend zur Schrankwand. Eiche brutal und ähnlich.

Aber im Ernst, die werden bestimmt öfter gekauft als man denkt.
cr
Inventar
#47 erstellt: 19. Jun 2017, 21:26
Seltsam, dass es keine neutrale Variante (ohne Schnörkel) davon gibt. Würde zwar minimal anders klingen ohne die Schnörkeleien, aber egal.

In eine Bauernstube würde sie sich auch ganz gut einfügen.....
Haivieh-Anlage
Stammgast
#48 erstellt: 19. Jun 2017, 21:27
soll ja Leute geben, denen die Optik egal ist.
Hinter einer schalldurchlässigen Rahmenleinwand versteckt hätten wir wohl alle viel Spaß mit diesen Ungetümen.
Zweck0r
Moderator
#49 erstellt: 19. Jun 2017, 21:33
Mir gefallen die besser als diese furchtbaren modernen Kunstwerke, die wie alte US-Zapfsäulen oder T-Rexe aussehen. Nachgeäffte Instrumentenformen kann ich auch nicht leiden, weil die immer plump und aufgeblasen wirken im Vergleich mit den Originalen. Bei den gegensätzlichen Anforderungen (massive Wände, großes Innenvolumen) ergibt sich das leider zwangsläufig.

Die Ur-Nautilus-Schnecke finde ich sehr gelungen, aber ihre Zapfsäulen-Ableger ? Bäh

Bei der Wharfedale fehlt mir nur die Stoffbespannung im Röhrenradiodesign - mit offenen Chassis wirkt das einfach nicht stimmig.


[Beitrag von Zweck0r am 19. Jun 2017, 21:36 bearbeitet]
cr
Inventar
#50 erstellt: 19. Jun 2017, 21:49
Hat eh eine Abdeckung, Seite 7
http://www.wharfedale.co.uk/files/brochure/20131112062735_6.pdf

PS: Besonders sinnig der nach oben zeigende Supertweeter. Wehe, wenn da mal die Blumenvase umfällt: PDF Seite 5
Haivieh-Anlage
Stammgast
#51 erstellt: 19. Jun 2017, 21:50
@ Zweck0r

Ja, die Nautilus-Schnecken sehen auf den Fotos wirklich klasse aus.
... würde ich gern mal live sehen und hören ...

Der Vergleich der B&W 800er Standlautsprecher mit alten amerikanischen Zapfsäulen ist echt genial, trifft den Nagel auf den Kopf.

Dabei kann B&W ja auch normale Lautsprecher bauen, z.B.: CM9 S2 ... die sehen doch ganz nett aus ...

@ cr

ab einer gewissen Preisklasse sollten Lautsprecher einfach so hoch sein, dass man da gar keine Vase mehr draufstellen kann, ohne auf die Leiter steigen zu müssen.


[Beitrag von Haivieh-Anlage am 19. Jun 2017, 21:53 bearbeitet]
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