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Der Allgemeine STAX Thread

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neo171170
Stammgast
#2921 erstellt: 15. Jan 2017, 11:22
@Siggi
da gebe ich Dir recht, die röhre sollte wärmer spielen. Ich würde mich an Sören von der Fa. Inexxon wenden. Der ist da Spezialist und kennt sich mit allen Staxen bestens aus. Dürfte vermutlich auch günstiger sein als die Fa. Stax direkt!
Sub_6
Stammgast
#2922 erstellt: 15. Jan 2017, 11:27

Noch eine Frage: Mein gebraucht gekaufter SRM-717 müsste mittlerweile 15 Jahre alt sein. Ist die 1. Generation mit grüner Platine. Wo kann ich die beste, bezahlbare Revision machen? Mein Händler meint direkt beim Vertrieb. Habt Ihr eine Ahnung wie teuer das wird? Also Austausch Kondensatoren, Elkos, Abgleich und so weiter.
Der Verstärker läuft ohne Macken, im Vergleich zu meinem SRM-006ts klingt er etwas wärmer, gefälliger. Kann natürlich auch an altersschwacher Elektronik liegen, denn eigentlich müsste doch die Röhre wärmer klingen.


Ich würde spritzer auf head-case fragen, welche Teile er zum Austausch emfpiehlt. Dann würde ich Sören Schulze von inexxon eine mail schreiben, wie viel es kosten würde.
PS: Röhren müssen überhaupt nicht warm klingen. Gute Röhren sind sehr neutral, schlechte Röhren können ziemlich kalt und angenehm klingen.
neo171170
Stammgast
#2923 erstellt: 15. Jan 2017, 11:37
im direkten Vergleich SRM 1 zum T1 oder auch 006, spielen die Röhren durchaus etwas wärmer auf.
schmardi
Inventar
#2924 erstellt: 15. Jan 2017, 11:56

. Und nur mal so am Rande... du vermischt meinen Vornamen mit meinem Nick Entscheide dich

Sorry, war ein Tippfehler.
Werde mir die Tage Gedanken machen wie ich mich entscheide.

Papa San

Wenn du so zufrieden bist mit deinem 507 - höre dir keinen anderen an.
Dann ist alles gut.
ZeeeM
Inventar
#2925 erstellt: 15. Jan 2017, 12:01
Die Frage ist, ob eine Revision notwendig ist.
Schaltung sind schon, wenn sie vernünftig sind, so ausgelegt, das besonders Elkos mit ihren sowieso großen Toleranzen keine Probleme machen, es sei denn die sind echt defekt.
Ich habe hier vor einem halben Jahr einen Hitachi HMA7500 wieder flott gemacht und stichprobenartig ein paar Elkos mit einem LCR Meter ausgemessen und da war Alles vollkommen ok und die ist 34 Jahre oder noch etwas älter.
Papa_San
Inventar
#2926 erstellt: 15. Jan 2017, 12:31
Zumal mir der Klang des SRM-717 besser gefällt. Bei aller Wärme fehlt es nicht an Auflösung und mehr Bass hat er auch. Aber man ist ja immer in Sorge um seine kleinen Schätze.

Ich komme auch nur darauf, weil ich letztes Jahr meinen Revox B285 in Revision gegeben habe und das Ergebnis war beeindruckend! Allerdings ist der B285 schon über 30 Jahre alt.

Gruß
Siggi
John22
Inventar
#2927 erstellt: 15. Jan 2017, 13:58

Papa_San (Beitrag #2920) schrieb:
Hier oben im Norden gibt es kaum Händler, die Stax in der Vorführung haben. Die bestellen mir zwar einen zum vorführen aber man fühlt sich dann so verpflichtet und ich habe wegen Geldmangel zur Zeit keine Kaufabsicht.


Wie oben im Norden? In Hamburg kann man den L700 z.B. bei Lichtenfeld in der Mönckebergstr. (Levantehaus) hören ohne gleich eine Kaufvertrag unterschreiben zu müssen.

Diesen Thread mal durchlesen, auch die Erfahrungsberichte, und vorher anrufen ob der KH dann auch da ist, weil dort schon mal ein Vorführ-KH L700 direkt vom Testhörer gekauft wurde:
http://www.hifi-foru..._id=110&thread=16873
Papa_San
Inventar
#2928 erstellt: 15. Jan 2017, 14:00
Danke dir und mach ich doch glatt. Meinen 507 nehme ich dann mit.

Gruß
Siggi
schmardi
Inventar
#2929 erstellt: 15. Jan 2017, 14:09

In Hamburg kann man den L700 z.B. bei Lichtenfeld in der Mönckebergstr. (Levantehaus)

Da war ich auch im Urlaub.
Sehr nette Leute da.
Überhaupt nicht aufdringlich.
Kannst in Ruhe ganz alleine alles ausprobieren.
Hätten mir sogar einen KHV zum testen mitgegeben, wenn ich in der Nähe wohnen würde.
Dahlkowski
Stammgast
#2930 erstellt: 16. Jan 2017, 09:02
moin moin....

bin klanglich noch immer mehr als zufrieden mit meinen srs-3100 set

hochton etwas runter geregelt.. und auch bei pegel sind keine z zischlaute mehr !

komfort weiterhin gut...

das kabel stört etwas.... lang... starr....

außer: meine ohren drücken auf den treiber schutz....
kann man die Pads tauschen gegen dickere? wenn ja, wie? welche?




thx und laute grüße


[Beitrag von Dahlkowski am 16. Jan 2017, 09:02 bearbeitet]
Dahlkowski
Stammgast
#2931 erstellt: 18. Jan 2017, 08:22
so... auch wenn ich keine antwort hier bekam....

laut stax die lösung: L-500 Pads benutzen......

sollen eins zu eins passen.....

oder halt selbst was basteln
schmardi
Inventar
#2932 erstellt: 18. Jan 2017, 10:18
So ist das nunmal
***MCFly***
Ist häufiger hier
#2933 erstellt: 18. Jan 2017, 13:13

Dahlkowski (Beitrag #2930) schrieb:
moin moin....

bin klanglich noch immer mehr als zufrieden mit meinen srs-3100 set

hochton etwas runter geregelt.. und auch bei pegel sind keine z zischlaute mehr !

komfort weiterhin gut...

das kabel stört etwas.... lang... starr....

außer: meine ohren drücken auf den treiber schutz....
kann man die Pads tauschen gegen dickere? wenn ja, wie? welche?




thx und laute grüße :prost


Ja, die Zischlaute haben bei mir auch den Ausschlag gegeben, mich vorerst gegen das gleiche Stax-Set zu entscheiden. Aber gut zu hören, dass man sie "rausequalizern" kann.

Wegen Pads...vielleicht klappt ja das hier auch beim L300 https://www.youtube.com/watch?v=y_HwOOuIsWM
Papa_San
Inventar
#2934 erstellt: 18. Jan 2017, 20:20

John22 (Beitrag #2927) schrieb:

Wie oben im Norden? In Hamburg kann man den L700 z.B. bei Lichtenfeld in der Mönckebergstr. (Levantehaus) hören ohne gleich eine Kaufvertrag unterschreiben zu müssen.


Da war ich dann heute auch und bin begeistert vom L700! Dummerweise meinen SR-507 zuhause gelassen aber im direkten Vergleich zum SR-207 klingt der 700er viel voller, mehr Körper also mehr Grundton, insgesamt kompletter. Ich bin ziemlich begeistert!
Ich muss also nochmal hin und den Vergleich mit meinem 507 machen. Die Polster vom 207 sind doch ganz anders. Einmal davon ab, dass der 207 auch etwas anders klingt als der 507 ( bisher noch nicht direkt verglichen), kann es auch an den Polstern liegen?

Gruß
Siggi
Thiuda
Inventar
#2935 erstellt: 18. Jan 2017, 23:08
Die Polster sind etwas tiefer, was eventuell die bessere Räumlichkeit begünstigt und sie liegen bei mir sehr gut an, was natürlich für den Tiefton förderlich ist, aber meiner Meinung nach liegt es am Treiber.

Er ist mit dem Stax SR-009 verwand und ich fand das hört man auch, er hebt sich von den anderen Lambdas etwas ab.
Mehr Tiefton, Mittelton Peak nicht so penetrant und Details in den Höhen voll da ohne zu nerven. Sehr entspannt und wie du schon gesagt hast:

Papa_San (Beitrag #2934) schrieb:
klingt der 700er viel voller, mehr Körper also mehr Grundton, insgesamt kompletter.


Das entspricht ganz genau meinem Eindruck und war auch der Grund warum er jetzt hier steht.

Gruß
Thiuda


[Beitrag von Thiuda am 18. Jan 2017, 23:29 bearbeitet]
neo171170
Stammgast
#2936 erstellt: 19. Jan 2017, 09:40

Thiuda (Beitrag #2935) schrieb:
Die Polster sind etwas tiefer, was eventuell die bessere Räumlichkeit begünstigt und sie liegen bei mir sehr gut an, was natürlich für den Tiefton förderlich ist, aber meiner Meinung nach liegt es am Treiber.

Er ist mit dem Stax SR-009 verwand und ich fand das hört man auch, er hebt sich von den anderen Lambdas etwas ab.
Mehr Tiefton, Mittelton Peak nicht so penetrant und Details in den Höhen voll da ohne zu nerven. Sehr entspannt und wie du schon gesagt hast:

Papa_San (Beitrag #2934) schrieb:
klingt der 700er viel voller, mehr Körper also mehr Grundton, insgesamt kompletter.


Das entspricht ganz genau meinem Eindruck und war auch der Grund warum er jetzt hier steht.

Gruß
Thiuda


Der L700 ist ein fantastischer KH, das kann ich ebenfalls genauso unterschreiben. Daher liegt er seit Samstag ebenfalls bei mir im Regal
Meine andere KH werden wohl zustauben oder demnächst im Biete-Bereich zu finden sein
Papa_San
Inventar
#2937 erstellt: 19. Jan 2017, 11:40
Zuhause angekommen und gestern noch mal reingehört, muss ich dann doch wieder relativieren: Mir fehlt eigentlich doch nichts am SR-507. Grundton nicht ganz so stark wie beim L700 aber das Klangbild ist komplett und von Schärfe in den Höhen keine Spur. Der Unterschied zum SR-207 scheint doch groß zu sein.

Gruß
Siggi
John22
Inventar
#2938 erstellt: 19. Jan 2017, 13:04
Laut Webseite ist Stax auch auf den Hamburger HiFi-Tagen am 4.-5.2.2017 vertreten:

http://www.hifitage.de/

Auch wenn man dort wohl keine ruhige Umgebung hat, weil der Vertrieb ATR letztes Jahr im Erdgeschoß nahe dem Eingang im Durchlaufbereich der Menschenmassen war.
Dahlkowski
Stammgast
#2939 erstellt: 20. Jan 2017, 13:04
sooo....

bei ~1k€ traut man sich ja nicht wirklich ran....

doch eben mal den sr-l300 "auseinander genommen"!

die pads sind mit dünnen pins gesteckt... bekommt man ganz leicht runter....

dann einfach mit doppel-tape shure 1540 pads drauf geklebt...

diese haben memory schaum.... drücken kurz... und dann vergisst man sie

schaut nur doof aus nu.... obwohl gehts noch schlimmer als original
***MCFly***
Ist häufiger hier
#2940 erstellt: 20. Jan 2017, 14:54

Dahlkowski (Beitrag #2939) schrieb:
sooo....

bei ~1k€ traut man sich ja nicht wirklich ran....

doch eben mal den sr-l300 "auseinander genommen"!

die pads sind mit dünnen pins gesteckt... bekommt man ganz leicht runter....

dann einfach mit doppel-tape shure 1540 pads drauf geklebt...

diese haben memory schaum.... drücken kurz... und dann vergisst man sie

schaut nur doof aus nu.... obwohl gehts noch schlimmer als original :prost


Nur mit Doppeltape befestigt? Hat sich was am Sound verändert?
Dahlkowski
Stammgast
#2941 erstellt: 20. Jan 2017, 18:23
also....nach nu ein paar stunden.....

goil

klanglich stell ich keinen unterschied fest... "holzohren"

auf jeden deutlich bequemer.....

wenn mein fostex zurück ist, werd ich das mal mit den original Pads von den t20rp probieren....
die 1540 pads sind ja für ihn

und ja.. nur mit tape... verrutscht nichts.....
holzohr33
Stammgast
#2942 erstellt: 20. Feb 2017, 14:10
Staxkauf

Seit Samstag Mittag bei mir. Ausgepackt, angeschlossen und sehr gefreut... Bei allen KHs die ich mir bisher gekauft hatte musste ich mich erst einhöhren. Den 507 habe ich aufegesetzt und dachte, da passt alles...
das.ohr
Inventar
#2943 erstellt: 21. Feb 2017, 11:16
Na dann Holzohr, dir viel Spaß mit dem Gespann.

Als ich mir vor etlichen Jahren den 507 im Laden anhören wollte, war es der erste Kopfhörer, der überhaupt in Frage kam, danach noch den 007MK2 und den 009er gehört ...

Grüße
Frank
holzohr33
Stammgast
#2944 erstellt: 21. Feb 2017, 12:16
Vielen Dank, Frank! Ja, mir macht das Gespann viel Freude. Das ist natürlich ein grosser Umstieg von meinen Gradessandros, aber der hatte mit dem Kauf des etymotic ER-4SR begonnen. Da wurde mir klar, dass ich etwas Anderes, eher neutrales haben möchte. Ich tue mir ein wenig schwer Klangeindrücke zu beschreiben, aber Bass un Mitten empfinde ich als sehr homogen, das passt einfach. Der Hochton ist von der Aufnahme abhängig, das merkt z.B. bei den radio 1 sessions von elastica. Bei einigen Stücken ist das Schlagzeug ein wenig zu dominant (Leiserhöhren hilft) bei anderen Stücken passt alles... also sehr zufrieden.

Allerdings habe ich eine Stax Beginner Frage: Wenn ich den Verstärker ausschalte geben die KH ein "Flop" Geräusch von sich. Das ist nicht der Fall wenn ich sie vor dem Ausschalten des Verstärkers ausstöpsele. Ist das Geräusch normal? Ist es besser sie Auszustöpseln bevor ich den Verstärker ausschalte?
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Beste Grüsse
martin
MrJones4470
Stammgast
#2945 erstellt: 21. Feb 2017, 15:00
Würde ich eingesteckt lassen. Mit dem ewnigen Aus- und Einstöpseln schadest Du auf Dauer sicherlich eher der Buchse und dem Stecker. Zumal das Ganze ja auch nicht ganz leichtgängig ist. Ich glaube ich hab mein Basic-Set noch nicht öfter als 5 mal getrennt und auch meiner macht "Plopp" beim Ausschalten. Geschadet hat ihm das in zirka 15 Jahren bei täglichem Gebrauch nicht.


[Beitrag von MrJones4470 am 21. Feb 2017, 15:00 bearbeitet]
Rollensatz
Stammgast
#2946 erstellt: 21. Feb 2017, 18:16
Bei mir gibt es kein "Plopp" Geräusch. bekommst du auch so ein Geräusch wenn du vor dem Ausschalten die Lautstärke auf null drehst?

Bei meinen gibts sowas nicht (006ts, 407, L700)
schmardi
Inventar
#2947 erstellt: 21. Feb 2017, 18:26
Habe ich auch nicht.
( 006t - L700. )
holzohr33
Stammgast
#2948 erstellt: 21. Feb 2017, 18:35
Ja, die Lautstärke ist auf Null runtergedreht bevor ich den Verstärker ausschalte. Der Verstärker ist der SRM-353X.
uem
Stammgast
#2949 erstellt: 21. Feb 2017, 19:18
Martin,

Der 353-x hat so eine "Erd-(GND)-Klemme ".
„Trial & Error-Vorschlag “ …: Verbinde diese mal mit dem gleichen Erd-Anschluss an der Quelle / Vorverstärker, etc.
Evtl. reduziert das den „Blopp“ ?

Bei meinen STAXen hatte ich dieses Problem nie, aber an einem anderen Gerät; da half so ein Erdkabel; später benutzte ich dann den symmetrischen Anschluss , das war auch OK

Gruss

Urs


[Beitrag von uem am 21. Feb 2017, 19:19 bearbeitet]
holzohr33
Stammgast
#2950 erstellt: 21. Feb 2017, 21:13
Hallo Urs,
vielen Dank für Deine Antwort. Der SRM-353X ist über ein RCA Kabel mit meinem CD-Spieler verbunden. Das Signal wird dann über den parallel out an den Vollverstärker weitergegebn. Der ist ausgeschaltet wenn ich mit dem Stax höhre. Mein CD Spieler hat nichts um das Erdungskabel anzuschliessen.
Soll ich das Erdungskabel dann an den Vollverstärker anschliessen, auch wenn der aus ist?
beste grüsses,
martin
uem
Stammgast
#2951 erstellt: 21. Feb 2017, 23:42
Martin,

„Trial & Error-Vorschlag“ 2: "Bloppt's" auch, wenn der Voll-Verstärker eingeschaltet bleibt ?
Ansonsten: ein Erdungskabel kann nichts kaputt machen - und wenn's nichts bringt : Sorry - Vergebene Liebesmüh.....

Urs

Nachtrag: Position der Netzstecker (Phase) - versuche mal, den Schukostecker zu drehen
(Diesen "Netz-Phase-Aspekt" hatte ich vergessen, da wir Schweizer hier meist /fast kein Problem haben)


[Beitrag von uem am 22. Feb 2017, 14:17 bearbeitet]
Thiuda
Inventar
#2952 erstellt: 23. Feb 2017, 02:21
Ich habe den Plop beim ausschalten auch (353x), es ist aber kein richtiges plop.
Hört sich so an als wenn man die Nadel von der Platte nimmt, recht leise, wüsste nicht was da kaputt gehen sollte.

hatte ich beim 313 und 323 auch schon gelesen, scheint normal zu sein.


[Beitrag von Thiuda am 23. Feb 2017, 02:37 bearbeitet]
holzohr33
Stammgast
#2953 erstellt: 23. Feb 2017, 09:03
Vielen Dank fuer alle Hilfe!
Den Netzstecker kann ich hier in Frankreich nicht drehen... das Erdungskabel muss ich noch probieren.

@Thiuda: Das Geräusch was ich höhre, kommt nach dem Ausschalten und ist wie eine kleine Welle es wird erst ein bisschen lauter und dann lässt es nach. So zwischen "plop" und "flop" - ja Klangbeschreibungen sind meins.... Ich höhre mit dem Verstärker bei der Potistellung 1 und wenn ich dann auf 0 runterdrehe ist das Geräusch fast so laut wie vorher die Musik...

Ich habe im ellenlangen Stax III thread auf HF gelesen, dass Geräusch komme durch das Entladen der Kondensatoren im Verstärker und demnach würde es dem KH nicht schaden, oder sehe ich da was falsch?
Rollensatz
Stammgast
#2954 erstellt: 23. Feb 2017, 10:10
Nein einen Schaden am KH brauchst du nicht zu befürchten. Da würde ich mir keine Sorgen machen.

Wenn du kannst, schließe den Verstärker mal an eine andere Steckdose an. Vielleicht nutzt du so eine "Außenputz-Steckdose" - die haben öfter mal Probleme mit der Masse - wenn es daran liegen sollte.
Dahlkowski
Stammgast
#2955 erstellt: 23. Feb 2017, 12:50
So... bin durch

Ohrpolster wechsel meines l300 zum z.B. l500 kostet 250!€

Habe nun Klick gekauft und mit doppelseitigen Tape befestigt...
An den original Ohrpolster Aufnamen... Leder mit Polster abgenommen....

UND: Hammer!
jazz64
Schaut ab und zu mal vorbei
#2956 erstellt: 23. Feb 2017, 15:31
Hallo,

Ich habe einen kleinen Review geschrieben, der den STAX SR-L700 im Vergleich zu FOSTEX TH-900 und AUDIO TECHNICA W5000 ein wenig beschreibt. Bei Interesse bitte zu den Reviews Kopfhörer verzweigen, danke!

Tricompax
***MCFly***
Ist häufiger hier
#2957 erstellt: 23. Feb 2017, 18:34

Dahlkowski (Beitrag #2955) schrieb:
So... bin durch

Ohrpolster wechsel meines l300 zum z.B. l500 kostet 250!€

Habe nun Klick gekauft und mit doppelseitigen Tape befestigt...
An den original Ohrpolster Aufnamen... Leder mit Polster abgenommen....

UND: Hammer!


Hier Stax Pad-Adapter gibt es einen Adapter für das Modell SR-L300 auf den u.A. die Bainwavz passen. Ich wette wenn man im Netz sucht, findet man noch andere oder zumindest 3D-Drucker Muster.

Der Typ hier Tester-Heini mit Katze findet ja die Sony Pads ganz toll.
Dahlkowski
Stammgast
#2958 erstellt: 23. Feb 2017, 20:02
sehr cool.... danke...

doch 45$
holzohr33
Stammgast
#2959 erstellt: 11. Mrz 2017, 22:49
Nachdem ich jetzt den SR 507 seit fast einem Monat hier habe hat sich wohl das NTS gelegt. Aber ich bin nach wie vor sehr angetan von dem KH. Es passt einfach.... Seit ich die Kombo hier habe schaue ich nicht mehr nach Angeboten von anderen Kopfhöhrern. Das ist entspannend.
schmardi
Inventar
#2960 erstellt: 12. Mrz 2017, 00:46
So geht es mir mit dem L 700
Ahbehzäh
Stammgast
#2961 erstellt: 10. Apr 2017, 14:39
Melde mich nach langer Zeit mal wieder zurück.
In der Zwischenzeit habe ich eine Familie gegründet, Dinge wie den SR-009 und HE-1 gehört, einen guten Equalizer in Foobar als wesentlichen Aspekt zur Zufriedenheit mit dem Kopfhören entdeckt und an Hifi härtere Preis-Leistungs-Anforderungen angelegt. Nur von den Staxen habe ich mich sentimentalitätshalber nicht getrennt - würde ich aber ins Hobby neu einsteigen, würde mit wahrscheinlich sowas wie ein Oppo PM 1 oder 3 komplett genügen.

Zu Stax:
Für halb-portablen Gebrauch habe ich einen SRM-252S erworben.

Ich wollte nun mal wissen, wie sich dieses kleinste Modell zum Rest der Verstärkerfamilie verhält. Was kann der SRM-252S, was kann er nicht, im Vergleich zum Rest? Ist es ein Sakrileg, den SR-007 so zu hören? Da bei mir wie bei so vielen stark das Hirn mithört, ist meine Frage: brauche ich einen anderen Amp, etwa meinen eigenen, der als High-Amp-Transistoramp-Exemplar wohl rund 1400 V Spitze zu Spitze schafft, also bei etwa 500 V rms unverzerrte 114 dB?

Erstmal habe ich die max. Lautstärke betrachtet und gehört.
Die spezifizierten 280 V RMS max bedeutet bei 100 dB/100 V RMS per http://www.sengpielaudio.com/calculator-gainloss.htm mögliche Spitzenlautstärken von knapp 109 dB bevor der Verstärker übersteuert, und wahrscheinlich bis etwa 105 dB bevor nennenswerte Verzerrungen auftreten. Das ist gerade so ausreichend oder eher etwas unterdimensioniert für Wagner in Naturlautstärke. Das höre ich aber eh nicht, schon gar nicht über längere Zeit. Ich bin Leisehörer.

Kevin Gilmore maß (http://www.head-fi.org/t/582518/electrostatic-amplifiers-voltage-ratings) zwar 960 V peak to peak, also theoretisch 1,5 dB mehr: max. 280 V rms bedeuten rechnerisch (multipliziert mit 2*1,41) etwa 790 V Spitze zu Spitze. Das sich aus 960 V : 790 V ergebende Gain-Verhältnis von 1,215 ergibt wiederum laut Sengpiel-Rechner etwa 1,5 dB mehr Lautstärke.

Die nochmal 3 oder 6 dB mehr, die sagenhaft teure Amps mit 1400 V oder gar mit 2000 V Spitze zu Spitze wie etwa T2 und seine Derivate wie der BHSE raushauen können - und der damit erschließbare potentiell komplett unverzerrte Wiedergabebereich von sagen wir mal 105 bis 114 dB - oder auch die bis zu 118 dB von einem nicht existierenden KG TOGTE mit 3000 V Spitze zu Spitze - sind mir komplett egal für meine Leisehörgewohnheiten, die selbst bei relativ lauten max. 92 dB noch mit nur max. 40 V rms zu Buche schlagen. Und für 40 V rms ist der SRM-252S zufällig als linear gemessen angegeben.

Meine Fragen:
- Gibt es belastbare (dh für meine Zwecke hier: gemessene - bitte nehmt die üblichen "aber der SRM-252/212/323/313/SRM1 Mk2 (alles mehr oder weniger dieselbe Topologie) klingt schlechter"-Äußerungen als zur Kenntnis genommen) Anhaltspunkte für Nichtlinearitäten / Frequenzgangschwankungen wg. Impedanzschwankungen bei / über 92 dB beim SRM-252S, die von "stärkeren" Amps mit brutaleren Class-A-Interpretationen und ggf. niedrigeren Ausgangswiderständen als dem SRM-252S bedürften? Gibt es Messungen von den Verzerrungen, besonders im Bereich von 200-280 Vrms, beim SRM252S bzw seinen Vorgängern ab SRM-212?

- Und noch eine Frage zur Flankensteilheit: Gibt es belastbare Anhaltspunkte (ich meine gemessen und mit Hz und V/Mikrosekunde argumentiert - theoretisch müsste für 20 kHz bei 108 dB etwa 30 V pro Mikrosekunde dicke ausreichen - 780 * 2 * 20 000 / 1 000 000 ?), dass sich ggf. eine mangelnde Slew Rate beim SRM-252s hörbar auswirken könnte? Eigentlich reichen für meine Hörbedürfnisse wahrscheinlich sogar deutlich unter 10 V pro Mikrosekunde. Bzw: die Flankensteilheit/slew rate korreliert wahrscheinlich unmittelbar mit der maximal möglichen Lautstärke - weiß jemand, ob und wenn ja wo Kevin Gilmore seine auf der oben verlinkten Seite angekündigten Slew Rate-Messungen veröffentlicht hat?

Viele Grüße, vielen Dank für weiterführende Infos und vor allem allen weiter frohes Hören, egal mit welchem Equipment!
Wolf352
Stammgast
#2962 erstellt: 10. Apr 2017, 20:29
Hi,

erstmal "Welcome Back"!
Auch ich war gut 8 Jahre KH abstinent, habe keine OverEar mehr besessen und bin im November wiedereingestiegen - naja, und die Sache eskalierte recht schnell.

Besitze nun den 009 und L700 Pro zusammen mit dem 353x.

Daher stelle ich mir recht ähnliche Fragen, auch ich möchte gerne wissen, ob mir als ebenfalls eher Leisehöhrer ein Monster aka KGSS HV Carbon oder gar BHSE etwas bringt am 009 - es rät einem ja jeder dazu...
Ob sich das alleine durch Deine angefragt Werte beantworten lässt, kann ich nicht sagen, denke aber da gibt es noch mehr als die reinen Messwerte - ist jetzt kein Klugscheissen meinerseits.
Klingt der 252 denn bei leisen Lautstärken "schlecht" oder doch einfach nur nicht laut genug, das konnte ich nicht herauslesen?
Womit ausser dem 252s hörst Du denn noch am 007 (1 o. 2?)?

Ich vermisse mit dem 353x derzeit nichts, und ein Freund der mit seinem 007t2 vorbeikam, war gleicher Meinung.
Ahbehzäh
Stammgast
#2963 erstellt: 10. Apr 2017, 23:21
Mein Transistoramp von Rille ist derzeit noch defekt, daher habe ich keinen direkten Hörvergleich. Die dort verwendete Rauenbühler-Schaltung beruht mW auf dem SRM-1 Mk 2, dem Stammvater u.a. auch von SRM-252S und 353A. Also eine Art sehr grosser Bruder...
Aus der Erinnerung hör ich aber von leise bis ziemlich laut - bis zum Übersteuern der kleinen Kiste eben - keinen Unterschied (was allein von Stromverbrauch her etwas bitter ist), und auch der Absturz vom jeweiligen morgendlichen (erholtes Gehôr!) HE-1- bzw SR-009 Probehören war
im Fall des HE-1 mit ein bisschen Graphic Equalizer im Tiefbassbereich verkraftbar, im Fall des SR-009 mit etwas Präsenzbereichstuning ;-) ... da lag allerdings etwa 1 Stunde dazwischen, die Qualitätsunterschiede wären evtl im direkten Vergleich krasser ausgefallen.
Der Effekt war eher "ah, so macht Sennheiser/Stax das"! Die lachhaft niedrigen, quasi nicht existenten Verzerrungswerte des HE-1 sind natürlich durch nichts zu toppen, hören tut man die allerdings mE auch nicht, jedenfalls Holzohren wie ich nicht im Vergleich zu den auch schon recht verzerrungsarmen Staxen. (Trotzdem interrssieren mich die Verzerrungswerte des Baby-Amps... wer Messungen hat, her damit!) Superbequem ist auch der gute alte Omega 2A, daher beeindruckte mich der HE-1 zwar, aber sortierte sich doch schnell in die Nur-bei-Lottohauptgewinn-Kategorie (spiele kein Lotto...) ein. Den Wow-Effekt beim Probehören fand ich übrigens beim SR-009 größer, die Sennheiser-Mitten sind mir persönlich weiterhin grundsätzlich etwas zu warm... ich kann mit deren Lautheitsentzerrung, so theoretisch nachvollziehbar ich sie finde, praktisch wenig anfangen und nehme daher auch beim SR-007A von 150 bis 660 Hz ca. 4 bis 1 dB raus.Ausserdem gebe ich von 1,2 bis 3 kHz ansteigend von 0,5 bis 2,5 dB Präsenzbereich dazu und nehme den 9 kHz-Peak etwas raus, dh so schmalbandig es der nur Terzband-EQ von Xnors Graphic Equalizer-Goobar-Plugin zulässt, um ca. 5 dB bei
8 kHz und ca 3 dB bei 10 kHz nämlich. Dann passt es im Großen und Ganzen ;-)
Fotoingo
Stammgast
#2964 erstellt: 11. Apr 2017, 00:36
Also,
was die Leistung der kleinen Speiseteile betrifft, hat mir Sören damals einen SRM-212 verkauft.
Der hat nämlich einen Verstärkungsfaktor von 60dB im Gegensatz zum SRM-252S der einen Verstärkungsfaktor von 58dB hat. 60dB leisten ebenfalls der SRM-323S, der allerdings eine max. Leistung von 400V R.M.S gegenüber den 280V R.M.S. vom SRM-212 und dem SRM-252S hat.
Ein SRM-006tS hat auch einen Verstärkungsfaktor 60dB bei einer max. Leistung von 300V R.M.S (also ähnlich dem SRM-212), während der SRM-007tA/II nur einen Verstärkungsfaktor von 54dB bei einer maximalen Leistung von 340V R.M.S. hat.
Die Werte habe ich alle von der Homepage von Inexxon, wo Sören alles sehr schön aufgelistet hat, incl. dem SRM-353X, der einen Verstärkungsfaktor 60dB bei einer max. Leistung von 400V R.M.S hat.
Unterschiedlich ist jeweils der Frequenzgang D.C. (90000 Hz beim 353X, 20000 Hz beim 212).
Vielleicht hilft das bei der Einschätzung der Verstärker ein wenig.
ZeeeM
Inventar
#2965 erstellt: 11. Apr 2017, 00:54
*hüstl* Spannung ist keine Leistung.
Ich habe es mal mit einem kleinen Amp gemessen. Wenn es schon recht ordentlich zur Sache geht, dann lag ich bei etwa 60V RMS. Schaut man auf die Leistungsaufnahme des Amps, waren das weniger als 1W Differenz gegenüber Stille.
Aber auch bei einem E-Stat holt im Bass der Barthel den Most. Der Amp muss den Strom liefern, sonst wird es schlapp. Bei einem E-Stat läuft das halt bei höheren Spannungen und niedrigeren Strömen ab, aber die akustische Leistung kommt nicht aus dem Nichts.
Wenn Jemand so einen Kleinen und beispielsweise einen SRM1-MK2 hat, der kann ja mal mit einem entsprechenden Hörer messen wie sich bei, sagen wir mal 50Hz Spannung und Strom verhalten. Messen kann man das, und sehen wo der Amp in die Knie geht. Tut er das, dann hört man vor dem Klippen Kompressionseffekte.
Fotoingo
Stammgast
#2966 erstellt: 11. Apr 2017, 03:28
Ja,
stimmt schon, soweit ich mich noch aus der Schulzeit erinnern kann.
Bezog mich auf eher auf den Verstärkungsfaktor, den Sören mit 60 db angegeben hat. Leistung war von mir nicht physikalisch gemeint, da habe ich wenig Ahnung. Aber mit dem Unterschied 60 db und 58 db kann ich schon was anfangen, wenn es stimmt, daß 6 db Schalldruckunterschied ungefähr der doppelten empfundenen Lautstärke entspricht, würden die 2 db ja vermutlich ein drittel mehr empfundene Lautstärke entsprechen, was ja schon ganz ordentlich ist.
Hast aber recht, das sagt natürlich noch nichts über das Klangbild.
ZeeeM
Inventar
#2967 erstellt: 11. Apr 2017, 07:33
10dB mehr werden als doppelt so laut empfunden.
http://www.sengpielaudio.com/Rechner-pegelaenderung.htm
Fotoingo
Stammgast
#2968 erstellt: 11. Apr 2017, 10:33
"Eine Lautstärkeerhöhung von 6 bis 10 dB als Pegel soll eine Empfindung
der Verdopplung der Lautheit ergeben, sagen uns die Psychoakustiker.
Der Lautheit N = 1 Sone entspricht 40 Phon, das ist der Lautstärkepegel
LN = 40 dB bei einem Sinuston mit der Frequenz von f = 1000 Hz."

"Die Begriffe "Lautstärke" oder "Lautheit" sind ein Problem, weil diese zur Psycho-Akustik gehören und solch eine persönliche Empfindung nicht klar bestimmbar ist.
Lautheit oder Lautstärke wird als psychologische Ergänzung der physischen Schall- Stärke (Amplitude) auch nach anderen Parametern als dem Schalldruck beurteilt, einschließlich der Frequenz, der Bandbreite, der spektralen Zusammensetzung, dem Informationsgehalt, der zeitlichen Struktur, der subjektiven Einstellung, sowie der Einwirkungsdauer des Schallsignals. Der gleiche Schall erzeugt nicht bei allen Individuen (Menschen) die gleiche Lautheitsempfindung."

Sengpielaudio Lautheit

Kann natürlich nur das gelesene zitieren, verstehen tue ich davon eh nicht allzuviel .
Allerdings gebe ich dir zu, 10 db als Maßstab hat wohl Allgemeingültigkeit, also eine Steigerung von 25% in db.

Ich wollte eigentlich auf Inexxon hinweisen, wo er wenigstens ein paar Kenndaten zu Vergleichbarkeit der Amps aufgeführt hat. Wenn einer allerdings eigene Messungen verschiedener Amps beisteuern kann, umso besser.
Selber habe ich, wie gesagt, den SRM-212 und bin schon länger am überlegen, was ich als Leisehörer da noch mit einem stärkeren Amp verbessern kann, höre meistens so zwischen 9Uhr und max. 11Uhr Potistellung.
Sören meinte seinerzeit, ein 353S würde nicht soviel bringen, ein 252S wäre eben sogar leiser. Eher ein Tube Amp weil tonal anders/besser oder die größeren Amps wären dann ein deutlicher Sprung nach oben .
Und auch in meiner Gegend gibt es leider im weiten Umkreis keine Möglichkeit, mal einen anderen Amp zu probieren.


[Beitrag von Fotoingo am 11. Apr 2017, 10:40 bearbeitet]
zuglufttier
Inventar
#2969 erstellt: 11. Apr 2017, 10:45
Also jetzt mal ehrlich, wieso sollten ausgerechnet Elektrostaten die einzige Ausnahme bilden? Überall sonst sind Verstärker mehr oder weniger egal, solange ausreichend Leistung und gewisse Grundanforderungen vorhanden sind.

Und das ist eben bei den mittleren Modellen schon gegeben.
Papa_San
Inventar
#2970 erstellt: 11. Apr 2017, 15:00
Moin
ohne irgendwas messen zu können, also keine "belastbare" Aussage, sondern persönliche Erfahrung: Ich kaufte mir vor 2 Jahren das 507/ SRM006ts-Set. Ab 12 Uhr fing bei bassstarken Stücken (Reggae/Dub) die Membrane an zu flattern. Ziemlich nervig, ich kaufte mir dann zusätzlich einen gebrauchten SRM-717 und das Flattern ist weg. Zumindest in dem Lautstärkebereich. Viel lauter geht nicht, weil nicht gut für´s Gehör.

Gruß
Siggi
zuglufttier
Inventar
#2971 erstellt: 11. Apr 2017, 17:32
Da ist die Röhre ja auch im Spiel, von daher möchte ich dein Erlebnis gerne glauben
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