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Der Allgemeine STAX Thread

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Sathim
Inventar
#3121 erstellt: 04. Jul 2018, 07:13
Wer den billiger haben will, wendet sich halt an Herrn Rauenbühler selbst.
(Wundert mich eh, dass der nirgendwo erwähnt wird, hoffentlich bekommt er seine Anteile...)

Schick ist er auf jeden Fall, aber beim Design hätte man ruhig etwas mutiger sein können.
Fotoingo
Stammgast
#3122 erstellt: 04. Jul 2018, 07:30
Ah, ok,
das ist also ein Rauenbüher Amp? Oder haben die beiden den Amp zusammen entwickelt? Um noch ein Speiseteil auf den Markt zu bringen muß es doch akustisch etwas besonderes sein, auch im Vergleich zu den anderen KHVs, die sich da so tummeln.
Sathim
Inventar
#3123 erstellt: 04. Jul 2018, 08:09
Also die Platinen entsprechen optisch dem, was ich von dem vor wenigen Jahren aufgebauten
Transistoramp V4 kenne - der heute Sirius (auch bei Herrn Rauenbühler) heißt.

Es gab ja mal eine ganze Welle dieser Amps hier im Forum und die Begeisterungsstürme
kannten kaum Grenzen Technisch ist der Sirius wohl eine ganz feine Kiste, an der es
(bis auf ein bisschen Voodoo vielleicht) nichts weiter zu verbessern geben sollte.

Beim Sirius von Sören steckt natürlich noch ein bisschen mehr auf der Platine, aber
das ist alles nur für die Eingangswahl und den Comfort.

Wenn man bedenkt, dass man für den Sirius im Selbstbau aber auch schon mindestens
500-600 für die Teile ausgeben muss (Standard-Teile, kein teures Thel-Poti für weit über 100,-),
dann noch kein Gehäuse, keine KH-Buchsen usw hat, summiert sich das für ein Fertig-Gerät
schnell auf.

Alleine die Gehäuse werden schon viele hundert Euro kosten so wie die gemacht sind.


muß es doch akustisch etwas besonderes sein


Ehrlich gesagt denke ich das nicht.
Es muss gut aussehen und teuer sein.
Luxus halt -


[Beitrag von Sathim am 04. Jul 2018, 09:30 bearbeitet]
hubert481
Ist häufiger hier
#3124 erstellt: 27. Okt 2018, 08:34
Wen es interessiert.
Hatte am L700 einen T1 und einen D50 zum Hören.
Der erste Eindruck bestätigte sich auch nach einer Woche des Testens.
Der D50 is irgendwie blutleer, ohne nach Musik zu klingen. - emotionslos, fad
Am T1 hat man das Gefühl, wirklich Instrumente zu hören.
Der D50 ging wieder zurück - war echt enttäuscht übder den 353x-Nachfolger.

Vorgeschaltet waren Sonos ZP90 und RME adi2pro mit nos-Filter und Filter-Korrektur
Sathim
Inventar
#3125 erstellt: 27. Okt 2018, 09:11
Falls jemand seinen geliebten Stax auch mal mitnehmen will oder einfach am Schreibtisch nutzen:

Ich hätte noch einen SRM-Xh über
Desmarees
Ist häufiger hier
#3126 erstellt: 03. Dez 2018, 01:07
Hallo zusammen,
ich betreibe einen SR-L500 Pro, mit dem ich sehr zufrieden bin, an einem „Speiseteil“ SRM-252S. Irgendwie lässt mich aber die Frage nicht los, ob durch Verwendung eines höherwertigen Verstärkers (z.B. SRM-353X oder SRM-006tS) eine klanglich wirklich relevante Verbesserung zu erzielen wäre. Klar, ich weiß, der eigene Hörtest ist durch nichts zu ersetzen, mich würde nur einfach die Meinung bzw. Erfahrung der STAX-Spezialisten diesbezüglich interessieren. Also: Gibt es wirklich klangtechnisch so bedeutsame Unterschiede, dass dies eine Geldausgabe von weit über 1000 € rechtfertigen würde, oder tut‘s der SRM 252S auch? Immerhin gibt es im Forum ja durchaus die Meinung, dass Verstärkerklang eigentlich nicht existiert
Herzlichen Dank schon mal im Voraus.

Liebe Grüße
Wolfgang


[Beitrag von Desmarees am 03. Dez 2018, 01:07 bearbeitet]
Rollensatz
Stammgast
#3127 erstellt: 03. Dez 2018, 16:09
Kommt halt wie immer darauf an ;).

Objektiv gesehen reicht deiner aus.

Mit den teureren KHV wird sich das Klangbild nur marginal zum positiven ändern. Besonders bei hoher Lautstärke und viel Bass wird man einen kleinen Unterschied erhören.

Die Quelle muss aber stimmen und auch das Quellmaterial.

Wenn du jetzt jemanden ansprichst, dem das Beste gerade gut genug ist, sieht die Welt sofort anders aus. Der empfiehlt dir den teuersten KHV und natürlich gleich den 009s mit - insgesamt knapp 10000€.

Kommt auch stark darauf an, wie viel Geld du über hast und wie schnell du das Geld wieder hereinbekommst.
uem
Stammgast
#3128 erstellt: 03. Dez 2018, 16:58

Desmarees (Beitrag #3126) schrieb:
Hallo zusammen,
ich betreibe einen SR-L500 Pro, mit dem ich sehr zufrieden bin, an einem „Speiseteil“ SRM-252S. Irgendwie lässt mich aber die Frage nicht los, ob durch Verwendung eines höherwertigen Verstärkers (z.B. SRM-353X oder SRM-006tS) eine klanglich wirklich relevante Verbesserung zu erzielen wäre. Klar, ich weiß, der eigene Hörtest ist durch nichts zu ersetzen, mich würde nur einfach die Meinung bzw. Erfahrung der STAX-Spezialisten diesbezüglich interessieren. Also: Gibt es wirklich klangtechnisch so bedeutsame Unterschiede, dass dies eine Geldausgabe von weit über 1000 € rechtfertigen würde, oder tut‘s der SRM 252S auch? Immerhin gibt es im Forum ja durchaus die Meinung, dass Verstärkerklang eigentlich nicht existiert
Herzlichen Dank schon mal im Voraus.

Liebe Grüße
Wolfgang

=======
Wolfgang,
Ob Du zwischen den beiden genannten Transi-Verstärkern („Speiseteilen“) eine RELEVANTE Klang-VERBESSERUNG hörst, kann ich nicht beurteilen.
Aber im Vergleich zum SRM-006tS würde ich einen UNTERSCHIED erwarten. Ob’s für Dich dann auch BESSER klingt ? ist wohl 100 % Geschmacksache ! (Ich stelle aber fest, dass der SRM-006tS ein Hybrid ist , noch eine andere Variante...)

Wie Du korrekt sagst: Ein ausgiebiger Hör-Test wäre die einzige Möglichkeit für einen Entscheid.

Zitat, aus diesem Link
https://www.fair-kae...-Stax-Kopfh-rer.html
Der STAX SRM-006tS bietet höchste Auflösung und eine große dynamische Attacke, spielt dabei aber röhrentypisch wärmer und musikalischer

(Ich war halt immer der „Euphoniker“, der Röhren jederzeit den Vorzug gab).

Gruss

Urs


[Beitrag von uem am 03. Dez 2018, 17:03 bearbeitet]
Tom_Vismars
Neuling
#3129 erstellt: 03. Dez 2018, 21:44
Da gibt's nur eins: einen schönen Gebrauchten kaufen und schauen ob es dir taugt, wenn du nix anders hörst dann wieder weg damit ..
Deidara26
Stammgast
#3130 erstellt: 09. Jan 2019, 21:31
Ist es möglich einen Stax Verstärker mit einem externen Netzteil zu betreiben? Konkret geht es um einen Stax SRM-XH, bei dem das Original Netzteil abhanden gekommen ist. Auf der Rückseite steht DC 12V 4W. Das müsste ein Netzteil wie dieses: https://www.amazon.d...eywords=12v+netzteil doch auch können, oder haben die Stax Netzteile irgendwelche speziellen Eigenschaften die ein "normales" 12V Netzteil nicht hat?
Firschi
Stammgast
#3131 erstellt: 09. Jan 2019, 23:00
Soweit ich weiß ist die Polarität des Hohlsteckers bei den kleinen STAX Amps gegenüber dem Standard vertauscht. Müsste aufgedruckt sein. Ansonsten kannst du ein entsprechendes Netzteil eines Drittherstellers natürlich benutzen.
Deidara26
Stammgast
#3132 erstellt: 12. Jan 2019, 10:44
Gut zu wissen, danke. Gibt es eigentlich relevante Unterschiede zwischen kleineren evtl. günstigeren und teureren Versorgungseinheiten? Was kann ein teureres Gerät besser als z.B ein SRM-XH und wie schlägt sich ein altes Gerät im Vergleich zu einem neueren?
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