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Der RMAA-Laberthread

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Autor
Beitrag
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#351 erstellt: 08. Feb 2011, 18:49

denkprekariat schrieb:
Wie stell man das denn fest, wie viel Prozent der ursprünglichen Speicherfähigkeit erhalten geblieben ist? Reicht ne Stoppuhr?


Also du bist echt gehässig.

Aber auch wie lange eine Akkuladung hält, darüber schweigt sich das Handbuch aus. Ich werd's dann wohl am eigenen Leib erfahren.

Da ich nur tippe, während ich Musik höre, werdet ihr auch merken, wenn der Akku alle ist, wenn ich aufhöre zu tippen. Unter Umständen mitten im
Prog-Rock
Stammgast
#352 erstellt: 08. Feb 2011, 18:51

denkprekariat schrieb:

The question is: Will it blend?! :D

Hahaha "Oh look at this: Color-Smoke!"

Bad_Robot schrieb:
...wenn ich aufhöre zu tippen. Unter Umständen mitten im

Hahaha Hammer
Wird's Zeit für den 1. Akkutausch Immerhin 1 Jahr kostenlos.

(Ja, in letzter Zeit schreib ich wirklich nur Spam :D)


[Beitrag von Prog-Rock am 08. Feb 2011, 18:54 bearbeitet]
Gl0rfindel
Stammgast
#353 erstellt: 08. Feb 2011, 18:52
@Markus: Ich kann nicht mehr.


[Beitrag von Gl0rfindel am 08. Feb 2011, 18:53 bearbeitet]
denkprekariat
Inventar
#354 erstellt: 08. Feb 2011, 19:07

Also du bist echt gehässig.


Einer für alle und alle für einen!


"Oh look at this: Color-Smoke!"


Kids, dont try this at home.
m00hk00h
Moderator
#355 erstellt: 08. Feb 2011, 19:28

denkprekariat schrieb:

"Oh look at this: Color-Smoke!"


Kids, dont try this at home. :)


Die richtige Antwort wäre "Don't breath this!" gewesen.
Schade!

m00h
Prog-Rock
Stammgast
#356 erstellt: 08. Feb 2011, 19:29

m00hk00h schrieb:

denkprekariat schrieb:

"Oh look at this: Color-Smoke!"


Kids, dont try this at home. :)


Die richtige Antwort wäre "Don't breath this!" gewesen.
Schade!

RICHTIG! Voll versaut Mein Tag ist gelaufen
lotharpe
Inventar
#357 erstellt: 08. Feb 2011, 19:34

manolo_TT schrieb:
naja ist halt keine massenware


Gerade deshalb dürfte man im Bereich Praxistauglichkeit und auf lange Sicht mehr erwarten.


Bad_Robot schrieb:
In der Anleitung steht, innerhalb des ersten Jahres bekommt man den Akku kostenlos gewechselt, wenn die Leistung unterhalb von 50% sinkt.

Danach kann man den Akku für 50,- Euro auf eigene Kosten wechseln lassen.

Dazu muß man das Gerät jedoch einschicken.


Innerhalb des ersten Jahres.. :., anscheind traut der Hersteller seinen verbauten Komponenten nicht.
Und 50 Euro für den Akkuwechsel, den Player kann man mit etwas technischen Sachverstand selbst öffnen und den Akku wechseln.

Es wäre technisch mit Sicherheit möglich gewesen, dem Player einen hübschen Deckel auf der Rückseite zu spendieren, man muß nur wollen.

War ernsthaft am überlegen den Player zu kaufen, so aber nicht.
Ein weiteres Beispiel, wie schaut es aus, wenn es die Firma in ein paar Jahren nicht mehr gibt, möglich ist alles.

Dann sitzt man auf seinem 600 Euro teuren High-End Player, sowas kauft man ja nicht jeden Tag und kann ihn nicht mehr verwenden, weil der Akku defekt ist.

Bei mir liegt noch eine alte Creative DAP Jukebox herum, sie war damals auch nicht billig.
Mal abgesehen davon, dass die Bedienung mehr als gewöhnungsbedürftig ist, ist das Teil jederzeit einsatzbereit.

Akkufach öffnen, geladene AA Zellen einsetzen und los gehts.
Das geht natürlich heute nicht mehr, müssen MP3 Player möglichst klein sein.
Versucht mal eine alte DAP in der Hosentasche zu verstecken.


[Beitrag von lotharpe am 08. Feb 2011, 19:54 bearbeitet]
denkprekariat
Inventar
#358 erstellt: 08. Feb 2011, 19:38

m00hk00h schrieb:

denkprekariat schrieb:

"Oh look at this: Color-Smoke!"


Kids, dont try this at home. :)


Die richtige Antwort wäre "Don't breath this!" gewesen.
Schade!



Ach verdammt, ich bin müde. Da kann so ein Fehler schon mal passieren. Prog, du brauchst dich nicht grämen oder von der Brück springen, morgen scheint die Sonne wieder.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#359 erstellt: 09. Feb 2011, 18:40

Bad_Robot schrieb:
Aber auch wie lange eine Akkuladung hält, darüber schweigt sich das Handbuch aus. Ich werd's dann wohl am eigenen Leib erfahren.


Tja, also mehr als 5 Stunden am Stück hält der Colorfly nicht durch, dann ist der Akku leer.

(Testbedingungen: voll geladener Colorfly, mit Beyer DT-880 250 Ohm dran, Lautstärke halb aufgedreht, und gehört. So alle Dreiviertelstunde mal kurz das Display angemacht.)

Was mir beim Ausprobieren noch so aufgefallen ist: Wenn man getaggte MP3-Dateien abspielt, zeigt er im Display schon Titel und Interpret an. Er hat jedoch keine Datenbankfunktion; also Browsen nach Artist oder Album is nich. Lediglich reine Folder-Navigation. Die Folder stellt er dabei noch nicht mal alphabetisch dar, sondern er listet sie in der Reihenfolge auf, in der man die Folder angelegt hat.

Viele Grüße,
Markus
Prog-Rock
Stammgast
#360 erstellt: 09. Feb 2011, 19:03
Sorry, aber IMHO (für das Geld) absoluter MÜLL...
Ich find das unverschämt und peinlich, was man für das viele Geld bekommt (oder eben nicht).
Alltagstauglich ist das Teil 0 und für Zuhause kann man sich echt was anderes anschaffen.
Sicher mag der Colorfly klanglich mit großen Kopfhörern einen Vorteil haben, aber sonst tuts da doch jeder billig MP3-Player besser
Insomnia7
Stammgast
#361 erstellt: 09. Feb 2011, 19:46
Ein guter mp3-Player und ein KHV wären für mich die bessere Lösung.
Aber schön Retro ist er ja. Auch die Akkulaufzeit. Passt doch
audiophilanthrop
Inventar
#362 erstellt: 10. Feb 2011, 03:19
Nicht mal Gapless, das ist schwach. Da kann man ja gleich beim Clip+ mit Rockbox bleiben, HD600 und Co. kriegt der ziemlich gut in die Gänge. Bei etwa gleicher Größe könnte man sogar noch einen pKHV oder externen Akkupack für 3x AA/AAA dranpappen, und das alles obendrein zu einem Bruchteil des Preises.

Diese "audiophilen" Player sind irgendwie bis dato alle ziemlich enttäuschend.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#363 erstellt: 10. Feb 2011, 10:51
Auf mehrfachen Wunsch eines einzelnen Herren

iPod classic 160GB an 16 Ohm (Sennheiser CX300)

Viele Grüße,
Markus
endlezz
Stammgast
#364 erstellt: 10. Feb 2011, 11:07
*hust* Im Namen des einzelnen Herren ein vielfaches Dankeschön.

Sieht ja echt nicht schlecht aus, für Otto-Normal-Verbraucher ohne Multi-BA Ambitionen ist das doch top.
peacounter
Inventar
#365 erstellt: 10. Feb 2011, 11:50

endlezz schrieb:

Sieht ja echt nicht schlecht aus, für Otto-Normal-Verbraucher ohne Multi-BA Ambitionen ist das doch top.


wie hier schon mehrfach erwähnt: das ist lediglich ein graph, der aussagt, wie sich der player an dem hörer verhält. das sagt NICHTS über das aus, was an deinem ohr ankommt.


und zum colorfly:
das ist doch ganz offensichtlich eher ein lifestyle-produkt. man bezahlt für ein holzgehäuse, nen schicken analogen fader aus der professionellen studiotechnik, ein paar recht kostpielige und hochwertige bauteile und für die tatsche, ein gerät zu besitzen, das nicht jeder hat (oder besser, das seeehr selten ist).
ich finde den preis in dem zusammenhang garnicht mal so unrealistisch hoch (aber kaufen würd ich das teil definitiv auch nicht!!!)

übrigens: wenn man auf diesen link klickt und sich das pdf "colorfly-präsentation" ansieht, dann findet man darin oben links ein bild, wo jemand (unrealistischerweise) offensichtlich in der "first-class" eines fliegers in einem antiken ledersessel sitzt. dieses bild stammt, samt der virtuell hineinmontierten in-ears von KIND/c-ear. der 10%-gutschein ist also offensichtlich nicht die einzige verbindung. ist ja aber auch nichts verwerfliches....

grüße,

P


[Beitrag von peacounter am 10. Feb 2011, 11:51 bearbeitet]
endlezz
Stammgast
#366 erstellt: 10. Feb 2011, 14:20

peacounter schrieb:

endlezz schrieb:

Sieht ja echt nicht schlecht aus, für Otto-Normal-Verbraucher ohne Multi-BA Ambitionen ist das doch top.


wie hier schon mehrfach erwähnt: das ist lediglich ein graph, der aussagt, wie sich der player an dem hörer verhält. das sagt NICHTS über das aus, was an deinem ohr ankommt.



Ich verstehe nicht, was du mir damit sagen willst, auch nach kurzen durchfliegen des Threads.
Wenn du an den Player einen standard 16 Ohm anschließt, dann hörst du (fast) das, was der Kopfhörer abspielen soll - ohne Bassabfall, komischen Achterbahnkurven oder ähnliches.
Prog-Rock
Stammgast
#367 erstellt: 10. Feb 2011, 14:42

endlezz schrieb:

peacounter schrieb:

endlezz schrieb:

Sieht ja echt nicht schlecht aus, für Otto-Normal-Verbraucher ohne Multi-BA Ambitionen ist das doch top.


wie hier schon mehrfach erwähnt: das ist lediglich ein graph, der aussagt, wie sich der player an dem hörer verhält. das sagt NICHTS über das aus, was an deinem ohr ankommt.



Ich verstehe nicht, was du mir damit sagen willst, auch nach kurzen durchfliegen des Threads.
Wenn du an den Player einen standard 16 Ohm anschließt, dann hörst du (fast) das, was der Kopfhörer abspielen soll - ohne Bassabfall, komischen Achterbahnkurven oder ähnliches.

Ich denke, er meint, dass eine lineare Wiedergabe nicht gleich bedeutet, dass die Wiedergabe qualitativ gut ist So ein Graph ist also nur sehr theoretisch und sagt nur wenig über die eigentliche Klangqualität aus.
peacounter
Inventar
#368 erstellt: 10. Feb 2011, 14:50
was ich damit sagen wollte ist, dass, wenn der kopfhörer einen komischen frequenzgang hat (und das hat der cx imo), dann ist es nicht sehr aussagekräftig, ob der player ihn linear befeuert. er klingt deshalb trotzdem schrottig.

grüße,

P
Prog-Rock
Stammgast
#369 erstellt: 10. Feb 2011, 15:01

peacounter schrieb:
komischen frequenzgang hat (und das hat der cx imo),

Nett formuliert!
endlezz
Stammgast
#370 erstellt: 10. Feb 2011, 18:01

peacounter schrieb:
was ich damit sagen wollte ist, dass, wenn der kopfhörer einen komischen frequenzgang hat (und das hat der cx imo), dann ist es nicht sehr aussagekräftig, ob der player ihn linear befeuert. er klingt deshalb trotzdem schrottig.

grüße,

P


Na dann. Das hielt ich für so selbstverständlich, dass ich nicht darauf gekommen bin.
Son_Goten23
Inventar
#371 erstellt: 10. Feb 2011, 19:15
ist ein linearer Player in Verbindung mit einem nicht linearen in ear nicht noch schlechter als gesoundet?


Geschützter Hinweis (zum Lesen markieren):

alles unterhalb des TF10
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#372 erstellt: 15. Feb 2011, 09:49
Gl0rfindel
Stammgast
#373 erstellt: 15. Feb 2011, 09:58


Erhält der Hochtöner der TF10 überhaupt noch ein Signal, so stark wie der Höhenabfall ist?
Leipziger
Stammgast
#374 erstellt: 15. Feb 2011, 17:38
Es dumpft schon mächtig mit MW 600 + TF10.

Erstaunlich gut läufts hingegen mit den Beipackstöpseln.


Noch ne Frage: Wie sind die Unterschiede zwischen Touch 3G und 4G am TF10?

Gruß
Frank
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#375 erstellt: 17. Feb 2011, 10:34
Hier ein paar iBassos am iPhone 4:

iPhone 4 iBasso D10 Triple.Fi 10

iPhone 4 iBasso D12 Triple.Fi 10

iPhone 4 iBasso T4 Triple.Fi 10

iPhone 4 iBasso P3+ Triple.Fi 10

Insgesamt scheint sich von iBasso tatsächlich der P3+ am ehesten für InEars zu eignen. Trotzdem, speziell am iPhone 4, mit InEars, erschließt sich mir der Sinn der Verwendung der iBassos nicht - wirklich in allen Punkten besser wird es nicht.

Der P3+ hat den linearsten Frequenzgang, allerdings gefällt mir die Verzerrung (THD) gar nicht... das ist so schlimm wie beim Meizu M6SL, und bei dem höre ich das mit geeigneter Musik sogar heraus! Muß nachher mal einen ersten Hörtest mit dem P3+ machen.

Speziell der D10 war 'ne echte Gurke. (Dabei galt iRiver H140 -> optisch -> D10 seinerzeit als das "Dream-Team"; auch bei mir .)

Es sei denn, man braucht die Lautstärke, natürlich.

Aber so gut wie RSA Hornet war bisher kein iBasso. Speziell die Kanalgleichheit ist bei iBasso immer wieder ein Riesenproblem.

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 17. Feb 2011, 10:38 bearbeitet]
ultrasound
Inventar
#376 erstellt: 17. Feb 2011, 14:54
Die Kanalungleichheiten sind ja auch ziemlich heftig.
audiophilanthrop
Inventar
#377 erstellt: 21. Feb 2011, 14:35
Hier mal was zum Schmökern:
NwAvGuy: Headphone & Amp Impedance
Der Herr läßt sich andernorts auch über die Einschränkungen von RMAA aus. Grundsätzlich dürfte das ganze bekannt sein, aber zum Verständnis vielleicht nicht schlecht.

Ach ja, es hat nicht zufällig noch wer ein paar Impedanzplots von Hörern rumfliegen, die bei Headroom nicht mehr drin sind? Bin gerade dabei, Infos zu min/max |Z| (nebst automatisch berechneter resultierender Frequenzgangverbiegung) in die Kopfhörer-Empfindlichkeitstabelle einzuflegeln.


[Beitrag von audiophilanthrop am 21. Feb 2011, 14:39 bearbeitet]
Intraaural
Inventar
#378 erstellt: 21. Feb 2011, 18:03

audiophilanthrop schrieb:
Hier mal was zum Schmökern:
NwAvGuy: Headphone & Amp Impedance
Der Herr läßt sich andernorts auch über die Einschränkungen von RMAA aus. Grundsätzlich dürfte das ganze bekannt sein, aber zum Verständnis vielleicht nicht schlecht.

Sehr schöner Link. Vielen Dank dafür.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#379 erstellt: 21. Feb 2011, 18:24
In der Tat sehr interessant.

Ist im Prinzip eigentlich alles bereits klar (genau in die dort beschriebenen Probleme und Erkenntnisse bin ich bei meiner eigenen Testerei hier in diesem Thread, als auch im pKHV-Thread, gerannt). Ist aber alles nochmal gut zusammengefasst.

Viele Grüße,
Markus
zuglufttier
Inventar
#380 erstellt: 22. Feb 2011, 21:49
So, ich habe mich nun auch mal aufgemacht und meinen Sansa Clip sowie den Archos 32 durchgemessen:

rmaa

Wie Sie sehen, sehen Sie nicht viel. Ohne Last misst sich der Archos sehr gut. Hier die weiteren Daten zum Vergleich:

rmaa2

Der Sony CD900ST hat ne Impedanz um die 60 Ohm, kann aber nicht sagen, ob der Verlauf gerade ist. Mit dem Sony Z1000 bekam ich sehr merkwürdige Ergebnisse. Vielleicht kann ich das noch ergründen

Bisschen mau finde ich die Werte vom Clip beim Stereo Crosstalk. Was bei der IMD Messung passiert ist, kann ich auch nicht sagen, da sich das aber so wiederholen lässt, scheint auch da beim Clip was im Argen zu liegen.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#381 erstellt: 23. Feb 2011, 11:28
Wieder einige Updates.

Inzwischen ist auch mein Sony NWZ X1050 gekommen:

Sony NWZ X1050 Triple.Fi 10

Auch das ehemalige "Flagship" von Sony, der X1050, ist bestenfalls Mittelmaß.

Immerhin ist er jedoch deutlich besser als der A845 (hier nochmal die Ergebnisse des A845).

So geht der X1050 zum Beispiel trotz EU-Lautstärkebegrenzung deutlich lauter als der A845.

Hier einige Frequency Response Graphen im Vergleich:

A845, Triple.Fi 10:
Sony A845 Triple.Fi 10

X1050, Triple.Fi 10:
x1050 tf10

A845, 16 Ohm (CX300II):
A845 CX300

X1050, 16 Ohm (CX300II):
x1050 16 ohm cx300

A845, JH-13Pro:
A845 JH13pro

X1050, JH-13Pro:
x1050 JH13Pro

Beim Testen ist mir aufgefallen, daß der X1050 auch mit der neuesten Firmware kein FLAC abspielen kann. (Hallo?)

Interessanterweise kann man beim X1050 aber mit einem guten pKHV eine ganze Menge reißen:

Sony NWZ X1050 -> RSA Hornet -> Triple.Fi 10

Beim A845 klappt das nicht... der macht auch über einen pKHV ziemlichen Murks.

Und hier noch ein paar andere Player:

iPhone 3GS -> Triple.Fi 10

Cowon X7 -> Triple.Fi 10

Die Daten des Cowon X7 sind verblüffend ähnlich zu denen des Cowon J3 (die Ergebnisse des J3 nochmal hier). Ob da wohl die gleiche Hardware drin schlummert?

Und noch ein paar Cowons:

Cowon D2 -> Triple.Fi 10

Cowon iAudio 7 -> Triple.Fi 10

Viele Grüße,
Markus
endlezz
Stammgast
#382 erstellt: 23. Feb 2011, 11:43
Die RMAA Ergebnisse ernüchtern einen echt immer wieder Immerhin scheinen die meisten Player mit großen Bügel-KH (wenn man sie laut genug bekommt) ordentlich zu laufen.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#383 erstellt: 23. Feb 2011, 11:49
Ja, wir InEar-Benutzer haben echt Probleme etwas gescheites zu finden.

Viele Grüße,
Markus
manolo_TT
Inventar
#384 erstellt: 23. Feb 2011, 13:09
danke für die kurve von tri+iaudio7, die IEs werden wohl nächste woche angeschafft
Skoo
Ist häufiger hier
#385 erstellt: 23. Feb 2011, 13:17

Bad_Robot schrieb:
Und hier noch ein paar andere Player:

iPhone 3GS -> Triple.Fi 10


Das erklärt auch, warum ich immer dachte, dass das iPhone anders (eingebildet: klarer, besser) klingt als mein Fiio E7. Das spielt ganz einfach nicht so linear mit den TF10...
Intraaural
Inventar
#386 erstellt: 23. Feb 2011, 22:46

Bad_Robot schrieb:
Ja, wir InEar-Benutzer haben echt Probleme etwas gescheites zu finden.

Wie viel Ohm Ausgangsimpedanz betrachtest du denn noch als akzeptabel? Wann gilt ein Player in deinen Augen als gut und BA-tauglich?
5 Ohm, 2 Ohm, 1 Ohm, 0,5 Ohm, 0,0... Ohm?

Ich habe mir mal den Spass erlaubt und aufgrund der von laaudiofile.com veröffentlichten Impedanzkurve für die UE triple.fi 10 die Auswirkungen von verschiedenen Ausgangsimpedanzen auf den Frequenzgang errechnet.

Betrachtet habe ich lediglich den Spannungsteilereffekt von Ausgangsimpedanz der Quelle und KH-Impedanz.

Dämpfung UE TF10 durch Ausgangsimpedanz der Quelle

Wie man sieht, muss die Ausgangsimpedanz schon verdammt niedrig sein, um keine große Frequenzgangverbiegung zu erzeugen. Selbst ein 1 Ohm-Ausgang zieht die Höhen schon um über 1dB nach unten.

Ursprünglich hatte ich den 10 Ohm Ausgang (wegen NuForce Icon HDP) mit in der Grafik, aber der hätte mir die y-Auflösung komplett kaputt gemacht. Der war bei weniger als -8dB bei 10 kHz.
Im Großen und Ganzen dürften die üblichen Player zwischen 1 und 2 Ohm liegen, was ja absolut nicht schlecht ist, nur leider für sehr niederohmige BAs - was der TF10 nun mal ist - seine Konsequenzen hat. Für Zuhause gibt es eine Reihe an KHV mit 0 Ohm-Ausgang, nur mobil sieht es leider schlecht aus. Je niederohmiger ein KH ist, desto übler wirkt sich eine über die Frequenz nicht konstante KH-Impedanz aus.



Zum Verifizieren: Die dahinterstehende, benutzte Formel ist:
Dämpfung = 20 * log (1-Ra/(Ra+RKH))

mit:
Ra: Ausgangsimpedanz der Quelle (konstant über die Frequenz angenommen, muss in der Praxis nicht so sein)
RKH: Impedanz des KH, frequenzabhängig

Ich habe die 31 Messpunkte aus dem laaudiofile-Graphen mittels Pixellineal extrahiert - sch.. Arbeit durch die logarithmische Darstellung auf beiden Achsen - und dann die Formel für alle Frequenzen und Ausgangsimpedanzen angewendet.

Wenn jemand einen grundsätzlichen Fehler findet, bitte melden.


[Beitrag von Intraaural am 23. Feb 2011, 22:49 bearbeitet]
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#387 erstellt: 23. Feb 2011, 23:24
Hallo,

wow, was für eine Arbeit....

tja, was ist akzeptabel? Akzeptabel ist, wenn der Klang gefällt. Wenn bei einem TF10 5dB Höhen fehlen, gefällt (mir) das genauso wenig wie wenn bei einem JH-13Pro an einem Cowon J3 8dB im Tiefbass fehlen. Es sollte ganz einfach nicht allzu offensichtlich "entstellend" klingen.

Letztendlich kann es eigentlich egal sein, ob der Player den InEar linear befeuert. Ein bisschen mehr oder weniger hier und da im Frequenzspektrum kann ja dem Klang ganz förderlich sein. Aber nur 2dB mehr oder weniger an der falschen Stelle kann schon nervig werden.

Weiß man eigentlich, wie InEar-Hersteller ihre InEars sounden? Die müssen den Klang ja an irgend einer Quelle "zusammenmixen", beziehungsweise verifizieren. Ist deren Quelle denn immer linear? Am Ende ist dieses Einknicken bei dem einen oder anderen InEars vielleicht sogar gewollt oder berücksichtigt.

Viele Grüße,
Markus
Skoo
Ist häufiger hier
#388 erstellt: 24. Feb 2011, 13:37

audiophilanthrop schrieb:
Hier mal was zum Schmökern:
NwAvGuy: Headphone & Amp Impedance


Der hat beispielsweise den iPod Touch 3G vermessen. Die Ausgangsimpedanz betrug stolze 7 Ohm, glaube ich.

Hat der Touch 3G eigentlich die gleiche Hardware wie das iPhone 3GS?
Leipziger
Stammgast
#389 erstellt: 24. Feb 2011, 14:04
Das erklärt dann auch, dass ein TF 10 am Touch 3G zum HD 650 wird...ist aber zum Hören noch ok, nicht korrekt, aber schön.

Am Classic wurde es mir dann aber doch zuviel des Guten. Seinerzeit ohne Kenntnis der Zusammenhänge rätselte ich, wie mumpfig erst ein UM3x sein müsste, wenn der als hell beschriebene TF10 schon so rumdumpft. Insofern allen Beteiligten vielen Dank für die Erhellung.

Wo ich es gerade schreibe - ist der UM3x ähnlich kapriziös im Impedanzverlauf?

Gruß
Frank
ultrasound
Inventar
#390 erstellt: 24. Feb 2011, 15:44
@Intraaural:

In etwa diese Rechnung habe ich auch erst kürzlich gemacht, da ich mir ja einen Spannungsteiler für die Stage 3 gebaut habe.

Wenn man sich nicht die resultierenden Graphen genau anschauen möchte kann man das relativ leicht machen.

Hochpunkt bleibt an Hochpunkt und Tiefpunkt an Tiefpunkt. Dann kannst du das Min. bzw. Max der Impendanz der Hörer in die Rechnung reinwerfen und schaust dir nur das Delta in db zwischen Hoch- und Tiefpunkt an; Bezugsachse ist ja egal.

Dann kann man sich sehr gut vorstellen wie das letztendlich aussehen wird.

Anderer wichtiger Punkt zu bedenken wird wohl noch folgender sein:

Man müsste wissen an welcher Ausgangsimpendanz der Hörer entwickelt worden ist, d.h. gedacht ist. Bei einigen KH kann ich mir durchaus vorstellen, dass Verbiegungen die beim benutzten an einer typischen Quelle entstehen, gewollt bzw. eingeplant in die Abstimmung sind.

Edit:

Grade bei nochmaligen lesen der Posts über mir gefunden:


Bad_Robot schrieb:

Weiß man eigentlich, wie InEar-Hersteller ihre InEars sounden? Die müssen den Klang ja an irgend einer Quelle "zusammenmixen", beziehungsweise verifizieren. Ist deren Quelle denn immer linear? Am Ende ist dieses Einknicken bei dem einen oder anderen InEars vielleicht sogar gewollt oder berücksichtigt.


Manchmal steht wohl schon alles da.


[Beitrag von ultrasound am 24. Feb 2011, 15:48 bearbeitet]
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#391 erstellt: 24. Feb 2011, 15:49
Genau meine Rede

Viele Grüße,
Markus
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#392 erstellt: 24. Feb 2011, 15:51

Leipziger schrieb:
Wo ich es gerade schreibe - ist der UM3x ähnlich kapriziös im Impedanzverlauf?


Alle Mehrwege-InEars haben so ihre spezifischen Verläufe.

Wobei unter den Universal InEars der TF10 noch mit der schlimmste ist.

Das folgende mal an einer höherohmigen Quelle gemessen (wobei hier wahrscheinlich sogar noch ein leichter Bassabfall mit 'reinspielt - gemessen am Dr.DAC Prime):

UE Triple.Fi 10:

tf10

Shure SE425:

se425

Shure SE530:

se530

Westone UM3x:

um3x

Westone W3:

w3

Westone W4:

w4

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 24. Feb 2011, 15:55 bearbeitet]
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#393 erstellt: 24. Feb 2011, 15:58

ultrasound schrieb:
Bei einigen KH kann ich mir durchaus vorstellen, dass Verbiegungen die beim benutzten an einer typischen Quelle entstehen, gewollt bzw. eingeplant in die Abstimmung sind.


Wobei ein KHV- oder Playerhersteller jetzt ja theoretisch auch argumentieren könnte: was soll das mit diesen ganzen variablen Impedanzen?

Will sagen, die KHV- oder Playerhersteller könnten den Schwarzen Peter ja auch den InEars zuschieben. Wessen "Schuld" ist das eigentlich?

Ich denke, InEars mit DSP sind "die Zukunft", dann haben wenigstens diese variablen Impedanzen ein Ende, und die InEars bekommen immer die ihnen zugedachte Leistung über das Frequenzspektrum hinweg. So wie eben der neue JH-AUdio JH-13Pro mit aktivem DSP. Ich denke, das werden wir in Zukunft noch öfter sehen, da hat diese ganze Zuspieler-Abhängigkeit ein Ende. Das ist für mich persönlich der größte Vorteil dieser DSP-Lösung. Daher bin ich auf meinen JH-13Pro mit DSP auch schon sehr gespannt.

Viele Grüße,
Markus
ultrasound
Inventar
#394 erstellt: 24. Feb 2011, 16:01
Gibts für den JH-13 pro DSP schon einen Erscheinungstermin?
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#395 erstellt: 24. Feb 2011, 16:01
Nein; wurde bisher immer wieder verschoben. Scheint wohl Probleme mit einem Zulieferer zu geben.

Viele Grüße,
Markus
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#396 erstellt: 24. Feb 2011, 16:08
AUA: Das steht jetzt gerade auf der JHAudio Seite:

DELAYED - NOW SHIPS WINTER, 2011

F**k.

Viele Grüße,
Markus
manolo_TT
Inventar
#397 erstellt: 24. Feb 2011, 16:31
aber aus den verläufen der IE kann man auf den klang schließen oder?
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#398 erstellt: 24. Feb 2011, 16:34
Nein.

Nur darauf, wie sich der Klang an unterschiedlichen Quellen unterscheidet.

Viele Grüße,
Markus
pecus86
Stammgast
#399 erstellt: 24. Feb 2011, 20:12

Bad_Robot schrieb:
AUA: Das steht jetzt gerade auf der JHAudio Seite:

DELAYED - NOW SHIPS WINTER, 2011

F**k.

Viele Grüße,
Markus


Das ist nur ein bisschen ungeschickt formuliert - derzeit ist auch Winter 2011
audiophilanthrop
Inventar
#400 erstellt: 24. Feb 2011, 21:47
Schon der Wahnsinn, wie problematisch sich Ausgangsimpedanzen darstellen, die ich sonst als völlig unkritisch bezeichnet hätte.

Dr. DAC Prime: ~10 Ohm
A845: ~40 Ohm (wie gesagt, beim 82x "capped" Nennwert 43 Ohm)
X1050: ~5,6 Ohm
Hornet: < 0,2 Ohm
iPhone 3GS: ~2,5 Ohm
X7: ~1,5 Ohm

(Herausgefunden durch Ausprobieren in der Empfindlichkeitstabelle. Wer mag, darf die Formel gern umstellen.)

Bei Hörern vom Schlage eines Triple.fi 10 macht selbst 1 Ohm noch einen hörbaren Unterschied. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Was hat der gute Ray Samuels eigentlich für einen Wunder-Puffer im Hornet verbaut? Das Teil macht sich ja exorbitant gut. LME49600?


[Beitrag von audiophilanthrop am 24. Feb 2011, 22:00 bearbeitet]
ultrasound
Inventar
#401 erstellt: 24. Feb 2011, 22:41
ausgangimpendanz
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