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* Informationssammlung: PC und Mac als Quelle für den Kopfhörer

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lotharpe
Inventar
#1 erstellt: 22. Jan 2007, 22:18
Hallo liebe Kopfhörerfreunde,

da ich, wie ihr alle schon mitbekommen habt, kein Freund mehr von CD-Playern usw. bin, habe ich hier mal eine kleine Auswahl alternativer Quellen für den PC zusammengestellt.
Die externen Lösungen (integrierter DAC im Corda Opera oder den Aqvox USB 2D/A) lasse ich mal außen vor, denn diese sind ja den meisten hier schon bekannt.
Postet also fleißig weitere Vorschläge interner und externer Lösungen.


Audiotrak Prodigy 7.1 HIFI






Mehrkanal-Soundkarte mit spezieller Abschirmung gegen PC Störgeräusche

Mehrkanal-Soundkarte mit spezieller Abschirmung gegen PC- Störgeräusche
Die Prodigy 7.1 HiFi basiert auf dem leistungsfähigen VIA Envy24HT (ICE 1724) Audiocontroller und dem Wolfson WM8776 / 8766 Audio-Codecs und bietet so 2-, 4-. 6- (5.1), und 8- (7.1) kanalige 24bit / 192kHz Audiowiedergabe sowie optische digitale Ein- und Ausgänge.

Die Karte enthält auserlesene hochwertige Kondensatoren von Sanyo (SP Serie) und Nichicon (bis zu 2200uF RU Serie / Nichicon ES Serie) zur Optimierung der Stromversorgung der analogen und digitalen Komponenten und somit für verbesserte Audioausgabe. Das spezielle Design der Prodigy 7.1 HiFi mit der 4-Layer Platine eliminiert elektromagnetische Störungen aus dem PC – somit gibt es keine Probleme mehr mit einer instabilen Stromversorgung (z.B. aufgrund der CPU oder der Festplatte).

Die Trennung zwischen dem analogen und dem digitalen Teil der Hardware mit Hilfe einer Aluminiumabdeckung ist ein essentieller Teil des Prodigy 7.1 HiFi Designs. Das ist noch nicht alles: die Operationsverstärker auf der Karte sind auf Sockel angebracht, so dass ein leichter Austausch -je nach Anspruch- einfach möglich ist.

Prodigy 7.1 HiFi wird mit einem EWDM Treiber vom Pro Audio Hersteller ESI ausgeliefert, was für optimale Kompatibilität mit Windows 2000 / XP / 2003 sorgt und den Betrieb mit niedrigen Latenzzeiten in allen wichtigen Audio-/Musik- und Spieleanwendungen ermöglicht. Durch die Unterstützung von DirectWIRE 3.0 und Advanced NSP (Native Sound Processing) im Treiber ist es möglich, Signale zwischen verschiedenen Audioanwendungen digital zu übertragen und mit Effektplugins zu bearbeiten. Der Treiber unterstützt zudem die 3D-Funktionen von QSound Labs aus Kanada: Q3D/QEM, QMSS, QRumble, QSizzle, QExpaner, QEQ und QNormalize.



Alle Op-Amps sind gesockelt, dadurch kann man diese Karte seinen persönlichen Ansprüchen gut anpassen.
Der Preis liegt bei ca. 100 Euro.

EMU 1212M Audio System PCI





masteringfähige 24-bit / 192kHz Wandler
2x symmetrische Inputs (Klinke)
24-bit / 192kHz ADAT In/Out (umschaltbar auf S/PDIF
24-bit / 96kHz S/PDIF In/Out (umschaltbar auf AES/EBU)
1x MIDI In/Out
Firewire Interface
E-DSP 32-bit Multi-Effekt Processor mit 16 gleichzeitig nutzbaren hardware-
unterstützten studiotauglichen Effektsektionen
32-Kanal latenzfreies Hardware Mixing/Monitoring mit flexiblen virtuellen Patchbays
voll kombatibel zu den meisten Audio / Sequencer Software
DirectSound® und ASIO 2.0 Treiber
ein umfangreiches Softwarepaket ist enthalten


Diese Karte ist zwar hauptsächlich als Recording-Interface gedacht, aber durch gute Wandler und bewährtes Design auch sehr gut als Quelle geeignet.
Der Preis liegt bei ca. 149 Euro.

Onkyo SE-200PCI





Gutes Design, ausgewählte Bauteile, klingt mit Sicherheit nicht schlecht.
Leider muss die Karte aus Japan importiert werden, da Onkyo nicht in der Lage ist, aus was für gründen auch immer, diese in Deutschland zu verteiben.
Man kann sie hier beziehen.

http://www.geekstuff..._id=&products_id=446

Und hier meine üblichen Verdächtigen.

Terratec Phase X24FW





Terratec Phase 24FW





Diese beiden Interfaces sind ja einigen schon bekannt.
Der Klang ist sehr gut und durchaus als High-Endig zu bezeichnen.
Die Phase X24FW kostet ca. 340 Euro und die Phase 24FW ca. 230 Euro, je nach Anbieter.

Bei allen Quellen setze ich natürlich die Verwendung eines Kopfhörerverstärkers voraus, bei der Terratec X24FW muss es allerdings nicht unbedingt sein, sie klingt auch ohne diesen schon sehr gut.
Die persönlichen Klangeindrücke diverser Hardware sollen natürlich auch gepostet werden.
Auch Diskussionen über Sinn und Unsinn bei Verwendung der hier vorgeschlagenen Produkte sind durchaus erwünscht.
Der Thread soll als Information für diejenigen gelten,
die sich mit diesem Thema befassen möchten.


Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 22. Jan 2007, 23:02 bearbeitet]
rhymesgalore
Inventar
#2 erstellt: 22. Jan 2007, 22:34
Die meiner Meinung nach ultimative PC-Lösung:

Slimdevices Squeezebox 3




Kostet zwischen 250€ (Lan-Version) und 300€ (WLan-Version).
Klanglich absolut top. Lässt jeden CD-Player dieser Preisklasse hinter sich. Vor allem die Wlan-Version finde ich absolut fantastisch: Man kann sich vom PC komplett abkoppeln, und trotzdem im ganzen Haus auf seine Audiodateien zugreifen.

Und man kann ohne den PC starten zu müssen, auf mehrere hundert Internet-Radiostationen in guter Qualität zugreifen. Außerdem kann man nahezu das komplette Live Music Archive von www.archive.org streamen (unbedingt mal anschauen, hab da schon viele neue Künstler gefunden!)
Zusätzlich unterhält Slimdevices selbst auch noch mehrere Streaming-Kanäle mit wechselndem Angebot.

Und wenn man so richtig high-endigen Klang haben will, kann man das Ding bis zum Umfallen tweaken und tunen.

Da jetzt noch nen schnuckeligen KHV (oder noch besser DAC+KHV) dran, und man ist bedient^^

Ach ja, und wenn man sich vom PC verabschieden will, kann man das ganze auch mit einem NAS (Network Attached Storage Device, also eine Netzwerkfestplatte) betreiben.


[Beitrag von rhymesgalore am 22. Jan 2007, 22:41 bearbeitet]
McMusic
Inventar
#3 erstellt: 22. Jan 2007, 23:36

rhymesgalore schrieb:
Die meiner Meinung nach ultimative PC-Lösung:

Slimdevices Squeezebox 3


Ist bei mir im Einsatz!
lotharpe
Inventar
#4 erstellt: 23. Jan 2007, 00:10
Gerade im I-Net gefunden.

Azaly USB-DAC1





Zu beziehen hier.

http://www.china-highend-hifi.com/prod0112341246222.htm

Ist jemanden dieser DAC bekannt?

Viele Grüße
Lothar
Raed
Ist häufiger hier
#5 erstellt: 23. Jan 2007, 01:13

die Verwendung eines Kopfhörerverstärkers voraus, bei der Terratec X24FW muss es allerdings nicht unbedingt sein, sie klingt auch ohne diesen schon sehr gut.


Das kann ich wirkilich unterstreichen. Ich habe das Interface lange im Vergleich mit und ohne KHV gehört (am AKG K701). Mir gefällt es ohne KHV besser. Der Klang ist trocken aber überhaupt nicht scharf mit einer sagenhaften räumlichen Darstellung. Die Musiker scheinen im Raum zu stehen und ich vergesse das ich überhaupt Kopfhörer auf habe. Der Bass reicht tief runter, manchmal bilde ich mir ein den Bass in den Fußsohlen zu spüren.

Ich treibe mich ab und an in Konzertsälen und Jazzclubs rum und bin immer wieder überrascht wie , im Vergleich, natürlich und musikalisch diese Kombination Phase X24 - K 701 die Musik wiedergibt.

Für mich ist das der absolute Geheimtipp, vom Preis - Leistungsverhältnis sowieso.


Viel Freude beim Musikhören

Raed


[Beitrag von Raed am 23. Jan 2007, 02:15 bearbeitet]
RichterDi
Inventar
#6 erstellt: 23. Jan 2007, 01:33

rhymesgalore schrieb:
Die meiner Meinung nach ultimative PC-Lösung:

Slimdevices Squeezebox 3


Glaube ich ja gerne, aber wie funktioniert das? Ich kann zwar mit meinem Laptop über mein T-Com Eumex 300 IP aufs Internet zugreifen, ich kriege aber nicht mal den Zugriff auf den Drucker hin. Wie würde ich also die Kiste überreden auf meinen PC zuzugreifen?

Schluckt das Teil auch WAV files?

Viele Grüße, Reiner
McMusic
Inventar
#7 erstellt: 23. Jan 2007, 09:22
@Reiner
Die Squeezebox ist ein Streaming Client. D.h. auf Deinem rechner/Notebook läuft die Open Source Server Software SlimServer, mit der Du Deine Sammlung verwalten kannst und die Squeezebox steuerst. Bei mir läuft das Ganze über WLAN, d.h. die Squeezebox wacht auf, sobald ich meinen PC hochfahre. Dann kann ich entweder über die mitgelieferte Fernbedienung über das Display der Squeezebox navigieren, oder auf dem PC.
Unterstützt werden so ziemlich alle Formate, inklusive WAV, FLAC, mp3 natürlich auch, ogg, etc.
Ich möchte meine Squeeze nicht mehr missen.
RichterDi
Inventar
#8 erstellt: 23. Jan 2007, 09:37

dmcom_u10 schrieb:
@Reiner
Die Squeezebox ist ein Streaming Client. D.h. auf Deinem rechner/Notebook läuft die Open Source Server Software SlimServer, mit der Du Deine Sammlung verwalten kannst und die Squeezebox steuerst. Bei mir läuft das Ganze über WLAN, d.h. die Squeezebox wacht auf, sobald ich meinen PC hochfahre. Dann kann ich entweder über die mitgelieferte Fernbedienung über das Display der Squeezebox navigieren, oder auf dem PC.
Unterstützt werden so ziemlich alle Formate, inklusive WAV, FLAC, mp3 natürlich auch, ogg, etc.
Ich möchte meine Squeeze nicht mehr missen.


Klingt super. Beim Notebook kann ich es mir vorstellen (da ist WLAN ja an Board). Bei meinem PC kann ich es mir nicht vorstellen, da hat ja nur der Router WLAN.
rhymesgalore
Inventar
#9 erstellt: 23. Jan 2007, 11:39

RichterDi schrieb:


Klingt super. Beim Notebook kann ich es mir vorstellen (da ist WLAN ja an Board). Bei meinem PC kann ich es mir nicht vorstellen, da hat ja nur der Router WLAN.


Das funktioniert natürlich auch, wenn der PC an einem Router hängt. Kannst ja mal hier, in der Anleitung nachlesen, wie es genau funktioniert, wenn es dich interessiert. Kurz zusammengefasst, die Sueezebox sucht sich selbstständig den PC am Router, auf dem der Slimserver läuft.
Doc_Tinnitus
Ist häufiger hier
#10 erstellt: 23. Jan 2007, 12:42
Hallo,

sehr interessantes Thema für mich, da ich berufl. mit rechnergestützter Meßdatenrefassung im wiss. Bereich seit fast 20 Jahren zu tun habe und daher auch schon lange mit PC-Sound privat aktiv bin (Zumal ich einige Zeit vor meinem Studium vor Urzeiten in einem Tonstudio tätig war und mich das immer noch interessiert).
Hier mal ein paar Gedanken zu "Sound und Rechner" von meiner Seite als Anregung resp. Diskussionsgrundlage nicht unbedingt nur zum Thema PC-Kopfhöhrerverstärker(lerne immer gerne dazu!):

Abgeschirmte Soundkarte? Eher als ein Gag zu sehen, da das absolut meiste an Störungen über das Bussystme des Rechnres kommt. Außerdem hat die spezifische Motherboardkonfiguration resp. anderer Slotkarten einen massiven Einfluss auf die Störfestigkeit der Soundkarte. Nach MoBo-Upgrade zickte z.B. damals meine EWS 64 massiv rum, bis ich die GraKa gegen ein nicht störenden Typ ausgewechselt hatte, wobei trotz ident. Videochipsatzes je nach Hersteller die getesteten GraKas in Qualität und Quantität unterschiedlich störten.

Anschlüsse?
Leidiges Thema und fast nie HighEnd-konform bei PC-Soundkarten gelöst. Gute Abhilfe schafft hier der Eigenaufbau von sehr hochwertig kontaktierten Break-Thru-Boxen für den 5 ¼“ Schacht. Als Basis sind ausgeschlachtete Metall-Gehäuse defekter CD-Laufwerke gut geeignet, die man noch mit einer abschirmenden Front resp. Rückplatte versieht. Zur Verkabelung nimmt man das auch bei der eigenen Anlage übliche Kabelmaterial, wobei man eine lösbare Verbindung durch Anlöten der Kabel an den enstpr. Lötpunkten der Soundkartenanschlusssbuchsen und Versehen mit hochwertigen Kabelkupplungen (z.B. vergoldetet Cinch) schafft. So entsteht also eine fest angelötete Kabelpeitsche hoher Qualität. Man kann dann zum Anschluss der BreakThru-Box entweder im Rechnergehäuse langgehen ODER die Kabel durch die Slotblechaussparung des neben der Soundkarte freigelassenen Nachbarslots rausgehen, was u.U. etwas störsicherer ist. Bei interner Verkabelung darauf achten, dass keine Kurzschlüsse im Rechner durch Metallgehäuse von Stecker und Kupplungen entstehen. Ggf. also geeignet Fixieren (Kabelbinder, Heißklebepistole) oder Isolieren.
Nur zum permanenten Einbinden des Rechners in eine Audiokette z.B. als Recorder in eine Anlage, kann man sich die BerakThru-Box auch sparen und an die extern gelegte Peitsche mit hochwertigen Kabelmaterial an der Rechnerrückseite herangehen.
Beim Löten vorsichtig mit für Elektroniklötungen leistungsgeeignetem Lötkolben arbeiten und dies auch nicht vor Garantieablauf der Soundkarte machen

Schnittstellenlösungen:
Potentiell störsicherste Lösung in Kombination mit höchster Variabilität und auch Zukunftssicherheit (bei Wahl der richtigen Schnittstelle). USB kann aufgrund seiner Bandbreite schnell Probleme bei simultanen Multitrackrecording machen, FireWire läßt hier mehr zu. Rein zum Digitalisieren von Stereomateriel resp. Wiedergeben ist es vollkommen geeignet. Vorsicht jedoch im Bezug auf Zukunftssicherheit und sich genau informieren, ob die Lösung z.B. LINUX-kompatibel ist, da mit Einführung von WINDOWS VISTA mit all seinen Beschränkungen und lizensierungsoptionen, die permanentes Nachzahlen bringen werden, eine Abkehr von WIN-Systemen auf längere Sicht sehr wahrscheinlich wird. Schnittsellenstandards aus dem Netzwerkbereich bieten hohe Kompatibilität und auch Investitionssicherheit.

Interessante Alternative zu den hier vorgestellte Schnittstellenlösungen:
1.In eigens aufgebauten CPUs betriebene Soundkarte(n) via RAS-Tool über LAN ansprechen (da gibt es neben kostenpflichtigen Produkten, wie z.B. PC-ANYWHERE auch Freeware dazu). Spart Monitor, Tastatur etc. und läßt bei Supersilentaufbau des Rechners auch einen akustisch entkoppelten Betrieb zu. Vorteile u.a.: Breitere Auswahl an Soundkarten, kann als "Adapterlösung" für Karten nach älteren Hardwaretstandard dienen (Problem: EWS 64 XL als kaskadierbare ISA-Karte an aktuellen Rechnersystem), sehr kostengünstig realisierbar., freie Auswahl an Schnittsellen und Protokollen bietet optimale Zukunftssicherheit und Unabhängigkeit (=optimale Lösung aber verhältnismaäßig groß)
2. Über SLOT-Enhancerlassen sich PC-Busse auch aus Gehäusen heraus verlängern. So kann man also Soundkarten in eigenen, externen Gehäusen außerhalb des Rechners betreiben. Vorteil: Gute Lösung bei den selteneren EMV-Problemen, schnelle Auswechselbarkeit (eher im Studioumfeld von Bedeutung).
3.Backplanedadapter lassen den Aufbau von 19"-Lösungen mit Standaradsoundkarten zu. So lassen sich PCs auch in Racks integrieren. (Ggf. mechanisch optimale Remotelösung)

Zum Schluss:
Ich nutze zum Digitalisieren meiner Platten eine EMU0404. Hervorragende, absolut studiotaugliche Karte zum Hammerpreis. Meine Empfehlung zum Digitalisieren, wenn man hervorragenden Klang aber nicht viele Kanäle braucht. Gute Software ist natürlich zur Erzielung optimaler Ergebnisse auch notwendig, aber hier nicht das Thema.


[Beitrag von Doc_Tinnitus am 23. Jan 2007, 12:45 bearbeitet]
lotharpe
Inventar
#11 erstellt: 23. Jan 2007, 18:45
Hallo Doc Tinnitus,

sehr schöner, ausführlicher Post.
Das Thema Störeinstrahlungen bei internen Soundkarten muß
sehr abhängig von den Eingebauten Hardwarekomponenten im Rechner sein.
Bei meinen Internen Karten, Terratec EWX 24/96 und Creative X-Fi Elite Pro habe ich bis jetzt noch keinerlei Störungen im Sound feststellen können. Bei Vollaufgedrehtem Lautstärkeregler des Kopfhörerverstärkers (natürlich ohne spielende Musik) habe ich den Rechner mal etwas ausgelastet.
Seti@Home im Hintergrund laufen lassen oder 3DMark2005 als Test für die Grafikkarte ausgeführt, Festplatten defragmentiert oder Fenster geöffnet, Programme gestartet usw. Ich konnte nichts feststellen. Allerdings sind in diesem Rechner auch gute Komponenten eingebaut. Aluminium Tower, hochwertiges Intel Mainboard und ein Antec Truepower 550 Watt EPS Netzteil.
Die EWX 24/96 ist zurzeit leihweise in einen Billigrechner meines Bekannten eingebaut und da ist immer ein leichtes Zirpen wahrzunehmen.
Ich vermute, das dort die Störungen von seinem 11 Euro Billignetzteil kommen.
Nachmessen könnte man dies vermutlich sehr gut mit einem Oszilloskop.

Viele Grüße
Lothar
lotharpe
Inventar
#12 erstellt: 23. Jan 2007, 20:37
Hallo,

Füge hier noch mal zwei Karten hinzu.

EMU 0404 Digital Audio System




24-bit/192kHz A/D und D/A Wandler
Dynamikumfang 111dB (A/D)
Rauschabstand 116dB (D/A)
über 600 Effektpresets
2 analog Inputs 6,3mm Klinke
2 analog Outputs 6,3mm Klinke
S/PDIF In/Out Coaxial/Optical (24-bit/96kHz)
MIDI In/Out
ASIO 2.0 und WDM Treiber
incl. E-MU Production Tools Software Bundle (Cakewalk SONAR LE, Steinberg Cubase LE and Wavelab Lite, Ableton Live Lite 4 for E-MU, IK Multimedia AmpliTube LE, Minnetonka diskWelder BRONZE (trial version), SFX Machine LT, plus E-MUs Proteus X LE Desktop Sound Module).


Bin zwar kein Freund von Kabelpeitschen bei Audio Karten, sie soll aber laut anderen Usern im Forum sehr gut klingen.
Ich selber habe sie schon bei einem Bekannten gehört, würde sie zwischen X-Fi Elite Pro und Phase 24FW einordnen.
Der Preis liegt bei ca. 97 Euro.

M-AUDIO DELTA AUDIOPHILE 2496




Die Delta Audiophile™ 2496 bietet die hervoragenden Eigenschaften der M-Audio Delta-Baureihe für Anwender, die Wert auf höchste Audioqualität und professionellen Treibersupport legen und dabei nicht mehr als 2 analoge Ein-/Ausgänge benötigen.

Delta Audiophile™ 2496 bietet 2 analoge Cinch Ein- und Ausgänge in 24Bit/96KHz Delta-Qualität und einen unabhängigen, elektrischen S/PDIF Ein-/Ausgang (Stereo) zum Anschluss von Digitalgeräten. Zusätzlich steht ein MIDI Ein-/Ausgang zur Verfügung.

Delta Audiophile 2496 wird derzeit mit dem umfangreichen Software-Bundle Maximum Audio Tools ausgeliefert.

Zum optimalen Anschluss von Mikrofonen an Delta Audiophile 2496™ ist der Mikrofonvorverstärker Audio Buddy verfügbar. Als Abhör-Lautsprecher sind die Aktiv-Monitore Studiophile BX5™ besonders empfehlenswert. Speziell für Audio- und Multimedia-Workstations, kleine Projektstudios und Schnittplätze entwickelt sind sie die perfekte Ergänzung zur Delta Audiophile 2496™.


Klanglich ist sie laut Internet mit der EWX 24/96 gleichzusetzen.
Der Preis liegt bei ca. 79 Euro.

Viele Grüße
Lothar
Peer
Inventar
#13 erstellt: 24. Jan 2007, 03:00
Hast du nicht vielleicht auch irgendeinen Preiskracher da? Irgendwas richtig günstiges, was vernünftig klingt?
_Scrooge_
Inventar
#14 erstellt: 24. Jan 2007, 08:58
Das wurde aber auch Zeit, daß diesem Thema mal etwas mehr Aufmerksamkeit zuteil wird...

Ist noch gar nicht so lange her, da wurde ich mit meiner Phase 24 noch mitleidig belächelt...

Dabei hat man mit der Phase 24 und einem getunten Btech einen Klang, den man bei "normalen" HiFi-Lösungen für unter 300 € einfach nicht bekommen kann...

Und die ganze "Anlage" paßt auch noch in eine Notebooktasche...


_Scrooge_
cynric
Inventar
#15 erstellt: 24. Jan 2007, 12:06
Die fehlt auch noch:

ESI Juli@


Features

* 2 analog input channels, 2 analog output channels
* 24-bit/192kHz AD converter with 114dB(a) dynamic range
* 24-bit/192kHz DA converter with 112dB(a) dynamic range
* dswappable socket (Unbalanced RCA with -10dBv or Balanced TRS with +4dBu )
* coaxial S/PDIF digital input
* synchronisation to digital S/PDIF input signals
* optical S/PDIF digital output with automatic shutter (max.96kHz)
* coaxial S/PDIF digital output (max 192kHz)
* support for DirectWIRE 3.0
* 4 inputs and 4 outputs can be used with 24bit/192kHz simultaneously (incl. MIDI I/O) - full duplex
* PCI card is compatible with 3.3V and 5V PCI slots
* independand monitoring control for analog and digital input signals and playback
* EWDM driver: MME, DirectSound, ASIO 2.0 and GSIF 2.0 support
* Windows 98SE/ME/XP/2000/2003 compatible
* compatible with Mac OS X 10.1 and newer

Kostet ~130€, vielfach bestätigt exzellenter Klang.
Tebasile
Inventar
#16 erstellt: 24. Jan 2007, 12:46
Hallo,

ich möchte kurz das -scheinbar wenig bekannte- MindPrint TRIO USB vorstellen:



Genaue Informationen gibt es auf der Homepage von MindPrint.

AD/DA-Wandler: TAS1020B von Texas Instruments (ein Wandler, der auch in vielen Audio-Interfaces von M-Audio, Terratec usw. zum Einsatz kommt).

Das (für mich) tolle am TRIO sind die BEIDEN eingebauten KHV. D.h.: Mein Mann und ich haben jeder einen eigenen KHV mit separatem Lautstärkeregler, wenn wir zusammen DVDs schauen. Das ist auch wirklich gut so! Mein Mann hört z.Zt. mit dem alten Senn HD 424 mit 2 kOhm, ich verwende den k301 mit 55 Ohm. Heißt: Als wir noch über Adapter gehört haben, sind mir die Ohren explodiert, während er kaum was gehört hat.

Zum Klang: Ich bin begeistert!!! Leider habe ich nur den KH-Ausgang meines Kenwood CDP zum Vergleich, aber ich muß sagen: Da liegen WELTEN dazwischen!!! Als ich vom Soundtrack von Gladiator "The Battle" am CDP gehört habe, dachte ich: "Au man, sooo wenig Bass kann der k301 darstellen?" Die ganz tiefen riesen-Kriegstrommeln klangen überhaupt nicht. Ich war schon enttäuscht.
Doch dann: CD konvertiert und über den TRIO angehört: WAHNSINN! Es klingt so toll! Die wenigen Bässe, die der k301 wiedergibt, klingen so perfekt!
Überhaupt: Stimmen, Klavier, Gitarren... Es ist unglaublich! Ich kann jede Gitarrensaite hören, Klavier klingt perfekt........ WOW!

Das TRIO habe ich bei Thomann für 159€ (statt UVP 449,-) gekauft. Es wird -wie der Name schon sagt- per USB an den Rechner angeschlossen. Der Trio hat 1x Boxenausgang [2x Mono-Klinkenbuchse] und 2x Boxenausgänge [Cinch], wobei an einen der Cinch-Ausgänge auch ein Subwoofer angeschlossen werden kann. Ferner hat der TRIO (was für mich nicht so wichtig ist) auch jede Menge Eingänge zum Aufnehmen / für Mikrofon und so.

Es wäre schön, wenn jemand -der das TRIO kennt- mal einen Vergleich zu seinem sonstigen Equipment posten könnte.

Schöne Grüße,
Tebasile
Doc_Tinnitus
Ist häufiger hier
#17 erstellt: 24. Jan 2007, 13:52

p32r schrieb:
Hast du nicht vielleicht auch irgendeinen Preiskracher da? Irgendwas richtig günstiges, was vernünftig klingt?


EMU0404?!!??

€ 97.- (und das geht auch noch billiger) für 'ne waschechte Studiokarte, die weg. Echtzeitmultieffektprozessor auch noch als Effektgerät zum Musikmachen verwendet werden könnte und kaskadierbar ist??
Wenn DAS kein Kracher ist, dann weiß ich nicht... dann wäre HighFideldei aber auch eher das "suboptimale" Hobby und Pilzesuchen oder Spazierengehen vielleicht kostenneutraler *g*

@lothar:
Wollte Dir schon mal posten, ist aber offensichtlich weg. Mein Wave-Editor COOL EDIT bietet eine Audiospektralanalyse auf FFT-Basis (Hamming etc. in div. Auflösungen) in Echtzeit. Damit "messe" ich u.a. meine Karten aus, idem ich über offene resp. geschlossene Eingänge "mit Stille" aufgenommene Files hins. Qualität und Quantität analysiere.
Schön findet man dabei Peaks resp. Oberschwingungen, Rauschabstand kann man auch auf eien Blick ablesen. Wsa da Umstecken o.ä. bringt, kann man sofort objektiv nachvollziehen resp. mit den gespeicherten Audiofiles exakt vergleichen.

Aber schlechte Nachricht dabei:
Cool Edit ist aufgekauft worden und wir für Schweinegeld nun von ADOBE als AUDITION verkloppt. Bekam ich noch meine CE-Versionfür $30.- soll AUDITION einige hundert Teuronen kosten. CE ist vielleicht noch als Testversion zum Download im WEB zu finden resp. war es auch auf alten CHIP-HeftCDs drauf (und 'ne Überlegung wert, so was antiquarisch zu kaufen).
Die Testversion von CE würde für so Messungen vollkommen genügen, da diese nur durch Anwählen von 3 Tools pro Sitzung limitiert ist (danach ist ein Programmneustart fällig).
Nur mal als Tip, bevor Du Dir mal aus versehen die Lauscher wegbläst *g*

Tip Kopfhöhrerverstärker:
Ich habe seit einigen Wochen den zigarettenschachtelgroßen BEHRINGER Micromon MA-400 an meinem Rechner hängen und bin überaus pos. überrascht. Ursprünglich nur als billiger, platzsparender Mic-Amp und Abhörverstärker zur Videovertonung gekauft, klingt der meiner Meinung nach wirklich hervorragend.
Und für sparschweinkompatible € 18.- klingt er sogar noch ein wenig besser in seinem Alu-Gehäuse mit XLR und Klinkenbuchsen, mit Monoschalter und Potis für MIC und MON. Was will man mehr?

Grüße
Nattydraddy
Inventar
#18 erstellt: 24. Jan 2007, 14:02

p32r schrieb:
Hast du nicht vielleicht auch irgendeinen Preiskracher da? Irgendwas richtig günstiges, was vernünftig klingt?


Terratec EWS 24/96. Wird nicht mehr hergestellt, aber gebraucht findest du die massenhaft. Ich habe meine für 20 Euro gekauft. Für Linux ist sie perfekt. Normalerweise ist eine Audiokarte erst dann gut, wenn sie schon ein paar Jahre auf dem Markt ist. Weil dann die Treiber ausgereift sind. Wobei professionelle Karten ofmals nur "upgedatet" werden, wodurch die Treiber auch nur "upgedatet" werden müssen, und so ziemlich von Anfang an laufen.

Im Consumerbereich gibt es leider kaum Karten, die schon länger auf den Markt sind. Zum Glück gibt es Ausnahmen: M-Audio hat auch Consumer-Karten-Linie (Revolution) Terratec unterteilt sich in Terratec Producer und Terratec "Consumer".

Wenn man soetwas wie DTS und Dolby Digital braucht, kann man also in Consumer-Bereich der professionellen Audiokarten-Hersteller am besten was finden.

Zu der oben vorgestellten Emu: Emu kommt aus dem professionellen Audiobereich, wurde aber vor ein paar Jahren von Creative aufgekauft. Dementsprechend sind auch die testbereichte für dieEmu-Karten/Interfaces: sooo günstig, aber die Treiber....

Da Creative vor allem an Computerkiddies wendet, kann man zwar vor denen tolle 3D-Sound-Möglichkeiten und alles mögliche für DVD und Computerspiele erwarten, aber etwas voll funktionierendes nicht. Für ihre, auch im diesem forum so beliebt X-Fi ist Creative immer noch nicht fähig, vernünftige Treiber zu liefern. Alle halbe Jahre postet Creative mal wieder neue Erkenntnisse, warum ihrer Meinung nach die X-Fi auf manchen Rechner dauern Klangunterbrechung abliefert, das wars dann aber auch schon.

Und das war jetzt für die Windows-Version. Die Empfehlung oben für Linux kann ich nur bekräftigen, aber mit einer Creative X-Fi hört man unter Linux garnichts.

Eine Alternative ist Mac OSX. Mac OSX hat die Audiotreiber schon im Kernel mit eingebaut. Das macht unterbrechungsfreies Abspielen/Produzieren problemlos möglich. Die Laptops klingen auch mit ihren eingebauten Soundkarte besser als die Windows-Kisten. Für HiFi Ansprüche wie hier im Forum empfehle ich den SPDIF-Ausgang zu nehmen und in einen externen Wandler zu legen. Da die Wandler gerne tausend Euro kosten, kann man sich auch für 200-250 Euro eine M-Audio Firewire Audiophile, eine Terratex 24 Fw oder eine Echo Audiofire 2 kaufen.
GG71
Inventar
#19 erstellt: 24. Jan 2007, 14:58
Hallo Leute,


Nattydraddy schrieb:
Für HiFi Ansprüche wie hier im Forum empfehle ich den SPDIF-Ausgang zu nehmen und in einen externen Wandler zu legen. Da die Wandler gerne tausend Euro kosten, kann man sich auch für 200-250 Euro eine M-Audio Firewire Audiophile, eine Terratex 24 Fw oder eine Echo Audiofire 2 kaufen.

wenn man eine externe DA-Wandler verwendet, wie anscheinend viele hier, in wie fern spielt dann noch Qualität/Abschirmung/usw. der SK/StreamingClient noch eine Rolle?
lotharpe
Inventar
#20 erstellt: 24. Jan 2007, 18:55

p32r schrieb:
Hast du nicht vielleicht auch irgendeinen Preiskracher da? Irgendwas richtig günstiges, was vernünftig klingt?


Hi Peer,

die EMU0404 für ca. 97 Euro ist eigentlich schon günstig genug. Neuware unter diesem Preis wird mit Sicherheit vielen Ansprüchen, gerade beim Musikhören nicht genügen. Oder eben gebrauchte Ware, die mal vor Jahren eine Menge Geld gekostet hat, wie zb. die EWX 24/96.
Sie wird bei ebay um die 60-80 Euro gehandelt.

Viele Grüße
Lothar
Peer
Inventar
#21 erstellt: 24. Jan 2007, 19:04
Günstiger gehts nicht? Ich habe mir in letzter Zeit die ein oder andere Sache über meinem Budget gegönnt.....

60-80 ist nicht drin. 20-30 schon eher
lotharpe
Inventar
#22 erstellt: 24. Jan 2007, 19:11
Wenn in nächster Zeit wieder entsprechende Hardware wegen Umrüstung von Kundenrechnern zum Entsorgen anfällt, werde ich an dich denken.
Du glaubst gar nicht, was manche Kunden von uns zum Entsorgen freigeben.

Viele Grüße
Lothar
Peer
Inventar
#23 erstellt: 24. Jan 2007, 19:12
Klingt positiv!

Ich werde mich in der Zeit um eine EWX bemühen
lotharpe
Inventar
#24 erstellt: 24. Jan 2007, 21:07
Hallo,

die High-End Klasse,

BENCHMARK DAC 1









Benchmark DAC 1 professioneller 2-Kanal D/A Wandler
Der Benchmark DAC 1 ist ein besonders hochwertiger D/A-Wandler im halben 19"-Format für Mastering, Studio und Abhörsysteme aller Art mit zahlreichen innovativen Ideen und exzellentem Preis / Leistungsverhältnis.

Der DAC 1 bekam hervorragende Testurteile in vielen deutschen und amerikanischen Fachzeitschriften und ist bei den professionellen Anwendern der absolute Geheimtipp.

Der zweikanalige Wandler verarbeitet Digitalsignale bis 24 Bit / 192 kHz und ermöglicht mit seinem einzigartigen Upsampling-Verfahren eine analoge Wiedergabe-Bandbreite von 52 kHz bei allen Abtastraten.

Die neuartige UltraLock TM-Technologie im Benchmark DAC 1 sorgt für extrem niedrige Verzerrungswerte unabhängig vom Jitter des Eingangssignals. Dadurch entsteht ein absolut klares und überzeugendes Klangbild, in dem auch die bislang von Jitter und Artefakten verdeckten Signaldetails hörbar werden.

Weitere professionelle Merkmale des Benchmark DAC 1 sind symmetrische XLR-Ausgänge mit einem Maximalpegel von +29 dBu, der extrem klirrarme Kopf-hörerverstärker HPA-2, ein eingebautes Netzteil mit einem absolut streuarmen Ringkerntrafo und nicht zuletzt der hochwertige Ausgangspegelsteller (conductive-plastic), der besonders beim Einsatz von Aktiv-Monitoren unverzichtbar ist.

Die Features des Benchmark DAC 1

Zweikanal-D/A-Wandler, 24 Bit / 96 kHz
Dynamikumfang 116 dB bei 52 kHz
52 kHz Wiedergabe-Bandbreite
UltraLock eliminiert Jitter
internes Netzteil, 115 - 230 V


Über dieses gute Stück braucht man wohl nicht viel Worte zu verlieren.
Der Klang ist über jeden Zweifel erhaben, was von vielen glücklichen Besitzern im I-Net bestätigt wird.
Der integrierte Kopfhörerverstärker ist sehr gut.
Der Betrieb über den PC ist durch einen digitalen Coaxial-Optical Ausgang einer Soundkarte möglich.
Viele Hochwertige Mainboards verfügen schon über diese Anschlüsse.
Der Preis liegt bei ca. 950 Euro.

Apogee Rosetta 200









Apogges neuestes 2-Kanal High-End Wandlersystem mit 192 kHz Abtastrate, "CODA" Audio Finishing Modul und MIDI-Unterstützung.

Der Rosetta 200, Apogees Nachfolger für den PSX-100 und Namensvetter des Rosetta ADs, bringt die Qualität des populären Rosetta 800 in einer 2-Kanallösung. Der Rosetta 200 verfügt über die gleichen, hochweitigen AD/DA-Wandler wie Apogees Rosetta 800, standardmäßig 192 kHz Abtastrate, optional Pro Tools HD, Mix und FireWire Erweiterungskarten sowie Apogees Kerntechnologien wie UV22HR und SoftLimit. Wenn Rosetta 200 auch viele Ausstattungsmerkmale seiner Vettern hat, so bringt er doch einige unwiderstehliche Extras mit wie das neue CODA, das Audio Finishing Modul, volle Pegelanzeige und MIDI sowie S/PDIF Ein- und Ausgang. Flexibilität und eine ganze Reihe an Ausstattungsmerkmalen machen den Rosetta 200 zu einem herausragenden Werkzeug für professionelle Studios und Projektstudios, Mastering Ingenieure und Audioarchivisten.

Legendäre Apogee Wandlung in High-Definition
Die wichtigste Komponente im Bereich der Digitalaufnahme ist die hochqualitative A/D Wandlung. Und die Konverter, denen man dabei am meisten vertraut, werden von Apogee gebaut. Mit Abtastraten von bis zu 192 kHz verbindet Rosetta 200 Apogees legendäre Wandlerqualität mit einer Flexibilität, die jede digitale Audio-Workstation mehr als nur ergänzt.

Direkt Verbindung zu Pro Tools HD und Mix Systemen
Wie die gesamte neue Generation der Apogee Hardware, so hat auch der Rosetta 200 einen Steckplatz für Erweiterungskarten, in den alle Apogee Karten der X-Serie passen. Das gibt dem Rosetta 200 außergewöhnliche Anbindungsmöglichkeiten zu Pro Tools HD und Mix Systemen. Wahlweise mit der 'X-HD' Karte oder der ‚X-Digi-Mix' Karte verbinden Sie den Rosetta 200 direkt mit Ihrer Pro Tools Core Karte; es ist keine zusätzliche Hardware erforderlich.

Professionelle FireWire Verbindung (X-FireWire Karte)
FireWire und Digital Audio werden durch Apogees neue 'X-FireWire’ Karte erst richtig professionell. Ist die optionale FireWire Karte installiert, dann können Sie den Rosetta 200 direkt an jedes FireWire Gerät anschließen, bei einer Latenz von nahezu Null und ohne dass irgendwelche zusätzliche Hardware benötigt wird.

SoftLimit: Maximiert den Pegel, minimiert Overs
Eine der größten Schwierigkeiten bei digitalen Aufnahmen ist es, einen ausreichend hohen Pegel zu bekommen, ohne Clipping und unerwünschte Verzerrungen. Mit Apogees SoftLimit können Sie den digitalen Ausgangspegel ohne Overs maximieren.

Das ganz neue CODA: Audio Finishing Modul mit Aptomizer, Sample Rate Conversion (SRC) und UV22HR
Da höhere Audioauflösung im Aufnahmeprozess immer gegenwärtiger wird und Musik auch weiterhin mit 44,1 kHz / 16-Bit geliefert wird brauchen Sie Werkzeuge, um den Verlust an Details und Qualität zu minimieren, der im Rahmen der Musikproduktion entstehen kann. Um diese Herausforderung anzunehmen hat Apogee CODA entwickelt. CODA bietet ein Trio an Werkzeugen, das die Unverfälschtheit von High Definition Aufnahmen mit einem Minimum an Qualitätsverlust erhält - einmalig bei dem Rosetta 200. Als erster Bestandteil des CODA Dreigespanns ist Apogees 'Aptomizer’ zu nennen. Mit dem 'Aptomizer' können Sie den Pegel ohne zusätzliches Rauschen und Verzerrungen maximieren. Großartig beim Aufnehmen und Mastern: Der 'Lernmodus' des Aptomizers ermöglicht dem Rosetta 200, den Maximalpegel automatisch zu bestimmen und ankommende Audiosignale beständig zu normalisieren.
Ein weiterer Aspekt von CODA ist die herausragende Sample Rate Conversion (SRC) [Abtastratenumwandlung]. In der Vergangenheit hat Apogees Hardware keine Sample Rate Konvertierung angeboten, weil die Ergebnisse enttäuschend waren, aber die neusten Fortschritte haben SRC zu einer praktikabelen Option werden lassen und zu einem wichtigen Bestandteil von CODA gemacht. Mit Apogees Umsetzung der Sample Rate Konvertierung können Sie nach oben oder unten 'sampeln', ohne die Qualität Ihrer Audioaufnahmen wahrnehmbar zu verändern.
Apogees UV22HR Dithering Technologie vervollständigt das CODA Dreigespann. Es ermöglicht die leistungsfähige Reduzierung von hoch auflösendem Digital-Audio auf 16 Bit für das Internet und CD-Mastering. Man schätzt, dass UV22HR bei 8 von 10 kommerziell in den USA veröffentlichten CDs eingesetzt wird. Der Rosetta 200 mit eingebautem CODA bietet eine Komplettlösung zur Erfassung und Optimierung hoch auflösender Digitalaufnahmen.

Intelliclock: Dual Stage Jitter Reduzierung
Ein weiteres wesentliches Merkmal für hervorragende Digitalaufnahmen ist ein jitterfreies Taktsignal. Um das zu erreichen, nutzt der Rosetta 200 Apogees Intelliclock. Intelliclock beinhaltet eigentlich zwei Taktgeber in einem. Eine schnell reagierende 'Read' Clock mit einem großzügigen Erfassungsbereich füllt einen FIFO-Puffer, wohingegen ein 'Ultra-Low-Jitter-Takter' die Daten aus dem Puffer ausliest, um die Wandler anzusteuern.

Ausstattungsmerkmale:

2 Kanäle mit erstklassiger 24 Bit AD/DA Umwandlung
Taktraten bis zu 192 kHz mit Apogees "Intelliclock"
2 Kanäle mit AES, S/PDIF (koaxial und optisch) und ADAT/SMUX I/O MIDI I/O
Optionale FireWire Erweiterungskarte (X-FireWire Karte), die zu OS X und Windows XP kompatibel ist
Optionale Erweiterungskarte für eine direkte Verbindung zu Pro Tools HD und Mix Systems (X-HD Karte, X-Digi-Mix-Karte)
"SoftLimit" für maximalen Digitalpegel ohne Overs
"CODA": Der "Aptomizer Pegelnormalisierer", Sample Rate Conversion (SRC) [Umwandlung der Abtastraten] und Apogees "UV22HR" für höchste Ditherqualtiät bei 16 Bit
Volle Pegelkontrolle.


Der Standard im Studio.
Wer sehr guten Klang ohne Kompromisse sucht, wird mit diesem Gerät seine Freude haben.
Ein hochwertiger Kopfhörerverstärker ist allerdings zwingend erforderlich, um das hohe Potential dieses Wandlers ausschöpfen zu können.
Der Betrieb am PC ist mit integrierter Firewirekarte, möglich.
Der Preis liegt allerdings bei dieser Ausstattung um die 2259 Euro.

Sollte sich bei diesem Post der Fehlerteufel eingeschlichen haben, bitte ich es von den Besitzern dieser Geräte zu berichtigen.

Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 24. Jan 2007, 22:25 bearbeitet]
Nattydraddy
Inventar
#25 erstellt: 24. Jan 2007, 21:41

p32r schrieb:
Günstiger gehts nicht? Ich habe mir in letzter Zeit die ein oder andere Sache über meinem Budget gegönnt.....

60-80 ist nicht drin. 20-30 schon eher :Y


Wie gesagt, für meine TerraTec AudioSystem EWX 24/96 habe ich 20 Euro (plus5,- versand gezahlt). Und die Karte ist von TerraTec Producer und nicht von der TerraTec Linie für "Home-User".

Schau doc einfach mal in Gebrauchtmärkte rein. Ich habe sie im Forumdeluxx.de gekauft, keyboards.de und vorallem Thomann.de haben auch große Anzeigenmärkte.
Hüb'
Moderator
#26 erstellt: 24. Jan 2007, 22:23
Hi!

Kann mir mal bitte jmd. erklären, warum es 2 Threads zu diesem Thema bedarf? :.:
http://www.hifi-foru...013&postID=last#last

Welcher von beiden kann geschlossen werden?

Grüße

Frank
lotharpe
Inventar
#27 erstellt: 24. Jan 2007, 22:45
Hi Frank,

der andere Thread beruht ja auch schon auf meinem Tipp.
Möchte dieses Thema hier etwas übersichtlicher gestalten.
Ich hoffe, dass es mir einigermaßen gelungen ist.
Anregungen und Kritik sind natürlich durchaus willkommen.
Gerade der PC als Quelle für die Musikwiedergabe, wird in Zukunft nicht mehr zu vernachlässigen sein.


Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 24. Jan 2007, 22:47 bearbeitet]
Hüb'
Moderator
#28 erstellt: 24. Jan 2007, 22:47
Dann schließe ich den anderen. Ist doch etwas nervig, wenn zu einem aktuellen Thema an zwei Stellen diskutiert werden soll/kann.

Grüße

Frank
bensch
Inventar
#29 erstellt: 24. Jan 2007, 22:59
Hallo Lothar,
könntest du den Unterschied zwischen den beiden Phasen (mit und ohne x) hier kurz erläutern? Mich würde eigentlich nur interessieren, ob sich klanglich da was tut.
Grüße, Walter
lotharpe
Inventar
#30 erstellt: 24. Jan 2007, 23:25
Hallo Walter,

die Phase X24 ist eigentlich mehr für den Professionellen Bereich gedacht, für kleine Studios oder den Home Studio Sektor.
Sie besitzt zwei Mikrofon/Instrumenten Eingänge, XLR Combojack mit 48V Phantomspannung, zum Anschluss eines hochwertigen Mikrofons oder eben einer Gitarre etc.
Auf der Rückseite befinden sich zwei Insert-Buchsen, wo sich vor dem Wandler externe Effektgeräte, wie z.B. Kompressoren, einschleifen lassen.

Die Phase 24FW ist mehr für Laptop DJs usw. gedacht,
gute Musikwiedergabe über den PC oder Laptop eben.
Wandlertechnisch sind beide gleich.
Die Phase X24 besitzt allerdings ein höherwertiges integriertes Schaltnetzteil und einen besseren internen Kopfhörerverstärker. Dieser kann, in der kleinen Phase auch als Line Ausgang (es erfolgt über Relais) geschaltet werden.
Klangtechnisch würde ich der X24 den Vorzug geben.
Sie klingt etwas präsenter, dynamischer.

Viele Grüße
Lothar
bensch
Inventar
#31 erstellt: 25. Jan 2007, 00:08
Vielen Dank!
BPdaFlaff
Ist häufiger hier
#32 erstellt: 25. Jan 2007, 06:14
Hat jemand Erfahrungen mit dem Behringer F-Control Audio FCA202? Wäre eine günstige Alternative.

http://www.thomann.de/de/behringer_f_control_audio_fca202.htm
Nattydraddy
Inventar
#33 erstellt: 25. Jan 2007, 09:58

lotharpe schrieb:
Hallo Walter,

Die Phase 24FW ist mehr für Laptop DJs usw. gedacht,
gute Musikwiedergabe über den PC oder Laptop eben.
Wandlertechnisch sind beide gleich.
Die Phase X24 besitzt allerdings ein höherwertiges integriertes Schaltnetzteil und einen besseren internen Kopfhörerverstärker. Dieser kann, in der kleinen Phase auch als Line Ausgang (es erfolgt über Relais) geschaltet werden.
Klangtechnisch würde ich der X24 den Vorzug geben.
Sie klingt etwas präsenter, dynamischer.

Viele Grüße
Lothar


Ich habe bisher nur die technischen Spezifikationen gesehen.
Dort hat die Phase 24FW bei den analogen Ein- und Ausgängen einen besseren Signal-/Noise-Abstand.

Wenn die X34FW ein höherwertiges integriertes Schaltnetzteil und einen besseren internen Kopfhörerverstärker hat, wird sie wohl trozdem besser klingen (am KH).

Leden fehlt mir dafür ein praktischer Vergleichstest. Denn 130,- Euro mehr ausgeben für die X24FW, wenn ich die erweiteten Funktionen nicht brauche, wäre unsinnig, wenn sie nicht einen hörbar besseren Sound bei der Ausgabe liefert.

Und die X24FW ist um Aufnahmefunktionen erweitert (Vorverstärker und so), währen sich die 24FW mehr zum Abspielen eignet.

Und noch etwas ist mir aufgefallen:

Die X24FW hat eine optische digitale Verbindung und die 24FW eine koaxiale. optisch kann SPDIF anscheinend nur bis 48 kbits/sec transportieren. Mein DAC nimmt koaxial aber bis zu 192 kbits/sec an. Das erscheint mir auch als ein Vorteil für die 24FW.
_Scrooge_
Inventar
#34 erstellt: 25. Jan 2007, 10:09
Übrigens werden die beiden Terratec-Karten auch von Yamaha angeboten...

Mit einem anderen Gehäuse und jeweils 50€ teurer... Aber das Innenleben ist vollkommen identisch...

Bei Yamaha heißen die beiden Go44 und Go46...


_Scrooge_
lotharpe
Inventar
#35 erstellt: 25. Jan 2007, 20:35
Hallo Nattydraddy,



Nattydraddy schrieb:


Ich habe bisher nur die technischen Spezifikationen gesehen.
Dort hat die Phase 24FW bei den analogen Ein- und Ausgängen einen besseren Signal-/Noise-Abstand.


Die Technischen Daten der 24FW,


Technische Daten
Externes FireWire™ Audio Interface
Hochwertiges Aluminium-Gehäuse
2 analoge Eingangskanäle, 6.3 mm Klinke, symmetrisch
2 analoge Ausgangskanäle, 6.3 mm Klinke, symmetrisch
1 analoger Stereo Ausgang, 6.3 mm Klinke, wahlweise als
Linepegel oder Hardware-regelbarer Kopfhörerausgang nutzbar
Koaxialer Digitalein- und ausgang, Cinch
Digitaler Hardware-Mixer
MIDI-Schnittstelle mit 5-pol DIN Anschluss
Analoge Wiedergabe mit bis zu 24 Bit/192 kHz Auflösung
Analoge Aufnahme mit bis zu 24 Bit/192 kHz Auflösung
Digitale Wiedergabe mit bis zu 24 Bit/96 kHz Auflösung
Digitale Aufnahme mit bis zu 24 Bit/96 kHz Auflösung
Digitalschnittstelle für S/PDIF-, Ac3- und DTS-Formate
24 Bit/192 kHz A/D Wandler mit 110 dB(A) SNR*,
typisch 109 dB(A) SNR
24 Bit/192 kHz D/A Wandler mit 114 dB(A) SNR*,
typisch 111 dB(A) SNR


Die Werte der X24FW,


Technische Daten
Externes FireWire™ Audio System
2 Mikrofon/Instrumenten Eingänge, XLR Combo Jack
48V Phantomspannung
2 Gainregler
2 analoge Eingangskanäle, 6,3mm Klinke, symmetrisch
2 Insert-Buchsen, 6,3mm Stereo-Klinke
4 analoge Ausgangskanäle, 6,3mm Klinke, symmetrisch
Zuweisbarer Mastervolume Regler
1 separat regelbarer Kopfhörerausgang, 6,3mm Stereo-Klinke
Optischer Digitaleingang, TOS Link
Optischer Digitalausgang, TOS Link
Digitaler Hardware-Mixer
MIDI Schnittstelle mit 5-pol DIN Anschluss
Analoge Wiedergabe mit bis zu 24Bit/192kHz Auflösung
Analoge Aufnahme mit bis zu 24Bit/192kHz Auflösung
Digitale Wiedergabe mit bis zu 24Bit/96kHz Auflösung
Digitale Aufnahme mit bis zu 24Bit/96kHz Auflösung
Digitalschnittstelle für S/PDIF-, AC3- und DTS-Formate
24Bit/192kHz A/D Wandler mit 110dB (A) SNR*,
typisch 109dB (A) SNR
24Bit/192kHz D/A Wandler mit 114dB (A) SNR*,
typisch 111dB (A) SNR


Ich sehe hier keinen Unterschied im Signal-/Noise-Abstand.
Trotzdem klingt bei eigenen Hörvergleichen die X24FW einen Tick besser.

Viele Grüße
Lothar
lini
Inventar
#36 erstellt: 26. Jan 2007, 13:28

p32r schrieb:
Hast du nicht vielleicht auch irgendeinen Preiskracher da? Irgendwas richtig günstiges, was vernünftig klingt?


Die günstigste brauchbare Karte, die ich kenne, wär die Hercules Fortissimo 4 - neu für circa 40 Euronen zu haben.

Grüße aus München!

Manfred / lini
Nattydraddy
Inventar
#37 erstellt: 26. Jan 2007, 16:33
[quote="lotharpe"]Hallo Nattydraddy,

Ich sehe hier keinen Unterschied im Signal-/Noise-Abstand.
Trotzdem klingt bei eigenen Hörvergleichen die X24FW einen Tick besser.

Viele Grüße
Lothar[/quote]

Ich hatte mir die Daten hier her geholt:

http://www.thomann.de/de/terratec_phase_24_fw.htm
110 dB Signal-Rauschabstand (A-bewertet) der analogen Eingänge
114 dB Signal-Rauschabstand (A-bewertet) der analogen Ausgänge

und für die X 24 FW:
http://www.thomann.de/de/terratec_phase_x_24_fwxtended.htm
109dB Signal-Rauschabstand (A-bewertet) der analogen Eingänge
111dB Signal-Rauschabstand (A-bewertet) der analogen Ausgänge


Wenn du die X 24 FW als besser klingend empfindest, dann sind die Daten von Thomann wohl falsch. Die Daten stimmen eh nie und sind nach Lust und Laune übertrieben. Ich hätte bloß nicht gedacht, dass Thomann oder Terratec die Daten beim X 24 FW schlechter aussehen läßt als bei der 130,- Euro billigeren Kiste. So würde ich ja das billigere kaufen.


[Beitrag von Nattydraddy am 26. Jan 2007, 16:35 bearbeitet]
Raed
Ist häufiger hier
#38 erstellt: 26. Jan 2007, 17:10



Hier mal der Geräuschspannungsschrieb der Phase X24 FW.

Noch Fragen?

Viele Grüße

Raed


[Beitrag von Raed am 26. Jan 2007, 17:15 bearbeitet]
Raed
Ist häufiger hier
#39 erstellt: 26. Jan 2007, 17:19



...und hier der Frequenzgang



Raed
lotharpe
Inventar
#40 erstellt: 26. Jan 2007, 18:30
Hallo Nattydraddy,

meine Daten sind von Terratec.

http://audiode.terratec.net/pdf/infoblaetter/InfoPHASEX24FWde.pdf

und

http://audiode.terra...20FW%20Info%20DE.pdf


Die Platine der X24FW.



Viele Grüße
Lothar
lotharpe
Inventar
#41 erstellt: 26. Jan 2007, 20:29
Hallo,

RME Fireface 400




Eingang AD: 6 x 6,3 mm Stereoklinke, (4 x Line, 2 x Line/Instrument), 2 x XLR/Klinke

Combobuchse (2 x Mic/Line), alle servosymmetrisch.
Ausgang DA: 6 x 6,3 mm Stereoklinke, servosymmetrisch, DC-gekoppelter Signalpfad. 1 x 6,3 mm Stereoklinke unsymmetrisch
Eingang Digital: 1 x ADAT optical oder SPDIF optical, SPDIF coaxial (AES/EBU kompatibel)
Ausgang Digital: 1 x ADAT optical oder SPDIF optical, SPDIF coaxial (AES/EBU kompatibel)
MIDI: 2 x MIDI I/O für 32 Kanäle Low Jitter Hi-Speed MIDI über Adapterkabel (4 x 5-pol DIN

Buchsen:

Dynamik AD: 110 dB RMS unbewertet, 113 dBA
THD AD: < -100 dB (< 0,001 %)
THD+N AD: < -98 dB (< 0,0012 %)
Übersprechdämpfung AD: > 110 dB

Dynamik DA: 110 dB RMS unbewertet, 113 dBA (unmuted)
THD DA: -100 dB (0,001 %)
THD+N DA: -96 dB (0,0015 %)
Übersprechdämpfung DA: > 110 dB

Ein-/Ausgangspegel bei 0 dBFS @ Hi Gain: +19 dBu
Ein-/Ausgangspegel bei 0 dBFS @ +4 dBu: +13 dBu
Ein-/Ausgangspegel bei 0 dBFS @ -10 dBV: +2 dBV
Samplefrequenz intern: 32, 44.1, 48, 64, 88.2 kHz, 96 kHz, 128, 176.4, 192 kHz
Samplefrequenz extern: 28 kHz - 200 kHz

Frequenzgang AD/DA, -0,1 dB: 5 Hz - 20,4 kHz (sf 44.1 kHz)
Frequenzgang AD/DA, -0,5 dB: 1 Hz - 43,3 kHz (sf 96 kHz)
Frequenzgang AD/DA, -1 dB: 1 Hz - 80 kHz (sf 192 kHz)


Ein schönes Stück Technik mit gutem Klang.
Stabile Treiber mit hohem Funktionsumfang.
Made in Germany und ein Spielzeug für Technik Freaks.
Werde ich mir irgendwann auch noch mal zulegen.

http://www.rme-audio.de/firewire/ff400.htm

Der Preis liegt bei ca. 845 Euro

Viele Grüße
Lothar
Raed
Ist häufiger hier
#42 erstellt: 26. Jan 2007, 21:52
Hallo lieber Lothar,

mir kommen doch ein wenig Zweifel, wie sinnvoll sich dieser Thread z. Z. gestaltet.

Das reine Auflisten div. Interfaces scheint mir nicht so sehr interessant zu sein. Ein Hinweis auf den Cybershop von Thomann wäre m. E. ausreichend. Da hat man eigentlich alle Informationen zusammen; inklusive verschiedener Testberichte (als PDF) einschlägiger Fachmagazine.

Von Interesse für mich sind allerdings sehr die persönlichen Erfahrungen der Forumsmitglieder. Mein Vorschlag wäre, es posten hier die Leute, die Erfahrungen mit den entsprechenden Interfaces gemacht haben oder Informationen haben, die wo anders nicht so leicht zu finden sind.


Wie wäre das?


Viele Grüße

Reinhard
lotharpe
Inventar
#43 erstellt: 26. Jan 2007, 22:17
Hallo Reinhard,

dieser Thread soll als Info für all diejenigen dienen, die sich mit HiFi am PC oder den PC als Quelle für unser Kopfhörerhobby, gerne befassen möchten.
Ich versuche eine Übersicht von geeigneter Hardware, zusammenzustellen.
Wenn jemand Interesse an dem jeweiligen Produkt hat, kann er im I-Net sämtliche Informationen darüber finden.
Ich habe auch gepostet, dass die Eigentümer der hier vorgeschlagenen Komponenten ihre eigenen Erfahrungen damit, niederschreiben sollen.
Es ist eine Informationssammlung, ein Klick, diese Hardware kann ich für meine persönlichen Ansprüche verwenden.

Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 26. Jan 2007, 22:40 bearbeitet]
Peer
Inventar
#44 erstellt: 26. Jan 2007, 23:06

Raed schrieb:
Hallo lieber Lothar,

mir kommen doch ein wenig Zweifel, wie sinnvoll sich dieser Thread z. Z. gestaltet.

Das reine Auflisten div. Interfaces scheint mir nicht so sehr interessant zu sein. Ein Hinweis auf den Cybershop von Thomann wäre m. E. ausreichend. Da hat man eigentlich alle Informationen zusammen; inklusive verschiedener Testberichte (als PDF) einschlägiger Fachmagazine.

Von Interesse für mich sind allerdings sehr die persönlichen Erfahrungen der Forumsmitglieder. Mein Vorschlag wäre, es posten hier die Leute, die Erfahrungen mit den entsprechenden Interfaces gemacht haben oder Informationen haben, die wo anders nicht so leicht zu finden sind.


Schön das du an diesem Thread zweifelst. Ich finde ihn wunderbar, wenn es nicht ständig Einwürfe wie deinen geben würde, die nichts mit den Interfaces zu tun haben

Lotharpe berichtet hier von PC-Audio. Er hat Ahnung davon weil er sich lange genug damit beschäftigt hat.
Raed
Ist häufiger hier
#45 erstellt: 26. Jan 2007, 23:39
Hallo p32r,


die nichts mit den Interfaces zu tun haben


Thomann

...für den Fall, das Du die Seite nicht kennen solltest .



Er hat Ahnung davon weil er sich lange genug damit beschäftigt hat.


....das nehme ich, Du gestattest, für mich auch in Anspruch.

Ich rede oder schreibe aber lieber über Dinge, mit denen ich meine persönlichen Erfahrungen gemacht habe!


Lieben Gruß

Raed
Peer
Inventar
#46 erstellt: 26. Jan 2007, 23:48
Nein, ich kenne den Onlineshop den ich hier beinahe täglich verlinken muss nicht

Lass doch bitte Lothar einfach diese kleine Datenbank aufbauen, ohne das zu viel Geschreibsel dazwischen ist. Ich werde den Thread gleich in wirklich relevante und unwichtige Teile trennen.
lotharpe
Inventar
#47 erstellt: 27. Jan 2007, 00:29
Hallo Reinhard,


Ich rede oder schreibe aber lieber über Dinge, mit denen ich meine persönlichen Erfahrungen gemacht habe!


Wenn ich über das nötige Kleingeld verfügen würde, hätte ich mir die meisten, hier geposteten Komponenten schon zugelegt.
Ich versuche doch nur eine relativ übersichtliche Info-Sammlung hier zu posten.
Diese beruht natürlich auch auf Recherchen aus dem Internet.
Was hat man für Möglichkeiten beim Musikhören über den PC.
Das ich natürlich keine eigenen Erfahrungen (ausser meiner eigenen Hardware) hier schreiben kann, versteht sich doch wohl von selbst.
Ich möchte nur, bei ev. Interessenten eine übersichlichtliche Auswahl der entsprechenden Hardware zur Verfügung stellen.
Was jeder daraus macht, ist ein anderes Thema.
Das Forum ist in vielen Bereichen schon Erbsenzählerei genug.

Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 27. Jan 2007, 00:40 bearbeitet]
Raed
Ist häufiger hier
#48 erstellt: 27. Jan 2007, 00:56
Hallo Lothar,

es geht mir überhaupt nicht darum Deinen Verdienst ian diesem Thread schmälern zu wollen. Ich teile Deine Meinung schon lange - die Zeit der HiFI-Altare könnte sich dem Ende nähern. Oder andersrum, bei dem heutigen Angebot an sehr guten Interfaces, spricht nichts mehr gegen HiFi am und vom PC!

Meine konstruktive Kritk bezog sich darauf, warum willst Du Zeit und Nerven opfern, wenn diese Informationssammlungen schon bei fast allen großen Musikhäusern zu finden sind.

Wie gesagt, für mich persönlich, sind darüber hinaus gehende Informationen, wie Bilder vom Innenleben, Messschriebe und natürlich Erfahrungsberichte weitaus spannender.




Reinhard
sandstein24
Stammgast
#49 erstellt: 27. Jan 2007, 10:14
So - ich habe jetzt auch mal eine Phase 24 FW ausprobiert, bzw. den Kopfhörerausgang.

Ich muß sagen, ich bin begeistert - wirklich nicht schlecht.

Ich würde zwar nach wie vor meinen KHV mit CD Player und Wandler vorziehen, aber für so ein kleines Teil ist der Klang wirklich 1a.

Vor allem auf Reisen im Betrieb mit dem Laptop eine super Sache.
lua6060c
Ist häufiger hier
#50 erstellt: 27. Jan 2007, 18:49
Hallo Leute, bei mir tut seit vielen Jahren eine GINA by echo ihren Dienst im PC, die liefert auch an einem Revox-KH einen sehr guten Klang ab und das ohne KHV.
@Spezialisten unter den Forumsteilnehmern:
Was muss ich tun um meinen Jecklin Float Elektrostat am PC zu betreiben?
lotharpe
Inventar
#51 erstellt: 27. Jan 2007, 23:28
Hallo,

die beiden Yamaha Interfaces,

Yamaha GO46 FireWire Audio-Interface








Vielfältig, kompakt und äußerst mobil
Das GO46 wurde von vorherein auf Mobilität getrimmt. Das Gehäuse besteht aus speziell gefertigtem Aluminium und ist damit leicht aber außerordentlich widerstandsfähig. Sie können also nahezu überall hochwertige Aufnahmen machen - alles, was Sie dazu benötigen, ist Ihr Laptop und das GO46.

Profesionelle Aufnahmequalität mit bis zu 24 Bit und 192 kHz Auflösung
Das GO46 löst auf analoger Seite mit bis zu 24 Bit / 192 kHz auf - und gehört damit zu den Besten seiner Klasse - und auf digitaler I/O-Ebene mit bis zu 24 Bit und 96 kHz. Dank dieser Profiqualität empfiehlt sich das GO46 für jede Art von Aufnahmen - bis ins kleinste Detail fängt es damit beispielsweise jeden Hauch eines Vocal-Tracks oder jedes Fingerspiel des Gitarristen ein.
* Bei Aufnahmen in 24 Bit / 192 kHz sind das gleichzeitige Abspielen von Audio und die MIDI-Schnittstelle deaktiviert.

Mehrkanal-Output/Input dank FireWire (IEEE1394)
Obwohl es nur mit einem einzelnen FireWire-Kabel (IEEE1394) mit dem Computer verbunden ist, bietet das GO46 gleichzeitig 4 Ein- und 6 Ausgänge für Audio-Signale. Die Audio-Eingänge sind als Combo- Anschlüsse (XLR/Klinke) auf der Vorderseite (inklusive hochwertiger Mikrofon-Vorverstärker) und als 6,3mm-Klinken-Anschlüsse auf der Rückseite des Gehäuses ausgeführt. Die Rückseite hält auch die vier analogen Audio-Ausgänge (6,3 mm Klinke) sowie die digitalen S/PDIF- Ein- und -Ausgänge bereit (optisch, TOSLink). Darüber hinaus finden sich noch MIDI IN und OUT, so dass das GO46 gleichzeitig auch als MIDI-Interface für den Computer dienen kann.

"Bus-powered" - Betriebsspannung via FireWire
Wenn das GO46 an eine 6-Pin FireWire-Schnittstelle angeschlossen wird, kann man das Netzteil auch zu Hause lassen, da das GO46 seine Betriebsspannung dann vom Computer beziehen kann. Auf diese Weise können Sie das GO46 mit dem Akku Ihres Laptops betreiben und so überall Aufnahmen durchführen - selbst dort, wo die nächste Steckdose meilenweit entfernt ist.

Minimale Latenz dank ASIO-2-kompatiblem Treiber
Das GO46 wird mit einem ASIO-Treiber geliefert, der eine Arbeit mit einer nur minialen Audio-Verzögerung (Latenz) ermöglicht. So können Sie Ihre virtuellen Instrumente in Echtzeit spielen - Audio aufnehmen, mischen und Effekte anwenden profitieren selbstverständlich auch vom direkten Zugriff.

Auspacken, installieren und sofort loslegen - dank der mitgelieferten Software
Eigentlich müssen Sie nur noch den Computer beisteuern - alles andere liegt dem GO46 bei, um sofort mit einem professionellen HD- Recording-Studio Ihre eigene Musik zu verwirklichen. Die Steinberg Cubase LE Audio/MIDI-Sequencer-Software bietet Ihnen bis zu 48 Audio/MIDI-Spuren, ist kompatibel zu VST-Plug-Ins und bietet von sich aus schon eine Vielzahl an ausgezeichneten Effekten - und ist dabei auch für den Einsteiger einfach zu bedienen. Zusätzlich zu Cubase LE bekommen Sie mit dem GO46 noch zwei VST-Instrumente: Groove Agent SE, seines Zeichens ein perfekter Schlagzeuger, der nur darauf wartet, Sie begleiten zu dürfen, und HALion SE, ein virtueller Sampler, den Sie direkt über MIDI spielen und in Cubase einbinden können.

Mikrofon/Klinke-Combo-Anschlüsse mit unabhängiger Phantomspeisung
Auf der Vorderseite bietet das GO46 so genannte Combo-Anschlüsse - hier kann man entweder ein XLR- oder ein 6,3mm-Klinkenkabel anschließen. Für die beiden Audio-Eingänge können Sie separat Phantomspeisung aktivieren - so können Sie beispielsweise an Kanal 1 ein Kondensator-Mikrofon mit Phantomspeisung versorgen, während Sie gleichzeitig an Kanal 2 eine Gitarre angeschlossen haben und dann beide Kanäle in einem Schwung auf eigenen Spuren aufzeichnen.

Insert-Anschlüsse zur Einbindung von externen Effekten
Auf der Rückseite des GO46 finden Sie für jeden der beiden Audio- Eingänge je einen analogen Insert-Anschluss. So können Sie gleich bei der Aufnahme externe Effekte (wie Chorus oder Reverb) oder Kompressoren in die Signalkette einbinden.

Unterstützt die Wiedergabe von Surround-Sound wie AC-3 und DTS
Der digitalen Ausgang des GO46 ist kompatibel zu den weitverbreiteten Surround-Sound-Formaten AC-3 und DTS. Schließen Sie einfach ein entsprechendes Surround-Sound-Lautsprechersystem an das GO46 an, und genießen Sie es, mitten im Klangfeld statt nur dabei zu sein.


Yamaha GO44 FireWire Audio-Interface






Vielfältig, kompakt und äußerst mobil
Das GO44 wurde von vornherein auf Mobilität getrimmt. Das Gehäuse besteht aus speziell gefertigtem Aluminium und ist damit leicht aber außerordentlich widerstandsfähig. Sie können also nahezu überall hochwertige Aufnahmen machen - alles, was Sie dazu benötigen, ist Ihr Laptop und das GO44.

Profesionelle Aufnahmequalität mit bis zu 24 Bit und 192 kHz Auflösung
Das GO44 löst auf analoger Seite mit bis zu 24 Bit / 192 kHz auf - und gehört damit zu den Besten seiner Klasse - und auf digitaler I/O-Ebene mit bis zu 24 Bit und 96 kHz. Dank dieser Profiqualität empfiehlt sich das GO44 für jede Art von Aufnahmen - bis ins kleinste Detail fängt es damit beispielsweise jeden Hauch eines Vocal-Tracks oder jedes Fingerspiel des Gitarristen ein.
* Bei Aufnahmen in 24 Bit / 192 kHz sind das gleichzeitige Abspielen von Audio und die MIDI-Schnittstelle deaktiviert.

Mehrkanal-Output/Input dank FireWire (IEEE1394)
Obwohl es nur mit einem einzelnen FireWire-Kabel (IEEE1394) mit dem Computer verbunden ist, bietet das GO44 gleichzeitig 4 Ein- und 4 Ausgänge für Audio-Signale. Die analogen Audio-Eingänge und -Ausgänge sind als 6,3mm-Klinken-Anschlüsse auf der Rückseite zu finden, dazu kommen die S/PDIF-Digital-Audio-Anschlüsse, die in koaxialer Form ausgeführt sind. Darüber hinaus finden sich noch MIDI IN und OUT, so dass das GO44 gleichzeitig auch als MIDI-Interface für den Computer dienen kann. Obwohl es so einfach aufgebaut ist, bietet das GO44 eine hervorragende Audioqualität - nicht nur für diejenigen, die Musik erzeugen, sondern auch für diejenigen, die ein Wiedergabe-System höchster Qualität haben möchten.

"Bus-powered" - Betriebsspannung via FireWire
Wenn das GO44 an eine 6-Pin FireWire-Schnittstelle angeschlossen wird, kann man das Netzteil auch zu Hause lassen, da das GO44 seine Betriebsspannung dann vom Computer beziehen kann. Auf diese Weise können Sie das GO44 mit dem Akku Ihres Laptops betreiben und so überall Aufnahmen durchführen - selbst dort, wo die nächste Steckdose meilenweit entfernt ist.

Minimale Latenz dank ASIO-2-kompatiblem Treiber
Das GO44 wird mit einem ASIO-Treiber geliefert, der eine Arbeit mit einer nur minialen Audio-Verzögerung (Latenz) ermöglicht. So können Sie Ihre virtuellen Instrumente in Echtzeit spielen - Audio aufnehmen, Mischen und Effekte Anwenden profitieren selbstverständlich auch vom direkten Zugriff.

Auspacken, installieren und sofort loslegen - dank der mitgelieferten Software
Eigentlich müssen Sie nur noch den Computer beisteuern - alles andere liegt dem GO44 bei, um sofort mit einem professionelles HD- Recording-Studio Ihre eigene Musik zu verwirklichen. Die Steinberg Cubase LE Audio/MIDI-Sequencer-Software bietet Ihnen bis zu 48 Audio/MIDI-Spuren, ist kompatibel zu VST-Plug-Ins und bietet von sich aus schon eine Vielzahl an ausgezeichneten Effekten - und ist dabei auch für den Einsteiger einfach zu bedienen. Zusätzlich zu Cubase LE bekommen Sie mit dem GO44 noch zwei VST-Instrumente: Groove Agent SE, seines Zeichens ein perfekter Schlagzeuger, der nur darauf wartet, Sie begleiten zu dürfen, und HALion SE, ein virtueller Sampler, den Sie direkt über MIDI spielen und in Cubase einbinden können.

Unterstützt die Wiedergabe von Surround-Sound wie AC-3 und DTS
Der digitale Ausgang des GO44 ist kompatibel zu den weitverbreiteten Surround-Sound-Formaten AC-3 und DTS. Schließen Sie einfach ein entsprechendes Surround-Sound-Lautsprechersystem an das GO44 an, und genießen Sie es, mitten im Klangfeld statt nur dabei zu sein.


Diese Audiosysteme sind baugleich mit den beiden Terratec Phase X24FW und 24FW Interfaces.
Beide Geräte wurden in Zusammenarbeit mit Terratec entwickelt und bestehen aus OEM-Baugruppen dieser
Firma.
Die Firmware und Treiber sind allerdings von Yamaha etwas geändert worden.

Viele Grüße
Lothar


[Beitrag von lotharpe am 27. Jan 2007, 23:29 bearbeitet]
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