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Dat-Recorder / Reparaturen

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michara
Ist häufiger hier
#5254 erstellt: 08. Mrz 2012, 19:28
Beim DTC1000 gibt es so einen Test-Mode, Seite 5 im SM, PIN 67 IC512 mit GND verbinden und Counter-Mode Taste 3sek drücken... Hab es aber selbst noch nicht getestet.

Micha
x-terminator
Stammgast
#5255 erstellt: 08. Mrz 2012, 21:01

digitalo schrieb:
Die einstellbaren Bandführungen sind mit Sicherheit schon locker und lassen sich nach oben rausziehen. Die müssen auf jeden Fall neu fixiert
werden. Das gehört grundsätzlich zur Standardarbeit an allen Drehkranzlaufwerken!

Die Messingbuchse der linken Bandführung läßt sich zwar drehen, jedoch nicht nach oben herausziehen. Wie ist diese in dem Unterteil aus Druckguss befestigt? Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Fehler hierdurch verursacht wird. Die Bandführungen selbst sind in Ordnung, die weißen Rollen lassen sich leicht drehen. Macht es Sinn, die gesamte Drehkranzmechanik einmal komplett zu zerlegen, zu reinigen und neu zu fetten? Sie arbeitet im Vergleich zu meinem TCD-D10 und PCM-2000 sehr langsam beim Einfädeln des Bandes.
digitalo
Inventar
#5256 erstellt: 08. Mrz 2012, 22:42
Hallo,
die Körper der Bandführungen lassen sich aber nur bis zum jeweiligen Anschlag der waagerechten Sicherungsschrauben drehen, oder? Die sind eingepresst u. lockern sich halt.
Den Drehkranz würde ich nicht zerlegen. Den bekommst Du ohne originale Vorlage kaum mehr justiert. Lieber stückchenweise am Schneckengetriebe weiterdrehen u. reinigen. Wichtiger ist die Pflege des gesamten Kunststoffgetriebes. Im Idealfall ist das wieder richtig weiß. Dann schön neu fetten u. den kleinen Antriebsriemen entweder pflegen, ersetzen, oder etwas mehr spannen durch leichtes Erhöhen des Antriebsmotors. Eine der beiden Halteschrauben entfernen u. Motor unterfüttern. 1mm reicht normal.
Fettet Ihr eigentlich den Hebel der Andruckrolle auch neu? Ich habe bisher nur Achse u. Hülse penibel plloiert. Der Trägerarm für die Rolle ist durch seine Bauart natürlich sehr empfindlich gegen Verbiegung. Trotz höchster Vorsicht während der nötigen Demontage kontrolliere ich den hinterher.
x-terminator
Stammgast
#5257 erstellt: 09. Mrz 2012, 11:58
Die Bandführung lassen sich um etwa 120° bis zum Anschlag der Schraube drehen. In der Messinghülse sitzt die Bandführung fest. Wenn man aber bedenkt, dass sich beim DAT alles im Mikrometerbereich bewegt reicht die lockere Messinghülse offenbar schon aus, um die beschriebenen Probleme beim Lesen des Bandes zu verursachen. Die Zahnräder vom Drehkranzmechanismus wurden vom Vorbesitzer mit so einem braunen Fett eingesaut. Original gehört hier das bekannte weiße Molykote-Schmierfett dran, was ich bei der Reparatur des PCM-2000 festgestellt habe. Ich werde also die Zahnräder und die Schnecke mal herunternehmen, reinigen und neu einfetten.
xycolo
Ist häufiger hier
#5258 erstellt: 10. Mrz 2012, 01:24
Hallo Digitalo!
Wie stehts mit der FB für den SV-DA10???
Kommen wir ins Geschäft???
Grüße Ray

Bitte PN
digitalo
Inventar
#5259 erstellt: 10. Mrz 2012, 16:10
Hallo,
ein Missverständnis?
Ich meinte, mir geht's genau andersrum wie Dir.
Habe die FB u. suche das Gerät.


x-terminator
In Deinem PCM scheint über dem R.T. noch was eingebaut zu sein. Ist nicht genau zu erkennen.
Der R.T. selbst hat aber noch das alte gelochte Zahnrad?
M.W. gabs die massive Ausf. erst in späten 55ern.


[Beitrag von digitalo am 10. Mrz 2012, 16:22 bearbeitet]
xycolo
Ist häufiger hier
#5260 erstellt: 10. Mrz 2012, 21:25
Hallo
@Digitalo
Ach Schaaaade!
Also in Gold habe ich den DA10 noch nicht gesehen, nur in Champagner!
Gruß Ray
bukongahelas
Inventar
#5261 erstellt: 11. Mrz 2012, 05:33
Am 15.2.12 hoffte ich mit dieser Fehlerbeschreibung auf Expertenrat.
Dieser mein DAT scheint ja hier auch inwendig recht bekannt zu sein.
Wegen Null Reaktion versuche ich es nochmal:

Hi , habe einen Sony DTC-57-ES .
Hat bisher problemlos gelaufen , wurde aber einige Wochen nicht benutzt.
Nun beim Einlegen/Einziehen der Cassette kommt die Meldung Caution.
Es ist unwahrscheinlich daß die Elektronik defekt ist, eher tippe ich auf ein Kontaktproblem durch lange Nichtbenutzung.
Mögliche Ursachen könnten Zungenkontakte, Mikroschalter oder der Rotary Encoder sein.
Wie kommt man dem Fehler systematisch bei ?
Servicemanual ist vorhanden , ebenso 2Ch-Oszilloskop und Multimeter.
Nur als AD- oder DA-Wandler betrieben funktioniert noch alles.
Elkos des Kopfverstärkers wurden bereits erneuert.
Gruß
bukongahelas
michara
Ist häufiger hier
#5262 erstellt: 11. Mrz 2012, 10:45
Hallo,

Du hast das Servicemanual und die Messtechnik, damit solltest Du den Fehler eingrenzen können... Wenn ich mir Deine Webseite, die Referenzen, reparierten Geräte und angebotenen Leistungen anschaue verstehe ich nicht wieso Du bei diesem Gerät nun Probleme hast. Ich hoffe Du stützt Dich bei den Reperaturangeboten Deiner Firma nicht auf Dieses Forum.

Grüße Micha
x-terminator
Stammgast
#5263 erstellt: 11. Mrz 2012, 10:46

digitalo schrieb:
In Deinem PCM scheint über dem R.T. noch was eingebaut zu sein. Ist nicht genau zu erkennen.
Der R.T. selbst hat aber noch das alte gelochte Zahnrad?
M.W. gabs die massive Ausf. erst in späten 55ern.

Die kleine Platine über dem RT enthält zwei Einstellwiderstände und wird im Service-Manual als "I30K Board" bezeichnet. Die Anschlüsse gehen in den Kopfverstärker (RF-Unit). Der RT ist noch der alte, hat allerdings nur zwei feine Risse innen an den Löchern wo er aufgesteckt ist. Die Funktion des Zahnrades ist somit nicht beeinträchtigt. Die Ausführung mit dem massiven Zahnrad befindet sich in meinem TCD-D10. Der wurde soweit ich weiß bis Anfang der 90er gebaut. Vielleicht war er schon von Anfang an drin oder er wurde bei einer Reparatur/Wartung erneuert.

Hast Du eigentlich schon den 1000er aus der eBay-Auktion bekommen? Ist er denn soweit funktionsfähig? Ich staune immer wieder welche horrenten Preise der 2000er mitunter erzielt. Mit den beiden Displays gefällt er mir zwar optisch von allen Sony's am besten, aber selbst diese Geräte haben mindestens 15 Jahre auf dem Buckel. Wie ich auch gesehen habe, gibt es auch unterschiedliche Versionen (2 und 4 Köpfe) des 2000er. Was haben die Geräte mal neu gekostet? Ist der 2000er wirklich der "Über-DAT" oder hat er - abgesehen von dem flimmernden Display - auch Schwachstellen?


[Beitrag von x-terminator am 11. Mrz 2012, 11:26 bearbeitet]
digitalo
Inventar
#5264 erstellt: 11. Mrz 2012, 13:51

michara schrieb:
... Wenn ich mir Deine Webseite, die Referenzen, reparierten Geräte und angebotenen Leistungen anschaue verstehe ich nicht wieso Du bei diesem Gerät nun Probleme hast.


Moin zusammen,
habe mir die Web Seite auch eben erst angesehen u. bin auch ein wenig irritiert. .Aber bleiben wir konstruktiv.images/smilies/insane.gif
Ich habe ja nun schon etliche dieser Geräte gemacht u. kenne dieses Verhalten. Nach meinen Erfahrungen offenbart sich der Fehler schon bei einer Sichtprüfung im eingebauten Zustand.
Erstmal noch die Klärung, ob es sich wirklich um einen 57er handelt, oder bei versehentlichem Schreibfehler um einen 55er. Frage deshalb, weil der 57er keinen R.T. mehr hat. Dann würde sich auch die Ursache unterscheiden.
In jedem Fall aber nachsehen, ob beide Bandführungen vollständig hochfahren, sowie Kopftrommel und Capstan hochdrehen. Hier wird es wahrscheinlich schon klemmen. Beim 55er käme natürlich noch der R.T. als Fehlerquelle dazu.


x-terminator
habe doch den 1000er, den Du meinst, noch gar nicht bestätigt.

Willst Du das Zahnrad trotz der Risse so lassen? Irgendwann wird das während dem Einfädeln abfallen.

Zum 2000er ist hier auch schon Einiges geschrieben worden.
Möglicherweise ist das die beste HIfi-Aufnahmemaschine der Welt.
Das Display flackern ist ja nun nicht mehr das Schlimmste.
Aber auch hier ist das LW mit Zahnkranz verbaut. Siehe Problem mit der linken Bandführung. Inzwischen dürfte so ziemlich jedes Exemplar betroffen sein. Man merkt es nur nicht gleich in jedem Fall, daher sicher auch unbekannt bei Verkäufern u. Usern. Eine nachhaltige Reparatur ist ziemlich aufwendig u. nicht ganz unkritisch, da die Elektronik der Maschine ziemlich mimosenhaft ist.
Den Aufbau vom Laufwerkchassis u. dessen Verwandschaft zum DTC-690 hatten wir auch schon.
In der Bucht ist gerade ein englischer Vierkopf drin.


[Beitrag von digitalo am 12. Mrz 2012, 00:25 bearbeitet]
bukongahelas
Inventar
#5265 erstellt: 12. Mrz 2012, 04:16
Es ist definitiv ein Sony DTC-57-ES .

Darf man auch als Gewerblicher nicht mal ne Frage zum eigenen privaten DAT stellen , ohne daß einem finanzielle Interessen unterstellt werden ?
Darf man auch als Profi (wer beurteilt das eigentlich) nicht mal ne Frage zu einem vermutlichen Standardfehler stellen, den die Experten schon kennen ?
Gerade als relativ erfahrener Reparateur weiß ich wie wertvoll und zeitsparend Insidertips sein können.
Wer allgemein meine Beiträge liest, sieht, daß wenn ich helfen kann dies auch tue, unabhängig wozu und wem es dient.
Könnte es auch als Konkurrenz sehen und nichts schreiben.
Denkt man das zuende bastelt wieder jeder wie früher allein vor sich hin und Foren wie dieses werden sinnlos.
bukongahelas
michara
Ist häufiger hier
#5266 erstellt: 12. Mrz 2012, 10:57

bukongahelas schrieb:
Es ist definitiv ein Sony DTC-57-ES .

Darf man auch als Profi (wer beurteilt das eigentlich)

bukongahelas


Ein Profi verdient sein Geld mit dem was er so macht! Ist eine einfache Definition. -> Wiki -> Profi

Ich z.B. bin hier nur Amateur oder Bastler oder wie auch immer...keinesfalls Experte!

Dann beschreibe doch mal bitte was der Recorder genau macht wenn Du die Kassette lädst. Die Mechanik ist nicht verklemmt und leichtgängig? Quält sich das Laufwerk irgendwie, ich kann es nicht besser beschreiben, aber hoffe Du weißt was ich meine. Sämtliche Schalter an der Mechanik kannst Du leicht prüfen! Wenn Du schon darauf tippst das es ein Kontaktproblem ist, kannst Du das als erstes ausräumen indem Du die Schalter betätigst und misst... Wenn Die Kassette einfädelt, wir wissen es nicht ob Sie das macht, dreht dann der Kopf?, der Kapstan? und kommen die FG-S und FG-T Impulse? Ich hatte schone mehrere Laufwerke wo einfach ein Reflexkoppler gestorben war.

Ach da fällt mir noch etwas ein, weißt Du wie Du in den Servicemode kommst um die Mechanischen Funktionen ohne eingelegte Kassette zu testen? Dann so: Schalter "Timer" auf Play und bei gedrückten Tasten "Skip ID Write" und "Start ID Write" einschalten. Klappt aber nur beim 57er und 670er. Es gibt noch weitere Servicemodi, das aber später...

Grüße Micha


[Beitrag von michara am 12. Mrz 2012, 11:10 bearbeitet]
xycolo
Ist häufiger hier
#5267 erstellt: 12. Mrz 2012, 11:00
Hallo Leute
Nachdem ich jetzt das ganze WE damit verbracht habe meinen DTC60ES wieder zum laufen zu bewegen und der nicht im Traum daran denkt, bin ich echt total verzweifelt.Ich hatte ja den Ursprünglichen Mechanikblock kaputt repariert und den dann durch einen aus dem DTC670 ersetzt. Soweit so gut, Komplett zerlegt, gereinigt, gefettet zusammengebaut und läuft wie es soll.(Wußte garnicht das die Sony LW's auch recht fix spulen können, wenn die richtig gewartet sind ).
So, nun zum Problem :: EJekt und Cassette rein, Cassettenfach geht zu und die Bandführung geht mit dem Band bis in die --Endposition-- , dort angekommen leuchtet --Coution--, die Bandführung geht runter in Ausgangsposition und das wars. Ich komm einfach nicht dahinter was das sein kann. Manchmal klappt es, (von 20mal vieleicht 1mal, nach ausschalten und wieder einschalten) dann mach ich vom Play betrieb auf Stopp und alles beim alten, die Banführung fährt einfach zurück in die Ausgangsposition und endet mit Caution. Die ersten ca.20 mal hat alles noch gut geklappt, also wo ich alle Funktionen getestet habe und dann auf einmal, das. Kann mir jemand weiterhelfen mit 'nem Tipp, oder hat von den Alt-eingesessenen das schonmal gehabt. Bitte helft mir.
Schöne Grüße Ray
x-terminator
Stammgast
#5268 erstellt: 12. Mrz 2012, 20:10

digitalo schrieb:
Zum 2000er ist hier auch schon Einiges geschrieben worden.
Möglicherweise ist das die beste HIfi-Aufnahmemaschine der Welt.
Das Display flackern ist ja nun nicht mehr das Schlimmste.
Aber auch hier ist das LW mit Zahnkranz verbaut. Siehe Problem mit der linken Bandführung. Inzwischen dürfte so ziemlich jedes Exemplar betroffen sein. Man merkt es nur nicht gleich in jedem Fall, daher sicher auch unbekannt bei Verkäufern u. Usern. Eine nachhaltige Reparatur ist ziemlich aufwendig u. nicht ganz unkritisch, da die Elektronik der Maschine ziemlich mimosenhaft ist.
Den Aufbau vom Laufwerkchassis u. dessen Verwandschaft zum DTC-690 hatten wir auch schon.
In der Bucht ist gerade ein englischer Vierkopf drin.

Wenn ich mir die Bilder mit der Innenansicht vom DTC-2000ES ansehe, dann hat doch das Laufwerk eher eine gewisse Ähnlichkeit mit dem vom DTC-ZA5ES? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dort eine Variante des 08/15-Laufwerks wie es u.a. im DTC-690 und 790 verbaut ist zum Einsatz kommt. Woher kommt das Problem, dass die linke Bandführung nicht bis zum Anschlag fährt? Wird sie von irgend einem Teil blockiert, was sich gelockert hat, oder ist der Zahnkranz auf dem Kunststoff-Zahnrad übergesprungen? Sicher ist das Problem hier schon behandelt wurden, habe aber keine Lust, den ganzen Thread danach zu durchforsten.
xycolo
Ist häufiger hier
#5269 erstellt: 12. Mrz 2012, 20:40
Da hier anscheinend mal wieder keiner Bock hat einem Anfänger in bezug auf DAT Probleme unter die Arme zu greifen, setze ich mich am WE noch mal hin und schau ob ich es ohne eure hilfe hinbekomme! Ich finde es mehr als schade, das es immer wieder die selben hier sind, die sich gegenseitig bei Ihren Problemen unter die Arme greifen und diejenigen, die nicht so viel Ahnung haben, außen vor bleiben. Das ist mir jetzt schon des öfteren aufgefallen hier in dem Forum und geht mir echt auf'n Sa.k. Ich möchte euch mal erleben, wenn Ihr bei Problemen mit nichtachtung gestraft werdet, oder dem berühmten Komentar, ist alles schon hier im Forum bearbeitet worden. Das findet Ihr dann bestimmt auch nicht so erquickend, oder? Ich versuch schon so viel wie möglich selber zu machen, da kann man doch mal auf ein paar Insider Tipps hoffen, oder?
Klar, die Leute hier im Forum, die seit Anfang an dabei sind, konnten natürlich ab den ersten Tag an die Geräte im Schlaf zerlegen und zusammen setzen?? Scheiß Egal, ich habe die Nase erst mal voll von SONY.
Liebe Grüße Ray
michara
Ist häufiger hier
#5270 erstellt: 12. Mrz 2012, 21:17
Nun warte doch erst mal ab bis sich jemand meldet der sich mit dem 60er auskennt...das kann schon mal etwas dauern. Ich bin mir sicher das Alle die hier schreiben das nicht "Hauptberuflich" tun und durchaus Tagsüber mit anderen wichtigen Dingen abgelenkt sind.

Micha
digitalo
Inventar
#5271 erstellt: 13. Mrz 2012, 00:47

xycolo schrieb:
.... ich habe die Nase erst mal voll von SONY.
Liebe Grüße Ray

Deutliche Worte. Hauptsache, Du hast von hier nicht die Nase voll.
Ich z.B. kriege auch nicht immer die Unterstützung, die ich gerne hätte. Und der ein oder andere Beitrag in anderen Threads bleibt auch unbeantwortet. Aber das Interesse sollte auch auf Gegenseitigkeit beruhen. Nur selten beginnt mal ein Beitrag bei Neulingen mit Anteilnahme gerade laufender Themen.
Bei Deinem Laufwerk wird eine Reparatur nicht so einfach werden. Normalerweise geht auch das Laufwerk im DTC-60 kaum kaputt.
Wir müssten also nochmal komplett von vorne anfangen. Es kommt auf jeden Fall die Mechanik vom 60er wieder rein.
1. Laufwerk ausbauen
2. Antriebsblock u. zugehörige Platine vom Laufwerkchassis trennen.
3. Alles wieder komplett reinigen.
4. Wir brauchen die Platine mit der Endnummer 12 oder 13. Die Endnummer 11 aus dem 670er schonmal außer Reichweite schaffen.


x-terminator
Das 2000er LW sitzt auch im ZA-5. Da hast Du recht.
Aber bitte niht verwechseln: Bei der Verwandtschaft zum 690er usw. habe ich vom Laufwerkchassis gesprochen. Nicht vom Laufwwerk selbst.Wesentliche Teile des Chassis und der Lademechanik sind definitv gleich.Ich habe das hier auch schonmal bildlich gezeigt. Evtl. habe ich die noch irgendwo. Das Problem mit der linken Bandführung ist das, dass diese etwa 1 - 2 mm vor der Endposition stehen bleibt. Die wackelt dann etwas. Man kann das bei genauem Hinsehen schon erkennen, indem man das Tape einfädeln lässt u. auf Pause schaltet. Bilder gibt es hier auch dazu schon. Akustisch kann es sich durch sirrenden Band-Kopfkontakt oder unsauberes Einstarten bemerkbar machen. Abhilfe ist eine sorgfältige Pflege des gesamten Antriebs. Ich baue z.B. zusätzlich einen verstärkten Antriebsriemen ein.


bukongahelas
hast Dich halt etwas unglücklich ausgedrückt. Jetzt sehe ich das in einem ganz anderen Licht. So ist das leider manchmal mit Absichten und Interpretationen.
Also, wat is nu mit dem Capstanantrieb und der Kopftrommel? Die Wickeldorne drehen dann nach dem Einfädeln auch nicht kurz hin und her zum Einlesen?
xycolo
Ist häufiger hier
#5272 erstellt: 13. Mrz 2012, 06:28
Danke an euch Zwei @Digitalo & Michara!!
Das hat ungemein geholfen. Ich werde den 60ziger erst ma ruhen lassen, bis zum WE. Mit dem Mechanikblock werde ich noch so manches Problemchen bekommen, mit dem zusammen bauen, da ich den dummerweise bis auf die blanke Platte zerlegt habe. .Ansonsten ist ja alles soweit Original vom 60ziger, nur halt der Mechiblock ist vom 670. Das ist echt schlimm, jetzt muß ich mir schon wieder Gedanken machen, ob ich will oder nicht .Hät ich bloß nie mit DAT angefangen : Jemand ne Ahnung wo ich nen 60ziger Mechiblock herkaufen/tauschen könnte???
Liebe Grüße Ray

Das meine ich mit blank Snap_2012.03.13_04h34m17s_001_


[Beitrag von xycolo am 13. Mrz 2012, 06:36 bearbeitet]
x-terminator
Stammgast
#5273 erstellt: 13. Mrz 2012, 09:58

xycolo schrieb:
Mit dem Mechanikblock werde ich noch so manches Problemchen bekommen, mit dem zusammen bauen, da ich den dummerweise bis auf die blanke Platte zerlegt habe.

Genau damit hat bei mir das "DAT-Fieber" angefangen. Ich habe das Laufwerk meines ersten DAT-Recorders, einem Samsung DT-850 komplett zerlegen müssen, um die Messingbuchse für den Andruckrollenhebel mit einem extra dafür angefertigten Werkzeug wieder in die Laufwerksplatte aus Aluminium einzupressen. Als gelernter Feinmechaniker sind solche Arbeiten für mich nichts spektakuläres. Das Laufwerk funktionierte danach wieder perfekt. Leider hat aber 10 Jahre später das Kunststoffgehäuse des Getriebes vom Lademotor das Zeitliche gesegnet. Das es sich um ein sehr seltenes Gerät handelte - es wurde anfang der 90er von Quelle als "Universum DAT-850" vertrieben - war die Beschaffung von Ersatzteilen unmöglich. Daraufhin habe ich das Gerät an einen Bastler in der Bucht verklingelt.
michara
Ist häufiger hier
#5274 erstellt: 13. Mrz 2012, 10:05
Na das Laufwerk hast Du schön blank gezogen... schaut der Rest genau so aus? Warum hast Du es eigentlich so weit zerlegt?
Denkst Du nicht das Du es in Verbindung mit einer Explosionszeichnung aus dem Servicemanual und dem Laufwerk des 670ers als Anschauungsobjekt wieder zusammen bauen kannst? Oder hast Du Teile davon zerstört?

Micha
xycolo
Ist häufiger hier
#5275 erstellt: 13. Mrz 2012, 21:05
@ Michara,
ein Service Manuell habe ich doch nicht und ein paar Plastikteile sind mir dummerweise gebrochen, weil ich anfangs noch zu rabiat war. Passiert ist es mir, weil ich unbedingt ''ALLE'' Klemmringe festkleben wollte. Da war es ein Mü-Tröpfchen zu viel Sekundenkleber und da war es passiert. Der Kleber ist mir in die bewegliche Achse gelaufen.Das Bild ist leider etwas unscharf, aber ich denke man sieht was ich meine:Unfall DTC 60 ES Anstadt es zu ersetzen, habe ich grad den Mechiblock vom 670 genommen, damit lief es auch eine Zeit lang. Bis ich dann mal wieder meinte das 55 Sek. fürs Spulen zulange ist. Naja auf jeden Fall hatte ich mich schon gefreut, das alles so gut lief und jetzt weiß ich einfach nicht mehr weiter. Liebe Grüße Ray


[Beitrag von xycolo am 13. Mrz 2012, 21:11 bearbeitet]
digitalo
Inventar
#5276 erstellt: 14. Mrz 2012, 22:05

xycolo schrieb:
:Das meine ich mit blank Snap_2012.03.13_04h34m17s_001_

Hallo,
das ist schonmal die richtige Grundplatte vom 60ES.
Aber soweit demontiert hatte ich das jetzt nicht erwartet. Selbst wenn man nach Vorlage den Wiederaufbau rein Teilemäßig hinkriegt, bleiben ein paar Tücken, die man kennen muss:
Der gelbe Zugmagnet muss penibel eingestellt werden, sonst kann es Probleme mit den oberen Bandbremsen geben. Diese Einstellung unterscheidet vom 670er.
Der Schwenkhebel zwischen den Bandtellern hat oben einen dünnen Sicherungsring u. innen eine Feder. Wenn eins davon nicht hundertprozentig sitzt, kann er blockiert werden. Dann ist u.U. der ganze Antrieb gestört.
Richtiger Sitz der Träger von den oberen Bremsbelegen.
Gängigkeit des Getriebes für die Bandführungen u.s.w.
Meine bescheidene Meinung dazu:
Du solltest das jemanden geben, der sich ein wenig auskennt. Sonst ist eine sichere Funktion reiner Zufall u. es wird ein ziemlich langes Thema hier werden, wenn etwas nicht klappt u. zielsichere Hilfe nötig wird.
xycolo
Ist häufiger hier
#5277 erstellt: 14. Mrz 2012, 23:41
Hallo Zusammen
@ Digitalo: Auf der einen Seite haste schon recht, das besser jemandem zu geben, der sich damit auskennt und das wäre dann auch bequemer. Andererseits will ich aber auch was lernen und außerdem möchte ich mich auch nur sehr ungerne von so ein bischen Metall und Plastik geschlagen geben. Ich muß das einfach verstehen,wie diese Technik mit einander funktioniert und harmoniert. Ich bekomme glücklicherweise ein SM dafür zur Verfügung gestellt, das kann ich dann schon mal soweit es mir möglich ist Nutzen. Klar werde ich an der einen oder anderen Stelle mal hilfe benötigen, aber wegen der Themenintensität würde ich mir da nicht so große bedenken machen, So blöde bin ich ja nu nich, würd ich ma sagen .
Etwas weiter oben hattest du geschrieben, die Steuerplatte mit der EndNr.12 o. 13. Die Platte,die verbaut ist,ist eine 15ner EndNr. Keine Ahnung, ob das von großartigem belang ist, oder das vieleicht mit dem Jahrgang des Gerätes zu tun hat.
Ich habe heute das LW vom 60ziger nochmals zerlegt und gereinigt, zusammengebaut und was soll ich euch sagen, es läuft wieder. Das wäre ja ein Grund zur freude, doch war das bei den letzten 8mal auch der Fall und dann kam die Caution's leier wieder, nachdem ich das LW ausgibig getestet hatte. Daher ist meine Freude erstmal gedämpft und mich stört es auch, das ich den Grund dafür nicht kenne, warum und weshalb es sich so verhält wie es sich verhält. Mal abwarten.
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend zusammen, Grüße Ray

Ja Mensch, jetzt habt ihr mich an der Backe


[Beitrag von xycolo am 15. Mrz 2012, 00:10 bearbeitet]
xycolo
Ist häufiger hier
#5278 erstellt: 15. Mrz 2012, 11:41
Hallo nochmal
Wie ich es vermutet hatte, er lief ca. eine halbe Std., dann habe ich auf Stop und vorspulen gedrückt und aus scheinbar heiterem Himmel, CAUTION Bandführung fährt runter und tschüß. Also entweder ist es eine Kleinigkeit, oder aber ...... Das komische an der Sache ist auch, das wenn er länger nicht am Strom hing, dann beim ersten einschalten und einlegen der Cassette, diese direckt als wenn nichts wäre einfädelt und spielt.Dann nach ein paar Funktions-Tests, kackt er ab.( Vieleicht eine Elko Sache auf'm Drum Board??). Also irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, das es an der Mechanik liegt, weil wenn er dann läuft, läuft er gut! Stromversorgung vom Netzteil her ist auch ok!
Der vordere kleine Elko könnte auch mal gewechselt werden, würde ich sagen, der ist schon ziehmlich aufgebläht.Foto0100




Was meint Ihr denn dazu?
Liebe Grüße Ray


[Beitrag von xycolo am 15. Mrz 2012, 11:44 bearbeitet]
x-terminator
Stammgast
#5279 erstellt: 15. Mrz 2012, 11:56
Das Hauptproblem bei diesem Laufwerkstyp sind eigentlich die geplatzten Klemmringe aus Kunststoff. Zum Teil sind auch die ebenfalls aus Kunststoff gefertigten Unterteile der Bandführungen zerplatzt, so dass diese locker oder bereits abgefallen sind. Weitere bekannte Probleme sich der abgefallene Bremsfilz und der Motor zum Antrieb der Bandwickel. Vielleicht ist letzterer der Übeltäter oder es gibt ein Problem mit der Drehzahlerfassung der Wickeldorne.
michara
Ist häufiger hier
#5280 erstellt: 15. Mrz 2012, 13:31
Ich teile meine bisherigen Erfahrungen mit dem Post von x-terminator, ich bin aber auch kein Experte bei den hier verwendeten Laufwerken!

Die Elkos kannst Du Dir alle anschauen, und tauschen wenn sie sich schon aufblähen oder auslaufen.
Betriebsspannungen kannst Du auch überprüfen, hast ja das SM.

Grüße Micha
xycolo
Ist häufiger hier
#5281 erstellt: 15. Mrz 2012, 21:59
Hallo
Ich danke euch für die Tipps. Ich werde morgen nach der Arbeit die Problemteile, wo ihr meint, austauschen und sehen wie weit ich komme. Wenn die es nicht sind ist es auch nicht schlimm, Hauptsache ich komm irgendwie weiter. Irgendwann komm ich dahinter, was es ist. Wenn nicht, versuch ich es mit Digitalo, das er sich das mal anschaut, wenn er dann Zeit hat und sich bereit erklärt.. .
Ich geh ins Bett, bin kapput von der Arbeit.
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend zusammen
Gruß Ray
0300_Infanterie
Inventar
#5282 erstellt: 16. Mrz 2012, 01:05
@Digitalo: Toll wie Du hier immer am Ball bleibst und so fundierte Hilfestellungen gibst
digitalo
Inventar
#5283 erstellt: 17. Mrz 2012, 16:28

x-terminator schrieb:
Das Hauptproblem bei diesem Laufwerkstyp sind eigentlich die geplatzten Klemmringe aus Kunststoff. Zum Teil sind auch die ebenfalls aus Kunststoff gefertigten Unterteile der Bandführungen zerplatzt, so dass diese locker oder bereits abgefallen sind. Weitere bekannte Probleme sich der abgefallene Bremsfilz und der Motor zum Antrieb der Bandwickel. Vielleicht ist letzterer der Übeltäter oder es gibt ein Problem mit der Drehzahlerfassung der Wickeldorne.

Stimmt schon, sind aber nicht verantwortlich, wenn das LW einfach stehen bleibt.

xycolo
Sag mal, war das LW noch original u. ungeöffnet?
Die Platine mit Endnummer 15 kenne ich nur aus späteren Modellen. Werde hier nachher mal die Funktion im 60er nachvollziehen. Weiß das jetzt auch nicht auswendig. Auf jeden Fall sollten deren Elkos u. der Motor mit seinen gelöteten Anschlüssen nicht mehr das Problem sein. Du hast ja geschrieben, dass Dir Teile kaputt gegangen sind. Da wäre natürlich ein gutes Bild vom zusammengebauten mechanikblock interessant. U. wichtig natürlich, das Capstanantrieb u. Andruckrolle einwandfrei arbeiten.

Nochmal eine Korrektur wegen einer Anfrage zu den Bandführungen in den Drehkranzlaufwerken:
Die lockeren Hülsen müssen sicherheitshalber immer kontrolliert werden. Ruhig beherzt anfassen und testen. Die LW's der ersten Generation dürften sogar zu 99% betroffen sein.
Das unvollständige Hochfahren speziell der linken Bandführung tritt dagegen erst ab Typ DTC-77ES auf.


[Beitrag von digitalo am 17. Mrz 2012, 16:29 bearbeitet]
xycolo
Ist häufiger hier
#5284 erstellt: 18. Mrz 2012, 21:47
Hallo zusammen
@ Digitalo,: Ja das LW war im Original Zustand und nicht geöffnet. Wenn es dann ''klackt'' und die Bandführung quasi einrastet oben, dann läuft das LW wie gesagt, so weit ich das beurteilen kann, richtig gut. Beim Spulen läuft es normal hoch und fast(95%) in einer Geschwindigkeit durch. (Die 5% sind das leichte Eiern beim Hin und Zurückspulen, das könnte noch besser sein. Alle anderen Funktionen gehen dann auch einwandfrei. Leider habe ich kein Foto vom Mechanikblock im Urzustand. Ich kann dir nur sagen, das er von Ende Okt.95 war.
Ich habe den AntriebsMotor für Spulen und Playbetrieb ausgetauscht, keine besserung. Auch sonst habe ich soweit alles nochmal gereinigt und so weit möglich, auf Funktion getestet. Ich komm nicht dahinter, was da im Argen liegt. Es ist immer das selbe Problem. Schalte ich das Gerät nach 5-6 Std. wieder ein, ''Funktioniert ALLES ganz normal, und dann mit einem mal, ''CAUTION''. Ich verstehe das Ehrlich nicht.
Lie be Grüße Ray
digitalo
Inventar
#5285 erstellt: 19. Mrz 2012, 23:59
Hallo,
der 60er Motor muss auf jeden Fall drin bleiben.
Tausch mal probeweise den Capstanantrieb aus.
Der muss tip top und die Welle blitzblank sein.
Was bleibt vor dem Abkack.. äh ..schalten denn stehen?
Rechter Bandwickel, oder Capstan?
xycolo
Ist häufiger hier
#5286 erstellt: 20. Mrz 2012, 01:13
Hi
Der Bandwickel bleibt nicht stehen, wie es mit dem Capstan aussieht weiß ich noch nicht da das abschalten immer so plötzlich passierte. Das muß ich morgen mal beobachten. Den Capstan hatte ich ja auch ausgebaut, weil mir nochmal die Einfädelmechanik, abgefallen war. Da habe ich bei der Gelegenheit direkt den Capstan schön gereinigt mit Isopropo. Naja gut, ich habe den dann wieder so eingebaut ,wie er vorher auch war, da muß doch nicht irgendwas Justiert werden oder, Nee! Ich kann den mir nochmal anschauen, aber ich denke nicht, das es an dem liegt. Meinst du den Antriebsmotor für die Wickel, vom 60ziger? Werde mich morgen nochmal dran setzen und alles nochmal unter die Lupe nehmen. Den Capstan werde ich auch mal tauschen und dann werde ich berichten.
Habe einen Pioneer CD-R/RW Recorder geschenkt bekommen PD-R509, voll Funktionstüchtig, auch nicht schlecht .Doof ist nur das man dafür extra CD-R/AD Rohlinge braucht bzw. eine Trick Platine, wovon ich aber nicht so viel halte, da diese Copien nicht lange Freude bereiten.(Vieleicht nen Jahr, dann Aussetzer usw.) Und der Laser leidet komischer Weise auch darunter. Ca.100 Rohlinge = Ein neuer Laser. Naja ok, aber das ist auch wieder ein ganz anderes Thema. Werde morgen deine Ideen abarbeiten.
Wünsche euch allen noch einen schönen Abend
Ray


[Beitrag von xycolo am 20. Mrz 2012, 01:15 bearbeitet]
digitalo
Inventar
#5287 erstellt: 20. Mrz 2012, 20:27

xycolo schrieb:
Hi
Meinst du den Antriebsmotor für die Wickel, vom 60ziger?

Ja.
Das weiße Flachbandkabel u. die Connektoren sind ok?
Auch da hatte ich schon Wackelkontakte, die genau das Problem verursachen. Die Qualität der 60er Hauptplatine ist ja leider auch nicht mehr die des Vorgängers. U dann natürlich die anderen Kontaktschalter, die michara schon benannt hatte. Danach habe ich aus der Ferne auch keine Idee mehr.


[Beitrag von digitalo am 20. Mrz 2012, 20:28 bearbeitet]
xycolo
Ist häufiger hier
#5288 erstellt: 22. Mrz 2012, 01:36
Hallo
Ich mache es kurz. Nachdem ich alles Erdenkliche im LW des DTC-60ES getauscht hatte und keine Besserung des Problems aufgetreten ist, habe ich mal leicht von hinten auf die Steuerplatine gedrückt und den Playvorgang wiederholt, was dazu führte, das es manchmal funktionierte und manchmal nicht. Habe ich dann wieder losgelassen, das alte Problem, Bandeinfädelung fährt zurück und ende, CAUTION. Da habe ich mir gedacht, ok Zwei Möglichkeiten könnten in Betracht kommen und zwar 1.-Wackelkontakt (@Digitalo), oder aber vieleicht eine kalte oder gebrochene Lötstelle. Also habe ich mich mit einer fetten Lupe bewaffnet und die Steuerplatine untersucht. Es war eine Lötstelle von dem Dreier Steckanschluß für den Kopf. Der Lötpunkt hatte sich gelöst und vieleicht ein 100stel abgehoben und keinen Kontakt mehr gehabt. Neu verlötet, funktioniert wieder. Ach Mensch Leute bin ich froh, das die Kiste wieder (Und jetzt komplett Überholt) richtig gut läuft. So macht Sony spass.
Ich danke euch für die guten Tipps und eure Anteilnahme
Hier nochmal ein (leider ganz schlechtes Handy) Foto
DTC-60ES LW Defekte Lötstelle Ich wünsche euch noch einen schönen abend, Gruss Ray

@Digitalo - Die Antriebsmotoren vom 60ziger und 670 sind Identisch


[Beitrag von xycolo am 22. Mrz 2012, 01:46 bearbeitet]
digitalo
Inventar
#5289 erstellt: 22. Mrz 2012, 02:36

xycolo schrieb:
Es war eine Lötstelle von dem Dreier Steckanschluß für den Kopf.
Klar, die werden beim Abziehen der stramm sitzenden Stecker hoch belastet.


Die Antriebsmotoren vom 60ziger und 670 sind Identisch

Nur fast, die alten machen Probleme, die neuen nicht.
DonPedro34
Ist häufiger hier
#5290 erstellt: 22. Mrz 2012, 15:06
Hi Forum,

habe ein Problem mit dem Sony 670'er.

Bei der Analoge (48 kHz oder 32 kHz) aufnahme, ist es links um ca. 2 dB leiser. (man hört es nicht wirklich)

Kann man dass am Mainboard korrigieren? Oder muss ich damit leben? (ich kann ja auch am balance knopf drehen)

Vielen dank!

Cheers
Per
michara
Ist häufiger hier
#5291 erstellt: 22. Mrz 2012, 15:32
@xycolo

Danke für das Feedback und viel Spaß...ist immer schön wenn sich die User mit dem gefundenen Fehler melden.

@DonPedro34

Auf dem Mainboard gibt es nichts(keine Einstellregler) um den Fehler zu korrigieren. Hast Du irgenwelche Messmöglichkeiten? Ansonsten korrigiere mit dem Balanceregler der hängt sowieso direkt am Eingang...

Grüße Micha
xycolo
Ist häufiger hier
#5292 erstellt: 23. Mrz 2012, 01:11
@DonPedro34
Es ist für mich nicht ersichtlich in deiner Frage, ob das Signal immer 2db leiser ist, oder ob es vieleicht an der Zuspielquelle liegen kann!? Ansonsten schließe ich mich Michara's Meinung an.

@Michara: Das ist für mich Selbstverständlich .Ich Ärgere mich auch über User denen ich versuche weiter zu helfen und Widme Ihnen meine Zeitund Muße und dann haben'se den Fehler gefunden/Behoben und sie warn nicht mehr gesehen. Nicht, das ich dass nicht gerne mache,es gehört sich einfach so!! Gerade in der heutigen Zeit, wo eh , viele Leute immer Raffer werden

Gruß Ray


[Beitrag von xycolo am 23. Mrz 2012, 01:20 bearbeitet]
DonPedro34
Ist häufiger hier
#5293 erstellt: 24. Mrz 2012, 01:14
@michara: Nein, ich habe leider keine möglichkeiten das genauer zu messen. Aber danke für den Feedback.

@xycolo: Ich habe es mit drei quellen probiert (und zwei kabeln), das gleiche ergebnis.

Hat jemand eine idee was es sein könnte? Ich glaube das es an den Elkos liegt.

Aber solange der digital eingang keine Probleme macht kann ich damit leben.

Cheers
Per
x-terminator
Stammgast
#5294 erstellt: 24. Mrz 2012, 19:51
Hat jemand von euch schon mal einen Panasonic SV-3700 bzw. SV-3800 zwischen den Fingern gehabt?

Die tauchen in letzter Zeit ziemlich oft mit den gleichen Laufwerksfehlern (Bandsalat) in der Bucht auf.


[Beitrag von x-terminator am 24. Mrz 2012, 19:51 bearbeitet]
xycolo
Ist häufiger hier
#5295 erstellt: 24. Mrz 2012, 23:23
Hallo X-terminator
Einen Panasonic noch nicht, aber den Technics SV-DA10 habe ich hier stehen. Das LW ist, glaube ich, das gleiche. Meine Erfahrungen mit dem Bandsalat sind, das dass Bremsband vom Rew/weel nachjustiert werden muß. Ich habe beobachtet, das dass Band beim Rückspulen und direktem Playbetrieb dann bis auf die hälfte der höhe auf die Bandführung springt, manchmal sogar darüber. Dabei kann es auch Passieren, das dass Band anstatt normal unter dem Kopf, über den Kopf gelegt wird. Habe ich alles am Anfang beim offenen Betrieb meines SV-DA10 schon erleben müssen.Am besten zerlegen säubern. Auf jeden Fall ist die Sache mit dem Bandsalat ein Bremsproblem, würde ich dazu sagen/schreiben.
Schöne Grüße Ray
xycolo
Ist häufiger hier
#5296 erstellt: 25. Mrz 2012, 01:54
Hallo
Ich möchte für diejenigen, die es Interessiert mal ein paar Bilder einstellen, von der Reinigung meines 60ziger LW.
DTC-60ES Reinigung des LW - Fertiges LW (1)
DTC-60ES Reinigung des LW - Fertiges LW (2)
DTC-60ES Reinigung des LW - Fertiges LW (3)
DTC-60ES Reinigung des LW - Fertiges LW (4)
DTC-60ES Reinigung des LW - Fertiges LW (5)
DTC-60ES Reinigung des LW - Fertiges LW (8)
Einen schönen abend noch allen
Grüße Ray
xycolo
Ist häufiger hier
#5297 erstellt: 26. Mrz 2012, 09:40
Hallo
Eine kleine Korrektur. Das ist natürlich der Mechanikblock von meinem 60ziger, der aber vom 670ziger ist!
Grüße Ray
xycolo
Ist häufiger hier
#5298 erstellt: 26. Mrz 2012, 10:16
Hallo Leute
Ich wollte nochmal fragen, ob jemand weiß, wie lang der DTC-670 gefertigt wurde. Auf meinem LW vom 670ziger steht : 01.10.2001. Kann das sein?
Grüße Ray

Hat vieleicht jemand eine FB für den Onkyo DT-2710???
Technics SV-DA10???
zu verkaufen, Tauschen?? Habe zum Tausch ca.30-40 verschiedene Sony, Onkyo, Denon, Kenwood FB's.


[Beitrag von xycolo am 26. Mrz 2012, 10:20 bearbeitet]
Kulf
Stammgast
#5299 erstellt: 26. Mrz 2012, 11:19
Und nächstes Mal nehmen wir dann für die Fotos ne richtige Kamera

michara
Ist häufiger hier
#5300 erstellt: 26. Mrz 2012, 11:45
Mir lag es auch auf der Zunge...

Micha
xycolo
Ist häufiger hier
#5301 erstellt: 26. Mrz 2012, 18:08
Ach wie gemein
Habe leider nur so'ne blöde Handy Kamera; sorry!


[Beitrag von xycolo am 26. Mrz 2012, 18:10 bearbeitet]
xycolo
Ist häufiger hier
#5302 erstellt: 26. Mrz 2012, 18:19
Hallo nochmal
Ich hab da noch ne Frage an euch alle. Kann mir bitte jemand sagen, wie ich die Bandwickel demontieren kann, damit ich an die Federn komme? Muß ich dafür den Stift auf der einen Seite rausbekommen, durchstoßen, den man auf der Plastik-S eite sehen kann? Wie bekomme ich die dann wieder rein?
Den Bereich würde ich auch noch gerne ''Richtig'' reinigen! Das wäre total toll, wen mir da jemand weiterhelfen könnte.
Gruß Ray
digitalo
Inventar
#5303 erstellt: 27. Mrz 2012, 00:26
Hallo,
wenn die Bandwickel so sauber sind wie auf den Bildern zu erahnen, lass die zusammen. Wichtig ist leichte Drehbarkeit. Wenn Du doch demontieren willst, hebel die hellgrünen u. schwarzen Sprengringe oben auf der Spitze ab. Dann kannst Du die komplett nach oben abheben.
Nur nicht verwechseln, da mitunter unterschiedliche Federn für den Reibschluss von Unter- u. Oberteil eingebaut sind.
xycolo
Ist häufiger hier
#5304 erstellt: 27. Mrz 2012, 08:56
Hallo Digitalo
Die Bandwickel sind tatsächlich so sauber, wie es auf den Bildern zu erahnen ist. Ok, dann laß ich es, weil die sehr leicht drehen.
Und :: Ja ja ja, Ich mach erst wieder Bilder, wenn ich 'ne anständige Cam hab. Versprochen
Liebe Grüße Ray

Ich hätte da noch ne Frage, die da wäre,: Kann man beim 60ziger eigentlich auch die Kopfstd.anzeigen lassen? Und gibt es einen Service Mode? Hab da noch nix gefunden zu, hier im Forum.
Wäre toll, wenn da jemand eine Antwort drauf geben könnte.
Liebe Grüße Ray


[Beitrag von xycolo am 27. Mrz 2012, 10:25 bearbeitet]
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