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Dat-Recorder / Reparaturen

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Mr.DB
Inventar
#5054 erstellt: 04. Jul 2011, 18:56
Moin @digitalo,

Das Projekt Umbau des Bandführungsantriebs 55er / 77er würde übrigens midestens ein weiteres halbes Jahr Zeit kosten. Die Teile sind nicht ohne Weiteres austauschbar. Die Grundplatten vom 55er- u. 77er LW müssten komplett gestrippt werden, neue Montagelöcher gebohrt, die untere Steuerplatine neu plaziert, die Anschlüsse zur Kopftrommel verlängert werden usw. Wir werden uns also damit begnügen müssen, die Betriebssicherheit zu gewährleisten u. gut ist.

Alles klar,also bleibt nur die Verstärkung des Antriebsriemens für die Bandführung?

Gruss
Thomas


[Beitrag von Mr.DB am 04. Jul 2011, 19:00 bearbeitet]
digitalo
Inventar
#5055 erstellt: 05. Jul 2011, 22:59
Hallo,
nicht ganz, gehört noch ein bischen mehr dazu.

Hier mal die ersten Bilder vom 1000er Nak:

nak1
Von wegen einfach den Deckel abschrauben

nak2 nak3 nak5 nak6

nak4
Wo gibt es sonst noch gepolsterte Kabelschächte?

nak7 buchse1
ich finde, eine geniale Lösung im Vergleich zu nachträglich eingebauten Kaltgerätebuchsen:

nak8
Standardanschlüsse. Im Vergleich die dicke Seitenwand.

nak9
Deckenplattenprofil:

nak10 nak11 nak13


[Beitrag von digitalo am 05. Jul 2011, 23:05 bearbeitet]
Kulf
Stammgast
#5056 erstellt: 05. Jul 2011, 23:14

digitalo schrieb:

Hier mal die ersten Bilder vom 1000er Nak:

Was ein fettes Schweineteil. Sahne!!!
0300_Infanterie
Inventar
#5057 erstellt: 06. Jul 2011, 16:01
... die Idee für den Kaltgeräteanschluss finde ich sehr smart!
digitalo
Inventar
#5058 erstellt: 11. Jul 2011, 18:08
Hallo,
mit dem Laufwerk dauert es noch ein bissl. Das "schlechte Bastelwetter" schränkt meine Zeit etwas ein.

So werde ich meine Netzkabel langfristig wohl auch umrüsten. Evtl. noch mit Halterung für die Buchse an der Rückwand. Falls beschaffbar, schraubbare Anschlüsse für Ölflexkabel.

Hatte eine Reparatur an meinen Swobo Dat Line Buchsen. Habe dabei die sehr knappen rot/schwarzen Kabel zu den Buchsen durch servicefreundlichere Standardkabel ersetzt. Hoffe, das war jetzt keine Sünde. Zumindest ist mir klanglich nichts aufgefallen.
Kulf
Stammgast
#5059 erstellt: 11. Jul 2011, 18:33
das mit den Swobokabeln war Sünde. Wenn man aber nicht dran glaubt, ist's gut...
digitalo
Inventar
#5060 erstellt: 13. Jul 2011, 15:11
Mein ja nur, nicht das ich da jetzt sündhaft teure Reinsilberkabel ausgelötet habe. Andererseits sind die ja eh längst als ungut verschrien. Bin auch kein Gläubiger, eher ein Zweifler. Aber die neue Cinch Verbindung zum Vorverstärker lässt beim ersten Eindruck gut bekanntes Material etwas ungewohnt erscheinen. Muss mich da aber noch genauer reinhören. Die einteiligen massiven Stecker sind zumindest technisch ein ganz anderer Schnack als das vorherige fünfteilige Mumpitzgefrickel von Van den HUI, das ich zur Probe hatte.
Kulf
Stammgast
#5061 erstellt: 13. Jul 2011, 16:42

digitalo schrieb:
Mein ja nur, nicht das ich da jetzt sündhaft teure Reinsilberkabel ausgelötet habe.

Naja, m.W. verbaut Herr Swoboda derlei Kleinigkeiten gerne als Tüpfelchen auf dem i nach ausgiebigen Hörtsets (bei Vollmond, bei einem guten 1977 Chateau Lafitte oder was weiß ich...)
digitalo
Inventar
#5062 erstellt: 13. Jul 2011, 20:56
Wenn das keiner hier mit Sicherheit beantworten kann, werde ich die Kabel in die Werkstoffprüfung geben. Zusammen mit dem Echtheitszertifikat gehts dann zum Pfandleiher, wo ein Bekannter mal einen als defekt angebotenen Anrufbeantworter mit Minicassette erworben hat, was zum Unwissen des Verkäufers ein funktionierender AIWA Datrecorder war.

Nein, die Swobo Platine ist es Wert, auf die Details zu achten. Da ich die erste Version mit den originalen Gerätebuchsen habe, die auch schon ziemlich angegriffen sind, geht ea da auch noch ran. Was unnütze oder schlechte Kontaktstellen klanglich mindern können, habe ich bei den Boxenkabeln und Signalführung an den Boxen erleben dürfen, wo jetzt Einiges konsequent vereinfacht und solider ausgeführt ist.


[Beitrag von digitalo am 13. Jul 2011, 20:57 bearbeitet]
Kulf
Stammgast
#5063 erstellt: 13. Jul 2011, 21:10

digitalo schrieb:
...wo ein Bekannter mal einen als defekt angebotenen Anrufbeantworter mit Minicassette erworben hat, was zum Unwissen des Verkäufers ein funktionierender AIWA Datrecorder war. :D


Gaaaaaaaaannz großes Kino!
Jazzy
Inventar
#5064 erstellt: 14. Jul 2011, 16:16
digitalo schrieb:

Was unnütze oder schlechte Kontaktstellen klanglich mindern können
Dann müsstest du auch das Netzkabel direkt im Gerät anschließen,so eine Kupplung wie weiter oben gezeigt finde ich überhaupt nicht smart.
digitalo
Inventar
#5065 erstellt: 14. Jul 2011, 16:59
Ist auch so. Ölflexkabel direkt angelötet. Am anderen Ende mit Mennekes Netzstecker. Genau wie beim Cd-Player. Hatte ich hier mal gezeigt. Das allerdings eher der martialischen Optik wegen. Dafür, dass keine Netzleiste nötig ist, darf eine gut gemachte Kontaktstelle sein.

Jetzt geht es wieder an den Nak ran. Hier nun das LW:
lw2 lw1 lw3
lw4 lw5
Hier die Nakamichi exklusive stationäre Bandführung aus- u. eingefädelt.

lw6
Roter Pfeil: Antrieb für Lademechanik.
Grüner Pfeil: Encoder.
Links die beiden Kopfverstärker (Vierkopfsystem)

Nun das eigentliche Problem:
Tape wird normal eingefädelt, Andruckrolle sieht gut aus und zieht auch an, aber die beiden direktgetriebenen Bandwickel drehen nicht u. das LW schaltet nach zwei Sek. wieder ab. Technischer Beistand erbeten. Zunächst werde ich mal den Antriebsblock der Bandwickel rausholen. Aber morgen bei Tageslicht.


[Beitrag von digitalo am 16. Jul 2011, 08:55 bearbeitet]
L_G
Ist häufiger hier
#5066 erstellt: 17. Jul 2011, 16:49
Hallo DAT-Schrauber,

Thema Heute: SO-NIE DTC 57

1.) Spulprobleme
2.) Band triftet an der Capstanwelle nach unten ab
3.) Suche schwarzen Bremshabelarm mit weißen Filzplättchen
4.) Schlitten von der Umlenkrolle Links rastet nicht so fest ein wie der Rechte.

Zu 1.)
Ich habe die beiden Wickelteller ausgebaut und mit ein paar Tropfen Ballistol auf ein Wattestäbchen die Stahlstifte damit gereinigt und zugleich wurden sie in einem Arbeitsgang leicht eingeölt. Ebenso wurden die Innenwände der Wickelteller und die Reibflächen der Federn leicht geölt und gereinigt. Die Teller laufen jetzt wesentlich leichter, jedoch das Spulproblem besteht weiterhin. Beim Spul-Vorang läuft das Band sehr schwer oder gar nicht erst an oder bleibt auf halber "Strecke" einfach stehen.
WAS KANN ICH NOCH MACHEN? Neuer Reel-Motor?

Zu 2.)
Nach ca 5-10 sec. nach dem Play-Start läuft das Band an der Andruckrolle nach unten Weg und das Tape wird an den scharfen Kanten der nachfolgenden weißen Rolle beschädigt.
Problembehebung: Diese weiße Umlenkrolle auf dem Hebelarm der Andruckrolle ist nicht festgefahren. Ich habe die Lauffläche jedoch wie bei den Wickelteller mit Öl gereingt. Seitdem bleibt das Band wieder sauber in der Spur und es triftet auch nicht mehr nach unten ab.

zu 3.)
Das weiße Filz-Plättchen vom linken Bremshabel hat sich einfach aufgelöst, so dass nur noch Kleberreste auf dem Hebel übrig ist.
Hat jemand evt. so ein Filzteil zum Selbstkleben oder einen kompletten Bremshebel übrig?

Zu 4.)
Beim Einstellen der Spurhöhe mußte ich leider feststellen, dass der Führungsarm inkl. Umlenkrolle links neben der DRUM nicht so fest einrastet wie der rechte "Schlitten". URSACHE ?

Also liebe DAT-Schrauber, haut sanft rein in Eure Tastaturen, ich bin für jeden kleinen oder auch größeren Tipp sehr dankbar.

Weiterhin viele erfolgreiche Erfahrungen mit SO-NIE DAT und viele Grüße

L_G
MRW
Ist häufiger hier
#5067 erstellt: 18. Jul 2011, 17:30
Hallo L G,

versuch doch einmal den Abgleich und die Reparatur nach SM durchzuführen. Das führt dann meistens zum Erfolg, Ballistol ist "naja" nicht unbedingt das Optimale. Die Hersteller haben nicht umsonst Ihre genau beschriebenen Schmiermittel.
Die Hersteller haben auch für verschiedene Probleme Technische Hinweise herausgegeben die man anwenden sollte.

Gruss
michael
digitalo
Inventar
#5068 erstellt: 18. Jul 2011, 17:36
Hallo,
hier scheint im Moment nix los zu sein.
1) es kann der Motor sein, hängt von der Version ab. Kann aber auch andere Gründe haben. Spannung des Zahnriemens, mittlerer Schwenkhebel, Wickelteller, obere Bremsbelege..
man müsste das LW sehen.

2) Die Rolle auf dem Hebelarm läuft auch nicht fest. Die ganze Antriebsmechanik braucht überhaupt kein Schmiermittel.
Es reicht, wenn alles sauber ist.

3) Ersatz habe ich da. Wenn Du was brauchst, PM.

4) Das untere weiße Plastikteil der Bandführung ist entweder ausgelutscht, oder nicht mehr richtig mit dem oberen Metallteil zusammengefügt. Dadurch kippt das Ganze durch den Bandzug vorne hoch u. rastet nicht mehr richtig ein. Versuche den mal im hochgefahrenen Zustand runterzudrücken. Beide Bandführungen müssen beim 57er standardmäßig zerlegt und gereinigt werden, damit diese einstellbar bleiben und nicht festlaufen. Dabei ist auf ein minimales Axialspiel zu achten. Einstellposition für die spätere Wiedermontage merken.
Falls jemand für den 57er gewerbliche Reparaturangebote in Anspruch nehmen will, ist auf diese Servicearbeit besondere Aufmerksamkeit zu legen. Finger weg, wenn das vom Anbieter als nicht relevant o.Ä. abgewiesen wird. Solcherlei Angebote speisen sich informativ aus diesem Forum, ohne echte Sachkenntnis.
Der 57er ist richtig gewartet zwar mechanisch einfach, aber trotzdem sehr gut.


[Beitrag von digitalo am 18. Jul 2011, 17:39 bearbeitet]
ClydeFrog
Ist häufiger hier
#5069 erstellt: 18. Jul 2011, 17:42
Hallo digitalo,

sehr interessante Bilder. Gut zu wissen, dass die Riesenmaschiene von Innen hält, was sie von außen verspricht.

Schon die Kopfverstärker und sonstige Elkos um die Steuerungselektronik gecheckt? Vielleicht streiken die Wickel ja wegen Fischgeruch.
digitalo
Inventar
#5070 erstellt: 18. Jul 2011, 20:02
Hallo,

Das Nak LW ist ein Sankyo. Ich konnte aber noch nichts mit der Typbezeichnung anfangen. Insgesamt wirkt es so stabil wie das Sony DD, ist aber wesentlich einfacher aufgebaut. Die geniale Bandführungsmechanik mit dem Drehkranz, oder die Bandbremsmechanik an den Wickeltellern sind im Sony einzigartig. Die Nakamichi exklusive stationäre Bandführung (graue Kunststoffteile neben der Kopftrommel)mag gut sein für die angegebenen 1,3 Sek. Startbereitschaft, aber das Band streift jeweils an einer diagonalen u. einer vertikalen Kunststoffkante entlang. Außerdem wird es sehr schnell hochgezogen. Bandschonend ist das auf keinen Fall. Den Dehnungsstress bei schlecht gewickelten Bändern mag man nur erahnen. Vieleicht kann ich vor dem Wiedereinbau noch ein paar Detailbilder machen.

Nochmal zum Fehler:
Mechanisch ist alles ok. Andruckrolle, Bandbremsen und der sehr stabile Antriebsriemen sind noch gut. Der Eigentümer hatte ja Ladehemmung angegeben, was relativ leicht machbar erschien. Es ist aber der rechte direktgetriebene Wickelteller, der nicht will. Ohne SM ist da nichts zu machen. Möglicherweise ist der Rotary Encoder schuld, kann aber ebenso ein anderes Kontaktproblem sein. Einmal lief kurz der linke Bandteller, der ebenso streikt. Das ganze Gerät ist voll nikotinverseucht. Schaut Euch die braungefärbten Bandführungen an. Die SMD Elkos habe ich natürlich angeschaut. Die sind absolut sauber und stinken auch nicht nach Fisch. Bei den Sonys sieht man ja gleich, wenn die hin sind. Es gibt noch ein paar diskrete Elkos, aber ich glaube irgendwie nicht, dass die schuld sind. Messen kann ich die leider nicht. Mir fehlt ehrlich gesagt auch der Mut, dem Teil elektronisch ans Leder zu gehen. Jeder Eingriff ist ein potentielles Risiko, das ich bei Sony wegen verfügbarer Ersatzteile nicht scheue. Oder hat jemand noch eine andere Idee?
Übrigens wird jede Laufwerksfunktion auf dem Hauptboard als ausgeführt / nicht ausgeführt per roter bzw. grüner LED rückgemeldet.

Gestern Abend habe ich mich ganz schön vor Besuch blamiert: Mein als Wiedergabegerät laufender Sharp RX-100 mit der superschönen Aussteuerungsanzeige brach plötzlich den Ton ab. Habe dann einen Grundig rausgeholt, der auch super läuft. Was passiert? Lademechanik verklemmt sich. Ok, dann eben doch wieder der 57er Sony Swobo mit der frischen Akutreparatur an den Ausgangsbuchsen. Der läuft immer.


[Beitrag von digitalo am 18. Jul 2011, 20:05 bearbeitet]
L_G
Ist häufiger hier
#5071 erstellt: 24. Jul 2011, 14:18

MRW schrieb:
Hallo L G,


Die Hersteller haben auch für verschiedene Probleme Technische Hinweise herausgegeben die man anwenden sollte.

Gruss
michael


Hallo Michael,

Wie komme ich an die Technischen Hinweise von den Sony DAT-Geräten?

Viele Grüße

L_G
MRW
Ist häufiger hier
#5072 erstellt: 25. Jul 2011, 17:38
Hi L_G,

habe Dir ne PM geschickt

Gruss
Michael
Ämetz
Neuling
#5073 erstellt: 07. Aug 2011, 17:44
@digitalo,

Du bietest Hilfe bei Fragen zu Sony-DATs an.

Heute streikt mein TCD D7 mit mehrfachem "40 Error" Fehler. Er beginnt zwar das schnelle Vor- oder Zurückspulen, aber die Zeitanzeige (bei bereits bespielten Bändern) läuft nicht mehr mit und nach dem Beschleunigen, also ca 1s, stoppt das Gerät mit besagter Fehlermeldung.

Ich habe schon gegoogelt, aber noch keine vertrauenserweckende Adresse für einen Sony Reparaturservice, der auch (noch) DAT kann, gefunden. Kannst Du mit einer seriösen Adresse dienen?

Ich bin zwar Elektrotechniker, aber da ich kein gelernter Elektronikfachmann oder Rundfunk- und Fernsehgerätetechniker bin, fehlen mir Erfahrung und möglicherweise die notwendigen Meßgeräte. Zudem wage ich mich nicht an die Feinmechanik eines DAT-Walkman heran.
Da das Gerät sonst keine Macken hat und ich noch einige wertvolle DATs habe, die ich auch noch nicht auf PC überspielt habe, möchte ich das Gerät gerne instandsetzen lassen.
MRW
Ist häufiger hier
#5074 erstellt: 09. Aug 2011, 17:07
Hallo,
Error 40 heist das sich der Aufwickelteller nicht dreht
gruss
Michael
*Raccoon*
Ist häufiger hier
#5075 erstellt: 10. Aug 2011, 15:18
Hallo Ämetz,

ich klinke mich mal ein. Angeblich soll TSE Detmold DATs sehr zuverlässig reparieren. Ich werde dies jetzt auch mal versuchen.

Raccoon
digitalo
Inventar
#5076 erstellt: 10. Aug 2011, 18:31
Ämetz

War im Urlaub.
Ich mache die Porties leider nicht. Möchte mich aus organisatorischen Gründen auf stationäre Geräte beschränken. Wenn Du das Gerät selbst öffnen kannst, bekommst Du die Reparatur leicht selbst hin. Du siehst es dann schon. Du wirst wahrscheinlich nur einen neunen Sprengring brauchen.

MRW
wäre nett, wenn Du auch Fehlerbeschreibungen mit Problemlösung beitragen würdest und nicht nur stichwortartik die Auswertung des Fehlercodes.
Es ist zwar nachvollziehbar, dass das nicht unbedingt im Geschäftsinteresse liegt, aber dieser Thread hier soll zur Selbsthilfe und gegenseitige Unterstützung dienen. Bitte nicht nur als gewerbliche Werbeplattform nutzen.
Die Zurückhaltung einiger engagierter Privatschrauber ist schon länger der Grund dafür, dass das gesammelte Wissen hier abgesaugt und gewerblich verwertet wird. In der Bucht und anderswo gipfelt es dann als Warnung vor privaten Anbietern. Oder im Verkauf meist unnötiger Ersatzteile wie z.B. Ersatzmotoren für schlappe 25,-€, die jeder selbst zu einem 1/10 kaufen kann.
Einen gewerblichen Reparaturanbieter, der sich wirklich auskennt, den gebotenen Aufwand einer qualifizierten Arbeit nachweist u. eine nachvollziehbare Rechnung schreibt, den suche ich auch noch für einen exclusiven Spezialauftrag.
Detmold kommt da leider nicht in Frage.


[Beitrag von digitalo am 10. Aug 2011, 18:40 bearbeitet]
MRW
Ist häufiger hier
#5077 erstellt: 10. Aug 2011, 21:49
Hallo digitalo,

bei einem TCDD7 mehr als die Ursache mitzuteilen heist soviel wie das Gerät zu töten. Entweder weis jemand wie das Gerät repariert wird oder er killt es.

Aufgrund von einem Anschiss eines Mod, Infos weiterzugeben, werde ich mich hüten gewerbliche Werbung zu betreiben.

Werde Dir mal ne PM senden

Gruss
Michael
*Raccoon*
Ist häufiger hier
#5078 erstellt: 13. Aug 2011, 19:39
Hallo Digitalo

digitalo schrieb:


Detmold kommt da leider nicht in Frage. :prost


Du hast schon erfahrungen mit TSE Detmold? Nicht so toll ?
Ich spiele mit dem Gedanken dort ein Gerät warten zu lassen, daher würde ich mich über eine Info freuen.


Grüße
Raccoon
digitalo
Inventar
#5079 erstellt: 14. Aug 2011, 09:40
Hallo,
meine persönliche Erfahrung ist ein sehr freundliches aber inhaltlich nicht überzeugendes Telefongespräch.
Ich habe außerdem privat einen Datrecorder erworben, der dort zur Reparatur war. Mit Rechnung. Habe mir Gerät und Rechnung genau angesehen. Fazit s.o.

Ich habe schon drei verwschiedene gewerbliche Siegel auf defekten Datrecordern gesehen. Immer das Gleiche: Reparatur so lala, immer nur halbe Sachen.
*Raccoon*
Ist häufiger hier
#5080 erstellt: 14. Aug 2011, 15:35
Danke für die Info. Dann würde ich mich riesig über eine Empfehlung freuen. Ggf. auch via Mail oder PN, wenn Du keine Reklame machen möchtest.
Ich muß meinen Tascam wieder zum laufen bringen.

Danke Raccoon
Ämetz
Neuling
#5081 erstellt: 15. Aug 2011, 19:28
Digitalo
Habe nach längerem Suchen auch an TSE gedacht, bin jetzt aber, nach Deiner Schilderung, etwas abgeschreckt.
Ich bin zwar "Elektriker", aber leider im Umgang mit DATs absoluter Laie. Daher wollte ich das Gerät nicht ohne fachkundige Anleitung öffnen, um nicht mehr Schaden anzurichten als bisher bereits vorhanden ist.
Ich schließe mich Raccoon an: Hast Du eine Empfehlung, wer zuverlässig mobile DAT-Geräte repariert?

MRW
Danke für die Info zum Error 40. Aber was ist bzw. könnte defekt sein und wie repariere ich es (benötigte(s) Ersatzteil(e) ?)

Alle
Neben Error 40 bricht das Gerät zudem bei der normalen Wiedergabe eines bereits bespielten Bandes ständig mit "Blank"-Meldung ab!?
hanordy
Neuling
#5082 erstellt: 30. Aug 2011, 18:37
Hallo liebe DAT-Gemeinde,

ich habe seit kurzem ein Problem mit meinem DTC-57.
Wenn ich ein Band einlege, fahren die beiden Führungen hoch - und wieder runter und das Gerät geht in Caution.
Vielleicht ist das ein ganz banales Problem und es kann mir jemand verbal helfen (falls es beim DAT banale Probleme gibt...).

Gruß von Hanordy
L_G
Ist häufiger hier
#5083 erstellt: 31. Aug 2011, 19:23
Hallo Hanordy,

dreht dabei die Kopftrommel?

Viele Grüße

L_G
hanordy
Neuling
#5084 erstellt: 01. Sep 2011, 08:56
Hallo L_G,

ich glaubte, den Fehler gefunden zu haben!
Wie Nikoma in seinem Thread vom 18.07.08 (Seite 57)geschrieben, habe ich auch den Stecker am Laufwerk rechts oben gezogen und wieder sauber aufgesteckt. Astrein - Fehler mit leichtesten Mitteln behoben!

Denkste - nach ca. 5 oder 6 Kassettenwechsel der gleiche Spaß wieder. Also wieder Haube abgenommen und Stecker gezogen - Gerät läuft!

Gestern abend das gleiche Puppenspiel wieder!
Hat irgendjemand, insbes. Nikoma, ähnliche oder gleiche Symptome? Scheint ja ein Wackelkontakt zu sein !??

Sonst läuft der 57er einwandfrei.

Gruß Hanordy
digitalo
Inventar
#5085 erstellt: 16. Sep 2011, 16:41
Hallo,
im Moment ist hier ja nicht viel los. Scheint also keine größeren Sorgen zu geben?
Falls noch jemand einen DTC-2000 mit Display- oder Laufwerksproblemen hat, habe gerade zwei Stück gemacht. Mein Lötkolben ist noch heiß und ich habe noch Einige bessere Riemen da.

Gruß, digitalo
Mr.DB
Inventar
#5086 erstellt: 16. Sep 2011, 22:13
Moin @digitalo,
grosse Sorgen habe ich nicht.........-))

Gibt es Fortschrittte bei der 4DD Laufwerkssache für den DTC77/PCM-2700?

Gruss
Thomas
digitalo
Inventar
#5087 erstellt: 16. Sep 2011, 23:29
Hallo,
alles fertig. Der Umbau mit den 55er LW-Teilen ist aber leider unmöglich. Habe Dir dafür u.a. einen ordentlichen Antriebsriemen reingesetzt, der die Mechanik im Griff hat. 77er, 2000er, immer das Gleiche. Hab's nur noch nicht ganz klar, warum die entsprechenden A- und PCM Reihen nicht betroffen sind.


[Beitrag von digitalo am 16. Sep 2011, 23:45 bearbeitet]
Mr.DB
Inventar
#5088 erstellt: 16. Sep 2011, 23:49
Moin,
das LW was bei Dir ist stammt aus einem PCM-2700.
Nur die Optik wurde an einen 77er angepassat,das Gerät habe
ich gebraucht gekauft,was für ein LW ist denn wirklich?

Gruss,
Thomas


[Beitrag von Mr.DB am 17. Sep 2011, 00:10 bearbeitet]
digitalo
Inventar
#5089 erstellt: 17. Sep 2011, 01:30
Habe mich falsch ausgedrückt. PCM-2700 u. 77er sind identisch u. gleichermaßen betroffen. Aber PCM-2600/2800, A8/A9 interessanter Weise bisher nicht. Obwohl vom Grundaufbau her ebenfalls gleich.
Es gibt zumindest bei Sony Datrecordern noch mehr Beispiele, wo offenbar gleiche Bauteile in der einen Baureihe problemlos sind, in einer anderen aber nicht.
high-ende
Stammgast
#5090 erstellt: 18. Sep 2011, 21:38

digitalo schrieb:
Hallo,
im Moment ist hier ja nicht viel los. Scheint also keine größeren Sorgen zu geben?


moin digitalo,

doch - ich habe Sorgen. Mein DTC 55 ES will plötzlich nicht mehr - irgendwas hindert beim einfädeln.
Irgendeine Idee??

Dankend auf einen Ratschlag wartend verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
digitalo
Inventar
#5091 erstellt: 18. Sep 2011, 23:39
Hallo,
es wird wohl hier dran liegen. Früher oder später ereilt es jeden 55er, der noch die alte Zahnradausführung mit den Löchern hat:
dtc1000_2

Die Reparatur ist kein Problem, aber man sollte sich schon mit diesem Laufwerk auskennen. Wenn man schon dabei ist, sollten unbedingt noch ein paar weitere Servicearbeiten gemacht werden, um die Zuverlässigkeit zu erhalten.
- Lockere Bandführungen
- Bremsbelege
- Verharzte Schmierstellen
- Andruckrolle
- Kopfverstärker
Mr.DB
Inventar
#5092 erstellt: 20. Sep 2011, 20:11
Hallo,
der Sony DTC-55 soll einen sehr guten Kopfhöreranschluss haben,mit einen eigenen kleinen Stereo Endverstärker?
Die Lautstärke vom Kopfhöreranschluss soll fernbedienbar sein?
Welche Qualität haben die Wandler vom DTC-55,hat jemand Erfahrung mit diesen Gerät?


Gruss,
Thomas
digitalo
Inventar
#5093 erstellt: 20. Sep 2011, 20:57
Du kannst am kommenden We sicher schon selbst einen 55er testen. Mit ein bischen Glück schaffe ich es morgen zur Post. Klanglich finde ich den richtig gut.
Falls Du ihn evtl. behalten willst, müsste ich noch wissen, ob ich Holzwangen oder eine FB mit einpacken soll.
Für einen fernsteuerbaren KHV Ausgang musst Du Dir einen DTC-1500 aus Japan besorgen.
Mr.DB
Inventar
#5094 erstellt: 20. Sep 2011, 21:51
Hallo,
eine Fernbedienung ist nicht nötig.
Holzwangen bitte verpacken.
Ja,Japan,das gelobte Land für Hifi.......-))
Ich mag gar nicht daran denken,welche Sachen einen so entgehen.
Gruss,
Thomas
x-terminator
Stammgast
#5095 erstellt: 25. Sep 2011, 07:11
Bis vor kurzem war ich noch fest davon überzeugt, dass der TCD-D10 der erste portable DAT-Recorder von SONY war. Gerade habe ich in der Bucht dieses Gerät entdeckt - den SONY PCM-2000:

http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1423.l2649

Kennt eventuell jemand dieses Gerät? Mir war dieser Recorder bis jetzt völlig unbekannt. Er hat mit ziemlicher Sicherheit auch das 4DD-Laufwerk mit all seinen bekannten Problemen. Von der Connectivität her dürfte er aber dem TCD-D10 weit überlegen sein: Er hat einen digitalen Ein- und Ausgang nach AES/EBU-Standard fest eingebaut, so dass kein Spezialkabel wie beim TCD-D10Pro erforderlich ist. Die Beschaffung von Akkus ist - im Gegensatz zum TCD-D10 - bei diesem Gerät ebenfalls kein Problem, da hier der selbe Typ wie in den Betacam-Camcordern (NP-1) zum Einsatz kommt. Handelt es sich bei diesem Gerät um eine Rarität oder sollte man lieber die Finger davon lassen bzw. wieviel sollte man maximal dafür ausgeben?


[Beitrag von x-terminator am 25. Sep 2011, 07:27 bearbeitet]
mk1967
Ist häufiger hier
#5096 erstellt: 25. Sep 2011, 07:58

x-terminator schrieb:
Von der Connectivität her dürfte er aber dem TCD-D10 weit überlegen sein

In der Tat ein interessantes Gerät - es hat dem TCD-D10 nämlich zusätzlich auch noch die Phantomspeisung voraus (jedenfalls wüßte ich nicht, daß der TCD-D10 Pro II eine hätte).

Michael
digitalo
Inventar
#5097 erstellt: 25. Sep 2011, 20:25

x-terminator schrieb:
Bis vor kurzem war ich noch fest davon überzeugt, dass der TCD-D10 der erste portable DAT-Recorder von SONY war.


Zumindest gibt es ja die Anekdote, wo Sony ein Vorserienmodell zu Studer/Revox geschickt hat, um die technischen Leistungen messen zu lassen u. klar zu machen, dass die Zeit der Bandmaschinen abgelaufen ist. Von diesem Schreck soll sich der gute Hr. Studer ja nie mehr erholt haben.

Sammelwürdig u. sehr selten ist der 2000er auf jeden Fall. Wurde schon mehrere Jahre nicht mehr angeboten. Aber vom Gebrauchswert her müsste er schon einen echten Liebhaber finden.
Hat hier jemand das Philips Autodeck von letzter Woche gekauft? Das war eine absolute Rarität . Technisch wohl ein JVC.
Mr.DB
Inventar
#5098 erstellt: 26. Sep 2011, 17:07
Moin,
heute nachmittag habe ich meinen Sony PCM-2700 (77er-Optik) wieder in Betieb genommen.
Ein Transportschaden hatte eine Platine beschädigt,Ersatz aus einem Schlachtrecorder.
Dann trat der Fehler mit der Bandführung auf,dieser Fehler wurde jetzt auch behoben.
Hier mal ein Bild von dem 2700er.
Sony DTC-55

Den 55er darunter teste ich gerade,mal sehen ob ich den behalte.
Mein Dank geht an alle die sich in diesen Thread mit Reparaturen und allem was mit Dat zu tun hat
beschäftigen.
Mein besonderer Dank geht an @Digitalo,der mich in allen Belangen unterstützt hat....

Gruss und
Thomas


[Beitrag von Mr.DB am 26. Sep 2011, 17:12 bearbeitet]
Freak-Duesseldorf
Stammgast
#5099 erstellt: 29. Sep 2011, 23:02
Und da bin auch ich mal wieder

Nach 5 Monaten heut das erste Mal wieder den Lötkolben geschwungen

Ziel ist, endlich meine Zweitanlage im andern Zimmer fertigzustellen, dafür ging es heute an den selbst nachgerüsteten Koax-Out für den DTC-55.

Nach erfolgreicher Fertigstellung sollte der Ausgang dann getestet werden und nachdem der 55er über ein Jahr unbenutzt rumgestanden hat gabs dann beim Cassette einlegen unangenehme Überraschungen: Bandführung fährt rechts nicht richtig hoch, Cassette wird nicht abgespielt...

Tja, da werd ich wohl das Laufwerk mal entnehmen und gucken, ob es jetzt auch meinen Rotary Encoder erwischt hat oder wo der Fehler liegt

Tja, und damit beginnen auch hier wieder die herbstlichen Bastelstunden

Auf bald
digitalo
Inventar
#5100 erstellt: 03. Okt 2011, 09:47
Hallo Freak-Duesseldorf,
Zwischenzeitlich haben sich einige entscheidende Probleme geklärt, die hier noch offen waren. U.a. am DTC-2000.

Somit kann jeder bisher aufgetretene Defekt an Sony Datrecordern problemlos repariert werden.
Einzige unheilbare Ausnahme scheint das schwächelnde Display am DTC-77ES / PCM-2700.

Oder kann noch jemand was zu den portablen sagen? Damit habe ich mich bisher nicht beschäftigt.
Freak-Duesseldorf
Stammgast
#5101 erstellt: 03. Okt 2011, 18:12
Jeder Defekt gelöst? Ich hab eigentlich alles nachgelesen, was so geschrieben wurde, gabs ne Lösung für das "Flackerdisplay" am 2000er??
Das hätte ich doch bestimmt mitgekriegt...hmm

Mein Rotary Encoder am 55er wars nicht, der hatte zwar mittlerweile nen kleinen Haarriß bekommen, aber saß soweit noch fest, hab den aber im Zuge dann mal mit Epoxydharz bearbeitet zur Stabilität - die zwei Zahnräder die in den Metallkranz eingreifen hatten nen Defekt, da waren Zähne abgebrochen

Hab zum Glück Ersatz gehabt aus meinem PCM-2700A Schlachtgerät, leider krieg ichs trotz der Beschreibung im SM nicht hin, den Encoder richtig einzubauen, damit die Cassette wieder ordentlich eingezogen und abgespielt wird
digitalo
Inventar
#5102 erstellt: 03. Okt 2011, 19:59
Ja, auch der Flackerdat, alles null Problemo. Ich hatte schon vor längerer Zeit meinen Ansatz dazu geschrieben u. der wurde als erfolgreich im Netz bestätigt. Zwischenzeitlich hat das natürlich auch zu Angeboten gewerblicherseits geführt. Mit entsprechend ausufernden Preisen.

Bei Arbeiten am Drehkranzlaufwerk ist ein Referenzlaufwerk ganz hilfreich. Der Zahnradantrieb ist durch seine Kraft möglichwerweise durchaus in der Lage, bei Verstellung sich selbst zu zerstören. Darum bin ich auch wieder von der Idee abgekommen, diesen in die späteren Versionen mit Gummiantrieb einzubauen.
Falls es Probleme mit dem Encoder gibt, ich habe noch sanierte 55er da.
achim96
Inventar
#5103 erstellt: 07. Okt 2011, 08:42
moin männer´s,
von der datfront. mein sony 55es macht probleme. Funktioniert alles bis auf das elementare, Aufnahme Wiedergabe null. Aufnahme Analog und Aufnahme Direkt vom CDP: Led`s schlagen aus wie blöd aber bei der Wiedergabe bleibt das Display duster. Mein altes Audio Soundcheck Datband eingelegt und nix passiert. jetzt bin ich erstmal ratlos. hinterbandkontrolle funzt. hat jemand eine idee oder besser noch kann mir helfen?

gruss
achim
digitalo
Inventar
#5104 erstellt: 07. Okt 2011, 13:06
Hallo,
noch mal ein Tip in die Runde für Arbeiten an den Drehkranzlaufwerken mit mechanischem Bandspnnhebel:
Achtet beim Einstellen des R.E. darauf, dass der Hebel beim Einstarten voll nach links schwenkt u. wirklich Spannung aufbaut. Sonst gibt es Probleme mit der Bandführung im Bereich des Capstan u. evtl. sogar mit der Drehzahlerfassung. Eine stabile Spurlage lässt sich dann auch nicht einstellen. Ich habe mir gestern einen Wolf gesucht, bis ich diesen Fehler bemerkt habe.
Betroffene Typen: Alle Sony Laufwerke bis Bj. 1991 u. wohl auch "Nicht Sony Laufwerke" mit so einem Hebel.
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