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Für LINN Freunde.

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avh0
Inventar
#3401 erstellt: 08. Feb 2018, 23:50

Kulf (Beitrag #3400) schrieb:

Wenn der Linn ADS nicht optimal angepasst ist und unter 55...60 in der Lautstärke geregelt wird, geht schon was an Auflösung verloren.


Ich finde schon bei unter 65 wird es problematisch, vor allem wg. der Dynamik.
Aber das bedeutet ja nicht, dass eine regelbare Lautstärke am SPDif schlecht sein muss,
entscheidend wäre auch nicht die 16 Bit Ausgabe (wäre auch 24 Bit möglich),
sondern wie intern gearbeitet wird.
Da wäre bei Linn noch Bedarf, das geht definitv besser.
Aber,
hört doch mal hin, wieviel Vorstufen noch nicht in der Lage sind, einen Akurate DS unverfälscht durchzureichen.
Da wird es wirklich traurig!
Da brauche ich mir dann wg. Einstellung 55 keine Sorgen mehr machen!
Ist eh schon alles futsch.
StreamFidelity
Stammgast
#3402 erstellt: 09. Feb 2018, 14:35
Ich hatte in einem A/B-Vergleich mit linearisierter Lautstärke die Vorstufe des Linn Klimax DMS (Katalyst) mit der Vorstufe meines T+A PA 3000 HV verglichen. Das war mit dem Linn ja auch sehr bequem, da ich die Lautstärke gleich in Kazoo regeln konnte. Nach dem Hörvergleich hatte ich die Lautstärke lieber umständlich über die FB meines T+A Amps geregelt. Bei normaler Zimmerlautstärke fehlte es dem Linn merkwürdigerweise vor allem im Tiefton an Fundament.
iwikiwi
Ist häufiger hier
#3403 erstellt: 10. Feb 2018, 08:55
ich habe mal eine Frage an die Experten in der Runde...
Ich habe einen Akurate DSM/0 Renew und würde gern auf einen Klimax umsteigen. Rückseitig ist der ADSM ja recht gut mit Anschlussmöglichkeiten ausgestattet, an denen ich auch eine Menge Geräte angeschlossen habe wie KHV, Sonos Connect, Plattenspieler und einen Sub.
Der Klimax bietet von Haus aus eher nur bescheidene Möglichkeiten, Geräte anzuschließen. Beim Wechsel könnte ich diese Geräte nicht - oder nur teilweise anschließen.
Könnte ich den Klimax einfach daneben stellen und das Signal digital 1:1 vom ADSM zum Klimax weiterreichen? Sämtliche Zuspieler würden dann weiterhin signaltechnisch vom ADSM aufbereitet und an den Klimax weitergegeben. Würde das die Vorteile eines Klimax überhaupt ausreizen und einen Klangvorteil bringen. Ergibt das überhaut einen Sinn? Welche Möglichkeiten gäbe es noch? Oder sagt ihr mir, dass ich das mein Geld lieber sparen sollte?
Ich stelle gerade fest, dass es doch mehr als eine Frage geworden ist.

iwikiwi
Kulf
Stammgast
#3404 erstellt: 10. Feb 2018, 19:03
Man kann den Akurate nehmen und die Signale an den Klimax durchreichen. Klar.
Aber der Klimax hat für die Analogeingänge dann doch die bessere Elektronik...

Ich würde da eher die Anlage "abspecken"...
JoDeKo
Inventar
#3405 erstellt: 10. Feb 2018, 19:10
Sehe ich auch so. Wie viele Quellen hast Du denn und welche?

Ich würde eher darauf achten, dass die wichtigen Quellen über einen eigenen Eingang am Klimax laufen und die anderen Quellen, wenn es denn so viele Quellen sein müssen, über einen Umschalter an den Klimax anschließen, z.B. mit Doducus geht das hochwertig.


[Beitrag von JoDeKo am 10. Feb 2018, 19:12 bearbeitet]
iwikiwi
Ist häufiger hier
#3406 erstellt: 11. Feb 2018, 12:34

Ich würde da eher die Anlage "abspecken"...


Das soll alles schön so bleiben. Mit der Zeit sammelt sich so ein Tand eben an

Und so sieht es ungefähr aus:
Hifi-Anlge
JoDeKo
Inventar
#3407 erstellt: 11. Feb 2018, 12:40
Und was genau bekommst Du jetzt nicht an einen Klimax angeschlossen?
iwikiwi
Ist häufiger hier
#3408 erstellt: 11. Feb 2018, 12:52
also ich sehe keine Möglichkeit, die analogen Geräte wie Sub, KVH, und Plattenspieler ohne weitere Hilfsmittel anzuschließen. Der Klimax ist von den analogen Anschlüssen sehr eingeschränkt. Und die Exakt Link Sockets brauche ich natürlich nicht.
Oder übersehe ich da etwas?
Schau mal hier:
http://docs.linn.co.uk/wiki/index.php/Klimax_DSM_variants
JoDeKo
Inventar
#3409 erstellt: 11. Feb 2018, 13:04
Plattenspieler: Du meinst, dass Du einen zusätzlichen Phonopre benötigst? Das kann ja durchaus eine Qualitätssteigerung sein.

KHV: Wo schließt Du ihn denn am Akurate an?

Sub: Wo schließt Du ihn denn am Akurate an?
iwikiwi
Ist häufiger hier
#3410 erstellt: 11. Feb 2018, 13:59
sieht man in der Grafik, die ich oben eingehängt habe
StreamFidelity
Stammgast
#3411 erstellt: 11. Feb 2018, 14:59
Hallo iwikiwi,

ein schön gemachtes Anschlussbild. Ich hatte den BD A2 und bei dem konnte man Cinch verlustfrei im ausgeschaltetem Zustand durchschleifen. Geht das mit dem A 20 nicht? Dann wäre der Anschluss wie folgt: Klimax DSM -> A 20 -> Subwoofer.

Das funktioniert aber nur, wenn sich beim Klimax DSM XLR und Cinch parallel ansteuern lassen. Sonst sind die Endstufen außer Betrieb. Und das Problem mit dem Plattenspieler hast du auch.

Und zum Thema abspecken: ich finde es schade, dass du die ohnehin schon bassgewaltigen Klipsch mit einem Subwoofer unterstützt. Das haben die doch gar nicht nötig. Zuviel Bass kostet oft Räumlichkeit. Weniger ist manchmal mehr. Ist ja nur eine Anregung.


[Beitrag von StreamFidelity am 11. Feb 2018, 15:00 bearbeitet]
iwikiwi
Ist häufiger hier
#3412 erstellt: 12. Feb 2018, 21:37
die Klipsch 37f sind etwas schwach auf der Brust im unteren Bereich. Verstehe ich auch nicht so richtig. Ich bin gar nicht so auf wummerei aus, aber die Klipsch solo gefielen mir einfach nicht. Vielleicht liegt es auch einfach nur an den Räumlichkeiten. Mit Sub bin ich insgesamt mit dem Klangergebnis sehr zufrieden.Evtl. sind die großen 39f eine Nummer tiefer?
Den Klimax kann ich mir wohl abschminken mit all den Zuspielern :-(
Erik030474
Inventar
#3413 erstellt: 12. Feb 2018, 21:58

iwikiwi (Beitrag #3412) schrieb:
Den Klimax kann ich mir wohl abschminken mit all den Zuspielern :-(


Sorry, bin ich der einzige, der das Problem nicht versteht?

1. Du hast nen Plattenspieler und einen Sonos.
2. Der Akurate DSM hat auch nur 1 x HDMI, 1 x optisch und 1 x elektrisch digital mehr.
sonicman
Stammgast
#3414 erstellt: 13. Feb 2018, 17:51
Wenn man nicht vor hat auf die digitale Schiene von LINN zu gehen, dann gibt es eine sehr schöne Alternative, die ich selbst verwende. Einen FUNK MTX als neutralen Studiovorverstärker. Wenn es nicht so groß und teuer sein soll alternativ den LAP von Funk (www.funk-tonstudiotechnik.de). Da gehe ich mit allen meinen Quellen rein, primär natürlich um neutral auf die Bandmaschinen zu gehen. Einen KDS habe ich als Streamer an einem der XLR Eingänge hängen, die Plattenspieler über entsprechende VV an anderen Eingängen, davon gibt es ja acht Stück. Diese Lösung ist zeitlos und messtechnisch jenseits von dem, was man auch mit gehobenem Equipment zu Hause messen könnte. Nur so als Anregung.
Sonicman
Igelmann46
Ist häufiger hier
#3415 erstellt: 13. Feb 2018, 20:04
Willst messen oder hören????
avh0
Inventar
#3416 erstellt: 13. Feb 2018, 20:17
Wozu einen Klimax, wenn man dann mit einem Funk alles glattbügelt?
sonicman
Stammgast
#3417 erstellt: 13. Feb 2018, 20:44

Igelmann46 (Beitrag #3415) schrieb:
Willst messen oder hören???? :?


Möglichst nix vom VV hören Aber nicht nur LINN hat eine Philosophie, Herr Funk auch! Er hört grundsätzlich nicht, er mißt! Und die professionelle Kundschaft ist mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Die Endkunden kaufen dann die mittel Funk Geräten hergestellten Tonträger und spielen diese „originalgetreu“ auf ihren toll „klingenden“ Geräten wieder ab. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Sonicman
Jogitronic
Inventar
#3418 erstellt: 13. Feb 2018, 20:56
... und CD-Player haben einen linearen Frequenzgang, deswegen waren die schon immer besser als ein Plattenspieler
sonicman
Stammgast
#3419 erstellt: 13. Feb 2018, 20:57

avh0 (Beitrag #3416) schrieb:
Wozu einen Klimax, wenn man dann mit einem Funk alles glattbügelt?


Der KDS ist ein toller Streamer mit einem tollen DA Wandler. Der Funk dahinter bügelt dabei nichts glatt. Es kommt so raus, wie es reinkommt, also exakt das, was der KDS vorgibt. Und wir wissen ja von Ivor Tiefenbrun, dass die Quelle der wichtigste Teil der Audiokette („start at the beginning“) ist. Würde es nach dem VV anders klingen, wäre etwas wohl nicht in Ordnung, es sei denn, das ist gewünscht. (Ich habe hinter dem Funk, nur in der Abhöre, nicht im Aufnahmezweig, noch Röhren, aber das ist eine ganz andere Geschichte). Wenn Du aber aus eigener Anschauung einen bessern Streamer kennst, bitte ich um eine Info, ich würde mir diesen dann gerne einmal beim Händler anhören.
Sonicman
avh0
Inventar
#3420 erstellt: 13. Feb 2018, 21:05
Ja, es gibt bessere Streamer, aber der Klimax wenn es ein Katalyst ist geht in Ordnung.
Aber der Funk ist leider nicht transparent, er klaut Details, Raum und Dynamik.
Jedenfalls habe ich das schon so gehört.
Das geht mit anderen VVs besser.
Manche sind dabei sicher nicht ganz neutral, aber sehr musikalisch,
ohne Raum, Details oder Dynamik zu klauen.

Quelle first bedeutet aber nur, dass ich vorne reinstecken muss, was ich am Ende hören will.
Fast bedeutet nicht, dass der Rest egal ist.
sonicman
Stammgast
#3421 erstellt: 13. Feb 2018, 21:08

Jogitronic (Beitrag #3418) schrieb:
... und CD-Player haben einen linearen Frequenzgang, deswegen waren die schon immer besser als ein Plattenspieler :D

Theoretisch ja, praktisch nein. Wenn das Quellmaterial gut ist und der CD-Spieler state of the Art dann hat es eine gute Platte auf einem guten Spieler schwer. Wenn eine Komponente schwächelt, dann „gewinnt“ die andere Seite. Das haben wir hier im Forum einmal schön in Hörtests herausgearbeitet.
Sonicman
sonicman
Stammgast
#3422 erstellt: 13. Feb 2018, 21:26

avh0 (Beitrag #3420) schrieb:
Ja, es gibt bessere Streamer, aber der Klimax wenn es ein Katalyst ist geht in Ordnung.
Aber der Funk ist leider nicht transparent, er klaut Details, Raum und Dynamik.
Jedenfalls habe ich das schon so gehört. ...


Der FUNK „klaut“ nicht, er fügt einfach nichts hinzu, er„soundet“ nicht. Daher habe ich ihn im Aufnahmezweig, damit die Kopie vom Original nicht zu unterscheiden ist. Es klingt allerdings in Bezug auf die o.g. subjektiven Parameter wie Räumlichkeit und Dynamik und abhängig davon „Detailauflösung“ nicht so „toll“ wie mit anderen VV. Deshalb habe ich im Abhörzweig noch einen Nagra Jazz VV. Der liefert einen Sound zum Niederknien. Aber das wollte ich nicht aufnehmen, weil sich dann jede Kopie weiter vom Original entfernen würde. Wenn ich Original und Kopie am MTX umschalte, hört man (erfahrene Hörer) keinen Unterschied. Sehr wohl aber wenn ich das Signal vom MTX direkt, oder via Jazz, auf die Endstufe (auch Nagra Röhre) gebe.
Sonicman

P.S. welcher Streamer, bis line out auf Studiopegel, wäre denn besser?
Erik030474
Inventar
#3423 erstellt: 13. Feb 2018, 22:17

sonicman (Beitrag #3419) schrieb:
... von Ivor Tiefenbrun, dass die Quelle der wichtigste Teil der Audiokette („start at the beginning“) ...


Ich verstehe Tiefenbrun anders bzw. der Ansatz ist früher zu sehen: die AUFNAHME muss schon gut sein! Denn was schon da verlorengeht kann auch die teuerste und beste Anlage der Welt nicht zurückholen!


sonicman (Beitrag #3422) schrieb:
Der FUNK „klaut“ nicht, er fügt einfach nichts hinzu, er„soundet“ nicht.


Dem stimme ich uneingeschränkt zu.
JoDeKo
Inventar
#3424 erstellt: 13. Feb 2018, 22:25

Ich verstehe Tiefenbrun anders bzw. der Ansatz ist früher zu sehen: die AUFNAHME muss schon gut sein! Denn was schon da verlorengeht kann auch die teuerste und beste Anlage der Welt nicht zurückholen!


Jein. Die Aufnahme ist das Medium an dem Du nichts mehr ändern kannst, aber die Quelle, bevorzugt der LP12, entscheidet, was Du von der vorgegebenen Aufnahme in Deine Anlage speist. Insofern meinte er wohl insbesondere die Quelle in diesem Sinne...


[Beitrag von JoDeKo am 13. Feb 2018, 22:25 bearbeitet]
Erik030474
Inventar
#3425 erstellt: 13. Feb 2018, 23:02

JoDeKo (Beitrag #3424) schrieb:

Ich verstehe Tiefenbrun anders bzw. der Ansatz ist früher zu sehen: die AUFNAHME muss schon gut sein! Denn was schon da verlorengeht kann auch die teuerste und beste Anlage der Welt nicht zurückholen!


Jein. Die Aufnahme ist das Medium an dem Du nichts mehr ändern kannst, aber die Quelle, bevorzugt der LP12, entscheidet, was Du von der vorgegebenen Aufnahme in Deine Anlage speist. Insofern meinte er wohl insbesondere die Quelle in diesem Sinne...


Sonst hätte LINN ja Mikrofone herstellen müssen ;-)
JoDeKo
Inventar
#3426 erstellt: 13. Feb 2018, 23:20
Konsequenterweise ja.
Jogitronic
Inventar
#3427 erstellt: 14. Feb 2018, 11:04
http://forums.linn.co.uk/bb/showthread.php?tid=38903

Urika 2 an einer anschliessend analogen Kette
sonicman
Stammgast
#3428 erstellt: 14. Feb 2018, 15:19
Ein Problem beim Urika ist der Signalpegel, der ist relativ hoch. Die meisten VV sind damit überfordert und arbeiten nicht im optimalen Bereich. Schließt man das Urika an einen LINN DS analog am XLR Lineeingang an, dann kann man dort den Pegel digital runter regeln, bis es zum Rest der Anlage passt. Die LINN Lautstärkeregelung ist m. E. aber nicht verlustfrei. Ich habe daher einen FUNK SAM Anpassverstärker hinter das URIKA gepackt (auch mein TD 124 hat hinter dem Pre so ein Teil), XLR rein und XLR symmetrisch mit Studiopegel (abgestimmt auf Testschallplatte) raus. Die Pegelanpassung von FUNK ist vom Feinsten und absolut verlustfrei, da könnte LINN noch etwas lernen. M. E. liegt da der Hase im Pfeffer. Ich bin sicher, dass meine Kombination nicht von einem URIKA 2 übertroffen wird.
Sonicman
mbabst
Ist häufiger hier
#3429 erstellt: 14. Feb 2018, 19:35
Hallo Linn Freunde

Kann jemand Dirac Live miniDSP Korrektur mit der Linn Space Optimization vergleichen im Stereobetrieb?
StreamFidelity
Stammgast
#3430 erstellt: 15. Feb 2018, 20:00

mbabst (Beitrag #3429) schrieb:
Kann jemand Dirac Live miniDSP Korrektur mit der Linn Space Optimization vergleichen im Stereobetrieb?


Deine Frage kann ich nicht direkt beantworten, da ich mit Acourate korrigiere. Ich habe aber davor mit der Linn Space Optimization herum experimentiert. Dafür, dass es ein kostenloses Tool ist, schon recht ordentlich. Aber wie ich mittlerweile weiß, ohne Raumeinmessung wenig effektiv. Jeder Raum ist anders, das geht schon mit dem Raumhall los. Mit der Space Optimization kann man zwar schallharte Flächen definieren, aber es ist einfach zu ungenau. Man kann von Linn eingemessene Lautsprecher in die Space Optimization reinladen, aber Phasendreher und Timingprobleme bekommt man damit nicht wirklich in den Griff. Mich hat es akustisch nicht überzeugt.
Jogitronic
Inventar
#3431 erstellt: 15. Feb 2018, 20:24
Mit der Space Optimization kann man die Raummoden bis 100 HZ in den Griff bekommen.
(Das Feintuning per Gehör ist meiner Meinung nach ...)


Man kann von Linn eingemessene Lautsprecher in die Space Optimization reinladen, aber Phasendreher und Timingprobleme bekommt man damit nicht wirklich in den Griff


Das geht nur mit EXAKT
iwikiwi
Ist häufiger hier
#3432 erstellt: 18. Feb 2018, 15:02
@StreamFidelity: guter Tipp, dass am A20 das Signal verlustfrei im ausgeschaltetem Zustand durchgeschleift werden kann. Das geht tatsächlich.
Und so könnte ich auch alle Geräte die gerade am ADSM hängen auch am KDSM/0 anschließen. Die Grafik sieht dann ungefähr wie folgt aus:

Neue Konfiguration

Irgendwelche Anmerkungen dazu, was ggf. übersehen habe?

iwikiwi
StreamFidelity
Stammgast
#3433 erstellt: 18. Feb 2018, 15:36
@iwikiwi

Ich weiß leider nicht mehr, ob die Ausgänge 8 (Cinch) und 7 (xlr) parallel angesteuert werden. Ich befürchte, es geht immer nur eines von beiden. In der konfig Bedienungsanleitung habe ich nichts dazu gefunden. Vielleicht kann hier jemand weiterhelfen.
GPfaudler
Schaut ab und zu mal vorbei
#3434 erstellt: 19. Feb 2018, 21:52
Liebe Linn-Freunde

Ich habe eine Frage zu einem Aspekt der Space Optimisation, der bisher in diesem Thread m.E. noch nicht behandelt wurde.

Ich besitze einen MajikDS/0 (mit Dynamik) und habe mit der Space Optimisation herumprobiert.
Diese findet bei Eingabe der Raumabmessungen 5 Raummoden (bei 20,7 41,5 62,3 72,3 75,3Hz), für die sie eine Pegelabsenkung berechnet/vorschlägt.
Dass die Space Optimisation dabei recht kräftig nach unten regelt und man statt den von ihr ermittelten Pegelwerten besser nach eigenem Gehör und Geschmack den Pegel manuell an den Frequenzstellen schrittweise runternehmen sollte, habe ich hier im Thread schon gelesen.

Mir geht es aber um etwas anderes.
Die ermittelten Raummoden gleichen denen, die ich alternativ mit dem Raummoden-Rechner von Hunecke (http://www.hunecke.de/de/rechner/raumeigenmoden.html) berechnet habe.
Dieser zeigt jedoch, dass nur eine der Moden (bei 41,5Hz) durch Überlagerung zu einer Pegelüberhöhung in der Mitte des Raumes (auf der Hörachse betrachtet) und damit in der Nähe des tatsächlichen Hörplatzes führt. Dieser Hörplatz ist ca. 20-50 cm von dieser „Mittellinie“ auf der Hörachse entfernt.

Bei allen anderen Moden führt die Überlagerung hingegen an dieser Stelle zu einer Pegelauslöschung, die Pegelüberhöhungen liegen stattdessen an den Raumenden oder z.B. an der 1/3-bzw. 2/3-Linie der Hörachse.

Ist es wirklich sinnvoll, auch bei diesen Moden mit einer Pegelkorrektur nach unten wie von Space Optimisation vorgeschlagen zu arbeiten? Eher käme doch eine Pegelerhöhung in den Sinn. Da sich der Hörplatz wie oben beschrieben nicht genau an der Linie der völligen Pegelauslöschung befindet, sondern etwas versetzt, dürfte diese Erhöhung dort am Platz auch nicht völlig „verpuffen“.

Oder ist es doch ratsam, alle Moden nach unten zu korrigieren, egal welche Pegelauswirkungen sie am konkreten Hörplatz haben? Weil auch Moden, die woanders im Raum zu einer Pegelüberhöhung/Bassdröhnen führen, das Klangbild am Hörplatz beeinträchtigen?

Bei meinen bisherigen anfänglichen Hörversuchen macht sich natürlich die Pegelkorrektur für die Mode bei 41,5Hz klar bemerkbar. Für die anderen Moden kann ich dagegen keine bemerkbaren Auswirkungen unterschiedlicher Pegeleinstellungen bisher ausmachen.
avh0
Inventar
#3435 erstellt: 19. Feb 2018, 22:48
Das einzig sinnvolle ist am Höplatz messen und gezielt korrigieren.
Denn niemand hat den "idealen" Raum, so wie er sicher ein rechnerisch darstellt.
Tendaberry
Stammgast
#3436 erstellt: 20. Feb 2018, 15:24
Ich habe noch nie erlebt, dass ich die errechneten Pegelanpassungen nicht ändern muss. Linn sagt aber auch in der Anleitung zur Space, dass man die einzelnen Raummoden (speziell diejenigen mit doppelten Buchstaben) auf ihre Gültigkeit testen soll. Sprich, wenn du keinen Unterschied hören kannst, wenn du eine Raummode auf "0" setzt, dann ist es so richtig. Du kannst die errechneten Moden ja auch leicht verschieben, weiß aber nicht genau um wieviele Hz. Wenn es nicht anders geht, setzte die Mode auf 0 und erstelle eine Custom Mode. Was normalerweise auch einiges bringt, ist die Breite der Moden zu verringern.
Da die Moden 72,3 und 75,3Hz sehr nah bei einander liegen, könnte es ev. sinnvoll sein, beide durch eine Custom Mode zu ersetzen, die würde wahrscheinlich zwischen diesen Werten landen, aber muss man durch Hörproben herausfinden. Ich mache das normalerweise mit laufender Musik, nicht mit A/B Proben.
Erik030474
Inventar
#3437 erstellt: 20. Feb 2018, 21:26


Irgendwelche Anmerkungen dazu, was ggf. übersehen habe?


Jetzt mal ohne Quatsch @iwikiwi:

Du denkst darüber nach, dir ein Gerät zuzulegen, dass mal irgendwie Drölf-tausend Euro gekostet hat und du bist dir nicht sicher, was das Ding kann???

Bei mir nur großes Kopfschütteln! Aber Geld scheint dir ja nicht wichtig zu sein
iwikiwi
Ist häufiger hier
#3438 erstellt: 20. Feb 2018, 22:19
Statt mit den Zeigefinger zu wedeln könntest du mir mal verraten, ob Cinch und XLR parallel zu betreiben sind. Es gibt nämlich einen Grund, warum ich nachfrage: ich weiß es nicht und kann die Antwort auch nirgends finden.
Jogitronic
Inventar
#3439 erstellt: 20. Feb 2018, 22:58
In der Bedienungsanleitung des Klimax DSM steht:

If you are connecting your Klimax DSM to a power amplifier, make the connection from Klimax DSM to power amplifier(s) using either the left and right Analogue Out (cables supplied) or Balanced Out sockets

either = entweder

Man soll also nur einen Ausgang verwenden.
avh0
Inventar
#3440 erstellt: 21. Feb 2018, 01:38
Man soll bedeutet nicht, dass nicht beides funktioniert.
Jogitronic
Inventar
#3441 erstellt: 21. Feb 2018, 10:44
Natürlich kann jeder für sich entscheiden, ob er diesen ausdrücklichen Hinweis vom Hersteller ignorieren möchte ...

Im Zweifelsfall würde ich einfach mal eine Mail an Linn schicken
Jens8
Ist häufiger hier
#3442 erstellt: 21. Feb 2018, 17:40
Hallo zusammen,
Ich spiele mit dem Gedanken mir einen Kopfhörer anzuschaffen, jetzt meine Frage:
Hat jemand Erfahrung mit dem Kopfhörerausgang am Majik DSM? Taugt der was oder ist es eher empfehlenswert sich einen seperaten KHV zuzulegen?
Danke schon mal vorab für eure Bemühungen...
Tendaberry
Stammgast
#3443 erstellt: 21. Feb 2018, 20:01
Ich kann nur für den Kopfhörerausgang am Akurate DSM sprechen, aber der ist sehr gut. Für was Besseres müsste man schon einige Hundert ausgeben.
Bin übrigens mit meinen neu gekauften Grado PS-500e sehr zufrieden. Sonus Faber Pryma, B & W P7, Sennheiser HD700, Grado RS1e, Oppo PM-1, Beyerdynamik T 5 P, Audeze EL-8 und Hifiman HE-560 hatten alle keine Chance gegen die PS500e.
Jens8
Ist häufiger hier
#3444 erstellt: 22. Feb 2018, 20:02
@ Tendaberry
Vielen dank für deinen Beitrag...interessant mit dem Grado, muss ich mal probehören..., sonst niemand Erfahrung mit Kopfhörern am Linn Verstärker? Geht mir nur darum, dass ich den Rest der Family nicht noch mehr mit Musikhören nerve...
jma
Stammgast
#3445 erstellt: 22. Feb 2018, 20:25
@ Jens8:

Höre nicht sehr viel über Kopfhörer, bin aber mit dem Klang meines AKG701 direkt am Majik DSM/2 sehr zufrieden.

Jens
Hille.13
Stammgast
#3446 erstellt: 22. Feb 2018, 22:41
Bin auch am Majik DSM/2 mit dem Phillips X1 und den Bey­er­dy­namic DT-770 Pro 250 Ohm sehr zufrieden.
Hatte zeitweise ein Lehmann Audio KHV dran, merkte aber schnell das ich den nicht brauche. Der KHV im Majik DSM ist schon sehrsehr gut.
mbabst
Ist häufiger hier
#3447 erstellt: 27. Feb 2018, 09:19
Hallo zusammen, kann hemand den Linn Akurate Kontrol Multichannel mit einem Parasound P7 vergleichen? Ich möchte darüber einen Oppo (mit angschossenem Apple Tv) und einen Akurate DS laufen lassen. Vorteil im Parasound sehe ich im seperaten Bassmanagement für Stereoquellen. Aber klanglich?


[Beitrag von mbabst am 27. Feb 2018, 09:26 bearbeitet]
Db1328
Ist häufiger hier
#3448 erstellt: 02. Mrz 2018, 23:36
Hat hier jemand schon das neue Lingo 4 im Vergleich zu älteren Lingo Modellen gehört?
Das Radikal ist mir preislich eher zu weit weg.

Klasse, was der Lp 12 an der Wandhalterung trotz Trampolin 2 für eine Verbesserung erfahren hat. Experimente mit diversen „Untersetzern“ hat ein dünnes Mehrschichtholz als Gewinner ausgemacht.
Dank Exaktboxen die Komponenten nun endlich auch zwischen den Lautsprechern entfernt. Katalyst ist auch ne Wucht.
Es macht einfach nur noch Spaß!
Kulf
Stammgast
#3449 erstellt: 03. Mrz 2018, 11:07
Mal nur so am Rande... Die AKGs am Linn? Ist das nicht arg dünn bis schrill?
iwikiwi
Ist häufiger hier
#3450 erstellt: 10. Mrz 2018, 17:05
Ich würde gern meinen Linn Akkurate DSM/0 Renew verkaufen, finde aber keine vergleichbare Angebote im Netz zur Preisfindung. Sind anscheinend sehr selten. Hat jemand eine Einschätzung?
sonicman
Stammgast
#3451 erstellt: 12. Mrz 2018, 10:13
Es gibt nicht einmal mehr gebrauchte DSM/0 im Originalgehäuse, so dass ich ihn unter einem gebrauchten Sneaky einordnen würde, Obergrenze ca. 500,- EUR
Sonicman
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