Beyerdynamic Aventho wireless

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voire
Stammgast
#51 erstellt: 29. Okt 2017, 12:07
@RunWithOne

Sähe zwar für den Aventho etwas wuchtig aus aber ok.
Nachfolgende Tasche hätte Beyerdynamic meiner Meinung nach eigentlich mitliefern müssen, da der Aventho in etwa auf den T51p basiert müsste diese eigentlich passen.

Beyerdynamic Nylon Transportasche
mulfi
Stammgast
#52 erstellt: 29. Okt 2017, 12:16
Ich finde den Beutel gar nicht soooo schlecht, habe schon Schlimmeres auch in dieser Preisklasse gesehen, aber auch deutlich Besseres. Meine Frau wird mir nun einfach den unteren Teil mittels Nähmaschine trennen. Dann entstehen zwei separate Fächer, für jede Ohrmuschel eine. Seitens Beyerdynamic ist eine bessere Tasche geplant, aber erst im kommenden Jahr. Die verlinkte Tasche dürfte viel zu groß und vor allem zu dick sein. Ich habe eine vergleichbare für einen anderen Kopfhörer. Das Case vom t51 könnte zumindest in der aktuellen Form mit dem ausgeformten Innenleben etwas zu eng sein. Die alte Version ohne Innenleben fand ich schon damals nicht so dolle, weil zu groß und mit viel zu viel Bewegungsraum für den Hörer. Ich werde mal auf der CanJam bei Beyerdynamic vorstellig. Laut Anleitung sollen die Kopfhörer ja sogar mit zueinander gedrehten Polstern transportiert werden, obwohl sie im Auslieferungszustand nicht so kommen. Ich werde sie jedenfalls flachgelegt in der Tasche transportieren, was auch besser zur Taschendicke passt.
voire
Stammgast
#53 erstellt: 29. Okt 2017, 12:33
Nun ob es Sinn und zweckmäßig ist das der Kunde selbst Hand anlegt damit eine mitgelieferte "Transportasche" ihren Namen halbwegs zurecht trägt, genauso die Tatsache das eine passende (und wohl richtige) Transportasche erst im kommenden Jahr (warum eigentlich so spät ?) erscheint sei mal dahingestellt, für mein Verständnis aber ist das so nicht in Ordnung. Wenn ich da die Cases meines KEF Motion One oder jenes des QC 35 meiner besseren Hälfte sehe, - das ist schon etwas anderes.

Aber gut, vielleicht findet man ja noch andere Alternativen....


[Beitrag von voire am 29. Okt 2017, 12:37 bearbeitet]
RunWithOne
Stammgast
#54 erstellt: 29. Okt 2017, 13:25
Finde die verlinkte Box eigentlich nicht sehr groß. Einen KH der DT- Serie bekommst du nicht rein.
Gebe dir aber recht. Der gehört in ordentlicher Qualität einfach dazu.
mulfi
Stammgast
#55 erstellt: 29. Okt 2017, 13:38
Alles korrekt, aber letztlich geht es doch um die Qualität des Kopfhörers. Das mit der Tasche ist nicht optimal, aber auch kein Drama. Bei Beoplay ist zB bloß ein ganz simples Stoffbeutelchen (beim H4 nicht einmal das) dabei und Bowers und Wilkins sind auch nicht wesentlich besser. Ist zwar ärgerlich, dass an solchen Pfennigartikeln gespart wird, aber das ist ja korrigierbar. Den Gesamteindruck trübt der Beutel bei mir nur in sehr geringem Umfang. Der Kopfhörer selbst ist jedenfalls schon sehr nah dran an MEINEM Ideal für eine portable Lösung.
RunWithOne
Stammgast
#56 erstellt: 29. Okt 2017, 13:53
Sicher ist das am Ende auch verschmerzbar, wäre aber nett gewesen.

Würde mich freuen, wenn ihr weiter Eure klanglichen Eindrücke schildert. Bin ebenfalls an einem Aventho interessiert.
voire
Stammgast
#57 erstellt: 29. Okt 2017, 13:59
Der Kopfhörer als primeres Produkt ist auch nicht Gegenstand der Kritik, hier haben sich meine ersten positiven Eindrücke nach nun 24 Stunden Dauerbetrieb mittels Kabel und Meridian Explorer an einem MacBook Air angeschlossen, sowie mit der App Audirvana Plus bedient, auch im wesentlichen bestätigt. Einzig, bei der Bedienung bleibt noch die eine oder andere Frage offen wie zb. jene: "Wie kann ich die Quelle am Aventho wechseln oder eine bestimmte auswählen, wenn in meinem Haushalt gerade mehrere Bluetooth Geräte aktiv sind ?", - der Hörer kann ja bis zu 7 Quellen speichern".
Allerdings trüben solche Dinge wie gerade eben der Transport eines für den mobilen Betrieb ausgelegten und vom Hersteller auch so propagierten Produkts dann immer etwas das Gesamtbild. Hier bekommt man einfach den Eindruck das jemand etwas nicht konsequent zuende gedacht hat.

Aber alles wird gut
chortya
Schaut ab und zu mal vorbei
#58 erstellt: 29. Okt 2017, 15:50
Ich warte noch auf meinen Kopfhörer, hab hier lokal bei einem Händler bestellt. Anscheinend sollt er auch diese Woche kommen. Was mich aber wunder ist die fehlende App für Android. Ich finde nichts im Google Play Store.


[Beitrag von chortya am 29. Okt 2017, 15:54 bearbeitet]
mulfi
Stammgast
#59 erstellt: 29. Okt 2017, 16:16
Die App ist eigentlich für beide Plattformen erst für die kommende Woche angekündigt. Es ist ja auch noch kein Link auf der Produktseite von Beyer. Apple war wohl mit der Freigabe schneller. Ich würde mal auf morgen tippen.
voire
Stammgast
#60 erstellt: 29. Okt 2017, 20:50
So, nun beziehe ich mich einmal auf die Unterschiede zwischen den Standarteinstellungen und der Veränderung diesbezüglich, wenn mittels der MIY App die persönlichen Einstellungen inclusive Hörtest in den Aventho geladen wird. Zu diesem Zweck habe ich heute nochmals mein Profil in der MIY App gelöscht und neu erstellt.
Ohne App Tuning fällt sofort auf, der Hörer klingt leiser und "dumpfer" als zuvor, der Hochton ist merklich gedämpft und man muss ordentlich aufdrehen das hier wieder mehr herüberkommt, gefiel mir irgendwie garnicht. Also zunächst wieder mein Alter eingegeben und einen kurzen Zwischentest, nun ist der Eindruck gleich wieder ein anderer, der Sound gewinnt wieder deutlich an Farbe und Kontur, die Bühne wurde wieder grösser und tiefer, der Bass und der Grundton kräftiger und auch der Mittel-, Hochton kommt wieder deutlich "Crisper" zur Geltung ohne hier aber irgendwie Hart zu werden. Das ganze hört sich irgendwie wie ein Loudness-Effekt an, bei dem die Lautstärke, der Hochton und der Bass angehoben wird. Der abschließende Hörtest hingegen offerierte zumindest bei mir keine so grossen Veränderungen mehr wie die alleinige Eingabe des Geburtsjahres. Das ganze Klanggeschehen wurde aber nochmal etwas differenzierter und präziser, an der grundsätzlichen Tonalität änderte sich aber nichts mehr.

Überraschung aber dann im Vergleich mit dem T5p, hier hatte ich eigentlich erwartet, das dieser gegenüber dem "getunten" Aventho nun eher etwas dumpfer klingt aber genau das Gegenteil war der Fall. Der Bass und der Grundton kommen beim T5p im Vergleich zum Adventho zwar nicht so kräftig aber ehrlicher zur Geltung, das hatte ich noch erwartet. Der Mittel-, Hochton, - und das war die eigentliche Überraschung, hingegen klangen tendenziell sogar eher heller und direkter als beim kleinen Bruder aus derselben Manufaktur, der ansonsten grundsätzlich seine Verwandschaft nicht verleugnen konnte und dies ganz ohne Anpassung an mein doch nicht mehr ganz taufrisches Gehör, - Woran das liegt, keine Ahnung...

Als Fazit für mich, der Aventho braucht im Grunde die Anpassung via App sonst klingt er zumindest für mich, oder mein Alter im Grunde eher etwas lasch. Mit Anpassung wirkt der Hörer hingegen wie ausgewechselt, dies dürfte sich Individuell je nach Geburtsjahr und Hörvermögen aber unterschiedlich auswirken.

Jetzt würde ich mir für die Zukunft nur noch wünschen, das ich ähnliches auch noch mit meinen anderen kabelgebundenen Kopfhörern sowie mit der Anlage bewerkstelligen könnte....


[Beitrag von voire am 30. Okt 2017, 15:37 bearbeitet]
Huo
Inventar
#61 erstellt: 31. Okt 2017, 22:51
Der Mimi-Hörtest wurde nach Erscheinen des Aventho geupdatet. Allerdings beschränken sich die Testtöne der 6min immer noch auf 250 Hz bis 8 kHz. Das klingt weniger nach Hifi als tatsächlichen Hörverlust ausgleichen zu wollen. Ist der mit der MIY-App identisch?
chortya
Schaut ab und zu mal vorbei
#62 erstellt: 01. Nov 2017, 09:40
Auch die Android Version ist jetzt online.
https://play.google....beyerdynamic.android
Mein Kopfhörer ist leider nicht da
hacki2560
Stammgast
#63 erstellt: 01. Nov 2017, 10:16
Ups, da bräuchte ich ja noch ein neues Handy. Bei mir läuft Marshmallow 6.01; ok, ist auch ein alter Knochen.
voire
Stammgast
#64 erstellt: 01. Nov 2017, 11:30

Huo (Beitrag #61) schrieb:
Der Mimi-Hörtest wurde nach Erscheinen des Aventho geupdatet. Allerdings beschränken sich die Testtöne der 6min immer noch auf 250 Hz bis 8 kHz. Das klingt weniger nach Hifi als tatsächlichen Hörverlust ausgleichen zu wollen. Ist der mit der MIY-App identisch?


Gute Frage, aber um dies zu sehen müsste ich nochmals den Hörtest starten und mein Profil würde dann leider wieder gelöscht. Ich gehe allerdings davon aus es sich in der Tat so verhält was ich aber nicht als Nachteil sehe, da das menschliche Hörvermögen sich hauptsächlich in diesem Bereich abspielt. Nur sehr junge unverbrauchte Ohren gehen über diese genannten Frequenzen hinaus und benötigen deshalb in der Regel auch (noch) keine Anpassung. Es ist in der Tat so, - und wird so beworben, das diese Anpassung primär zunächst den altersbedingten Hörverlust ausgleichen soll, der anschließende Hörtest ist dann noch das "Feintuning" um mögliche Hörschwächen zu erfassen und auszugleichen.
Schön wäre es aber wenn man seine eigene Hörkurve in der App visuell abrufen könnte, eventuell nochmal manuell nachbearbeiten und man mehrere Hörprofile abspeichern könnte. Kopfhörer werden ja mitunter von mehreren Personen im eigenen Umfeld genutzt.
marathon2
Stammgast
#65 erstellt: 01. Nov 2017, 12:28
Merkwürdig ist, dass der Hörer, wenn er direkt per Kabel an einen KHV angeschlossen ist, deutlich besser klingt, als per Bluetooth ohne individuelle Korrektur. Für mich ist Hören per Kabel fast gleichwertig zu der korrigierten Bluetooth-Variante.
Mein Hörer hat sich allerdings bereits beim zweiten Hörversuch nicht mehr einschalten lassen. Er scheint defekt zu sein.
Auch mit dem Tragekomfort komme ich nicht so gut zurecht, mir drückt er zu fest auf die Ohren.
HansGM
Ist häufiger hier
#66 erstellt: 02. Nov 2017, 20:33
So, nun ist meiner auch da. Verarbeitung wie schon beschrieben erstklassig.

Erste Tests mit IPhone 6S sind vielversprechend, ich habe irgendwie aber einen stärkeren Aha-Effekt erwartet. Zumindest klingt er besser als das was ich mit DT1350 und EQ am Player hinbekomme.

Mit welcher "Intensität" betreibt Ihr Euren?
voire
Stammgast
#67 erstellt: 02. Nov 2017, 21:06

HansGM (Beitrag #66) schrieb:

Erste Tests mit IPhone 6S sind vielversprechend, ich habe irgendwie aber einen stärkeren Aha-Effekt erwartet. Zumindest klingt er besser als das was ich mit DT1350 und EQ am Player hinbekomme.

Mit welcher "Intensität" betreibt Ihr Euren?


Möglicherweise hängt der weniger ausgeprägte Aha-Effekt damit zusammen das Du noch ein gutes Gehör hast
Indes der Effekt wird auch umso grösser je höher die Intensität ist die mit der man den Aventho betreibt. Bei mir hängt die Intensität davon ab, was ich gerade Höre. Bei guten Aufnahmen offerieren sich umso mehr Details je höher ich die Intensität einstelle, da sind es auch schon mal 100%, bei weniger guten hingegen, und oder auch hochtonreichen Aufnahmen können auch nur mal 40% sein.

Ich habe den Hörtest inzwischen nochmals wiederholt, da mir der Grundtonbereich und der Oberbass zu dominant waren. Der Fehler lag aber bei mir, man muss sobald man den Testton hört, gleich den Button drücken und wieder loslassen sobald man ihn nicht mehr wahrnimmt, beides hat hier einen Einfluss und hier wartete ich anfangs anscheinend zu lange.
mulfi
Stammgast
#68 erstellt: 02. Nov 2017, 21:47
Zum Tragekomfort: Ich fand ihn am Anfang auch etwas stramm, dieser Eindruck hat sich aber nun nach mehrstündiger Nutzung erledigt. Er ist sehr bequem. Bestimmt kann man etwas nachhhelfen, wenn man ihn mal über Nacht über ein paar Bücher spannt. Insgesamt bin ich außerordentlich zufrieden. Kleinigkeiten lassen sich sicher noch finden, ansonsten aber ein tolles Teil.
voire
Stammgast
#69 erstellt: 02. Nov 2017, 21:50
Probleme mit dem Tragekomfort bekomme ich nur wenn ich eine Brille trage, da drücken dann die Bügel, ansonsten passt es aber.
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#70 erstellt: 03. Nov 2017, 04:22
Soooo, auch mein Aventho wireless ist gekommen, wenn auch verspätet erst heute am Donnerstag.
Den Sound müsste ich noch genauer vergleichen mit meinem DT 880 Pro. Denke, dass da der Unterschied zwischen Over Ear und On Ear schon was ausmacht.

Mir sind 2 negative Punkte aufgefallen:
Die Ohrpolsterung bei On Ear ist nicht dick genug. Nach kurzer Zeit tragen bekomme ich schon leichte Schmerzen vom Druck... Über Nacht versuche ich diese nun mit Hilfe von kleinen Verpackungen zu weiten, mal sehen wie es morgen wird. Bei Computerbase war die Kombination aus On-Ear und dieser Polsterung für manche Leute schon ein Ausschlusskriterium. Es war vielleicht schon vorhersehbar, dass es nicht ganz komfortabel sind wird. Ehrliche Erfahrungen mit Zeitstopp wie lange man den Kopfhörer tragen kann bis es schmerzt wären hilfreich

Die rote LED scheint nicht zu funktionieren... Beim Laden sollte es blinken und wenn voll ununterbrochen blinken. Das weist auf einen Defekt hin...Aber mal Abwarten wie es bei leeren Akku so ist.

Also einen deutlichen Unterschied außer einer erhöhten Lautstärke bei aktiviertem Soundprofil (100%) und ausgeschalten, konnte ich noch nicht feststellen. Müsste den Sound noch mit Kabel vergleichen. Der Sound mit Kabel und Bluetooth ohne Profil sollte eigentlich nicht so stark unterschiedlich sein. Wenn der Sound bei Bluetooth ohne Soundprofil viel schlechter als Kabel ist kann da eig. etwas nicht stimmen. Man vermutet, dass man dieses Mimi Soundprofil in sehr gutem Licht stellen möchte und deshalb Bluetooth ohne Profil künstlich verschlechtert hat... das wäre fatal.

Frage mich welchen Anteil dieses Feature am hohen Preis des Kopfhörers belegt...Wenn es so viel mehr bringt, kann man mit einem Update bei allen Kopfhörern von Beyerdynamic rechnen? Noch bin ich skeptisch ob das wirklich was bringt...Ich konnte jedenfalls nur das Alter angeben und vllt aus technischen Gründen der App (Android) gab es kein Hörtest... Die App lief auf meinem Tablet (Samsung Galaxy S2 LTE 8.0) nicht ganz reibungslos. Mal stand geschrieben, dass kein Gerät gefunden werden konnte, obwohl der Aventho wireless bereits mit dem Tablet verbunden war...

Also wenn die oben genannten Punkte gelöst werden wird der Aventho wireless behalten, sonst wird der Blick auf den Xelento wireless gerichtet, der noch nicht verkauft wird, obwohl der längst vorgestellt wurde. Von der Soundqualität mit dem Xelento remote vergleichbar, und diese ist phänomenal...


[Beitrag von zenturio_xy am 03. Nov 2017, 04:44 bearbeitet]
mulfi
Stammgast
#71 erstellt: 03. Nov 2017, 08:18
Zur roten LED: Das scheint ein Problem der Firmware zu sein. Bei mir beginnt das Blinken zwar, hört aber nach ein paar Sekunden unabhängig vom Ladezustand auf. Ich vermute, das lässt sich also genauso beheben wie zum Beispiel die fehlende Möglichkeit, mehrere Profile zu speichern oder auch ein automatisches Ausschalten bei Nichtnutzung. Zum Tragekomfort (den hochgelobten Bowers und Wilkins P5 finde ich dagegen untragbar): Eventuell kann man den Bügel auch etwas händisch aufweiten. Ich kann ihn auch mit Brille problemlos länger tragen. Für mich hat eine On-Ear-Version ganz erhebliche praktische Vorteile. Zum einen ist der Platzbedarf beim Transport natürlich deutlich angenehmer, zum anderen kann ich mit damit auch mit der Rübe an eine Sessellehne anlehnen ohne dass mir der Kopfhörer nach vorne gedrückt wird. Das ist eben Geschmacksfrage. Ich zum Beispiel würde mir niemals einen In-Ear-Hörer in den Ohrkanal bohren, abgesehen davon, dass ich das auch ausgesprochen unhygienisch finde. Und meine HNO-Ärztin findet das auch keine besonders ohrenfreundliche Nutzung.
voire
Stammgast
#72 erstellt: 03. Nov 2017, 14:09
Also das mit der roten LED, - bei funktioniert diese so wie sie soll, Blinken während des ladens, konstant leuchtend wenn der Ladevorgang beendet wurde. Die Firmwareversion kann man übrigens abrufen, in der App unter Info und dort bei Geräteinformation, - meine Version lautet 1.0.38.
Selbst die Firmware Updaten kann man noch nicht hier mal die Antwort im O-Ton auf diese Frage von Beyerdynamic:

Ein Firmware Update ist möglich und wird über das mitgelieferte USB-C Kabel durchgeführt.
Es wird bei uns auf der Produktseite des Aventho demnächst ein Update-Tool für Windows 7(+) zum Download geben, das die neueste Firmware automatisch aus dem Internet herunterlädt und den Kopfhörer aktualisiert.


...und noch die Antwort auf die Frage wie es mit MacOS aussieht:

MacOS wird im nächsten Step kommen, wir können allerdings jetzt noch keinen genauen Zeitpunkt hierfür nennen.

Die Frage wann das entsprechende Tool für die verschiedenen Betriebsysteme geliefert wird ist aber offen.

Indes, soweit ist bei mir technisch also alles OK aber diese mitgelieferte Tragetasche ärgert mich mittlerweile immer mehr. Egal ob ich den Hörer mit diesem Schaumstofffetzen sichere, dieses Notteil rutscht scheinbar immer wieder heraus, spätestens dann wenn man den Hörer aus diesem Beutel zieht, klapperts mitunter. Die Folge sind jetzt schon leicht sichtbare Gebrauchspuren am Kunststoff der Ohrmuscheln an diesen Stellen die durch das aneinanderreiben bzw. durch das aneinanderklappern selbiger entstanden sind. Sorry, aber das hat man an der falschen Stelle gespart und da hilft mir auch kein Schönreden....
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#73 erstellt: 03. Nov 2017, 14:10

mulfi (Beitrag #71) schrieb:
Zur roten LED: Das scheint ein Problem der Firmware zu sein. Bei mir beginnt das Blinken zwar, hört aber nach ein paar Sekunden unabhängig vom Ladezustand auf.


Naja bei mir ist die rote LED gänzlich tot. Und da ich annehme, dass wir alle dieselbe Firmware draufhaben muss ich schlussfolgern, dass das Bauteil einfach defekt ist, ganz einfach.


mulfi (Beitrag #71) schrieb:
Ich vermute, das lässt sich also genauso beheben wie zum Beispiel die fehlende Möglichkeit, mehrere Profile zu speichern oder auch ein automatisches Ausschalten bei Nichtnutzung.

Entweder wissen oder nicht wissen, alles andere ist Quatsch...


mulfi (Beitrag #71) schrieb:
Für mich hat eine On-Ear-Version ganz erhebliche praktische Vorteile. Zum einen ist der Platzbedarf beim Transport natürlich deutlich angenehmer, zum anderen kann ich mit damit auch mit der Rübe an eine Sessellehne anlehnen ohne dass mir der Kopfhörer nach vorne gedrückt wird. Das ist eben Geschmacksfrage.


Ein On-Ear Kopfhörer ist eher ein Kompromiss zugunsten der Mobilität. Over-Ear sind meistens komfortabler.

Man muss sich im Klaren sein, dass es ein brandneues Produkt ist und Mängel am Anfang dazugehören. Besonders bei der Software ist noch viel Verbesserungspotential. Alles schönzureden wird nicht helfen das Produkt zu verbessern und ist völlig fehl am Platz... Man muss die Dinge sehen und hören wie sie sind.

Mir ist auch noch der winzige An- und Ausschaltknopf aufgefallen mit dem sehr hohen Druckpunkt... Das könnte man noch besser machen, siehe beim Sony WH-H900N mit 2 5mm Durchmesser Knöpfen.


[Beitrag von zenturio_xy am 03. Nov 2017, 14:15 bearbeitet]
voire
Stammgast
#74 erstellt: 03. Nov 2017, 14:18
[quote="zenturio_xy (Beitrag #73)"][quote="mulfi (Beitrag #71)"]

Mir ist auch noch der winzige An- und Ausschaltknopf aufgefallen mit dem sehr hohen Druckpunkt... Das könnte man noch besser machen, siehe beim Sony WH-H900N.[/quote]

Kann ich bestätigen das stört mich aber eigentlich weniger, - die Knöpfe an unseren Bose Quitcomfort 35 sind hier allerdings ebenfalls leichtgängiger.
marathon2
Stammgast
#75 erstellt: 03. Nov 2017, 14:20
Mir scheint , dass dieser Hörer einfach übereilt auf den Markt gebracht wurde, um noch am Weihnachtsgeschäft teilzuhaben.
Auch für mich ist der Ein/Ausschaltknopf mit den diversen Zeiten, die er gedrückt werden muss, um bestimmte Funktionen auszulösen, ein großes Handikap. Der Druckpunkt ist unklar, der Knopf zu klein und die Handhabung unlogisch. Wenn dann auch noch die Kontollleuchte nicht funktioniert, ist der Hörer nicht mehr bedienbar.
Schade, die Idee hinter der Sache ist bestechend, die Ausführung leider mangelhaft. Es bleibt zu hoffen, das Beyerdynamic sowohl bei der Hardware, als auch bei der Software schnellstens nachbessert, sonst ist dieses Projekt zum Scheitern verurteilt.


[Beitrag von marathon2 am 03. Nov 2017, 14:20 bearbeitet]
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#76 erstellt: 03. Nov 2017, 14:27

marathon2 (Beitrag #75) schrieb:
Mir scheint , dass dieser Hörer einfach übereilt auf den Markt gebracht wurde, um noch am Weihnachtsgeschäft teilzuhaben.
Auch für mich ist der Ein/Ausschaltknopf mit den diversen Zeiten, die er gedrückt werden muss, um bestimmte Funktionen auszulösen, ein großes Handikap. Der Druckpunkt ist unklar, der Knopf zu klein und die Handhabung unlogisch. Wenn dann auch noch die Kontollleuchte nicht funktioniert, ist der Hörer nicht mehr bedienbar.
Schade, die Idee hinter der Sache ist bestechend, die Ausführung leider mangelhaft. Es bleibt zu hoffen, das Beyerdynamic sowohl bei der Hardware, als auch bei der Software schnellstens nachbessert, sonst ist dieses Projekt zum Scheitern verurteilt.


Ja eben...Endlich mal eine ungefärbte Meinung zum Produkt. Ich habe bisher nur Gutes von Beyerdynamic gehört. Es hat ja nicht umsonst einen so guten Ruf weltweit. Ich muss zugeben, dass ich schon ein Beyerdynamic Fan bin. Bei aller Liebe muss man die Kirche im Dorf lassen. Besonders bei einem solch neuartigen Produkt. Werde mal die genannten Kritikpunkte an Beyerdynamic weitergeben und Druck machen und bin gespannt was kommt.
Nicht vergessen, wir haben ja 30 Tage Rücksendezeit...
voire
Stammgast
#77 erstellt: 03. Nov 2017, 14:30
Gut, diese umständlichere Bedienung ist natürlich diesem 1-Knopf Konzept geschuldet, wenn man damit nicht leben kann ist man bei anderen Herstellern sicherlich besser aufgehoben. Über die BD, die man auch Online schon im Vorfeld beziehen konnte wusste ich aber darüber schon bescheid, die Frage ist halt, kann man sich daran gewöhnen. Der Druckpunkt diese Knopfes ist im übrigen bei meinen Exemplar schon definiert, er geht halt etwas schwer, funktioniert aber ansonsten einwandfrei.
Allerdings wenn ich hier so die anderen Fehlerbeschreibungen lese und ich diese bei meinem Exemplar ebenfalls hätte feststellen müssen, - der Hörer wäre schon längst wieder auf dem Rückweg, ich schenke keiner Firma 450 EUR für ein unausgereiftes oder mangelhaftes Produkt. Die Aussage über die Mitnahme des Weihnachtsgeschäfts halte ich allerdings schon für recht gewagt, keine renommierte Firma bringt aus solchen Gründen ein offensichtlich "mangelhaftes" Produkt auf den Markt das ihm dann um die Ohren gehauen wird und letztendlich auch dessen Ruf schädigt.


[Beitrag von voire am 03. Nov 2017, 14:42 bearbeitet]
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#78 erstellt: 03. Nov 2017, 15:09
Nochmal zum Ohrendruck... Ich muss sagen ich bin etwas enttäuscht. Ich habe eigentlich keinen besonders breiten Kopf, und ich habe die Kopfhörer auch über Nacht über eine Abmessung von 21 cm gestellt (mit Hilfe von 2 kleinen Verpackung und einem Miniwörterbuch). Diesmal habe ich die Zeit gestoppt, weil ich wissen wollte wie lange ich den am Stück tragen konnte. Nach einer halben Stunde habe ich bereits einen unangenehmen Druck an den Ohren gespürt und habe es letztendlich bis zu einer Stunde ausgehalten bis ich den Kopfhörer völlig erleichtert abgenommen habe... Also ziemlich enttäuschend was den Komfort angeht. Es scheint als wären 2 Dinge dafür verantwortlich: Der hohe Druck und die zu dünnen Ohrpolster...
Meinen Sony WH-H900N, der auch aptx HD kann, kann ich dagegen stundenlang damit hören und habe am Ende keinen unangenehmen Druck an den Ohren...

Ich werde heute Nacht den Abstand nochmal etwas verlängern und dann wird man ja sehen. Ich habe aber keine Lust den Bügel auseinander zu brechen


[Beitrag von zenturio_xy am 03. Nov 2017, 15:14 bearbeitet]
voire
Stammgast
#79 erstellt: 03. Nov 2017, 15:26
Also, bis auf dann wenn ich eine Brille trage, komme ich mit dem Druck eigentlich ganz gut klar. Mit Brille muss ich den Hörer etwas weiter nach vorne rutschen, dann geht auch das. Ich glaube das empfindet aber jeder etwas anders. Allerdings hingt hier der Vergleich mit dem Sony, ein Over-Ear ist in der Regel eigentlich immer komfortabler als ein On-Ear, letzter generiert eigentlich immer etwas mehr Druck da er ansonsten zu leicht von den Lauschern rutschen könnte. Ich bin in jedem Fall hier mal ganz Froh darüber das man den Hörer ebenfalls mal in der bequemen wagerechten Position benutzen kann ohne das er rutscht. Ein QC 35 ist hier in jedem Fall aber ebenfalls bequemer.

Vielleicht noch etwas zu den sonstigen Dingen die mir im Verlauf einer Woche bislang so auffielen. Positiv ist die Stabiliät der Bluetooth Verbindung, weder mit einem iPadPro noch mit einem IP6 gibt es hier Probleme, die Verbindung bleibt auch dann noch stabil wenn eine Tür oder ein Raum dazwischen liegt. Ausnahme ist hier leider mein Astel & Kern, dieser hat eine überaus schwache Verbindungsleistung, da reichen schon wenige Meter im selben Raum oder das abdecken der rechten Ohrmuschel mit der Hand das es zu Verbindungsunterbrechungen kommt.
Gewöhnungsbedürftig ist neben der Einknopfbedienung auch die "Wischerei" auf dem "Touchpad" der rechten Ohrmuschel. Störend empfinde ich hier mitunter, das die Lautstärke Regelung etwas zu grob ausgelegt ist und schon ein etwas längeres Wischen mit nachfolgendem "Gedrückt halten" auf besagte Ohrmuschel genügt um die volle Dröhnung zu bekommen
Eher für eine Spielerei halte ich die Tracking Funktion der App, also wenn ich zb. bei mässiger Lautstärke über eine halbe Stunde den Hörer aufhabe, liege ich bei der Belastung meines Gehör gerade mal bei 1% (!) des Tagespensums. Dann kann ich das Teil im Grunde eigentlich rund um die Uhr benutzen ohne das ich hier je an meine Grenzen stoße, ich glaube ein HNO wäre davon nicht überzeugt. Zudem berücksichtigt Die App natürlich nicht die sonstigen täglichen Belastungen dem das eigene Gehör ausgesetzt ist...
Das Überzeugenste beim Aventho ist für mich bislang die Anpassung und damit verbunden der Klang, bei der Intensität der Korrektur habe ich mich mittlerweile bei 40% eingependelt.


[Beitrag von voire am 03. Nov 2017, 18:33 bearbeitet]
mulfi
Stammgast
#80 erstellt: 03. Nov 2017, 19:22
@zenturio: Wir haben Dich verstanden, Du magst den Kopfhörer nicht. Ihn in Grund und Boden zu verdammen, ist genauso Blödsinn, wie in nur durch die rosarote Brille zu sehen. Die Kritikpunkte LED (bei mir hört das Blinken auf, bevor er voll ist), Druckpunkt des Knopfes (vielleicht, um ein unbeabsichtigtes Einschalten zu verhindern), Tasche (alles andere als optimal) und Software (mehrere Profile, Abschaltautomatik) sind ja bekannt und auch zu BD kommuniziert. Auch die grobe Lautstärkeregelung ist mir aufgefallen. Die Wischgesten kenne ich schon von Beoplay und finde sie nach Gewöhnung prima. Das Tracking ist in der Tat überflüssig, da viel zu ungenau und großzügig. Es interessiert mich aber ohnehin nicht. Aber keiner der Kritikpunkte führt bei MIR aber dazu, dass ich mich nicht vom Klang begeistern lasse. Und auch die Verarbeitung ist ansonsten erstklassig. Ich für meinen Teil werde morgen auf der CanJam mal bei BD vorstellig. Ich bin sicher, dass sich da noch was tun wird, insbesondere softwaremäßig. Um den Bügel auseinanderzubrechen, muss man sich wohl schon reichlich dämlich anstellen. Ich jedenfalls habe es hinbekommen😉. Und ICH LIEBE on-ear für unterwegs und aus den geschilderten Gründen. Mein Rat: Schick den Kopfhörer zurück und werde glücklich mit anderen Lösungen. Jedem das Seine!
voire
Stammgast
#81 erstellt: 03. Nov 2017, 21:40
Vielleicht noch etwas zur MIY App

Ich habe diese sowohl auf meinem iPad wie auch auf einem iPhone installiert. Leider kann man sein im Hörer gespeichertes Profil nicht auf die MIY App eines anderen IOS Gerät übertragen, somit kann man auch keine Einstellung zb. bezüglich der Intensität an einem anderen / neuen Gerät vornehmen wenn man hier wechselt. Dazu müsste man zunächst wieder einen kompletten Hörtest auf dem anderen Gerät machen, was aber wenig zielführend sein dürfte da es dabei durchaus zu kleinen Abweichungen kommen könnte. Die Tracking Daten, der aktuelle Ladezustand sowie die Gerätedaten werden angezeigt, die Empfindlichkeit des Touch kann man, und so wie ich das sehe, auch einstellen, Nur die gespeicherten persönlichen Einstellung im Aventho werden leider anscheinend nicht erkannt.


[Beitrag von voire am 04. Nov 2017, 09:37 bearbeitet]
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#82 erstellt: 03. Nov 2017, 21:54
[quote="mulfi (Beitrag #80)"]@zenturio: Wir haben Dich verstanden, Du magst den Kopfhörer nicht. Ihn in Grund und Boden zu verdammen, ist genauso Blödsinn, wie in nur durch die rosarote Brille zu sehen.[/quote]

Naja nicht wirklich. Der Sound ist wie zu erwarten sehr gut. Das Problem ist nur, dass ich den nicht lange ohne Schmerzen genießen kann. Hab nochmal einen Test ohne Brille gemacht und da hab ichs auch nur 50 min geschafft. Ich habe normale Ohren und mein Kopf ist auch durchschnittlich kleiner, von daher ist es eigentlich nicht ganz verständlich wieso man als Endverbraucher noch so viel Hand anlegen muss damit es gut funktioniert und alle negativen Punkte schönredet...Ich kann damit leben, wenn 1-2 Punkte durch Eigeninitiative dauerhaft gelöst werden können, z.B. durch Weiten. Aber von einem Premiumprodukt, welches 450€ gekostet hat, darf man viel erwarten...
Viele Dinge, die du überraschenderweise auch schon nennen kannst, kann man leider nicht selber lösen. Die LED ist definitiv defekt, daher bekomme ich nun ein neues Exemplar zugeschickt.

[quote="mulfi (Beitrag #80)"]Druckpunkt des Knopfes (vielleicht, um ein unbeabsichtigtes Einschalten zu verhindern)[/quote]

vielleicht? wird wieder schöngeredet?
Ich würde das eher als Designfehler bezeichnen, es wurden einfach nicht genug Meinungen eingeholt.
Von der Druckstärke hätte man ruhig paar Gänge runterschalten können und trotzdem gäbe es kein unbeabsichtiges Einschalten. Entweder starker Druckpunkt und großer Schaltknopf ODER schwacher Druckpunkt bei einem kleinen Schaltknopf, aber starker Druckpunkt bei winzigem Knopf ist ja schon abstrus.


[quote="mulfi (Beitrag #80)"]Aber keiner der Kritikpunkte führt bei MIR aber dazu, dass ich mich nicht vom Klang begeistern lasse.[/quote]

Naja wollte hier jetzt niemanden von irgendwas abhalten. Aber meine Punkte sind nun mal nicht völlig aus der Luft gegriffen, wie man bei den anderen sehen kann. Wenn man jetzt beim Produktstart nicht alle Mängel auflistet und sich beschwert, woher wissen die von Beyerdynamic denn woran gepfeilt werden muss? Ich bin kritischer Konsument und kein blindes Opfer, das alles hinnimmt.

[quote="mulfi (Beitrag #80)"]Mein Rat: Schick den Kopfhörer zurück und werde glücklich mit anderen Lösungen. Jedem das Seine![/quote]

Daran habe ich schon nachgedacht und werde es demnächst vielleicht auch umsetzen. So gut der Klang ist, es ist einfach schade, wenn man das Produkt nicht genießen kann. Selbst wenn die rote LED bei der neuen Lieferung funktioniert, bleiben die anderen Punkte ja noch bestehen. Ich werde den Kopfhörer über Nacht nochmal etwas weiten. Dann noch abwarten wie die Antwort von Beyerdynamic auf die Kritik ist.

Selbst wenn BD alle Mängel in naher Zukunft ausbessern möchte, wird es noch eine Weile dauern bis man die verbesserte Version kaufen kann...Mir wäre es wichtig wenn BD den Ernst der Lage erkannt hat.


[Beitrag von zenturio_xy am 03. Nov 2017, 21:58 bearbeitet]
voire
Stammgast
#83 erstellt: 04. Nov 2017, 01:27

zenturio_xy (Beitrag #82) schrieb:


Selbst wenn BD alle Mängel in naher Zukunft ausbessern möchte, wird es noch eine Weile dauern bis man die verbesserte Version kaufen kann...Mir wäre es wichtig wenn BD den Ernst der Lage erkannt hat.


Hmm, den "Ernst der Lage" hast Du zunächst einmal für Dich erkannt, mir liegen hier zumindest noch keine weiteren Berichte vor, das es sich bei den bislang von zwei Usern in diesem Board beschriebenen Fehlern bezüglich der LED schon gleich um ein Massenphänomen handelt. Der Tragekomfort indes ist wiederum individuell zu betrachten, empfindet auch jeder anders, genauso wie im übrigen die Sache mit der Taste....
mulfi
Stammgast
#84 erstellt: 04. Nov 2017, 08:45
Volle Zustimmung. Was die LED betrifft: Meine funktioniert ja (auch zB wechselnd zwischen blau und rot beim Pairing), nur das Blinken endet offenbar zu früh. Das könnte auch sehr gut ein Softwareproblem sein. Vielleicht bekommt die LED einfach ein falsches Signal. Da kann man nur rätseln, deshalb werde ich heute mal BD auf der CanJam ansprechen und berichte dann.
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#85 erstellt: 06. Nov 2017, 15:05
So, meine Vermutung über die defekte LED hat sich bestätigt: Bei der neuen Lieferung funktioniert die LED ohne Probleme. Beim Pairing abwechselnd rot und blau. Beim Laden rot blinkend, bei vollem Akku leuchtet es nur noch rot.
Das Weiten hat sich auch gelohnt, Wenn man den Kopfhörer an 3 Stellen vorsichtig dehnt, dann kann man den Druck an das eigene Wohlbefinden anpassen. Wie gesagt an 3 Stellen, einmal in der Mitte, dann links und rechts, jeweils noch oberhalb des Plastikteils, immer mit 2 Daumen und 4 Finger vorsichtig bis zu einer Linie biegen. Der Kopfbügel scheint aus einem Metallstück gefertigt zu sein, daher ist es so leicht und problemlos zu weiten. Nach dem Weiten waren 3 Stunden ununterbrochen kein Problem mehr.

Von der Soundqualität bin ich nach wie vor überwältigt. Da muss man anmerken, dass der Modus mit Kabel einen viel besseren Klang liefert, als wäre man sogar live dabei. Es hat ne hörbar größere Bühne als beim aptx HD Modus. Da der Kopfhörer ja eigentlich für die kabellose Nutzung konzipiert wurde, wäre es wünschenswert, wenn der Bluetooth-Modus genauso gut ist wie mit Kabel...
Das Klangerlebnis beim Aventho ist besser als mit meinem DT 880 Pro. Beim Bass geht es einfach "mehr ab".

Es gibt noch nen weiteren Mangel den ich leider bemerkt habe. Ich betreibe ihn zusammen mit meinem Astell&Kern AK70 MKII. Die Signalempfangsleistung beim Aventho ist mangelhaft... Dazu braucht man nur einen einfachen Test zu machen. Musik hören während man den Player an verschiedene Stellen des Körpers hält. Beim halten des Players auf der linken Seiten am Bauch und Hüftbereich gibt es sofort Unterbrechungen beim Klang. Also der eigene Körper kann die Unterbrechung schon hervorrufen, was schon schlecht ist. So kann ich zum Beispiel nicht ohne Unterbrechungen den Boden wischen, während ich den Player in der Hosentasche habe (gestern getestet), wegen dem vielen Bücken. Dann noch ein einfacher Distanz-Test, womit ich die maximale Übertragungsdistanz teste. Dazu stelle ich den Player auf den Boden und habe freie Sicht zwischen Sender und Empfänger. Ja, nur magere 2,5m ab da gibts Unterbrechungen. Wenn man sich jedoch nach links dreht, gehen noch paar Meter mehr, weil die Antenne wohl auf der rechten Seite des Kopfhörers integriert ist.

Zum Vergleich mit meinem Sony WH-H900N (auch aptx HD), der schafft 10m mit dem gleichen Player natürlich, egal wie rum man sich zum Player dreht. Und der eigene Körper kann keine Unterbrechungen provozieren. Das ist schon mal ein riesiger Unterschied...

Die Frage ist nun was man mit der Firmware beheben kann und was nicht. Meiner Meinung nach nicht viel: Software, Mimi Anpassung und vielleicht mehr Empfangsleistung, aber unwahrscheinlich, weil es stark hardwarebedingt ist. Und um solche Verbesserungen noch durchzuführen der Zug abgelaufen ist, weil schon alles integriert...Bei der 2.Generation wird alles sicherlich besser


[Beitrag von zenturio_xy am 06. Nov 2017, 15:07 bearbeitet]
schmiddla1990
Ist häufiger hier
#86 erstellt: 06. Nov 2017, 16:19
Dass es über Kabel so viel besser klingen soll, wunder mich ehrlich gesagt, denn wie mir auf der CanJam bestätigt wurde, funktioniert der Mimi-Ausgleich ja nur wenn der Kopfhörer über BT betrieben wird, obwohl die Einstellungen ja auf dem Kopfhörer abgelegt werden.

Es schildern aber ja viele, dass der Hörer ohne die Mimi App deutlich schlechter klingt
Der vielen der Klang über Kabel aber echt gut gefällt, kann der Höreran sich wohl nicht sooo schlecht sein
chortya
Schaut ab und zu mal vorbei
#87 erstellt: 06. Nov 2017, 16:22
Das ist echt schade dass AptX HD immer noch keine Alternative zum Kabel ist... Mein Note8 hat dazu noch kein besonders guten DAC/Verstärker und noch kein AptX HD sondern nur AptX, daher muss ich dann mal schauen ob ich mit dieser Kombination dann zufrieden bin. Mit Android 8 sollte AptX HD kommen falls Samsung da nichts komisches mit der Lizenzierung anstellt. Eventuell muss ich doch wieder auf LG wechseln. Ich hatte LG G6 aus Korea und da war die Musikwiedergabe an guten kabelgebunden Kopfhörern ein Traum.

Könnt Ihr bitte testen ob Aventho Wireless sich auch per USB am PC betreiben lässt? Sennheiser Momentum Wireless wurde z.Bsp. als USB Sound Device erkannt mit eigenem DAC.


[Beitrag von chortya am 06. Nov 2017, 16:24 bearbeitet]
voire
Stammgast
#88 erstellt: 06. Nov 2017, 16:26
Also meine Feststellung mit einem Astel & Kern AK 300 ist, dass das Reichweitenproblem eher beim AK liegt. Hier ist es in der Tat so, das die Verbindung selbst im gleichen Raum schon ab ca. 4-5 Meter zu stottern anfängt. Hänge ich hingegen mein iPhone oder iPad an den Aventho geht die Verbindung sogar noch durch eine geschlossene Wand zumeist ohne Hänger und auch die Reichweite ist deutlich höher.
Dennoch, wegen Störungen selbst im Nahbereich habe ich vor einiger Zeit schon mal einen Byron BTA zu Beyerdynamic zurückgeschickt. Ich denke was Reichweite und Stabilität angeht gehören die Beyers nicht unbedingt zu den allerbesten ihrer Zunft.
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#89 erstellt: 06. Nov 2017, 16:46

chortya (Beitrag #87) schrieb:

Könnt Ihr bitte testen ob Aventho Wireless sich auch per USB am PC betreiben lässt? Sennheiser Momentum Wireless wurde z.Bsp. als USB Sound Device erkannt mit eigenem DAC.


Nee leider nicht, der Kopfhörer lässt sich nicht als DAC betreiben, grad getestet.

Man muss aber zugeben, dass der Sound über aptx HD schon ziemlich gut ist und für unterwegs würde mir der ausreichen, nur die mangelhafte Verbindungsstabilität würde mir keinen Spaß machen.
Nur mit Kabel hört man eine größere Bühne. Audiophile Ohren können da bestimmt noch weitere Unterschiede heraushören. Der Frequenzbereich mit Kabel ist ja auch erweitert.


[Beitrag von zenturio_xy am 06. Nov 2017, 17:02 bearbeitet]
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#90 erstellt: 06. Nov 2017, 17:00

voire (Beitrag #88) schrieb:
Also meine Feststellung mit einem Astel & Kern AK 300 ist, dass das Reichweitenproblem eher beim AK liegt. Hier ist es in der Tat so, das die Verbindung selbst im gleichen Raum schon ab ca. 4-5 Meter zu stottern anfängt. Hänge ich hingegen mein iPhone oder iPad an den Aventho geht die Verbindung sogar noch durch eine geschlossene Wand zumeist ohne Hänger und auch die Reichweite ist deutlich höher.


Klar ist der Astell&Kern Player auch beispielsweise im Vergleich mit meinem Tablet Samsung Galaxy S2 LTE 8.0 etwas schlechter. Aber die Empfangsleistung hängt auch vom Empfänger ab. Ich habe ja schon gesagt, dass ich die kabellose Verbindung beim GLEICHEN Player (AK70 MKII) bei 2 verschiedenen Kopfhörern verglichen habe. Und dann spielt es logischerweise keine Rolle mehr, dass das Sendegerät im Vergleich zu anderen Geräten nicht so stark sendet. Also liegt es am Aventho, dass die Verbindung so schwach ist. Aventho 2,5-3m im Vergleich zum Sony WH-H900N 10-11m...
In der Antennentechnik/Nachrichtentechnik, einem Teilgebiet der Elektrotechnik, gibt es die Freiraumübertragungsstrecke (Friis-Formel) womit man die Empfangsleistung berechnen kann. Und die ist unter anderem auch vom Richtfaktor und Gewinn der Empfangsantenne abhängig

Ich denke auch, dass Beyerdynamic da noch viel zu lernen hat, was kabellose Verbindungen angeht. Da sind andere Hersteller, die schon ewig solche Produkte im Sortiment haben, meilenweit voraus..


[Beitrag von zenturio_xy am 06. Nov 2017, 17:04 bearbeitet]
audiogotti
Neuling
#91 erstellt: 06. Nov 2017, 17:16
Ich habe mit der Bestellung gewartet, bis ich ihn auf der CanJam in Berlin ausgiebig getestet, getragen und Probe gehört habe. Ich habe eigentlich nur positive Eindrücke gewonnen. Einen Punkt muss ich kritisieren: Wenn man ihn abnimmt und um den Hals "ablegt", ist der Anpressdruck am Hals unangenehm stark. Also, entweder in Aktion auf dem Kopf oder ganz abnehmen.
Ich habe ihn direkt vor Ort bei Beyerdynamic bestellt und hoffe, er kommt noch diese Woche.
Sehr gut übrigens war die Präsentation des Mimi-Mitarbeiters im Vortrag. Auf die Frage, inwieweit der Datenschutz gewährleistet ist, wenn die App die Hörprofile und Nutzungsdaten permanent auf den Server weitergibt, wurde darauf verwiesen, dass die Server den Standards der medizinischen Datenverarbeitung unterliegen, was (zumindest mich) zufrieden stellte.
Sollte sich demnächst meine Krankenkasse beim zu lauten Musikhören mit einem dezenten Sprachhinweis in der Hörmuschel melden, werde ich hier berichten...
RunWithOne
Stammgast
#92 erstellt: 06. Nov 2017, 17:36

zenturio_xy (Beitrag #90) schrieb:

voire (Beitrag #88) schrieb:
Also meine Feststellung mit einem Astel & Kern AK 300 ist, dass das Reichweitenproblem eher beim AK liegt. Hier ist es in der Tat so, das die Verbindung selbst im gleichen Raum schon ab ca. 4-5 Meter zu stottern anfängt. Hänge ich hingegen mein iPhone oder iPad an den Aventho geht die Verbindung sogar noch durch eine geschlossene Wand zumeist ohne Hänger und auch die Reichweite ist deutlich höher.


Klar ist der Astell&Kern Player auch beispielsweise im Vergleich mit meinem Tablet Samsung Galaxy S2 LTE 8.0 etwas schlechter. Aber die Empfangsleistung hängt auch vom Empfänger ab. Ich habe ja schon gesagt, dass ich die kabellose Verbindung beim GLEICHEN Player (AK70 MKII) bei 2 verschiedenen Kopfhörern verglichen habe...

Habe auch schon getestet:
AK70ii -> XB10, hat sogar eine Etage drunter gefunzt.

Ein bisschen juckt mich der Aventho auch in den Fingern, habe aber gerade einen Focal Elear gekauft.


[Beitrag von RunWithOne am 06. Nov 2017, 17:38 bearbeitet]
voire
Stammgast
#93 erstellt: 06. Nov 2017, 17:43

RunWithOne (Beitrag #92) schrieb:

zenturio_xy (Beitrag #90) schrieb:

voire (Beitrag #88) schrieb:
Also meine Feststellung mit einem Astel & Kern AK 300 ist, dass das Reichweitenproblem eher beim AK liegt. Hier ist es in der Tat so, das die Verbindung selbst im gleichen Raum schon ab ca. 4-5 Meter zu stottern anfängt. Hänge ich hingegen mein iPhone oder iPad an den Aventho geht die Verbindung sogar noch durch eine geschlossene Wand zumeist ohne Hänger und auch die Reichweite ist deutlich höher.


Klar ist der Astell&Kern Player auch beispielsweise im Vergleich mit meinem Tablet Samsung Galaxy S2 LTE 8.0 etwas schlechter. Aber die Empfangsleistung hängt auch vom Empfänger ab. Ich habe ja schon gesagt, dass ich die kabellose Verbindung beim GLEICHEN Player (AK70 MKII) bei 2 verschiedenen Kopfhörern verglichen habe...

Habe auch schon getestet:
AK70ii -> XB10, hat sogar eine Etage drunter gefunzt.

Ein bisschen juckt mich der Aventho auch in den Fingern, habe aber gerade einen Focal Elear gekauft.


Ein Grund aber kein Hindernis, - zumal Du den Elear sicherlich nicht für den mobilen Betrieb gekauft hast.
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#94 erstellt: 06. Nov 2017, 17:43

RunWithOne (Beitrag #92) schrieb:

Ein bisschen juckt mich der Aventho auch in den Fingern, habe aber gerade einen Focal Elear gekauft.


Es kann nicht schaden, ihn auszuprobieren. Wenn der nicht ausreichend ist, dann einfach zurückgeben mit ner netten Begründung ...

Auf ner Messe herrschen ganz andere Bedingungen, allso schon optimal eingestellt usw. Musst nur noch den Hörer aufsetzen und fertig...Vielleicht wird da sogar noch heimlich ne verbesserte Betafirmware getestet In der Realität wenn man mit dem Kopfhörer leben muss, ist es anders.


[Beitrag von zenturio_xy am 06. Nov 2017, 17:47 bearbeitet]
RunWithOne
Stammgast
#95 erstellt: 06. Nov 2017, 19:41

zenturio_xy (Beitrag #94) schrieb:
Es kann nicht schaden, ihn auszuprobieren. Wenn der nicht ausreichend ist, dann einfach zurückgeben mit ner netten Begründung ...

Auf ner Messe herrschen ganz andere Bedingungen, allso schon optimal eingestellt usw. Musst nur noch den Hörer aufsetzen und fertig...Vielleicht wird da sogar noch heimlich ne verbesserte Betafirmware getestet In der Realität wenn man mit dem Kopfhörer leben muss, ist es anders.


Mache ich bestimmt noch, zumal mein Sohn auch einen BT möchte. Can Jam hatte ich überlegt, aber ich bin da manchmal zu schnell begeistert. In Ruhe zu Hause testen bringt mir mehr. Bin Berlin sind es auch locker 4h.
ArsMachina
Neuling
#96 erstellt: 07. Nov 2017, 09:04
Meiner wird heute ankommen.
Ich bin schon sehr gespannt, da ich durch ein Knalltrauma einen starken Hörschaden habe, links stärker als rechts.
Mal sehen was der Aventho da gegenüber einem "normalen" Kopfhörer rausholen kann...

Grüße Jochen
zenturio_xy
Ist häufiger hier
#97 erstellt: 07. Nov 2017, 17:30

ArsMachina (Beitrag #96) schrieb:

Mal sehen was der Aventho da gegenüber einem "normalen" Kopfhörer rausholen kann...
Grüße Jochen


Wenn die Software mit dem Hörtest funktioniert wird der Kopfhörer schon viel bringen. Weiß jetzt nicht ob das Soundprofil auch mit Kabel funktioniert.
marathon2
Stammgast
#98 erstellt: 07. Nov 2017, 22:25
Nein, mit Kabel funktioniert das Soundprofil nicht, die Korrektur wirkt nur über die Bluetooth-Verbindung.
ArsMachina
Neuling
#99 erstellt: 08. Nov 2017, 13:45
Also, die Kopfhörer sind wirklich lecker. Optisch sehr hübsch und auch angenehm zu tragen.
Nach etwas Aufbiegen passt der Druck und die Lederpolster sind sehr weich.

Der Unterschied zwischen Standard und mit Hörtest für mich auch wirklich gewaltig.
Zum Ersten mal seit meinem Hörschaden nehme ich eine Bühne richtig wahr, das ist schon der Hammer.

Aber im direkten Vergleich zu meinen K1000 und JH13 liegen dazwischen doch Welten.
Will ich intensiv Musik mit Gänsehaut hören muss ich auch weiterhin zu den Oldies greifen :-)

Dennoch werde ich sie behalten, drahtlos ist nicht mehr aufzuhalten und auch extrem praktisch.
Dazu kommt die praktische USB-C Ladebuchse, was mir ein weiteres Ladegerät spart.
Das werden meine neuen drahtlos Alltagshörer insbesondere auch für Hörbücher - die Bragis nutze ich zukünftig nur noch unterwegs.
Aber für wirklichen Musikgenuss geht weiterhin nichts über die JH13 oder eben K1000 am Moth Röhrenverstärker.

Grüße Jochen
voire
Stammgast
#100 erstellt: 08. Nov 2017, 16:22

ArsMachina (Beitrag #99) schrieb:

Aber im direkten Vergleich zu meinen K1000 und JH13 liegen dazwischen doch Welten.
Will ich intensiv Musik mit Gänsehaut hören muss ich auch weiterhin zu den Oldies greifen :-)

Dennoch werde ich sie behalten, drahtlos ist nicht mehr aufzuhalten und auch extrem praktisch.
Dazu kommt die praktische USB-C Ladebuchse, was mir ein weiteres Ladegerät spart.
Aber für wirklichen Musikgenuss geht weiterhin nichts über die JH13 oder eben K1000 am Moth Röhrenverstärker.

Grüße Jochen


Mir geht es hier ähnlich mit meinem grossen Beyerdynamic und Audeze Hörern.
Meine Hoffnung ist ja, das ein Hersteller der zb. externe DACs anbietet, hier mal eine diesbezügliche Korrekturmöglichkeit mit integriert, technisch wäre dies sicherlich möglich....
ArsMachina
Neuling
#101 erstellt: 11. Nov 2017, 16:30
Je mehr ich mit dem Ding höre desto besser gefällt er mir.
Inzwischen habe ich auch den Anteil der Korrektur auf 80% hochgesetzt, dadurch klingt er für mich noch besser.
Wirklich auffallend ist die breite Bühne und die Luftigkeit, das hatte so extrem bisher kein Kopfhörer.

Grüße Jochen
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