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* Informationssammlung: PC und Mac als Quelle für den Kopfhörer

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Autor
Beitrag
m00hk00h
Moderator
#6272 erstellt: 11. Feb 2012, 22:17

firephoenix28 schrieb:
games kommen auf ne andere


Also ich hab auch Spiele auf der System-SSD, das ist total geil.
Gut, man muss sie halt wieder deinstallieren, wenn man fertig ist, was ich früher bei der "normalen" nicht gemacht hab, weil einfach Platz im Überfluss da war.
Aber solange man nicht jeden Tag irgendwelche Gigabyte-Mengen bewegt, ist alles im Lot. Und die Ladezeiten bedanken sich.

m00h

[€dit]
120GB SDD...hätte ich erwähnen sollen.
[/€dit]


[Beitrag von m00hk00h am 11. Feb 2012, 22:17 bearbeitet]
Kharne
Inventar
#6273 erstellt: 11. Feb 2012, 22:59
Ich warte bis die 512 GB SSDs erschwinglich werden, bis dahin reicht auch ne normale.
(Allein mein Steam Ordner würde eine 128er sprengen )


[Beitrag von Kharne am 11. Feb 2012, 23:00 bearbeitet]
pecus86
Stammgast
#6274 erstellt: 12. Feb 2012, 00:44

pecus86 schrieb:

Natürlich verursacht der Treiber meines Audio-Interface (Roland UA-25EX) bei jedem Zugriff einen BSOD. Bleh.


Habe ich mir gedacht, ich bastel mir ne virtuelle XP-Musik-Maschine, um zu sehen, obs da klappt. Nope, BSOD auf dem Hostsystem. Im "Krüppelmodus" (kann man am Interface aktivieren) mit nativem Windows-Treiber funktioniert alles bestens. Nur hätte ich gerne ASIO-Unterstützung und den 24-Bit-Modus zurück =/


[Beitrag von pecus86 am 12. Feb 2012, 00:49 bearbeitet]
xTr3Me
Inventar
#6275 erstellt: 12. Feb 2012, 00:45
Ich speichere die Spiele auch immer auf der SSD, beispielsweise Skyrim und Battlefield 3. Das bringt schon ordentlich viel bei den Wartezeiten. Bei Skyrim liegen diese beispielsweise bei ca einer Sekunde
Battlefield 3 braucht trotzdem relativ lange, wobei es natürlich schneller geht als mit einer normalen HDD.

Also eine 64er SSD halte ich für zu knapp.
Kharne
Inventar
#6276 erstellt: 12. Feb 2012, 00:49
Die 64er hab ich für kleines Geld zum ausprobieren geschossen, dafür reicht sie vollkommen, der Performanceschub ist brachial, vor allem im Vergleich zu ner IDE HDD

Und Spiele lohnen sich nicht draufzupacken, wie gesagt mein Steamordner ist verdammt groß und ansonsten hab ich nix was grossartig von ner SSD profitieren würde...


[Beitrag von Kharne am 12. Feb 2012, 00:50 bearbeitet]
m00hk00h
Moderator
#6277 erstellt: 12. Feb 2012, 01:29

Kharne schrieb:
Und Spiele lohnen sich nicht draufzupacken, wie gesagt mein Steamordner ist verdammt groß und ansonsten hab ich nix was grossartig von ner SSD profitieren würde...


Also wenn du nicht gerade 10 Spiele gleichzeitig spielst, sehe ich das kein Problem. Ich hab auch einen Haufen Spiele in der Steam-Liste, aber immer nur so 2-3 auch installiert. Wenn ich Bock auf was anderes hab, lade ich es eben schnell...oder mangelt es an einer anständigen Leitung? Soll ja durchaus noch Regionen geben, die nicht 1MBit erreichen.

m00h
firephoenix28
Inventar
#6278 erstellt: 12. Feb 2012, 01:34

Und Spiele lohnen sich nicht draufzupacken, wie gesagt mein Steamordner ist verdammt groß und ansonsten hab ich nix was grossartig von ner SSD profitieren würde...


Dazu gibt es jetzt ein cooles Programm:

ist ein Steamgame mover

damit kann man die Steamgames einfach woanders installieren
Zweck0r
Moderator
#6279 erstellt: 12. Feb 2012, 02:13
Steam hat doch eine eingebaute Backup-Funktion. Ob man damit wirklich einzelne Spiele wegkopieren, löschen und später wieder separat zurückkopieren kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Ich weiß nur, dass das Verpflanzen auf ein anderes Windows damit nicht funktioniert hat
Kharne
Inventar
#6280 erstellt: 12. Feb 2012, 03:58

Zweck0r schrieb:
Steam hat doch eine eingebaute Backup-Funktion. Ob man damit wirklich einzelne Spiele wegkopieren, löschen und später wieder separat zurückkopieren kann, habe ich noch nicht ausprobiert. Ich weiß nur, dass das Verpflanzen auf ein anderes Windows damit nicht funktioniert hat


Das hat bei mir sehr gut funktioniert. Das Problem ist, dass das Rückspielen von meiner externen Platte länger gedauert hat als der neue Download der Spiele und Savegames


m00hk00h schrieb:
Wenn ich Bock auf was anderes hab, lade ich es eben schnell...oder mangelt es an einer anständigen Leitung? Soll ja durchaus noch Regionen geben, die nicht 1MBit erreichen.


Ich hab ne 80k Standleitung , ist reine Faulheit, ich hab keine Lust erstmal ne halbe Stunde zu warten, weil die Steamserver nicht mit dem Upload hintererkommen
Spass beiseite: Bei mir gilt für alles was nicht Windows heißt: Never change a running system... (Windows wird je nach Gusto und Zeit neu aufgesetzt)

@firephoenix28:
Das hört sich interessant an, mal recherchieren und ausprobieren, ich hab ja ab dem 29. genug Zeit (Bis dahin regiert hier erstmal die Klausurkeule )


[Beitrag von Kharne am 12. Feb 2012, 03:58 bearbeitet]
xTr3Me
Inventar
#6281 erstellt: 12. Feb 2012, 11:03

Soll ja durchaus noch Regionen geben, die nicht 1MBit erreichen.

*Hier* - aber 300m entfernt steht schon der Outdoor-DSLAM. Noch ca 2 Monate dauerts und dann.. endlich..
Vielleicht gibts sogar VDSL
lotharpe
Inventar
#6282 erstellt: 13. Feb 2012, 21:01
Habe den Kauf einer SSD erst mal verschoben, obwohl es schon ein wenig in den Fingern juckt.
Mein Hauptrechner startet mit der WD VelociRaptor sehr zügig und auch Anwendungen sind schnell geöffnet.

Spiele sind bei mir auf einer separaten Festplatte installiert und den Steam Ordner habe ich erst wieder am Wochenende auf einer kleinen externen USB 3.0 Festplatte gesichert.
Mache das so ca. alle 3 Wochen, Spielstände werden allerdings wöchentlich gesichert.
lotharpe
Inventar
#6283 erstellt: 14. Feb 2012, 19:36
Wenn jemand seinen PC auf USB 3.0 erweitern möchte, dem kann ich diese Karte empfehlen.

Transcend TS-PDU3
Transcend TS-PDU3

TS-PDU3

Bei aktuellen Mainboards natürlich kein Thema, es gibt aber noch ältere Platinen ohne USB 3.0.

Die Karte kostet bei Amazon EUR 13,54.
Habe sie selbst und bin sehr zufrieden, Treiber für Xp liegen bei.
lotharpe
Inventar
#6284 erstellt: 28. Feb 2012, 20:38
Asus SABERTOOTH X58 Mainboard

Asus-Sabertooth-X58

Link zum Produkt



Für meinen Wohnzimmer PC heute gekauft, es soll das alte D975XBX2 ablösen.
Es war relativ günstig und ich kann die alte i7-920 CPU plus Speicher vom Hauptrechner weiterverwenden.
_Scrooge_
Inventar
#6285 erstellt: 28. Feb 2012, 21:33

lotharpe schrieb:
Asus SABERTOOTH X58 Mainboard



Irgendwie bekomme ich das Teil nicht in mein Notebook...
lotharpe
Inventar
#6286 erstellt: 06. Mrz 2012, 22:09
Möchte einen meiner geliebten CRT Monitore ausmustern und suche einen hochwertigen 22-23 Zoll Flachbildschirm, der hervorragend für Film und Fernsehen geeignet ist.

Bei schnellen Szenen darf nichts verwischen/zittern, der Blickwinkel muß groß sein und auch SD Inhalte müssen anschaubar sein.
Mit LED-Backlight, bei dunklen Szenen darf nichts durchleuchten und die Bildqualität muß der einer guten Bildröhre entsprechen.
xTr3Me
Inventar
#6287 erstellt: 06. Mrz 2012, 22:11
Gibts nicht - bei Schwarzwerten wirst du einen Abstrich machen müssen. Schau mal auf prad.de
lotharpe
Inventar
#6288 erstellt: 06. Mrz 2012, 22:24
Bei prad.de habe ich mich schon umgesehen und nichts gefunden.
xTr3Me
Inventar
#6289 erstellt: 07. Mrz 2012, 01:19
Hm das ist schade. Ich würde einfach zu einem normalen TV Gerät greifen. Im Wohnzimmer haben wir einen Sony EX725 und der Schwarzwert ist wirklich saugut. Noch bessere Schwarzwerte haben die Plasmas, nur leider gibt es bei einigen Geräten ein Helligkeitsschwanken bei dunklen Szenen. Irgendwie "pulsiert" dann das Schwarz so komisch. Keine Ahnung ob das die neueste Generation auch hat?!

Ansonsten haben die SPVA Panels den besseren Schwarzwert, aber tendenziell eine längere Reaktionszeit. Bei den IPS Panels schauts andersherum aus. Letztere haben auch die besseren Blickwinkel, wobei sie bei schwarzen Flächen aus leicht schrägem Winkel schon den typischen "IPS-Glow" zeigen. Das ist ziemlich gewöhnungsbedürftig. Ich habe einen Eizo mit SIPS und der Effekt ist teils störend, aber das einzige Manko am Gerät. Ich kann damit leben
petitrouge
Inventar
#6290 erstellt: 15. Mrz 2012, 10:53
Moin all,

ich brauche mal eine kleine Entscheidungshilfe.
Folgendes:
Ich möchte mir fürs Schlafzimmer ein Netbook zulegen als reinen Musikplayer (es gibt kein NAS und auch kein offenes Netzwerk bei mir).
Hier und da ggf auch nochmal zum surfen einsetzbar.
Als Betriebssystem habe ich Win7 Ultimate zuhause und bin dieses auch gewöhnt.
Bei den ganzen Netbooks gibt es hier und da die Option eine eigene Betriebssoftware zu installieren.
Soll ich jetzt bei Win7 bleiben um weiterhin Foobar auch zu nutzen,
oder würdet Ihr empfehlen umzusteigen auf Linux ggf mit einer installation von Foobar über Wine?
Sollte jemand mir noch eine Netbookempfehlung aussprechen wäre ich auch dankbar dafür.



Grüsse Jens
Kharne
Inventar
#6291 erstellt: 15. Mrz 2012, 14:25
Bleib bei Windows, wenn du noch ne Lizenz rumfliegen hast bzw eine kaufen würdest.
WINE ist ne absolute Notbastellösung. Wenn du Linux nutzen willst guck dich mal um was für Player es da gibt. Da gibts bestimmt einen der der Funktionalität bzw Anpassbarkeit von Foobar naha kommt oder ihn gar übertrumpft
petitrouge
Inventar
#6292 erstellt: 15. Mrz 2012, 15:07
Danke.


Grüsse Jens
cynric
Inventar
#6293 erstellt: 15. Mrz 2012, 16:09
Bei den Netbooks solltest du aber im Voraus prüfen, ob die mit damit gut klar kommen. Mein alter Eeepc 901 heizt bei meiner Foobar-Konfiguration (Resampling und Asio4all) spürbar, so dass teilweise der Lüfter anspringt.
Win7 läuft aber super darauf, wesentlich flotter als XP es jemals tat, das kann ich nur empfehlen (evtl mit se7en lite ein bisschen erleichtern vorher)!
zuglufttier
Inventar
#6294 erstellt: 15. Mrz 2012, 17:40
Erstmal: Wine ist alles andere als Gefrickel und auch wirklich einfach zu verwenden, sofern die Anwendung eben gut damit klar kommt
Photoshop z.B. läuft sehr gut, foobar200 steht vermutlich auch nicht so im Blickfeld der Entwickler. Wobei das auf alle Fälle läuft! Ein kurzer Blick hier verrät schon einiges: http://appdb.winehq....ss=version&iId=18689

Die Kernanwendung wird vermutlich sehr gut laufen aber scheinbar werden neu hinzugefügte Dateien in der Bibliothek erst nach einem Neustart von foobar sichtbar. Damit könnte ich leben.

Aber dann wiederum: Wenn schon Linux, dann auch einen Player, der ordentlich integriert ist. Da gibt's ja genügend zur Auswahl. Über die Sound-Geschichten muss man sich für gewöhnlich keine Sorgen machen, denn der Linux-Kernel pfuscht da nicht rum, höchstens die Soundkarte an sich. Sofern ein bisschen Zeit zur Verfügung steht, würde ich also durchaus mal sowas wie Linux Mint ausprobieren: http://www.linuxmint.com/download.php

Sehr nette Oberfläche, die auf Ubuntu aufbaut. Wenn die Oberfläche ein bisschen weniger Leistung ziehen soll, dann vielleicht auf die Variante mit LXDE ausweichen, kann man da auch runterladen. Oder gleich Ubuntu bzw. einer der Varianten davon, dann man hat meist einen sehr guten Support und findet sehr viele Infos.

PS: Hier ein kleiner Überblick über die Audio Player, die man so bekommen kann: http://wiki.ubuntuusers.de/Audioplayer

PPS: Meine ganz klare Empfehlung geht übrigens an MPD: http://wiki.ubuntuusers.de/MPD
Leider benötigt man ein bisschen Hintergrundwissen, jedoch würde man das mit Hilfe des Artikel da durchaus hinbekommen.


[Beitrag von zuglufttier am 15. Mrz 2012, 17:49 bearbeitet]
mazeh
Inventar
#6295 erstellt: 15. Mrz 2012, 18:22
Ich hab Wine+Foobar über JACK am laufen , funzt prima !
petitrouge
Inventar
#6296 erstellt: 15. Mrz 2012, 22:20
Feine Sache, dann werde ich mich mal am WE in die Materie einlesen!
Danke Euch!

Grüsse Jens
pecus86
Stammgast
#6297 erstellt: 15. Mrz 2012, 23:29
Du könntest auch vorher ein alternatives Betriebssystem mit beispielsweise VMware Player (kostet nichts) als virtuelle Maschine auf deinem aktuellen Rechner testen und schauen, ob du überhaupt damit zurecht kommst. Das dürfte die "günstigste" Methode sein.
lotharpe
Inventar
#6298 erstellt: 19. Mrz 2012, 21:55
Hat ev. jemand interesse an einem neuen Asus SABERTOOTH X58 Mainboard inkl. i7-920 CPU, würde beides für EUR 280 abgeben.
Das Asus ist noch original verpackt, die i7-920 CPU ist gebraucht und stammt aus meinem Hauptrechner.

Beide waren eigentlich für meinen Wohnzimmer PC gedacht, warte jetzt aber auf Ivy Bridge und eine Z77 Platine von Intel.
The_Duke
Stammgast
#6299 erstellt: 19. Mrz 2012, 22:22
Nö ich warte auch auf die Ivy. Die Sandy habe ich übersprungen aber so langsam ist mein aktuelles Setup ein bisschen überfordert.
Was sich auch total gelohnt hat war die SSD die ich vor 2 Wochen gekauft habe. Mein Gott was für geniale Ladezeiten beim Start und auch bei Games.
petitrouge
Inventar
#6300 erstellt: 21. Mrz 2012, 10:21
Vielen Dank erstmal Euch allen für die Hilfe!

Habe seit gestern mein Netbook bekommen ohne Betriebssystem (Acer One D270 mit 2GB Ram).
Erster versuch LinuxMint12 zu installieren scheiterte am zu kleinen Bildschirm, da die Weiter Taste nicht angezeigt werden konnte.
Nachdem ich einen sepparaten Monitor angeschlossen habe konnte ich dieses Problem beheben.

Sieht erstmal sehr gut aus und für mich als Linuxnewbie sehr simpel aufgebaut und gut verständlich.

Heute Nachmittag werde ich mich dann mal um einen Player kümmern wie Zugluftier ihn vorschlug und dann bin ich gespannt ob mein externer DAC über USB erkannt wird.
Danach kann es losgehen....man was bin ich aufgeregt.


Grüsse Jens
FLCL
Stammgast
#6301 erstellt: 23. Mrz 2012, 02:45
Hach, so langsam wirds schmackhaft mit der Ivy!
USB 3.0 nativ und wie man bei MSI schon sehen kann gibts wohl auch Thunderbolt

Da könnte ich mich für ein neues Board überreden lassen .
audiophilanthrop
Inventar
#6302 erstellt: 24. Mrz 2012, 03:10
Leute, stellt euch vor, unsereiner hat tatsächlich mal ein zeitgemäßes Rechengerät hier stehen. Ist mein Geburtstagsgeschenk - der kommt zwar erst noch, aber wenn der Kram eh schon hier rumsteht...

Leise - stromsparend - erweiterbar - flexibel - solide - erschwinglich, das waren die Anforderungen. Geworden ist es ein gebrauchter FSC Celsius W360 - ist so ein Zwischending aus Bürorechner und Workstation, geschätztes Alter ca. 4..4,5 Jahre. C2D E6550 (Conroe G0, 2x 2,33 GHz) auf D2587 (BTX mit iQ35/ICH9DO, kann bis Q9550s), 4 GiB DDR2 PC2-3200, Onboardgrafik mitsamt (seinerzeit optionaler) DVI-Platine, dazu die (ebenfalls optionalen) Slotblenden mit Parallelport und eSATA. Das Mamabrett(R) hat nicht nur PCIe x16, x4 (Slot x8) und x1 und jede Menge SATA- und USB-Ports (wenn auch leider keine feurigen Drähte), sondern auch satte 4x PCI32/33, PS/2-Ports (augenscheinlich Model-M-fest) und eine serielle.

Ein Vista Business SP2 wird beherbergt von einer guten alten Deskstar 7K500 vom August 2006, wohl eine ausgediente Serverplatte - für ihre 5 Platter akzeptabel leise, aber eindeutig die lauteste Komponente im ganzen Rechner, da muß noch was anderes rein. (Ausgeliefert wurde dieses Exemplar mal mit einer 80er.) Die wäre mir selbst entkoppelt noch zu laut, schon der breitbandigen Strömungsgeräusche wegen, außerdem rappelt sie auch mit AAM noch hörbar (wobei ich mir einbilde, daß das seit Reaktivierung des Schreibcaches etwas leiser geworden ist). Und mit Entkoppeln ist ja bei diesen Schnellwechselhalterungen nicht viel zu machen. Nochmal 'n Hunderter, naja.

Die zwei großen einblasenden Lüfter für CPU und Gehäuse sowie der im Netzteil sind zwar auch nicht entkoppelt, aber temperaturgeregelt und langsamdrehend (ist ja nichts drin in der Kiste) und damit entsprechend leise. Staubfilter lassen sich leider nicht montieren, schade.

Dann steht hier noch so ein schnuckeliger NEC 1990SXi, der ebenfalls in Betrieb genommen werden will. Demogerät, wie neu. Mein bald 9 Jahre alter Samsung 191T hat ja auch schon seine Macken, als Zweitmonitor wird er's aber sicher weiterhin tun. Der NEC ist "Made in China", hätte ich nicht gedacht. Aber sonst wirklich nobel - S-IPS-Panel mit super Bild schon ohne Kalibrierung, 3 Eingänge, 12-Bit-LUT, automatische Helligkeitsanpassung, Overdrive, einstellbare Interpolation, und und und. Ist halt "nur" ein 19er, was mir aber völlig ausreicht. Als alter Monitor-Snob wollte ich endlich mal 'nen Eizo oder NEC haben.

Vista scheint soweit gut zu funktionieren, nervig sind primär - wie zu erwarten - das etwas langsame Hoch- und Runterfahren (ist OK, aber ein XP auf einem etwas langsameren Rechner rennt regelrecht) und die teils sehr verstreuten Einstellungen. Die Installationszeiten für Updates sind einfach nur albern. Das ständige Festplattengerödel habe ich durch Zähmung von Superfetch, der automatischen Updates und des Malware-Schutzes halbwegs in den Griff bekommen.

Die Chipsatzgrafik ist soweit in Ordnung, taugt aber nicht für Direct2D oder HD-Hardwarebeschleunigung (schade). Youtube mal flüssig und aussetzerfrei bei geringer Systemlast ist trotzdem schon mal schön.

Aus dem Stromnetz genehmigt sich der Rechner etwa 75 W im Leerlauf und maximal 130-135 W unter Last (Prime95) - etwas mehr als bei meinem alten Rechner (55-60 W / 120 W), aber noch im Rahmen. <100 W im Leerlauf mit Monitor sollte es weiterhin sein. Ein Hardware-Netzschalter fehlt leider wie so oft bei diesen Fertigkisten; Einschalten des Stromes wird mit kurzem Hochlaufen quittiert. Einschalten über die Tastatur geht leider nur per USB, PS/2 wird stets abgeklemmt. Beides kenne ich schon vom Dell Precision 380.

Positiv überrascht war ich vom DVD-Römer, ein Optiarc DDU-1671S. Ich habe ja nicht viel erwartet, normalerweise sind das irgendwelche klapprigen Gurken. Aber nein, es stellte sich als leises, ausgesprochen vibrationsarmes Laufwerk mit sehr guter CD-Leseleistung heraus, das bis hin zum Ausfahren der Schublade einen durchdachten Eindruck macht. Davon könnte sich mein LG-Brenner ähnlichen Alters noch eine Scheibe abschneiden.

Ich habe es natürlich nicht lassen können, den Aufbrettklang des W360 (Realtek ALC262, Version C - immerhin HD-Audio, die Konkurrenz hat teilweise nur gurkige AC97-Codecs verbaut) auf Her(t)z und Nieren zu testen. Dazu erst einmal sicherheitshalber alle Effekte deaktiviert und die Abtastrateneinstellung nach Bedarf vorgenommen. Für RMAA voller Ausgangspegel und Eingangspegel fast minimal.
Ergebnis: Nicht Highend, aber völlig unverdächtig. Egal ob 44,1, 48 oder 96 kHz, geht alles. Der ADC (20 Bit, 16 Bit in Software) macht ziemlich saubere 88-89 dB(A) mit wenig Lowlevel-Nichtlinearität, keine Hinweise auf extreme Mengen an Jitter. Periodischer Ripple des Digitalfilters scheint bei A/D und D/A ähnlich oder gleich zu sein, knapp 0,1 dB bei D/A und etwa 0,15 dB im Loopback. Ähnliches bei der Kanalungleichheit. Keine Frage, eine testweise ebenfalls installierte DMX XFire 1024 von anno Tobak (Treiber: Hercules Fortissimo II) ist aufnahmeseitig noch einmal etwas besser, auch wenn sie nur 16/48 kann und nichts anderes. Nur beim Klirr zieht sie leicht den kürzeren, der Aufbrettklang hat vor allem weniger k3 - aber wir reden hier über die Größenordnung 0,003% bei 1 kHz.
Der DAC des ALC262 ist zu gut, als daß ich ihn adäquat vermessen könnte. Soll als 24-Bitler über 100 dB Rauschabstand bringen, was ich gern glaube. 93,8 dB(A) sind es mindestens, sagt die SB Live! 24-Bit, die ich mir kurz geborgt habe. Und um die 0,002% Klirr bei 1 kHz scheinen es zu sein. Nur der periodische Ripple ist nicht ganz standesgemäß, neuere Chips sind da besser.
Am Front-Kopfhörerausgang übrigens keinerlei Zwitschern, Pfeifen oder Rauschen. Ausgangswiderstand geschätzt im Bereich 47-100 Ohm (mein Klinken-Ypsdapter liegt irgendwo rum, mit Betonung auf irgendwo). Entsprechende Auswirkungen auf den Frequenzgang - beim HD590 nur leicht, beim SE420 deutlich. Sonst keine klanglichen Auffälligkeiten. Koppelelkos scheinen adäquat zu sein, gleichspannunggekoppelte Ausgänge gab es in dieser Chipgeneration noch nicht. Der Lautstärkeeinstellbereich reicht - Ausgangswiderstand sei Dank - gerade so auch für empfindliche Hörer, auch mit HD580 bleibt man ziemlich weit unten.
Interessant der Vergleich der Ausgänge vorn/hinten - hinten zeigt die Swept-Sine-Messung einen im Tiefton ansteigenden Klirr, da sind wohl die Koppel-Cs etwas mickrig.

Meine RMAA-Resultate habe ich mal hochgeladen.

Die Live! 24-Bit ist übrigens unter Vista (aufwärts) ziemlich ätzend in der Handhabung. Da muß man Samplerate- und -format einmal für seine Aufnahme- und Wiedergabegeräte einstellen (was normal und schon umständlich genug ist) und dann nochmal extra in der Creative-eigenen "Audio-Systemsteuerung", welche auf die Hardware wirkt. Will ich also eine Loopbackmessung in 96 kHz machen und danach eine in 48 kHz, muß ich an 3 Stellen umstellen, damit kein Resampling ins Spiel kommt. Wenn ich da schon fluche, was soll erst ein Laie sagen?

Der "Realtek HD Audio Manager" ist im Vergleich gar nicht so schlecht gemacht, da kommt man wenigstens recht schnell an die Formateinstellungen ran.

Die erzielten Latenzen (laut RMAA) sind übrigens recht erfreulich. Beim ALC262 im Loopback und 24/48 sind es ca. 62 ms, in 24/96 nimmt dieser Wert ab auf 34 ms, und in der Kombination mit der aufnehmenden Live! 24-Bit und wiederum 24/96 sind gar gute 20 ms drin (interessanterweise am geringsten bei MME- statt DirectSound-Ausgabe).

Das Problem mit dem nach dem Aufwachen aus dem Standby oft nicht richtig initialisierten DAC bei der Live! 24-Bit gibt es unter Vista leider auch. I am not amused.

Mal sehen, was ich der Kiste soundtechnisch spendiere. Vielleicht eine Asus. Für Messungen würde mich ja immer noch eine Juli@ reizen...


[Beitrag von audiophilanthrop am 25. Mrz 2012, 14:28 bearbeitet]
firephoenix28
Inventar
#6303 erstellt: 24. Mrz 2012, 10:05
@audiophilanthrop: interessiert mich mal welche soundkarten bei dir gut abschneiden
audiophilanthrop
Inventar
#6304 erstellt: 25. Mrz 2012, 02:37

firephoenix28 schrieb:
@audiophilanthrop: interessiert mich mal welche soundkarten bei dir gut abschneiden

Kommt immer darauf an, was es kosten darf, was du damit anstellen willst und wie gut der Treibersupport des Herstellers ist. Rein technisch finde ich ja die Xonar D1/DX und D2/D2X immer noch extrem gut fürs Geld (jedenfalls was die Frontausgänge und Eingänge angeht, zum Treiben von KH gibt es besseres). Dafür liefert eine Juli@ linealglatte Frequenzgänge bis weit oberhalb von 20 kHz, die sie auch für Spezialanwendungen interessant machen, KH lassen sich aber nur mühsam betreiben. Und selbst Oldies wie die Audiophile 2496 finden noch ihre Abnehmer, weil die Treiber immer noch gepflegt werden. Und dann die ganze externe Abteilung.

Eines der Hauptprobleme beim Vermessen von Soundkarten besteht im übrigen darin, daß man sich praktisch immer irgendwelche Masseschleifen einhandelt - schon bei zwei Karten im selben Rechner sorgt eine Kabelverbindung dafür. Bei Meßequipment (AP und Co.) wird daher ganz schöner Aufwand zwecks Potentialtrennung der Ein- und Ausgänge getrieben. Im Studio werden nicht umsonst symmetrische Verbindungen benutzt.
firephoenix28
Inventar
#6305 erstellt: 26. Mrz 2012, 00:56

Kommt immer darauf an, was es kosten darf, was du damit anstellen willst und wie gut der Treibersupport des Herstellers ist. Rein technisch finde ich ja die Xonar D1/DX und D2/D2X immer noch extrem gut fürs Geld (jedenfalls was die Frontausgänge und Eingänge angeht, zum Treiben von KH gibt es besseres). Dafür liefert eine Juli@ linealglatte Frequenzgänge bis weit oberhalb von 20 kHz, die sie auch für Spezialanwendungen interessant machen, KH lassen sich aber nur mühsam betreiben. Und selbst Oldies wie die Audiophile 2496 finden noch ihre Abnehmer, weil die Treiber immer noch gepflegt werden. Und dann die ganze externe Abteilung.


Also dürfte fürs reine Musik hören, Filme gucken und Spiele spiele eine Xonar D1/2(x) reichen?
rille2
Inventar
#6306 erstellt: 26. Mrz 2012, 08:16
Für Spielen mit Kopfhörer finde ich eine X-Fi besser, da mir CMSS-3D Headphone bei Spielen besser gefällt als Dolby Headphone. Bei Filmen ist dann eher Dolby Headphone besser, was man ja aber auch über Software realisieren kann.

Ich habe jetzt die X-Fi Forte drin, die hat einen brauchbaren Kopfhörerausgang und man kann Kopfhörer sowie Lautsprecher gleichzeitig anschliessen. Praktisch, da ich die Frontanschlüsse nicht nutze.
ultrasound
Inventar
#6307 erstellt: 28. Mrz 2012, 15:45

lotharpe schrieb:
Wenn jemand seinen PC auf USB 3.0 erweitern möchte, dem kann ich diese Karte empfehlen.

Transcend TS-PDU3

Bei aktuellen Mainboards natürlich kein Thema, es gibt aber noch ältere Platinen ohne USB 3.0.

Die Karte kostet bei Amazon EUR 13,54.
Habe sie selbst und bin sehr zufrieden, Treiber für Xp liegen bei.


Hast du noch zufällig einen Tipp für einen USB 3.0 HUB, will ja nicht immer hinter den Rechner kriechen müssen und überlege mir grade USB 3.0 einzuführen?

Gruß Alex
lotharpe
Inventar
#6308 erstellt: 28. Mrz 2012, 18:04

ultrasound schrieb:

Hast du noch zufällig einen Tipp für einen USB 3.0 HUB, will ja nicht immer hinter den Rechner kriechen müssen und überlege mir grade USB 3.0 einzuführen?


Leider nein, schau aber mal nach dem D-Link DUB-1340.
Am Hauptrechner verwende ich eine USB 3.0 Verlängerung, oder den Icy Box IB-864-B Kartenleser.
ultrasound
Inventar
#6309 erstellt: 28. Mrz 2012, 18:26
Werde ich machen, Danke.
lotharpe
Inventar
#6310 erstellt: 28. Mrz 2012, 20:54
Als Verlängerung kann ich das 1,8m Kabel von Hama empfehlen.

USB 3.0 Verl?ngerungskabel
ultrasound
Inventar
#6311 erstellt: 28. Mrz 2012, 21:15
Sieht wertig aus und ist Mal vorgemerkt.
lotharpe
Inventar
#6312 erstellt: 29. Mrz 2012, 17:09
Die Hama Verlängerung ist nicht besonders flexibel, sie muß als also zusätzlich befestigt werden.
Habe sie bei mir mit einem Kabelbinder an der Schreibtischlampe fixiert, ohne würde sie ständig nach hinten durchrutschen.

USB Sticks lassen sich am Anfang nur mit etwas Kraftaufwand stecken, das gibt sich aber mit der Zeit.


[Beitrag von lotharpe am 29. Mrz 2012, 17:14 bearbeitet]
lotharpe
Inventar
#6313 erstellt: 29. Mrz 2012, 18:26

FLCL schrieb:
Hach, so langsam wirds schmackhaft mit der Ivy!

Da könnte ich mich für ein neues Board überreden lassen .



Ja, die neuen Platinen schauen schon recht vielversprechend aus.
Bin gespannt was diesmal von Intel kommt.
lotharpe
Inventar
#6314 erstellt: 30. Mrz 2012, 18:41
Bowers & Wilkins MM-1
MM-1

Im Net gerade gefunden, kennt jemand die PC LS?
Bei Amazon für EUR 499,97 gelistet.
Tob8i
Inventar
#6315 erstellt: 01. Apr 2012, 23:08
Hab die irgenwann mal in nem Markt gehört. Also leider auch net die beste Umgebung. Waren ganz in Ordnung, aber 500 Euro sind die auf keinen Fall wert. Suchst du gerade PC Lautsprecher?

Da ich für meinen Nachttisch auch kleinere Lautsprecher gesucht habe, um mal das Notebook oder so anschließen zu können, hatte ich mir auch alle möglichen kleineren PC Lautsprecher angeschaut. Das Logitech Z10 gab es leider damals schon nicht mehr, die Logitech Z5 hab ich mir dann mal im Abverkauf geholt und später noch die JBL Duet III, als ich die bei Amazon Warehouse sehr günstig bekommen habe. Das Z10 war echt gut, auch wenn es hauptsächlich über USB benutzbar war. Das Z5 ist auch nicht schlecht, aber kann klanglich nicht mithalten und es stört mich etwas, dass die Lautstärke nur über die Fernbedienung geregelt werden kann und es keinen Regler an den Lautsprechern gibt. Wenn sie über USB angeschlossen sind, kann man die Lautstärke aber auch mit der Tastatur regeln. Die JBL Duet III sind wirklich schick, aber klanglich den ursprünglichen Preis nicht wert. Zu denen hab ich auch einen kleinen Test hier im Forum. Die Creative T40 haben mir klanglich noch ziemlich gut gefallen, aber die fand ich nicht so schick für meinen Nachttisch. Also klanglich war eigentlich das Creative T40 meine Wahl, aber die JBL haben nur 25 Euro oder so gekostet und dafür kann ich mit dem Klang der JBL leben, weil sie einfach schick sind.

Über 100 Euro wird es dann schon wieder schwer, was zu finden. Da gibt es dann fast nur noch solche Marken, die überteuerte Designprodukte anbieten. Die meisten Leute geben wohl nicht so viel Geld aus und der Rest schaut dann wahrscheinlich eher nach Studiomonitoren. Da es vom Platz und Aussehen da bei mir nicht gepasst hat, habe ich auch nicht nach Studiomonitoren geschaut und musste fesstellen, dass es kaum noch kleine Stereo Lautsprecher mehr gibt, weil man fast nur noch 2.1 Systeme findet. Die Masse will halt wahrscheinlich lieber übertrieben viel Bass aus einem billigen 2.1 System als einen halbwegs ordentlichen Stereo Klang.

Von Swans gibt es auch noch ganz nette. Da hatte ich einige positive Berichte zu gelesen. Allerdings waren sie mir in Deutschland zu teuer und deshalb habe ich sie nicht getestet. In Amerika gab es die Swans teilweise für unter 40 Euro und in Deutschland kosten sie knapp 100 Euro.
ZeeeM
Inventar
#6316 erstellt: 01. Apr 2012, 23:20
BW basteln stark mit DSPs, wie es auch Böse macht (vertippt?)
Gemessen am Platzbedarf kann man daran was finden, aber für 500 Euro würde ich mir zwei Adam A3X kaufen.
http://www.thomann.de/de/adam_a3x.htm
cynric
Inventar
#6317 erstellt: 01. Apr 2012, 23:56

ZeeeM schrieb:
Gemessen am Platzbedarf kann man daran was finden, aber für 500 Euro würde ich mir zwei Adam A3X kaufen.
http://www.thomann.de/de/adam_a3x.htm

Signed. Letztes WE hab ich die nochmal auf der Musikmesse ausgiebig gehört. Was die A3x aus ihrer Größe rausholen, ist einfach Wahnsinn. Stehen bei mir auch fest auf der To-buy-Liste für den Schreibtisch.
petitrouge
Inventar
#6318 erstellt: 02. Apr 2012, 08:28
Oder Du solltest in die Richtung DIY mal Dich umschauen.
Da gibt es imho wenn es nicht unbedingt aktiv sein soll wirklich klasse Sachen!



Grüsse Jens
rille2
Inventar
#6319 erstellt: 02. Apr 2012, 08:39

ZeeeM schrieb:
BW basteln stark mit DSPs, wie es auch Böse macht

Was ist daran schlecht? Gerade bei einem aktiven Lautsprecher kann man damit den Frequenzgang viel einfacher linearisieren als mit einer passiven Frequenzweiche.
lotharpe
Inventar
#6320 erstellt: 03. Apr 2012, 17:24

Tob8i schrieb:
Hab die irgenwann mal in nem Markt gehört. Also leider auch net die beste Umgebung. Waren ganz in Ordnung, aber 500 Euro sind die auf keinen Fall wert. Suchst du gerade PC Lautsprecher?


Bin am überlegen das Logitech 2.1 System am Fernsehrechner auszutauschen, bzw. zu ergänzen und da nicht viel Platz vorhanden ist, dachte ich an die B&W MM-1.

Intel hat mittlerweile eigene Ivy Bridge Platinen angekündigt, darunter das DZ77GA-70K und DZ77RE-75K.
Das 75K verfügt gegenüber dem 70K über eine zusätzliche Thunderbolt Schnittstelle, ansonsten sollen beide baugleich sein.

DZ77RE-70K_1
Quelle: vr-zone.com

DZ77RE-70K
Quelle: vr-zone.com
0gopogo
Ist häufiger hier
#6321 erstellt: 03. Apr 2012, 20:53
Lothar, danke für den Tip! Weißt du auch, ob beim 75K Grafik über Thunderbolt unterstützt wird?

Bzgl. Desktop-LS:

Die MM-1 interessierten mich seinerseits auch. Letztendlich waren sie mir für das Gebotene aber doch zu teuer, und ich entschied mich nach ausführlicher Googelei für die Audioengine 2:

http://audioengineusa.com/img/a2/A2B-front.jpg
http://audioengineusa.com/img/a2/A2B-lifestyle%20best.jpg
http://audioengineusa.com/img/a2/A2B-rear.jpg
(Quelle: audioengineusa.com)

Verarbeitungs- und Anfassqualität sind wirklich erstklassig, auch unabhängig vom günstigen Preis. Den Klang mögen manche als "amerikanisch" empfinden, speziell wenn man Kopfhörer gewohnt ist. Sie klingen jedenfalls sehr erwachsen angesichts ihrer Kleinheit. Tolle Dinger für kleines Geld: gewöhnlich um die 170,- doch der Preis variiert stark. Ich bekam meine für 145,- vor wenigen Wochen.
lotharpe
Inventar
#6322 erstellt: 04. Apr 2012, 17:46

0gopogo schrieb:
Lothar, danke für den Tip! Weißt du auch, ob beim 75K Grafik über Thunderbolt unterstützt wird?

Leider nein, es sind diesbezüglich noch keine weiteren Infos zu finden.
Aber schau hier,

TBT-Mapping-Block
Bild: Intel
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