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Bilder eurer Plattenspieler

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OJ71
Stammgast
#7819 erstellt: 13. Apr 2012, 22:07
008

Frisch aus der Bucht gefischt.

Olli
rosenbaum
Stammgast
#7820 erstellt: 15. Apr 2012, 11:48
Hier mal mein Telefunken STS1

Gruss Jürgen24a3
0300_Infanterie
Inventar
#7821 erstellt: 15. Apr 2012, 13:59
... derzeit der einzige voll funktionsfähige Dreher hier, ein von Thomas Sütterlin technisch voll revidierter B795:



Revox B795 mit Ortofon VMS 30 M II (19)

Revox B795 mit Ortofon VMS 30 M II (9)

Revox B795 mit Ortofon VMS 30 M II (8)a

System ist ein neuwertiges (hat keine 20 Stunden gespielt) Ortofon VMS30 MKII.
... mein B790 will einfach auf einem Kanal nicht, der muss wohl dann doch mal zur Kur ...
gandl
Stammgast
#7822 erstellt: 15. Apr 2012, 14:22
Das ist ja eine scharfe Konstruktion.
Hab ich ja noch nie gesehen.

Das Problem mit dem Abtastwinkel sollte bei dem Spieler ja nicht vorliegen.
Warum hat sich das nicht durchgesetzt?
Fhtagn!
Inventar
#7823 erstellt: 15. Apr 2012, 15:01
Tangentialdreher gab es früher massenhaft.
christianh1
Stammgast
#7824 erstellt: 15. Apr 2012, 15:24
z.B. den Sony PS X 555 ES
Sony PS X 555 ES


oder den PS X 800
Sony PS X 800
0300_Infanterie
Inventar
#7825 erstellt: 15. Apr 2012, 15:35

gandl schrieb:
Das ist ja eine scharfe Konstruktion.
Hab ich ja noch nie gesehen.

Das Problem mit dem Abtastwinkel sollte bei dem Spieler ja nicht vorliegen.
Warum hat sich das nicht durchgesetzt?


Jepp, kein Skating, kein Winkelfehler ...
... mit der Brücke gab´s das (glaub ich) nur bei Revox ... ist der kürzeste Tonarm überhaupt ...
Einziger (evtl.) Nachteil bei dieser Art der "Aufhängung" des Tonabnehmers (so muss man´s eigentlich bezeichnen) ist, dass allzu wellige Platten eben verweigert werden. Da macht die Elektronik Schluß und fährt den TA zurück ...
Detektordeibel
Inventar
#7826 erstellt: 15. Apr 2012, 19:32

Warum hat sich das nicht durchgesetzt?


Wegen der Compact-Disc.
max130
Stammgast
#7827 erstellt: 15. Apr 2012, 21:17
Ist es nicht so, dass die elektrische Nachführung der Tangentialtonarme kleine Nachstellfehler haben? Es ist beim Revox ja immerhin nur je eine "Lichtschranke" rechts und links, die dem Motor den Nachführbefehl gibt.

Auch wenn ich so einen Revox noch nicht intensiv gehört habe, kann ich mir vorstellen, dass ein sehr guter Drehtonarm besser ist.

Es gibt auch heute immer noch so kurze Tangentialtonarme, die aber auf Luftkissen oder hochgleitfähigen Oberflächen von selbst nachlaufen. Das sollte die Nachstellfehler sehr klein halten.

Viele Grüsse
Stefan
0300_Infanterie
Inventar
#7828 erstellt: 15. Apr 2012, 21:29
.. als ausgewiesenes Holzohr hab ich dazu keine Meinung ...
Mir gefällt das Design und wer 2 Ketten der B7xx-Reihe hat kommt an den B790/795 eh nicht vorbei ...
Holger
Inventar
#7829 erstellt: 15. Apr 2012, 21:42
Zum Thema Nachstellfehler: mein Rabco >>>

TD125_Rabcoaht

regelt pro LP-Seite so 35-40x nach, also etwa alle 2-2,5mm. Das ist mbMn keine allzu große Abweichung von der Ideallinie...

Cheers, Holger
max130
Stammgast
#7830 erstellt: 15. Apr 2012, 21:52
kann sich das System bzw. der "Stummelarm" ohne Motorkraft ein paar mm nach links und rechts bewegen?
Vielleicht macht das der Revox ja auch, das würde bedeuten, die motorische Nachführung ist nur für das "Grobe".

Ich muss mir doch mal so einen Tangentialtonarm bei der Arbeit ansehen

VG
Stefan
0300_Infanterie
Inventar
#7831 erstellt: 15. Apr 2012, 22:35
... da müsste ich nochmal nachhaken ... dachte das System läuft wenn abgesenkt quasi im Idle ... also Leerlauf ...
Fhtagn!
Inventar
#7832 erstellt: 16. Apr 2012, 07:31

max130 schrieb:
kann sich das System bzw. der "Stummelarm" ohne Motorkraft ein paar mm nach links und rechts bewegen?


Die Clearaudio Arme laufen ohne Fremdeinwirkung als passive Arme:

http://www.clearaudio.de/_de/Tonarme.php

Die göttlichen Bergmann Arme ( ) laufen als passive Arme auf einem Luftpolster:

http://www.bergmannaudio.com/bergmann
knollito
Inventar
#7833 erstellt: 16. Apr 2012, 11:01

gandl schrieb:
Das ist ja eine scharfe Konstruktion.
Hab ich ja noch nie gesehen.


Es gibt auch heute noch sehr gute Tangentialplattenspieler, die allerdings ihren Preis haben und deren Genauigkeit und Abspielqualität nochmals deutlich besser sind. Als ein besonders gelungenes Beispiel sei hier mal der Bergmann Sleipner genannt.
0300_Infanterie
Inventar
#7834 erstellt: 16. Apr 2012, 14:13
... ich denke auch hier ist irgendwo der Punkt erreicht, wo man´s als Holzohr eh nicht mehr hört ...
Warte noch auf ne letzte Bestätigung der Revox-Profis im Nachbarforum, aber zu Willi würde ein möglichst einfacher Konstruktionsansatz passen ... ähnlich den B77ern, die auch nur einen Wickelmotor/Andruckrolle haben ...
knollito
Inventar
#7835 erstellt: 16. Apr 2012, 14:22

0300_Infanterie schrieb:
... ich denke auch hier ist irgendwo der Punkt erreicht, wo man´s als Holzohr eh nicht mehr hört ...


Aber bereits als Normalhörender mehr als deutlich. Dies gilt auch bei wirklich guten Laufwerkskonstruktionen. Das soll Dir aber die Freude an Deinem Revox nicht nehmen. Dessen Schwenkarm alleine macht ihn schon zu etwas Besonderem, auch wenn es klanglich deutlich besser Plattenspieler gibt. Oder anders ausgedrückt: Wenn ich ein (Plattenspieler-) Sammler wäre, gehörte der Revox garantiert auch in die Sammlung.
0300_Infanterie
Inventar
#7836 erstellt: 16. Apr 2012, 14:59
och, ich bin da nicht so ... meine Geräte spielen auch nicht in der Liga der Deinigen, wobei ich bitte klar verstanden haben will dass oich das nicht neide sondern zumeist im Audionet-thread bewundernd mitgelesen habe!

Der Revox wird i.Ü. doch geregelt:

Zitat von Zeppelin aus dem reVox-Forum:

Der Regelkreis funktioniert mit zwei Frequenzen, bzw. Zeitkonstanten. Die dynamischere Regelung (Regelkreisfrequenz 0,75 Hz) wird zusätzlich integriert und erlaubt damit einen stetigen Vortrieb. D. h. der Schlitten wird mit konstanten Vortrieb gesteuert, die Feinnachführung macht die dynamische(re) Regelung. Dabei kann es sogar passieren, dass der Vortrieb invertiert wird (Gegenrichtung). Der Vorteil ist halt, dass das gesamte Konstrukt nicht hektisch über die Platte "ruckelt".


P.S. Holzohr, Goldohr, Normalohr ... Habe einige Jahre beim Rundfunk gearbeitet, dort auch in der Produktion. Was ich dort heraushören konnte war zu Hause fast nie reproduzierbar ... man wohnt ja auch zu Hause ...
UniversumFan82
Inventar
#7837 erstellt: 17. Apr 2012, 18:55
Heute neu dazugekommen:

B&O Beogram RX-2

B&O Beogram RX-2 mit komplettem System MMC5, Anleitung und Willkommensgruß mit B&O Flaschenöffner .

Eigentlich ist das Design von B&O nicht mein Ding, aber als bekennender Dänemark-Fan wollte ich schon immer ein HiFi-Teil aus DK haben und der Arbeitskollege, den ich vor wenigen Wochen schon von einer Philips N7300 Bandmaschine und ca. 600 Vinyls befreit habe, wollte den nun auch los sein. 20 Singles hatte er auch noch dabei.
Die Nadel sieht nach Reinigung bei 10x noch gut aus, ich hoffe, sie ist es auch, Ersatz ist dank B&O-Eigenkrempel kaum zu bekommen, ein Re-Tip kostet 100 Okken.

Normalerweise stelle ich Geräte ja nur überholt und sauber ein, aber der kommt hier ja nicht oft vor, darum ein schnelles Foto aus der Hüfte bevor er gecheckt wird.

Gruß und ,
Manfred
Andyzx12r
Stammgast
#7838 erstellt: 17. Apr 2012, 20:14
Hallo Manfred, wie hoch ist der den? Der sieht so irre flach aus
UniversumFan82
Inventar
#7839 erstellt: 17. Apr 2012, 20:29

Andyzx12r schrieb:
Hallo Manfred, wie hoch ist der den? Der sieht so irre flach aus :D

Das Chassis ist nur ca. 4cm hoch, die Haube noch gut 3cm, also das Ganze unter 8cm.
Interessante Kiste, der Dreher ist vollautomatisch, hat keine Armauflage, man muss nur Platte draufwerfen und Start drücken, das Gewicht der Scheibe bestimmt die Geschwindigkeit und den Aufsetzpunkt (für Maxis muss man nach Start noch die 45 drücken, sonst dreht der Teller nur mit 33). Schön ist, dass der Ton aus ist, solange die Nadel nicht in der Rille sitzt, beim Putzen entstehen also keine Geräusche.
Der Dreher stand wohl 5 Jahre trocken und bei normaler Temperatur rum, ist etwas staubig und schmuddelig. Ich habe ihn eben angeschlossen und er funzt, egal ob LP oder Single, er setzt an der rechten Stelle auf und die Geschwindigkeit passt. Die Nadel scheint auch noch ok, keine Verzerrung.
Nun muss er nur noch auf Hochglanz gebracht werden.

Gruß,
Manfred
Andyzx12r
Stammgast
#7840 erstellt: 17. Apr 2012, 21:27
Hallo Manfred,

na da wünsche ich dir ganz viel Spass mit deiner neuen Errungenschaft.
Mach doch bitte mal ein Bild wenn du ihn "geschrubt" hast.


[Beitrag von Andyzx12r am 17. Apr 2012, 21:29 bearbeitet]
UniversumFan82
Inventar
#7841 erstellt: 17. Apr 2012, 21:53
@ Andyzx12r : Klar doch!
fencki
Stammgast
#7842 erstellt: 18. Apr 2012, 12:55
darf ich auch mal wieder?:

IMG_0084

lg
fencki
wastelqastel
Inventar
#7843 erstellt: 18. Apr 2012, 17:07
NEIN Lösche SOFORT DAS BILD
knollito
Inventar
#7844 erstellt: 18. Apr 2012, 17:34

0300_Infanterie schrieb:
P.S. Holzohr, Goldohr, Normalohr ... Habe einige Jahre beim Rundfunk gearbeitet, dort auch in der Produktion. Was ich dort heraushören konnte war zu Hause fast nie reproduzierbar ... man wohnt ja auch zu Hause ...


Nicht, dass wir uns da mal über den Weg gelaufen sind ;-) ... die Probleme, es zu Hause nicht reproduzieren zu können, habe ich zum Glück nicht

@ UniversumFan82

Klanglich können die B&O-Geräte mich auch nicht überzeugen, aber in Sachen Design sind da durchaus ein paar gelungene Stücke dabei.
UniversumFan82
Inventar
#7845 erstellt: 18. Apr 2012, 18:17
[quote="knollito"]
@ UniversumFan82
Klanglich können die B&O-Geräte mich auch nicht überzeugen, aber in Sachen Design sind da durchaus ein paar gelungene Stücke dabei...
[/quote]

Das einzige Problem klanglich ist, dass man kein Standard-System dranschrauben kann, sonst würde man das mit dem Klang schon hinbekommen. Der Dreher macht ja ansonsten was er soll, die Scheibe in der richtigen Geschwindigkeit ohne Schwankungen drehen !
Die B&O Systeme gibt es ja nicht mehr und wenn man eines NOS findet kostet das ein Vermögen - das MMC5 ist auch noch das Einsteigersystem, immerhin mit elliptischer Nadel. Aber schon ein AT110E für 50 Okken klingt etwas besser. Ein Acutex 415 STR wäre bei dem leichten Arm sicher klasse, aber das kann man nicht anbauen.
Zu den restlichen B&O Teilen (Amp, Tuner, CD, etc.) kann ich nichts sagen, habe ich nie gehabt, da mir das Design nun nicht so zusagt.

Gruß,
Manfred


[Beitrag von UniversumFan82 am 18. Apr 2012, 22:13 bearbeitet]
Andyzx12r
Stammgast
#7846 erstellt: 18. Apr 2012, 21:14
@ fencki : Traumhaft das Gerät
Bastelwut
Inventar
#7847 erstellt: 19. Apr 2012, 09:09
Musste meinen Lenco mit einem Tonarmbrett pimpen um den Arm hoch genug zu bekommen.

Lenco L75 massiv umgebaut mit RB 300

Lenco
knollito
Inventar
#7848 erstellt: 19. Apr 2012, 09:27

UniversumFan82 schrieb:

Das einzige Problem klanglich ist, dass man kein Standard-System dranschrauben kann, sonst würde man das mit dem Klang schon hinbekommen. Der Dreher macht ja ansonsten was er soll, die Scheibe in der richtigen Geschwindigkeit ohne Schwankungen drehen !


Es steht ja nicht in Frage, ob der die Scheiben in Rotation versetzen kann. Nur leider wirkt sich die Qualität des Chassis und der Antrieb doch in weit stärkerem Maße auf das klangliche Endergebnis aus, als viele das wahrhaben wollen. Wenn man über Jahre die Gelegenheit hatte, vom Einsteiger-Plattenspieler über Klassiker, aktuelle Modelle und die besten erhältlichen Modelle im direkten Vergleich zu hören, dann wundert man sich manchmal, wie groß die reproduzierbaren Unterschiede sind ... und was sich bei einem Plattenspieler alles in der Wiedergabequalität bemerkbar macht.


[Beitrag von knollito am 19. Apr 2012, 09:33 bearbeitet]
max130
Stammgast
#7849 erstellt: 19. Apr 2012, 09:31
Hallo Knollito,

bin genau Deiner Meinung.

Hallo Bastelwut,

super schöner Dreher, gibts mehr Bilder?

VG
Stefan
Bastelwut
Inventar
#7850 erstellt: 19. Apr 2012, 09:36
Danke

Keine wirklich schönen...sind halt nur mit einem Smartass-Phone geschossen worden.
Wenn ich den Teller poliert habe schnappe ich mir mal die Kamera meiner Frau und
mache bessere.

anlage

lenco3


[Beitrag von Bastelwut am 19. Apr 2012, 13:49 bearbeitet]
fencki
Stammgast
#7851 erstellt: 19. Apr 2012, 10:48

Andyzx12r schrieb:
@ fencki : Traumhaft das Gerät



da war noch ne schwarze zarge dran. (laut erstbesitzer damals so in wien beim händler gekauft)
habe mittlerweile die original zarge auftreiben können. (weiss nicht warum das gerät so zusammengeschustert wurde von thorens)

bilder folgen...



lg
fencki
boozeman1001
Inventar
#7852 erstellt: 21. Apr 2012, 14:58
Mein Neuzugang:

CIMG7917

CIMG7921

Dual 1218 aus Erstbesitz, geschenkt...
Mechanik entharzt, neu geölt / gefettet, Shure N91ED (NOS) Nadel drauf und gut.
Jetzt noch den Lift emtplumpsen, dann isser wie neu!

Ick freu mir!
knollito
Inventar
#7853 erstellt: 21. Apr 2012, 15:46
Dein Neuzugang hat die Jahrzehnte optisch prima überstanden
boozeman1001
Inventar
#7854 erstellt: 21. Apr 2012, 15:54
In der Tat! Stand jahrelang bei meinem Schwiegervater unbenutzt im Keller. Ein wenig Pflege und etwas Möbelpolitur und Dual strahlt in altem Glanz!
Hanse43
Schaut ab und zu mal vorbei
#7855 erstellt: 21. Apr 2012, 19:54
Entplumpsen
Fachausdrücke habt ihr!
deifl
Stammgast
#7856 erstellt: 21. Apr 2012, 20:37
zeus

noch nicht ganz fertig, aber es sind nur noch Kleinigkeiten

Magister_Verbae
Inventar
#7857 erstellt: 21. Apr 2012, 22:03
Ist das ein Mythology Zeus? Welcher Tonarm ist verbaut? Der Pan?
Hübsches Laufwerk, vor allem die Zarge ist wunderschön. Einzig der Kippschalter und die Spikes stören - in meinen Augen - den Gesamteindruck ein wenig.

LG

Martin
deifl
Stammgast
#7858 erstellt: 22. Apr 2012, 11:07
Hi,
ja das ist ein Mythology Zeus mit Tonarm Pan, der Schalter ist das Original, übrigens der LP12 hat auch so einen. Die Spikes habe ich montiert weil so’s einfacher das Gerät in die Waage zu stellen geht. Die Original Füße sind eigentlich auch Spikes haben aber andere Form.

Original

IMG_6494


Mehr Bilder hier: http://www.hifi-forum.de/viewthread-26-4916.html


[Beitrag von deifl am 22. Apr 2012, 11:49 bearbeitet]
19triumph95
Schaut ab und zu mal vorbei
#7859 erstellt: 23. Apr 2012, 18:25
Moin!

Wenn man hier mal sein Zeugs zeigen darf, dann bitte hier mein kürzlich überarbeiteter Thorens TD 126 Mk III mit Koshin Lustre GST-801 Arm.
Massives Mahagoni Gehäuse, Subchassis gestrahlt und gepulvert (schwarz-metallic!), neuer Boden, Umbau auf 10 mm Lager.

Thorens TD 126 Mk III mit Koshin Lustre GST-801 restaurierter TD 126 Koshin Lustre GST 801 Thorens TD 126 Mk III mit Koshin Lustre GST-801

Beste Grüße
OrtAeonFluxx
Stammgast
#7860 erstellt: 23. Apr 2012, 18:27
Das Ding sieht zwar wie frisch aus'm Ei gepellt, aber irgendwie gefällt er mir nicht richtig..

Sind warscheinlich die Köppe

Gruß
19triumph95
Schaut ab und zu mal vorbei
#7861 erstellt: 23. Apr 2012, 18:35
Meinst Du meinen? Schade eigentlich.

Was für Köppe?

Das Problem ist, daß mir das Gehäuse 1cm zu hoch geraten ist und der Boden auch ca 1cm höher als Normal ist und dann noch vernünftige Füße drunter. Jetzt stimmt die flache, gedrungene Optik des Ur-126er nicht mehr.
Das Teil sieht wirklich sehr wuchtig aus.

Hier mal ein vorher / nachher Bild (mit meinem anderen 126er)

TD 126 vorher und nachher

Beste Grüße
Stefan
OrtAeonFluxx
Stammgast
#7862 erstellt: 23. Apr 2012, 18:44
Entschuldigung, ich meinte Knöpfchen.
Ich bin mehr für Minimalismus bei Hifigeräten.

Lass dich nicht entmutigen!
Das ist nur meine Meinung und die zählt nicht wirklich viel

Dir muss es gefallen! Und wenn es das tut, dann ist dein Projekt vollständig gelungen.

Grüße
19triumph95
Schaut ab und zu mal vorbei
#7863 erstellt: 23. Apr 2012, 18:50
ist alles serienmäßig. Alle Tasten und "Knöppe" sind Serie

NUR die Holzteile sind Eigenbau (die Bodenwanne kann man aus den Bildern nur erahnen. Auch die Haube und deren Mechanik - alles Serie.
Sogar der Arm, denn es ist die seltene Variante, in der der 126er mit einem für Thorens modifizierten 801er geliefert wurde (inkl. Armlift über Tasten und Endabschaltung)
max130
Stammgast
#7864 erstellt: 23. Apr 2012, 18:53
Saubere Arbeit!
ich finde ihn (den Thorens) gut, auch wenn er nciht mehr original aussieht.

VG
Stefan
19triumph95
Schaut ab und zu mal vorbei
#7865 erstellt: 23. Apr 2012, 18:56
hihihi - wenn er hätte Original aussehen sollen, hätt ich mir ca 20 Stunden Arbeit (und ca 200 Ocken) sparen können.
Aber danke fürs Kompliment

Gruß
Stefan
knollito
Inventar
#7866 erstellt: 23. Apr 2012, 18:59
Dickes Kompliment für Deine sehr gelungene Restauration des 126er. Sieht wie neu aus.

Auch wenn dieses Modell sicher nie einen Designpreis gewinnen wird, ist es ein guter Plattenspieler, der schon eine gewisse Freude bereiten kann.

Und von Deiner Modifikation dürfte Dein konkretes Exemplar auch klanglich dazu gewonnen haben. Prima Arbeit.
19triumph95
Schaut ab und zu mal vorbei
#7867 erstellt: 23. Apr 2012, 19:05
am Klang bastel ich noch....
Ortofon X3 klingt ganz gut
Ortofon MC 20 mit STM-72 Übertrager noch etwas besser
auch das 10mm Lager mit Joel Spiegel und dem seltenen Innenteller mit eingepresster Kugel hat deutlich was gebracht
ebenso die nagelneuen Subchassis Federn
knollito
Inventar
#7868 erstellt: 23. Apr 2012, 19:10
Preislich kannst Du bei dieser Konfiguration sicher auch noch etwas höher bei der Systemwahl gehen - sofern es das Budget zuläßt.
19triumph95
Schaut ab und zu mal vorbei
#7869 erstellt: 23. Apr 2012, 19:14
ja ja - ich liebäugel mit Benz.
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