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Kenwood Fanclub - Der Thread für Kenwood Liebhaber

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Broesel02
Inventar
#762 erstellt: 10. Aug 2017, 19:26
Ja das ist ein Problem mit den Sachen von Dan. Versand und Zoll machen die Sachen für uns in Deutschland schnell sehr teuer. Vielleicht kennst du jemanden der in die USA fährt und die Sachen von dort für dich mitbringt?
Richard
*Kenwood-Freak*
Ist häufiger hier
#763 erstellt: 30. Sep 2017, 09:23
Hi,leute ich habe mal eine Frage auch wenn es hier vielleicht nicht so hinpasst. Ich habe bei Ebay Kleinanzeigen dieses schöne Kenwood Hifirack gekauft das damals mal 2800 DM gekostet hat und würde jetzt gerne wissen ob jemand weiß welches Gewicht die einzelnen Böden vertragen? Die Böden sind aus 1cm starkem Glas. Vielen dank

Bildschirmfoto 2017-09-30 um 09.16.51
Broesel02
Inventar
#764 erstellt: 30. Sep 2017, 22:38
Die Tragfähigkeit hängt ein wenig von der Last ab.

Genau in der Mitte als Punktlast trägt das Reagl pro Boden vielleicht 25 Kg
Aber je weiter du von der Mitte entfernt bis desto höher wird die Tragfähigkeit da das Biegemoment weniger wird. Bei 4 Füssen und normaler Gerätebreite würde ich bei einem cm etwa 80 kG pro Boden und 200 kG Gesamtlast annehmen

Richard
contadinus
Inventar
#765 erstellt: 05. Okt 2017, 10:26
Hallo Leute,
gibts unter Euch zufälligerweise jemand, der schon mal einen KR-V9090 zerlegt hat?

Ich wurde in diesem Thread an Euch verwiesen und möchte fragen, ob vielleicht jemand einen guten Tip für mich hat.

Das Problem in aller Kürze: Hin und wieder krachts ganz fürchterlich aus den Lautsprechern, aber meistens funktioniert das Gerät ausgezeichnet. Ich vermute, daß sich einer der großen Elkos (Siebelko?) verabschiedet hat. Das Problem ist jetzt, daß das Ding auf der untersten der 3 Platinen sitzt und man nicht so leicht drankommt um einen neuen einzulöten. Die oberen 2 Platinen konnte ich mithilfe des Servicemanuals wegklappen, aber für die unterste Platine steht nichts mehr in der Anleitung, zumindest nichts vernünftiges. Ist es gescheit die unterste Platine und den großen Kühlkörper vom Gehäuse abzuschrauben und zusammen herauszunehmen oder gibts da einen besseren Weg?

Gibts hier jemand der diese Platine schon mal extrahiert hat? Bin für alle Tips dankbar!


[Beitrag von contadinus am 05. Okt 2017, 10:27 bearbeitet]
Wusan
Stammgast
#766 erstellt: 05. Okt 2017, 10:53
@contadinus Kenne den leider nicht aber mal blöd gefragt, kann man da nicht von unten etwas wegschrauben um an die Platine zu kommen? Bei meinem ist das so!

Grüße Timo
contadinus
Inventar
#767 erstellt: 05. Okt 2017, 10:57
Nein, leider.
Ist ziemlich massiv gebaut das Gerät und hat unten eine durchgehende Blechwanne. Service-Deckel wäre praktisch.
Broesel02
Inventar
#768 erstellt: 05. Okt 2017, 19:21
So moderne Kewood Kästlis kenne ich leider nicht, da kann ich nicht helfen
Richard
contadinus
Inventar
#769 erstellt: 06. Okt 2017, 09:17
Tja, modern ist halt relativ.

Aber ich seh schon - viele gibts nicht, die die Kiste schon mal zerlegt haben. Ich hoffe mal, das liegt an der tollen Qualität des Geräts und nicht an der Unzerlegbarkeit...
Wusan
Stammgast
#770 erstellt: 06. Okt 2017, 13:56

contadinus (Beitrag #769) schrieb:
Unzerlegbarkeit...


Nur Mut, mach Bilder und raus mit den Schrauben und immer schön merken wo welche war. Ist ja irgendwann auch zusammengebaut worden
Wusan
Stammgast
#771 erstellt: 08. Okt 2017, 19:41
Hallo Zusammen,

vielleicht ist ja dem einen oder anderen meine Anlage im Wohnzimmer bekannt. Da ich aber auch im Schlafzimmer eine Anlage wollte, war ich schon lange auf der Suche nach etwas von Kenwood fürs Schlafzimmer aber irgendwie war nie das richtige dabei.

Nun bin ich vor 2 Wochen durch Zufall, auf eine Anzeige bei Ebay Kleinanzeigen gestoßen die schon seit Januar drin ist.

MEINE ANLAGE 1 : 1 Kenwood KA 4050 R / Kenwood DP 5050 / Kenwood KT 3050 und das ganze noch in der Titan Version. Ich habe bis heute so gut wie nie diese Geräte in Titan zum Verkauf gesehen, das nun alle drei Teile in einem wirklich sehr selten benutzen Zustand schon seit Januar zum vVerkauf stehen hat mich natürlich riesig gefreut.

Vielleicht lag es auch daran, das der Verkäufer in der Beschreibung Kenwood KA 1050 R statt 4050 geschrieben hat.

140,-Euro zusammen hat es mich gekostet und das fand ich doch noch echt ok.

Links Wohnzimmer / Rechts Schlafzimmer
20170804_182230 20171008_185546

Da contadinus ja schon das Thema angesprochen hatte, folgen nun noch ein paar Bilder.

Da ich meine 1. Anlage nun schon seit 23 Jahren habe blieb die eine oder andere Reparatur nicht aus und bei der 2. Anlage stellte ich auch gleich fest das der EIN / AUS Zustand vom CD und Tuner nicht gespeichert werde. Da das erst vor 4 Monaten an meiner 1. Anlage auch so war habe ich diese nun heute gleich getauscht. Verbaut ist bei beiden ein GOLDCAP 0,047 F 5,5 V ich habe diese durch einen GOLDCAP-ELKO SD-HTYPE0,22F5,5V getauscht. Gekauft bei Conrad für 1,71 Euro.

Beim CD-Player sitzt der GOLDCAP auf der von hinten gesehen, rechten Platine, diese ist einfach zu entfernen. Beim Tuner muss man das Display komplett auslöten, da der GOLDCAP unter dem Display sitzt. Dürfte für jemanden der etwas Erfahrung hat aber auch kein Problem sein.

So nun wünsche ich Euch noch einen schönen Sonntag.

Grüße Timo

CD-PLAYER

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TUNER

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crim63
Inventar
#772 erstellt: 11. Okt 2017, 20:05
Hallo liebe Kenwood Freunde !

@Wusan, feine Teile die Du da hast, da hätte ich sicher auch zugegriffen als noch Bedarf bestand.
Die Version in Titanfarbe gefällt mir auch besser als in schwarz. Meine ersten Kenwood Geräte waren vor ein paar Jahren auch der DP 5050 und der
KX 5050 beide in Titan. Ich dacht mir, da wirste wohl nicht mehr viel dazu bekommen also bin ich dann auf schwarz umgestiegen.
Mal noch ein Bild aus vergangenen Jahren.

kx

Gruß Maik
Wusan
Stammgast
#773 erstellt: 11. Okt 2017, 20:31
Hallo Maik, danke

Ja die Titanserie ist wie gesagt so gut wie nie zu bekommen und wenn dann für Preise die ich nicht bereit bin zu bezahlen.

Dein Kassettendeck habe ich auch noch, ist aber verpackt und wird nicht benutzt, da einfach keine Kassetten mehr vorhanden, ausser die Hörbücher für die Kinder und Enkel aber dafür stell ich es nicht extra auf

Beim Kassettendeck muss ich eh noch die Schalter die erkennen was für eine Kassette drin ist reinigen, die sind mit den Jahren verstaubt und korrodiert und schalten immer zwischen Normal, Chrome und Metal hin und her, leider muss ich ja alles zerlegen und da ist mir die Arbeit gerade zu viel.

Dafür habe ich gerade eben den Verstärker kurz zerlegt. Wie ich festgestellt habe kratze der Lautstärkeregler ein wenig und wenn, dann gleich mal alle Regler sauber machen und den GoldCap getauscht Anbei mal noch zwei Bilder.

KLEINER TIPP: Für alle die Regler haben die kratzen. Früher in der Werkstatt war WL und Kontakt 60 das Reinigungsmittel, habe aber inzwischen zu Kontakt Tuner 600 gewechselt und bin mehr als begeistert. Ohne Rückstände, reinigt gründlich. Nur das am Rande.

Nun brauchte ich nur noch zwei neue LS fürs Schlafzimmer. Habe mir mal die Dali Zensor 3 geholt die morgen ankommen, bin echt mal gespannt ob man den ganzen positiven Bewertungen und Berichten glauben schenken darf aber es ist ja für das Schlafzimmer. Im Wohnzimmer bin ich nun seit 23 Jahren die JBL LX 800 gewohnt und die sind schon sehr Basslastig, was mir auch gefällt. Wir werden sehen wie die Dali im Gegensatz sind, bin ich gespannt.

Wünsche einen schöne Abend, Grüße Timo

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20171011_193051


[Beitrag von Wusan am 11. Okt 2017, 20:38 bearbeitet]
raver3002
Stammgast
#774 erstellt: 16. Okt 2017, 10:40
Hallo in die Kenwood-Runde

Bei mir gibt es auch mal wieder Zuwachs. Ich gucke schon seit ein ganzen Weile nach einem Kenni-Dreher der nicht für Unsummen im Netz steht. Eigentlich wollte ich gerne einen Direkttriebler, hab aber eher versehentlich oder besser gesagt unerwartet einen Riementriebler ersteigert, einen KD 2055.
Aus der Bucht gefischt und von einem Verkäufer, der laut Bewertungen wohl schon einige Dreher vernünftig verpackt und heile verschickt hat. Hoffen wir mal das Beste, ich bin mal gespannt.

Muss dann noch geputzt werden. Nadel und Riemen sind wohl neu.

Fotos liefere ich dann nach, sobald er hier ist und ich ihn aufgebaut habe.
*Kenwood-Freak*
Ist häufiger hier
#775 erstellt: 16. Okt 2017, 10:59
Schönes Teil hab ich auch hier stehen hab ich im neuzustand zusammen mit verstärker und Tuner für 50€ gekauft 😁
raver3002
Stammgast
#776 erstellt: 16. Okt 2017, 11:08
Soviel Glück hatte ich nicht, habe 150 für den Dreher hingelegt. Wenn ich aber gucke, wie andere Auktionen zu dem Modell ausgegangen sind und was man als Gegenwert als neuen Dreher bekäme, geht das für mich als Preis trotzdem völlig in Ordnung.
*Kenwood-Freak*
Ist häufiger hier
#777 erstellt: 16. Okt 2017, 11:17
Ist auch völlig ok ich habe das ganze als defekt gekauft aber alles optisch neu beim Plattenspieler musste ein neuer Riemen her und beim Verstärker 2 neue Sicherungen und schon war wieder alles top!
raver3002
Stammgast
#778 erstellt: 23. Okt 2017, 18:09
So, da ist er. Stelle die Tage nochmal bessere Bilder ein. Er muss auch noch etwas geputzt werden, hat noch ein paar Schönheitsfehler. Spielt und funktioniert aber einwandfrei.

IMG_20171023_173622_HHT

Sorry für die schlechte Qualität des Fotos, war zu dunkel.
*Kenwood-Freak*
Ist häufiger hier
#779 erstellt: 23. Okt 2017, 20:29
Ist wirklich ein sehr schöner Dreher auch wenn viele etwas anderes sagen! Ich hab mir jetzt nach vielen Jahren doch den KD990 gegönnt werde mich aber trotzdem nicht von meinem KD2055 trennen! Viel Spaß mit dem schönen Stück
raver3002
Stammgast
#780 erstellt: 23. Okt 2017, 21:52
Den KD990 hatte ich auch mal, der musste damals aber weichen weil ich das Geld für anderes Hifi brauchte. Aktuell könnte ich den auch nicht mehr vernünftig stellen. Ansonsten ein absolutes Sahnestück, der Tonarm lässt jedes Technikerherz höher schlagen. Von dem KD2055 bin ich aber auch begeistert. Der ist schlicht, wirkt aber auch sehr hochwertig. Mir gefällt er richtig gut und da ich Plattenspieler zwar mag, Platten aber nicht mein meistgenutztes Medium sind, ist dieser Dreher für mich ein guter Kompromiss. Es soll noch eine etwas schönere Headshell dran und ein anderer Tonabnehmer, ich muss aber sagen, dass das verbaute originale System mit einer neuen Nachbaunadel schon recht ordentlich klingt. Das System klingt recht neutral, weder spitz noch dumpf, einfach sehr homogen.

Bin jedenfalls sehr zufrieden und nun ist alles wieder Kenwood (upps, nein, der Bluray Player, der ist von Marantz).
*Kenwood-Freak*
Ist häufiger hier
#781 erstellt: 23. Okt 2017, 22:10
Ich habe an meinem kd2055 sogar noch die erste original Nadel und die ist noch wie neu die ganze Anlage wurde vom Vorbesitzer sehr selten benutzt und finde den Klang der originalnadel auch schon top! Bin mal gespannt auf den KD 990 der wird mir Mittwoch geliefert auf was muss ich bei dem Modell achten bzw. Was geht da gerne mal kaputt? Vielen Dank IMG_3577
marcolino
Schaut ab und zu mal vorbei
#782 erstellt: 31. Okt 2017, 13:24
Kenwood L-07M vs. L-07M II

Moin

Hab mich zwar schon hier etwas über die Monos einlesen können, aber leider nicht das gefunden wonach ich suche.

Eigentlich bin ich mit meiner Röhre sehr zufrieden, aber seit ich eine Transistor Endstufe an meine Lautsprecher gehört habe weiß ich, das im Bass-Keller da noch "etwas geht". Vor Jahren habe ich ein schönes Pärchen LS-990 gefunden, die auch spontan meine Technics Hörnchen verdrängten. Die 990er machen in meinem Raum schon richtig viel Dampf. Gute Gene und ein toller Lautsprecher!

Als sich dann letztes Jahr zufällig anbot in der LS-Hierarchie ein paar Sprossen nach Oben zu steigen, konnte ich einfach nicht widerstehen und kaufte mir die "Großen" von Kenwood. Nun hat es mich erwischt und möchte ich mir eine schmucke Kenwood Anlage aufbauen.

Daher bin ich auf der Suche nach einem Paar der L-07M aber weiß nicht so recht wohin die Reise gehen soll.


Würde mich freuen, wenn mir jemand etwas über die Unterschiede der Monos erzählen kann und worauf ich achten sollte.

Vielen Dank!

marcolino


[Beitrag von marcolino am 31. Okt 2017, 14:02 bearbeitet]
Broesel02
Inventar
#783 erstellt: 31. Okt 2017, 14:55
Da kann ich nun Romane schreiben,- über die L-07M, L-08M L-09M, L-07 M II. Ich habe sie alle hier, wenn auch im Moment nicht alle spielbereit.

Die L-07 M II sind Diven unter den Verstärkern. Was sie können: Sehr präzise, dynamisch und analytisch Musik widergeben. Ohne dabei hart zu sein klingen sie immer sehr akkurat und präzise.
Sie mögen nicht so gerne Lasten unter 3 Ohm und zu komplexe Weichen mögen sie auch nicht. Sie mögen keine Hochfrequenz am Eingang, im Gegensatz zu anderen Verstärkern verstärken sie diese nämlich bis zur eigenen Aufopferung. Auf alle Fälle müssen sie komplett revidiert werden. Dann funktionieren sie wieder 30 ganz wunderbar.
Die L-07M ist nicht ganz so divenhaft, nicht ganz so präzise, nicht ganz so schnell im Klangbild aber auch nicht so empfindlich gegen HF- Störungen.
Die L-08M kommt besser mit sehr komplexen Lasten zurecht, fällt aber in meinen Ohren sonst klanglich etwas gegen die L-07 M ab. Mag aber auch keine HF Störungen
Di L-09M treibt eigentlich alles. Die macht den Chef am Lautsprecher - egal was der Lautsprecher da rumzickt. Aber sie hat nicht die Präzision und die Feindynamik der L-07 M II.

Wo wohnst du denn? Vielleicht kann man einen Hörtermin vereinbaren? Schreibe mich mal per PN an wenn du magst

Richard
Poetry2me
Inventar
#784 erstellt: 31. Okt 2017, 15:16
Ich bin selbst Fan und Besitzer der Kenwood L-07-M II und habe die Schaltpläne der verschiedenen Kenwood Endstufen intensiv vergleich, die Richard da auflistet. Er kennt sie alle "persönlich".

Ich sehe das auch so: Da ist wenig Unterschied zwischen L-07M und L-07M II.

Beide sind wirklich fantastische Endstufen, mit denen man - wenn sie komplett überarbeitet wurden - einige fünfstellig bepreiste Endstufen stehenlassen kann.

- Johannes
marcolino
Schaut ab und zu mal vorbei
#785 erstellt: 31. Okt 2017, 16:50
Hallo Johannes

Die Restauration von Richard las ich mit großem Interesse. Toller Bericht!
Habe sonst einiges zu den Endstufen lesen können, wobei so gut wie alle Erfahrungsberichte sehr Positiv ausgefallen sind. Aber es wurde auch erwähnt, das die 2. Version vorzuziehen sein. Nur konnte ich dafür keine ausführliche Erklärung finden. Es wurden aber mal die "schnelleren" Transistoren genannt ... Armin hatte mir dazu geschrieben, das im Grunde beide sehr gute Geräte sind, was sich ja auch mit deiner Erfahrung deckt.

Da ich ja nicht so auf Glücksspiel stehe, müßten die Monos ja eh Revidiert werden bevor ich sie an die LS hänge. Sofern ich ein Paar in guten Zustand finde. Wäre ja wirklich sonst schade, wenn ein defektes Gerät bei meinen Kennis was verschmurgeln würde.

Die Preise für ein Paar sind in den letzten Jahren ja auch immer weiter gestiegen. Wo würdest du die Endstufen preislich einordnen, bzw, was dafür ausgeben?

marcolino
marcolino
Schaut ab und zu mal vorbei
#786 erstellt: 31. Okt 2017, 17:01
Hallo Richard

Dann sollte für mich als Röhren "Geschädigter" die 1. Version vielleicht besser vielleicht passen!?

Meinst du das meine LS-1900 mit den Monos eine glücklich Ehe eingehen würden? Ist ja ne 8 Ohm LS, wobei ich ehrlich gesagt nicht weiß wie tief der Lastbedarf bei der sinken kann oder wie die Weiche aufgebaut ist. Bin halt Möbel am beziehen und weiß leider nicht viel von Schaltplänen usw.


Gruß
marcolino


[Beitrag von marcolino am 31. Okt 2017, 17:23 bearbeitet]
Poetry2me
Inventar
#787 erstellt: 03. Nov 2017, 11:57
Das sind ja beeindruckende Lautsprecher Kenwood LS-1900.
Habe mal nach Bildern der Frequenzweiche gesucht und sogar hier im Forum etwas gefunden:
http://www.hifi-forum.de/bild/kenwood-ls-1900_389488.html

Das dürfte die Mittel-Hochton-Sektion der Frequenzweiche sein.
Wenn ich das sehe dann mache ich mir Sorgen, dass nach mehreren Jahrzehnten die ganzen Elektrolytkondensatoren noch OK sind. Das sind Verschleißteile, welche einer deutlichen Alterung unterliegen. Eine komplette Erneuerung der Elkos bzw. viel besser ein Ersatz gegen hochwertige MKP Folienkondensatoren dürfte den Lautsprecher um zwei Klassen nach oben katapultieren. Kosten der Baufteile unter 100 Euro, wenn man die großen Kapazitäten nur mit Elkos ersetzt.

Die Endstufen dürften aber ein größerer Schritt sein. Nichts gegen Deinen Röhrenverstärker, aber da geht noch gewaltig was.
Ein Freund hat seine Jadis Monoblöcke sofort abverkauft, nachdem er die Kenwood L-07M II besorgt und überarbeitet hatte.

- Johannes


[Beitrag von Poetry2me am 03. Nov 2017, 12:01 bearbeitet]
marcolino
Schaut ab und zu mal vorbei
#788 erstellt: 04. Nov 2017, 20:23
Hallo Johannes

Ich kann mir gut vorstellen, das es nach einer Überholung der Frequenzweichen noch ne gehörige Ecke mehr Spaß machen könnte mit den "Großen" zu hören. Bin aber nicht so der Fachmann in der Thematik Revidieren usw. und schon auf andere Erfahrungswerte angewiesen. Wenn hier im Bergischen Land der Schnee fällt wird diese "Baustelle" ins Visier genommen.

Im übrigen sind die L-07M II wirklich ne Wucht! Habe zwar kein Vergleich zum einer nicht revidierten oder ersten Version der Endstufe, aber was sich vor ein paar Tagen hier ereignet hat als ich sie hören kann ich kaum in Wort fassen. Der "Haben wollen" Faktor ist da schon mächtig gestiegen. Bin noch voll von den Socken, um Ehrlich zu sein!

So. Gleich gibt´s Fußball ...


Gruß
marcolino

P.S. Wenn noch jemand zwei Tickets im Fanblock für das Spiel Gladbach vs. Hamburg übrig haben sollte ... Bitte PM an mich!
Eleganter_Panda
Stammgast
#789 erstellt: 05. Nov 2017, 21:35
Wie schon im "Wer hört mit alten Lautsprechern?"-Thread geschrieben, bin ich nun Besitzer von Kenwood KL-5080, Baujahr 1971 oder 1972. Eigentlich wurden sie von Trio Electronic gebaut, aber scheinbar von Kenwood vertrieben.

Kenwood KL-5080

Schöne Teile! Sind gut gepflegt worden und optisch wie technisch 100 % in Ordnung. Stimmen und akustische Instrumente klingen absolut traumhaft. Einziger Problempunkt: Ihren monumentalen Wirkungsgrad bzw. Kennschalldruck von 102 dB erkaufen sie sich durch eine ab 100 Hz mit etwa 12 dB/Oktave abfallende Basswidergabe. Raumakustisch konnte ich im Bereich von 35-45 Hz noch etwas rausholen, aber so gaaanz zufriedenstellend ist das noch nicht. Nen gewöhnlichen Bassreflex-Subwoofer will ich aber auch nicht dazustellen, denn einen wummrigen, "wuchtigen" Bass brauche ich nun auch nicht. Vielleicht eine große, geschlossene Box mit eher straff aufgehängtem PA-Chassis? Ich hab noch zwei Kenford 300 mm 4-Ohm rumliegen.
Poetry2me
Inventar
#790 erstellt: 05. Nov 2017, 23:10
Habe im Netz ein Bild der Kenwood KL-5080 Frequenzweiche gefunden:

http://old-fidelity.de/thread-2995-post-277812.html#pid277812
Eleganter_Panda
Stammgast
#791 erstellt: 05. Nov 2017, 23:20
Jup, so sieht sie aus, die Weiche. Hab bei einer der Boxen auch bereits die 1 µF und 2,2 µF bipolaren Elkos gegen Folienkondensatoren getauscht, macht aber tatsächlich keinen wirklich hörbaren Unterschied. Vielleicht ist der Hochton minimal klarer, aber das schiebe ich mehr auf Einbildung als auf Tatsache. Naja, so teste ich die Boxen eine Weile. Wenn mir Unterschiede auffallen, kann ich die andere Weiche ebenfalls aufwerten.
raver3002
Stammgast
#792 erstellt: 08. Nov 2017, 23:19
Hallo mal wieder in die fröhliche Runde der Kenwood-Freunde

Bei mir hat sich mal wieder was getan, habe heute meinen DP 5060 gegen eine (noch älteren ) DP 5020 getauscht. Hab den Player
für 50 Euro in der Bucht geschossen und er sieht aus wie neu aus dem Laden. Dazu eine Fernbedienung und ein variabler Ausgang,
hab mich zwar daran gewöhnt, am KA 7010 immer von Hand lauter und leiser zu machen aber so hat man wenigstens ein bissl
Komfort. Geht ja bei mir beim lauter und leiser machen eh nur um Nuancen.

Der eigentliche Grund für den Kauf war aber eher, dass ich einen optisch passenden Player wollte.

Meinen KD 2055 hab ich heute nach einem Tipp von einem Forumskollegen gereinigt und die etwas vergilbte Kunststeinzarge wieder
ziemlich dicht an den Originalfarbton bekommen. Dazu hat er noch eine helle Korkmatte anstatt der Gummimatte bekommen. Macht
echt was her .

Bilder kommen, sobald es hell genug ist um wieder aussagekräftige Fotos machen zu können.


[Beitrag von raver3002 am 08. Nov 2017, 23:20 bearbeitet]
highfreek
Inventar
#793 erstellt: 13. Nov 2017, 08:00
20171112_184327Seit dem Wochenende bei mir KA/KT/PS 1000


http://www.hifi-foru...3&thread=1975&z=1715

Beitrag 35381

Ein wahnsinns Bass kommt aus der Kombi


[Beitrag von highfreek am 13. Nov 2017, 21:06 bearbeitet]
raver3002
Stammgast
#794 erstellt: 28. Nov 2017, 10:25
Guten Morgen!

Bei mir gibts Zuwachs im Gerätepark, 2x KX 7030, eines läuft, eines nicht (der kleine Riemen ist zerbröselt, der große schlabbert rum). Eigentlich wollte ich eines warten / instand setzen und das andere als Teileträger liegen haben, mal gucken wie das klappt. Das Zerlegen klappte gestern schon mal ziemlich gut, zwei Sätze Riemen sind bestellt. Ist jedenfalls optisch und haptisch ein schönes Deck. Beide Decks machen soweit einen gepflegten Eindruck, vllt. krieg ich ja beide wieder einwandfrei ans Laufen.

Außerdem noch zwei Receiver ersteigert, einen KR A3070 und einen KR V5570. Beide für jeweils nen Zwanziger.

Edit: ach ja, ich konnte außerdem noch einen KT 7020 in einem top Zustand zu einem vernüftigen Preis bekommen.


[Beitrag von raver3002 am 28. Nov 2017, 10:39 bearbeitet]
*luni*
Neuling
#795 erstellt: 30. Nov 2017, 11:35
Hallo Leute, ich hätte eine kleine Frage, ich habe einen alten Kenwood KR4070 im original Holzgehäuse und mit Bedienungsanleitung, der noch voll funktionsfähig ist. Diesen würde ich gerne verlaufen. Leider kenne ich mich in diesem Bereich zu wenig aus um zu wissen wieviel dieser noch wert ist und wieviele es von diesem Modell noch ca gibt. Was meint ihr?
Vielen Dank für eure Mithilfe.
highfreek
Inventar
#796 erstellt: 30. Nov 2017, 18:48
Dazu bemüht man am Besten in Ebay die Funktion : verkaufte Artikel , da sieht man recht gut wie hoch gehandelt und wieviel verkauft wurden.
Broesel02
Inventar
#797 erstellt: 30. Nov 2017, 19:03
Oder die Webside "HiFi- Preise"

https://hifi-preise.com/

auf der alle abgelaufenen EBay Auktionen aufgelistet sind mit Preisen und der Angabe ob verkauft oder nicht

Richard
marcolino
Schaut ab und zu mal vorbei
#798 erstellt: 01. Dez 2017, 13:47
Gruß in die Runde

Ich weiß jetzt gar nicht ob das hier reinpaßt, aber wage es einfach mal

Vielleicht gibt es noch jemanden, der sich ein Pärchen LS-1900 hinstellen möchte aber diese leider nicht findet.

Bin neulich über die LS-1600 von Kenwood gestolpert, für die es sich eigentlich lohnen würde ein Nachmittag in Belgien zu verbringen
Zur Anzeige: https://www.2dehands...-1600-384038131.html

Die LS-990 waren ja auch schon Klasse, wie ich fand. Die 1600er sollte schon die Gene der "Großen" von Kenwood erkennen lassen, wenn ich mir die Chassis so anschaue ...

marcolino


[Beitrag von marcolino am 01. Dez 2017, 13:48 bearbeitet]
raver3002
Stammgast
#799 erstellt: 09. Dez 2017, 20:01
So, hab es geschafft das defekte KX 7030 wieder zu reparieren. Unter Einsatz meines Lebens, ...äh, ich meine meiner Hände zwei neue Riemen von Thakker verbaut und alles schön gereinigt und geschmiert. Das Deck läuft nun wieder einwandfrei, nimmt sauber auf und spielt ebenso problemlos wieder ab.
Eleganter_Panda
Stammgast
#800 erstellt: 10. Dez 2017, 02:18
Soo, nachdem ich jetzt einige Zeit mit meinen neuen alten Kenwood KL-5080 verbracht habe (siehe Post vom 05. November), kann ich eine detailliertere Einschätzung zum Klangbild abgeben.
Kenwood KL-5080

Nach wie vor kann ich mir ein leichtes Schmunzeln beim Anblick nicht verkneifen, denn diese Laustprecher klingen einfach wie das Gegenteil von dem, wie sie aussehen (nach heutigen Maßstäben). Trotz großem 30-cm-Woofer und zwei Hochtonhörnern ist das Klangbild überhaupt keine Badewanne, sondern ziemlich neutral, tendenziell "englische Abstimmung". Der Bass ist sehr präzise, neigt trotz Bass-Reflex-Gehäuse kein bisschen zum dröhnen, ist aber insgesamt zurückhaltend. (Tief-)Bass gibt es in meinem Raum (20 m²) bis etwa 35 Hz, aber eben leise. Sie erinnern mich dahingehend sehr an geschlossene Boxen.

Der Mitteltonbereich ist durchweg sauber und kräfig, vor allem auch der Grundtonbereich von 100-300 Hz, wodurch das Klangbild voller und "wärmer" klingt als z.B. mit meinen Beyerdynamic DT-770 Kopfhörern. Stimmen werden sehr klar und nach meinem Empfinden natürlich abgebildet; akustische Instrumente (Bläser, Saiteninstrumente, Schlagwerk) klingen traumhaft natürlich.

Der Hochtonbereich ist, wie bereits erwähnt, gar nicht betont oder schrill, und erstreckt sich ohne Pegelabfall bis etwa 15 kHz. Darüber fällt der Pegel trotz Superhochtöner (welche funktionieren, aber sehr leise spielen) etwas zurück, was das Klangbild gerade bei neueren Produktionen etwas weniger spritzig wirken lässt.

Vom Auflösungsvermögen her empfinde ich die KL-5080 als gut, aber nicht überwältigend genial. Diese subjektive Einschätzung mag aber auch mit der zurückhaltenden Hochtonwidergabe zusammenhängen (leises Knistern und Rascheln wird eben leise wiedergegeben). Denn was mir aufgefallen ist: Ich kann mit den Boxen erheblich besser zwischen guten und schlechten Aufnahmen unterscheiden als z.B. mit den Beyerdynamic DT-770. Die KL-5080 schönen nichts - unausgewogene Aufnahmen klingen eben unausgewogen, schlechte Mikrofone oder ungünstige Aufnahmeräume nerven sofort, und viele "moderne" Produktionen, wo im Studio viel nachbearbeitet wurde, klingen unnatürlich.

Fazit: Für meine lange Zeit am häufigsten gehörten Genres (Rock und Metal) sind die Lausprecher nur bedingt zu empfehlen. Da fehlt manchmal einfach der "Bumms", die "Wucht" - alles wirkt etwas zahmer und kraftloser, als man sich es vielleicht wünscht. Doch bei akustischer Musik (z.B. Jazz und Klassik) und Stimmen blühen die Lautsprecher auf. Das Klangbild ist voll und harmonisch und nervt auch nach stundenlangem Hören kein bisschen. Und was mache ich dann mit den Teilen? Mal etwas Abstand von elektrischen Gitarren nehmen und mich quer durch die Welt des Jazz hören
highfreek
Inventar
#801 erstellt: 10. Dez 2017, 11:28
mit diesem Klangibld habe ich ( aus Erfahrung mit den KL 7xx) nicht mal im Traum gerechnet. Erstaunlich was Du da beschreibst.
Diese KL die ich hatte (mit 38 cm Bass und Leisungs LED´s) waren eher Party und Disco LSP. Bei großer Lautstärke waren sie SEHR SEHR lebendig und mitreißend .
Bei Zimmerlautstärke kam halt leise Musik raus, nix was man so leise hören wollte. Allerdings kann ich bestätigen das weder der Bass noch die Höhen überzogen wirkten.
gruß


[Beitrag von highfreek am 10. Dez 2017, 12:14 bearbeitet]
SonyPioneer
Inventar
#802 erstellt: 23. Dez 2017, 18:51
IMG_20171222_205806_614
highfreek
Inventar
#803 erstellt: 25. Dez 2017, 14:40
Helden unter sich.
20171225_123059

Nach dreißig Jahren im Exil bei meinem Freund wieder bei mir KA-801 in Traumzustand. Fast ohne Gebrauchspuren.
Broesel02
Inventar
#804 erstellt: 25. Dez 2017, 17:37
Das ist doch mal was tolles zum Fest. Herzlichen Glückwunsch zu dem schönen Verstärker!

Richard
highfreek
Inventar
#805 erstellt: 26. Dez 2017, 17:23
DSCI0024


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DSCI0031

das Licht ist einfach zu trübe für die einfache Kamera
whazahhp
Schaut ab und zu mal vorbei
#806 erstellt: 24. Jan 2018, 00:40
Hallo zusammen,

schön, so eine Gruppe zu finden. Ich bin auch ein großer Kenwood-Fan. Eigentlich bin ich Ende der 90er so "reingestolpert" durch meinen Bruder. Er hat mir seinen KR-V9090 "vererbt". Damals schon ein richtig fettes Schiff für einen Jugendlichen. Dolby Surround, 120W Sinus-Leistung, Subwoofer-Pre-Out, Klasse. Dazu gabs einen DP-1080, alles fernbedienbar mit der "Türkeil"-Fernbedienung des 9090. Sowohl Macros in der Fernbedienung programmiert, als auch als Universalfernbedienung für TV und VCR genutzt. Ein Traum für einen Technik-affinen. Aber damals habe ich schon alle Kenwood Kataloge durchstöbert und war schon immer auf den unbezahlbaren KR-V990D oder KR-V999D mit Dolby Digital und dem revolutionären GUI heiß.

Im Laufe der Zeit folgte ein Kenwood Netzwerk-DVD DVF-N7080 Player und ein DVD Player mit 6ch-Out, womit ich dann DivX- und AVIs übers Netz schauen konnte und dank des 6ch-In, den 9090 Dolby Digital-fähig machte.

Den 9090 hatte ich sehr lange, bis ca. 2012. Dann dachte ich mir, Dolby Digital und DTS wäre auch mal nicht schlecht. Somit habe ich mir fürs Wohnzimmer einen KRF-V9080 (sogar mit THX Select II) gegönnt. Auch ein super Teil, nur fehlte ihm der Charme der 90er AVRs. Ich brachte es nicht übers Herz, den 9090 wegzugeben. Auch trotz seines Mangels, dass der Lautstärkeregler am Gerät hin- und her sprang beim Drehen. Also ab ins Schlafzimmer damit.

Leider war das auch die Zeit, in dem sich Kenwood immer mehr aus dem Home-Hifi-Bereich zurückzog. Somit verließ dann auch 2015 mein KRF-V9080 das Haus und ein Denon mit HDMI und Dolby TrueHD, Airplay, etc. zog ein. Zur gleichen Zeit, nach nun fast 20 Jahren, verließ uns auch dann der 9090

Aber als Ersatz habe ich mir dann meinen Jugendtraum erfüllt und mir in mein Büro ein KR-V999D gestellt, den es immer noch gibt und er immer noch super spielt. Die alten Kisten haben echt richtig Dampf, nicht vergleichbar zu meinem Denon.

Schön, dass es noch mehr Kenwood-Verstrahlte gibt.
Rengier
Ist häufiger hier
#807 erstellt: 14. Mrz 2018, 01:48
Bin ich Kenwood?

Denke schon. Angefangen 1993 .... da habe ich meine Bundeswehr Abfindung in eine Kenwood Anlage gesteckt: KRV6040, KX3030 (2004 durch KXW6070 ersetzt), DP1050 . Den Dual 1019 meines Vaters kurzerhand konfisziert und schwarz lackiert...dazu 2 Magnat Supreme Standboxen... da war ich stolz wie Bolle...

Eifel EG

Über Erneuerungen rückte diese Anlage dann 2004 in mein Arbeitszimmer, und dann 2011 in unser Wochenendhaus. Ersetzt durch KRFV8070d, den alten KX3030 (aktuell durch KX3080 ersetzt), DPF1030, DVF3070s und KD5010.

Ddorf

In das Wochenendhaus zogen ebenfalls 2011 die KRFV5020 mit KX3080 und DPF1010. Auf dem Bild noch ein Dual DJT301.2

Eifel UG

Um die Sache abzurunden habe ich nun für die 4 Wände in Ungarn noch die Komponenten KRV6060, KXW6060 und DPM6060 organisiert.

Szentendre

Zudem habe ich aus 3 defekten KD-491f (und einem neuen Antriebsriemen für 6 Euro) zwei 100% laufende Turntables geschraubt und einen KD4020 ebenfalls erstanden.

Regelmässig (mindestens einmal alle 2 Jahre) reinige ich die Verstärker mit Borstenpinseln, Zahnbürsten und Isopropanol von innen. Die Antriebsriemen werden alle 4-5 Jahre für kurze Zeit in 80-90°C heißes Wasser gelegt und entfettet. Linsen der CD Laufwerke mit Isopropanol und Q Tips gereinigt.

Alle Geräte laufen bis gerade eben und soweit von mir überprüfbar einwandfrei.

(RXD700, UD202 M616DVals Minianlagen gibt es ebenfalls^^)
Broesel02
Inventar
#808 erstellt: 14. Mrz 2018, 02:48
Hallo Rengier,
eine schöne Kenwood Sammlung hast du da. So moderne Kenwood Sachen habe ich gan nicht

Und eigentlich gehört doch auch noch ein Kenwood Dreher dazu

Meine Kenwood sind ja alle deutlich älter aber werden auch regelmäßig nachgeschaut und bei Bedarf überarbeitet. Aktuell hab ich ein Pärchen L-07 M in der Mangel. Ich bin schon sehr gespannt wie sie sich gegen meine L-07 M II behaupten werden

Richard
whazahhp
Schaut ab und zu mal vorbei
#809 erstellt: 14. Mrz 2018, 15:07
Sehr schöne Sammlung

Hier kleine, aber feine Details meines KR-V999D:

KR-V999D

KR-V999D
Rengier
Ist häufiger hier
#810 erstellt: 14. Mrz 2018, 23:29
20180314_175404
heute eingetroffen: KD4020....

Alle laufen. Gereinigt, gefettet und poliert...

KD 491f- Kd491f - KD4020 - KG5010

der dritte 491f läuft ebenfalls... die Habe ist aber "verranzt". Da hat jemand mit Klarlack versucht die Haube zu pimpen...
Broesel02
Inventar
#811 erstellt: 14. Mrz 2018, 23:47
So viele Dreher habe ich nicht. Ich habe nur einen KD 850 und einen L-07D. Aber ich denke das reicht auch

Richard
AndreasFFM
Schaut ab und zu mal vorbei
#812 erstellt: 16. Mrz 2018, 23:53
Hallo Rengler,

ich habe auch ein Landhaus in Ungarn, zwischen Györ und Papa, wo bist Du?

Habe dort eine Anlage bestehend aus KR-V127, KX-75R, KX-76R, DP-87, RA-55, KD-67F und AT-56, größtenteils revidiert, läuft alles über die Systemfernbedienung. Kein Hochgenuß aber macht Spaß. Leider hat es mir einen Halbleiter am KR-V durchgehauen, vermutlich Spannungsspitze. Habe jetzt einen Überspannungsschutz 255V in die Verteilung eingebaut, leider ist der KR-V noch nicht repariert. Traue mich aber auch nicht mehr, die Anlage unten in Betrieb zu nehmen, vermutlich wäre es sicherer, eine neuere Anlage für 230/240 Volt runterzunehmen, die wird dann etwas toleranter sein, denke ich.
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