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Der RMAA-Laberthread

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Autor
Beitrag
romanh13
Ist häufiger hier
#653 erstellt: 22. Aug 2011, 20:49

Kharne schrieb:
Der KH Hersteller soll sich nach den Mp3Player Herstellern richten oder ihnen Vorgaben machen?
Das hat bei Apple keine 2 Jahre gehalten, dann war die versenkte Kh Buchse Geschichte

Last but not least: Welcher Marketingfuzzi hat Ahnung von Technik und welcher Techniker machts Marketing?



Wenn er nicht am martkt vorbei entwickeln will, ganz klares ja.
Dein beispiel mit apple stützt genau meine Argumentation, apple hat versuch einen neuen standard durchzusetzten, ohne erfolg.
Wenn ich eine art Kopfhörer auf dem markt bringe, welchen es noch nie gab und keinen player dazu liefere, wie ich oben schon mal geschrieben habe,dann bin ich dumm.

Nur in Wirklichkeit sind es andere Gründe warum ultimate die "konsumer" version ihres UF_pro gebracht hat, das machen viele firmen so, ich zitiere mich selbst:

Da wird versucht richtige abzocke zu betreiben, in dem man inears, welche an sich nie für den anschluss an einen mp3player gedacht waren,(die UE-PRO version) abgespeckt hat, in Ultimate Ears TripleFi 10 umbenannt hat und als mp3player tauglich anpreist, um die Kasse bishen aufzufüllen, denn mit den pro dingen kann man kein großes Geld machen.


gruß


[Beitrag von romanh13 am 22. Aug 2011, 21:05 bearbeitet]
romanh13
Ist häufiger hier
#654 erstellt: 22. Aug 2011, 20:57

Bad_Robot schrieb:
Ab und zu schlagen hier offensichtlich immer irgendwelche Leute auf, die sich auf den Schlips getreten fühlen, wenn man sagt, daß ihre heißgeliebten MP3-Player nicht für die Oberliga der InEars geeignet sind, und fühlen sich auf einmal unnötigerweise in die Ecke gedrängt, und meinen dann, mit den fadenscheinigsten Argumenten kommen zu müssen. Damit muß man wohl leben.

In diesem Thread geht es aber nun einmal um solche InEars; wem es nicht gefällt, oder meint, er sei nicht betroffen, der muß sich ja nicht beteiligen. Wer mit seinem Player und seinen InEars zufrieden ist, der möge sich doch dran erfreuen (ehrlich).

Viele Grüße,
Markus


Ich glaube einige verwechseln deine test mit den üblichen standards test bei den einschlägigen magazinen, fehlinterpretieren diese dann und übersehen, dass es sich um eine wenig verbreitete und für den "normalen" gebrauch nicht relevante ART oder bauweise des inears kopfhörers handelt.
und dann reflexartig denken : "oh mein gott mein $$$ player ist schrott"

Das will der test garnicht aussagen und das kann er auch nicht.
gruß
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#655 erstellt: 22. Aug 2011, 21:35

romanh13 schrieb:
Nur in Wirklichkeit sind es andere Gründe warum ultimate die "konsumer" version ihres UF_pro gebracht hat, das machen viele firmen so, ich zitiere mich selbst:

Und du hast Einsicht in die Internas von UE und Logitech und weißt, was die warum machen? Oder spinnst du dir nicht doch einfach was zusammen?

romanh13 schrieb:
Ich glaube einige verwechseln deine test mit den üblichen standards test bei den einschlägigen magazinen, fehlinterpretieren diese dann und übersehen, dass es sich um eine wenig verbreitete und für den "normalen" gebrauch nicht relevante ART oder bauweise des inears kopfhörers handelt.

Ja, wir haben es kapiert. Du hältst diese Tests für unnötig. Ich mache diese Tests aber weiter, und zwar für die, die es interessiert, und für deren InEars das ganze relevant ist. Die InEars, für die solche Tests relevant sind, werden hier im Forum ganz allgemein als "High End InEars" bezeichnet. Diese Begriffsbestimmung stammt nicht von mir. Unter diesen Bezeichnungen gibt es so einige Threads hier im Forum, und die Bezeichnung fällt in vielen Postings. Ich würde sogar so weit gehen und behaupten daß, wenn es hier im Kopfhörer-Unterforum um "InEars" geht, in den meisten Fällen solche High End InEars gemeint sind.

Da es für dich offensichtlich nicht relevant ist, kannst du es jetzt auch wieder unterlassen, diesen Thread hier zu stören.

Viele Grüße,
Markus
Kharne
Inventar
#656 erstellt: 22. Aug 2011, 21:44
Du vergisst, dass wir hier über Profieqipment reden, dass eigentlich nicht für den Consumermarkt gedacht ist/war. Also ist die eigentliche Zielgruppe weit unter jenem einem Prozent welches Markus angeführt hat.
Es hat halt jemand mal rausgefunden, dass die richtig gut klingen und auch für unterwegs brauchbar sind.

Btw: Früher hat man nach maximal 2 Posts geschrieen "Troll dich Troll"
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#657 erstellt: 22. Aug 2011, 21:53
Jopp, ein Prozent ist wahrscheinlich viel zu hoch gegriffen ... ich sehe ja, womit die Leute draußen auf der Straße 'rumlaufen.

Trotzdem tummelt sich diese "Randgruppe" hier vermehrt im Forum. So z.B. erst gestern, wo sich jemand fragt, welcher Player oder welches Handy für die neu gekauften Shure SE425 geeignet sind. Und dann kommen von Unwissenden grottenfalsche Ratschläge, einen Sony Player zu nehmen. Schließlich gibt es ja schon genug Player auf dem Markt, die damit funktionieren; man muß sich nur ein bisschen auskennen, jenseits des Tellerrandes der 0815-Tests in Online- und gedruckten Publikationen schauen, und nur ein bisschen selektieren.

Und die Tester von solchen Online- und Printmagazinen stellen sich auch schon nach und nach um. Die Tests auf www.focus.de sind z.B. alle mit den UE-11Pro gemacht. Hifi ist High End.

Viele Grüße,
Markus
slickride
Stammgast
#658 erstellt: 22. Aug 2011, 22:36
Ich würde hier so weit gehen und behaupten, in meiner ganzen Umgebung bin ich der einzige, der über einen Shure Se420, Se425 oder UE RefMon verfügt. Auch wenn ich nicht pauschalisieren kann, so denke ich, der Markt geht gefühlt eher in den 0,1% Bereich bei Mehrfach-BA In-Ears.

Bezüglich der Sonysache kann ich sagen, dass einer meiner Cousins in Taiwan Abteilungsleiter bei den "Asusingenieuren" ist und bezüglich MP3-Player usw.. sehr viel testet, da er technikverliebt ist. So bekomme ich hin und wieder mal Sachen zugeschickt und teste diese.

Zum Shure Se530 kann ich noch eine kleine Rückblende liefern. Uns zwar hatte ich zum Test mal Se530 an einen alten Sony-Player angeschlossen und war extrem über den Klang enttäuscht. Ich konnte nicht im geringsten glauben, was ich gehört habe und habe mich gewundert, warum bezüglich der großen Shure überhaupt jemand auf die Idee kommen konnte, diese in irgendeiner positiv gearteten Weise zu beschreiben.

Danach hatte ich mit meinem Cousin eine 0-Ohm Quelle genommen und mir wurde ganz anders, da es einfach komplett anders klang. 420er wurden es aufgrund der besseren Linearität zwar, aber es blieb dabei, dass jegliche anfängliche Meinung von mir bezüglich Se530 einfach "falsch" waren.

Nachdem dann durchgemessen wurde, so erklärte dieser mir die Ursache des Ganzen.

Betrachte ich nun speziell diesen Umstand, so sind die Messungsgraphen nicht nur hilfreich, nein, sie sind essenziell bei hochwertigen IEs, wie sie hier nun mal sowohl empfohlen und angefragt werden.

Ich habe mal die RefMon an einer Quelle, welche ich hier nicht nennen möchte, da diese zu Diskussionen führen könnte, angeschlossen und hatte das Gefühl, die Mitten könnten leicht betont werden, die Höhen dafür minimal entschärft. Nach einer Messung hatte ich Gewissheit, dass die Mitten um etwa 1dB angehoben wurden und die Höhen auch etwa in diesem Größenbereich entschärft wurden.

Da sieht man mal, wie wichtig so eine Messung sein kann. Dabei muss ich sagen, dass ich durchaus nachvollziehen kann, dass es in gewisser Weise beim einen oder anderen am Besitzerstolz kratzen kann, wenn man pauschalisierend sagt, Sony taugt für hochwertige IEs nicht. Diese Person sollte aber dann auch vielleicht bedenken, dass er/sie einfach ein Produkt von einer Firma erworben hat, welche diese speziellen Markt nicht berücksichtigt und der Käufer bei Verwendung eben dieser nicht vorgesehenen Schallwandler mit den obligatorischen Abstrichen rechnen muss.

Nichts für ungut, aber bei dieser Thematik ausfallend zu wirken, halte ich für etwas kindisch und gehört hier einfach nicht rein. Und nun finde ich, belassen wir es bitte dabei und gehen zum eigentlichen Thema zurück
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#659 erstellt: 23. Aug 2011, 08:01

iaterne schrieb:

iaterne schrieb:
Hi, nachdem ich hierher "geschickt" wurde ( nicht wahr br) Frage ich mich nach dem unterschied zb beim iPhone besser noch iPod Classic mit einem um3x...


Ok, mal besser formuliert. Kannst du mir mal beschreiben -eher nicht so technisch - inwiefern der Classic jetzt schlechter als das iPhone klingt und wie das dann mit den mini Khv geheilt wird?

Hallo,

bestimmte Frequenzen bzw Frequenzbereiche sind halt minimal stärker hervorgehoben als andere. Bei den UM3x hält sich das noch in Grenzen, das sind nur einige wenige dB. Den Unterschied hört man nur im unmittelbaren Direktvergleich (und selbst dann gehört einige Übung dazu). Im Fall des iPod Classic würde ich die Benutzung eines pKHVs primär der Gewissensberuhigung zuschreiben (man kann sicher sein, das bestmögliche getan zu haben). Eine Notwendigkeit aus soundtechnischer Sicht sehe ich da nicht.

Viele Grüße,
Markus
NX4U
Hat sich gelöscht
#660 erstellt: 23. Aug 2011, 08:11
Letztendlich zeigen die Messungen die Güte der jeweiligen Konstruktion auf, auch als nicht TF10-Besitzer interessiert es mich.
Und heutzutage ist es kein Hexenwerk einen Player mit guten technischen Werten zu realisieren. (Bei der Erfahrung die die Hersteller im Bau von Mobilgeräten haben.)

Gründe, für einen Hersteller dies nicht umzusetzen, können nur im Kosten- oder Marketing-Bereich gesucht werden.
Wenn ein User dies glaubt verteidigen zu müssen......
Ach lassen wir das.

Bad Robot weiter so, bis jetzt waren Deine Beiträge ein Volltreffer und sowohl bei den Playern, als auch den InEars hab ich durch Dich viel Mühe und Geld gespart (und letztendlich die Geräte die mir das beste Ergebnis liefern.)

Grüße


[Beitrag von NX4U am 23. Aug 2011, 10:00 bearbeitet]
pecus86
Stammgast
#661 erstellt: 23. Aug 2011, 09:56
Was mich in erster Linie mal interessieren würde, wäre, welche Ausgangsimpedanzen so die typischen Shure oder Sennheiser Funkempfänger haben, die auf den Bühnen eingesetzt werden. Mich würds echt wundern, wenn da auch nur eins mit <1 Ohm dabei ist, zumal eine höhere Ausgansimpedanz anscheinend auch öfter als Schutzfunktion missbraucht wird. Klar, über Funk klingt das ganze eh schon schlechter als über Kabel, aber wenn ich mir überlege, dass In-Ears ja ursprünglich für diesen Einsatzzweck gedacht waren und gerade viele Customs abenteuerliche Impedanzverläufe haben, jetzt hab ich vergessen, wie ich den Satz zu Ende bringen wollte - scheiß Wespe.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#662 erstellt: 23. Aug 2011, 10:18
So eine Shure PA-Anlage steht genau aus diesem Grund ganz oben auf meiner Wunsch-/Einkaufsliste. Daher wird's hier in diesem Thread in nicht allzu ferner Zukunft etwas darüber zu lesen geben.

Viele Grüße,
Markus
Yam_Yam!
Ist häufiger hier
#663 erstellt: 27. Aug 2011, 14:34
Zum Sony Problem...

Kann denn keiner rausfinden wo dieser Widerstand vor dem KH-Ausgang sitzt und diesen entfernen????

Da ich diese ollen Dinger mag, mir aber auch mal hochwertige Inears kaufen will, wäre das die beste Lösung!

Wenn mir jemand so ein Ding aus USA schicken kann, her damit.

Gibt es eigentlich keine US Seiten auf denen diese Konstellation getestet wurde (Mehrtreiber InEars und Sony MP3-Player)????
b.mo
Ist häufiger hier
#664 erstellt: 05. Sep 2011, 22:58
@Bad_Robot mich würden die RMAA-Messungen mit einem NWZ-A866 und dem Sony EX1000 interessieren.
Anscheinend produziert Sony seine In-Ear's nur für ihre haus eigenen Mp3 Player.

Der Shure SE420 funktioniert (wie ihr oben schon aus diskutiert habt) mit dem NWZ-A866 garnicht..


p.s. der NWZ-A866 klingt gegen dem NWZ-X1050 ein bisschen umpfiger und weniger höhen betont. Vielleicht auch zum vorteil wenn man den EX1000 besitzt.
Würde mir den EX1000 gerne kaufen und den A866 wieder zurück schicken auf die gefahr hin, dass die höhen dann wieder zu schrill mit dem X1050 klingen oder sollte ich den X1050 statt dessen verkaufen, was würdes du mir raten?

thx!

edit: ich schick den NWZ-A866 zurück, hab den jetzt mehr mals mit dem X1050 und iPhone4 verglichen, der klingt mir zu blechernd und das schlimmste ist, der spielt die lieder minimal schneller ab als die beiden anderen Player, ist das bei dir auch so? (die stettings sind alle aus)


[Beitrag von b.mo am 06. Sep 2011, 00:56 bearbeitet]
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#665 erstellt: 06. Sep 2011, 05:49
Hallo,

der A866 betreibt die MDR-EX1000 (wie alle Sony-InEars) weitestgehend linear, mit einer Ausnahme (und im Unterschied zum X1050): Der A866 hat eine Tiefbassanhebung (die selbst dann aktiv ist, wenn der EQ komplett aus ist). Das ist wahrscheinlich das, was du als "umpfiger und weniger höhenbetont" bezeichnest.

Das mit dem Lieder-schneller-abspielen ist mir bisher noch nicht aufgefallen.

Viele Grüße,
Markus
fade
Stammgast
#666 erstellt: 06. Sep 2011, 08:02

Yam_Yam! schrieb:

Gibt es eigentlich keine US Seiten auf denen diese Konstellation getestet wurde (Mehrtreiber InEars und Sony MP3-Player)????


Konkreten Link habe ich zwar nicht, aber auf anythingbutipod.com kam diese Problematik mit den Sonys auch schon auf. Ist zwar ein ziemlich internationales Forum, aber es war meiner Meinung nach ein US-Gerät.

Lies sich damals aber nicht so mit 100% Sicherheit rauslesen.
b.mo
Ist häufiger hier
#667 erstellt: 06. Sep 2011, 09:34
Unnötiges Komplettzitat durch Moderation entfernt.

danke für den link! ich werd mich mal durchs forum wurschteln.


[Beitrag von Bad_Robot am 06. Sep 2011, 09:36 bearbeitet]
Executer
Ist häufiger hier
#668 erstellt: 06. Sep 2011, 15:36
Gibt es denn auch Erfahrungen wie sich der Phiaton PS 200 an unterschiedlichen Playern verhält, eventuell auch im Vergleich zum W4?
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#669 erstellt: 06. Sep 2011, 15:50
Der PS200 hat recht heftige Schwankungen in der Impedanz pro Frequenz:

graphCompare.php

Die Impedanz schwankt zwischen 25 und 100 Ohm. An Playern die nicht nahezu 0 Ohm KH-Ausgangsimpedanz haben, führt das zu relativ deutlichen Klangverschiebungen (der Bereich zwischen 1kHz und 2kHz ist viel zu präsent). SE535 und W4 sind da wesentlich "zahmer".

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 06. Sep 2011, 15:51 bearbeitet]
Bratheringwurst
Neuling
#670 erstellt: 13. Sep 2011, 10:25
Moin

Ich neu hier im GForum und hab von Soundtechnik recht wenig Ahnung. Die Messung mittels RMAA ist relativ simpel. Aber was sagen die gemessenen Werte im direkten aus. Sprich, was sagen "frequzenzy response", "noise level" und Co aus bzw. was bedeuten diese Begriffe?

Ich hab das ganze Probehalber am Soundchip meines Mainboards ausprobiert:

http://img833.imageshack.us/img833/637/soundc.png


[Beitrag von Bratheringwurst am 13. Sep 2011, 10:38 bearbeitet]
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#671 erstellt: 13. Sep 2011, 10:36
Hallo,

das ist wenigstens so einigermaßen gut verständlich (in Englisch) hier erklärt:
http://audio.rightmark.org/downloads/rmaa-theory.pdf

Viele Grüße,
Markus
Intraaural
Inventar
#672 erstellt: 13. Sep 2011, 19:48
In dem von Markus verlinkten PDF-Dokument haben mich die Bezeichnungen "freeware open-source test suite" (Seite 3, letzter Absatz) irritiert, denn Freeware ist RMAA, aber Open Source ja wohl nicht.

Ein wenig Google-Recherche (ergab einen Link auf das RMAA-eigene Forum) hat dann ergeben:
Der RMAA-Quellcode war ca. 2 Jahre offen erhältlich, aber die Entwickler haben währendessen keine einzige Rückmeldung bekommen.

Weil darüberhinaus für die neueren Versionen eine kommerzielle GUI-Bibliothek verwendet wird, sind die aktuellen Sourcen nicht mehr öffentlich und werden es auch nicht mehr werden.
Bratheringwurst
Neuling
#673 erstellt: 15. Sep 2011, 09:51
danke, das Dokument hilft echt weiter. hab ich auf der Rightmark-Seite völlig übersehen...

Beste Grüße
Executer
Ist häufiger hier
#674 erstellt: 24. Sep 2011, 19:34
So, ich habe mir jetzt ein Nexus S zugegelgt, dass ja sehr eng mit dem Galaxy S verwandt ist.
Da ich mit einem gebrauchten Modell ein richtiges Schnäppchen machen konnte, teste ich das Handy jetzt erstmal in verschiedenen Belangen, und wenns mir nicht zusagt gehts halt nach ebay.

Aber jetzt mal zu dem eigentlichen Grund dieses Posts.
Ich habe heute mal ein paar einfache RMMA Messungen durchgeführt, wobei das Setup wohl alles andere als Optimal ist.

Prinzipiell nutze ich einen ähnlichen Y-Adapter wie den hier von Hama, und zum Anschluss an die Soundkarte ein ähnliches Kabel wie hier mit einem Stecker der dem ähnelt.
Die Teile stammen alle aus meiner Kabel Schublade und ich würde deren Qualität nicht allzu hoch einstufen.
Angeschlossen wurde das ganze an das Frontpanel einer X-Fi Soundkarte (dafür habe ich extra meinen Uralt Rechner mal wieder hochgefahren).

Zuerst direkt mit einer Lautstärke Einstellungen von -3 dB am Handy.

Da ich aber die Kopfhörer bei der Messung unter Last nicht gefährden wollte, habe ich die Lautstärke am Handy auf -13 dB gesenkt.
Um aber in Audacity die selben Pegel zu erreichen, habe ich einen Verstärker in Eingang der Soundkarte aktiviert. Laut Anleitung ist der Eingang in der minimal Stellung des Hardware Reglers am Frontpanel ein Line-in. Wenn man hier "aufdreht" wird dieser zum Mic-in, und man kann die Stärke der Verstärkung einstellen.
Dass dies wohl eine sehr unsaubere Lösung ist, kann man z.B. daran sehen dass der Stereo-Crosstalk durch diesen Schritt um mehr als 35 dB ansteigt.

Mein Ziel ist es aber erstmal herauszufinden ob sich die Anschaffung eines teurern IEMs lohnt, und welcher geeignet wäre.
Und da ich gelesen habe, dass zur Beurteilung des frequenzselektiven Verhaltens auch eine Anhebung des Pegels digital im Computer tauglich ist, habe ich einfach mal den oben beschriebenen Weg ausprobiert. Bei den Messungen mit -13 dB Pegel im Handy, habe ich den "Mic Verstärker" so eingestellt das in Audacity die selben Pegel zu sehen waren, wie in der -3 dB Messung am "Line-in".

Hier mal die Ergebnisse:
Nexus S RMAA Messungen

Als Kopfhörer hatte ich im Moment nur den Superlux HD 381 zur Verfügung, der ja ein IEM mit dynamischen Treiber ist, und daher wohl nicht die typischen Probleme aufweist wie die hochwertigeren IEMs mit Balanced Armature Treibern. Der W4 scheint ja im Vergleich zu anderen weniger problematisch zu sein, aber aufgrund des Preises finde ich auch den Phiaton PS 200 interessant.

Vielleicht kann jemand mit Erfahrunge mit dynamischen IEMs (evtl. sogar den Superlux) eine Einschätzung aus diesen Kurven ableiten.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#675 erstellt: 24. Sep 2011, 19:39
Hallo,

aus Messungen von dynamischen InEars kann man leider überhaupt keine Rückschlüsse darauf ziehen, wie ein Player für Multi-BA-InEars geeignet ist.

Viele Grüße,
Markus
Executer
Ist häufiger hier
#676 erstellt: 24. Sep 2011, 20:40
Schade das zu hören, aber trotzdem vielen Dank für deine Antwort.
audiophilanthrop
Inventar
#677 erstellt: 29. Sep 2011, 15:34
Naja, wenn selbst mit einem dynamischen In-Ear und seiner recht kleinen Impedanzvariation die Abweichung vom Idealfrequenzgang deutlich zu sehen ist, kann der Ausgangswiderstand schon mal nicht ultraniedrig sein.
Executer
Ist häufiger hier
#678 erstellt: 02. Okt 2011, 10:00
Hallo,
inzwischen habe ich mir testweise mal den PS 200 zugelegt.
Wie die ersten Messungen zeigen, scheint sich zu bestätigen, dass der Ausgang des Nexus S nicht wirklich niederohmig ist.

Nexus S RMAA Messungen; PS 200

Wie ich finde, kann man den Impedanzverlauf des PS 200 doch recht deutlich wiedererkennen.

PS 200 Impedance, HeadRoom


Ich hatte mir eventuell doch einen etwas glatteren Verlauf erwünscht. Allerdings kann ich die Stärke der Abweichung von einer ideallen Nulllinie nicht wirklich beurteilen.
Mich würde daher auch mal interessieren wie andere Player auf den PS 200 reagieren, um das Nexus S mal zu vergleichen.


Ich habe auch schon ein bisschen mit dem Voodoo Hardware EQ, und dem Rockbox EQ gespielt, aber dieses Gebirge wird man nicht ganz so einfach perfekt geglättet kriegen.

Dabei stellt sich allerdings die Frage ob ich das überhaupt will.
Entscheidend am Ende ist, wie mir der Klang gefällt, aber das kann ich im moment noch nicht richtig beurteilen, da ich mit den mitgelieferten Aufsätzen keinen wirklich optimal Sitz hinbekomme (Die Comply TX-100 sind bestellt, und sonst schaue ich mal Dienstag was man lokal vor Ort einkaufen kann).

Was mir aber auch noch auffällt ist, das sich der mit RMAA gemessene Frequenzverlauf zumindest teilweise invers zu dem bei Headroom gemessenen Frequenzverlauf der Amplitude der "Schallwandler an sich" verhält.

PS 200 Amplitude, HeadRoom

Damit würden die durch die Impedanz hervorgerufenen Verzerrungen doch das Klangverhalten eher Richtung neutral verschieben, oder ? Vorrausgesetzt die HeadRoom Messungen sind an einer 0 Ohm Quelle entstanden.
Gl0rfindel
Stammgast
#679 erstellt: 02. Okt 2011, 10:18
Achtung: Gerade bei InEars wäre eine Gerade als Frequenzgang kein Zeichen für Neutralität. Jedenfalls nicht, wenn man die real wahrgenommene Welt als Massstab dafür herhält.
Bei InEars nimmt man z.B. keinen Schall (Bass) über die Kieferknochen auf, ausserdem gibt es noch Resonanzen im Ohrkanal und die Ohrmuschel wird ja auch komplett umgangen (im Vergleich zu einem Lautsprecher).

Ansonsten sieht die RMAA-Messung wirklich nicht so prickelnd aus. Die 3dB Unterschied zwischen minimaler und maximaler Leistung sind zwar noch kein Totalschaden, aber zumindest nach dem HeadRoom-Impedanzverlauf sieht der Phiaton auch nicht nach einem allzu schwankenden oder tiefen Widerstand aus. Mit einem triple.fi 10 dürfte die Messung noch deutlich schlechter aussehen.

lg
Gian
audiophilanthrop
Inventar
#680 erstellt: 02. Okt 2011, 20:31
Geschätzter Ausgangswiderstand hier: etwa 10 Ohm.
Hell0r
Ist häufiger hier
#681 erstellt: 06. Okt 2011, 21:27
Hallo,

ich bin mir jetzt nicht sicher ob meine Frage hier erwünscht ist, allerdings ist es ja ein Laberthread.

Habt ihr schon eine Aussagekräftige Messung zur Klangqualität des HTC Sensation irgendwo gesehen, oder komme ich, wenn ich Mp3 Player und Handy vereinen will nicht um das Iphone 4 herum?

Danke


[Beitrag von Hell0r am 06. Okt 2011, 22:01 bearbeitet]
john_frink
Moderator
#682 erstellt: 07. Okt 2011, 14:29
Grundsätzlich musst du dir nur die Frage stellen, welche Kopfhörer du anschließen willst!

Buffalo_Olaf
Stammgast
#683 erstellt: 18. Okt 2011, 13:19
Gibt es eig denn schon Messungen zum iPad 2. Mich interessiert ob er ähnlich gut wie das iPhone 4 spielt, oder sogar besser
Gruß
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#684 erstellt: 18. Okt 2011, 13:27
Ich mess' heute Abend mal.

Viele Grüße,
Markus
peacounter
Inventar
#685 erstellt: 18. Okt 2011, 13:48
ja bitte!

kannst du gegen das ipad1 gegenmessen oder hast du es nicht?

und wann kommt das 4s ?

los markus! mach hinne!!!

beide (4s und ipad2) stehen auf der liste zum baldigen erwerb.

grüße,

P
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#686 erstellt: 18. Okt 2011, 13:50
4S kommt bald, ein iPod 1 habe ich nicht hier zum Vergleich.

Viele Grüße,
Markus
Buffalo_Olaf
Stammgast
#687 erstellt: 18. Okt 2011, 18:56
Laut focus ist der Sound des 4s mit dem alten 4er identisch. Hier der Link.
@Bad_Robot: Vielen Dank


[Beitrag von Buffalo_Olaf am 18. Okt 2011, 18:57 bearbeitet]
elektrosteve
Inventar
#688 erstellt: 18. Okt 2011, 19:02
Laut Focus
Buffalo_Olaf
Stammgast
#689 erstellt: 18. Okt 2011, 19:09
Die testen ja immerhin mit nem Ultimate Ears 11 Pro.
mazeh
Inventar
#690 erstellt: 18. Okt 2011, 19:15
Naja , aber sie testen auch Sony Handys in Verbindung mit dem UE11 mit Resultat "sehr gut".
Dabei haben einige der Sonysmartphones des letzen Jahres, zusätzlich zur traditionel hohen Ausgangsimpendanz noch ernsthafte Einstreuungsprobleme, die mit einen solchen Hörer unmöglich unentdeckt geblieben sein können.

Ich glaube die nutzen den UE11 nur als Schmuck.


[Beitrag von mazeh am 18. Okt 2011, 21:20 bearbeitet]
Buffalo_Olaf
Stammgast
#691 erstellt: 18. Okt 2011, 20:33
Ich weiß leider nicht, wie gut oder schlecht die Sonys klingen, du etwa? Ich behaupte ja nicht, dass die Tests für mich als Referenz dienen. Jedoch glaub ich nicht, dass das iPhone 4(S) zufällig auf dem ersten Platz in Sachen Sound ist.
Gruß
mazeh
Inventar
#692 erstellt: 18. Okt 2011, 21:19
Ich wollte damit auch nur vorsichtig sagen, das man mit den Ergebnissen dort besser etwas vorsichtig sein sollte.
Ich habe 3 Sonymodele aus der vorletzten Generation. x8 , x10m P und das x10m. Alle 3 haben die selben Störgeräusche und den obligatorischen Ausgangswiederstand mit dem Klangurteil sehr gut am ue11p.

Die Störgeräusche hört man nur dann nicht, wenn man entweder die mitgelieferten EarBuds nutzt oder mit voller Lautstärke am UE11 getestet hat.
Buffalo_Olaf
Stammgast
#693 erstellt: 19. Okt 2011, 03:30
Mein Desire HD, welches als sehr gut bewertet wurde hat auch ein ziemlich starkes Rauschen. Naja, im lauten Bus hör ich dass dann eh nicht mehr.
Gruß
*fresh*
Ist häufiger hier
#694 erstellt: 22. Okt 2011, 21:07

Executer schrieb:
Hallo,
inzwischen habe ich mir testweise mal den PS 200 zugelegt.
Wie die ersten Messungen zeigen, scheint sich zu bestätigen, dass der Ausgang des Nexus S nicht wirklich niederohmig ist.

Nexus S RMAA Messungen; PS 200

Wie ich finde, kann man den Impedanzverlauf des PS 200 doch recht deutlich wiedererkennen.


So eine Verzerrung muss ich mir mit den Phonak 112 aber nicht erwarten, oder?
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#695 erstellt: 23. Okt 2011, 12:50
Hallo,

ich hab' hier mal die Messungen zum Sansa Clip Zip:

Sansa Clip Zip -> UE Triple.Fi 10

Sieht ganz ordentlich aus. Weitestgehend lineare Ansteuerung, kein Bassabfall.

Hier im Vergleich dazu der Sansa Clip+ -> UE Triple.Fi 10.

Der neue Clip Zip hat annähernd gleiche Messwerte. Klanglich (Hörprobe) konnte ich ebenfalls keinen Unterschied zwischen den beiden ausmachen. Mit hochempfindlichen InEars hört man auch beim Clip Zip ein ganz leichtes Hintergrundrauschen zwischen den Liedern. Sobald ein Lied spielt, ist das Grundrauschen kein Problem mehr. Das Hintergrundrauschen ist identisch zum Clip+.

Von den Ausmaßen her geben und nehmen sich die beiden ebenfalls fast nichts:

clipclip

Der Clip Zip scheint tatsächlich einfach ein Clip+ mit Farbdisplay zu sein.

Die Bedienung (Menüführung) des Clip Zip ist vom größeren Sansa Fuze+ "abgekupfert". Läßt sich beim Clip Zip aber wesentlich besser (schneller) bedienen, durch die Hardwaretasten. Dieses blöde Touchdisplay beim Fuze+ hätten die meiner Meinung nach besser mal weggelassen.

Was ist noch interessant? Ordnernavigation hat der Clip Zip ebenfalls (zusätzlich zu Browsen nach Alben, Interpreten, Playlists). Man kann direkt auf dem Clip Zip Playlists erstellen (dazu, während ein Lied spielt, einfach die mittlere Taste lange gedrückt halten - dies fügt den aktuellen Song zur Playlist hinzu, bzw entfernt ihn wieder).

Der Clip Zip hat ebenfalls einen einfachen 5-Band-Equalizer (keine Spielereien wie Clear Bass, Stereoverbreiterung usw). Benutzt man den Equalizer, regelt sich die Maximallautstärke ein bisschen runter. Dies geschieht offenbar, um genügend Headroom für Equalizer-Korrekturen zu haben. Dies ist im Gegensatz zum Fuze+, der auch bei EQ-Benutzung die Lautstärke nicht reduziert.

Zur Lautstärke: er geht so ungefähr genau so laut wie der Clip+. Der Trick, die Lautstärkebegrenzung zu umgehen, indem man eine andere Region wählt, funktioniert immer noch.

Viele Grüße,
Markus
elektrosteve
Inventar
#696 erstellt: 23. Okt 2011, 13:10
Schade, ich habe gehofft, das der Zip klanglich zulegt, dann hätte ich ihn mir auch geholt aber nur wegen einem größeren Display umzusteigen lohnt nicht.

Nichtdestotrotz danke an Markus für die Aufklärung.

Ist das Display eigentlich LCD oder OLED? Ich habe widersprüchliches im Internet gelesen.
John22
Inventar
#697 erstellt: 23. Okt 2011, 13:10
Was hat beim Clip Zip in den Messwerten
Polarity inverted/correct
zu bedeuten, weil der Clip+ beides mal "correct" hat.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#698 erstellt: 23. Okt 2011, 13:26

elektrosteve schrieb:
Schade, ich habe gehofft, das der Zip klanglich zulegt, dann hätte ich ihn mir auch geholt

Heutzutage muss man leider schon froh sein, wenn sich das neuere Modell klanglich nicht verschlechtert...

John22 schrieb:
Was hat beim Clip Zip in den Messwerten
Polarity inverted/correct
zu bedeuten, weil der Clip+ beides mal "correct" hat.

Ich hab' leider keine Ahnung...

Viele Grüße,
Markus
elektrosteve
Inventar
#699 erstellt: 23. Okt 2011, 13:46
Vielleicht lässt sich zu diesem Preis und bei dieser Größe auch einfach keine bessere Klangqualität realisieren.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#700 erstellt: 23. Okt 2011, 13:51
Zur Akkulaufzeit kann ich übrigens noch nichts sagen (hab' ich noch nicht ausprobiert wie lange der hält), aber auch da erwarte ich keine Überraschungen.

Ich lad' den jetzt mal voll auf, und lass ihn dann leerlaufen...

Die einzige Änderung, die vielleicht nicht jedem gefällt (mir persönlich ist's mittlerweile egal) ist, dass der neue nicht mehr "normales" Mini-USB hat, sondern dieses (etwas flachere) Mikro-USB.

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 23. Okt 2011, 13:53 bearbeitet]
der_benni
Stammgast
#701 erstellt: 23. Okt 2011, 14:37
... was doch eh' kommender Standard ist und inzwischen fast jeder zu Hause liegen hat.

Hast du die Geräusche beim Speicherkartenzugriff wieder hören können, Markus?
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#702 erstellt: 23. Okt 2011, 14:58

*fresh* schrieb:

Executer schrieb:
Hallo,
inzwischen habe ich mir testweise mal den PS 200 zugelegt.
Wie die ersten Messungen zeigen, scheint sich zu bestätigen, dass der Ausgang des Nexus S nicht wirklich niederohmig ist.

Nexus S RMAA Messungen; PS 200

Wie ich finde, kann man den Impedanzverlauf des PS 200 doch recht deutlich wiedererkennen.


So eine Verzerrung muss ich mir mit den Phonak 112 aber nicht erwarten, oder?

Doch schon. An einem höherohmigen Ausgang verhält sich der Phonak so:

pfe

Viele Grüße,
Markus
John22
Inventar
#703 erstellt: 23. Okt 2011, 17:12

Bad_Robot schrieb:


John22 schrieb:
Was hat beim Clip Zip in den Messwerten
Polarity inverted/correct
zu bedeuten, weil der Clip+ beides mal "correct" hat.

Ich hab' leider keine Ahnung...


Scheint eine seltene Konstellation zu sein, kommt aber auf Deiner Webseite auch beim
iPhone 4 iBasso D10
Cowon D3 -> Fireye Mini
vor. Ich kann mich immer noch nicht entscheiden ob ich dieses Gerät kaufe oder auf einen Smartphone mit guten Klang wie dem Iphone 4 warte, damit ich alles in einem Gerät habe.
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