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AKG K701

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ZeeeM
Inventar
#3184 erstellt: 30. Mai 2011, 13:07
Wobei man sagen muß, das die wirkliche "Nachmache" im Design liegt. Schaltungstechnisch dürfte nix darin sein, was irgendwie einem besonderen Schutz bedarf.
crischi2
Stammgast
#3185 erstellt: 30. Mai 2011, 13:13
Ja das stimmt natürlich,

ich hatte beim Händler mal nen Lehmann BCL in der Hand. Ist schon eine solide Sache, bin daher gespannt, wie sich die Nachmache anfühlt.

Freu mich dennoch, den KHV mit meinem 701 zu hören, auch wenn es ja theoretisch wie alle anderen KHVs klingen müsste
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3186 erstellt: 30. Mai 2011, 13:31

petitrouge schrieb:
Gefunden: Mini Meet München


Herzlichen Dank für das Statement und den Link!


crischi2 schrieb:
...ich habe mir allerdings schon ein wenig gedacht, dass sie alle prinzipiell gleich klingen...


Daher der Smilie am Ende des Satzes! Im Prinzip ist mir das ja auch klar und ich bin mir selbst manchmal schon zu bodeständig. Man beraubt sich ja auch mit Erkenntnissen einer gewissen Freude! Ausserdem könnte ich mich dann nicht so nett mit euch unterhalten, wenn ich nun nicht doch ein gaanz kleine Verbesserung heraushören werde!:D

Nein, keine Frage, der M-Stage wird schon eine Hausmarke sein, alleine aufgrund der Verarbeitung. Ausserdem steht er solider als das flutschige kleine Scheißerchen B-Tech. Klanglich und vor allem haptisch, sehe ich nur noch Verbesserungspotential beim KH.
-Hi-Fi-
Stammgast
#3187 erstellt: 30. Mai 2011, 17:08
Hallo zusammen,

ich möchte euch auch mal kurz ein Feedback zu meinem Vergleich mit den Kopfhörern AKG K701 und AGK K601 geben.

Den K601 habe ich ca. neun Monate besessen und den K701 besitze ich seit über einem Jahr. Drei Monate habe ich beide Kopfhörer abwechselnd benutzt und dabei ausführlich miteinander vergleichen können.

Hierbei sind beide Kopfhörer sowohl am Lake People G100 Kopfhörerverstärker, als auch an dem Kopfhöreranschluss meines damaligen Stereovollverstärkers (Sony TA-F770ES), am AV-Receiver (Marantz SR8002) und auch direkt am Kophörereingang verschiedener Sony CD-Player (Sony CDP-557ESD, X7ESD, X777ES) zum Einsatz gekommen.

Vorweg kann ich an dieser Stelle schon einmal sagen, dass ich den Lake People G100 KHV bereits nach wenigen Wochen wieder zum Händler zurückgeschickt habe, da ich klanglich beim besten Willen keinen Unterschied zum direkten Anschluss an den Quellgeräten bwz. dem Verstärker/AV-Receiver heraushören konnte. Ich möchte hier auch nicht wieder eine Diskussion dahingehend auslösen, ob nunmehr ein KVH sinnvoll ist oder auch nicht. Ich habe jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass ein KHV bei mir klanglich zu keinen nennenswerten Verbesserungen geführt hat. In Anbetracht des Verkaufspreises meines KHV habe ich natürlich eine große Erwartungshaltung bezüglich des klanglichen Ergebnisses gehabt. Jedoch hat sich angesichts meines darauffolgenden Vergleichs schnell wieder Ernüchterung breit gemacht, da ich auch mit viel Wohlwollen der Realität ins Auge schauen musste. Und dies war nicht die so sehr erhoffte klangliche Steigerung durch den Einsatz eines KHV. Andereseits habe ich aber auch keine klangliche Verschlechterung feststellen können.
So genung zum Thema KHV und nachfolgend einige Worte zum eingentlichen Vergleich beider Kopfhörer.

Der K601 ist für mich bereits ein sehr guter Kopfhörer mit einem hervorragenden Preisleistungsverhältnis. Als ich dann jedoch den K701 für ca. 50 Euro mehr gehört habe, wurde mir schnell klar, dass der K701 dem K601 doch deutlich überlegen ist.
Insbesondere der Detailreichtum, die Präzision und der Bass hat bei der Musikwiedergabe mehr als nur geringfügig zugenommen. Das heißt mit anderen Worten, die Musikdarstellung ist klarer, die Höhen wirken natürlicher und der Bass ist deutlich richtiger. Das heißt im ersten Moment empfindet man das Bassfundament des K601 als fülliger und voluminöser. Jedoch scheint der K601 dahingehend etwas schwammiger und unpräziser zu sein, so dass man zu dem Schluss gelangen könnte, der K701 sei nicht so bassstark. Für meine Belange spielt der K701 im Bassbereich akzentuierter, straffer,präziser und analytischer. Beim K701 kommen die Details verschiedener Musikstücke einfach besser zur Geltung. Das bedeutet aber auch, dass eine schlechte Aufnahme einfach schlecht klingt und eine guter Tonträger gut anzuhören ist.

Abschließend kann ich resümierend feststellen, dass für mich der K701 dem K601 klanglich überlegen ist. Für einen geringfügigen Mehrpreis erwirbt man mit dem K701 einen Spitzenkopfhörer mit einem herausragenden Auflösungsvermögen und dem derzeit vielleicht besten Preisleistungsverhältnis auf dem Kopfhörermarkt.
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3188 erstellt: 30. Mai 2011, 18:39

-Hi-Fi- schrieb:

Insbesondere der Detailreichtum, die Präzision und der Bass hat bei der Musikwiedergabe mehr als nur geringfügig zugenommen. Das heißt mit anderen Worten, die Musikdarstellung ist klarer, die Höhen wirken natürlicher und der Bass ist deutlich richtiger. Das heißt im ersten Moment empfindet man das Bassfundament des K601 als fülliger und voluminöser. Jedoch scheint der K601 dahingehend etwas schwammiger und unpräziser zu sein, so dass man zu dem Schluss gelangen könnte, der K701 sei nicht so bassstark. Für meine Belange spielt der K701 im Bassbereich akzentuierter, straffer,präziser und analytischer. Beim K701 kommen die Details verschiedener Musikstücke einfach besser zur Geltung. Das bedeutet aber auch, dass eine schlechte Aufnahme einfach schlecht klingt und eine guter Tonträger gut anzuhören ist.


Damit hättest Du exakt den gleichen Eindruck von den beiden bekommen, wie ich! Mehr muss man dem nicht hinzufügen. Vielleicht noch, dass auch die kleinsten Dynamiksprünge nachgezeichnet werden, die beim K601, naja, sagen wir mal, "gemittelt" werden. Rein tonal gefällt mir der K601 aber auch besser als der K601, weil im Bereich der "Snare", der K701 gefälliger klingt, was ihm jegliche Schärfe dort nimmt.
Son_Goten23
Inventar
#3189 erstellt: 07. Jun 2011, 22:31
hier meine ersten Eindrücke:

kurz gesagt muss man für seine Leistung gewisse Einbußen in Kauf nehmen, wobei man besonders die "Hilfsmittel" für die Bühne hört. (und einige Unzugänglichkeiten wie z.B. die Mitten und ein Loch in der Bühne)
ZeeeM
Inventar
#3190 erstellt: 07. Jun 2011, 22:42
Der KH Wiedergabe fehlt gegenüber der Lautsprecherwiedergabe der Diffusschall und hat obendrein noch eine Kanaltrennung die nichts mit dem natürlichen Hören zu tun hat.
Zwar gibt es Entzerrungen, aber die passen nur im Mittel und berücksichtigen die Abmischung in keinster Weise. Das kann mal je nach Aufnahme gut passen und auch mal nicht. Individuelle anatomische Aspekte spielen da auch noch eine Rolle.

Es gibt tolle Kunstkopfaufnahmen, die sich für mich trotzdem seltsam artifizielle anhören, anderseits Aufnahmen aus den 50ern, wie Harry Belafonte live at the Carnegy Hall, die sich frappierend räumlich und natürlich anhört. Man kann die Aufnahmetechnik und das Hörerlebnis nicht so ohne weiteres Trennen.

Letztendlich muss, nein, sollte das Ergebnis einfach Spaß machen und gefallen.
Son_Goten23
Inventar
#3191 erstellt: 07. Jun 2011, 22:48
er macht auch Spaß, z.B. bei hohen Frauenstimmen, Violinen usw. (ich meinte das auch zum Vergleich mit meinen anderen Hörern) Und bei Spielen habe ich eine sehr gute Ortung, ohne das die Unzugänglichkeiten negativ auffallen.
My$ter¥
Stammgast
#3194 erstellt: 07. Jun 2011, 23:57
Witzig....ich brauch nur einen Kopfhörer, der für alles hinhält.....:D

Interessanter Eindruck zum K701 ...meiner Meinung hinkte er meinen anderen Kopfhörern hinterher....vom Komfort brauch ich wohl gar nicht sprechen....
Son_Goten23
Inventar
#3195 erstellt: 08. Jun 2011, 00:31
er hinkt auch hinterher, aber er ist trotzdem ohne Zweifel ein guter Hörer!

was den Komfort angeht habe ich keine Probleme mit den Noppen.
(man spürt sie schon, aber im Gegensatz zum Komfort des HD800 ist imho alles ein Kompromiss, aber das brauch ich dir ja nicht zu sagen )
My$ter¥
Stammgast
#3196 erstellt: 08. Jun 2011, 00:36

Son_Goten23 schrieb:
er hinkt auch hinterher, aber er ist trotzdem ohne Zweifel ein guter Hörer!

was den Komfort angeht habe ich keine Probleme mit den Noppen.
(man spürt sie schon, aber im Gegensatz zum Komfort des HD800 ist imho alles ein Kompromiss, aber das brauch ich dir ja nicht zu sagen )


Gut ja....ich würde ihn dennoch nicht mal für 50€ mehr kaufen...der würde nur in der Ecke vergammeln....:D

Stimmt schon...gegen den HD 800 sieht er Konform-mäßig sehr alt aus...aber ich denke es geht dennoch besser in der gleichen Preisklasse....

Hoffen wir mal, dass Harman einen anderen Weg diesbzgl. einschlägt...der K550 sieht hierfür vielversprechend aus...:)
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3197 erstellt: 08. Jun 2011, 00:56

Son_Goten23 schrieb:
er hinkt auch hinterher...


tz tz tz tz tz


My$ter¥ schrieb:


Gut ja....ich würde ihn dennoch nicht mal für 50€ mehr kaufen...der würde nur in der Ecke vergammeln....:D



Kulturbanausen! Schmalzohren! Ahnungslose!
My$ter¥
Stammgast
#3198 erstellt: 08. Jun 2011, 11:01

servicegedanke schrieb:


Kulturbanausen! Schmalzohren! Ahnungslose! :D


Beruhigt es dich, wenn ich sage, dass das für fast jeden Kopfhörer gilt?
Ich bin restlos bedient, vielleicht gibt es nochmal in 10 Jahren eine Neuinvestition....:D
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3199 erstellt: 08. Jun 2011, 11:14
Ja, doch. jetzt geht es mir wieder besser.
In vielen Einzeldisziplinen bin ich nach wie vor sehr positiv überrascht, ja, schlichtweg begeistert. Mit keinem anderen mir bekannten Bügelhörer ist die Durchhörbarkeit auf so einem hohen Niveau. Er hinkt den anderen vielleicht geschmacklich hinterher, aber technisch legt er die Messlatte ziemlich hoch. Da müssen, denke ich mal, schon HD800/T1 anrücken.
petitrouge
Inventar
#3200 erstellt: 08. Jun 2011, 13:05

servicegedanke schrieb:
Da müssen, denke ich mal, schon HD800/T1 anrücken.


Selbst hierbei hat bei einzelnen Genren zumindest bis dato der T1 das nachsehen.......



Grüsse Jens
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3201 erstellt: 08. Jun 2011, 15:50
Das meine ich. Es gibt nicht "den" Kopfhörer. Es kann nicht nur einen geben. Jeder hat seine Berechtigung, weil er individuelle Ansprüche erfüllt. Der K701 ist eine gesunde Mischung aus Analytik und tonaler Ausgewogenheit. Und bequem finde ich den auch. Ich merke das Kopfband gar nicht, trotz einer 1,5 cm Frisur. Je schmaler der Kopf, desto Autsch! Der DT880, denn ich nun verkauft habe, konnte ich nicht lange tragen.

Ich habe den AKG mit verschiedenen In-Ears verglichen. Was der K701 an Details hervorbringt und somit auch dazu befähigt, leiseste und im Hintergrund spielende Instrumente noch zu erkennen, ist aller Ehren wert. Hier übertrumpft er teilweise sogar den SE425 (Je nach Frequenzband)! Für den aktuellen Preis, ich wiederhole es gerne nochmal, eigentlich ein erzwungener Kauf!

Wenn man frisch ausgeruht Musik mit ihm hört, dann vermisst man rein gar nichts am Klang. Im Gegenteil. Ein ausgewiesener Jazz/Klassikspezialist. Der Aufpreis zum K601 ist auf jeden Fall gerechtfertigt! Und wenn es wirklich mal nicht klingt, dann ist es zu 99,999% die Aufnahme an sich. Was nutzt ein toller Kopfhörer, wenn er die Talente der Toningenieure künstlich aufwertet? Miese Aufnahmen sollen ja auch mies klingen. Übrigens, auch Chesky Records hat schlechtes Material im Programm und einige Billiglabels bieten 1A Qualität. Viele Aufnahmen sind schlichtweg zu hell abgemischt. Vielleicht aufgrund der meist bassbetonten Hörer?

Und ob der K701 den T1 schlagen kann? Da müsste man mal BAd_Robot fragen, ich glaube, er hat den weißen Riesen auch schon am Ohr gehabt.
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#3202 erstellt: 08. Jun 2011, 15:55
Hallo,

servicegedanke schrieb:
Und ob der K701 den T1 schlagen kann? Da müsste man mal BAd_Robot fragen, ich glaube, er hat den weißen Riesen auch schon am Ohr gehabt. :)

ja, ich besitze auch einen K701 (schon seit einigen Jahren), neben meinem T1. Der K701 bekommt bei mir aber ehrlich gesagt so gut wie überhaupt keine Spielzeit, weil mir die Abstimmung und die Bühne nicht so 100%ig zusagen. Ist aber reine Geschmackssache meinerseits. Ich werde mal probieren, ob ich einen einigermaßen objektiven Vergleich zwischen K701 und T1 zusammenbringe, und diesen dann hier posten.

Viele Grüße,
Markus
Son_Goten23
Inventar
#3203 erstellt: 08. Jun 2011, 15:57
gerade für seine Leistung muss man imho Nachteile in der Neutralität in Kauf nehmen.
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3204 erstellt: 08. Jun 2011, 16:09

Bad_Robot schrieb:
Ich werde mal probieren, ob ich einen einigermaßen objektiven Vergleich zwischen K701 und T1 zusammenbringe, und diesen dann hier posten.



Die Bühne ist auch mir etwas suspekt. Ich weiß nicht genau, wie ich es beschreiben soll. Im ersten Moment, verglichen mit anderen Hörern, habe ich manchmal das "Gefühl", da entsteht eine Art Vakuum, obwohl eigentlich kein Frequenzbereich unterschlagen wird. Habe mal versucht, mit einem gleitenden Sinus einen Pegeleinbruch festzustellen, ist mir aber nicht gelungen.

Vielleicht sind doch beide Hörkapseln nicht 100% gleich kontruiert, so dass nur im Mittel/Hochtonbereich eine Art Phasendrehung "erzeugt" wird. Dazu bräuchte man doch nur frequenzabhängige Akkustikmatten. Man müsste es mal ausprobieren, ob der Phonak, bei Verwendung eines schwarzen und grauen Filters eine ähnliche "Bühne" bekommt. Leider habe ich ihn ja gegen den UE700 eingetauscht und kann das nicht mehr testen.
ZeeeM
Inventar
#3205 erstellt: 08. Jun 2011, 16:52
Phasengang K701



Phasengang DT880



Andere Schriebe sind da auch noch.. Google translate nehmen, falls benötigt.

http://www.geocities.jp/ryumatsuba/
petitrouge
Inventar
#3206 erstellt: 08. Jun 2011, 19:54

Bad_Robot schrieb:
Hallo,

servicegedanke schrieb:
Und ob der K701 den T1 schlagen kann? Da müsste man mal BAd_Robot fragen, ich glaube, er hat den weißen Riesen auch schon am Ohr gehabt. :)

ja, ich besitze auch einen K701 (schon seit einigen Jahren), neben meinem T1. Der K701 bekommt bei mir aber ehrlich gesagt so gut wie überhaupt keine Spielzeit, weil mir die Abstimmung und die Bühne nicht so 100%ig zusagen. Ist aber reine Geschmackssache meinerseits. Ich werde mal probieren, ob ich einen einigermaßen objektiven Vergleich zwischen K701 und T1 zusammenbringe, und diesen dann hier posten.

Viele Grüße,
Markus


Na dann warte ich mal mit meinen Eindrücken, da ich besagte Hörer derzeit auch bei mir habe.


Grüsse Jens
0300_Infanterie
Inventar
#3207 erstellt: 08. Jun 2011, 20:13
... wenn dein Avatar geändert wird wissen wir Bescheid
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3208 erstellt: 08. Jun 2011, 20:22
Lese ich das Diagramm jetzt richtig, dass der AKG die Phase im oberen Bereich mehr dreht als z.B. der Beyerdynamic? Ich sehe da im Moment aber keinen Bezugspunkt. Ist das die Akkustische Phase zwischen den Kanälen oder zwischen Eingangs- und Ausgangssignal eines Kanals oder was auch immer? Bin da im Moment etwas überfordert.


ZeeeM schrieb:
...translate nehmen, falls benötigt.

Der war gut! Kannst Du etwa kein Japanisch?


petitrouge schrieb:


Na dann warte ich mal mit meinen Eindrücken, da ich besagte Hörer derzeit auch bei mir habe.


Grüsse Jens



Oh, also war die Aussage durchaus fundiert und nicht nur geschätzt? Gibt es ja auch, ne? Eine gehörte Klangbeschreibung wird sehr häufig zum Besten gegeben und so entsteht dann eine Massenpanik.
petitrouge
Inventar
#3209 erstellt: 08. Jun 2011, 20:54

servicegedanke schrieb:


petitrouge schrieb:


Na dann warte ich mal mit meinen Eindrücken, da ich besagte Hörer derzeit auch bei mir habe.


Grüsse Jens



Oh, also war die Aussage durchaus fundiert und nicht nur geschätzt? Gibt es ja auch, ne? Eine gehörte Klangbeschreibung wird sehr häufig zum Besten gegeben und so entsteht dann eine Massenpanik. :D


Jepp,

meine Äusserung das der T1 nunmal auch nicht die Eierlegende Wollmilchsau ist hat schon Hand und Fuss.
Aber wie so oft sind dies persönliche, Eindrücke und somit mein Gehör.

Bi Dato verliert der T1 definitiv gegen den 701 wenn es um Songwriterinnen geht!
Egal ob Katie Melua, Norah Jones, Kari Bremnes, Jennifer Warnes, etc......

Der Oberbass und Grundton vom T1, die ich als etwas angehoben empfinde, wirken sich hierbei negativ aus. Dies äussert sich dann, so das die Stimmen und teilweise das komplette Lied etwas dumpf klingt wie in Watte gepackt.

Mal eben auf die schnelle meine Eindrücke hierzu.



Grüsse Jens


[Beitrag von petitrouge am 08. Jun 2011, 20:54 bearbeitet]
0300_Infanterie
Inventar
#3210 erstellt: 08. Jun 2011, 21:20
... in meinen Ohren klingt der 701 einfach gut: Aufgelöst, ein, nicht übertrieben ...
Ich mag das ... zur Not lässt sich der Bass an der Vorstufe noch "reindrehen"
petitrouge
Inventar
#3211 erstellt: 08. Jun 2011, 21:26

0300_Infanterie schrieb:
... in meinen Ohren klingt der 701 einfach gut: Aufgelöst, ein, nicht übertrieben ...
Ich mag das ...


Habe auch nichts anderes bisher behauptet.....



Grüsse Jens


[Beitrag von petitrouge am 08. Jun 2011, 21:26 bearbeitet]
0300_Infanterie
Inventar
#3212 erstellt: 08. Jun 2011, 21:32
... war auf den Kollegen vor Dir bezogen ...
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3213 erstellt: 08. Jun 2011, 23:11

petitrouge schrieb:


Der Oberbass und Grundton vom T1, die ich als etwas angehoben empfinde, wirken sich hierbei negativ aus. Dies äussert sich dann, so das die Stimmen und teilweise das komplette Lied etwas dumpf klingt wie in Watte gepackt.


Hm...das würde aber eine verblüffende Ähnlichkeit zum DT-880 Edition assoziieren! Wenn ich mit dem K701 so 2-3 Minuten höre und dann auf den DT880 oder auch HD650 wechsle, dann ist das so, wäre plötzlich ein "Taschentuch" dazwischen. Das habe ich beim wechsle auf den K601 nicht, jedenfalls nicht so krass, obwohl der K601 dann rein tonal im ersten Moment etwas "quäkig/nasal" klingt, was sich aber nach ein paar Sekunden wieder einpegelt.

Das meine ich auch mit Durchhörbarkeit. Man hört praktisch alles und es klingt "echt". Und genau das macht den K701 so interessant für mich, weil es kein anderer mir bekannter Hörer so kann.
Kakapofreund
Inventar
#3214 erstellt: 08. Jun 2011, 23:30
[Kakadingsbumspause AUS]

Tja, wie ich oft gesagt habe:

Der HD800 ist der bessere K701. :D

Ich kann eure Hörerfahrungen (DT880/HD650/K701) direkt nachempfinden, jedoch kann das der HD800 ebenso gut, wie der K701 es kann, legt zusätzlich beim Instrumentenklang aufgrund seines Bassverhaltens, seiner Höhendarstellung und der anderen Bühnendarstellung aber noch einen drauf, sagt mir mein Hirn + Gehör.

Der HD800 ist für mich einfach der Held, auch wenn er sich teuer bezahlen lässt, weil man ~85-90% der Leistung auch mit dem K701/K702 kriegt.


[Kakadingsbumspause EIN]
Son_Goten23
Inventar
#3215 erstellt: 08. Jun 2011, 23:35
die Höhenbetonung passt ja auch perfekt für Songwriterinnen. Überhaupt zeigt der K701, was alles mit einem bestimmten Sounding herauszuholen ist.

@ servicegedanke: der Unterschied zum HD800 und co. ist imho aber doch sehr spürbar.
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3216 erstellt: 09. Jun 2011, 00:12
Ich fordere von Euch, über die Vorzüge eines HD800 gegenüber des K701 die Klappe zu halten! Meine Frau hat mir gestern bereits die Vollmacht für's Konto entzogen und gesagt, das Nächste was ich kaufen sollte, wäre eine Rechtsschutzversicherung (sie weiß nicht, das Eherecht nicht gedeckt ist, aber die Aussage ist Drohung genug!). Oh, Mann...soll ich die InEars und den K701 wieder verkaufen und mir nen HD800 holen? Ich glaub's nicht! Nee, der HD800 hat bestimmt auch den Sennheiserteppich!

Nein, nicht ganz ernst gemeint. Jetzt ist Ruhe im Karton. Ich bin zufrieden und wenn man alles Erstrebenswerte in einem Monat kauft, dann hat man nichts mehr, auf das man sich freuen kann.

Wenn der K701 ein bisschen mehr Oberbass hätte...
Kakapofreund
Inventar
#3217 erstellt: 09. Jun 2011, 00:16
Ach, wat will man auch mit 'ner Frau?! Unnützes Teil. Selber Schuld!

Und um was zum Thema zu schreiben:

Den HD800 brauchst Du wirklich nicht. Der K701 ist ein prima Kerl. Erfreue Dich daran, denn er hat es verdient. Wahrscheinlich ist der HD800 sowieso nichts für Dich und da ich ja nun bereits hohe Erwartungen geschürt habe, wirst Du garantiert enttäuscht sein, wenn Du ihn hörst, und sehr froh, dass Du den K701 (und den Frieden mit Deiner Frau) hast.



[Beitrag von Kakapofreund am 09. Jun 2011, 00:19 bearbeitet]
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3218 erstellt: 09. Jun 2011, 00:19
ZeeeM
Inventar
#3219 erstellt: 09. Jun 2011, 09:55

servicegedanke schrieb:
Ich glaub's nicht! Nee, der HD800 hat bestimmt auch den Sennheiserteppich!


Hat er nicht. T1 und HD800 befleissigen sich im oberen Hochtonbereich eines einzelnen Peaks die, Glanzlichter setzen sollen. Das klappt bisweilen gut, manchmal geht es auch daneben. Ein T1 kann bei bestimmten Aufnahmen schon Pffffft machen. Der Peak beim HD800 liegt etwas niedriger.
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3220 erstellt: 09. Jun 2011, 10:09
Dann warte ich mal, bis die Deflation den Preis in annehmbare Regionen treibt.
petitrouge
Inventar
#3221 erstellt: 09. Jun 2011, 10:49

ZeeeM schrieb:

servicegedanke schrieb:
Ich glaub's nicht! Nee, der HD800 hat bestimmt auch den Sennheiserteppich!


Hat er nicht. T1 und HD800 befleissigen sich im oberen Hochtonbereich eines einzelnen Peaks die, Glanzlichter setzen sollen. Das klappt bisweilen gut, manchmal geht es auch daneben. Ein T1 kann bei bestimmten Aufnahmen schon Pffffft machen. Der Peak beim HD800 liegt etwas niedriger.



Im Bezug auf den Hochtonbereich finde ich den T1 auch sehr gut, da fehlt nichts oder wirkt gar anstrengend.
Ansich ist der T1 ein entspannter Hörer.
Doch würde ich ihn eher bei Genren a la Progressive Rock einsetzen oder ähnlichen da blüht er auf und ist imho perfekt.
Da stört dann auch nicht die Mittenanhebung die einen den Sänger direkt an die Stirn drückt.
Doch der Preis für sowas ist dann doch etwas derb......

Den HD 800 bekomme ich ja auch vielleicht schon zum WE dann weiss ich auch da mehr.



Grüsse Jens
Bad_Robot
Hat sich gelöscht
#3222 erstellt: 09. Jun 2011, 11:06
Hallo,

also wenn ich mir den K701 im Vergleich zum T1 anschaue, dann weiß ich, was mich am K701 stört:

graphCompare.php

Ich hab' nämlich eine "2 bis 3 kHz-Allergie". So einen Pegel in dem Frequenzbereich kann ich nicht ab. Da krieg' ich Ohrenbluten. Das hat mich z.B. auch bei InEars gestört beim Shure SE530 (geht gar nicht) gegenüber SE535 (alles super).

Daher bevorzuge ich den T1 gegenüber dem K701 auch quer hinweg über alle Genres. Ist aber sicherlich Geschmackssache. Und ja, ich stehe auch darauf, daß mir der Sänger/die Sängerin direkt vor der Stirn zu stehen scheint, wenn der Sänger/die Sängerin ganz dicht ins Mikro haucht. Ein Fehlen dieser Eigenschafft quittiere ich immer mit dem Kommentar "der Hörer kann keine Nähe vermitteln".

Viele Grüße,
Markus


[Beitrag von Bad_Robot am 09. Jun 2011, 11:07 bearbeitet]
My$ter¥
Stammgast
#3223 erstellt: 10. Jun 2011, 07:06

Bad_Robot schrieb:



Ich hab' nämlich eine "2 bis 3 kHz-Allergie". So einen Pegel in dem Frequenzbereich kann ich nicht ab. Da krieg' ich Ohrenbluten. :)


Stichwort: Ohrresonanz. Reagiere ich auch absolut empfindlich drauf, weshalb das meistens "raus-eqt" wird...:D
Son_Goten23
Inventar
#3224 erstellt: 10. Jun 2011, 21:58
@ petitrouge: der K701 hat dich was die Höhen angeht, wohl schon versaut.
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3225 erstellt: 10. Jun 2011, 22:52

Son_Goten23 schrieb:
@ petitrouge: der K701 hat dich was die Höhen angeht, wohl schon versaut. ;)


Versaut? Ich denke, der K701 spielt auf so hohem Niveau, dass viele ihn nicht mehr richtig erfassen können.
petitrouge
Inventar
#3226 erstellt: 11. Jun 2011, 10:36

Son_Goten23 schrieb:
@ petitrouge: der K701 hat dich was die Höhen angeht, wohl schon versaut. ;)



Denke ich nicht, mein hören endet derzeit bei guten 16000Hz.
abgesehen davon finde ich den 701 sehr ausgewogen was die Höhen (den Rest eigentlich auch) angeht vom Prinzip sogar sehr linear wenn ich diesen vergleiche gleichzeitig an einem Linearen Lautsprechersystem.

Na ja hinzu kommt ich war noch nie Basshead.....

Habe selbst meinen NAD wieder verkauft, da er ähnlich wie bei dem T1 mir einen dunklen Vorhang sehr weit über das Frequenzspektrum gelegt hat.
Aber ich muss sagen das war die beste und geilste Basswiedergabe die ich bisher je gehört hatte!
Da stinkt auch der T1 total ab.

Als kleine Entkräftigung seitens des 701 habe ich aber im Vergleich den MS-Ulti viel viel öfter auf dem Kopf als den 701. Somit kann es nicht sein das ich allzusehr Höhengeschädigt bin.



Grüsse Jens
petitrouge
Inventar
#3227 erstellt: 12. Jun 2011, 09:55

Nordwestlicht schrieb:
[Kakadingsbumspause AUS]

Tja, wie ich oft gesagt habe:

Der HD800 ist der bessere K701. :D



[Kakadingsbumspause EIN]


So der HD800 ist ja derzeit bei mir.

Kann die obige Aussage vollstens bestätigen!

Wenn man eine Steigerung seitens AKG701 sucht ist der HD800 das absolute mittel der Wahl!
Er macht imho genau das was der 701 schon macht mit einer imho bescheidenen Schippe mehr.

Für mich ist es definitiv zuwenig das Mehr um dafür soviel Geld auszugeben...es hinkt einfach vom Preis/Leistungsverhältis.

Aber ein klasse Hörer allemal und wenn einem das bischen Mehr es wert sein sollte eine absolute Empfehlung meinerseits.

Sollte man aber wie gesagt ein Gegenüber suchen zu dem 701 würde ich den T1 nehmen......ja ich weiss, mein geschriebenes spricht vorher anderes.
Doch da habe ich ihn ja als Ersatz gesehen zum 701 und da geht er gar nicht.
Aber als Spieler für Porcupine Tree und ähnliches würde ich ihn mir sehr gerne kaufen wollen......aber auch hier ist er mir dann doch zu teuer.

Schöne Feiertage noch!



Grüsse Jens
Reiniman
Stammgast
#3228 erstellt: 12. Jun 2011, 10:07
Ich möchte de 701 schon mal gerne ausprobieren.

Den S. HD 558 und den Beyer DT 880 habe ich. Inwieweit ist der AKG 701 dem DT 880 ähnlich?
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3229 erstellt: 12. Jun 2011, 12:51

Reiniman schrieb:
Inwieweit ist der AKG 701 dem DT 880 ähnlich?


Gar nicht! Die sind sich nicht ähnlich. Der DT880 hat mehr quantitativen Bass, aber weniger qualitativen. Die Mitten sind mir etwas zu sehr im Hintergrund, was ihn zu einem angenehmen, aber auch unterschlagenden Hörer macht. Der K701 zeigt hier jedes Detail auf und braucht sich in dieser Disziplin nicht einmal vor einem UE700 zu verstecken, der ja rein technisch derart überlegen sein soll.

Die Höhen sind glasklar, beim DT880 sehr schmeichelnd, beim K701 unglaublich hochauflösend. Man könnte sagen, beim DT880 glasklar, beim K701 kristallklar. Tonal ist der DT880 weniger "ehrlich" als der K701, der einfach Klangfarben eindeutig authentischer wiedergibt und komplexe Klangstrukturen klar besser auflöst. Dafür hat der DT880 die kleinere, aber dafür schönere Bühnendarstellung (meiner Meinung nach).

Frauenstimmen klingen über den DT880 bezaubernd schön, aber auch verfremdet und hin und wieder zu spitz. Über den K701 sind sie manchmal etwas zu vordergründig, was aber in 99% aller Fälle an der Aufnahme selbst liegt. Gut abgemischte Aufnahmen, auch oder besser insbesondere Jazz und Klassik, verursachen mit dem K701 Gänsehaut. Das Impulsverhalten des K701 ist außergewöhnlich gut. Hier ist der DT880 merklich langsamer...egal welche Version.

Das Einzige was der K701 nicht kann (DT880 auch nicht), ist die unglaubliche Pegelfestigkeit eines HD650, dessen Membranen erst dann an mechanische Grenzen stoßen, wenn man längst taub ist.
shaft8
Inventar
#3230 erstellt: 12. Jun 2011, 15:33

Er macht imho genau das was der 701 schon macht mit einer imho bescheidenen Schippe mehr.


Also der 701 und HD 800 klingen bis auf die Auflösung gleich? Hat der HD800 nicht deutlich mehr Bass sowie einen
Sennheiser'ischen Grundton?
0300_Infanterie
Inventar
#3231 erstellt: 12. Jun 2011, 17:12
... wichtig ist doch vor allem: Was kostet welcher KH ... nicht jeder hat unendliche Möglichkeiten.
shaft8
Inventar
#3232 erstellt: 12. Jun 2011, 17:23
Man kann sich ja auch über Ferraris unterhalten, ohne gleich einen haben zu wollen oder sich in seinem Auto deshalb schlecht zu fühlen.

Ich finde die Aussage "der 701 ist ein HD800 light" irgendwie komisch, bzw. kann ich nicht ganz glauben.
Irgendwie scheint sich keiner zu trauen, einen HD 800 oder T1 zu kritisieren. Oder haben die HD 800 Besitzer den Helfer-View verloren, bzw. ist es egal geworden.

Wenn mich jemand explizit nach Hörer A gegen B fragt kann ich genau sagen was welchen Hörer ausmacht, so dass auch andere diesen KH ungehört besser beurteilen können.
Class_B
Hat sich gelöscht
#3233 erstellt: 12. Jun 2011, 19:36

servicegedanke schrieb:

Reiniman schrieb:
Inwieweit ist der AKG 701 dem DT 880 ähnlich?


...Tonal ist der DT880 weniger "ehrlich" als der K701, der einfach Klangfarben eindeutig authentischer wiedergibt ...


Das sehe ich genau anders herum .
Ein Cello klingt beim K701 schnell nach Violine.
Überhaupt betont der AKG zu sehr die Saiten bei Streichinstrumenten und zu wenig den Korpus.
Beim HD 650 ist es wieder anders herum ,er betont zu sehr den Korpus.
Die unterschiedlichen Klangfarben hingegen bekommt der Senni nicht glaubwürdig auf die Reihe.
Das Ganze macht der DT 880@600Ohm wesentlich besser.

Thomas


[Beitrag von Class_B am 12. Jun 2011, 19:40 bearbeitet]
petitrouge
Inventar
#3234 erstellt: 12. Jun 2011, 21:52

shaft8 schrieb:

Er macht imho genau das was der 701 schon macht mit einer imho bescheidenen Schippe mehr.


Also der 701 und HD 800 klingen bis auf die Auflösung gleich? Hat der HD800 nicht deutlich mehr Bass sowie einen
Sennheiser'ischen Grundton?



Ich würde nicht sagen das der Senni deutlich mehr Bass sowie Grundton hat.
Einfach bei allem ein minimal bisschen mehr zumindest bei mir.




Grüsse Jens
servicegedanke
Hat sich gelöscht
#3235 erstellt: 12. Jun 2011, 21:57
Der DT880 lullt mir zu sehr ein und unterschlägt so den Charakter der Instrumente. Hör mal Orgelwerke! So klingt keine große Kirchenorgel. So klingt eine große Kirchenorgel im Nebenraum (überspitzt formuliert natürlich). Der Raumhall wird durch die Mittenabsenkung schlicht unterschlagen. Egal bei welcher Version.

Für mich klingen Streicher zwar sehr schön, aber eben zu samtig. Der K701 findet meinem Empfinden nach einen hervorragenden Kompromiß zwischen Authentizität und Tonalität. Wobei ich zugebe, dass der K701 ein Quentchen mehr Grundtonfülle haben müsste, um perfekt zu sein. So 2-3 dB bei 200 Hz täte ihm gut. Das kann der DT880 in der Tat besser. Hier tut der HD650 wirklich einen Hauch zuviel des Guten und er "quäkt" noch ein wenig verschnupft im Mittelton, was der K701 und der DT880 überhaupt nicht machen.

Übrigens, ich hätte den DT880 nie verkauft, wenn ich ihn hätte länger tragen können.
Class_B
Hat sich gelöscht
#3236 erstellt: 12. Jun 2011, 22:00
Für Orgelwerke nehme ich meinen Stax

Thomas
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