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Der Cabasse Fan-Thread

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DirkF
Gesperrt
#102 erstellt: 22. Jun 2011, 10:24
Der Yamaha ist an sich ja auch nicht schlecht und von weggeben war auch keine Rede.

Für deine Anwendungen reicht der alle mal.

Gruß Dirk
John-Locke
Hat sich gelöscht
#103 erstellt: 22. Jun 2011, 23:29

MasterPi_84 schrieb:
600€



was hälst Du von 100 € und ein Klangbild wie ein teures Dessert ? Keine Panik Jungs. Das ist ein einfaches Selbstbau Projekt. Also Nix von meinem Online-Shop, den ich eh hobbymässig betreibe.

Es muss nicht mal ein Röhrenverstärker sein, obwohl ich für Cabasse 1000 mal lieber zu diesen greifen würde als zu einen Yamaha. Gerade die Yamahas zeichnen sich durch hohe Dämpfungsfaktoren aus, was aber gerade bei Lautsprechern die für Röhrenverstärker ausgelegt worden sind, so richtig nach hinten losgehen kann. (Tschuldigung ...).

Gewiss ist Yamaha ein solider Hersteller mit tadellosem Ruf und für deine gelegentlichen Kino Ausflüge geeignet aber ich befürchte, dass der der falsche Partner für die Französin ist, wenn du Musik erleben und nicht nur hören möchtest.

Mein ganz heisser Tip ist ein gebrauchter Musical Fidelity A 1, wenns denn ein Fertiggerät sein muss (ca. 200 euro in der Bucht)
MasterPi_84
Inventar
#104 erstellt: 23. Jun 2011, 16:02

John-Locke schrieb:
...
Es muss nicht mal ein Röhrenverstärker sein, obwohl ich für Cabasse 1000 mal lieber zu diesen greifen würde als zu einen Yamaha. Gerade die Yamahas zeichnen sich durch hohe Dämpfungsfaktoren aus, was aber gerade bei Lautsprechern die für Röhrenverstärker ausgelegt worden sind, so richtig nach hinten losgehen kann. (Tschuldigung ...).
...


Bin unwissend, klär mich bitte auf!
MasterPi_84
Inventar
#105 erstellt: 23. Jun 2011, 16:09
Und klär mich bitte, bitte über das Selbstbauprojekt auf, das würde mich interessieren!
John-Locke
Hat sich gelöscht
#106 erstellt: 23. Jun 2011, 22:32

MasterPi_84 schrieb:

John-Locke schrieb:
...
Es muss nicht mal ein Röhrenverstärker sein, obwohl ich für Cabasse 1000 mal lieber zu diesen greifen würde als zu einen Yamaha. Gerade die Yamahas zeichnen sich durch hohe Dämpfungsfaktoren aus, was aber gerade bei Lautsprechern die für Röhrenverstärker ausgelegt worden sind, so richtig nach hinten losgehen kann. (Tschuldigung ...).
...


Bin unwissend, klär mich bitte auf!



gerne. Also zunächst einmal darfst Du dich nicht von den hiesigen Transistor Freaks beeinflussen lassen, die ständig einwerfen, dass Tripath Chips bzw. Vertärker gesoundet wären oder übermässig verzerren. Das ist wenn überhaupt, ein zehntel der Wahrheit und jeder der mal einen Multimeter in der Hand halten durfte, gilt schon als Experte.
Fakt ist, dass der Hersteller Tripath in den USA 2007 Konkurs anmelden musste. Hat aber nichts mit der Qualität der Produkte zu tun. Die meiste Konkursmasse ist überwiegend von den Chinesen aufgekauft worden.

Der TA2020 ist ein Chipverstärker, der nach dem Class D Prinzip (Pulsweitenmodulation) funktioniert. Dies macht sie extrem wirkungsgradstark, d.h. kaum Wärmeentwicklung. Der TA2020 gilt zwar mit 2 x 15 Watt nicht sonderbar kräftig aber unter den Tripath Kennern als einer audiophilsten. Das besondere daran: mit einer 12 V Bleigelbatterie kann man stundenlang mit wirkungsgradstarken Lautsprechern Musik geniessen. Meine Tripaths waren ein Grund mehr, mir eine Cabasse zuzulegen

Unter dem Titel "25 Mikrochips die die Welt schockierten" ist auch der TA2020 dabei. Der Link ist nicht von irgendsoeiner Hobbybastler Homepage sondern, wenn Du was englisch verstehst:
"IEEE is the world’s largest professional association dedicated to advancing technological innovation and excellence for the benefit of humanity."
http://spectrum.ieee...at-shook-the-world/0


Mehr als versuchen kannst Du es nicht. Ich kann nur für mich feststellen, dass bei nicht einmal 100 euro Einsatz mit den Cabasse Iroise ein Klangbild herauskommt, das nicht normal ist

In der Bucht gibt es viele chin. Anbieter von diversen Komplett Mini Tripath Verstärkern aber ich würde mir an Deiner Stelle, so wie ich es gemacht habe, auf die Platine von dem Holländer Arjen greifen. Das hier ist genau meine Platine:

http://cgi.ebay.com/...&hash=item3cb94fc86b

Wenn du Glück hast, kostet dich das Ganze nicht einmal 40 euro alles inklusive. Dann besorgst Du dir 2 Panasonic Bleigelbatterien und das passende Ladegerät dazu. Summa Sumarum < 100 euro. Eventuell kommt, wenn dein CD Player nicht ausgangsgeregelt ist, noch ein Lautstärkepoti dazu. Ich habe mir eine 23 Stufen Poti mit bester Kanaltrennung für 20 euro aus Hongkong angeschafft. Ich fange bald an, das Ganze in ein schickes Gehäuse zu integrieren. Bilder folgen bald bei Interesse.


[Beitrag von John-Locke am 23. Jun 2011, 22:46 bearbeitet]
MasterPi_84
Inventar
#107 erstellt: 24. Jun 2011, 17:17
Sieht wirklich sehr interessant aus. Den kompletten Amp bekommt man ja inkl. Gehäuse schon für 40-50€.

Aber warum muss es eine Batterie sein? ich kann doch auch ein Netzteil Vorschalten, oder nicht?

Mein CDP ist ausgangsgeregelt, -10 bis 0 dB.

Es gibt ja eine Fülle an Anbietern! Gibt es da auch noch Unterschiede zwischen den verschiedenen Amps? Ich blick da gar nicht durch.
MasterPi_84
Inventar
#108 erstellt: 24. Jun 2011, 21:52
Hab jetzt mal aus Jux und Dollerei den Sub mal vor die beiden Minorcas eingeschleift... Was für ein rumgespiele, bis alles passt.

Aber die Basspräzision hat nochmal zugenommen.

Hätte nicht gedacht, dass das solch einen Unterschied mit sich bringt. Was ändert sich dann erst mit nem guten Verstärker
beehaa
Inventar
#109 erstellt: 25. Jun 2011, 23:49
Cabasse ist nicht für Röhrenverstärker gemacht. Und an einem besseren AV-Amp stellt man sich das über den EQ so wie es am liebsten passt. Das gibts garnichts zu murksen.

Wobei das andererseits und natürlich den TA2020 nicht als absolet darstellen soll. Ist schon ein geniales stück technik. Nur das mit dem Bleiakkus hat mir noch nie gefallen.

Das Jammern auf hohen Niveau bekommt man eigentlich mit entsprechender Neigung der Box in den Griff. WENN man das dem Raum nicht anlasten kann
John-Locke
Hat sich gelöscht
#110 erstellt: 26. Jun 2011, 13:22

MasterPi_84 schrieb:

Aber warum muss es eine Batterie sein? ich kann doch auch ein Netzteil Vorschalten, oder nicht?

natürlich geht's auch mit Netzteil. Dann bitteschön ein Ringkerntrafo oder sehr teueres Schaltnetzteil. Diese Standard Notebook Netzteile sind nix besonderes. Der TA2020 verträgt glaub ich bis 13,8 Volt recht gut.

Aber an die Batterie werden beide Lösungen, wenn's um die Schmelze und Durchzug im Klangbild geht, kaum herankommen.


MasterPi_84 schrieb:

Es gibt ja eine Fülle an Anbietern! Gibt es da auch noch Unterschiede zwischen den verschiedenen Amps? Ich blick da gar nicht durch.


Ich kann erstmal für das Arjen Board sprechen, da dies meine einzige TA2020 Erfahrung ist. Die Unterschiede zwischen den sollen nicht so groß sein. Also wenn's denn ein Fertiggerät sein muss, dann würde ich mir diesen hier bestellen. Ein Forumsmitglied hier zumindest war ziemlich zufrieden mit dem Hersteller. Der Verkäufer macht auf mich ebenfalls einen korrekten Eindruck.

http://cgi.ebay.com/...&hash=item3a63e2f65b



Nochmals als Hinweis: das Ding leistet 2 x 15 W an 4 Ohm. Also wer öfters Ausflüge mit den Lautsprechern in die Magengrube-Punch-Welt unternehmen will: für den sind die Teile nix. Der Bass ist bei moderaten Pegeln sehr sauber und konturiert. Beim Akkubetrieb nimmt der Punch wieder etwas ab aber alles wird besser: damit meine ich von der untersten Oktave bis in die höchsten Regionen.

Unbedingt diese Beipackschaltnetzteile erst mal zum Einbrennen des Amps benutzen, danach weg damit und nach einer hochwertigen und vor allem sauberen Stromversorgung Ausschau halten.
John-Locke
Hat sich gelöscht
#111 erstellt: 26. Jun 2011, 13:41

beehaa schrieb:
Und an einem besseren AV-Amp stellt man sich das über den EQ so wie es am liebsten passt. Das gibts garnichts zu murksen.

dass die AV-Amps heutzutage ganz anders klingen können, kann ich mir schon vorstellen. Ich für meinen Teil als Anhänger der klassischen Stereo Fraktion konnte mir nie etwas davon abgewinnen. Was soll ich mit 25 Eingängen, 7 Ausgängen und ein paar anderen Nettigkeiten, wenn ich nur Stereo hören möchte ? Dass mit den EQ würde ich zumindest dann so lösen, dass ich eine professionelle Behringer EQ nehme und einen soliden 2 Kanal PA Amp nachschalte.

Dann geh ich mal davon aus, wenn Du schon mit einem Einwurf kommst, dass d/ein besserer AV-Amp unter 50 euro kostet ?
Galacto
Ist häufiger hier
#112 erstellt: 27. Jun 2011, 13:52
Hallo Cabasse Gemeinde!

Seit ich mir vor etwas über einem Jahr die Java MC40 in Piano Black nach Hause geholt habe, bin ich auch dem Cabasse Fieber erlegen.

Dem Kauf voraus gingen viele Hörsessions beim Hifi Händler meines Vertrauens, bis ich bei den Javas hängen geblieben bin.

Kein anderer Lautsprecher vermochte mich aus dem Stand weg so von sich zu überzeugen, wie es die Cabasse getan hat.

Hinzufügen muss ich allerdings, dass ich ausschließlich Ls in dem mir selbst auferlegten Preisrahmen von bis zu 2000€ angehört habe, sonst wäre mein Urteil vielleicht anders ausgefallen.

Jetzt kommt das Traurige an der Geschichte.
Umständehalber müssen die Javas einem Paar Kompaktlautsprechern weichen, natürlich sollen es wieder Cabasse sein.
Auch da habe ich schon einige Hörsessions hinter mir und meine Entscheidung steht, es werden ein Paar Bora werden.

Es kommen aber auch gar keine anderen Ls in Frage, da ich auf jeden Fall den Cabasse-Klang wieder haben möchte und auch einen Schritt nach vorn tun will.
Da gibt die Cabasse Palette nicht wirklich viel her, wenn es meinen preislichen Rahmen nicht sprengen soll.

Glücklicherweise spielen die Bora unglaublich auf und haben mich noch schneller gefangen als es die Javas vor etwas über einem Jahr getan haben.

Ich möchte nicht behaupten, dass die Boras die Javas an die Wand spielen, aber trotzdem ist das schon ein deutlicher Schritt nach vorne. Ich freue mich darauf.

Sollte jemand auf der Suche nach einem Paar Java MC40 in Piano sein, ich habe da mein Paar zu veräußern.

Euch viel Spass mit Euren Cabasse und vielleicht blüht der Stammtisch ja irgendwann doch noch auf.

Einen treuen Fan hat die charmante Französin jedenfalls dazu gewonnen.


Thomas


[Beitrag von Galacto am 27. Jun 2011, 13:58 bearbeitet]
Eloya1978
Ist häufiger hier
#113 erstellt: 27. Jun 2011, 17:59
Ja, hier :-) Ich melde schon mal Interesse an, Näheres gerne per PM :-)

Lg,

Nico
beehaa
Inventar
#114 erstellt: 28. Jun 2011, 10:10
@John-Locke
Man kann mit einem AV-Amp nur Stereo hören und die Vorzüge des DSP trotzdem mitnehmen. Es ist ja keine Frage von "Aufpolierern". Die Veränderungen die man mit passenden Boxen, Raumgestaltung usw. anstrengt, sind an sich nichts anderes, nur eben nicht elektrisch, sondern mechanisch durchgeführt

Was jetzt aber als Aussage nicht bedeuten soll, daß das was du da machst schlecht ist und du keine Ahnung hast Mit dem richtigen AV-Amp gegenübergestellt ist das aber nur eine Frage der Philosophie und der Vorlieben - oder des Preises - und keine Frage des Klangs selbst.

Nö war schon bisschen teurer, da ich in der Aufstellung und Raumsausstattung nicht so flexibel bin um nah optimal zu gehen, mußte ich auf einen 50€-Amp und die Autobatterien leider verzichten.
John-Locke
Hat sich gelöscht
#115 erstellt: 29. Jun 2011, 00:38
also ich bzweifle ernsthaft, dass man mit DSP eine Misskombination aus Raum + Lautsprechern so einfach wettmachen kann. Wenn der Lautsprecher erstmal in den Raum nicht passt, dann kannste allenfalls kaschieren aber das Grundproblem besteht nach wie vor.

Zudem widerspricht so ein Einschleifen eines Effektgerätes dem Prinzip der puren Stereowiedergabe und macht das Ganze verglichen zur meiner Lösung viel teuerer, komplizierter aber nicht besser. Da bin ich mir ziemlich sicher ...

Na dann viel Vergnügen mit deiner Lösung
John-Locke
Hat sich gelöscht
#116 erstellt: 29. Jun 2011, 00:45

beehaa schrieb:
und die Autobatterien


ähhmmm ... da scheinst Du einfach nicht richtig gelesen zu haben. BLEIGELAKKU
beehaa
Inventar
#117 erstellt: 30. Jun 2011, 00:26

John-Locke schrieb:
also ich bzweifle ernsthaft, dass man mit DSP eine Misskombination aus Raum + Lautsprechern so einfach wettmachen kann.
Schon richtig. Man kann aber aus einem brauchbaren Raum einen guten bis sehr guten Raum machen. Damit ist er noch nicht ausgezeichnet, aber meist reicht das schon im Vergleich zu vorher.


Zudem widerspricht so ein Einschleifen eines Effektgerätes dem Prinzip der puren Stereowiedergabe
So ein Prinzip existiert nicht in der Stereowiedergabe. Das gibts nur bei manchen Stereohörenden. Wobei wegen den beiden Punkten ab dieser Stelle jedwede Diskussion über richtig oder falsch gleichzeitg Fehl am Platz ist. Jeder soll das so glauben und handhaben wie er es am allerliebsten mag.
MasterPi_84
Inventar
#118 erstellt: 01. Jul 2011, 17:46
Tja, wie der Zufall so spielt...

Mir ist heute ein Kenwood stereo Amp mitsamt Tuner und CD-Player in die Hände gefallen.

Es handelt sich um den KA 4520 Verstärker, den Tuner KT 1020L und den DP-1020 Player.

Das einzige, was keinen besonders guten Eindruck macht (und weswegen die Anlage auch "zur Entsorgung" gebracht wurde) ist das Display des Amp. Die Glasabdeckplatte ist nicht mehr an Ort und Stelle, sondern verrutscht und verklebt. Das werde ich die Tage mal richten.

Bin mal gespannt, wie sich der Amp so an meinen Cabasses schlägt. Ob er wohl einen besseren Klang liefert als der Yammi AVR?
MasterPi_84
Inventar
#119 erstellt: 02. Jul 2011, 16:04
So, jetzt hab ich mir mal die Mühe gemacht, die Komponenten zu reinigen und das Display des Amps zu richten. So wie es aussieht hat das Teil mal zu viel Sonne abbekommen. Das Display ist etwas Leuchtkraftschwach, aber alles Funktioniert.
KA4520_innen
ka4520_front

Auch die FB sieht nach der Reinigung fast aus wie neu.
Es waren noch ein Paar Yamaha Kompakt LS bei dern Anlage mit bei, die aber nach einem kurzen Funktionstest wieder vom Amp getrennt wurden, das kann man sich wirklich nicht anhören.

Also ab an meine Cabasse-Kombo...
Zuerst ein wenig herangetastet, meinen Sony CDP mit dem Kenwood verglichen - schenkt sich nix!
Also mal ein wenig mehr Power abverlangen vom Amp und ich muss sagen TOP! Genau das, was ich schon weiter oben mal beschrieben hab tritt hier ein:
Viel bessere Kontrolle im Bass, sauberer und detailreicherer Hochton, schön fokussierte Stimmen und eine hörbar konturiertere Bühne.

Das der Amp mehr Power bringt als der Yamaha, kann man schon am Kühlkörper erahnen. Beim Yammi eben nur dünnes Blech, hier massiv Alu.

Werde vorerst noch den Yammi als DAC missbrauchen, bis ich mir einen anständigen besorgt hab.

Danke für's Lesen!

Viele Grüße, Patrick
John-Locke
Hat sich gelöscht
#120 erstellt: 02. Jul 2011, 21:18

MasterPi_84 schrieb:
und den DP-1020 Player.


Mag ja sein, dass du tatsächlich durch einen wilden Mix deine Traumkombi für deine Cabasse gefunden hast. Ich will mich jetzt über deine Experimente nicht echauffieren, denn wie Du vielleicht festgestellt hast, bewerte ich Produkte nicht nur aufgrund derer Preisschilder.
Zudem Kenwood Amp mag ich nix sagen. Ich weiss nur, dass die meisten Class A/B Verstärker der japanischen Mittelklasse seinerzeit für mich immer ähnlich "komprimmierend" geklungen haben. Hauptsache Du bist glücklich damit.
MasterPi_84
Inventar
#121 erstellt: 02. Jul 2011, 21:38
Zusammengewürfelt is da nix. Jetzt kommt die ganze Kette von Kenwood. Vorher war's schlimmer

Das das nicht der Oberbrüller ist weiß ich schon. Aber eine klangliche Steigerung gegenüber dem Yammi ist's allemal und das auch noch für umme!

Ob das meine Traumkombi ist kann ich nicht sagen, aber es macht im Moment Spaß, mehr als vorher.

Nur das mit dem Yammi als DAC hat nicht geklappt. Er schält das Signal vom digitalen Eingang nicht auf den Line-Ausgang durch. Also muss der PC, BD-Player und die Xbox eben analog ran - schade.
John-Locke
Hat sich gelöscht
#122 erstellt: 03. Jul 2011, 14:05

MasterPi_84 schrieb:
Zusammengewürfelt is da nix. Jetzt kommt die ganze Kette von Kenwood. Vorher war's schlimmer



zumindest macht das tatsächlich Sinn, denn wie oft und relativ stark sich die Eingans/Ausgangsimpedanzen + Empfindlichkeiten beim Mixen von Quellgeräten und Amps verschiedener Hersteller unterscheiden, kann man sich kaum vorstellen. So eine "Billig-Kette" eines Herstellers kann teilweise viel besser klingen als eine ungünstige Kombination von sehr teueren Geräten

Ich habe gestern Abend mit den TA2020 wieder gehört. Auf jedenfall werde ich dem guten Stück eine Schatulle sprich feines Alugehäuse spendieren. Wenn's soweit ist, stelle ich mal ein Bild vom fertigen Projekt rein.
MasterPi_84
Inventar
#123 erstellt: 03. Jul 2011, 17:51
Das mit dem TA2020 ist nach wie vor ein Thema für mich. Werd mir das in jedem Fall mal zu Gemüte ziehen.

Und je nach dem, was mir besser gefällt kommt dann der eine oder der Andere Amp eben ins Schlafzimmer.
MasterPi_84
Inventar
#124 erstellt: 07. Jul 2011, 19:42
Ich oder viel mehr ein Gast, hat eine seltsame Entdeckung gemacht:

Einer der Hochtöner meiner Minorcas ist nicht rund!
Er hat in der Mitte so eine Art Hubbel, fast schon ein 'Nippel', wohingegen die andere Kalotte perfekt rund ist.
Ich habe versucht ein Foto zu machen, aber darauf sieht man es nicht. Es sieht fast so aus, als hätte zu irgendeinem Zeitpunkt etwas von innen gegen die Membran gedrückt und diese verformt, bzw. es drückt immernoch.

Wie sehen die Kalotten eurer Minorcas/Javas/Boras aus? sind sie 'perfekt' Rund?

Ich habe schon Kontakt mit meinem Händler aufgenommen, jedoch hat er vom Vertrieb noch keine Rückmeldung bekommen.
beehaa
Inventar
#125 erstellt: 07. Jul 2011, 23:57
Keine Nippel an den Boxen hier
Zwillinge
Stammgast
#126 erstellt: 08. Jul 2011, 10:08
Keine Nippel

Die mag ich woanders lieber, ups
Eloya1978
Ist häufiger hier
#127 erstellt: 08. Jul 2011, 10:53
Hi,

auch hier ist alles Nippel-frei - an den Javas.

LG,

Nico
Galacto
Ist häufiger hier
#128 erstellt: 08. Jul 2011, 15:59
Hallo!

Glatt wie ein Babypopo die Boras.


Grüße
MasterPi_84
Inventar
#129 erstellt: 11. Jul 2011, 21:12
Ich bin entsetzt!
Es hat ein anderer User unterstellt, (sinngemäß) Cabasse würde nur wegen Marketingversprechen Lautsprecher verkaufen und das noch zu überhöhten Preisen.
Ich kenne ja nicht mal Werbung von Cabasse und finde die LS trotzdem gut. Bin ich etwa auf der selben Ebene wie ein BOSE-Käufer angekommen, der nur wegen des Namens und des Designs einen LS kauft?

Bitte schenkt mir ein wenig Trost und Unterstützung!
Eloya1978
Ist häufiger hier
#130 erstellt: 11. Jul 2011, 21:42

MasterPi_84 schrieb:
Ich bin entsetzt!
Es hat ein anderer User unterstellt, (sinngemäß) Cabasse würde nur wegen Marketingversprechen Lautsprecher verkaufen und das noch zu überhöhten Preisen.
Ich kenne ja nicht mal Werbung von Cabasse und finde die LS trotzdem gut. Bin ich etwa auf der selben Ebene wie ein BOSE-Käufer angekommen, der nur wegen des Namens und des Designs einen LS kauft?

Bitte schenkt mir ein wenig Trost und Unterstützung!
:*


Ich hatte eigentlich nicht den Eindruck das du mit deinen Cabasses unglücklich bist :-)

Ich kannte Cabasse vorher auch nicht und bin super zufrieden mit meinen Javas.

Lass dich nicht ärgern und habe weiter deine Freude :-)

Lg,

Nico
MasterPi_84
Inventar
#131 erstellt: 12. Jul 2011, 06:41
Hab mich eher amüsiert als geärgert. Er hat ja selbst noch nie cabasse LS gehört und geht einfach mal davon aus, dass die LS gar nicht gut sein können, wegen der halb koax konstruktion.
Naja, was solls
Zwillinge
Stammgast
#132 erstellt: 12. Jul 2011, 14:28
Wer sagt das und wo

Butter bei die Fische
MasterPi_84
Inventar
#133 erstellt: 12. Jul 2011, 15:12
So ähnlich schrieb das der User Fritz* im Thema "Alternative zu Elektrostaten". Es werden Vorschläge für schenlle und präzise spielende LS gesucht.
Galacto
Ist häufiger hier
#134 erstellt: 12. Jul 2011, 15:42
Hallo!

Jetzt bin ich total verstört....und will meine Boras so schnell als möglich los werden.....

Da greif ich doch lieber zu B&W, da ist nämlich nüscht mit Marketingversprechen und überhöhten Preisen

Mir war doch schon immer so, als würde mit Cabasse irgend etwas nicht stimmen.


Also, ich biete hier meine Boras zum verk....schon verkauft, obwohl ich die Zeilen nicht einmal zu Ende getippt habe....puh, bin ich froh den Schrott los zu sein.

Jetzt aber flux ein paar B&W gesucht und euch noch viel Spass mit Euren überteuerten Pappschachteln!


Thomas
MasterPi_84
Inventar
#135 erstellt: 12. Jul 2011, 15:49


Da hast du ja gerade nochmal Glück gehabt!
Ich häng immernoch mit meinen rum. Nach dem das bekannt wurde, dass Cabasse ähnliche Strategien wie Bose betreibt, will einfach niemand mehr die Teile haben.

Werde jetzt wohl lieber zu B&O greifen, da bekommt man wenigstens was für sein Geld!
Eloya1978
Ist häufiger hier
#136 erstellt: 12. Jul 2011, 17:36


ROTFL

Ich nehme eure Marketinglautsprecher. Die können zwar keine Musik, aber dafür sehen sie gut aus. Meine Frau meint, die passen perfekt als Blumenständer

Lg,

Nico















Ps: Nur ein Scherz :-)
beehaa
Inventar
#137 erstellt: 13. Jul 2011, 10:05
Was soll Fritz das geschrieben haben?


[Beitrag von beehaa am 13. Jul 2011, 10:17 bearbeitet]
MasterPi_84
Inventar
#138 erstellt: 13. Jul 2011, 10:48
Er hat geschrieben, dass man sich nicht von Marketingversprechen beeindrucken sollen, sondern sich aufs wesentliche konzentrieren. Und das eben als antwort auf meinen Cabasse vorschlag. Ich hab dann noch ein wenig "interpretiert". Vielleiht zuviel wenn ich mir das ganze heute nochmal durchlese. Muss ich schon zugeben.
smk79
Neuling
#139 erstellt: 15. Jul 2011, 22:33
Hi @all!
Habe mir den gesammten Thread mit Freude durchgelesen.

Kurz zu mir. Ich bin Cabasse-Besitzer in 3. Generation. Angefangen hat mein HiFi-Hobby mit einer Dynaudio Audience die dann irgendwann eine gebrauchte Cabasse Goilette M4 ablöste und in Kombination mit einem Musical Fidelity A1 schon sehr viel Spaß bereitete und mein Hobby an der Stelle erst wirklich anfing. Ich hab schon oft gehört, das Cabasse gesoundet wären ... aber ich muss ehrlich sagen, das es bislang für mich eine der wenigen Hersteller von Lautsprechern ist, die mich nachhaltig angesprochen haben. Und ich habe schon vieles gehört. Das einzige, was für mich ähnlich viel Spaß bereitet sind in etwa Hörner von Avantgarde Acoustic oder Ketten von Audio Note, was aber beides sehr kostspielig enden würde ...
Nach der M4 kam dann eine Cabasse Goelette 500, die ich sehr lange und zufrieden betrieben habe. Da die Goelette mit dem in diesem Fall zu schwachen A1 von MF nicht sehr so ganz wollte, stellte sich damals die Frage nach einem neuen Verstärker. Nachdem ich damals keine Zwischenlösung wollte und damit der Transistor von Micromega ausfiel, viel mein Hauptaugenmerk auf einen kleinen Nischenhersteller aus dem Ruhrpott, Brocksieper!!! Zu der Zeit führte z. B. Avantgarde Acoustic nur mit diesen Endstufen vor, woran ich mich immer noch gerne erinnern kann.
Kombiniert habe ich dann die Goelette 500 mit den Brocksieper Endstufen und ich kann nur sagen, da haben sich zwei gefunden. Die Brocksieper ist eine 807 Röhre, komplett ohne Elkos und mit hochwertigsten Bauteilen von Wima etc aufgebaut. Bei mir spielen sie seit über 10 Jahren absolut störungsfrei mit dem mittlerweile zweiten Röhrensatz.
Ich glaube ich würde die Kombi heute noch genauso betreiben (inklusive BMA Röhrenvorstufe, D/A-Wandler von Musical Fidelity und Micromega CD-Player) wenn nicht damals das Monster (Luna, Katze meiner Ex-Freundin, was aber nicht die Beziehung beendete ) meine geliebte Goelette 500 mit dem Kratzbaum verwechselte und somit ein Basschassis leider nicht überlebte.
Sie (die Katze) wusste schon seit eh und je, wenn sie spielen wollte, das sie nur hinter meiner Anlage herumhüpfen musste, um zu bekommen, was sie wollte: spielen!!! Nur gut, das ich mich dann doch wieder beruhigen konnte und sie dann schlußendlich nicht am Schwanz über der Eingangstür angenagelt habe ... (so wie ich es angedroht hatte).
Alles in allem mochte ich das Tier später wieder sehr, denn ich konnte meine Ex-Freundin davon überzeugen, das es doch jetzt dringend Zeit wäre einen neuen LS zu beschaffen und das ein Chassistausch nach mehren Jahre in einem LS jetzt doch nicht soooo toll sei . Kurzum konnte ich meine geliebte Goelette 500 in Zahlung geben (wurde repariert und weiterverkauft) und habe mir dann eine Altura Bahia zugelegt, welche mich dann restlos überzeugte. Die Goelette war schon toll aber so eine richtige Dreiwege ist dann doch noch eine Nummer für sich ...
Der Post spiegelt ein wenig meine Erfahrungen mit dem Thema HiFi wieder und outet mich als absoluten Cabasse-Fan. Warum ich das hier alles schreibe, weil ich ALLE die gerne mit einer Cabasse hören nur raten kann, sich mal Brocksieper an die LS-Klemmen zu hängen (wirklich ein Traum) oder aber auch Jadis oder Audio Note. Alles nicht billig, wobei Brocksieper noch das beste Preis/Leistungs-Verhältnis darstellt.

Gruß
smk

PS: Die Goelette 500 ist die Vorgängerin der Bora und unterscheidet sich eigentlich nur im Koaxchassis und gerundeten Seitenwangen des Gehäuses! Aber wenn ich die möglichkeit bekomme, werde ich sie gerne nochmal intensiv testen.


[Beitrag von smk79 am 16. Jul 2011, 10:38 bearbeitet]
John-Locke
Hat sich gelöscht
#140 erstellt: 16. Jul 2011, 13:13

smk79 schrieb:
weil ich ALLE die gerne mit einer Cabasse hören nur raten kann, sich mal Brocksieper an die LS-Klemmen zu hängen (wirklich ein Traum) oder aber auch Jadis oder Audio Note. Alles nicht billig, wobei Brocksieper noch das beste Preis/Leistungs-Verhältnis darstellt.



Hmmhh, Brocksieper höre ich das erste mal. Deren Seitenaufmachung und die Produktbilder gefallen mir sehr.
Leider stehen da keine Preise drauf ...

Und wie ist denn so der trockene Punch mit diesen Röhrenverstärkern ? Sehr oft habe ich sowohl von Leuten gehört als auch selbst erlebt, daß der Bass etwas schwammig sein kann. Nun auf der anderen Seite widerum: Röhre ist nicht Röhre. Wenn Du weiter oben liest habe ich mit den Tripaths eine Kombination aus Transistor Punch und Röhrencharakter gefunden. Und Tripath ist auch nicht Tripath. Es werden evtl. einige Projekte von mir hier im Zusammenspiel mit Cabasse oder anderen vorgestellt.

Vielleicht zur Cabasse Iroise MC, der ich ab und zu mal lausche. Es sind insofern interessante Lautsprecher, die im Gegensatz zu den meisten Französinnen lebendig und pegelfest sind aber trotzdem es schaffen, dabei nicht zu verfärben. Der Sweetspot ist erfreulicherweise auch nicht so eingegrenzt wie bei typischen Koaxialsystemen. Ich würde diese eher mit "lebendigen" Dynaudios vergleichen. Im Vergleich zu einer Revel erreicht die Iroise leider nicht die Klangfarbenvielfalt in den Mitten, was aber eher marginal ausfällt und bestimmt nicht der Verkaufsgrund derzeit ist. Ich habe mehrere Lautsprecher und probiere immer was Neues.
smk79
Neuling
#141 erstellt: 16. Jul 2011, 13:52
Hallo John-Locke,

ich habe damals vor etwas über 10 Jahren 3400 DM für die beiden Monos augegeben. Ich Schätze, das man das "heute" wahrscheinlich in Euro veranschlagen muss. Ich habe die kleinste Version, mit 25 Watt pro Kanal. Es gibt auch Versionen mit 60, 100 und sogar 200 Watt (die treiben dann wirklich alles an).
Ich habe damals auch die 60 Watt Variante gehört und bin mit meinem Händler (wie übrigens auch damals der Meinung eines Redakteurs aus der image-hifi) zu dem Entschluss gekommen, das die kleinste Variante die musikalischste ist.
Im Prinzip entscheidet aber der Leistungsbedarf der LS und da ich ja wie erwähnt jetzt die dritte Cabasse habe, habe ich nie Leistungsprobleme festgestellt. Auch nicht an einer Triangle eines Freundes, wo wir mal meine Verstärker ausprobiert haben.
Was den Klang angeht, kann man das Zitat der Webseite:

Und der Klang?
Er unterscheidet sich auf interessante Weise von dem der anderen Röhrenkonzepte, die uns bekannt sind. Anstatt des bei Röhrenverstärkern eher typischen „warmen", weichen und an den Bereichsenden oft etwas unkontrollierten Klangbildes mit „großer" Räumlichkeit ist der „807-Sound" praktisch keiner: Die Endstufe klingt auffällig unauffällig. Sie weist nicht die typischen Merkmale vieler EL34- oder KT88-Verstärker auf, klingt aber auch nicht kühl und „eckig" wie manche Transistorverstärker. Der 807-Klang ist unserer Meinung nach sehr fein und subtil, gepaart mit exzellentem Timing.

absolut glauben schenken. Die Brocksieper habe überhaupt nichts mit dem "weichen Röhrensound" zu tun.

Zum Abschluss dieses Post erwähne ich meine letzte Hörsession mit z. B. der neuen CD von Paul Kalkbrenner. Sicherlich nichts Audiophiles, sondern halt Minimal Electro aber halt mit dem typischen Bassgehämmere. Und das bringt die Anlage absolut glaubhaft rüber, man fühlt sich fast wie in einer Disco
Um noch einen Gegenpol zu erwähnen, meine beste CD in meiner Sammlung ist von Andreas Vollenweider die Caverna Magica. Für mich die Referenz und immer wieder erstaunend, was 1983 aufnahmetechnisch schon alles möglich war

Gruß
smk

PS: Ich möchte noch erwähnen, das sich die Brocksieper technisch seid dem nicht verändert haben. Lediglich das Gehäuse ist ein wenig schicker geworden. Meine sind noch in einem schlichten Industriegehäuse. Aber gerde das finde ich toll, da meine Vorstufe auch so ein Gehäuse besitzt.


[Beitrag von smk79 am 16. Jul 2011, 13:56 bearbeitet]
MasterPi_84
Inventar
#142 erstellt: 16. Jul 2011, 14:21

smk79 schrieb:
(...)
PS: Die Goelette 500 ist die Vorgängerin der Bora und unterscheidet sich eigentlich nur im Koaxchassis und gerundeten Seitenwangen des Gehäuses! Aber wenn ich die möglichkeit bekomme, werde ich sie gerne nochmal intensiv testen.


Ich denke, dass sich gerade im Bereich des Koaxchassis viel getan hat. Da würde es sich denke ich lohnen, die Bora mal im Vergleich zu hören. Es wäre sicher auch für uns hier sehr interessant deinen Bericht zu lesen!
smk79
Neuling
#143 erstellt: 16. Jul 2011, 15:06
Hallo MasterPi 84,
Ich denke auch, das sich gerade im Bereich des Koaxchassis vom BC12 zum BC13 etwas getan hat. Die Goelette 500 war immer sehr direkt und manchmal auch schonungslos. Das hat sie aber auf eine andere Art auch wieder wett gemacht.
Auffällig ist, das die Empfindlichkeit von 94,5 db auf 91 db zurückgenommen wurde.
Ich habe damals bei meinem Händler die Goelette 500 (welche noch intakt war) gegen meine jetzige Altura Bahia (94 db) mal Mono verglichen. Herausgekommen ist, das die Bahia als Standbox wesentlich größer aufspielte, was wohl mit Volumen und Membranfläche zu tun hat.
Einen direkten Vergleich kann ich leider nicht mehr anstellen, da ich die Golette 500 ja nicht mehr besitze und auch niemanden weiß, der eine hat. Aber ich denke schon, das die neue Bora ein wenig handzahmer ist, als die Goelette 500, die bei schlechtem Material auch schon mal die Ohren arg strapazieren konnte. Im Gegensatz dazu ist meine Bahia auch gefälliger und ich denke, die aktuellen Modelle sind da nicht anders. Vergleichen kannst du die Bahia mit der aktuellen Egea III. Wobei ich dort auch nicht wüsste, was mir wohl besser gefällt. Auf der einen Seite das tolle ovale Gehäuse, das tolle Hochtonhorn (5 cm) und der erstklassige Mitteltöner der Bahia oder der neue BC13 in der Egea III. Ich glaube eine Kombination aus beidem (Gehäuse der Bahia und BC13, Bässe sind gleichwertig) wäre wohl DER Traumlautsprecher.
Denn viel Luft nach oben ist nicht mehr ... um noch wirklich was entscheident zu verbessern, müsste man wohl zu einer Pacific 3 SA greifen ... aber da muss ich erst noch im Lotto gewinnen

Gruß
smk


[Beitrag von smk79 am 16. Jul 2011, 15:08 bearbeitet]
smk79
Neuling
#144 erstellt: 16. Jul 2011, 15:34
Hi@all,

hab mal grad noch nen Bild geschossen, damit man sich das Setup ein wenig besser vorstellen kann.
IMG_1446

Gruß
smk
John-Locke
Hat sich gelöscht
#145 erstellt: 16. Jul 2011, 18:37

smk79 schrieb:
Hi@all,

hab mal grad noch nen Bild geschossen, damit man sich das Setup ein wenig besser vorstellen kann.
IMG_1446

Gruß
smk


Sehr schönes Bild. Die beiden Monos scheinen ja die Brocksieper zu sein. Dann haben diese wahrscheinlich eher mit Octave Verstärkern etwas gemeinsam, wenn man sich so die Klangbeschreibungen anhört. Octave gilt ja auch nicht gerade typisch röhrig im Klangbild.

Beim Betrachten des Bilds habe ich das Gefühl, daß dein Raum nicht gerade optimal bedämpft ist. Und die Decken scheinen auch überdurchschnittlich hoch angelegt ...
smk79
Neuling
#146 erstellt: 16. Jul 2011, 20:07
Hi John-Locke,

Nein, die Decken sind mit 2,49 Metern normal hoch und der Raum hat insgesamt gute 32 qm. Ich hab mich bißlang auch gewundert, weil ich nicht viel in meinem Raum stehen habe, aber es klingt sehr annehmbar. Im letzten Raum, wo die Anlage vorher stand, habe ich immer einen Flokatieteppich zwischen Anlage und Hörplatz gelegt. Das ist jetzt nicht mehr notwendig. Auch hat dieser Raum überall feste Betonwände und nur rechts eine Fensterfront, die aber durch die Vorhänge entschärft wird.
Einzig und allein muss ich die Spiegelschiebetür meines PAX-Schranks ein paar Zentimeter öffnen, weil sie ansonsten fröhlich mit resoniert. Geöffnet gibt sie kaum Resonanzen von sich.

Gruß
smk

PS: Ich habe die LS heute nochmal von 30° auf 25° um 5° weniger eingewinkelt. Jetzt ist es perfekt. Die LS stahlen jetzt direkt auf jedes Ohr und vorher kreutzte sich der Sweetspot kurz davor.


[Beitrag von smk79 am 16. Jul 2011, 20:10 bearbeitet]
MasterPi_84
Inventar
#147 erstellt: 30. Jul 2011, 16:44
Hallo Leute!

Ich habe ja schon vor über einem Monat Bedenken wegen meines verformten Hochtöners geäußert.
In der Zwischenzeit habe ich leider immernoch keine Antwort vom Importeur oder der Audioklinik erhalten, an die ich mich wenden sollte.
Ich werde wohl kommende Woche mit der Minorca zu meinem Handler fahren, damit er sich selbst ein Bild machen kann.
Hoffentlich kommt dann etwas Bewegung in die Sache!

Viele Grüße,
Patrick
DirkF
Gesperrt
#148 erstellt: 30. Jul 2011, 17:16

MasterPi_84 schrieb:

Ich habe ja schon vor über einem Monat Bedenken wegen meines verformten Hochtöners geäußert.


Mach mal ein Foto vielleicht kann man erkennen ob ein Materialfehler oder Defekt vorliegt.

Gruß Dirk
thomas100
Ist häufiger hier
#149 erstellt: 10. Aug 2011, 18:31
Dann trete ich mal dem Cabasse Thread bei;-)

Nachdem ich nach Jahren mit verschiedenen Anlagen und Käufen bzw. Verkäufen soweit war und alles verkauft habe, fängt es nun wieder an zu kribbeln und ich überlege was ich mir nochmal kaufen kann um dann "die Anlage" zu besitzen, damit endlich Ruhe herrscht.
Ich hatte, falls es interessiert Verstärker von Cayin ( TA 35, A88t, die 788 mit t+a Vorstufe ), Octave V40/70, ASR I HD, Linn Majik Vor-End. Lautsprecher Aurum Vulkan 6, Kef Ref. 201-205, Aurum 9, JmLab Elektra 926.

Cabasse hat mich schon lange interessiert, doch war schwer mal eine zu hören bei mir im Umkreis. Doch letzte Woche hab ich dann in Hannover die Iroise 3 gehört und weiss nun, was mein nächster LS wird:-) Hochauflösend und druckvoll, voller dynamik...das war schon toll. Hoffe in meinem hörraum dann genauso.
Jetzt geht es mir um Erfahrungen mit Verstärkern. Ich höre Musik querbeet, gern auch Rockmusik und mal lauter. Ich mag keinen Hochton der aggressiv, hart und zischend klingt.

Da Cabasse für Röhren gut geeignet sein sollen, schweben mir drei Verstärker vor, die es werden könnten. Welche würdet ihr empfehlen bzw hat jemand so einen an einer Cabasse?

- Octave V70
- Unison Sinfonia
- Ayon Spirit 3

Gruss Thomas
MasterPi_84
Inventar
#150 erstellt: 12. Aug 2011, 17:07

DirkF schrieb:

Mach mal ein Foto vielleicht kann man erkennen ob ein Materialfehler oder Defekt vorliegt.


Hab mehrfach versucht ein brauchbares Foto zu machen, aber man kann es einfach nicht erkennen.

Dafür gibt es neue entwicklungen:

Es hat sich jemand vom Vertrieb bei mir gemeldet und mir gesagt, ich bekomme für jeden LS eine neue Mittel-/Hochtoneinheit. Es dürfe nicht sein, dass ein solcher herstellungfehler vorkommt. Und es werden beide Treiber getauscht, um Serienunterschiede zu vermeiden (ich denke mal wegen der Streuung). Allerding hat Cabasse momentan Betriebsferien und ich muss mich noch eine Woche gedulden!

@Thomas:

Freut mich, dass du dich für Cabasse entschieden hast! Sind einfach tolle LS. Schau dir doch auch mal die Röhren von Destiny Audio an, die sind sehr günstig, machen einen sehr guten Eindruck, man hört ausschließlich Gutes und ich schiele momentan auch in diese Richtung.

Freue michs chon auf deine ersten Eindrück, wenn alles bei dir zu Hause steht!
MasterPi_84
Inventar
#151 erstellt: 15. Aug 2011, 19:22
Trotz meiner momentan ernormen Auslastung auf der Arbeit (und dem daraus resultierenden späten Feierabend) ist mir hin und wieder ein wenig 'langweilig'.
Da mich das Thema Verstärker nicht so richtig los lassen will, mir aber beim TA - ohne ihn gehört zu haben - doch irgendwie was fehlt, hab ich mir mal die Geräte von Destiny Audio angeschaut.
Ich glaube Dirk hat mal was von Destiny geschrieben hier im Thread.
Rein von der Optik her gefällt mir der EL34plus aus der Classic Serie in schwarz am besten. Leider hat dieser keine FB.
Hat jemand von euch schon Erfahrungen mit Destiny oder anderen Röhrenamps gemacht?

Ich hab aus Interesse mal bei Destiny angerufen, jedoch konnte mit Herr Langer nichts zur Kombination mit den Cabasses sagen, was mich nicht wundert.

Der TA wird von mir auch noch gebaut, jedoch hab ich einfach keine Zeit im Moment. Aber dann wird sich meine Freundin freuen, die dazu noch ein Paar schöne DIY-LS von mir dazu bekommt.
DirkF
Gesperrt
#152 erstellt: 16. Aug 2011, 08:04
Dann schau Dir den mal an ist mit Fernbedienung und nur unwesentlich teuerer.

http://www.destiny-a...rie/el34-deluxe.html

Gefällt mir übrigens auch etwas besser als der EL34plus,ist aber auch Geschmackssache.

Eigentlich wird bei Cabasse Lautsprechern i.d.R ein Röhrenverstärker empfohlen.

Siehe auch den Test Audio zu der Bora.

Gruß Dirk
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