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"Tapedeck-Reparatur" Thread+A -A |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22023
erstellt: 13. Feb 2026, 23:17
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Wenn es danach geht, dann läuft hier gerade "Deine Lakaien - Live Acoustic Tour 1992" auf einer 1995 aufgenommenen TDK MA-90. Spitzenpegel bei +8 dB. Aber +8 dB waren auch bei einer BASF Maxima durchaus möglich. |
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Sunlion
Inventar |
#22024
erstellt: 13. Feb 2026, 23:56
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MA und MA-X/G steuere ich auch bis 7 dB aus, das nächste Segment ist bereits 10 dB. Mehr muss es aber auch nicht sein. |
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B-Bear
Stammgast |
#22025
erstellt: 14. Feb 2026, 00:03
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Analog bei Tape-Decks geht es auch noch, aber Digital bei DAT? Nee, das möchtest du nicht hören. |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22026
erstellt: 14. Feb 2026, 00:05
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Liegt ja am Deck.
"Muss" nicht, jedoch kann es sogar auch mehr sein. Liegt ja auch am Deck (+12 wären bei meinem auch möglich) und dem Tape. Die Tapes von z.B. Taiyo Yuden sind für "gute" Pegel bekannt .... [Beitrag von Rabia_sorda am 14. Feb 2026, 00:24 bearbeitet] |
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vectra_1
Inventar |
#22027
erstellt: 14. Feb 2026, 00:17
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Bei meinem Sony TC K 777 ES II kann ich mit ner Sony Metall bis Anschlag der VU gehen und nix verzerrt. |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22028
erstellt: 14. Feb 2026, 00:49
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Das VU des Sony geht ja "nur" bis +10dB. Bei einem noch besseren Metall-Band würde es aber womöglich (hörbar) noch weniger verzerren. |
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Sunlion
Inventar |
#22029
erstellt: 14. Feb 2026, 17:40
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Azimut bei einem Reverse-Kopf einstellen ist, wie 'nen Sack Flöhe hüten. Hat man die zweite Seite auch endlich einigermaßen passabel justiert, hat sich Seite 1 schon wieder um 'ne Halbwelle verschoben. Nakamichi hatte recht! Nur die Kassette darf sich drehen, nicht der Kopf. |
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rowi
Stammgast |
#22030
erstellt: 14. Feb 2026, 19:43
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The Numbers all goes to 11, |
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Valenzband
Inventar |
#22031
erstellt: 14. Feb 2026, 20:12
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Dabei kommen mehrere Faktoren zusammen, leider in ungünstiger Weise. Die Präzision der Bandführung in den Kassetten selbst und in den Geräten reicht eigentlich nicht für besonders phasenstabile Aufzeichnungen und Wiedergaben, besonders bei hohen Frequenzen. Wenn man die Mechanik mit der eines guten Tonbandgeräts, oder gar eines echten Studiogeräts vergleicht, kann man erahnen warum das mit der Kassette nicht so gut klappt. Da gibt es genaue Bandzugkontrollen, Dämpfer / Beruhigungsrollen, jede Menge Führungsdorne und natürlich eine deutlich höhere Bandgeschwindigkeit (die macht es ohnehin einfacher). . [Beitrag von Valenzband am 14. Feb 2026, 20:12 bearbeitet] |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22032
erstellt: 14. Feb 2026, 20:20
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Sunlion
Inventar |
#22033
erstellt: 14. Feb 2026, 22:28
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Seit heute habe ich ein Hanmatek DOS1102. Das Einstellen des Azimuts ist mir damit gelungen, nicht jedoch die Geschwindigkeit. Der Oszi zeigte nur ein Fragezeichen statt der Frequenz von 3150 Hz. Kann er nur Frequenzen messen, die stabil sind? [Beitrag von Sunlion am 14. Feb 2026, 22:31 bearbeitet] |
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vectra_1
Inventar |
#22034
erstellt: 14. Feb 2026, 23:00
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Kann das Gerät laut technischer Beschreibung überhaupt Frequenzen messen? Wie hast du es gemessen? |
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Sunlion
Inventar |
#22035
erstellt: 14. Feb 2026, 23:10
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Die Taste heißt "Measure", da öffnet sich ein Menü, bei dem sich verschiedene Parameter auswählen lassen, wie Frequenz, RMS und andere. Und im Display erscheint dann eine zusätzliche Zeile mit den Werten. Wenn ich von CD einen 400-Hz-Ton einspiele, erkennt er den auch und zeigt in korrekt an. [Beitrag von Sunlion am 14. Feb 2026, 23:41 bearbeitet] |
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Valenzband
Inventar |
#22036
erstellt: 15. Feb 2026, 01:52
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Das Signal sollte wenigstens so stabil sein, dass innerhalb der Messperiode (update rate der Anzeige) ein halbwegs konsistenter Wert berechnet werden kann. Ein nervös zappelnder Wert in de Anzeige wäre auch nur schlecht ablesbar. Je nach Algorithmus kann bei verrauschten oder instabilen Signalen die Berechnung mit einer größeren Anzahl von Schwingungsperioden verbessert werden, weil eine höhere Anzahl die Mittelung quasi schon beinhaltet und das Ergebnis daher robuster macht. Unter 10 Perioden würde ich das nicht versuchen, v.A. wenn das Signal schon sichtbar zappelt. |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22037
erstellt: 15. Feb 2026, 02:13
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Anders und somit evtl verständlicher: Zur Überprüfung von Potis sollte man eine ohmsche Messung immer besser mit einem analogen Ohmmeter vornehmen, denn ein digitales Ohmmeter ist zu träge um evtl. vorhandene "Peaks" anzeigen zu können. Bei einem analogen Messgerät sieht man sofort die schwankenden Zeigerausschläge. Ja, es sollte jetzt nur als ein Beispiel dienen .... |
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Sunlion
Inventar |
#22038
erstellt: 15. Feb 2026, 10:15
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Ja, und diese drehenden Köpfe hängen zusätzlich noch ziemlich „relaxed“ in ihren Führungen herum. Bei einem anständigen Dreikopfdeck sind sie wenigstens vernünftig festgeschraubt. Macht aber nix, das Doppeldeck steht eh nur in meiner Zweitanlage, die mittels verstecker Boxen hinter der Couch eine angenehme, musikalische Atmo erzeugen soll. Allzu viel Präzision in den Höhen ist der Entspannung dabei eher abträglich. Zumal trotz justiertem Azi die beiden Decks unterschiedlich klingen. Deck 1 (links), Vorder- und Rückseite geringfügig dumpfer als Deck 2, bei dem Vorderseite sehr gut und Rückseite genauso dumpf wie Deck 1 klingt. Ich vermute, Deck 1 wurde häufiger benutzt. Allerdings sehen beide Köpfe schon recht blankpoliert aus.
Der Fehler sitzt häufig vor dem Bildschirm, so auch in diesem Fall. 🫣 Aber ich taste mich langsam ran, dank der allseits beliebten KI. Jimmy (Gemini) hat mir gerade erklärt, wie's geht. Dazu muss man nämlich erst mal den Frequenzbereich auf 20 MHz beschränken, damit die Vormagnetisierungsfrequenz uns nicht den Tag versaut (stimmt das?), die Frequenzanzeige aktivieren und die Werte mitteln, damit sie nicht wild hin- und herspringen. Hat geklappt! Nun muss ich meinen alten Lappi und WFGUI nicht mehr aus der Rente holen. ![]() ![]() ![]() ![]()
Stümpt! Die Höhe der Gleichlaufschwankungen sehe ich bei gemittelten Werten natürlich nicht. Muss ich mal schauen, ob die sich mit der Kiste auch noch irgendwie ermitteln lassen. |
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Valenzband
Inventar |
#22039
erstellt: 15. Feb 2026, 21:43
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Dazu braucht man entweder ein spezielles Messgerät, welches die Frequenzsabweichung von der Sollfrequenz kontinuierlich misst, aus der ermittelten Differenz den Betrag bildet (Gleichrichtung) und diesen durch einen so genannten Bewertungsfilter schickt. Oft wird aber nur noch der Maximalwert der Abweichung innerhalb einer gewissen Zeit ausgewertet. In der Tonband-Ära gab es verschiedene Messgeräte von Grundig, Nordmende etc. für den Service, die unter dem Namen "Tonhöhenschwankungsmesser" oder ähnlich daherkamen. Die Overkill-Messkanone ist hierbei ein "Modulation Domain Analysator", MDA. So ein Gerät macht im Grunde das Gleiche (u.A. "Frequenz über Zeit)", nur wesentlich genauer und aussagekrätiger. Dank reichhaltiger Programmierbarkeit können alle möglichen Abweichungen mitsamt Statistik dargestellt werden. Das kann bei einer System- bzw. Fehleranalyse äußerst nützlich sein, denn bestimme (Stör-) Modulationen kann man recht genau einzelnen Störeffekten zuordnen. Hier z.Bsp. "Brummen", eiernde Laufräder, Treibriemen, ausgeleierte Lager / wackelnde Capstans, ungleichmäßiger Bandzug usw. Die Auslösung ist im µHz Bereich oder noch besser, also jenseits von Gut und Böse.. [Beitrag von Valenzband am 15. Feb 2026, 21:44 bearbeitet] |
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Sunlion
Inventar |
#22040
erstellt: 15. Feb 2026, 23:05
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Na, das ist ja cool! Dann hätten wir bei meinem TA-2570 nicht raten müssen, warum es fluttert. Zuuu spääät! |
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vectra_1
Inventar |
#22041
erstellt: 15. Feb 2026, 23:35
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Abschluß zum Sansui SC 3110, diese Deck ist schon ein Uropa. Ich habe lediglich den Kopf poliert und die Andruckrolle geschliffen. Weiterhin die Gummibeläge der Wickel und des Idlerrad gesäubert. Erstaunlicher Weise sind alle Gummiteile im perfektem Zustand. Auch alle Riemen sind noch völlig in Ordnung und haben noch genug Spannung. Die Bandgeschwindigkeit war zu hoch und musste eingestellt werden. Dies war etwas schwierig, da das Loch an der Rückwand des Motors nicht mit inneren Poti überein stimmte. Also musste erst die Rückwand des Motors ab. Aufnahmen und Fremdkassetten liefen vorher mit sehr bescheidenem Ergebnis. Eigene Aufnahmen waren viel zu leise und die Kanäle unterschiedlich. Hier half zuvor das polieren des Kopfes. Der interne Abgleich von Pb und Rec Level gestaltete sich sehr schwierig. Dies schiebe ich mal auf die gealterten Kondensatoren und den nicht mehr ganz perfekten Zustand des Kopfes. Ich weiß nicht wie viele Justierungen , Hörproben und Aufnahmen ich machen musste um ein respektables Ergebnis zu bekommen. Es waren wirklich sehr viele und das jetzige Ergebnis kann sich hören lassen. Fremdkassetten und die eigenen Aufnahmen klingen jetzt gut und zufrieden stellend. Natürlich sollte man von solch einem alten Deck keine Wunder erwarten und die damaligen technischen Parameter im Frequenzgang werden sicherlich nicht mehr erreicht. Ein neuer Kopf und eine gnadenlose Vollrevision wären dazu von nöten. Ich bin nun für meinen Teil hier am Ende und mit dem Ergebnis völlig zufrieden. Ich hoffe Sebi hat mit diesem Deck noch lange Freude. ![]() ![]() Bei eigenen Aufnahmen habe ich gerade so bis zum Limiter ausgesteuert und das hört sich auch gut an. |
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Sunlion
Inventar |
#22042
erstellt: 15. Feb 2026, 23:46
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Ach ja, das Deck hat ja keine Hinterbandkontrolle. Das ist natürlich ätzend. |
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scerms
Stammgast |
#22043
erstellt: 16. Feb 2026, 01:52
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Du hast es also wirklich geschafft Ich bin so glücklich! Das kann wahrscheinlich niemand so recht nachvollziehen bei so einem „popligen“ Deck… Es hat halt einen hohen emotionalen Wert für mich, ich kenne das Gerät schließlich mein ganzes Leben lang. Da stand ich schon als kleiner Junge fasziniert davor, und es hat auch eine im wahrsten Sinne bewegte Vergangenheit. Bin einfach nur happy und dankbar für die tolle Arbeit und Mühe die du damit hattest. Danke Andy!!! Gruß Sebi |
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Manfred_K.
Inventar |
#22044
erstellt: 16. Feb 2026, 12:44
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Andy, mal wieder Top Arbeit abgeliefert. Ich kann Sebi absolut verstehen. Das Deck sieht für meinen Geschmack auch richtig gut aus! Ich habe in meiner Sammlung ebenfalls mein 1. Deck von 1980. Auch wenn der Frequenzgang nach DIN 45500 nur bis 15 kHz geht, so stecken da so viele Erinnerungen und Emotionen drinne, das Deck würde ich niemals verkaufen. In der Regel muss man ja mit den alten Decks auch nicht mehr unbedingt aufnehmen. Ich konzentriere mich bei so alten Decks vor allem auf die Wiedergabe. Aufgenommen wird mit besseren Decks und man hat richtig Freude an den alten "Schätzchen"... |
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scerms
Stammgast |
#22045
erstellt: 16. Feb 2026, 13:20
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Och, viel weiter als die 15khz höre ich eh nicht mehr, und auch die Musik die ich hauptsächlich höre, geht da nicht drüber hinaus. Das passt also von meiner Seite aus. Ich hab ja auch noch das Aiwa F990 zur Not…das kann natürlich alles etwas besser sieht aber nicht so schön aus wie das Sansui mit den warmbeleuchteten VU und der komplett sichtbaren Kassette. Gruß Sebi [Beitrag von scerms am 16. Feb 2026, 13:24 bearbeitet] |
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vectra_1
Inventar |
#22046
erstellt: 16. Feb 2026, 15:53
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Auch wenn das Deck nicht viel zu bieten hat und der Frequenzgang nur bis 15 Khz geht, ist es doch gebaut wie ein Panzer. Manchmal ist eben weniger dann mehr. Obwohl es so alt ist, klingt es richtig gut und scheint noch einmal solange zu halten. Aber nun geht es weiter und es warten ja noch zwei Patienten auf Besserung. |
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Sunlion
Inventar |
#22047
erstellt: 16. Feb 2026, 15:56
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Rente und das richtige Hobby, Mensch Andy, hast Du ein Glück! |
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vectra_1
Inventar |
#22048
erstellt: 16. Feb 2026, 16:15
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Tja 46 Jahre als Sklave haben gereicht. |
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Sunlion
Inventar |
#22049
erstellt: 16. Feb 2026, 16:20
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Warum hast Du Dein Hobby nicht zum Beruf gemacht und bist Funkmechaniker geworden? Ein alter Freund von mir hat das gelernt, war sogar selbstständig, hat aber um die Jahrtausendwende dichtgemacht, weil damals niemand mehr was reparieren lassen wollte. Heute würde er vielleicht wieder Geld damit verdienen. |
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vectra_1
Inventar |
#22050
erstellt: 16. Feb 2026, 16:33
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Wenn man im Beruf Sicherheit hat, wechselt man nicht zu einem, wo man nicht sicher ist. Heute kannst du damit auch kein Geld mehr damit machen. Es bezahlt dir niemand mehr den Zeitaufwand. Die reinen Riemenwechsel in einer Werkstatt werden zwischen 120 und 250 Euro bezahlt. Das giben die Leute grad noch so aus. Aber da das nur sehr wenige machen lassen, kannst du davon auch nicht leben. |
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ikrone
Inventar |
#22051
erstellt: 16. Feb 2026, 16:41
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Was einem heutzutage den Hals bricht sind meiner Meinung nach zwei Dinge. Zum einen das Reklamationsverhalten der Leute. Aus allem und jedem versuchen nicht weniger Profit zu schlagen. Und zum anderen wird alles mit dem Internet verglichen. Der Händler vor Ort soll bitteschön alle Ersatzteile vorhalten. Die Geräte kauft man aber billiger im Internet. Der Händler "darf" dem Kunden, der nicht bei ihm gekauft hat, das Gerät aber gerne erklären. Und wie gesagt, jede kleine Schraube für 10 Cent hat auf Lager zu sein, sonst ist was los. Dieses Verhalten kenne ich von HiFi, von Modellbahn, von Wohnmobilen. Daher unterstelle ich mal, das kann man auf alle Branchen übertragen. Aus diesem Grund kann ein kleiner Handwerker heute kaum überleben. Grüße Ingo |
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Sunlion
Inventar |
#22052
erstellt: 16. Feb 2026, 16:52
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Ich hätte erwartet, dass inzwischen auch in diesem Bereich Fachkräftemangel herrscht, weil viele Mechaniker bereits in Rente gegangen sind und der Rest sich die Kunden aussuchen kann, nach dem Motto: friss oder stirb. Aber okay, ohne Klempner, Maurer und Elektriker geht's halt nicht, ohne Hifi-Reparatur vielleicht schon. Da schmeißen die Leute das alte Zeug lieber weg, bevor sie hunderte Euro ausgeben. Oder verhökern das ehemals gute Stück als „Vintage“ bei Ebay. Unglaublich, was heute für defekte Röhrenfernseher verlangt wird. [Beitrag von Sunlion am 16. Feb 2026, 16:53 bearbeitet] |
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Valenzband
Inventar |
#22053
erstellt: 16. Feb 2026, 17:28
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Beim Thema Röhren ist es ganz verrückt. Weil anscheinend jeder D... glaubt "die klingen besser" sind die Preise für stinkgewöhnliche Röhren ins astronomische geschossen. Sehr zum Leidwesen derer, die wirklich einmal Ersatz brauchen, z.Bsp. für ein älteres Funkgerät. Dort machen Röhren teilweise auch heute noch Sinn. Nur eben nicht bei lahmarschigen NF Frequenzen. Perlen vor die S.... [Beitrag von Valenzband am 16. Feb 2026, 17:29 bearbeitet] |
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Manfred_K.
Inventar |
#22054
erstellt: 17. Feb 2026, 23:51
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Ah ja, die Mär vom "warmen" Sound. Da brauche ich keine Röhren. Da langt ein passendes Tapedeck. Aufnahmen vom Revox B 215, abgespielt auf meinem Nakamichi BX-300, das klingt warm...liegt aber nur am Wiedergabe EQ |
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vectra_1
Inventar |
#22055
erstellt: 18. Feb 2026, 11:54
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Wenn ich warmen Sound haben will, heize ich meine Bude auf 27 Grad. Nee quatsch, ich nehme ein Grundig Fine Arts CD 91, das bringt schönen warmen Klang. Dafür sind die Geräte von Grundig sehr bekannt. |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22056
erstellt: 18. Feb 2026, 14:38
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Obwohl die CD-Player von Grundig eigentlich verkappte Philips sind. Aber die (und Marantz) sind auch dafür "bekannt". |
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rowi
Stammgast |
#22057
erstellt: 18. Feb 2026, 20:00
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Ich kann gar nicht glauben, dass 3115Hz ein korrekter Wert für die Geschwindigkeitseinstellung ist. Wenn das Foto vom Ozi nicht nur ein Zwischenschritt war, läuft das Deck jetzt vermutlich 35Hz zu langsam... |
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Sunlion
Inventar |
#22058
erstellt: 18. Feb 2026, 21:00
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Das ist haarscharf beobachtet, Rowi, das Deck läuft tatsächlich zu langsam. Ich hatte aber an dem Tag keinen Bock, daran herumzustellen, ich wollte nur mal mein neues Spielzeug testen. |
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Pisculus
Neuling |
#22059
erstellt: 20. Feb 2026, 09:22
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Guten Tag, bei meinem Sony TC-K444 löst seit gestern sofort der Auto-Stop aus, sobald die Play-Taste gedrückt wird, der Capstan-Motor läuft nur kurz an. Spulen kein Problem, auch die Riemen sind stramm. Tipps zur Fehlersuche? Erster Verdacht fiel nach Überfliegen des Service Manuals (archive.org) auf die 'Photo Rotation Det', die aus einem kleinen Lämpchen (Pilotlampe PL1) und dem Phototransistor Q803 besteht, aber bevor ich das Laufwerk ausbaue und auseinandernehme, wollte ich mir Eure Meinung anhören. Vielleicht liest Ghaliläo noch mit, der hatte das TC-K444 schon mal in den Händen ( #1434).Danke, Tom |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22060
erstellt: 20. Feb 2026, 16:04
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Moin, Die Glühlampe (PL1) kann natürlich intern schon stark verrußt und daher evtl. zu dunkel sein, aber vermutlich ist sie eher durchgebrannt. Um das Laufwerk nicht ausbauen zu müssen, kannst du ja erst den Widerstand der PL1 direkt auf dem Board messen. Dazu sollte ein "niedriger" Widerstand zu ermessen sein. Ist die Messung allerdings hochohmig, dann kann man von einer defekten PL1 ausgehen |
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Pisculus
Neuling |
#22061
erstellt: 20. Feb 2026, 19:23
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Danke Rabia sorda, das Glühlämpchen ist wohl noch in Ordnung, aber der Motor (Sony bzw. OKI DNE-4100A) hat einen Kurzschluss. Hm, überlege nun, ob sich die Ersatzteilsuche noch lohnt. Oder ob es ein guter Zeitpunkt ist, aus dem 'Hobby' auszusteigen... Tom |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22062
erstellt: 20. Feb 2026, 19:55
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Ist das nicht der Capstanmotor?!
Bei einem Kurzschluss dürfte er eigentlich gar nicht anlaufen. Dabei müsste sich eigentlich die Spannungsversorgung verabschieden. (Oder hast du ihn ohmisch an seinen Anschlüssen gemessen?)
Dieser Motor befindet sich u.a. noch in diesen Decks: TC-FX2 TC-FX3 TC-FX4 TC-FX5 TC-FX5C TC-FX8C TC-FX20 TC-FX66 TC-FX77 TC-PB5 TC-PB10 XO-1001 Das "abgefahrene" XO-1001 hätte sogar noch hier und es ist auch "über". Nur weil es so abgefahren und auch rar ist, wäre es dann leider nicht für gratis zu bekommen. [Beitrag von Rabia_sorda am 20. Feb 2026, 20:10 bearbeitet] |
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Pisculus
Neuling |
#22063
erstellt: 20. Feb 2026, 20:29
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'Der Capstan-Motor läuft nur kurz an' habe ich geschrieben, bevor ich das Gerät aufgemacht habe. Das war aber reine Einbildung, vorhin habe ich bei geöffnetem Deckel gesehen, dass er sich nicht mehr rührt. Ich habe ihn dann an ein externes Netzteil angeschlossen, aber bei 10V zog er schon 1A. Danke für die Liste mit den Decks mit dem gleichen Motor, aber der 'Spaß', ein gebrauchtes auf Verdacht zu kaufen und auszuschlachten steht nicht mehr im Verhältnis zu meiner Nutzung. |
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Radiowaves
Inventar |
#22064
erstellt: 20. Feb 2026, 20:38
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Hallo, ich frage für einen Freund (kein Scherz, ist wirklich so!). Er hat sich in einem Anfall von "Retro-Fieber" ein Technics RS-AZ7 gegönnt. Also ein Deck mit magnetoresitivem Wiedergabekopf. Er ist begeistert von der Tieftonwiedergabe, merkt aber an: "Leider ist das Laufwerk des Decks genau so ein "Plastikbomber" wie alle anderen Technics-Decks ab Mitte der 1990er und hat daher mit ziemlich viel Wow-and-Flutter, mangelnder Backtension usw. zu kämpfen [...] Andruckrolle habe ich schon getauscht, die war steinhart, und jetzt läuft das Ding auch super, aber je nach mechanischem Widerstand der Cassette kommt es nach einer halben Stunde immer zu "stiction flutter", wo das Band durch "zupfen" in Schwingungen gerät und da die Abwickelspule komplett frei läuft, ohne jegliche Bremsung, flattert das Band dann am Tonkopf vorbei." Ich habe mir das Service Manual hergenommen und geschaut ob das Abwickel-Drehmoment irgendwo justiert werden kann oder ob es Hinweise darauf gibt, dass der Abwickel zur Stabilisierung eine gewisse Friktion hat. Ich konnte dazu nichts finden. Die Laufwerks-Fotos und -Zeichnungen geben für mich auch nichts her. Es sind ja hier schon Themen rund um das RS-AZ7 abgehandelt worden. Hat jemand von euch Erfahrung mit diesem Effekt und kann etwas zur beabsichtigten Leichtläufigkeit oder auch Nicht-Leichtläufigkeit des Abwickels sagen? Danke! |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22065
erstellt: 20. Feb 2026, 20:43
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Zumindest würde ich den Motor öffnen und seinen Kommutator vom Oxid befreien, wie auch dessen Lager neu ölen. Zu verlieren gibt es ja nichts und oftmals funktionieren die Motoren wieder. Wenn er einen zu hohen Strom zieht dann wird aber womöglich auch schon die Spannungsversorgung im Deck defekt sein. R653 ist ein Sicherungswiderstand für diesen Motor und er befindet sich auf dem Mainboard. Diese könnte durchaus defekt sein. [Beitrag von Rabia_sorda am 20. Feb 2026, 20:44 bearbeitet] |
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Pisculus
Neuling |
#22066
erstellt: 20. Feb 2026, 20:53
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Nochmal Danke für die Empfehlung, ich überlege es mir nochmal. Ich lese hier übrigens schon ein paar Jahre mit und habe mich oft über Deine kompetenten Beiträge gefreut! |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22067
erstellt: 20. Feb 2026, 21:00
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Bei diesem Laufwerk kann man nichts justieren. Wenn es aber bei diesem Laufwerk zu diesem "stiction flutter" kommt, dann schaue man sich zuerst das kleine Ritzel RDG0034 des Reelmotors an, ob es evtl. eingerissen ist. Zudem sollte man das Capstanlager und die Lager des Capstanmotors neu schmieren. Übrigens sollte man auch auf die Qualität der NEUEN Andruckrolle(n) (Riemen dito) achten. Nicht alle dieser heutzutage erhältlichen Nachbauten laufen auch "rund". |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22068
erstellt: 20. Feb 2026, 21:01
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Dankeschön für die Blumen |
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vectra_1
Inventar |
#22069
erstellt: 20. Feb 2026, 21:10
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Das Sony TC K 444 ES hat doch einen BSL Motor und der ist Kontaktlos. Also wenn der 1 A schluckt, ist wohl eine/mehrere der Spulen durch. Der selbe Motor ist auch im 555,666 und 777 von Sony verbaut. |
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Pisculus
Neuling |
#22070
erstellt: 20. Feb 2026, 21:28
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Hallo Andy, habe leider 'nur' ein TC-K444, 'ES' konnte ich mir nie leisten |
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Rabia_sorda
Inventar |
#22071
erstellt: 20. Feb 2026, 21:29
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Ohne "ES". Das TC-K444 hat laut Service-Manual einen ordinären DC-Motor. |
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vectra_1
Inventar |
#22072
erstellt: 20. Feb 2026, 21:35
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Nachtrag zum Sansui SC 3110, eigentlich war ich ja damit schon fertig und wollte nur noch eine Kleinigkeit machen. Mir viel aber auf, dass sich mit dem Gerät bespielte Kassetten in meinen Decks viel zu schnell/langsam anhörten. Die Bandgeschwindigkeit hatte ich genau eingestellt. Ich habe mich nun nochmal auf die Suche machen müssen. Dieses Problem liegt nur am Capstanmotor. Ich hatte ja weiter oben schon geschrieben, das das Loch am Motor nicht mit dem internen Trimmer überein stimmt. Also musste ich beim einstellen den Motordeckel abschrauben. Dabei ist mir entgangen, dass der Motor im Gehäuse völlig lose ist. Der Motor liegt nicht plan im Gehäuse an. Somit kann er, wenn der Deckel ab ist, sich hin und her bewegen. Dies hat zur Folge, dass die Welle des Motors nicht mehr im rechten Winkel zum Capstan steht. Dadurch wird natürlich der Antriebsriemen entlastet und läuft dazu noch nicht auf seiner vorgegeben Bahn. Wenn ich jetzt den Motordeckel wieder befestige wird der Motor mittig gehalten und ist fest. Offensichtlich wurde mal der Motor ausgetauscht, weil ja das Trimmerloch nicht stimmt. Verdrehen kann ich den Motor auch nicht, da sonst die Aussparung der Platine vom Motor nicht mehr passt. Ich werde nun versuchen den Motor ohne Deckel zu fixieren, dann einstellen und dach den Deckel befestigen. Ob mir das zu 100 % gelingt werde ich dann sehen. Vermutlich aber nicht. Es so zu lassen ist kein Option. |
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vectra_1
Inventar |
#22073
erstellt: 20. Feb 2026, 21:36
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ups ja ist ja ohne ES, sorry |
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