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Was hört Ihr gerade jetzt ? (JAZZ)+A -A |
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Valentino_II
Stammgast |
#24176
erstellt: 22. Feb 2026, 12:06
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Auf jeden Fall sehen die Jungs sehr gepflegt aus in ihren Anzügen. Ich kenne Michael Naura nur von seinem ECM Album "Vanessa" mit Wolfgang Schlüter, Eberhard Weber, Joe Nay und einem Herrn Thunemann am Fagott. Später ist er mir nochmal auf den Lyrik-Alben von Peter Rühmkorf begegnet. Da habe ich wohl eine große Wissenslücke. Ich werde mir die European Standards mal zu Gemüte führen.
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#Gourmet
Stammgast |
#24177
erstellt: 22. Feb 2026, 12:33
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Die Colin Towns Mask Orchestra ist eine britische Jazz-Bigband – und so etwas wie das Herzensprojekt von Colin Towns des ehemaligen Keyboarder der Ian Gillan Band. Towns: Pianist, Arrangeur, Komponist – unterwegs zwischen Jazz, Rock und vor allem Film-, Fernseh- und Theatermusik. 1990 hat er die Band gegründet, um seinen eigenen Sound groß rauszubringen. Roaring at the Savoy von der Platte Another Thing Coming (2008) |
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Mr._Lovegrove
Inventar |
#24178
erstellt: 22. Feb 2026, 12:43
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Und danach gleich noch die "Call" und die "Rainbow Runner", sonst hast du was verpasst. |
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arnaoutchot
Moderator |
#24179
erstellt: 22. Feb 2026, 12:45
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Dann sei das hier nochmals erwähnt, mit Bild, weil das Cover so gut zur Musik passt. Die Call ist mE die wichtigste Platte von Naura, die Vanessa kam etwas später, gleiche Besetzung auf der Call nur ohne Thunemann.
... oder auch erwähnt - etwas avantgardistischer zumindest die erste Plattenseite - die Ochsenzoll mit Albert Mangelsdorff, Herbert Joos und dem unzertrennlichen Wolfgang Schlüter (mood 1985). Schade, dass die Platte seit der Vinyl-Erstauflage nie wieder erschien, auch die Streamer haben sie nicht (wie das meiste von mood), insofern auch rar und teuer. [Beitrag von arnaoutchot am 22. Feb 2026, 13:11 bearbeitet] |
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Valentino_II
Stammgast |
#24180
erstellt: 22. Feb 2026, 13:14
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Heftige Coverbilder .... danke für die Tipps ! 👍 |
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arnaoutchot
Moderator |
#24181
erstellt: 22. Feb 2026, 20:22
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Im Zuge des Hörens grösserer Besetzungen im Jazz (Snarky Puppy) kam ich auch mal wieder auf Kamasi Washington und seinen Erstling The Epic" (Brainfeeder 3CD 2015). Meine Kernkritik war damals: Die Stücke sind fast alle einfach zu lang. Während die fast 3stündige Platte eine hohe stilistische Bandbreite abdeckt und Washington ein gutes Gefühl für Arrangements hat, selbst ein so süssliches Stück wie Debussy's Clair de Lune wird zu einer schwebenden Jazz-Ballade, sind gerade die Vokalstücke für meine Begriffe eher flach. Ein positiver Blick geht auch an die Tontechnik, grosse Leistung, dieses teilweise tumultartig bombastische Werk noch einigermassen duchhörbar aufzunehmen. Ich bleibe dabei: Auf eine CD oder von mir aus auf zwei gekürzt hätte ein wirklich herausragendes Album daraus werden können. |
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#Gourmet
Stammgast |
#24182
erstellt: 22. Feb 2026, 21:02
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Wie immer entscheidet der Geschmack. Die internationalen Kritiken diverser Jazz-Portale sagen das genau Gegenteil. Ich finde das Werk ganz stark. |
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arnaoutchot
Moderator |
#24183
erstellt: 22. Feb 2026, 21:32
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Welches Gegenteil ? War denen die Platte zu kurz ? Jetzt weiterer grossorchestraler Jazz, aber eher von der freieren Sorte: Barry Guy & London Jazz Composers Orchestra - Ode - Intakt 2CD 1972/1996. Die Besetzungsliste unten wartet mit so gut wie allem auf, was im britischen Free Jazz der 1970er Rang und Namen hatte. Ein faszinierendes Werk und trotz knapp 100 Minuten Laufzeit eher weniger langweilig. Fun Fact: In der Besetzungsliste taucht auch Karl Jenkins auf, der dann später die Band Soft Machine "übernehmen" sollte und danach solche Plattitüden wie den Hit Adiemus in die Welt setzte ... ![]() |
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Valentino_II
Stammgast |
#24184
erstellt: 22. Feb 2026, 22:14
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Immer wieder interessant hier.... "Adiemus" ist ein Armutszeugnis, wenn man an die Softmachine Alben "Six" - "Seven" -.... denkt. Was geht da nur in einem Künstler vor? |
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arnaoutchot
Moderator |
#24185
erstellt: 23. Feb 2026, 20:54
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Hier rauschte gerade William Parker - I Plan to Stay a Believer- The Inside Songs of Curtis Mayfield (AUM Fidelity 2010) durch, wow , was für ein Spektakel ! Free-Soul-Jazz auf Basis der Songs von Mayfield. Man könnte nun Vergleiche zu Kamasi Washington anstellen, konzeptuell ist das gar nicht so verschieden, aber da würde an Authentizität Parker bei mir gewinnen ... |
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Trovesi
Stammgast |
#24186
erstellt: 23. Feb 2026, 20:55
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Heute etwas "schräges": Yuri Honing Trio - Star Tracks (Jazz in Motion, 1996) Die Nummern sollen alle einen Bezug zum Weltraum haben. Das ist für mich nicht immer so offensichtlich. Gut, bei "Walking on the Moon" kapiere ich es auch noch. Bei den anderen muß der Bub vom Land kapitulieren. Darüber hinaus gefallen mir die Cover-Versionen bekannter Rock- oder Pop-Nummern ziemlich gut. Es ist manchmal schräg. Dann wieder sehr schön: Der Baß auf "True Colors" gefällt mir außerordentlich. |
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arnaoutchot
Moderator |
#24187
erstellt: 23. Feb 2026, 21:17
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Mr._Lovegrove
Inventar |
#24188
erstellt: 23. Feb 2026, 21:43
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Ich hab auf Grund deines Kommentares mal in das erste und bekannteste Album reingehört. Ein Armutszeugnis kann ich nicht vernehmen. Das ist schon sehr aufwendig produziert und immerhin spielt das London Philharmonic Orchestra mit. Aber sicher ist das auch ein ziemlich schwülstiger und aufdringlicher Ethnokitsch, der ziemlich klebrig daherkommt. Ob das eine Kreativitätsarmut bezeugt, stelle ich dennoch in Frage. Selbst sowas muss erstmal auf Papier und dann auf das Band gebracht werden. Und letztlich hat Jenkins wohl gemerkt, dass das ein Hit werden könnte. Und damit hatte er ja recht. Ich bin seit geraumer Zeit sehr vorsichtig geworden, wenn es um die Aburteilung von Musik geht. Selbst hinter dem billigsten Klamauk (und Adiemus klingt nicht billig) stehen Menschen mit einem gewissen Können. Aber nur back to topic. In meinem Hören nach Alphabet bin ich bei Miles Davis angelangt und jetzt läuft: ![]() ![]() Miles Davis / Gil Evans Miles Ahead Über das Album muss ich nix mehr erzählen. Ich habe eine schöne alte französische CD, bei der man auf der Rückseite auch so einen tollen Schriftfont mit Serifen gewählt hat. |
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Valentino_II
Stammgast |
#24189
erstellt: 23. Feb 2026, 22:02
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Ich nicht, würde aber nie den Künstler in Frage stellen, die Musik bzw einzelne Projekte dagegen schon. Für mich ist das Resourcenverschwendung. Hier nun auch mal was wildes - Nucleus „Roots“ Vertigo ©1973 Ian Carr hat für mich einige unglaublich gute Passagen in dem Album verewigt. Die Stücke fangen harmlos an und enden gern in einem überbordendem Spektakel. Ausnahme ist das softe „Images“ mit Gesang von Joy Yates. Und auf Whapatiti zeigt Ian Carr schon seine Affinität für die eingängigen Funk-Beats. Die Nucleus-Cover aus der Aera sind kleine Kunstwerke. |
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arnaoutchot
Moderator |
#24190
erstellt: 23. Feb 2026, 22:11
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Dann muss ich mich auch korrigieren. Ich habe niemals beabsichtigt, Karl Jenkins fehlendes Können zu unterstellen. Im Gegenteil, ein Album von Soft Machine wie die späte In the Land Of Cockayne, die ehrlicherweise eher unter dem Namen Karl Jenkins erschienen wäre, gehört zu meinen Lieblingsplatten der Fusion. Hat aber halt nichts mehr mit der alten Soft Machine zu tun. Adiemus, Palladio und wie seine Kompositionen alle hiessen sind alles andere als schlecht, aber natürlich schon auf den Massengeschmack schielend. Mir ging es um die musikalische Wendung vom britischen Hardcore-Free-Jazz zu Adiemus ... Das wäre so, als wäre Brötzmann irgendwann Mitglied des James Last Orchesters geworden ... (ok, ich übertreibe) [Beitrag von arnaoutchot am 23. Feb 2026, 22:16 bearbeitet] |
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arnaoutchot
Moderator |
#24191
erstellt: 23. Feb 2026, 22:15
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@Ian Carr: The Don Rendell - Ian Carr Quintet kennst Du ? zB Phase III aus dem Jahr 1968 (Jazzman Rec. 2019). Rendell (ts, ss, fl), Ian Carr (tp, fl-h), Michael Garrick (p), Dave Green (b), Trevor Tomkin (dr). Das ist kreativer zeitgenössischer Jazz, der Tradition verbunden, aber durchaus eigenständig, mit ein wenig britischer Exzentrik. Ansatzweise entwickelt sich auch schon die Fusion-Stilistik, die Carr dann in den 1970ern bei seiner Band Nucleus weiterführen sollte. Ich komme nicht umhin, auch an das Miles Davis Quintet der gleichen Zeit zu denken. Für jeden, der mit den vorgenannten Schlagwörtern etwas anfangen kann, kann ich nur dringend ein Reinhören empfehlen, es sollte belohnt werden ! ![]() ... und weil mir gerade erst die Verbindung von Karl Jenkins zu Ian Carr einfiel: Ian Carr & Nucleus aus den Jahren 1970-75 (Torrid Zone, Esoteric 2019, https://www.discogs....-1975/master/1830052). Für Freunde der Karl-Jenkins-Soft-Machine mE ein heisser Tipp, Jenkins ist mit Carr besser als auf den Soft-Machine-Platten ..., zB Solar Plexus von 1971 1980 schlug Carr dann das Thema Nucleus unter eigenem Namen als Ian Carr's Nucleus und neuen Musikern nochmals auf und produzierte eine schöne Platte für das Label mood: Awakening (mood 1980). Sehr gut hier der aus meiner Sicht unterbewertete Saxophonist Brian Smith und der erstaunliche Bassist Chucho Merchan, der stark nach Pastorius klingt. Leider wie so einiges von mood nie als CD erschienen. Edit: Doch, Bell hat 1993 eine Kompilation dieser Platte und einer späteren Live-Platte auf CD veröffentlicht, aber die ist auch lange vergriffen. ![]() https://www.discogs....ening/release/465163 [Beitrag von arnaoutchot am 23. Feb 2026, 22:23 bearbeitet] |
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Valentino_II
Stammgast |
#24192
erstellt: 23. Feb 2026, 22:22
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Oha, da muß ich doch mal reinhören, bedankt! |
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arnaoutchot
Moderator |
#24193
erstellt: 23. Feb 2026, 22:25
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Siehe auch noch meinen Edit zur Verbindung von Ian Carr und Karl Jenkins ... ![]() und das noch als Wort zum Sendeschluss von mir für heute:
Für Geld spielt das LPO so ziemlich alles ... [Beitrag von arnaoutchot am 23. Feb 2026, 22:33 bearbeitet] |
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Valentino_II
Stammgast |
#24194
erstellt: 23. Feb 2026, 22:45
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Ja, die Awakening kenne ich noch von früher, aber schon ewig nicht mehr gehört. Das ist wohl so ein Album, daß man heute noch mit Spannung durchhören kann. edit: Das zeigt auch gut die große Schaffenskraft von Ian Carr, [Beitrag von Valentino_II am 23. Feb 2026, 22:48 bearbeitet] |
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crim63
Inventar |
#24195
erstellt: 23. Feb 2026, 23:40
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Hallo ! Nach längerer Jazz-Abstinenz will ich mich hier auch mal wieder melden. Die Soft Machine und Karl Jenkins sind schon ein Thema für sich........ Ich habe nur 3 Platten der Band, 4, 6 und Bundles, ich komme mit der Truppe nicht so zurecht wie ich gern wollte, ist mir zu verkopft, zu sperrig. Aber ich werde wieder mal eine Platte hören. Dafür gab es heute coolsten Jazz ever mit Patricia Barber. Ich such seit Jahren eine bezahlbare " Cafe Blue ", ist bis dato nix zu machen, aber bei JPC hatten sie wenigstens noch eine " Clique " von 2021 der Firma Impex am Lager. Also hab ich die genommen. Die Aufnahme, das Spiel der Band und der Gesang von Frau Barber sind hier schon als audiophil zu bezeichnen.Solch qualitativ guten Aufnahmen kenne ich sonst nur von dem "Three Blind Mice" Label aus Japan. ![]() ![]() Patricia Barber / Clique! / 2021 / hier 2022 / Impex Records / IMP6044 Gruß Maik [Beitrag von crim63 am 24. Feb 2026, 11:45 bearbeitet] |
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Mr._Lovegrove
Inventar |
#24196
erstellt: 24. Feb 2026, 08:18
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Ja sicher machen die das. Aber günstig sind die auch nicht. Ich höre heute endlich mal wieder nach meinem Jazzcovers Kalender. Denn Harvey Mason lächelt mir entgegen und da kann ich gar nicht anders: ![]() ![]() Harvey Mason Marching In The Street, 1975 Fast scheint es so, als hätte Mason an sämtliche ihm bekannte Musiker eine Gruppeneinladung verschickt, so viele großartige Köpfe sind hier an Bord. Chuck Rainey, Herbei Hancock, Blue Mitchell, Bennie Maupin, Lee Ritenour, Dave Grusin, Hubert Laws und noch ein paar andere Legenden haben sich die Klinke in die Hand gegeben. Und wer Mason kennt, weiß, was er bekommt, nämlich funky, groovy Fusion vom allerfeinsten. Auf Grund der Vielzahl an großartigen Solisten bleibt dieses Album auch stets unterhaltsam, auch wenn es recht straight geradeaus geht. Fans der Fusion ab Mitte der 1970er sollten hier aber mal reinlauschen, es ist ein Fest. |
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raindancer
Inventar |
#24197
erstellt: 24. Feb 2026, 15:12
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Hier ein deutsches Pianotrio: Aktuelles Album: This is not the end, kann die CD leider nirgends finden, aber es gibt eine. Aber ihr habt ja streaming.Erinnert etwas an E.S.T. |
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Dieser_Benutzername_exi...
Stammgast |
#24198
erstellt: 24. Feb 2026, 15:25
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Nö [Beitrag von Dieser_Benutzername_existiert_ am 24. Feb 2026, 15:25 bearbeitet] |
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Dieser_Benutzername_exi...
Stammgast |
#24199
erstellt: 25. Feb 2026, 21:53
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Bei mir läuft Quattro - Alpenjazz - von Herbert Pixner Projekt. Eigentlich mag ich kein Akkordeon, hier passts bisweilen. |
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arnaoutchot
Moderator |
#24200
erstellt: 25. Feb 2026, 23:48
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Um Maik zu quälen , hab ich diese hier mal wieder hervorgezogen. Meine Besprechung beim Kauf der Platte hat nach wie vor Gültigkeit. Leider trifft das Attribut bezahlbar für die MFSL nicht mehr zu ... wenn mir im Laden eine über den Weg läuft, denke ich an Dich. Aber die Vinylausgaben der Cafe Blue sind inzwischen alle sehr teuer (oder schon von Anfang an sehr teuer wie zB die One Step Pressungen). |
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crim63
Inventar |
#24201
erstellt: 26. Feb 2026, 11:51
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Danke Michael, wenn Du mal was siehst, denke bitte an mich, bin sehr interessiert an der Cafe Blue. ( Preis ist erst mal egal........ )Gruß Maik Ps, ich seh gerade Deine ist ja 45 RPM, würde ich auch nehmen Du stehst ja nicht mehr so auf die 45er......... [Beitrag von crim63 am 26. Feb 2026, 11:54 bearbeitet] |
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#Gourmet
Stammgast |
#24202
erstellt: 26. Feb 2026, 12:23
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ardina
Inventar |
#24203
erstellt: 26. Feb 2026, 12:39
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Puh, da bin ich ja froh, dass ich bei Musik eine andere Herangehensweise habe, obwohl ich auch großer Vinyl-Freund bin. Die Café Blue ist eine musikalisch sehr gute und schöne Platte, sofern man mit derartiger Musik was anfangen kann. Alle mir bekannten Ausgaben, egal ob LP oder CD, klingen sehr gut. Stellt man keinen direkten Vergleich an, ist das immer ein musikalisches und klangliches Erlebnis. Wie aber hier die Preise für Vinyl aus dem Ruder laufen, ist lächerlich. Nimmt man dann lieber die Mofi-Ausgabe, oder doch besser Impex, die wohlmöglich nochmal einen etwas höheren Stellenwert hat, um am Ende festzustellen, das eine normale CD auch ok ist. Ja, es gibt vielleicht Umgebungen, wo diese Ausgaben sich einen kleinen Vorteil erspielen können, aber die allerwenigsten dürften diese Bedingungen und Umgebungen erfüllen. Da kauf ich mir doch lieber 5 – 10 Platten/CDs mit guter Musik die ich noch nicht kenne. |
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ardina
Inventar |
#24204
erstellt: 26. Feb 2026, 12:51
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Ja, die gewinnt mit leichten Vorteilen gegenüber einer normalen Premonition CD, aber nur, wenn man wirklich genau hinhört. Die Original LP von 94 klingt etwas weicher, runder, wie man das auch ausdrücken mag, halt mit den Limitierungen, die eine Schallplatte so mit sich bringt. |
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crim63
Inventar |
#24205
erstellt: 26. Feb 2026, 14:03
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@ardina, nicht das wir uns Missverstehen, ich brauch nicht die bestklingenste Vinylfassung der Cafe Blue. Ich wäre froh überhaupt eine zu haben, sollte aber schon im finanziellen Rahmen bleiben. Michael weiß sicher was ich mit "Preis ist egal" meine, hoffe ich........ Gruß Maik |
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#Gourmet
Stammgast |
#24206
erstellt: 26. Feb 2026, 15:29
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Das Problem bei Premium-LP-Neuerscheinungen ist die Produktqualität und da schneidet die LP miserabel ab. Wenn ich lese, viele LPs reklamiert werden, sei es gewellte Scheiben, Off-Center, Pops und Clicks, dann kann ich nur den Kopf schütteln. Und das passiert genauso oft bei Premium-Presswerken von AP und MFSL, wie auf Billig-Pressen. Ich habe nicht den Nerv, dauernd zu reklamieren, bis ich eine vernünftige Pressung bekommen habe. Wobei US-Residents in dieser Hinsicht deutlich im Vorteil sind. |
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Trovesi
Stammgast |
#24207
erstellt: 26. Feb 2026, 19:05
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Nachdem ich gestern bereits Julia Kadel Trio - Im Vertrauen (Blue Note, 2014) gehört habe, mache ich heute weiter mit Julia Kadel Trio - Powerfull Vulnerability (MPS, 2023) Eigentlich ist das ruhige Piano-Musik. Aber zwischendurch haut die Fr. Kadel auch mal gewaltig in die Tasten. Dann ist ihre Musik ganz und gar nicht mehr ruhig. |
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Valentino_II
Stammgast |
#24208
erstellt: 26. Feb 2026, 19:15
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Moin, meinst du "...weicher, runder..." als die MFSL, oder als die CD? |
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arnaoutchot
Moderator |
#24209
erstellt: 26. Feb 2026, 19:40
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Klar, weiss ich. Das heisst: Geld spielt keine Rolle ! Ich schick Dir mal eine PM. |
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ardina
Inventar |
#24210
erstellt: 26. Feb 2026, 19:47
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Naja, da sind wir bei den schwierigen Klangbeschreibungen die nicht einfach in Worte zu fassen sind. Oft wird ja gesagt eine LP klingt irgendwie runder, weicher authentischer, nicht so kühl wie eine digitale Ausgabe. Ich denke da sind zumeist die systemimmanenten Schwächen der LP gemeint, die ein angenehmes Hintergrundrauschen erzeugen. Ich finde das nicht abwegig, die natürliche Umgebung hat auch zumeist ein Hintergrundrauschen. Das kann man aber heute auch gut auf digitalen Ausgaben „simulieren“. Vom eigenen Bestand kann ich sagen, die normale CD klingt sehr gut, aber am klarsten, die Un-Mastered SACD ist da recht ausgewogen und „natürlich“ und von den Ausgaben die ich kenne vermutlich die Beste. Die normale LP klingt da halt wie eine LP, weicher, analoger, wenn man das so sagen kann. Die Mofi 45er LP hatte ich mal leihweise hier und die zeigt meiner Empfindung nach einen leichten Loudness-Effekt. Ich brauche sowas nicht, kann mir aber vorstellen das Leute, mit Lautsprechern die im Bass eher etwas zurückhalten sind, das ganz gut finden. Viel Unterschied sehe ich über alle Ausgaben nicht, die sind alle überdurchschnittlich gut. Ich bin da pragmatisch. ![]() Edit: Quote repariert. arnaoutchot. [Beitrag von arnaoutchot am 26. Feb 2026, 19:59 bearbeitet] |
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arnaoutchot
Moderator |
#24211
erstellt: 26. Feb 2026, 19:57
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Hier hatte ich schon mal einen kurzen Abriss der bei mir vorhandenen digitalen Ausgaben der Cafe Blue gegeben. Ich würde inzwischen auch zu der Un-Mastered SACD als beste digitale Ausgabe tendieren.Die MFSL-LP hatte ich gestern ja laufen. Nun, klanglich würde ich Andreas nicht widersprechen. Die Stimme von PB ist mir auf der LP etwas zu unfokussiert (zB Too Rich for My Blood), dafür sind die Instrumente unglaublich realistisch abgebildet. Das Schlagzeugsolo auf Nardis (eines der besten Drum Solos, das je auf einer Platte verewigt wurde ) kommt unglaublich gut ! Und letztlich hat Andreas natürlich recht, es gibt keine schlecht klingende Ausgabe der Cafe Blue ! |
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Valentino_II
Stammgast |
#24212
erstellt: 26. Feb 2026, 21:44
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Ich danke euch für die Beschreibungen, das ist gut nachvolllziehbar! Bei den Sonderausgaben (die Nightclub gab´s ja auch mal als Doppel-LP) habe ich mich schon gefragt, warum man hier noch was verbessern will. Ich kenne adhoc keinen anderen Künstler, der so eine außergewöhnlich gute Klangqualität präsentiert wie Patricia Barber. Ich habe einige CDs von ihr, der Wunsch nach der LP Ausgabe ist aber nie aufgekommen, auch wenn die LP noch ein wenig "luftiger" spielt. ![]() edit: Man sollte bei all der Begeisterung über den Klang nicht die Musik vergessen. Auch hier spielt Frau Barber in der Ober-Liga. Ob man die Mudik mag oder nicht ist eine andere Sache. Aber bei jedem Song kommt ihr hoher Anspruch deutlich hervor. Und wenn ich ihren Stil beschreiben sollte, würde ich sagen "Modern Cool" trifft den Nagel schon ziemlich auf den Kopf. [Beitrag von Valentino_II am 27. Feb 2026, 14:17 bearbeitet] |
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Mr._Lovegrove
Inventar |
#24213
erstellt: 28. Feb 2026, 08:37
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Dann kennst du vielleicht diesen Vorgänger hier auch? ![]() Julia Kadel Trio Kaskaden 2019 Dies war die erste Aufnahme im damals offizielle neu eröffneten MPS Studio und es ist eine würdige. Leichte Kost ist es nicht, aber bis in die letzten Takte faszinierend. Und klanglich zählt die Scheibe zu den besten überhaupt. |
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Beaufighter
Inventar |
#24214
erstellt: 28. Feb 2026, 11:01
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Trovesi
Stammgast |
#24215
erstellt: 28. Feb 2026, 11:13
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arnaoutchot
Moderator |
#24216
erstellt: 28. Feb 2026, 11:20
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Absolute Zustimmung, ein ganz starkes Teil ! |
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crim63
Inventar |
#24217
erstellt: 02. Mrz 2026, 23:27
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Hallo ! Bei mir lief heute ein weiteres aufnahmetechnisches Meisterwerk, da kommt selbst die Patricia Barber nicht ram, behaupte ich einfach mal so. Denn diese Version der " Midnight Sugar " des japanischen Edel Jazz Label's tbm ist mMn nicht mehr zu übertreffen. So ein präziser Klang der Instrumente, man spürt förmlich den Resonanzkörper des Basses, mal bildlich gesagt. Und die vinyle Pressung in 45 RPM ist ebenfalls von ausgezeichneter Qualität. Ein entfernter Kumpel von mir ist Klavierbaumeister, dem muß ich die Platte, oder eine andere aus der tbm-Box mal vorspielen. Mal sehen was er zur Qualität der Musik zu sagen hat. ![]() ![]() Tsuyoshi Yamamoto Trio / Midnight Sugar / 2008 / Three Blind Mice / TBM 23-45 Gruß Maik [Beitrag von crim63 am 02. Mrz 2026, 23:28 bearbeitet] |
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Highente
Inventar |
#24218
erstellt: 02. Mrz 2026, 23:39
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Mr._Lovegrove
Inventar |
#24219
erstellt: 03. Mrz 2026, 08:27
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Zu was dieser tolle Kalender einen nicht alles führt: Für heute wurde mir diese mir bisher vollkommen unbekannte Scheibe empfohlen, die aber sogar der Streamingdienst hat: ![]() ![]() Luis Gasca For Those Who Chant 1972 Bass – Stanley Clarke Congas – Mike Carabello, Victor Pantoja Drums – Lenny White, Mike Shrieve Flute – Hadley Caliman Guitar – Carlos Santana, Neal Schon Organ – Richard Kermode Percussion – Snooky Flowers, Garnette Mims, Joan MacGregor, Rico Reyes Piano, Electric Piano – George Cables, Greg Rolie, Mark Levine Tenor Saxophone – Joe Henderson Timbales – Carmelo Garcia, Coke Escovedo Trumpet, Flugelhorn – Luis Gasca Vibraphone – Jose "Chepito" Areas* Weder sagte mir Gasca was, noch die Scheibe, aber das erste Stück atmet reichlich kubanische und lateinamerikanische Luft, wendet sich aber dann intensiveren Fusionsounds zu. Diese Richtung schlägt der Trompeter mit dieser Armada an bekannten (oder später bekannten) Musikern weiter ein. Das dritte Stück ist weltoffener Jazzrock in gar hypnotischer Form. Und im vierten Stück dann dürfen Schon und Santana in einem harten Rockjazz á la Mahavishnu zeigen, was sie können. Wer auf McLaughlin, aber auch Santanas "Caravanserei" steht, könnte sich hier wohlfühlen. |
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ardina
Inventar |
#24220
erstellt: 03. Mrz 2026, 11:54
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Das ist schon lustig, was die Musikwelt manchmal so an Früchten trägt. Casca ist auch mir völlig unbekannt, aber die großen Teile der Santana Band, Clarke, White, etc. schon. Und 71/72 war Santana schon eine große Nummer. |
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Trovesi
Stammgast |
#24221
erstellt: 03. Mrz 2026, 14:38
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Und es ist auch lustig, zu sehen, wo die Leute auch mitspielen. Luis Gasca hat mit Woody Herman gespielt und er war auch auf "Kozmic Blues" von Janis Joplin dabei. |
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hifi_raptor
Inventar |
#24222
erstellt: 03. Mrz 2026, 18:04
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Morgen Weniger lustig ist das man für die Luis Gasca bei Amazon schlappe 91 € aufruft. Im Streamingdienst von Amazon nicht verfügbar ist. Qobuz hat die Scheibe zum streamen, aber ich keinen Account Weitersuchen…… Schönen Abend P.S. Zum Download bei Qobuz 17€ [Beitrag von hifi_raptor am 03. Mrz 2026, 18:10 bearbeitet] |
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Valentino_II
Stammgast |
#24223
erstellt: 03. Mrz 2026, 18:26
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Ja, diese überzogenen Sammlerpreise umgehe ich auch elegant per download bei Qobuz. Aktuell gibt es aber auch die LP als 180g edition für 37,- € [Beitrag von Valentino_II am 03. Mrz 2026, 18:27 bearbeitet] |
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Trovesi
Stammgast |
#24224
erstellt: 03. Mrz 2026, 20:02
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Bei mir läuft gerade: Terrasson, Jacky - Moving on (Naive, 2024) Schöner Piano-Jazz. Stilistisch sehr abwechslungsreich. Wohl auch, weil die Schar der Mitstreiter recht bunt ist. Die Scheibe ist auch gut aufgenommen. |
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#Gourmet
Stammgast |
#24225
erstellt: 03. Mrz 2026, 21:03
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![]() Jeff Becks Wired zähle ich zu den besten Jazz-Rock-Scheiben. Herausragender Track ist das Charles-Mingus-Cover Goodbye Porky Pie Hat. Klanglich gibt es auch nichts zu meckern – die MFSL CD und Analogue Productions SACD nehmen sich nicht viel. Mir gefällt die AP besser – im Klangbild etwas spritziger. |
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crim63
Inventar |
#24226
erstellt: 03. Mrz 2026, 23:30
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Hallo ! Ich hab mal das Charles-Mingus-Cover " Goodbye Porky Pie Hat " von Jeff Beck angehört. Vielleicht kann er gut Gitarre spielen, aber da gefällt mir die Coverversion von Joni Mitchell wesentlich besser. Gruß Maik |
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Ich kenne Michael Naura nur von seinem ECM Album "Vanessa" mit Wolfgang Schlüter, Eberhard Weber, Joe Nay und einem Herrn Thunemann am Fagott. Später ist er mir nochmal auf den Lyrik-Alben von Peter Rühmkorf begegnet. Da habe ich wohl eine große Wissenslücke. Ich werde mir die European Standards mal zu Gemüte führen.

Während die fast 3stündige Platte eine hohe stilistische Bandbreite abdeckt und Washington ein gutes Gefühl für Arrangements hat, selbst ein so süssliches Stück wie Debussy's Clair de Lune wird zu einer schwebenden Jazz-Ballade, sind gerade die Vokalstücke für meine Begriffe eher flach. Ein positiver Blick geht auch an die Tontechnik, grosse Leistung, dieses teilweise tumultartig bombastische Werk noch einigermassen duchhörbar aufzunehmen. Ich bleibe dabei: Auf eine CD oder von mir aus auf zwei gekürzt hätte ein wirklich herausragendes Album daraus werden können. 
? 


Nachdem Du Dich ja gerne weigerst, Deine Beiträge ein wenig zu illustrieren, hier ein Bild: 

Das wäre so, als wäre Brötzmann irgendwann Mitglied des James Last Orchesters geworden ... (ok, ich übertreibe)
























