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Es lebe der Studio-Monitor!+A -A |
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marschechter
Neuling |
#37066
erstellt: 20. Jan 2026, 17:28
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Hallo! Marcel hier von Genelec. Wir haben mit großem Interesse mitgelesen und möchten sehr gerne den von einigen bereits geschilderten Eindruck untermauern, dass wir selbstverständlich ganz offen mit Messergebnissen und technischen Daten aufzeigen, warum welche Entscheidungen getroffen werden. ;-) Zum Thema Portresonanz beim 8380A: Die Ports sind etwa 18 cm lang, sodass die Halbwellenresonanz bei 950 Hz liegt (also deutlich oberhalb der Übergangsfrequenz). Die Ports befinden sich zudem relativ weit entfernt vom Mitteltöner. Mit zusätzlichem Dämpfungsmaterial wird sichergestellt, dass die Portresonanz nicht durch den Mitteltöner angeregt wird. Beste Grüße! [Beitrag von marschechter am 20. Jan 2026, 21:20 bearbeitet] |
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hifiaktiv
Inventar |
#37067
erstellt: 20. Jan 2026, 18:01
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Nur so nebenbei, und weil ich hier nach vielen Jahren wieder mal reingeschaut habe: Es gibt keine "Raumeinmessung" (bitte wie soll das funktionieren?) sondern nur eine "hörplatzbezogene Lautsprecheranpassung". Und diese passt nur an einem Punkt im Raum, schon 2-3 Dezimeter daneben stimmt kaum noch was. Freundliche Grüße, David aus Österreich |
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Möllie
Stammgast |
#37068
erstellt: 20. Jan 2026, 18:16
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Hallo Marcel, das wäre doch mal eine Erklärung! Hoffen wir mal, dass du tatsächlich ein Mitarbeiter von Genelec bist. Wäre schon eine Bereicherung für das Forum..... |
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Hörzone
Inventar |
#37069
erstellt: 20. Jan 2026, 19:09
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der Marcel ist ein Mitarbeiter, wenn du zu unserm Genelec Workshop kommst, dann lernst ihn kennen https://www.genelec.de/kontaktinformationen |
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Möllie
Stammgast |
#37070
erstellt: 20. Jan 2026, 19:21
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Danke für die Einladung! Doch München ist mir doch etwas zu weit. Ich wohne ca. 40 Km von Heilbronn entfernt. Da ist ja die Hauptvertretung von Genelec Deutschland? Sollte da mal ein Event stattfinden, wäre ich dabei. Vielleicht kann der Marcel etwaas dazu sagen..... |
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Hörzone
Inventar |
#37071
erstellt: 20. Jan 2026, 19:33
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da finden mehrmals im Jahr Veranstaltungen statt, meist bin ich auch dabei viele Grüße Reinhard |
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Möllie
Stammgast |
#37072
erstellt: 20. Jan 2026, 19:50
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Hi Reinhard, du bist aber überall Vor ca. 20 Jahren hatten wir uns in Taunusstein bei Bücher-Audio kennengelernt. Da war auch der Kiesler anwesend und hatte seine neue RL922K vorgestellt. Mann- wie die Zeit vergeht...... |
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Hörzone
Inventar |
#37073
erstellt: 20. Jan 2026, 20:17
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wohl wahr! |
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marschechter
Neuling |
#37074
erstellt: 20. Jan 2026, 20:43
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Hi David! Vollkommen korrekt, wir nutzen auch meist den Begriff "Raumanpassung", wobei damit natürlich die Anpassung der Wiedergabe des Lautsprechers an die Aufstellung und jeweilige Raumakustik gemeint ist, üblicherweise für einen Punkt (Single-Point-Messung - im Vergleich zur Multi-Point-Messung, bei der Filtereinstellungen gemittelt werden). Dass der Sweet Spot nur so schmal ist (wenige cm), ist bei guten Einmess-Algorithmen, die physikalisch sinnvoll arbeiten, nicht der Fall. Wir korrigieren beispielsweise mit Genelecs GLM nur den Bassbereich und den unteren Mittenbereich - meist nur bis 500/600 Hz. Korrekturen darüber machen angesichts der vorliegenden Wellenlängen in der Tat keinen Sinn - es sei denn, man möchte seinen Kopf wie beim Zahnarzt einspannen. ;-) Zweiter wichtiger Faktor: man sollte nur Anhebungen korrigieren. Einbrüche im Frequenzgang lassen sich mit positiven Gains nur minimal beeinflussen - und man erkauft es sich mit massiven Headroom-Verlusten. Was sinnvoll sein kann, sind eher breitbandige leichte Anhebungen mit Shelving-Filtern, aber auf keinen Fall schmalbandige positive Korrekturen. (Stichwort hier: SBIR, Speaker Boundary Interference Response, destruktive Reflexionen). So angepasst, erreicht man durchaus sehr gut nutzbare breite Sweet Spots. Raumakustische Maßnahmen und die richtige Aufstellung sind immer Kriterium Nummer 1, aber speziell im Tiefbassbereich, wo eine ausreichende akustische Behandlung oft schlicht am Platz und an den finanziellen Mitteln scheitert, kann die Einmessung enorme Verbesserungen hinsichtlich Präzision, Klarheit und Auflösung (durch wegfallende Maskierung) bieten. Grüße! |
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stoneeh
Inventar |
#37075
erstellt: 20. Jan 2026, 21:12
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Viele Lautsprecher bringen dieses Problem mit, u.a. so ziemlich jedes PA-Top. Wie schlimm man's hört wäre die nächste Debatte. Mit aktueller Technologie ist es aber relativ simpel via einer Auswahl an Ansätzen (flexible Portmittelteile, Absorber, ...) lösbar, inzwischen selbst in Budget-Lautsprechern wie einer Audio Smile Little British Monitor um 750€ Paarpreis. Bei einem Preis und Anspruch Genelec 8380 darf das daher imho nicht passieren. Bei der KH420 sehen Frequenzgang und Wasserfalldiagramm im Sound & Recording Test komplett sauber aus, sodass ich mir in der Hinsicht keine Gedanken mache.
Hallo Herr Schechter. Danke zuerst mal für die Teilnahme und Antwort / Information. 18cm ist die halbe Wellenlänge von Schall bei einer Frequenz von 950 Hz. Die Rechnung bzw. Aussage stimmt also, auf die physische Länge des Ports bezogen. Relevant ist jedoch die akustische Länge des Bassreflexports, welche größer ist als die physische - insb. wenn der Port Begrenzungsflächen entlang läuft, wie bei der 8380 die Seitenwände. Die virtuelle Verlängerung beträgt gerne mal 50% oder gar mehr, die Halbwellenresonanz rutscht entsprechend in der Frequenz runter. Ich hoffe, dass die 8380 ihren Weg zu einem guten unabhängigen Tester schafft, der es schafft, aussagekräftige Wasserfalldiagramme zu erstellen. Anselm Goertz und Erin Hardison wären die zwei, die mir in der Hinsicht einfallen, aber Anselm scheint zunehmend inaktiv zu werden, und Erin noch mehr - zu dem würd ich nichts schicken, der hat 6-12 Monate Rückstand bei seinen Tests. Bzw. gäb's noch ein paar kleinere / unbekanntere Reviewer; aber ich nehme an, unter diesen zu verteilen würde wirtschaftlich keinen Sinn machen. |
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Quetschi
Stammgast |
#37076
erstellt: 20. Jan 2026, 21:18
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Die Breite des Sweetspots kann IMHO eh nicht durch eine Einmessung beeinflusst werden - völlig unabhängig vom Korrektur-Algorithmus. Der ergibt sich maßgeblich durch das Abstrahlverhalten des Lautsprechers sowie der Interaktion mit dem Raum. Ob man nun die Korrekturkurve anhand einer Single-Point- oder Multipoint-Messung errechnet, hat zwar Einfluss auf das Ergebnis in Form der Korrekturkurve, aber kann IMHO keinesfalls Auswirkungen auf den Sweetspot haben. Korrigiert mich gerne, wenn meine Annahmen diesbezüglich falsch sind. |
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Hörzone
Inventar |
#37077
erstellt: 20. Jan 2026, 21:48
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wohl wahr! |
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marschechter
Neuling |
#37078
erstellt: 20. Jan 2026, 22:09
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Ich hätte vom Hörbereich sprechen sollen, in dem ein ausgewogener Frequenzgang erreicht werden kann, das ist in der Tat präziser. Beim Sweet Spot legt schon der Begriff eher einen Punkt fest ... ;-) Z. B. gibt es für die perfekte Stereoabbildung (im gleichseitigen Dreieck) auch nur eine ideale Hörposition. Grüße! |
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hifiaktiv
Inventar |
#37079
erstellt: 21. Jan 2026, 08:29
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Ja, "großer/breiter Sweetspot", das liest sich "schön", aber genau genommen ist so etwas nur ein Hinweis darauf, dass etwas faul an der Sache ist, denn: umso kleiner der Sweetspot ist, desto exakter treffen sich die beiden Stereokanäle an einem Punkt (wie zwei Laserstrahlen die sich an einem genau definiertem Punkt addieren) und nur dann wird Stereo zu dem, was es sein soll (Stereo es ist nun mal eine "Krücke", aber daran kann man nichts ändern). Nur dann gibt es eine präzise Mitte und eine gute Bühnen-Breitenstaffelung. Steht beispielsweise eine Sängerin oder ein Sänger genau in der Mitte - oder bewegt sie/er sich auf der Bühne nach links oder rechts, wird das genau erkennbar sein. Bei breiten Sweetspot ist das kaum bis gar nicht so.
Zustimmung! Man kann nicht dort Pegel anheben, wo es bereits eine Schallsubtraktion gibt. Aber man muss unterscheiden, ob es sich dabei um (Tiefton-) Raummoden handelt, oder um Unzulänglichkeiten von Lautsprechern, denn da kann man Einbrüche im Schalldruckverlauf sehr wohl "auffüllen".
Ebenfalls Zustimmung. Wobei (meine Erfahrung über mehrere Jahrzehnte intensiver Beschäftigung mit all' diesen Dingen) Sub-/Sat Kombinationen eindeutig im Vorteil sind, weil so gut wie nie der beste Schallentstehungsort für "Tief und Hoch" sich in einem Raum am selben Platz befinden. Sogenannte "Standlautsprecher" sind immer nur ein Kompromiss und genau genommen kein guter. Als "Maßstab" für Präzision sollte man immer das nehmen, was man mit guten Kopfhörern erreichen kann, denn nur da gibt es "zwischen den sendenden und empfangenen Membranen" ganz kurzen Abstand, der praktisch durch nichts negativ beeinflusst wird. Jeder übliche Hörraum und darin Lautsprecher, das ist dagegen eine absolute Katastrophe, da brauchen wir uns nichts vorzumachen, egal wie gut die Lautsprecher sind. Man kann nur versuchen, das Bestmögliche daraus zu machen und das geht nur auf digitaler Basis, mit einer zur Situation passenden "Gegenkurve". Noch ein gut gemeinter Rat von mir: möglichst kleinen Hörabstand wählen, um möglichst viel Direktschall und möglichst wenig, bzw. nur noch/schwach wirkende Reflexionen zuzulassen. Abschließend noch drei Dinge: 1.) Ich stelle meine Audioanlage(n) schon fast seit "jeher" selbst her, aber ich kenne die bekannten Hersteller der Studiomonitore recht gut und "was sie so machen". Würde ich mir etwas "Fertiges" kaufen, wäre Genelec meine erste Adresse. Aber auch mit Neumann macht man nichts falsch. 2.) Lang, lang ist es her, da war ich einmal anlässlich einer HiFi-Messe in Deutschland. Und danach am Abend bei Reinhard in der Hörzone. Er war so nett (obwohl er wusste dass ich nichts kaufen möchte) und hat mir ermöglicht, mir in Ruhe mit meiner mitgebrachten Musik das damals jeweils größte und bekannteste Studiomonitorpaar von Neumann und Geithain anzuhören, am gleichen Platz und in (natürlich nur "gefühlt)" gleicher Lautstärke. Hätte ich eine Entscheidung treffen müssen, wäre es der Monitor von Neumann geworden. Bei Geithain hatte ich nicht so sehr das Gefühl von Exaktheit und Präzision, aber schlecht waren diese Monitore keinesfalls. Im Bass vielleicht sogar etwas besser. 3.) Die "musikalische Mitte" (ein junger gesunder Mensch kann im Höchstfall neun Oktaven hören) befindet sich bei ca. 640Hz. Ich schreibe das nur, weil es immer wieder falsch gesehen und behauptet wird. |
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Hörzone
Inventar |
#37080
erstellt: 21. Jan 2026, 10:30
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Hi David ich würde mal sagen: dem Marcel braucht man hinsichtlich Lautsprecheraufstellung und Einmessungen eher keine Hinweise geben (Toningenieur und langjährig mit Lautsprechern beschäftigt) https://www.youtube.com/@marcelschechter/videos |
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hifiaktiv
Inventar |
#37081
erstellt: 21. Jan 2026, 10:33
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Reinhard, das bezweifle ich nicht. Ich schreibe nur meine Meinung und meine Erfahrungen dazu. |
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Hörzone
Inventar |
#37082
erstellt: 21. Jan 2026, 11:41
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die Themen hatten wir doch schon vor vielen, vielen Jahren, gerade im Studiomonitorthread wissen das die vermutlich die meisten. Aber.. es hängt auch von der Konstruktion des Lautsprechers ab, deshalb gibts ja auch sowas wie Mainmonitore. Bei deine eigenen hatten du ja keinen Waveguide bzw. Horn, zumindest damals nicht (mein letzter Stand ist ja tatsächlich Minimum 10 Jahre, eher länger alt). Die 8380,oder die S360 z.B. funktionieren mit Abständen ausserhalb des Nahfeldes sehr gut. Das Akustik ein generelles Thema ist, das ist ja klar. viele Grüße Reinhard |
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hifiaktiv
Inventar |
#37083
erstellt: 21. Jan 2026, 12:06
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Alles klar Reinhard, ich wollte hier nur wieder mal reinschauen und was schreiben. Das was ich damals hergestellt habe, das hat mit dem was ich heute mache, kaum noch etwas zu tun. Damals hatte ich auch noch keinen miniDSP Flex Eight und auch noch kein Dirac Live. Ist jetzt alles sehr anders und seit Neuestem (hätte mir früher nie gedacht, dass das reicht) steige ich sogar auf nur noch dreikanalig um. Die vier Subwoofer mit dem 18 Zöllern bleiben, dazu kommen zwei zweikanalige Sats mit je einem 14 Zoll (ja, so etwas gibt es) Koax drinnen. Übergangsfrequenzen 80Hz und 1,2kHz. Ist alles sozusagen PA-tauglich, also sehr geringer Klirr, auch bei Lautstärken (wenn gewollt) weit über 110db beim Hörplatz. Schalldruckverlauf beim Hörplatz +/- 2dB, ab 20Hz. Der Hörraum ist extrem schallabsorbierend, anders würde das nie so funktionieren. Mit dem was man "HiFi" nennt, habe ich schon vor mindestens 20 Jahren Schluss gemacht, ist für mich alles nur noch lächerlich. War immer schon so und wird sich auch nicht mehr ändern. Ich wünsche Allen noch gutes Gelingen! Mit freundlichen Grüßen, David Messinger |
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Hörzone
Inventar |
#37084
erstellt: 21. Jan 2026, 12:40
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kannst ja hierbleiben, ist ja kein Problem, Weiß nicht abs dein Forum noch gibt? viele Grüße Reinhard [Beitrag von Hörzone am 21. Jan 2026, 12:40 bearbeitet] |
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hifiaktiv
Inventar |
#37085
erstellt: 21. Jan 2026, 12:48
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Reinhard, das Forum gibt es noch, ist aber sehr klein geworden. Keine Streitereien, immer netter Umgangston, keinerlei HiFi-Voodoo, leider auch sehr viel Offtopic, ist aber notwendig, weil schon alles in Bezug auf Audio unzählige Male "durchgekaut" wurde (anscheinend so wie hier), aber über "Irgendwas" wollen die Leute ja noch diskutieren. |
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Hörzone
Inventar |
#37086
erstellt: 21. Jan 2026, 13:30
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hat sich halt vieles in Facebook & Co verlagert. Die Gruppen dort sind groß (ich hab eine Gebrauchtgruppe mit 18.000 Teilnehmern) aber auch Hifi Diskussionsforen gibts halt etliche. Foren sind inzwischen technisch leider etwas veraltet, gerade was Integration von Bildern und Videos anbelangt, dafür kann man sogst wie gar keine Rubriken innerhalb der Gruppen machen. Wie auch immer... der Zahn der Zeit neigt nicht nur an den Foren sondern auch an den Menschen 😉 |
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piercer
Inventar |
#37087
erstellt: 21. Jan 2026, 13:41
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Kann ich absolut bestätigen Manchmal meint man, der/die Sängerin/Sänger steht ein paar cm links und/oder dann wieder rechts neben dem Mikro oder punktgenau dahinter ... Das macht richtig Spaß. Gruß nach Österreich |
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hifiaktiv
Inventar |
#37088
erstellt: 21. Jan 2026, 13:54
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Genau so ist es! Ist ja auch logisch, so wie alles auf diesem Gebiet logisch ist. Alles dabei folgt Naturgesetzen und es ist messbar. Wäre es anders, wäre es ein Wunder. So wie auch nichts hörbar ist, das nicht auch deutlich messbar ist. Ob ja/nein, das ist dann nur noch eine Frage der jeweiligen Hörschwellen. Gruß nach Deutschland |
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stoneeh
Inventar |
#37089
erstellt: 24. Feb 2026, 15:30
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Wird hier ernsthaft noch nicht Palmer Orbit 11 diskutiert? Das neue Ding. Zwei 8Zöller TT plus 6/1" Koax, Kardioid ab 250 Hz, aktiv mit FIR & etlichen Inputvarianten & Raumanpassungsmöglichkeiten, Aluminiumgußgehäuse, Messwerte nahe Referenzniveau, um unter 800€ / Stück. Könnte das meiste restliche am Markt obsolet machen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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puffreis
Inventar |
#37090
erstellt: 24. Feb 2026, 15:32
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Alle warten auf amtliche Messungen von Amir & Konsorten |
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Hüb'
Moderator |
#37091
erstellt: 24. Feb 2026, 15:40
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Holla, die Waldfee! ![]() Abtrahverhalten, Frequenzgang, Pegelfestigkeit und Basstiefe dürfte verdammt viele High-End-Lautsprecher ziemlich alt aussehen lassen. Fehlt eigentlich nur eine Einmessungsoption. Warum machen die ein solches Produkt so günstig? [Beitrag von Hüb' am 24. Feb 2026, 15:48 bearbeitet] |
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stoneeh
Inventar |
#37092
erstellt: 24. Feb 2026, 15:48
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Jo, die Bestätigung der Herstellerdaten seitens unabhängiger Dritter steht noch aus. Bzgl. "amtliche Messungen von Amir" - der NFS hat sich grundsätzlich bewährt, d.h. seine Ergebnisse haben sich in ein paar Praxisvergleichen sehr gut mit der echten Freifeldmessung gedeckt. Wenn man genau hinschaut hat aber Amir zB bei seinen Klirrmessungen, welche ja nicht via NFS Scan, sondern separat durchgeführt werden, keine In-Situ Korrektur aktiv, d.h. hat in diesen Messungen Raumeinfluss drin. Amtlich ist was anderes. Afair hat zmd. Erin aber das Klippel In-Situ Modul; und mal sehn wer noch so misst ![]()
Ich hab mir zuerst gedacht, ist das einfach ein bewusster Stinkefinger in Richtung des Rests der Industrie, insb. der etablierten Premiummarken? Ausschließen kann man's nicht.. aber plausibler ist wohl, dass das einfach gemacht wird, um erst mal die Marke zu etablieren.. das nächste Produkt wird dann angemessen teuer.Dem Kunden darf's nur recht sein. Ich mein, wie gesagt, die unabhängige Prüfung der Herstellerdaten steht noch aus.. aber das sieht eigtl. alles recht plausibel aus, und ich erwarte mir da keine großen Überraschungen bzw. Skandale. Bei Thomann sind die Dinger grade dran, in die Top 10 der Verkaufscharts bei den Studiomonitoren vorzurücken, was angesichts dessen, dass die Topseller ULB-Produkte im 100-200€ Preisbereich sind, plus die Palmer ja erst überhaupt seit ca. 1 Woche am Markt sind, schon beachtlich ist.. spricht sich also gut rum. |
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puffreis
Inventar |
#37093
erstellt: 24. Feb 2026, 15:59
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Hoffentlich trifft es nicht das Schicksal von Swissonic. Die A-Reihe wurde sehr gelobt und später waren sie nicht mehr erhältlich. Wieso weiß, glaube ich, keiner. |
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der_Lauscher
Inventar |
#37094
erstellt: 24. Feb 2026, 18:04
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Palmer Orbit 11, unter 800€ / Stück Von den Daten her schon beeindruckend Da würde mich auch ein Vergleich zur Cabasse Rialto interessieren, auch wenn die im Hifi und nicht im Studiobereich angesiedelt ist, aber auch Einmessung, Klangregler, Streaming, genug Leistung und vor Allem Koax MT/HT-Front mitbringt. Konnte ich schon hören, der Raum war allerdings ca. 30 qm und wir hörten im ca. 3m Dreieck (also nicht Nahfeld) - sehr beeindruckend. Kostet dafür aber ca. das 3-fache |
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Gordenfreemann
Inventar |
#37095
erstellt: 24. Feb 2026, 19:50
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Wirklich sehr interessante Teile zu diesem Kurs. Hatte die KH120 II als Ersatz dieses Jahr eingeplant, aber wenn die Messwerte stimmen, dann überdenke ich das noch. |
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rat666
Inventar |
#37096
erstellt: 24. Feb 2026, 20:05
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Und auch in schwarz erhältlich, wie geil. Muss zugeben, dass ich etwas gehypt bin. Eigentlich wollte ich mir was von Adam oder ne gebrauchte KH310 fürs Büro holen aber die Palmer scheinen ein ganz heißer Kandidat zu sein. Zumal ich nur knapp 3m Hörentfernung habe, da könnten die Koaxe ihre Stärke ausspielen. [Beitrag von rat666 am 24. Feb 2026, 20:09 bearbeitet] |
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MOS2000
Inventar |
#37097
erstellt: 24. Feb 2026, 20:48
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Klingt alles sehr gut - irgendwie als hätte jemand die Mittelklasse von Genelec nochmal etwas geschärft und kann sie für ein fünftel des Preises anbieten. Der Koax sieht auch reichlich ähnlich zu den Genelecs aus. Maße, Gewicht sind nah dran, die Leistungsdaten entsprechen dem, was durch einige Generationen Class D inzwischen problemlos realisiert werden kann und scheint "ausreichlich" dimensioniert. Fraglich wird, ob die Wertigkeit auch gegeben ist, die Dinger also auch problemlos 10 Jahre mitmachen (wenn Palmer durchhält), und eben ob die technischen Daten tatsächlich reproduzierbar sind. Wie schon vermutet wahrscheinlich recht Aufstellungsabhängig bewertet worden - ich würde mal 5-10% Toleranz je nach Aufstellungsvariante vermuten, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Spannende Sache zu dem Preis. Ich würde mich sogar für ein System eine Stufe höher noch sehr interessieren, das auch gerne auch noch das Doppelte kosten darf. Die Eckwerte bezüglich Pegel und Frequenzumfang müssten sich dafür nicht mal besonders verändern, aber die Toleranz darf dann ruhig bei nur 2-3% liegen Verfolge ich jedenfalls weiter... |
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distain
Inventar |
#37098
erstellt: 24. Feb 2026, 21:14
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Wieso Palmer? Das ist doch eine Eigenmarke von Adam Hall… |
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Quetschi
Stammgast |
#37099
erstellt: 25. Feb 2026, 10:20
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Puuuh - als jemand, der seit Jahren zwar mit den KH 120 I weitgehend glücklich ist, aber auch immer so ein klein wenig auf die KH 310 schielt, muss ich sagen, dass es mich da beinah ein klein wenig jucken würd Was mir grad so als Info fehlt (ich hab jetzt aber auch noch nicht detailliert gesucht): Ein Pendant zu Gelenecs SAM oder Neumanns MA-1-Einmessung seh ich nicht?! Also dass eine eigens erstelle Korrekturkurve in den DSP geladen werden kann? Ich sehe zumindest keinerlei Hinweise in der BDA dazu und es gibt auch keinen USB oder Netzwerkport, über den das gemacht werden könnte. Das ist vielleicht der kleine Abstrich, der bei diesem Kampfpreis gemacht werden muss. Aber ansonsten |
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Hüb'
Moderator |
#37100
erstellt: 25. Feb 2026, 11:09
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Ja, Einmessung würde "extern" geschehen müssen. |
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Hörstoff
Inventar |
#37101
erstellt: 25. Feb 2026, 11:41
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Wenn ich das höre, meine ich: sehr vielversprechend. P/L könnte super sein. Klangeindrücke ab 2:46. [Beitrag von Hörstoff am 25. Feb 2026, 11:44 bearbeitet] |
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Harald.Ernstberger
Stammgast |
#37102
erstellt: 25. Feb 2026, 12:39
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Richtig erkannt. Schade ist das schon, gerade weil diese kleinen Dinger doch recht tief spielen können. Aber der Preis ist halt auch ... Alternative wären hier evtl. die Fluid Audio Image 2: https://www.thomann.de/de/fluid_audio_image_2.htmBei denen lassen sich Sonarworks-Profile in den LS laden. Aber eben auch zum doppelten Preis. Mich "jucken" die Palmer auch, das wäre für meinen Anwendungszweck - relativ nahe an den Speakern - durch den Koax nicht schlecht. Mal sehen :-) |
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Hörstoff
Inventar |
#37103
erstellt: 25. Feb 2026, 12:47
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Ein linearphasiger Filter ist ja bereits integriert. Das heißt doch, dass die Monitore vom Punkt aus korrekt spielen (sollten). Sofern nicht die Transienten in Mitleidenschaft gezogen werden oder sogar Pre-Ringing hörbar ist - anderes Thema. Die Box an sich sollte sich dagegen mit klassischem Einmessinstrumentarium gut aufstellen lassen. Am Hörplatz einmessen, kompensieren, fertig - dann eben mit einem externen Instrumentarium. Oder übersehe ich da etwas? In der deutschen BDA finde ich übrigens nichts zu Einmessvorgängen. Die THD soll 0,4 % betragen. Und bei einem Abstrahlwinkel von 120 Grad frage ich mich, ob der LS nicht auch eine prima Wahl für Home Hifi wäre. Der Orbit 11 verfügt über drei einstellbare Equalizer-Bänder (low, mid, hi). Und über einen Hochpassfilter 80 Hz. [Beitrag von Hörstoff am 25. Feb 2026, 12:52 bearbeitet] |
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stoneeh
Inventar |
#37104
erstellt: 25. Feb 2026, 13:24
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Das DSP der Orbit hat u.a. mit FIR und einer umfangreichen Limiter-Suite (Peak, RMS, Thermo) einiges an Premium-Funktionalität an Bord. Eine Filterkurve reinladen zu können ist dagegen Kinderkram. Man hat wohl einfach nur nicht dran gedacht das zu integrieren; vll. kann's ja per Firmware-Update nachgereicht werden (falls ein solches überhaupt möglich ist .. einen "Service Port" gibt's auf jeden Fall (oberhalb des AES Outputs)).Immerhin spart man sich, wenn man ein externes bzw. Software-DSP (am PC) verwendet, um die Box zu filtern, durch die Möglichkeit der Ansteuerung via AES/EBU (auch mit S/PDIF kompatibel), die zusätzliche A/D - D/A Wandlung. |
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sohndesmars
Inventar |
#37105
erstellt: 26. Feb 2026, 07:46
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Höchst interessant, Palmer Orbit 11. Wenn es nur allein um den Mittel- und Hochtonbereich geht, muss man für gute Ergebnisse im Nahbereich sicher nicht 2x 800,-Euro ausgeben. Aber das Besondere der Palmer Orbits ist halt die spezielle Bassverteilung. Tiefbass (wirklich 28Hz bei -3dB?), den ich in normalen Wohnräumen in den Griff bekommen kann? Das wäre absolut bemerkenswert. |
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Quetschi
Stammgast |
#37106
erstellt: 26. Feb 2026, 14:44
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Schau grad immer wieder die Dinger an. Alu-Gehäuse - geschlossen. Manno - gut, dass sie wohl nicht mehr auf meinen Schreibtisch passen würden. Da ist es mit den KH 120 eh schon eng. Kauft sie vielleicht irgendjemand aus dem Raum Passau? Dann könnt man mal ein Vergleichshören mit meinen 120ern machen |
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Harald.Ernstberger
Stammgast |
#37107
erstellt: 26. Feb 2026, 15:48
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Naja, "spezielle Bassverteilung" gibt es da eigentlich nicht. Sie soll ab etwa 250 Hertz aufwärts eine "Cardioide" Abstrahlcharakteristik haben: Zitat von der Webseite:
Warten wir mal unabhängige Messungen ab, und dann schau'mer'mal |
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Quetschi
Stammgast |
#37108
erstellt: 26. Feb 2026, 15:53
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Right - unterhalb dieser Grenze (die immer IMHO immer nur eine "ungefähre" ist) ergeben sich mit diesem Monitor die gleichen raumbedingten Probleme, wie bei den meisten anderen Lautsprechern auch. Hier werden auch weiterhin nur ein oder mehrere Subwoofer bis hin zum Double-Bass-Array Abhilfe schaffen können. |
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rat666
Inventar |
#37109
erstellt: 26. Feb 2026, 18:58
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Auch wenn man keine eigenen Filter reinladen kann und sie sich im Bass nicht besser verhalten als ein "normaler " LS, so ist es doch für den Preis trotzdem eine echte Alternative, vorausgesetzt die unabhängigen Messungen bestätigen den guten Eindruck. Ich hatte eigentlich ein paar KH310 als gebrauchte für mein Büro im Kopf. Alternativ auch ein paar gebrauchte Adam s3v. Da ich unter 3m Hörentfernung habe, könnte ich mir vorstellen mit den Palmer besser zu fahren, Dirac hab ich eh laufen. |
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Quetschi
Stammgast |
#37110
erstellt: 26. Feb 2026, 20:20
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Ganz ehrlich - ich hör aus knapp unter 1m mit meinen 120er - und wenn mein Schreibtisch und Geldbeutel es hergeben würden, dann würden hier auch schon längst 310er stehen. Ich würd für mich da hauptsächlich einen enorm kompakten, geschlossenen 3-Weger sehen, der wohl auch unten rum richtig mitspielen kann. Wenn sich die Messwerte bestätigen, dann ist das beinah ein No-Brainer. |
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distain
Inventar |
#37111
erstellt: 26. Feb 2026, 20:34
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Nur mal so für mich als Vorstellung, unabhängig vom Studiogedanken… Bis zu welcher Raumgrösse wären die Orbit zu empfehlen? |
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Hüb'
Moderator |
#37112
erstellt: 26. Feb 2026, 21:05
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Wenn die Pegelfestigkeit stimmt: bestimmt 30qm. |
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distain
Inventar |
#37113
erstellt: 26. Feb 2026, 21:12
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Danke, @hüb! |
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rat666
Inventar |
#37114
erstellt: 26. Feb 2026, 22:07
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Die Palmer werden im ASR Forum hefttig diskutiert. Ein paar TN haben wohl schon ihre Palmer bekommen. Einer hat wohl einen LS mit Produktionsfehler bekommen, da ist der HT nicht mittig. Palmer hat aber sofort Ersatz versprochen. Ansonsten scheint sich bisher niemand über den Klang zu beschweren oder hat grobe Fehler rausgehört, einer hat sie wohl mit Genelecs (1030?) im Nahfeld verglichen und fand die Genelecs subjetiv für seine Ohren etwas besser (für den 2,5 fachen Preis). Aber bisher ist nichts Belastbares an Berichten dabei. Alle warten auf Amirs Messungen. |
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Quetschi
Stammgast |
#37115
erstellt: 27. Feb 2026, 13:03
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Ich hab in den Thread mal reingesehen, aber ist schwierig zu lesen, da die Beteiligung dort enorm ist und leider sehr viel durcheinander geht und sich teils mit sehr viel Offtopic mischt. Keine Ahnung ob der Vergleich zu den 1030 oder anderen Genelecs gezogen wurde. Die 1030 sind ja glaub ich doch schon etwas älter und haben im Vergleich zu neueren Produkten noch einen Frequenzgang, der noch nicht sooo extrem eben ist, wie bei aktuellen Produkten. Insofern könnte das auch an daran adaptierten Hörgewohnheiten liegen, dass man die vertrauten Lautsprecher bevorzugt. Ist allerdings eine reine Mutmaßung meinerseits. Zu beachten ist definitiv auch, dass die Genelecs mit einem Subwoofer betrieben wurden. Die Palmer sind dafür 3-Weger. Allerdings könnte es dennoch sein, dass die integrierten Bässe den Mitteltöner etwas beeinflussen. Wäre interessant, wie stark sich die Mittenwiedergabe der Palmer durch einen zusätzlichen Sub noch verbessern würde. Vielleicht sind die Genelecs auch wirklich einfach besser. Man muss immer noch Bedenken, dass die Palmer angesichts der gebotenen Specs vielleicht doch irgendwo qualitative Einschränkungen haben, die sich auch hinsichtlich der Wiedergabe auswirken könnten. |
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Gordenfreemann
Inventar |
#37116
erstellt: 27. Feb 2026, 14:05
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[quote]Vielleicht sind die Genelecs auch wirklich einfach besser. Man muss immer noch Bedenken, dass die Palmer angesichts der gebotenen Specs vielleicht doch irgendwo qualitative Einschränkungen haben, die sich auch hinsichtlich der Wiedergabe auswirken könnten.[/quote] Möglich, aber den Preis darf man nicht außer acht lassen. Was die Orbit 11 für den Preis (vermutlich) bietet, gibt es bei Genelec / Neumann so nicht. [Beitrag von Gordenfreemann am 27. Feb 2026, 14:06 bearbeitet] |
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