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Sony-ES-Esprit: Fan und Bilder Thread

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hossomat
Stammgast
#7212 erstellt: 15. Dez 2011, 13:00

Zulu110 schrieb:
Das die Mikroschalter mit der Laseransteuerung zusammenhängen mag ja sein. Trotzdem glaube ich aber nicht, dass dies die Ursache sein kein. Für das Problem mit der Schublade wohl auf gar keinen Fall, da er ja, wie oben schon geschrieben, nur die Endstellung dieser abfragt. Klar, wenn er die Endmeldung "Schublade zu" nicht kommt oder spinnt, wird auch der Laser nicht ordentlich arbeiten


Ich gebe hier i.d.R. tatsachenbezogen meinen Senf ab und nicht nur, um mal was zu pinseln. Wie gesagt, bei mir war's so - bei einem X-779ES (fast gleiches Laufwerk wie das des X505ES) und beim XA5ES war's auch so. CDs eingelesen, rumgesponnen, manchmal liefen die Titel, manchmal nicht. Bisweilen lief's, wenn man die Schublade noch mal zudrückte. --> Also: Mikroschalter reinigen bzw. auf kalte Lötstellen überprüfen. Problem gelöst.

Auf die Mechanik bzw. Funktion, ob denn die Schublade vernünftig auf- oder zugefahren wird, haben die Schalter freilich keinen Einfluss, ist ja klar, habe ich ja auch nie gesagt. Es geht hier um den Einfluss auf die Lasersteuerung.

Wir alle wissen, dass Probleme die verschiedensten Ursachen haben können - ob's hier passt? Keine Ahnung. Vielleicht sind wirklich nur die Führungsschienen verklebt, hatte ich auch schon mal.

@Nausea: Hast Du meinen Post überhaupt gelesen?
1. Mikroschalter blau x2 Kontakte reinigen und Lötstellen prüfen!
2. Elko auf dem Drive-Board der CD-Spindel (das Board mit den Spulen für den BSL-Motor).

Ich poste hier meine Erfahrungen, wenn's nicht angenommen wird, meinetwegen. Ich schreibe hierzu jetzt jedenfalls nichts mehr. Wenn es dann tatsächlich an den Schaltern liegen sollte? Hmmm, tausch' vielleicht erst mal vorsichtshalber den Laser aus... .

Genug Tipps hast Du ja jetzt bekommen, die Dich normalerweise weiterbringen sollten.

Bitte poste dann mal, woran es lag.

Christian
Marc750i
Schaut ab und zu mal vorbei
#7213 erstellt: 15. Dez 2011, 13:34

Zulu110 schrieb:
...
Bei der Führungsschiene reicht es allerdings nicht diese nur nachzuschmieren. Diese sollte schon ausgebaut werden (kein Thema, kann einfach nach vorne herausgezogen werden, dann die Lade abnehmen) und dann richtig mit einem Tuch und Alkohol gereinigt werden. Danach neu abschmieren und wieder alles zusammenbauen. ...

Gruß, Marcel


Hi Marcel,

mit was schmiert man die Schienen optimal? Was benutzt du?
Danke für die Info.
Gruß, Marc.
Zulu110
Inventar
#7214 erstellt: 15. Dez 2011, 13:36

hossomat schrieb:

Ich gebe hier i.d.R. tatsachenbezogen meinen Senf ab und nicht nur, um mal was zu pinseln.


Das habe ich auch nie behauptet, also kein Grund um beleidigt zu sein
Ich habe ja auch geschrieben, dass es tatsächlich sein kann, dass der Laser fehlerhaft arbeitet, wenn zwischendurch immer mal Signal für die geschlossene Schublade fehlt bzw. spinnt. Also keine Panik
Er hat nun wirklich genug Anregungen und soll die einfachsten Methoden erst einmal abarbeiten. Da kann ja nichts bei kaputt gehen und dann lassen wir mal berichten.


Marc750i schrieb:

Hi Marcel,

mit was schmiert man die Schienen optimal? Was benutzt du?
Danke für die Info.
Gruß, Marc.


Also ich habe dazu als Versuch mal hochviskoses Silikonöl genommen. Dies haftet besser auf der Schiene und tropft nicht.
Es war nur ein Versuch, da ich nichts anderes da hatte. Also habe ich mal Stoßdämpferöl aus dem Modelbau genommen
Bis heute arbeiten Laser und Schublade einwandfrei. So schlecht schein es also nicht gewesen zu sein.


[Beitrag von Zulu110 am 15. Dez 2011, 13:52 bearbeitet]
hamisimgulewaba
Stammgast
#7215 erstellt: 15. Dez 2011, 20:24

Nausea schrieb:
Hallo Tim,

danke Dir für die ausführliche Antwort.


Gern geschehen!


Nausea schrieb:

Der Player hat ne Menge Nikotin abbekommen. Durch eine Erkältung habe ich das nicht gleich wahrgenommen. Es könnte also das von Dir beschriebene Problem sein.


Das mit der Lade ist ja erstmal sekundär. Zigarettenqualm ist Gift für Mechanik (z.B. Führungsschienen der Lasereinheit), Optik (Linse) und offene elektrische Kontakte (z.B. Mikroschalter) und kann einen Rattenschwanz von Problemen verursachen. Erstmal reinigen und dann weitersehen.


Zulu110 schrieb:
Was bitte haben Mikroschalter mit Problemen beim Auf- und Zufahren der Schublade zu tun? Gar nichts.


Nausea hat bisher nur geschrieben, dass "die Lade ab und an nicht einfährt". Dass Du daraus zweifelsfrei ableiten kannst, dass es nur am Riemen und/oder an verdreckten Führungsschienen liegen kann - Respekt. Übrigens betätigt auch der Open/Close-Knopf einen Mikroschalter, der bei Kontaktproblemen durchaus für spinnende oder nicht einfahrende Laden sorgen kann. Alles schon gehabt, zuletzt bei einem Sony CDP-991.


Nausea schrieb:

Der Laser fährt hin und her. Allerdings hat er Probleme mit dieser Indexierung (?).


Der Laserschlitten ist also frei beweglich, die Laserdiode funktioniert und der Player findet trotzdem keine Tracks. Wenn das nach Reinigung der Linse und dem Ausschluss anderer mechanischer Ursachen immer noch so ist, hört sich das tatsächlich an, als sei ein elektronischer Abgleich notwendig.


Nausea schrieb:

Reinigung und Abgleichen von Bauteilen würde ich mir mit tatkräftiger Unterstützung zutrauen. Es wäre das erste Mal, aber mit Service-Manual und ein paar begleitenden Worten ist das hoffentlich machbar.


Nachdem nun klar ist, dass der Player geräuchert wurde, würde ich mich tatsächlich zunächst auf die Reinigung beschränken.


Nausea schrieb:


Das Problem mit der Lade ist mit ziemlicher Sicherheit auf verdreckte Mikroschalter-Kontakte zurückzuführen


Wo sitzt der und wie komme ich da ran?


Die Ladenstatus-Mikroschalter wurden von Hossomat schon beschrieben. Der Open/Close-Mikroschalter sitzt direkt unter dem Open/Close-Button.


Nausea schrieb:


z.B. Linse von UNTEN reinigen

Wie muss ich mir das vorstellen? Kann ich den ganzen Laserblock ausbauen und die Linse von unten betrachten?


Nein. Die Linse muss dazu in der Regel aus ihrem Aufhängungsblock ausgebaut und nach der Reinigung wieder eingeklebt werden, eine recht heikle Operation, die in Werkstätten nicht gemacht wird (die ersetzen die gesamte Lasereinheit). Bei manchen Modellen kann es auch funktionieren, die Verkleidung der Lasereinheit zu entfernen und die Linse von unten von der Seite zu reinigen.
Aber vergiss erstmal die Reinigung von unten, mach erstmal alles andere sauber: Linse von oben und Mikroschalter, eventuell Führungsschienen der Lasereinheit. Dann mal weitersehen.


Nausea schrieb:

Und wie muss ich mit veralterten Kondensatoren umgehen. Die müssten doch theoretisch getauscht werden?


ÜBERalterten. Getauscht werden müssen die in den seltensten Fällen. Hatte ich noch nie. Die Servo-Elektronik des Players gleicht die Veränderung der Schaltungseigenschaften durch Überalterung bis zu einem gewissen Grad aus. Irgendwann schafft sie diesen Ausgleich nicht mehr. Dann muss man per Hand an den entsprechenden Potis auf der Platine drehen, um die Schaltungseigenschaften wieder in den Regelbereich der Servo-Elektronik zurückzuführen.

Ein paar Seiten zuvor in diesem Tread habe ich beschrieben, wie man Player per Hand und Ohr abgleicht. Wenn nach der Reinigung die Probleme fortbestehen, lies Dir das mal durch und frage dann, falls Dun noch weitere Fragen hast.

Meine Tipps für das weitere Vorgehen:
1. Linse von oben reinigen
2. Testen
3. Noch nicht gut? Mikroschalter reinigen.
4. Testen
5. Noch nicht gut? Führungsschienen der Lasereinheit reinigen.
6. Testen

Für die Punkte 1, 3 und 5 musst Du nicht groß was ausbauen - nur eben so viel, dass Du an die betreffenden Teile herankommst. Marcel hat das alles in seinem letzten Post gut beschrieben.

Bei fortdauerndem Misserfolg kommen dann das Nachlöten der Lötstellen und die Abgleichsarbeiten dran. Und wenn die auch nichts bringen, die Reinigung der Linse von unten und dann nochmal der Versuch eines Abgleichs.

Reinigung der Führungsschienen für die Lade kannst Du Dir erstmal schenken. Aber wenn Du den Player eh grad schon mal offen hast, könntest Du sie auch gleich reinigen. Hat aber nichts mit den Leseproblemen des Players zu tun.

Viel Erfolg!

Tim
Nausea
Stammgast
#7216 erstellt: 16. Dez 2011, 16:15
Ok, ich beginne mit der Operation. Ich melde mich, wenn sich was tut. Das Silikonschmiermittel finde ich leider nicht. Ich habe hier noch Lageröl für meinen Thorens Plattenspieler. Ebenso ÖL für den Motor. Kann ich eines davon verwenden?

Eine Frage habe ich aber noch: Ist es normal, dass die Keramik Füße so extrem doll am Holz kleben/saugen. Besonders klebrig fühlen sie sich nicht an, aber um den CDP zu heben, muss ich mit mind. 30kg Zugkraft an dem Player reißen. Das kommt mir etwas seltsam vor. Ich könnte mir vorstellen, dass sie einen Unterdruck aufbauen und wie ein Saugnapf halten. Wie ist das bei euch?


Edit: Gestern Abend habe ich eine CD eingelegt und der Player lief perfekt. Auch skippen funktionierte wunderbar. Ich habe dann auch gleich ein paar CDs getestet und alles lief. Heute ist das alte Problem wieder da :-/


[Beitrag von Nausea am 16. Dez 2011, 16:17 bearbeitet]
iwii
Inventar
#7217 erstellt: 16. Dez 2011, 16:30

Nausea schrieb:
Ist es normal, dass die Keramik Füße so extrem doll am Holz kleben/saugen. [...] Ich könnte mir vorstellen, dass sie einen Unterdruck aufbauen und wie ein Saugnapf halten.


An den Füßen saugt nichts. Als Abschluss und Schutz befindet sich normaler Weise eine Gummiplatte an den Füßen. Auf dieser ist ab Werk eine Folie aufgeklebt. Der Kleber ist ein richtig unangenehmes Zeug und wenn man die Folie entfernt, ohne die Gummiplatten richtig zu säubern, dann klebt es in der beschrieben Form noch über Jahre und frisst sich in den Deckel des darunter stehenden Gerätes.
Nausea
Stammgast
#7218 erstellt: 16. Dez 2011, 16:38
Hallo Iwii,

wie löst du das Problem? Kann ich mit Isopropanol ohne weiteres den Kleber entfernen oder lieber eine Art Folie draufkleben?

Im übrigen läuft der Player fürs erste! Habe mit Isopropanol und einem Ohrenstäbchen den Laser gereinigt. Ich würde trotzdem gerne die Führungsschienen säubern und neu ölen.

Wie würdet ihr den Verkäufer bewerten? Die Lesefehler kommen doch sicher nicht nur vom Transport. Das Ding stinkt so abartig, dass die Fehler bestimmt schon vorher durch das Nikotin ausgelöst wurden. Auf Anfragen antwortet die Person nicht.
iwii
Inventar
#7219 erstellt: 16. Dez 2011, 16:57

Nausea schrieb:
wie löst du das Problem?


Ich lege schmale Filzstücke (ca. 1mm hoch) aus dem Bastelbedarf unter die Füße.
Nausea
Stammgast
#7220 erstellt: 16. Dez 2011, 19:05
Verdammt!

Riemen getauscht, Schiene geölt, Laser gereinigt... danach lief die Kiste wunderbar. Habe mehrere CDs reingelegt und kurz alle Funktionen getestet. Zufrieden habe ich dann das Gerät ins Rack eingebaut um mal einen Hörtest zu machen. Und was passiert? Der Fehler ist wieder da.

Nun weiß ich auch nicht weiter.
iwii
Inventar
#7221 erstellt: 16. Dez 2011, 19:25

Nausea schrieb:
Habe mehrere CDs reingelegt und kurz alle Funktionen getestet. [...] Und was passiert? Der Fehler ist wieder da.


Aus dem Bauch: ein "Temperaturproblem". Die Kondensatoren und Lötstellen in der Spannungsaufbereitung würde ich als Nächstes prüfen. Die Flecken auf dem Deckel könnten den Weg weisen.
Nausea
Stammgast
#7222 erstellt: 16. Dez 2011, 20:58
Sicher bin ich mir nicht, aber ich meine den Fehler gefunden zu haben. Die Halterung für den CD-Gegendruck-Puck (ich hoffe ihr wisst was ich meine) wird mit 4 Schrauben festgezogen. Das Material war leider ziemlich porös und eine Bohrung für die Schraube hats zerrissen. Ich konnte dennoch kein Wackeln feststellen und habe es dabei belassen. Nun habe ich mit geöffnetem Gehäuse eine CD abgespielt und gemerkt, dass der Puck nicht richtig dreht und daher die hässlichen Geräusche kommen. Wenn ich alle 4 Schrauben löse und per Hand das ganze andrücke, läuft der Player wieder perfekt. Also habe ich mit einer kleinen Unterlegscheibe den Fehler halbwegs beseitigt (siehe Bild).

Bei einem kurzen Test spielte er wieder problemlos alles ab und nun steht der Sony wieder im Rack. Ich meine einen Sprung gehört zu haben, aber das war es auch. Nun folgt der Langzeittest. Die Lade läuft übrigens wieder perfekt! In meinem Fall war es wohl der Riemen.

DSC_0074

DSC_0075

Ihr wart mir eine große Hilfe! Wenn ich hier aufgeräumt habe, werde ich im neuen Jahr mal ein paar Bilder von der Anlage posten. Im derzeitigen Zustand macht das Rack noch nicht viel her.

Nun werde ich ein paar Weihnachtsgeschenke auf Kassette aufnehmen (TC-K850ES). Es geht doch nichts über ein schönes Mix-Tape.

Viele Grüße,
Nausea

PS: Es ist nicht leicht in der Apotheke Isopropanol zu kaufen! Die gute Frau dachte wohl, ich wolle damit was in die Luft jagen. Mehr als 150ml wollte sie mir nicht geben (gefragt hatte ich nach einem 1l)
0300_Infanterie
Inventar
#7223 erstellt: 16. Dez 2011, 21:05
amazon.de

... völlig korrekt!
0300_Infanterie
Inventar
#7224 erstellt: 16. Dez 2011, 21:06

Nausea schrieb:
PS: Es ist nicht leicht in der Apotheke Isopropanol zu kaufen! Die gute Frau dachte wohl, ich wolle damit was in die Luft jagen. Mehr als 150ml wollte sie mir nicht geben (gefragt hatte ich nach einem 1l) :D


... bestell´s bei Amazon ... ist auch billiger!
iwii
Inventar
#7225 erstellt: 16. Dez 2011, 21:24

Nausea schrieb:
DSC_0074


...die Kaltverformungen sin aba nich oginal.
Nausea
Stammgast
#7226 erstellt: 16. Dez 2011, 21:53
Was genau meinst Du? Den Knick im Kupfer? Das war schon und sieht nur auf dem Bild so schlimm aus ;-)

Seit über eine spielt der Player wunderbar. Ich bilde mir sogar eine Klangverbesserung ein. Aber das liegt wohl eher an der schicken Optik
0300_Infanterie
Inventar
#7227 erstellt: 16. Dez 2011, 22:43
... schick ist der zweifelsohne man sieht eben auch die Musik!
Nausea
Stammgast
#7228 erstellt: 17. Dez 2011, 11:38
Ahhhh

Gestern hatte ich eine Musiksession die über 4 Stunden ging. Dabei habe ich sicher 20 CDs gewechselt und ne ganze Menge Lieder gespuhlt und geskippt. Alles lief.

Nun stehe ich auf, möchte ne CD zum Frühstück hören und es geht mal wieder nichts.

Der Tipp von Iwii scheint nicht abwegig, ich habe mit offenem Fester geschlafen und nun sind hier nicht mehr als 12-13 ° im Zimmer. Aber das ist eine Fehlersuche, die ich nach meiner Einschätzung nicht mehr bewerkstelligen kann. Wie soll ich Kondensatoren prüfen? Oder bei den hunderten Lötstellen die Richtige?


Der Fehler sie zur Zeit so aus: Ich starte eine CD was auch ohne Probleme geht. Das Lied springt nach vielleicht 40 sek an den Anfang und beginnt erneut. Skippen geht gar nicht, da dreht der er wieder am Rad.

Wo kann ich so einen Ersatz für dieses kaputte Teil (Halterung für den Puck) bekommen? Gibt es da auch in billigeren Modellen?

So ein Scheiß!
Zulu110
Inventar
#7229 erstellt: 17. Dez 2011, 11:54

iwii schrieb:

Nausea schrieb:
DSC_0074


...die Kaltverformungen sin aba nich oginal.


Genau das ist mir beim heutigen Betrachten der Bilder auch aufgefallen. Hat da jemand versucht mit dem Schraubenzieher das Laufwerk auszuhebeln?
Man darf sich nun nicht sagen, dass dies nicht so schlimm aussieht, sondern eher fragen was der Vorbesitzer denn mit dieser Aktion versucht hat zu bewerkstelligen
Denn um so etwas hinzubekommen müssen schon einige Kräfte wirken die auch schnell nebenliegende Bauteile beschädigen können.
iwii
Inventar
#7230 erstellt: 17. Dez 2011, 12:33

Zulu110 schrieb:
sondern eher fragen was der Vorbesitzer denn mit dieser Aktion versucht hat zu bewerkstelligen


Glaskugel: etwas bei geöffneter Lade drauf gefallen (Glas, Tasse o.ä.) und danach hing die Lade. Könnte auch die Brüche im Plastik erklären (wenn die nicht durch das Hebeln selbst entstanden sind).

Nachtrag:

Stecker

Schau dir mal den Stecker genauer an. Scheint mir sehr abgeknickt bzw. die Fähnchen nicht komplett drin.


[Beitrag von iwii am 17. Dez 2011, 12:41 bearbeitet]
Zulu110
Inventar
#7231 erstellt: 17. Dez 2011, 12:41
Naja, eine Tasse auf eine geöffnete Lade reicht da aber auch nicht aus. Auch wenn es einen verhälnismäßig großen Hebel gibt. Trotzdem würde die wirkende Kraft aber nicht ausreichen um ein 1mm dickes Blech zu verformen - Und wenn würde man auch auf beiden Seiten eine Verformung sehen. Da würde eher "nur" das Kunststoff bzw. die Lade abbrechen, bevor dieser Schaden entsteht, und das war es dann auch. Da muss schon jemand mit einem Schraubendreher o.ä. gehebelt haben.
Aber wie du schon sagst, wissen kann es letztendlich keiner. Trotzdem schade, dass der schöne Player solche Zicken macht.
Nausea
Stammgast
#7232 erstellt: 17. Dez 2011, 12:42
Ich habe nun einfach mal eine Mail mit eben dieser Frage geschrieben.

Ich werde berichten.

Wie kann ich nun sinnvoll nach dem Fehler suchen?

Ich fasse mal zusammen:

1. CDs werden teilweise ohne Probleme wiedergegeben und das über Stunden
2. Nach mehreren Stunden Standzeit ist der Fehler wieder da (Lied sprint an Anfang, kein Skippen möglich)
3. Linse ist von oben gereinigt
4. Die Führungsschienen und der Riemen sind getauscht.
5. CD Gegenandruck Puck lief nicht sauber, konnte aber mit Unterlegscheibe (vermutlich) behoben werden

Ich glaube das die CD nicht richtig gedreht wird. Oder der Laser sich nicht korrekt bewegt. Die Lesegeräusche sind verdächtig und auch das zurückspringen würde doch für einen Lesefehler sprechen.

Eine kalte Lötstelle würde doch Funktion "ja" oder "nein" bedeuten? Kann ich mit dem Multimeter die Kondensatoren prüfen? Welche müsste ich den überprüfen?

Bis Dienstag habe ich keinen festen Internetzugang. Ich versuche ab und an mal vorbei zu schauen.
Euch ein schönes Wochenende.


Edit: Ihr seid wirklich schnell :-) Das mit dem Stecker werde ich am Dienstag überprüfen. Ich muss nun leider los und komme erst dann wieder. Diese Verformung sieht wirklich nach "Schraubenzieher" aus. Ich werde beim nächsten öffnen mal nach Spuren suchen.

Es Grüßt,
Sherlock Holmes


[Beitrag von Nausea am 17. Dez 2011, 12:45 bearbeitet]
iwii
Inventar
#7233 erstellt: 17. Dez 2011, 12:54

Zulu110 schrieb:
Da würde eher "nur" das Kunststoff bzw. die Lade abbrechen, bevor dieser Schaden entsteht, und das war es dann auch. Da muss schon jemand mit einem Schraubendreher o.ä. gehebelt haben.


Die Spuren im Metall stammen selbstverständlich vom Versuch das Laufwerk hinter her wieder waagerecht zu bekommen. Letztlich liegt das Laufwerk nur auf 4 Metallnasen und der Abstand der äußeren (geöffneten) Kante bis zur ersten Schraube ist schon recht ordentlich um als Hebel zu wirken. Ich denke, dass der ursprüngliche Schaden auch nicht wirklich groß war (ist nur optisch extrem ins Auge gefallen) und sich durch Ausbau des Blocks und leichtes Biegen der vorderen Nase hätte spurlos beheben lassen.
Nausea
Stammgast
#7234 erstellt: 17. Dez 2011, 13:21
Von was für Nasen spricht ihr genau? Ich meine, dass das Laufwerk nur über 4 Schrauben fixiert wird. Mehr konnte ich da nicht sehen.


Soo, nun muss ich aber wirklich los.

Schönes Wochenende
iwii
Inventar
#7235 erstellt: 17. Dez 2011, 15:34

Nausea schrieb:
Von was für Nasen spricht ihr genau? Ich meine, dass das Laufwerk nur über 4 Schrauben fixiert wird.


...ich meine die "Nasen", wo diese Schrauben rein geschraubt sind.
zakazak
Ist häufiger hier
#7236 erstellt: 17. Dez 2011, 16:50
Kann mir evtl. jemand bei der Auswahl und suche eines ES-Verstärkers helfen?

Habe hier schon einen Thread gemacht mit mehr informationen:
http://www.hifi-foru...m_id=32&thread=49535

Kurfassung: Möchte mein ES-Rack erweitern und meinen F435R mit einem aus der ES-Serie ersetzen. Für Filme, Musik (Klassisch aber auch Rock & Electro). Lautsprecher: 2x Magnat Zero 5 und 2x Magnat Zero 8.

Danke

@edit: Ich bin übrigens auch auf der Suche nach den Holzplatten für alle meine Geräte :S


[Beitrag von zakazak am 17. Dez 2011, 16:51 bearbeitet]
electronicle
Ist häufiger hier
#7237 erstellt: 18. Dez 2011, 11:59

zakazak schrieb:
Kann mir evtl. jemand bei der Auswahl und suche eines ES-Verstärkers helfen?

Bei der Anzahl Geräte, die angeschlossen werden sollen, wird es schwierig, einen Vollverstärker zu finden. Eine flexible Möglichkeit wäre da ein Vorverstärker wie TA-E1000 oder TA-E2000 und eine Endstufe wie z.B. TA-N55 oder TA-N80.
Gibt es alles mit Brettern und kommt preislich in etwa auf die grösseren Vollverstärker.
Die o.g. Vorverstärker haben 11 Hochpegeleingänge, Phono, etliche Video-Eingänge und 3 Digitaleingänge - das dürfte sicher ausreichen. Zudem gibt es reichlich Möglichkeiten, das Klangbild einzustellen.
Zulu110
Inventar
#7238 erstellt: 18. Dez 2011, 13:35
Du schreibst, dass du einen Verstärker Bj. 95-98 suchst. Dies passt dann aber optisch durch die Designänderung, welche in 1995 statt fand, nicht mehr zu den vorhandenen Geräten.
Ich würde eher zu einem TA-F690ES greifen. Dieser hat 5 Hochpegeleingänge (mit dem Direct-Eingang sind es 6) und es kann zur Not auch noch der EQ-Eingang benutzt werden. So hätte man dann 7. Falls dies nicht reicht würde ich noch eine Umschaltbox von Sony (z.B. SB-700) kaufen und man hat keine Probleme mehr. Der 690ES ist ein wirklich gutes und solides Gerät mit ausreichend Leistung und ist oftmals für 120-180€ zu haben (je nach Zustand und Interessenten). Außerdem ist er auch Fernbedienbar.
Die Holzwangen gab es auch optional und er besitzt auch einen Pre-Out.
Wenn man nicht unbedingt einen 20kg Amp benötigt und etwas auf das Geld achten muss, ist es quatsch sich im Moment für 400-600€ einen TA-F aus der 7/8er Serie oder eine TA-E/N80ES Kombi für zusammen um die 800-1000€ zu kaufen.

Gruß, Marcel


[Beitrag von Zulu110 am 18. Dez 2011, 13:36 bearbeitet]
MHz1
Ist häufiger hier
#7239 erstellt: 18. Dez 2011, 13:42
Seid gegrüßt!
Mein erstes ES-Gerät:
Sony TA-F 3000 ES
Sony TA-F 3000 ES Frontseite
Sony TA-F 3000 ES Rückseite
Sieht einfach schick aus, klingt wunderbar, einwandfreier Zustand trotz Bj. 97 wundert mich mittlerweile nicht mehr.
Bin von dem Verstärker so angetan, daß ich direkt auch einen D/A Wandler in passender Farbe ersteigert habe: SDP-EP9ES, ist unterwegs...
iwii
Inventar
#7240 erstellt: 18. Dez 2011, 14:03

MHz1 schrieb:
Mein erstes ES-Gerät:
Sony TA-F 3000 ES


Gute Wahl. Der Rest der Anlage sieht so aus:

Sony Midi-ES als Radiowecker


daß ich direkt auch einen D/A Wandler in passender Farbe ersteigert habe: SDP-EP9ES, ist unterwegs


Als D/A-Wandler ist das Teil nicht wirklich gedacht. Nicht zuletzt, weil es den Analogausgang nicht ungeregelt gibt - d.h. wenn du beide Geräte kombinierst, hast du immer zwei Lautstärkeregler in der Kette.
0300_Infanterie
Inventar
#7241 erstellt: 18. Dez 2011, 16:25
Kann mir hier wer etwas zur Qualität und dem derzeitigen Marktwert eines Sony S590 ES sagen?
GGf. aus eigener Erfahrung ... was wären die passenden "Geschwister"?
MHz1
Ist häufiger hier
#7242 erstellt: 18. Dez 2011, 16:30
@iwii Vier sogar - noch einer per Audiodriver und einer in Abspielsoftware)))
Ist das schlimm? Als was ist das Teil gedacht und sind nicht alle DAC mit Lautstärkeregler ausgestattet?
iwii
Inventar
#7243 erstellt: 18. Dez 2011, 16:40

MHz1 schrieb:
Als was ist das Teil gedacht


Das ist ein Dolby Digital Decoder, welcher ursprünglich Huckepack mit dem TA-VA8ES kam. Dieses Gespann wurde ein Jahr später durch den STR-DA50ES abgelöst, welcher DTS konnte und für alle Kanäle ein Preout hatte (beim VA8ES fehlte der Preout für die Frontkanäle).
iwii
Inventar
#7244 erstellt: 18. Dez 2011, 16:49

0300_Infanterie schrieb:
Kann mir hier wer etwas zur Qualität und dem derzeitigen Marktwert eines Sony S590 ES sagen?


Seit Ende der 80er schenken sich die ES-Tuner klanglich alle nichts. Ob 5er oder 7er ist hauptsächlich Geschmackssache. Der 590 im Speziellen soll konstruktionsbedingt Probleme mit den Kontakten des Trafos haben. War hier auch schon mal Thema. Der 570 (habe ich selbst) und 505 haben das Problem nicht (zumindest nichts bekannt). Um die 50 Euro musst du anlegen, Modelle mit Holzseiten kosten auch gerne mal das Doppelte. Wichtig noch: der 570 hat nur einen Antenneneingang.
0300_Infanterie
Inventar
#7245 erstellt: 18. Dez 2011, 17:26
... anlegen musste ich gar nix ... hab ihn geschenkt bekommen ... inkl. eines 3Kopf/3Motor-Decks (aber nicht ES) TC-K 590 (... dazu 2 Paare LS und 2 Onkyos ... und ein Creek 4040 S3)
frelge
Stammgast
#7246 erstellt: 18. Dez 2011, 17:35
Hallo,
ich denke schon seid längerem über Bi-Amping nach. Habe zur Zeit neben meinem 870er, eine Endstufe von Hitachi 8500 MK 2 angeschlossen, zum austesten. Die läuft für den Mittel-Hochtonbereich, mein Sony bedient den Tiefton. Ich würde aber lieber eine Sony Endstufe nehmen. Die 80er ist mir im Augenblick zu teuer. Alternativ die 55er oder 220er. Gibt bei diesen beiden, ausser der Leistung, auch erhebliche Klangunterschiede? Oder würde eine 220er für den Mittel-Hochton qualitativ ausreichen?


[Beitrag von frelge am 18. Dez 2011, 17:36 bearbeitet]
0300_Infanterie
Inventar
#7247 erstellt: 18. Dez 2011, 17:54
Hier mal ein Bild ...

Sonys

... noch nicht gesäubert oder geprüft ...
MHz1
Ist häufiger hier
#7248 erstellt: 18. Dez 2011, 19:05

iwii schrieb:
Das ist ein Dolby Digital Decoder, welcher ursprünglich Huckepack mit dem TA-VA8ES kam.

Von dem Lautstärkeregler abgesehen, was spricht dagegen, den als DAC (vor allem Stereo, für 5.1 habe ich einen Kenwood-Receiver, der für's Filmekucken super ist, aber Stereoklang ist sehr bescheiden) zu verwenden? In den ausländischen Foren erzählen alle von "amazing Sound", 9000 sei im Vergleich zu 9 eine Enttäuschung...
outofsightdd
Inventar
#7249 erstellt: 18. Dez 2011, 22:00

Nausea schrieb:
...PS: Es ist nicht leicht in der Apotheke Isopropanol zu kaufen! Die gute Frau dachte wohl, ich wolle damit was in die Luft jagen. Mehr als 150ml wollte sie mir nicht geben (gefragt hatte ich nach einem 1l) :D

So viele Laser, wie man damit reinigen könnte, werden dir dein ganzes Leben nicht mehr begegnen.

Mal ne Frage an die schweren Alkoholiker hier: Hat klarer Schnaps im Vergleich zu Isopropanol außer 2 Nachteilen noch weitere?
  1. Er schmeckt besser, is als Reiniger also verschwendet.
  2. Er hat weniger Prozent und putzt daher schlechter (???).
frelge
Stammgast
#7250 erstellt: 18. Dez 2011, 22:06
Aloha,
was ist eigentlich mit Klaus. Lange nichts mehr gehört von ihm???
frelge schrieb:
Hallo,
ich denke schon seid längerem über Bi-Amping nach. Habe zur Zeit neben meinem 870er, eine Endstufe von Hitachi 8500 MK 2 angeschlossen, zum austesten. Die läuft für den Mittel-Hochtonbereich, mein Sony bedient den Tiefton. Ich würde aber lieber eine Sony Endstufe nehmen. Die 80er ist mir im Augenblick zu teuer. Alternativ die 55er oder 220er. Gibt bei diesen beiden, ausser der Leistung, auch erhebliche Klangunterschiede? Oder würde eine 220er für den Mittel-Hochton qualitativ ausreichen?

Bitte noch um Antwort auf meine Frage.
Marc750i
Schaut ab und zu mal vorbei
#7251 erstellt: 19. Dez 2011, 13:04

outofsightdd schrieb:

Nausea schrieb:
...PS: Es ist nicht leicht in der Apotheke Isopropanol zu kaufen! Die gute Frau dachte wohl, ich wolle damit was in die Luft jagen. Mehr als 150ml wollte sie mir nicht geben (gefragt hatte ich nach einem 1l) :D

So viele Laser, wie man damit reinigen könnte, werden dir dein ganzes Leben nicht mehr begegnen.

Mal ne Frage an die schweren Alkoholiker hier: Hat klarer Schnaps im Vergleich zu Isopropanol außer 2 Nachteilen noch weitere?
  1. Er schmeckt besser, is als Reiniger also verschwendet.
  2. Er hat weniger Prozent und putzt daher schlechter (???).


klarer schnaps ist weniger rein als alkohol, weil eben NICHT 100% alkohol, sondern noch andere stoffe vorhanden sind. rum etwa hat bis zu 80%. der rest könnte nach verdunstung auf dem laser als film verbleiben. das wäre schlecht! "klarer" hat - glaube ich - noch weniger % als rum. evtl. nur um die 50%??? also noch schlechter.

isopropanol trinken macht übrigens blind, oder täusche ich mich? lecker wirds nicht sein...

gruß marc
Zulu110
Inventar
#7252 erstellt: 19. Dez 2011, 13:19
Heute habe ich mal wieder was für meine Sammlung gekauft:

http://www.ebay.de/i...id=p3984.m1439.l2649

Ein Schnäppchen ist er zwar nicht gewesen, jedoch denke ich, dass er in dem Zustand (welcher mir im vorigen Schriftverkehr als einwandfrei garantiert wurde) und mit FB und BDA auf alle Fälle noch akzeptabel ist.
Ein 555ESD wäre natürlich noch schöner aber auch der 333ESD gefällt mir optisch seht gut. Wenn der Zustand wirklich so top ist wie beschrieben, wird er auf jeden Fall erst einmal ein fester Bestandteil meine Sammlung werden

Gruß, Marcel


[Beitrag von Zulu110 am 19. Dez 2011, 14:08 bearbeitet]
Alex-Hawk
Inventar
#7253 erstellt: 19. Dez 2011, 14:05
Na dann mal wieder Glückwunsch.

Zulu110
Inventar
#7254 erstellt: 19. Dez 2011, 14:11
Weiß eigentlich jemand worin sich die verschiedenen BU-1 Laufwerke bzw. Einheiten unterscheiden?
Der 333ESD soll ja eine BU-1E haben. Ich habe auch noch einen CDP-103 welcher eine BU-1C verbaut hat. Ich denke gegeneinander tauschen lassen diese sich nicht?

Gruß, Marcel
rubbldykatsk
Stammgast
#7255 erstellt: 19. Dez 2011, 21:09
[quote="frelge"]Aloha,
was ist eigentlich mit Klaus. Lange nichts mehr gehört von ihm???[quote="frelge"][/quote]

Ist mir auch schon aufgefallen.
sophist1cated
Inventar
#7256 erstellt: 19. Dez 2011, 22:53
Hast einen guten Preis erzielt, da kann man nix gegen sagen. Ein anständiger Verkauf lässt durchaus höhere Preis erwarten, insbesondere dann, wenn man sich bereit erklärt ins EU-Ausland zu versenden.

Der 333ESD ist ein anständiger CD-Player welcher nahezu keine Wnsche offen lässt. Zudem ist er einer der wenigen CDPs mit Philips TDA1541 D/A Wandler, welcher in manchen Kreisen doch sehr beliebt ist. Zweifellos einer meiner Favoriten von Sony.

Originale Holzseiten gibt es für den leider keine, aber das sollte ja kein Problem darstellen .
Zulu110
Inventar
#7257 erstellt: 20. Dez 2011, 06:25

sophist1cated schrieb:

Originale Holzseiten gibt es für den leider keine, aber das sollte ja kein Problem darstellen .


Das stimmt, das sollte kein Them sein

Wenn der Player da ist muss ich erst einmal die Lasereinheiten unter die Lupe nehmen, um mal zu sehen wo da die einzelnen Unterschiede der BU-1's sind. Im Netz habe ich leider wenig ausführliches gefunden.
Zumindest habe ich aber schon einmal herausgefunden, dass die BU-1c aus einem CDP-303 nicht mit der BU-1 aus einem CDP-502 kompatibel ist.

Gruß, Marcel
Zulu110
Inventar
#7258 erstellt: 20. Dez 2011, 21:01
OT: Gestern habe ich mir einen defekten CDP-350 ersteigert - Was tut man nicht alles um an die originalen roten "NEW" und "8 Disc comaptible" Aufkleber für die ES-Geräte zu kommen?
Ich weiß ich bin verrückt in der Beziehung was die Originalität angeht


[Beitrag von Zulu110 am 20. Dez 2011, 21:03 bearbeitet]
Alex-Hawk
Inventar
#7259 erstellt: 20. Dez 2011, 21:10
War da nicht auch ein Aufkleber auf dem 333er?

electronicle
Ist häufiger hier
#7260 erstellt: 20. Dez 2011, 21:15

Zulu110 schrieb:
OT: Gestern habe ich mir einen defekten CDP-350 ersteigert - Was tut man nicht alles um an die originalen roten "NEW" und "8 Disc comaptible" Aufkleber für die ES-Geräte zu kommen?
Ich weiß ich bin verrückt in der Beziehung was die Originalität angeht :L

Verrückt würde ich das nicht nennen ... eher durchgeknallt
Nausea
Stammgast
#7261 erstellt: 20. Dez 2011, 21:55
Hach, der verflixte X505 macht mich wahnsinnig. Da läuft er nicht, ich baue ihn wieder ab, schraube auf, teste und er läuft wieder. Habe nun mal gewackelt und gemacht um so einen Fehler zu provozieren, aber nix da. Er läuft wie ne 1.

Lötstellen absuchen stelle ich mir sehr mühsam vor. Dafür müsste ich ja theoretisch die ganzen Platinen abschrauben und drunter schauen.

Ich hoffe das ich vom Verkäufer einen Teil des Geldes wiederbekomme. Ich werde ihn dann als defekt verkaufen. Ein Quäntchen Hoffnung habe ich noch. Verkaufen wäre wirklich der letzte Schritt.
digitalo
Inventar
#7262 erstellt: 20. Dez 2011, 22:26

Zulu110 schrieb:
Was tut man nicht alles um an die originalen roten "NEW" und "8 Disc comaptible" Aufkleber für die ES-Geräte zu kommen?

Hallo,
habe auch noch Dat-Recorder mit dem roten Aufkleber. Können vorbestellt werden.
Oder vieleicht dieser hier?
55.1
Aber nur mit dem Gerät dran. Es ist ein DTC-700. Zu sehen auch im "Biete" Bereich.
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