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Sony's ES u. Esprit Zeit Thread

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frelge
Stammgast
#18155 erstellt: 25. Apr 2019, 13:03
Ich denke der Direct-Input Schalter ist auch noch ne typische Schwachstelle bei den 7ner und 8ter Amps. Aber Klaus hat schon recht, die Quellenwahlschalter sind das Hauptproblem und die lassen sich nicht so einfach machen. Und wenn man sie machen lässt geht das richtig ins Geld.
puedder
Stammgast
#18156 erstellt: 25. Apr 2019, 22:34
Danke für eure Rückmeldungen.

Heute ergab sich dank glücklicher Umstände die Möglichkeit einen F690ES zu erwerben. Ich habe ihn mir angesehen und angehört und vergesse jetzt erstmal den F770. Den 690er habe ich direkt mitgenommen!
Zwar ohne Fernbedienung ohne ohne Holzseiten, aber zu einem schätzungsweise guten Preis. Da ist auch noch finanzieller Spielraum für eine mögliche Revision.
Ich bin erstmal zufrieden und muss den Verstärker die nächsten Tage ausgiebig testen.

Oder habe ich mit dem F690 einen Fehlgriff gemacht? Was sagt ihr zu dem Teil?
Zulu110
Inventar
#18157 erstellt: 26. Apr 2019, 00:16
Der 690er ist wie auch der 670er (ich habe beide in Betrieb), top.
Es gab sie auch serienmäßig nicht mt Seitententeilen, sondern diese nur als Zubehör.
Smoke_Screen
Inventar
#18158 erstellt: 26. Apr 2019, 04:09

puedder (Beitrag #18154) schrieb:

Abgesehen von der Optik sind die 7ern ja nochmal hochwertiger bestückt als die 5er oder 6er Reihe. Daher hoffe ich weniger für eine Instandhaltung investieren zu müssen. Der F770ES würde mir schon gefallen.


Bei Sony war das immmer so das die 5er und 6er derselbe amp sind,nur sind die 6er bei den passiven Bauteilen höherwertige bestückt an einigen
Stellen und sie bieten eine verdoppelte Siebkapazität der Ausgangsstufen und der Frontends.
Die 7er und 8er sind ebenfalls derselbe amp. Allerdings durchweg höherwertiger konzipiert. Auch hier ist der 8er praktisch die gepimpte Version der
7er.
Nur Schade das seinerzeit die Vollverstärker mit DAC auf Basis 7er nie in Deutschland zu haben waren.



[Beitrag von Smoke_Screen am 26. Apr 2019, 04:11 bearbeitet]
Passat
Moderator
#18159 erstellt: 26. Apr 2019, 09:57
Ursprünglich waren die 6er nur 5er mit eingebautem DAC.
Das war beim TA-F630ESD und TA-F650ESD so.

Scon bei den x70er waren in Verstärker integrierte DACs verschwunden, und zwar bei allen Herstellern.
Das war nur eine rel. kurzlebige Phase.

Grüße
Roman
puedder
Stammgast
#18160 erstellt: 26. Apr 2019, 13:26
Wurden den Seitenteilen längere Schrauben beigelegt oder konnte man die vorhandenen nutzen? Da die passenden Seitenteile schwer zu bekommen und nicht günstig sind, denke ich darüber nach mir passende Seiten (für den Verstärker und CD-Player) vom Schreiner (Tischler?) meines Vertrauens in der Holzfarbe meines NADs und meiner Cabasse machen zu lassen. Wäre zwar nicht original, würde sich aber besser ins Gesamtbild integrieren.

@Passat: ist der fehlende DAC als Nach- oder Vorteil zu bewerten (Störanfälligkeit,...)?
klausES
Inventar
#18161 erstellt: 26. Apr 2019, 14:50
Wenn man diesen DAC eh nicht braucht/benutzt wäre es völlig Wurscht ob er (6er) drin ist oder (5er) nicht,
und wenn er drin ist und nicht funktioniert, auch.
burningtiger
Stammgast
#18162 erstellt: 26. Apr 2019, 23:06

Smoke_Screen (Beitrag #18158) schrieb:
Nur Schade das seinerzeit die Vollverstärker mit DAC auf Basis 7er nie in Deutschland zu haben waren

Wo ist denn in dem Zusammenhang der TA-AV790ES einzuordnen?
ghaliläo
Stammgast
#18163 erstellt: 27. Apr 2019, 17:28
Heute kam ein Sony TA-N80ES eines Freundes bei mir zur Überholung an.

Das wird wieder mächtig Arbeit. Aber ein tolles Gerät mit interessantem Innenleben.

Hier mal Bilder vom offenen Herzen:

BILD2049

BILD2050

BILD2052
christianh1
Stammgast
#18164 erstellt: 27. Apr 2019, 20:00
was genau wird überholt?
ghaliläo
Stammgast
#18165 erstellt: 27. Apr 2019, 20:32
Das komplette Gerät. Da wurde schon dran rumgemurkst (eine Verstärkerseite wurden alle Transistoren erneuert und es wurde wild rumgebrückt, da waren Amateure drüber) und die Kanäle sind nicht gleichlaut.
Außerdem gehen manche Funktionen gar nicht.
Da brauch ich jetzt erst mal das SM um mir einen Überblick zu verschaffen was da geändert wurde und warum.

Hier mal ein Blick auf die Seite, in der Änderungen vorgenommen und die Transen erneuert wurden:

BILD2059


[Beitrag von ghaliläo am 27. Apr 2019, 20:41 bearbeitet]
Uwe_1965
Inventar
#18166 erstellt: 27. Apr 2019, 21:35
Da scheinen die Lötaugen schadhaft zusein, dann würden die Brücken Sinn machen
Zulu110
Inventar
#18167 erstellt: 28. Apr 2019, 10:43
Gestern habe ich meinen CDP-X33ES mal geöffnet, da ich dabei war meine Anlage etwas umzustellen. Ich dachte da kann ich dann gleich mal den Deckel abnehmen und nach den Elnas sehen. Und siehe da, bestimmt 5 Stück sind am siffen
Ich hatte zwar noch ein paar passende da, muss aber noch 2-3 Typen bestellen. Dann werde ich sie auch alle tauschen.
Ich habe aber noch eine Frage bezüglich der Platinenreinigung. Ich habe hier noch ein paar Dosen Platinenreiniger von "Kontakt-Chemie" rumstehen. Das müsste doch dafür auch geeignet sein, oder?

Gruß, Marcel
klausES
Inventar
#18168 erstellt: 28. Apr 2019, 15:54
Sicher.
Ist bloss sehr viel teurer als Spüli / dest. Wasser da man von dem Zeug für ordentliche Ergebnisse ordentliche Mengen braucht
und es ist nicht gerade gesundheitsfördernd (nur an einem gut belüfteten Ort, am besten im freien).
puedder
Stammgast
#18169 erstellt: 29. Apr 2019, 22:43
Nochmal zu meiner gestellten Frage bzgl. der Holzseiten / Schrauben:
Mittlerweile habe ich festgestellt, dass die vorhandenen Schrauben zu kurz sind. Das heißt, es müssen damals Schrauben mit den Holzseiten zusammen verkauft worden sein.
Nach welchen Schrauben müsste ich denn jetzt suchen? Länge, Dicke, Gewinde?
Joe_495
Stammgast
#18170 erstellt: 30. Apr 2019, 06:38
Es müssten M4 25mm sein. Die originalen schwarzen Schrauben hatten einen Linsenkopf mit Flansch, kann dir jetzt aber keine Bezugsquelle sagen. Aber mit der Bezeichnung müsstest du fündig werden im Internet.
Wenn du Holzseitenteile nachbaust ohne das Sackloch, dann benötigst du 30mm. Und dann empfehle ich folgendes: suche in ebay nach „Schwarze Sammy Flachkopf M4“


[Beitrag von Joe_495 am 30. Apr 2019, 06:40 bearbeitet]
puedder
Stammgast
#18171 erstellt: 30. Apr 2019, 07:49
Danke! Ich wollte den Nachbau in kundige Hände geben, d.h. dann wohl mit Sackloch.
*hannesjo*
Inventar
#18172 erstellt: 30. Apr 2019, 12:37
Unbedingt - mit - und Bohrbuchsen / Passhülse.
" wenn schon , denn schon " - professionell !!!
5*dl
Inventar
#18173 erstellt: 30. Apr 2019, 23:11

Smoke_Screen (Beitrag #18106) schrieb:
Alle F7../F8.. sind auch heute Spitzenklasse wenn durch Service auf neuwertigen Stand gebracht inklusive
einem Phonopre der separate Beistellschachteln überflüssig macht.

:prost


Bitte nicht die "kleinen" 690 und 590 ES vergessen. Ich hatte bis vor gut einem Jahr einen 770 und einen 590 im Einsatz und konnte da klanglich keinen Unterschied feststellen. Einzig zu bemerken ist, dass der 770 natürlich mehr Druck macht.
Joe_495
Stammgast
#18174 erstellt: 01. Mai 2019, 08:27

*hannesjo* (Beitrag #18172) schrieb:
Unbedingt - mit - und Bohrbuchsen / Passhülse.
" wenn schon , denn schon " - professionell !!! :prost


Methode 2 ist nicht verkehrt, der Schraubenkopf ist sehr schmal und optisch sauber. Hab ich auch schon an einem nicht Sony Gerät gemacht.

Bei Methode 1, dann die Einlegehülsen 3D drucken sodass es dem Original gleicht.
burningtiger
Stammgast
#18175 erstellt: 01. Mai 2019, 17:15
Unterlegscheiben versenkt zu Seitenteilen:
https://www.ebay.de/...ststoff/360346727073
Philmop
Stammgast
#18176 erstellt: 02. Mai 2019, 21:44
Kennt sich jemand mit dem TA-E9000ES aus? Ich spiele mit dem Gedanken mir einen zu zu legen. Sie kosten ja nicht so viel. Ist schon geil gemacht das Teil. Lautstärke wird nicht über Widerstände und Transistoren geregelt sondern wird die Lautstärke Digital verändert. Quasi wie beim Minidisc Player kann man den Digitaleingang ja auch lauter oder leiser drehen. Hat den Vorteil null Verluste und keine Ungenauigkeiten zwischen den Kanälen. Wandler Chips sind halt gleich wie im CDP-XA555ES oder SCD-555ES und auch im SCD-1 soweit ich das weiß. Was ich mich halt nur frage, ich sehe auf Bildern keinen tiefpassfilter hinter den Wandlern. Bin ich Blind, oder ist da doch ordentlich gespart worden im Vergleich zu einen Player wie ein CDP-XA555ES?
BigLA
Stammgast
#18177 erstellt: 03. Mai 2019, 15:54
Moin,

Thema: RM-S703 tot

Auch wenn es nur die Fernbedienung der 6/7/8er Amps ist, würde ich diese gerne "retten", sofern es geht. Sie sieht zwar schon etwas mitgenommen aus und 1-2 Plastikeckchen unterm Batteriefach sind schon angebrochen, aber vielleicht gehts ja ohne weitere Beschädigung weiter.
Sie "tut´s" nicht mehr und es liegt nicht am Amp oder Batterien. Einzig vorhandener Schaden ist ein korrodierter Batteriedraht, bisher lief die aber trotzdem seit mehr als 6 Jahren, hatte den oberen Kontakt der Feder auch etwas frei gemacht.

Problem zur groben Prüfung: Wie geht die "alte" FB auf? Das Plastik scheint ja nicht gerade robust, verständlicher Weise nach so vielen Jahren
rolandL
Stammgast
#18178 erstellt: 03. Mai 2019, 17:15
Servus Philmop,

die Wandlerchips sind nicht gleich wie in den SCD-Playern (die TA-E 9000 kann kein DSD). Prinzipiell wird ein analoges Signal zuerst digitialisiert. Dann wird digital die Lautstärke geregelt und wieder analog gewandelt. Daher ist man bei der TA-E9000 mit den digitalem Anschluss besser dran. Ich habe selber die TA-E 9000 und verwende nur die digitalen Eingänge. Mein SCD-777ES läuft nicht an der TA-E9000, sondern an der Technics SU-C 5000. Im Stereobereich sind meine beiden Technics Vorstufen (SU-C3000 und SU-C5000) der Sony überlegen. Die TA-E9000 ist vornehmlich eine Surroud-Vorstufe. Und als solche verwende ich sie auch. Den Job macht sie richtig gut mit meiner DENON POA 5000.

Ob ein Tiefpassfilter verbaut ist, sagt dir das Service Manual

Gruß
Roland


[Beitrag von rolandL am 03. Mai 2019, 17:17 bearbeitet]
Philmop
Stammgast
#18179 erstellt: 04. Mai 2019, 12:52
@Ronald

Die E9000ES hat keinen DSD Chip vor den Wandlern. Braucht sie ja auch nicht weil sie ja wie du sagst alle Analogen Eingänge durch einen A/D Wandler schickt. Ich würde sie wenn auch nur Digital nutzen, die Frage ist nur bringt es was von meinem MDS-JA555ES Digital in die TA-E9000ES zu gehen? Da die Wandler Chips wohl gleich sind, aber der Tiefpassfilter und die ganzen Bauteile um den Wandler halt echt aufwändig sind beim MDS-JA.

Ich hab zwei Player von einem Kumpel da, beide brauchen was Liebe. SCD-XB940QS und SCD-XB770QS. Der 940QS liest keine SACD's mehr ein wenn er warm ist dazu braucht er ein neuen Riemen. Und der 770QS liest keine Mehrkanal SACD's und machmal auch keine SACD's, denke das ist der Pickup. Aber wieso macht der 940QS nur wenn er warm ist Probleme?
rolandL
Stammgast
#18180 erstellt: 05. Mai 2019, 13:07
Hallo Phil,

eben genau darum sind die Wandler nicht gleich wie in den SACD-Playern

Das Problem beim SCD-940QS kenne ich. Mein erster 940 hatte genau das gleiche Problem. War damals noch in der Garantie. Mit meinem aktuellen (habe ich seit 2002) habe ich keine Probleme. Ist anscheinend ein Serienproblem. War es auftritt kann ich dir leider nicht sagen. Prinzipiell würde ich mir keinen der beiden SACD-Playern kaufen (weder 940 noch 770). Optisch passt der 333ES einfach besser zur 9000er. Eine Alternative wäre der DVP9000ES

Gruß
Roland
Passat
Moderator
#18181 erstellt: 05. Mai 2019, 15:36
Ganz einfach:
Weil die E9000ES kein DSD verarbeiten kann.
Die ist einfach viel zu alt dafür.

Eine digitale Übertragung von DSD geht ausschließlich per iLink, DenonLink 3rd/4th und HDMI ab 1.2.
Keine dieser Schnittstellen hat die TA-E9000ES.

Ergo braucht es keine DACs, die DSD verarbeiten können.

Grüße
Roman
rolandL
Stammgast
#18182 erstellt: 05. Mai 2019, 16:34
Hallo Roman,

jap, darauf wollte ich hinaus. Danke für die Ergänzung.
Vom Baujahr her ist die TA-E 9000 eigentlich nicht zu alt (TA-E 9000ES 1998-2003, SCD 777ES 1999-2002), aber damals waren die SCD-Player nur Stereoplayer und keine Mehrkanalplayer. Bis jetzt habe ich bei meinem Set noch keinen Unterschied zwischen SACD und CD hören können. Von dem her finde ich SACD für mich auch relativ sinnlos. Auch vom Denon 4010UD mit Wandlung im 4310 habe ich keinen Unterschied hören können... SACD ist für mich eine nette Spielerei.

Gruß
Roland
Passat
Moderator
#18183 erstellt: 05. Mai 2019, 16:56
Die TA-E9000ES ist für DSD zu alt, weil es damals noch keine digitalen Schnittstellen gab, mit denen DSD übertragen werden kann.

Deshalb funktionierte auch der Digitalausgang bei SACD-Playern aus der Zeit ausschließlich bei CD und nicht bei SACD.

Der erste Sony SACD-Player mit DSD Ausgabemöglichkeit war der SCD-XA5400ES.
Der hat einen HDMI 1.2-Anschluß.

Grüße
Roman
sophist1cated
Inventar
#18184 erstellt: 05. Mai 2019, 17:10
Und was ist mit dem SCD XA9000ES? Der konnte DSD über i.Link ausgeben und den gab es vor dem XA5400ES.
rolandL
Stammgast
#18185 erstellt: 05. Mai 2019, 17:32
So, habe mal in der BDA vom TA-DA 9000 ES nachgeschaut (gibt es zum Glück online):

Es wird ausdrücklich auf die Verbindung mittels iLink zum SCD-9000ES hingewiesen (DSD-Format)

Vom dem Her kam die Technik 2003 auf dem Markt (3. Generation der Sony SACD-Player)

Gruß
Roland


[Beitrag von rolandL am 05. Mai 2019, 17:34 bearbeitet]
jd17
Inventar
#18186 erstellt: 05. Mai 2019, 18:18

klausES (Beitrag #18149) schrieb:

jd17 (Beitrag #18148) schrieb:

...Oder soll ich bestimmte Stellen für euch fotografieren?...

Genau das.
Von der Bestückungsseite (aber mehrere nahe, scharfe und mit hoher auflösung hochgeladene Bilder) und von der Unterseite (Boden ab).
Das kann Aufschluss geben ob überhaupt schon und wenn wie weit ein Frasschaden fortgeschritten ist.

klausES (Beitrag #18151) schrieb:
Als Anhaltspunkte wo... klick

Hallo Klaus,

Heute hatte ich endlich Zeit, den Player aufzuschrauben und Fotos zu machen.
Ich kann auf der Unterseite einige Spuren erkennen, auf der Oberseite aber nicht wirklich...
Allerdings habe ich ja auch keine Ahnung davon...
Also sieh selbst:

Unterseite 1:
20190505_173210

Unterseite 2:
20190505_173221


Oberseite 1:
20190505_174253

Oberseite 2:
20190505_174531

Oberseite 3:
20190505_181114

Oberseite 4:
20190505_181044

Oberseite 5:
20190505_181055

Oberseite 6:
20190505_174554

Ich hoffe, dass so alles zu sehen ist.
Bitte sag Bescheid wenn du noch andere Bilder/Winkel brauchst!

Danke für die Hilfe!
klausES
Inventar
#18187 erstellt: 05. Mai 2019, 21:43
Glück gehabt das du es im Anfangsstadium entdeckt hast.
Die Leiterbahnen (nur ersten Stellen an denen der Lötstoplack beginnt unterwandert zu werden sind sichtbar) sind noch heile.
Umgehend die Elna's raus und gründlich ! waschen.
Das Zeug beginnt zu kriechen (sieht man auf den Bildern), in vielen Lötaugenbohrungen steht die Brühe schon drin.
jd17
Inventar
#18188 erstellt: 05. Mai 2019, 22:30
Danke für deine Rückmeldung.

Leider bist du etwas zu schnell für mich... Sorry!
Ich versuche es mal der Reihe nach...

1. Deutest du aus den Bildern, dass meine Symptome (Laser fährt nicht mehr zur CD) auf diese defekten ELNAs zurückzuführen sind?


Die Leiterbahnen (nur ersten Stellen an denen der Lötstoplack beginnt unterwandert zu werden sind sichtbar) sind noch heile.

2. Könntest du mir die kritischen Stellen (aus dem Zitat) vielleicht auf meinen Bildern markieren?


Umgehend die Elna's raus...

3. ELNAs sind alle Kondensatoren mit diesem weinroten Mantel? Diese sollen alle herausgelötet werden, egal wo auf dem Board? Ersatz bekommt man problemlos? Gibt es dafür empfohlene Quellen?


...und gründlich ! waschen.

4. ...nachdem sie ausgelötet wurden? Wie geht man dabei am besten vor? Bestimmte Reinigungsmittel? Wischt man die Platine ab oder nur vorsichtig mit einem Q-Tip tupfen?


in vielen Lötaugenbohrungen steht die Brühe schon drin.

5. Meinst du hier:?
Brühe markiert

Sorry für die vielen Fragen - deswegen habe ich mich auch ursprünglich an eine Werkstatt gewandt, ich habe ziemlichen Respekt vor solchen Reparaturen...

Gibt es denn vielleicht hier im Forum Nutzer oder empfohlene Werkstätten, die den Player kennen und diese Arbeit routiniert durchführen würden?
"Audioklinik" war ja scheinbar ein Reinfall, was das angeht...
klausES
Inventar
#18189 erstellt: 06. Mai 2019, 09:58
1. Ob die nicht einlesen Syptome von den defekten Elkos oder Folgeschäden daraus kommen kann dir "vorher" keiner sagen.
Da die betroffenen Elnas vorwiegend für die analogen Bereiche zuständig sind, das Layout noch keine massiven Frasschäden aufweist
und die Servo Sektion nicht dort liegt, vermute ich das dafür eher separate defekte vorliegen.

2. Das sind die dunkel gewordenen Stellen des Schutzlack der Leiterbahnen auf der Rückseite.

3. Ja genau, die weinroten. Es sollten alle raus da die auch alle nach und nach anfangen werden.
Die die du heute nicht machst fangen in einem halben Jahr an...

4. Die Platine muss richtig gewaschen werden, sonst bekommt man die Säure nicht weg.
5. Nicht nur da. Die Säure ist auf den Bildern in dutzenden Löchern zu sehen.
Wenn die nicht richtig ausgespült wird frisst die weiter.
Da gibt's hier ein paar Seiten zurück Infos und Bilder. (suche dir noch den link raus, oder du guckst selbst. war vor ein paar Wochen).

PS.
Lese mal ab hier und die nächsten paar Seiten.


[Beitrag von klausES am 06. Mai 2019, 10:05 bearbeitet]
Philmop
Stammgast
#18190 erstellt: 06. Mai 2019, 11:21

rolandL (Beitrag #18180) schrieb:
Hallo Phil,

eben genau darum sind die Wandler nicht gleich wie in den SACD-Playern

Optisch passt der 333ES einfach besser zur 9000er. Eine Alternative wäre der DVP9000ES

Gruß
Roland


Ich hab einen SCD-XA777ES der über eine TA-P9000ES zum TA-N9000ES geht.



Passat (Beitrag #18181) schrieb:

Eine digitale Übertragung von DSD geht ausschließlich per iLink, DenonLink 3rd/4th und HDMI ab 1.2.
Keine dieser Schnittstellen hat die TA-E9000ES.

Ergo braucht es keine DACs, die DSD verarbeiten können.

Grüße
Roman


I-Link ist aber auch so ne Sache. Es hat klar seine vorteile. Du kannst das Signal Digital übertragen und dann durch ne DSP schicken. Must es aber danach auch Wandeln. Beim DVP-NS999ES hat auch ne DSP mit im Player die du unterschiedlich für DVD und SACD einstellen kannst. Man kann Laufzeiten einstellen und Lautstärker. Der SCD-XA777ES kann das auch bis auf Laufzeiteneinstellung. Ich behaupte aber einfach das es in Wandler die größten Unterschiede gibt. Laufwerk macht zwar auch was aus aber nicht so wie bei Wandlern. Ist der Wandler und der Tiefpass mit ordentlichen Kondensatoren bestückt, hast auch ordetlich Bass der trocken ist.


sophist1cated (Beitrag #18184) schrieb:
Und was ist mit dem SCD XA9000ES? Der konnte DSD über i.Link ausgeben und den gab es vor dem XA5400ES.


Der SCD-XA9000ES ist baugleich wie der SCD-XA777ES nur optisch an den TA-DA9000ES angepasst und er hat I-Link worüberer auch DSD ausgeben kann. In der Art hat das auch der SCD-DR1 und TA-DR1 der Player kann über I-Link 5.1 an einen TA-DA9100ES schicken und 2 Kanal an den TA-DR1. Dazu hat er noch eine verbindung die sich Master-Clock nennt.



rolandL (Beitrag #18182) schrieb:
Hallo Roman,

Bis jetzt habe ich bei meinem Set noch keinen Unterschied zwischen SACD und CD hören können. Von dem her finde ich SACD für mich auch relativ sinnlos. Auch vom Denon 4010UD mit Wandlung im 4310 habe ich keinen Unterschied hören können... SACD ist für mich eine nette Spielerei.

Gruß
Roland


Also beim SCD-XA777ES ist der unterschied zwischen CD und SACD ein unterschied wie Tag und Nacht. So lals ob du von 2000€ Lautsprechern auf 8000€ Lautsprecher tauschen würdest. Selbst beim DVP-NS999ES ist der unterschied gegeben. Der 777ES ist aber bei CD schon so gut wie der DVP bei SACD. Vorrausgesetzt man hat die richtigen Lautsprecher. Womit hörst den den SCD-777ES? Verstärker und Lautsprecher? Hast den Kipschalter hinten auf Standart oder auf Custom?

Edit: Man sollte auch keine SACD's nehmen die einfach neu gemastert wurden aus einer Mono Spur von 1940. Das ist und bleibt scheiße,....... SACD Bob Dylan bestes beispiel. ist für die Tonne, nur Geldmacherei.


[Beitrag von Philmop am 06. Mai 2019, 11:24 bearbeitet]
outofsightdd
Inventar
#18191 erstellt: 07. Mai 2019, 12:41

sophist1cated (Beitrag #18184) schrieb:
Und was ist mit dem SCD XA9000ES? Der konnte DSD über i.Link ausgeben und den gab es vor dem XA5400ES.

Alle iLink-Player von Sony:

  • SCD-XA9000ES
  • SCD-DR1
  • DVP-NS9100ES

Die meisten Player mit iLink (auch anderer Hersteller wie Marantz, Denon, Pioneer, Yamaha, Philips...) hatten so hochwertige Wandlerstufen, dass kaum ein Surroundverstärker da von der Spezifikation mithält.

Ein iLink-Empfänger müsste also von der Tonverarbeitung mehr Fähigkeiten haben als der Player, um der iLink-Schnittstelle außer der Kabelersparnis einen Nutzen abzugewinnen. Das Problem ist nur, welcher AVR mit iLink hat denn ein bei DSD arbeitenden DSP für Laufzeitkorrektur und Room Equalization? Die Sony-AVRs mit iLink haben nicht mal ein Einmesssystem, ganz zu schweigen von mehr als Bass- und Höhen-Reglern. Es gab natürlich AVRs mit iLink und leistungsfähigen DSPs, zum Beispiel Pioneers Susano SC-LX90 & VSX-AV4Ai-S, Marantz SR9600, Denons AVC-A1XVA & AVC-A11XVA, Yamahas DSP-Z9 und noch einige andere. DSP-technisch würde ich den Susano mit MCACC vor allen anderen sehen, danach die A1-Denons mit Audyssey MultEQ-XT. Trotzdem gehe ich davon aus, dass die meisten dieser Geräte für DSP-Bearbeitung das DSD-Signal intern in PCM wandeln.

Fazit: Wenn man DSD von SACDs in 5.1 unbedingt durch eine Raumkorrektur jagen will, nimmt man am besten einen SACD-fähigen BD-Player mit HDMI-Ausgabe (sofern man keinen SCD-XA5400ES hat) und einen leistungsfähigen modernen AVR. Der Nachteil der internen PCM-Konvertierung tritt durch die Leistung der modernen Einmesssysteme m.M.n. in den Hintergrund. Außer dem einen Sony XA5400 gibt's leider nichts, was hier eine Diskussion wert wäre.


[Beitrag von outofsightdd am 07. Mai 2019, 12:42 bearbeitet]
Passat
Moderator
#18192 erstellt: 07. Mai 2019, 13:16

outofsightdd (Beitrag #18191) schrieb:
Trotzdem gehe ich davon aus, dass die meisten dieser Geräte für DSP-Bearbeitung das DSD-Signal intern in PCM wandeln.


Das machen alle AVRs, denn eine DSP-Bearbeitung eines nativen DSD-Signals ist technisch nicht möglich.
Nur bei Pure Direct, d.h. ohne DSP-Bearbeitung, geht DSD nativ auf die DACs eines AVRs.


outofsightdd (Beitrag #18191) schrieb:
Der Nachteil der internen PCM-Konvertierung tritt durch die Leistung der modernen Einmesssysteme m.M.n. in den Hintergrund.


Die PCM-Konvertierung hat keine praxisrelevanten Nachteile.
Es gibt viele BR-Player, die SACD als PCM ausgeben können.
Die Zeitschrift Stereoplay hat das mal verglichen:
Native DSD-Ausgabe gegenüber PCM 176,4/16.
Die Goldohren der Stereoplay konnten da keinen Unterschied heraushören.
Und die hören ja selbst, ob die Farbe der Kabelisolierung weiß oder schwarz ist.

Grüße
Roman
outofsightdd
Inventar
#18193 erstellt: 07. Mai 2019, 18:41
Sony in seinen Anleitungen der SACD-Player und Denon damals in den Produktbeschreibungen seiner Universal-Player mit vollständigem 5.1-LS-Managment bei SACD haben die PCM-Konvertierung nicht erwähnt bzw. so formuliert, als würden sie auf DSD-Ebene arbeiten.

Pioneer war ehrlich, da zeigten die AVRs sogar mit einer Textmeldung im Display an, ob/dass DSD (via HDMI oder iLink empfangen, je nach Modell) zur DSP-Verarbeitung in PCM gewandelt wird.
rolandL
Stammgast
#18194 erstellt: 07. Mai 2019, 19:28
Servus,

@Phil:
Ich höre auf meinem SCD-777ES (nicht SCD-XA777ES) keinen Unterschied zwischen SACD und CD. Kann aber nur für mich sprechen. Wenn du einen Unterschied in deinem Setup hörst ist es für dich eh gut
Meine Stups sind:
SCD-777ES→SU-C5000→SE-A5000
CDP-XA50ES→SU-C3000→SE-A3000
beide Ketten mit Umschalter an Triangle Genese Quartet
Der Schalter ist auf Custom. Muss aber gestehen, dass ich hier nie probiert habe.

Stimmt an den TA-P9000ES habe ich nicht gedacht. Mehrkanal spielt in meinem Setup aber auch keine Rolle.

Gruß
Roland
Roendi
Stammgast
#18195 erstellt: 08. Mai 2019, 13:20

outofsightdd (Beitrag #18191) schrieb:
DSP-technisch würde ich den Susano mit MCACC vor allen anderen sehen,


:-) Drum bleibt der Pio in meinem Setup. Hatte einen SCD-777es aber aus meiner Sicht schlechter als der Oppo 105 den ich vorher hatte. Der Oppo lieferte aber das DSD Signal dirkekt an den Pio. Der Sony musste über den Chinch gehen und das war einfach schlechter als der Oppo über HDMI.

Die aktuelle Kombo mit dem Oppo 205 ist aus meiner Sicht nun wirklich der Hammer.


Fazit: Wenn man DSD von SACDs in 5.1 unbedingt durch eine Raumkorrektur jagen will, nimmt man am besten einen SACD-fähigen BD-Player mit HDMI-Ausgabe


Das kann ich zu 100 % Unterschreiben. Hatte davor eine TA-DA 9000ES und da den dvp-ns-999-es dran. Das ganze über ein 5.1 Kabel analog verbunden. Der DVP hatte ja kein ILink :-(. Man konnte sich aussuchen was man wollte. Filme cool oder SACD cool. Das war echt zum vergessen.


[Beitrag von Roendi am 08. Mai 2019, 13:33 bearbeitet]
Philmop
Stammgast
#18196 erstellt: 09. Mai 2019, 10:29
@Passt,
die frage ist was für ein Player?! Ein DVD Player für 120€ wird in SACD nicht besser sein wie bei CD. Ein BD-Player wird auf einem Rohrenfernseher von 1970 kein besseres Bild machen wie ein DVD Player.

@RonaldL,
was für Lautsprecher? Die Technics sind so in der Liga wie TA-E90ES/TA-N90ES, die richtigen Lautsprecher und im Switchpoint hört jeder sofort einen unterschied.

@Roendi,
kunststück, alle AVR von Sony nach 2003 Wandeln alle Analogeingänge in ein Digitales PCM Signal um. Wenn du also von einem Oppo über HDMI zu einem AVR gehst ist es immer besser wenn nicht gerade einen 500€ AVR hast. DVP-NS999ES Analog raus, in den AVR da wieder in einen echt schlechten A/D Wandler in PCM Format. Dann durch die DSP dann wider Wandeln und dann zur Endstufe. Da ist so oft gewandelt worden da ist der Sinus nicht mehr ganz so wie er aus dem Player kam.

Ein STR-V555ES oder ein TA-VA555ES können über Analog Direct jedes Analoge Signal zur Endstufe führen. Bei meinem Vater steht ein DVP-NS999ES und ein STR-DA5000ES ob SACD oder CD mcht null unterschied. Aber man vergleicht ja auch keinen Porsche Turbo mit einem Fiat 500 im Stau oder? Also wieso werden SACD immer so getestet das sie nur verlieren können.
Roendi
Stammgast
#18197 erstellt: 09. Mai 2019, 11:28
Mein Problem war, als ich mir den TA-DA 9000ES gekauft habe, gab es keine DVD Player dazu. Nur den CD Player mit iLink. Später haben sie dann einen vorgestellt aber nur in Silber. Tja da habe ich mich echt von Sony verabschiedet. Sie haben es total verkackt.

Mit dem Pioneer konnte ich dann alles via HDMI anschliessen. Am Anfang hatte ich noch den SCD-777ES und habe den auf Surround hochgerechnet. Dann um die SACD rippen zu können habe ich mir eine Sony PS3 gekauft und einfach mal so angehängt. Dark Side of the Moon SACD reingeschoben und ich wusste das ist es. Dann kam der Oppo 105 ins Haus und schlussendlich war der SCD-777es (in Schwarz) überflüssig und musste gehen.
Philmop
Stammgast
#18198 erstellt: 09. Mai 2019, 11:56
Du meinst sicher den DVP-NS9100ES, der war eigentlich für den TA-DA9100ES gedacht. Für den TA-DA9000ES gab es keinen passenden Player. Ich versteh auch nicht wieso Sony den TA-DA9100ES nicht in Deutschland angeboten hat. Dann kam ja der BDP-S5000ES, dazu gibt es wieder passende AVR's.
outofsightdd
Inventar
#18199 erstellt: 09. Mai 2019, 17:24
Zum DVP-NS9100ES reichte für D und EU der Receiver STR-DA7100ES mit iLink und HDMI. Der größere Verstärker war wohl als zu teuer für die EU eingeschätzt worden. Aus meiner Sicht hatte es Sony zu der Zeit schon vergeigt, weil die anderen Hersteller wie Denon, Pioneer und Co. eben auch DVD-A mit angeboten haben. Das rettete das schöne Display des Players DVP-NS9100ES dann leider auch nicht mehr.

Die Einsicht kam bei Sony spät, sehr spät, mit dem UHP-H1, dem in 4k tatsächlich noch ein "ES-Gerät" gefolgt ist: der UBP-X1000ES. Mit einem lächerlichen Display als Audioplayer leider trotzdem traurig, aber immerhin im Stande alle Musik-Discs mit hochauflösendem Surroundton abzuspielen, die es gibt.

Philmop (Beitrag #18196) schrieb:
...alle AVR von Sony nach 2003 Wandeln alle Analogeingänge in ein Digitales PCM Signal um...

Nur für Stereo-Eingangssignale!

Den analogen 5.1-Eingang (und um den geht's hier) digitalisieren nur ganz weniger AVRs, da es dafür mind. 3 A/D-Wandler braucht. Ausgerüstet sind damit zum Beispiel der Marantz SR9600, ein Yamaha DSP-Z9... welcher Sony das kann, entzieht sich meiner Kenntnis, ein TA-DA9000 jedenfalls nicht, denn da heißt es zum MULTI CH IN:

Bei Verwendung dieses Eingangs werden die Surroundeffekte und LipSynch abgeschaltet.

--> Heißt, analoge Mehrkanalsignale gehen nicht durch den DSP, da sie intern im Verstärker nur analog durchgeleitet werden.


[Beitrag von outofsightdd am 09. Mai 2019, 17:32 bearbeitet]
rolandL
Stammgast
#18200 erstellt: 09. Mai 2019, 20:01
@Phil:

Lautsprecher sind Triangle Genese Quartet. Klingen ganz gut
Die SU-C3000/SE-A3000 kann man ungefähr mit der 90er Kombi vergleichen. Die SU-C5000/SE-A5000 definitiv nicht (ist mindestens eine Klasse höher angesiedelt, war auch die damalige Referenzkombi von Technics).
Nur ein kleiner Gewichtsvergleich:
Sony TA-N 90 ES 21,8 kg
Technics SE-A 3000 25,6 kg
Technics SE-A 5000 34 kg

Was meinst du mit Switchpoint?? Den Sweetspot?

Gruß
Roland
iwii
Inventar
#18201 erstellt: 09. Mai 2019, 20:21

rolandL (Beitrag #18200) schrieb:
Nur ein kleiner Gewichtsvergleich:

Die Angabe bzgl. des Klangs verstehe ich nicht. Eine Auto mit 1,8t fahrt doch auch nicht automatisch besser als ein Auto mit 1,5t...
rolandL
Stammgast
#18202 erstellt: 09. Mai 2019, 20:29
Es geht nur um den Vergleich zwischen den dreien. Die 5000er ist deutlich aufwendiger aufgebaut, darauf wollte ich hinaus.
iwii
Inventar
#18203 erstellt: 10. Mai 2019, 09:52

rolandL (Beitrag #18202) schrieb:
Die 5000er ist deutlich aufwendiger aufgebaut, darauf wollte ich hinaus.

Achso. Der Gewichtsvergleich ist da trotzdem wenig aussagekräftig. Warum das immer gemacht wird, erschließt sich mir nicht. Demnach müssten ja z.B. moderne Verbundmaterialien der billigste Schrott sein, da sie ja nichts wiegen.
Philmop
Stammgast
#18204 erstellt: 10. Mai 2019, 14:02
@rolandL,
Ich glaube nicht das die Technics wirklich besser sind wie die 90ES. Die Aussage Referenzkombi sagt ja nichts. Referenzkombi von Nubert ist auch was anderes wie bei Dynaudio Die 90ES war auch Referenzkombi von Sony wenn man von der R Serie mal absieht. Ich kenne die Lautsprecher nicht Optisch gefallen sie mir gut. Ich denke aber das sie nicht auf Augenhöhe sind zum SCD-777ES und von den Technics.

@outofsightdd,
Ganz ganz sicher? Da ich die Info das der TA-DA9000ES nur Digital arbeitet. Lautstärke wird doch auch wie beim TA-E9000ES Digital erhöht oder verringert.
rolandL
Stammgast
#18205 erstellt: 10. Mai 2019, 14:33
Hallo Phil,

die Lautsprecher sind eigentlich nicht das limitierende Element. Es ist bei mir der Raum. Ich habe selber die 90er Kombi zeitgleich mit der 3000er gehabt. Mir hat damals die 3000er besser gefallen, darum ist sie auch geblieben. Aktuell ist es die 5000er. Hatte auch mal einen Accuphase daheim, der mir dagegen nicht gefallen hat. Ist reine Geschmackssache. Ist aber schon länger her. Lautsprechermäßig geht noch mehr, nur gefällt mir der Klang der Triangle einfach sehr gut. Mal schauen wohin es geht... Ob sie auf Augehöhe mit dem SCD 777ES sind kann und will ich nicht beantworten. Wie schon gesagt, das limitierende ist der Raum. Ich kann und will auch nicht beurteilen ob deine Thor eine Verbesserung gegenüber meinen Triangle wären. Rein vom Preisniveau würden sie gut passen (Thor aktuell bei IT um 870, Triangle neu 1500 jeweils pro Stück). Müsste man im gleichem Raum bei gleichem Pegel im Vergleich hören.

Frequenzgang der Technics:
SU-C3000: 20Hz-20kHz+0 -0.1 dB; 0.7Hz-125kHz+0 -3 dB
SE-A3000: 20Hz-20kHz+0 -0.2 dB; 0.8Hz-150kHz+0 -3 dB
SE-A5000: 20Hz-20kHz+0dB-0.1dB; 0.8Hz-150kHz+0 -3 dB;
Von der SU-C 5000 habe ich leider nichts gefunden.

Besser ist immer relativ. Kommt halt auf die Kriterien die man für die Beurteilung verwendet. Klanglich habe ich schon oben beschrieben, wobei das absolut subjektiv ist. Wie du gesagt hast, über der 90er gab es noch die R, bei Technics gab es darüber nichts mehr Dafür darunter die 2000er, die der Vorgänger der 3000er war Wobei man ehrlich bleiben muss: die R ist schon mal außergewöhnlich!

Also wie immer: alles eine Frage der Ansicht

Gruß
Roland


[Beitrag von rolandL am 10. Mai 2019, 15:35 bearbeitet]
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