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Thread für Naim-Liebhaber

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kwaichangtoy
Inventar
#251 erstellt: 26. Jul 2005, 11:11
Hallo, ich hätte für ein FcII incl. Blacksnake 500euro bezalhen sollen. Aber meine Frage wurde noch nicht beantwortet, klingen die selbst gebauten Hc genau so gut oder nur ähnlich?
Mfg
kwaichangtoy
funny1968
Hat sich gelöscht
#252 erstellt: 26. Jul 2005, 11:45
Da du letztlich die gleichen Bauteile (oder bessere) wie Naim verwendest und es sich lediglich um eine Stromversorgung handelt, sind sicher kaum Klangunterschiede (ob besser oder schlechter sein dahingestellt) festzustellen.

Gegenüber der Stromversorgung durch den NAP 140 war der Unterschied "unglaublich".
kwaichangtoy
Inventar
#253 erstellt: 26. Jul 2005, 13:02
Na ich werde mal sehen ob ich aus meinen freundes kreis einen Elektriker auftreiben kann oder ob ich mir ein fertiges Hc kaufe. Das aber der Klang über ein Selbstgebautes oder fertiges Hc besser als über die Endtsufe klingt davon bin ich überzeugt. Mal sehen was sich so ergibt.
Mfg
kwaichangtoy
lillith
Stammgast
#254 erstellt: 26. Jul 2005, 15:35
Jetzt erwarten aber sicher alle hier (meine Person mit eingeschlossen) eine Schritt für Schritt Fotostory inkl. anschaulichem Schaltplan und fertiger Teileliste inkl. Bezugsquelle
LP12
Inventar
#255 erstellt: 26. Jul 2005, 17:19
... oder wir treffen uns zu einem Workshop .

Moonlightshadow
Inventar
#256 erstellt: 26. Jul 2005, 20:29
Also ich hätte auch gern ein Netzteil mit 1000VA Ringkern im Acrylgehäuse für meine Vorstufe. Bläst das Hicap sicherlich in den Wind.

Daher wäre ein Workshop/Fotostory nicht schlecht.

Weiss jemand wie man am Nap 140 der Stromzufuhr für die Vorstufe den Hahn abdreht bzw. diese ganz entfernt? Das soll klanglich ebenfalls Vorteile bringen.


[Beitrag von Moonlightshadow am 26. Jul 2005, 20:35 bearbeitet]
kwaichangtoy
Inventar
#257 erstellt: 27. Jul 2005, 08:14
Jo ein workshop wäre ne feine sache. wäre ich auf jedenfall dabei.
Mfg Kwaichangtoy
funny1968
Hat sich gelöscht
#258 erstellt: 27. Jul 2005, 09:57

Moonlightshadow schrieb:
Also ich hätte auch gern ein Netzteil mit 1000VA Ringkern im Acrylgehäuse für meine Vorstufe. Bläst das Hicap sicherlich in den Wind.

Daher wäre ein Workshop/Fotostory nicht schlecht.

Weiss jemand wie man am Nap 140 der Stromzufuhr für die Vorstufe den Hahn abdreht bzw. diese ganz entfernt? Das soll klanglich ebenfalls Vorteile bringen.



Von den Buchsen zur Vorstufe gehen 2 Stromkabel (diese sind ja hinten auf der Abbildung zu sehen) zu einem kleinen Netzteil. Von dort muß dann ein Kabel zum Trafo führen ... (Klack)


1000VA Trafos sind nicht so einfach zu bekommen. Bei 800VA ist meist Schluß

Und eine Softstarter braucht man auch....


[Beitrag von funny1968 am 27. Jul 2005, 10:00 bearbeitet]
funny1968
Hat sich gelöscht
#259 erstellt: 27. Jul 2005, 13:52
Hier ist das Schaltbild (oben) eines Hi-Caps (manN braucht alles zweimal (gehen ja auch 4 Kabel aus dem Trafo (einen) raus) und die Werte sind anders!). Die beiden Kondensatoren rechts braucht man nicht.





Kurze Erklärung für völlig Ahnungslose:

Wo "F" steht, das sind Kondensatoren (große Werte sind Elektrolytkondensatoren, die kleineren Tantalk.)

WO R oder K steht sind es Widerstände

B500.. ist ein Brückengleichrichter

Links ist der Trafo

Links "100µF": Hier muß ein möglichst fetter Elko mit der passenden Spannungsfestigkeit gewählt werden.

Und hier kann man die Werte für R1+R2 (240R und 100K) ablesen (siehe auch Datenblatt). Mit den Widerständen wird die Spannung die rechts raus kommt, eingestellt.

Für 28.5V 110 2400 Ohm

Vout = 1.25( 1 + (R2/R1) ).

Also 1,25 (1+ 2400/110) = 28,52272727V

http://www.neilmcbride.co.uk/preamp.html

Jetzt kann ja mal einer eine Materialliste machen.
funny1968
Hat sich gelöscht
#260 erstellt: 27. Jul 2005, 14:14
Hier kann man einiges über die "geheimnisvolle" NAIM-Verkabelung ablesen:

http://www.alw.audio.dsl.pipex.com/images/PFM_OS_Wiring.gif



http://www.alw.audio.dsl.pipex.com/pfm_oscap.htm
Flash
Stammgast
#261 erstellt: 27. Jul 2005, 16:23
Warum ist das nur ein 100uF Kondensator. Der ist doch direkt für die glättung der pulsierenden Gleichspannung zuständig. Ist größer nicht gleich besser?
Hätte da noch ein paar Siemens Sikorel mit 10.000uF und 400V rumliegen...

Ist die Ausgansspannung von 28,5 V nicht etwas hoch? Hat jemand mal ein original Flatcap, Highcap o.Ä. gemessen? am besten noch unter Last?
Würde mir auch gern so ein Teil bauen für meine NAC92.

Ansonsten schaut das relativ simpel aus!
funny1968
Hat sich gelöscht
#262 erstellt: 27. Jul 2005, 16:41
Der abgebildete Schaltplan ist nicht vom HiCap, sondern von irgendeiner Röhrengeschichte. Geregelte Netzteile sind eben alle gleich.

Ich schreibe ja auch FETTE Elkos. Bei mir sind 2 Elkos mit je 47.000µF/40V drin. Als Trafo habe ich 500VA (2 mal 30V / 10A)

Reichelt Best-NR. RKT50030
Reichelt Best.NR. BE47000/40


Spannung?

Auf einer alten NAP 32 steht noch 22-30V drauf.

Ich kann nicht die Originalnetzteile messen, aber ich könnte wetten, daß die Spannung vom NAP, über Flat-, über dem Hi- bis zum Super-cap ansteigt. AVONDALE empfielt 30V.

Wer kann messen?
Kirschkuchen
Stammgast
#263 erstellt: 27. Jul 2005, 16:55

Flash schrieb:
Ist die Ausgansspannung von 28,5 V nicht etwas hoch? Hat jemand mal ein original Flatcap, Highcap o.Ä. gemessen? am besten noch unter Last?

Avondale empfiehlt so eine Spannungssteigerung sogar ausdrücklich zum Naim-Tuning.

"30 Volt Running Rail Voltage – turn it up

By simply increasing the power supply voltage from the nominal 24V to around 30V DC, the performance of the NAC range of pre-amps is enhanced. Clarity, leading edge dynamics and solidity are all improved but don't ask me why..!!

The components fitted by Naim are well rated & should accept the increased supply voltage without problems

We have only tried this on these models: 12S, 42, 42.5, 32, 62, 72 and in each case, an improvement was noted. Any owner trying this on the above or on later models, does so at their own risk"

Quelle: http://www.users.zetnet.co.uk/avondale/aaDIY.htm

An einer Selbstbauanleitung/Fotostory für "Deppen" wäre ich übrigens auch interessiert.
funny1968
Hat sich gelöscht
#264 erstellt: 27. Jul 2005, 17:10

Kirschkuchen schrieb:

An einer Selbstbauanleitung/Fotostory für "Deppen" wäre ich übrigens auch interessiert.


Also, wenn manN was falsch macht, fliegt die Sicherung raus.

Es sei denn, manN verpolt die Kondensatoren, dann knallt es richtig und bei den Elkos spritzt das Elektrolyt durch die Gegend.

Also plus an plus, auch bei den mini Kondensatoren.

Sonst am Ende nur die Spannung messen. Wenn es nicht explodiert und rund zwei mal 28V rauskommt, hat manN es geschafft.

Freundlicher Hinweis: Die Elkos haben nach Aufladung noch eine Weile Spannung. Da spritzt der Funke.
Flash
Stammgast
#265 erstellt: 28. Jul 2005, 01:55
Welchen trafo empfehlt ihr? Ein schöner Ringkern mit 500VA sollte leicht reichen, oder?
@funny: Welchen hast du verwendet?
Werde mir evtl. so ein Teil bauen, allerdings nur mit einmal 28 - 30V Ausgansspannung... Das reicht ja für meine Vorstufe.
Wie schleift man dann allerdings die Audiosignale durch die selbstgebaute Spannungsversorgung? Hat jemand einen Plan, wie genau so ein Flatcap o.Ä. angeschlossen wird?
Das Teil wird doch quasi zwischen Vor und End geschlossen?
Oder muss man den Kurzschlussstecker an der Vorstufe abtrennen und dort die Spannung anlegen?

Viele Grüße

Sebastian


[Beitrag von Flash am 28. Jul 2005, 01:58 bearbeitet]
funny1968
Hat sich gelöscht
#266 erstellt: 28. Jul 2005, 09:19

Flash schrieb:
Welchen trafo empfehlt ihr? Ein schöner Ringkern mit 500VA sollte leicht reichen, oder?
@funny: Welchen hast du verwendet?
Werde mir evtl. so ein Teil bauen, allerdings nur mit einmal 28 - 30V Ausgansspannung... Das reicht ja für meine Vorstufe.
Wie schleift man dann allerdings die Audiosignale durch die selbstgebaute Spannungsversorgung? Hat jemand einen Plan, wie genau so ein Flatcap o.Ä. angeschlossen wird?
Das Teil wird doch quasi zwischen Vor und End geschlossen?
Oder muss man den Kurzschlussstecker an der Vorstufe abtrennen und dort die Spannung anlegen?

Viele Grüße

Sebastian


1) Reichelt Best-NR. RKT50030

2) Nur die ganz alten NAIMS brauchen nur 1 * 24V. Hast Du eine NAP 12, 22 oder 32 (alt)?

3)http://www.alw.audio.dsl.pipex.com/images/PFM_OS_Wiring.gif
IN BLAU! Hinten auf allen NAIMs ist alles dargestellt.

4) Klar, Stecker abziehen. Bitte lese die NAIM Anleitungen durch. Gibt es zum Runterladen.

Wichtig: erst VERSTEHEN, dann bauen! Macht bitte nichts kaputt!
Flash
Stammgast
#267 erstellt: 28. Jul 2005, 14:39

Wichtig: erst VERSTEHEN, dann bauen! Macht bitte nichts kaputt!


Deswegen frag ich ja...
Moonlightshadow
Inventar
#268 erstellt: 28. Jul 2005, 16:03
Das ist übrigens der Naim Netzteile Lieferant.

www.talema.de
Flash
Stammgast
#269 erstellt: 28. Jul 2005, 16:16
Ich denke, das Bauen des Netzteils sollte kein großes Problem darstellen. Gehäuse findet sich sicher auch was schönes.
Aber wie schaut es mit der Spannung für eine NAC92 aus? 28,5 oder doch lieber 30V?

Kennt sich da jemand aus?


[Beitrag von Flash am 28. Jul 2005, 16:25 bearbeitet]
kwaichangtoy
Inventar
#270 erstellt: 01. Aug 2005, 16:35
Ich werde jetzt lieber weiter sparen und mir kein Netzteil kaufen, um mir dann lieber einen CDX2 kaufen, ich denke das macht mehr sinn.
Mfg
Kwaichangtoy
kwaichangtoy
Inventar
#271 erstellt: 01. Aug 2005, 17:43
Habe mal meine Feinsicherrung vom CD5X rausgeholt und festgestellt das es sich um eine Glassicherrung mit einem dickeren Faden handelt, werde die nächsten tage eine "bessere" Feinsicherrung kaufen.

Hat schon mal jemand was davon gehört an den verbindungskabeln die schraubringe zu entfernen? soll danach angeblich besser klingen.
Mfg
Kwaichangtoy
Flash
Stammgast
#272 erstellt: 01. Aug 2005, 23:36
Hat mir mein Händler auch erzählt... Die Kabel halten ja so auch, diesen Bajonettverschluss muss man nicht unbedingt dran haben. Außer man verschiebt seine Alage jeden 2ten Tag oder man hat Kinder im Haushalt.

HAbe allerdings nicht Testen könne, ob sich ein Unterschied einstellt, da ich die Kabekl von vornherein nicht fest gemacht habe...
LP12
Inventar
#273 erstellt: 02. Aug 2005, 08:13
Moin,

das mit den Kabeln habe ich auch gehört, jedoch nie ausprobiert. Vielleicht mal am Wochenende ...

Hermann
Schaut ab und zu mal vorbei
#274 erstellt: 02. Aug 2005, 12:29
Ein weiterer Naimie und das seit über 25 Jahren.

Mit einer NAP250 fing alles an. Die trieb 15 Jahre lang Dayton Wright Electrostaten, mit einem VV aus gleichem Hause.

Dann kam (1996) eine 52 und ein Jahr später die NAP135 hinzu; zwei Jahre vorher tauschte ich die ELS gegen Linn Isobariks ein und 4 Jahre später die NAP135 gegen Mana Monoblöcke.

Ein NAT01 nannte ich von 1996 bis Anfang diesen Jahres mein aber Mangels Senderempfang in der neuen Wohnung hab ich den verkauft (übrigens nach Hongkong).

Zwischenzeitlich besaß ich sehr viele Naim Geräte, 32.5, 72, CD3.5, NAT03, CDI, NAP140 und ein prefix.

Stand heute, Naim NAC552, CDX2 und prefix.

Gruß
kwaichangtoy
Inventar
#275 erstellt: 02. Aug 2005, 20:54
Was würdet Ihr für ein gebrauchtes Fc2 höchtens ausgeben?
Moonlightshadow
Inventar
#276 erstellt: 02. Aug 2005, 21:04

Was würdet Ihr für ein gebrauchtes Fc2 höchtens ausgeben?


Keinen Cent!
lillith
Stammgast
#277 erstellt: 02. Aug 2005, 23:21
So schlecht wie ihr das Flatcap II macht, ist es sicher nicht...
Es ist definitiv überteuert für das Material das verwendet wird, und sicher auch nicht so überragend wie die höherwertigen Modelle.
Allerdings sind die auch so unbezahlbar, dass sich meiner Meinung nach ein Flatcap sicher lohnen kann.
Wie alt ist das Flatcap das dir angeboten wurde?
naimconcept
Hat sich gelöscht
#278 erstellt: 07. Aug 2005, 11:46

@kwaichangtoy
Was würdet Ihr für ein gebrauchtes Fc2 höchtens ausgeben?


Für deinen CD5x ist auch ein FlatCap schon eine deutlich hörbare Verbesserung und Klangsteigerung.

Deine Vorstufe kannst Du ja auch noch anschließen - da solltest Du aber wirklich prüfen, ob es eine Verbesserung bringt.

Bei meinen Kunden war eine deutliche Steigerung bei der NAC202 meist nur durch das kleine PSC für die digitale Elektronik möglich, das HiCap hat dann zwar nochmals weiter verbessert, aber wie gesagt, ohne PSC war es nur halb so gut.

Als Preisorientierung für das FC2 sind 15 - 20 Prozent für einen Aussteller bzw. 25 bis 35 Prozent für ein gebrauchtes vorstellbar als Nachlass auf den Neupreis.

Gruß aus München
kwaichangtoy
Inventar
#279 erstellt: 08. Aug 2005, 08:16
Hallo zusammen, ich danke euch für eure antworten, hat sich eh erledigt, bei ebay hat einer ein FcII angeboten wollte nur wissen was man höchstens wert ist. Wie gesagt Netzteile haben sich eh erledigt, werde jetzt auf den CDX2 sparen und dann mir evtl. ein Netzteil für die Vorstufe kaufen.
Mfg
Kwaichangtoy
DaMenace
Inventar
#280 erstellt: 08. Aug 2005, 09:34

Als Preisorientierung für das FC2 sind 15 - 20 Prozent für einen Aussteller bzw. 25 bis 35 Prozent für ein gebrauchtes vorstellbar als Nachlass auf den Neupreis.


10-15% sind schon alleine der Nachlass, den man bei den meisten Händlern auf das Neugerät bekommt. Gerade die aktuellen "Low-Modelle" wie 150, 112 und FlatCap2 verlieren deutlich mehr an Wert.
Ich würde eher sagen 20-25% auf ein Vorführgerät und 30-50% auf ein s/h Gerät, denn diese Geräte verlieren enorm an Wert.

Aber OK, hat sich ja jetzt erledigt. Und sowieso, ein HiCap kostet etwa das gleiche und wäre besser.

Naja, egal.
kwaichangtoy
Inventar
#281 erstellt: 08. Aug 2005, 12:39
Deswgen, scheiß auf FcII, erster schritt CD5X raus CDX2 rein, danach Hicap für die 202 oder neu vorstufe, mal sehen was die Finanzen so her geben!
hoersen
Hat sich gelöscht
#282 erstellt: 09. Aug 2005, 09:50
überlegt euch das mit dem cd5i genau!
auf anhieb macht der echt spaß (fast wie vinyl...) aber er ist viel zu langsam. liegt wohl am netzteil, wie mir ein händler erklärte-iss ja egal worans liegt...
hatte die gelegenheit, den 5i, 5x und den alten cd5 bei mir zuhause zu hören. jetzt steht der alte cd5 bei mir. macht am allermeisten spaß von den dreien. mir jedenfalls.
(weiß auch nicht, was naim geritten hat mit der neuen 5er-serie. irgendwie liegen die mit dem 5x und 5i klanglich zwischen allen stühlen, was bittesehr nur meine ganz individuelle meinung ist!).

horst
kwaichangtoy
Inventar
#283 erstellt: 09. Aug 2005, 10:08
Ist der Klangliche unterschied vom CD5X zum CDX2 2000euro wert???
DaMenace
Inventar
#284 erstellt: 09. Aug 2005, 10:32
Ich finde den 5i persönlich zu schwach. Hat IMHO nur recht wenig von den Tugenden der Naim CDPs mitbekommen. Leider.

Der CD5 ist gut, aber dem fehlte der letzte Schliff. Der CD5x ist einen Tick besser, wobei auch hier IMHO noch etwas Feinheit fehlt. Ich glaube schon, dass der CDX2 eine ganze Liga besser ist.
Gebraucht bekommt man den auch schon für 2.5-3000€ und somit nicht all zu viel teurer als neu. Derzeit sind ja immer wieder einige zu verkaufen.

Ich persönlich bin mal auf einen ausführlichen DVD5 Test gespannt. Ich denke, der würde mir reichen als CDP, wenngleich er vermutlich irgendwo zwischen CD5 und CD5x liegt, aber wenn man ein Kombigerät will, dann wohl erste Wahl.

Also, lieber CDX2 als CD5x plus Netzteil, lieber DVD5 als CD5,5i oder 5x alleine....
sparkman
Inventar
#285 erstellt: 09. Aug 2005, 12:00
vergesst bitte net den preis von der 5i serie.

würde die net das kosten was sie kostet hätte ich keine naims zuhause!!
nicht jeder hat einen goldesel zuhause. bei mir war es so schon schwer genug(bin 22) die 2200€ für den cd5i und nait5i aufzubringen.

als einstig in die naim serie hat naim einen kracher losgelassen mit der 5i serie. im vergleich zu anderen produckten is nder preisklasse ist halt mal die 5i serie sehr gut, aber im vergleich zum rest der naim serie halt net so gut, aber das kann man ja am preis erkenne.


gruss
sparky
kwaichangtoy
Inventar
#286 erstellt: 09. Aug 2005, 13:25
Mein reden, ich wollte mir eigentlich erst ein Hicap für den 5X kaufen, werde jetzt aber lieber sparen und mir dann einen CDX2 kaufen, bekomme für meinen 5x noch einen sehr fairen preis so das sich das ganze auch für mich lohnt.
Kwaichangtoy
DaMenace
Inventar
#287 erstellt: 09. Aug 2005, 17:25
Ich bin jetzt 24 und habe mit 22 mit Naim und einem paar Allaes angefangen. Alter sagt ja nun nichts aus. Plus ich bin "Student", was zumindest mal für alle Telefonumfrager bedeutet "bei dem ist nichts zu holen"

NE, aber im Ernst. Zum einen ist die 5i Serie in England teurer als hier. Zum anderen ist es zwar immer schön und gut Einstiegsgeräte zu bauen, aber IMHO müssen die eben voll in die Produktreihe passen und eben den vollen Ansprüchen genügen und nicht einfach nur das beste für den Preis sein. Denn persönlich bin ich nicht sicher, wieviel besser ein CD5i ist im Vergleich zu einem Denon oder Pioneer DVDP für halbes Geld. Sprich, ob man bei einem CD5i wirklich schon die Vorzüge eines reinen CDPs voll spürt. Naja.
Die n-Sats hingegen sind ein Meisterstück. Entgegen den Arrivas klingen diese hervorragend und das zu einem Wahnsinnspreis. Hier wiederum würde ich also unterschreiben, dass man zu kleinem Preis ein grosses Produkt zaubern kann. Nur die Ständer sind IMHO eher unattraktiv und die Wandhalterung (gibts die mittlerweile?) scheint von den Planungsskizzen her nicht so klug konstruiert zu sein.
fawad_53
Inventar
#288 erstellt: 09. Aug 2005, 20:45
Also,
der CD5i ist im Vergleich zu seinen direkten Mitbewerbern Creek CD50 oder Rega Planet IMHO sowohl klanglich ebenbürtig und als auch von der Verarbeitung deutlich besser, im direkten Vergleich zu Marantz SA8400 und Denon DVD 3910 ist er eindeutig musikalischer und klanglich überlegen, selbst gegen den hochgelobten LINN UNIDISC SC schneidet er in meinen Augen (und Ohren) besser ab.

Ich habe einige meiner Freunde im letzten halben Jahr durch die Studios begleitet und musste feststellen, dass die Naim Intro Serie schon sehr nach Naim klingt, zumindest aber die Tugenden hat, die ich als alter Naimhörer an diesem Hersteller mag.

Weiter oben hatte ich geschrieben, dass ich von 112 und 150 enttäuscht war, das bin ich immer noch.

Gruß

Friedrich
Flash
Stammgast
#289 erstellt: 09. Aug 2005, 21:09
Hallo,

Hatte auch schon die Möglichkeit ein paar CD-Player in der Preisklasse zu hören und muss sagen, dass der CD5i einer der besten ist. Ich denke es ist sicher nicht schlecht, dass Naim ein "Einsteigergerät" bringt. Der Preis von 1200€ ist attraktiv und in diesem Feld tümmeln sich noch genügend andere Player die IMO locker vom Naim überholt werden.

Ich finde das meine Kombination aus CD5i, NAC92, NAP90 (alles drei keine von euch hoch gelobten Geräte) und Spendor S3/5 super viel Spaß macht und das ist ja wohl das wichtigste...
Moonlightshadow
Inventar
#290 erstellt: 09. Aug 2005, 22:10
Ich würde gerne mal das Cambridge DAC3 oder DACMagic gegen die Intro-Serie oder den CD 5 hören. Bin ja nicht der einzige Naim-Fan, der diese unglaublich musikalisch klangstarken Kisten in der Kette hat.


[Beitrag von Moonlightshadow am 09. Aug 2005, 22:12 bearbeitet]
hoersen
Hat sich gelöscht
#291 erstellt: 10. Aug 2005, 08:10
tipp für alle naim cd-hörer.

wenn ihr die cd-lade einen spalt auflasst (2-3mm) hört sich die wiedergabe noch besser an. der fehlende gehäusekontakt über den magneten lässt wohl auch keine schädlichen schwingungen ans laufwerk. das hört man sofort!

h.
kwaichangtoy
Inventar
#292 erstellt: 10. Aug 2005, 08:13
Die Schublade offen lassen?? Hast du auch schon davon gehört von den Verbindungskabeln die schraubringe zu entfernen? Soll klanglich auch was bringen.
Kwaichangtoy
DaMenace
Inventar
#293 erstellt: 10. Aug 2005, 09:30
Das mit der Schublade stimmt! Habe ich auch schon mal vom Händler gezeigt bekommen.
Woher kommst du Hoersen? Darf man fragen ob du das rausgefunden hast oder hast dus vielleicht vom gleichen wie ich?
kwaichangtoy
Inventar
#294 erstellt: 10. Aug 2005, 11:06
O.k. werde ich mal ausprobieren, die schublade einen kleinen spalt offen zu lassen. Aber meinen Bajonettverschluss komplett zu entfernen sagt mir nicht so zu.
DaMenace
Inventar
#295 erstellt: 10. Aug 2005, 11:09
Wie gesagt, nur ein paar Millimeter. VErmutlich führt dies zu einer mechanischen Entkopplung des Laufwerkes, denn hinten berührt das Laufwerk AFAIK nämlich eine Art Stützmechanismus oder so. Sprich, wenn man die Lade gerade so rauszieht, dann gibts dort keinen Kontakt mehr und der Klang wird nochmal besser.
Habs bislang nur bei CD5x und CDX2 getestet und es hat funktioniert!
kwaichangtoy
Inventar
#296 erstellt: 10. Aug 2005, 11:27
Alles klar, danke euch beiden
LP12
Inventar
#297 erstellt: 10. Aug 2005, 14:35
Tach,

bekommt man denn dadurch kein Streulicht ins CDP - Innere ?

Das mit den Kabeln werde ich wirklich mal ausprobieren.

Danke für die Tipps.



[Beitrag von LP12 am 10. Aug 2005, 14:35 bearbeitet]
DaMenace
Inventar
#298 erstellt: 10. Aug 2005, 14:57
Nein. Denn du ziehst nur soweit, dass zwar die Lade nicht ganz drin ist, aber es entsteht kein sichbarer Spalt nach innen. Du kannst also nciht hineinsehen. Sonst würde das Laufwerk AFAIk garnicht erst reagieren, denn man kann nicht beliebig herausziehen
kwaichangtoy
Inventar
#299 erstellt: 11. Aug 2005, 08:42
Hallo Demenace, hast du eigentlich die Netzleiste von Music Line? Wenn ja, hast du dein Stromkabel vom Sicherrungskasten unterbrochen oder gleich direckt an die Netzleiste angeschloßen?
Mfg
Kwaichangtoy
DaMenace
Inventar
#300 erstellt: 11. Aug 2005, 09:14
Kommt drauf an, was du unter "unterbrochen" verstehst. NAtürlich habe ich nicht den Stecker der NEtzleiste (ja, MusicLine) abgeschnitten und mit dem Stromkabel verzwirbelt

Die Stromzufuhr läuft direkt ins Wohnzimmer, hinter das Rack. Dort habe ich eine Aufputzsteckdose montiert, in die das Stromkabel direkt geführt wird. Und hier geht direkt die Leiste rein.
Alles andere würde auch keinen grossen Sinn machen, denn es wird keinen VErlust in der Steckdose entstehen und der Stecker an der LEiste ist ja eigens hierfür gewählt.
kwaichangtoy
Inventar
#301 erstellt: 11. Aug 2005, 09:27
O.k., bis jetzt habe ich meine Leitung direckt vom Sicherrungskasten an die Netzleiste angeschloßen, ohne die Leitung an die Wandsteckdose anzuschließen um von da aus meine Netztleiste anzuschließen.

Habe überlegt von der Musicline Netzleiste, das Netzkabel abzunehem, um dann mein Kabel, das direckt vom Sicherrungskasten kommt an die Netzleiste anzuschleißen.

Mfg
Kwaichangtoy
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