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Offener Yamaha Stammtisch

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Autor
Beitrag
arizo
Inventar
#2303 erstellt: 20. Nov 2017, 15:14
Hm... meiner ist jetzt ca zwei Jahre alt.
Danke für den Hinweis!
Ich werde darauf achten, ob meiner auch anfängt, Zicken zu machen.
v.dracula
Stammgast
#2304 erstellt: 20. Nov 2017, 21:32

Viper780 (Beitrag #2284) schrieb:
Warum zwei?

Versteif dich da nicht zu sehr auf den selben Hersteller. Du hast ja jetzt schon zwei völlig unterschiedliche Konzepte und Tonale Abstimmung und das stört dich auch nicht. Ich würde am ehesten versuchen den Klang der Frontlautsprecher zu erreichen und mit dem AVR dann angleichen.

übrigends der Nautilus Center ist eine recht gute Konstruktion und endlich mal nichts was nur aus dem Marketing entstanden ist


Ich ueberlege wirklich noch eine NS 1000M anzuschafen, wird platlich etwas eng aber mal sehen ..
lars3894
Ist häufiger hier
#2305 erstellt: 21. Nov 2017, 11:07
Hallo an alle
Brauche mal eure Hilfe, ich wollte mein AS 1100 mit Bananestecker anschließen. Nun ist da aber eine Kappe draus oder so etwas. Wie bekomme ich die ab ? Danke Schon mal

Grus Lars

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biker1050
Inventar
#2306 erstellt: 21. Nov 2017, 11:49
Einfach die roten und grauen Kunststoffteile mit einem Messer oder einem Schraubendreher heraus ziehen!

Ist ganz einfach!
Rainer_B.
Inventar
#2307 erstellt: 21. Nov 2017, 12:39
Ich würde da entweder eine kleine Zange ansetzen oder es mal mit dem Fingernagel versuchen. Damit sollte es eigentlich auch schon gehen.

Rainer
lars3894
Ist häufiger hier
#2308 erstellt: 21. Nov 2017, 12:44
Danke hat Funktioniert!
Ergebnis 98CE05B3-1389-4EFD-A39E-B6C7E19EB9C6
AkustikLaie
Stammgast
#2309 erstellt: 22. Nov 2017, 17:31
@v.dracula

Ich hab solange geräumt bis ich genug Platz für die NS1000M hatte.
Ich hab es auch nicht bereut da die Wirklich Klasse sind.

Oldie but Goldie.
v.dracula
Stammgast
#2310 erstellt: 22. Nov 2017, 21:55
fuer eine dritte NS1000M ?
Denn 2 hab ich schon
IMG_7185
Alexander#77
Inventar
#2311 erstellt: 23. Nov 2017, 09:13
Wobei dar deine Aufstellung schon recht eng ist, stellt sich die Frage ob ein Center überhaupt notwendig ist??
Wenn du die NS 1000 ein wenig einwinkelst solltest du ein Phantomcenter eigentlich gut hinbekommen.
biker1050
Inventar
#2312 erstellt: 23. Nov 2017, 10:06

v.dracula (Beitrag #2310) schrieb:
fuer eine dritte NS1000M ?
Denn 2 hab ich schon
IMG_7185


Hast du die Aufstellung durch hören so bestimmt?
In den meisten Fällen klingt es anders herum besser!
v.dracula
Stammgast
#2313 erstellt: 23. Nov 2017, 22:54
Wie anders herum ? ns 1000m --> Left-right?
biker1050
Inventar
#2314 erstellt: 24. Nov 2017, 09:19
Weil es je nach Aufstellung und Raum auch mal vertauscht besser sein kann!

https://youtu.be/X1nLhf-kBUg

Hier übrigens dein Center:
https://www.ebay-kle...r/719283433-172-3115
v.dracula
Stammgast
#2315 erstellt: 24. Nov 2017, 09:45
Verduche es mal, mit dem „center “ aus dem angebut schon gesprochen, geht noch um Versandkosten und Transprtkiste weil Rumānien und wei und...
Des Weiteren bin in ich am Ueberlegen „downzusizen“ auf 4.2 mit 4 NS1000M und Pantomcenter und die b&w 603 und 602 zu verkaufen...:)
Rainer_B.
Inventar
#2316 erstellt: 24. Nov 2017, 11:49
Rumänien? Oldenburg in Rumänien ist mir jetzt nicht bekannt. Da wäre ich jetzt aber vorsichtig.

Rainer
Passat
Moderator
#2317 erstellt: 24. Nov 2017, 11:52
Der User v.dracula wohnt wohl in Rumänien, d.h. der Lautsprecher müsste von Oldenburg nach Rumänien versendet werden.

Grüße
Roman
Rainer_B.
Inventar
#2318 erstellt: 24. Nov 2017, 11:54
Dann ist Dracula doch kein Nick?

Rainer
Alexander#77
Inventar
#2319 erstellt: 24. Nov 2017, 15:39


Der war gut.....
v.dracula
Stammgast
#2320 erstellt: 24. Nov 2017, 22:33
Jaja tut der User wohl
Am Rande der Karpaten
Die Wahrheit ist bekanntlich die beste Luege


[Beitrag von v.dracula am 24. Nov 2017, 22:36 bearbeitet]
v.dracula
Stammgast
#2321 erstellt: 24. Nov 2017, 22:37
Hab die Yammies jetzt vertauscht...
AkustikLaie
Stammgast
#2322 erstellt: 04. Dez 2017, 19:19
Hab mir jetzt vor kurzem einen Jugendtraum zugelegt und nun meine ns1000m an eine c45 / m45 Kombi angeschlossen.
v.dracula
Stammgast
#2323 erstellt: 04. Dez 2017, 20:57
Und war Traum es wert getraeumt zu werden?
AkustikLaie
Stammgast
#2324 erstellt: 06. Dez 2017, 19:55
Für meinen inneren Frieden „Ja“!
Für den Sound Ja und Nein.
Ich finde das kommt stark auf die Musikrichtung an.
Zum Beispiel bei Celine Dion, ABBA, Phil Collins oder auch Simon and Garfunkel sag ich ganz klar Ja!
Bei ACDC, Metallica, Techno oder generell Musik mit viel Bassanteil gibts ein klares Nein.
v.dracula
Stammgast
#2325 erstellt: 06. Dez 2017, 22:21
Fuer die basslastige Mucke hab ich 2 Subs am Start ,
Einen Quadral Orco und einen HK audio Linear Sub 1200 A
das die NS nunmal keine Basswunder sind
Die NS1000M haengen an einer Harman Kardon Citation 7.1
Vorstufe is der AVR sx-lx88 da can man die Subs bequem zu oder abschalten.
Kuota
Schaut ab und zu mal vorbei
#2326 erstellt: 03. Feb 2018, 07:19
Hallo Zusammen,

Ich plane derzeit ein paar Dali Opticon 5 anzuschaffen und hatte diese im Laden an einem A-S801 gehört, was mir sehr gut gefallen hat. Ich höre rein Stereo und nutze zu 95% nur den Phonoeingang bzw. einen Hochpegeleingang für den Vorverstärker.

Sind denn große (klangliche) Unterschiede bei dem Einsatz eines 701 oder sogar 501 zu erwarten? Immerhin bekommt man diese 200-450 Euro günstiger...ne Menge Geld für Platten Falls es relevant ist: ich höre meistens bei Zimmerlautstärke.

Viele Grüße


[Beitrag von Kuota am 03. Feb 2018, 07:34 bearbeitet]
arizo
Inventar
#2327 erstellt: 03. Feb 2018, 08:34
Wenn du den USB-DAC nicht brauchst, reicht dir mit Sicherheit auch der 701er aus.
Ich habe den 701 in meiner Zweitanlage und bin sehr zufrieden.


[Beitrag von arizo am 03. Feb 2018, 08:35 bearbeitet]
Kuota
Schaut ab und zu mal vorbei
#2328 erstellt: 03. Feb 2018, 16:28
Denke nicht, dass ich den USB-Anschluss brauchen werde. Das Signal des Plattenspielers dürfte ja, egal ob über Phonoeingang oder Hochpegelabschluss, nicht durch den internen DA-Wandler beeinflusst werden oder? Weil da soll der des 801er ja besser sein als seine kleineren Brüder.
arizo
Inventar
#2329 erstellt: 03. Feb 2018, 16:44
Der DAC wird da keine Probleme machen.
Eher noch der Phonovorverstärker. Er soll eine sehr hohe Eingangskapazität haben, sodass die meisten MM-Tonabnehmer nicht gut passen würden.
Ich habe bei mir ein Goldring Eroica MC mit Übertrager angeschlossen. Das passt sehr gut.
Ob der Phonovorverstärker des 801 besser ist, weiß ich nicht.


[Beitrag von arizo am 03. Feb 2018, 16:44 bearbeitet]
Kuota
Schaut ab und zu mal vorbei
#2330 erstellt: 03. Feb 2018, 16:58
Vielen Dank! Ich habe ein Nagaoka MP110, liebäugle aber sowieso mit einem Pre-Amp (evtl. der Musical Fidelity V90 LPS)...angeschlossen an einen Hochpegeleingang dürfte das dann ja kein Problem sein.
arizo
Inventar
#2331 erstellt: 03. Feb 2018, 17:02
Ja.
Ich finde halt gerade so charmant an dem Vollverstärker, dass man keinen zusätzlichen Phonovorverstärker braucht.
Vielleicht passt es ja. Ich drücke dir die Daumen!


[Beitrag von arizo am 03. Feb 2018, 17:04 bearbeitet]
honda99
Stammgast
#2332 erstellt: 04. Feb 2018, 19:57
Hallo,
der A-S801 hat anscheinend die gleiche Phono-Vorstufe. Die Werte sind lt. BDA gleich zum 700/701.
Ich persönlich finde es schade,das Yamaha den Weg des puren Stereo Verstärker in der Preisklasse bis 1000 Euro nicht konsequent fortgesetzt hat. Für den A-S700 hätte man einen Nachfolger mit einem vernüftigen MM/MC Phono-Pre anbieten sollen. Der darf dann auch ein paar Euro teurer sein.
Leider konnte man es seitens Yamaha nicht lassen beim Nachfolgemodell 701 schon digitale Eingänge und einen Subwooferausgang zu integieren.
Der 801 bringt noch mehr Digitales ein. Das sind ja schon halbe Pseudo AVR.
Yamahas reiner "Stereopurismus" in der mittleren Preisklasse hat in diesem Fall ned lang angehalten. Natürlich kann man um beim puren StereoAmp zu bleiben die höheren Preisklasse ab A-S1100 kaufen. Kann und will aber nicht jedermann.
Der A-S700 war ein guter Anfang,der mich hoffen lies,dass eines Tages einen würdiger Nachfolger für meinen AX-870 auf den Markt kommt.
Gruß
andi
Passat
Moderator
#2333 erstellt: 04. Feb 2018, 20:15
Ein eingebauter DAC ist aber heutzutage mehr gefragt als ein MC-tauglicher Phono-Pre.

Im Übrigen gabs auch schon früher Yamaha Vollverstärker mit eingebautem DAC, z.B. das damalige Spitzenmodell AX-2000.

Daneben auch die Vorstufen CX-1000 und CX-10000.

In Japan gabs den AX-700 auch mit Digitaleingängen, hieß dort AX-700D.

Grüße
Roman
honda99
Stammgast
#2334 erstellt: 04. Feb 2018, 21:17
Muss ich dir zustimmen,Roman. Anscheinend ist die Nachfrage zum einfachen Stereo Amp in dieser Preisklasse sehr gering.
Stimmt. Yamaha hat schon vor 30 Jahren digitale Eingänge integriert. Das war mir seinerzeit auch nicht entgangen. Nur hatte ich mich nie in dieser Preisklasse bewegt.
Der AX-870 ist momentan mein letzter neu gekaufter Verstärker.

Gruß
andi
JoDeKo
Inventar
#2335 erstellt: 04. Feb 2018, 21:27
Ich bin kein Freund von integrierten DACs. Wenn es denn noch irgendwo eine Entwicklung zu beobachten gibt, dann doch in diesem Bereich - ob man es nun hört oder nicht. Gute Verstärker - wie mein Alter AX-930 - sind hingegen für "die Ewigkeit gebaut" und da stört so ein schnell alternder Digitalkram.
Jeck-G
Inventar
#2336 erstellt: 04. Feb 2018, 21:35
Eingebauter PhonoPre ist eigentlich schon seit 30 Jahren obsolet, ebenso das E-Grammophon selber (wer seine alten Schätzchen noch anhören möchte, kann sich einen externen PhonoPre besorgen, der auch an den verwendeten Tonabnehmer anpassbar ist (Kapazität, Lastimpedanz usw.) oder E-Grammophon mit eingebautem Pre, was die technisch bessere Lösung wäre wegen Signalübertragung).

Was eher in einen modernen Vollverstärker gehört, zusätzlich zum "klassischem" Vollverstärker:
- DSP mit Equalizer und Delay, ergänzt mit Raumeinmessung (wir wollen schließlich HiFi haben)
- Subwooferausgang mit Trennung (Aktivweiche), so dass die Hauptlautsprecher nicht die Bässe wiedergeben, wofür der Subwoofer zuständig ist (kann auch der DSP erledigen), also für echtes 2.1
- 2x HDMI Durchschleifung, um den Ton von modernen Spielekonsolen usw. über die Stereoanlage laufen zu lassen (alternativ nur einen HDMI-Eingang für den ARC vom TV)
- Klassischer Digitaleingang (SPDIF / Toslink) für CD-Player oder ähnliche Stereogeräte, natürlich nicht nur ein Eingang

Und natürlich kein hörbares Übersprechen zwischen den Eingängen (schönen Gruß an Yamaha -> vierstellige A-S)...

Edit:
JoDeKo (Beitrag #2335) schrieb:
Ich bin kein Freund von integrierten DACs. Wenn es denn noch irgendwo eine Entwicklung zu beobachten gibt, dann doch in diesem Bereich - ob man es nun hört oder nicht. Gute Verstärker - wie mein Alter AX-930 - sind hingegen für "die Ewigkeit gebaut" und da stört so ein schnell alternder Digitalkram.
Das Einzige, was in den letzten 25 Jahren gealtert hat, sind die unterstützten Tonformate. SPDIF gibt es aber schon ewig und wird heute durch die Bank unterstützt, natürlich kann ein alter DAC kein DTS HD oder Dolby TrueHD. Und ja, der Unterschied ist wirklich hörbar bei DACs, nämlich Ton da oder Ton ist nicht da.


[Beitrag von Jeck-G am 04. Feb 2018, 21:41 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#2337 erstellt: 04. Feb 2018, 21:55
Gähn.
honda99
Stammgast
#2338 erstellt: 04. Feb 2018, 22:00
Naja, im letztem Jahr musste ich doch ein kleines Zugeständnis zum DAC machen. Wir hatten uns einen neuen 55 Zoll TV und dazu noch einen neuen DVB - C Receiver mit FP gekauft. Beide Geräte haben keinen analogen Audioausgang mehr.
Da alle Audioanschlüsse über den AX 870 laufen, hatte ich beide Geräte erst einmal über mein Sony MD Deck digital angeschlossen. Dies war aber erst einmal mühsehlig da ich zu hören über den Amp immer erst das Deck einschalten und auf record betreiben musste.
Ich habe mir dann einen einfachen DAC mit 2 opt.Eingängen gekauft. Der tuts allemal.
Gruß
andi
honda99
Stammgast
#2339 erstellt: 04. Feb 2018, 22:32
@Jeck-G
die Möglichkeiten und Anschlüsse welche du dir an einem modernen Vollverstärker wünscht,bieten doch auch moderne AVR.
Der Stereo Vollverstärker sollte nicht ein Gerät zwischen "zwei Welten" werden. Für diesen Zweck wurden die Amps ned gebaut.
gruß
Andi
Passat
Moderator
#2340 erstellt: 04. Feb 2018, 23:24
Ein AVR hat aber 5 oder mehr Endstufen, die man in einem Stereogerät schlicht nicht braucht.

Eine Einmeßautomatik dagegen ist auch bei einem 2-Kanal Gerät sinnvoll, denn raumakustische Probleme verschwinden nicht einfach, nur weil man nur Stereo hört.

Deshalb ist der Ansatz von Yamaha mit dem R-N803D völlig richtig.
Schon in den 80ern gabs die ersten Equalizer mit automatischer Einmessung, z.B. den Yamaha EQ-1100 JVC SEA-M9, Sony SEQ-555ES und davor Equalizer mit manueller Einmeßmöglichkeit, z.B. Yamaha GE-60, Technics SH-8055 und SH-8066, JVC SEA-66 und SEA-80.
Ich habe so ein Gerät schon in den 80ern genau deswegen gekauft, nämlich den Yamaha GE-60.
Der hatte damals einen Spektrumanalysator, einen Rauschgenerator und einen Mikrofoneingang nebst mitgeliefertem Mikrofon.
Damit konnte man den Equalizer manuell auf den Raum einmessen und genau das habe ich damals auch damit getan.
Deshalb kam damals nie eines der kleineren Modelle in Betracht, weil denen diese Möglichkeit fehlt.

Und selbst HighEnd-Firmen bieten noch heute Equalizer mit automatischer Einmeßmöglichkeit für Stereosysteme an.
Beispielsweise Accuphase mit dem DG-58 und McIntosh mit dem MEN-110.
Und andere Hersteller wie z.B. Trinnov haben das gleich serienmäßig eingebaut.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 04. Feb 2018, 23:33 bearbeitet]
Kuota
Schaut ab und zu mal vorbei
#2341 erstellt: 05. Feb 2018, 06:31
So einen Receiver wie den R-N803D hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm...Vorteil wäre, wenn ich mal ab und an über IPhone-Bluetooth/WLAN und Spotify oä hören sollte, ich mir ein zusätzliches Gerät wie z.B. einen Google Chromecast Audio sparen würde oder?

Ansonsten...diese Einmesstechnik: ist das für Laien gut umsetzbar und wirklich lohnenswert?
FireandIce1973
Stammgast
#2342 erstellt: 05. Feb 2018, 17:52
Ich habe meine Liebe zu Yamaha Geräten wiederentdeckt und mir u.a. einen AX-930, TX-930 und ein KX-930 gebraucht geangelt. Der TX-930 spielt und empfängt wunderbar, das KX-930 braucht neue Riemen und Andruckrollen und der AX-930 wird noch geliefert. Ich bin durchaus erfreut zu welch günstigen Preisen die Geräte mittlerweile teilweise zu bekommen sind. Und schön sind sie immer noch! Ich hoffe vor allem mit dem AX-930 habe ich nichts falsch gemacht. Kennt Ihr vielleicht eine Schwachstelle auf die ich achten sollte? Löten und Bauteile tauschen kann ich durchaus. Damals 1991/92 waren die Geräte für mich zwar auch sehr schön, aber unerschwinglich.

Ob ich mir einen dazu passenden CD-Player anschaffen soll, ist mir noch nicht klar. CDs habe ich gar keine mehr. Die müssten von mir erst erstellt werden. Können Yamaha CD Player aus der Ära CD-Rs wiedergeben? Passen würde natürlich ein CDX-930.
JoDeKo
Inventar
#2343 erstellt: 05. Feb 2018, 18:24
Den AX-930 hatte ich auch und das Teil ist optisch und haptisch der Hammer. Optisch etwas geschmeidiger als der Vorgänger AX-900, finde ich aber auch schön. Ja, ich würde auch einen CDX.930 nehmen, evtl. einen 1030. Die Gerätelinien wurden, wenn ich mich recht erinnere, nicht immer ganz parallel eingeführt. Der Nachfolger hieß, wenn ich mich recht erinnere, AX-1050 und dazu gab es dann auch einen CDX-1050. Der 1030er CDP dürfte also auch zum AX-930 passen, auch wenn dann die Nummerierung nicht mehr ganz stimmt.

PS: Titan oder Schwarz?


[Beitrag von JoDeKo am 05. Feb 2018, 18:27 bearbeitet]
FireandIce1973
Stammgast
#2344 erstellt: 05. Feb 2018, 19:14
Bisher habe ich schwarze Geräte. Titan wirkt auf mich heute deutlich hochwertiger, aber diese Variante scheint weniger verkauft zu werden. Bisher habe ich nur vom TX-930 auch ein Exemplar in Titan. Dies konnte ich vor 2 Monaten günstig bekommen.


[Beitrag von FireandIce1973 am 05. Feb 2018, 19:15 bearbeitet]
JoDeKo
Inventar
#2345 erstellt: 05. Feb 2018, 21:08
Ja, mein AX-930 war auch schwarz. Grundsätzlich finde ich auch schwarz besser als diese Modefarben. Aber das Titan aus dieser Zeit sieht wirklich edel aus...

Diese Linie hat Yamaha, davor schwarz und silber, ganz früher nur silber(?), ja eine ganz Zeitlang umgesetzt. Heute nach der Pause scheint das klassische silber (schwarz gibt es zwar auch) wieder angesagt, was meines Erachtens auch besser zum Retro-Style passt.
Jeck-G
Inventar
#2346 erstellt: 05. Feb 2018, 22:35
Vor etlichen Jahren gab es noch "Champagner" (weiß aber nicht, ob auch bei Yamaha). Ideal für Raucherhaushalte...
FireandIce1973
Stammgast
#2347 erstellt: 05. Feb 2018, 22:52

Jeck-G (Beitrag #2346) schrieb:
Vor etlichen Jahren gab es noch "Champagner" (weiß aber nicht, ob auch bei Yamaha). Ideal für Raucherhaushalte... :D


Igitt. Das Technics braun hat in solchen Haushalten bestimmt auch Vorzüge. *mussmichkräftigschütteln*

Schwarz ist schon ok. Das Titan sieht nur "wohnlicher" aus. Aber das ist wirklich Jammern auf hohem Niveau. Ich mag ja besonders auch das rote & bernsteinfarbene Display. Die Nachfolgeserie haben soweit ich weiß nur noch bernsteinfarben. Den AX-930 und den schwarzen TX-930 konnte ich für zusammen 135€ incl. VK bekommen. Aber die müssen noch ankommen. Angeblich sind die 100%ig. Das KX-930 habe ich vor ein paar Monaten für 60€ gesehen. Aber den muss ich noch reparieren. Den einzelnen Titan TX-930 für 35€ incl. VK. Die Marktpreise kenne ich ansonsten nicht 100%ig, aber das erschien mir schon günstig.
Passat
Moderator
#2348 erstellt: 05. Feb 2018, 23:06
Gold (Champagner) gabs bei Yamaha nur im Ausland bzw. hier in Deutschland nur bei einigen wenigen Geräten.
Folgende Geräte gabs damit:
- DSP-A1 (inkl. Holzseitenteilen)
- DSP-A2 (inkl. Holzseitenteilen)
- DVD-S795 (inkl. Holzseitenteilen)
- Minianlage MCR-5 und dazugehöriger MD-Rekorder MDX-M5
- DSP-AX1
- DVD-S796
- Pianocraft E100, E150, E200 E300 und E400 inkl Tape KX-E100, KX-E300 und MD-Rekorder MDX-E100, MDX-E300.
- DSP-AZ1
- DVD-S520, DVD-S530 und DVD-S2300
- Pianocraft E600/E600II/E700 inkl. DVD-Player DVD-E600
- CX-A5000, CX-A5100 und MX-A5000.

Die genannten Pianocraft gabs nur in Titan und Gold. Nur die E700 gabs zusätzlich in schwarz.

In Japan gabs bis vor 2 Jahren gar keine Yamaha-Geräte in Titan.
Dort gabs nur Schwarz und Gold bzw. bei den HiFi-Geräten schwarz und silber.

Einige wenige AV-Geräte gabs hier in schwarz, titan und silber.

Grüße
Roman
FireandIce1973
Stammgast
#2349 erstellt: 07. Feb 2018, 00:29
Habe mich noch etwas mehr umgesehen und festgestellt das auch die älteren Geräte zum Teil richtig schön sind. Z.B. ein T-1/2 und die dazu passenden anderen Komponenten haben schon etwas. Ging damals an mir total vorbei. Aber zu dem Zeitpunkt war ich einfach zu jung dafür.
FireandIce1973
Stammgast
#2350 erstellt: 07. Feb 2018, 11:11
Zu dem AX-930 habe ich eine Frage. Moderne AV Verstärker und Receiver können per Messmikrofon und DSP angeschlossene Lautsprecher unter berücksichtigung der Raumakustik Einmessen. Hättet Ihr eine Empfehlung wie ich dies auch mit dem AX-930 realisieren kann? Die Vor-/Endstufe ist auftrennbar. Mit welchem am besten nicht allzu teurem Zusatzgerät wäre eine Einmessung realisierbar?


[Beitrag von FireandIce1973 am 07. Feb 2018, 11:12 bearbeitet]
soundrealist
Gesperrt
#2351 erstellt: 07. Feb 2018, 13:03

Kuota (Beitrag #2341) schrieb:
So einen Receiver wie den R-N803D hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm...
Ansonsten...diese Einmesstechnik: ist das für Laien gut umsetzbar und wirklich lohnenswert?


Kommt immer auf das Gerät im einzelnen an, bzw.wie die Menüführung gestaltet ist.

Auf jeden Fall ist ein bereits im Gerät verbautes Gerät deutlich benutzerfreundlicher, als PC-gestützte Softwaresysteme, bei denen man für jede kleinste Änderung erst mal wieder die komplette EDV anschmeißen, neu konfigurieren und von da aus anschließend erneut extern übertragen muss.

Was die Sache mit dem "lohnenswert" anbelangt: Ja..... allerdings kann auch das beste DSP lediglich unterstützend wirken. Eine verkorkste Aufstellung oder für HiFi-Zwecke völlig ungeeignete Räume wird es nicht wegzaubern können. Auch wenn dies sicherlich einer der meistverbreitendsten "HiFi-Irrtümer" sein dürfte.

Grundsätzlich gilt aber in jeden Fall: Etwas einarbeiten in das Thema Akustik sollte man sich schon. Auch ein supereinfach zu bedienendes DSP bringt nicht viel, wenn man nicht weiß, wozu die gebotenen Einstellmöglichkeiten überhaupt da sind.
JoDeKo
Inventar
#2352 erstellt: 11. Feb 2018, 13:25
Hallo,

ich bin ja mehr der analoge Hörer und immer auf der Suche nach einer möglichst kompakten digitalen Quelle. Eine gute Lösung könnte weiterhin der CD-NT 670 sein (war schon mal in der Verlosung, aber ist es dann nicht geworden). Was mir gefällt, er hat auch einen CDP dabei. Das ist das, was mir bei den meisten Geräten eben fehlt.

Gibt es irgendwelche Hinweise - positiv wie negativ - zu dem Gerät?

Danke Euch.

Beste Grüße

Jo
Passat
Moderator
#2353 erstellt: 11. Feb 2018, 14:05
Negativ beim CD-NT670 empfinde ich 2 Dinge:
1. Er hat das Midi-Format, es fehlt ein Pentant im normalen 43cm-Format.
2. Er hat keinen Digitalausgang.

Grüße
Roman
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