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Was hört Ihr gerade jetzt? (Klassik !!!)

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Mars_22
Inventar
#33027 erstellt: 10. Feb 2026, 21:36
Jetzt was völlig verrücktes - und spannendes:

jpc.de

Marie Ythier - Le geste augmente. Musik für Cello & Elektronik.
Das entzieht sich dem postromantischen Ideal gebrochener Schönheit und Expressivität garnichtmal - die Mittel sind nur andere, ein einsames Cello und allerhand Elektronik, wobei das Cello führt.

Die Stücke sind 2x enthalten, einmal Stereo, einmal Binaural aufgenommen, am Kopfhörer ein Abenteuer!

Edit: die Cd bei JPC scheint die binaurale Version nicht zu enthalten, meine digitale Version ist doppelt so lang.


[Beitrag von Mars_22 am 11. Feb 2026, 11:45 bearbeitet]
boltwoodit
Stammgast
#33028 erstellt: 11. Feb 2026, 12:26

Mars_22 (Beitrag #33027) schrieb:
...
Marie Ythier - Le geste augmente. Musik für Cello & Elektronik.
...
Edit: die Cd bei JPC scheint die binaurale Version nicht zu enthalten, meine digitale Version ist doppelt so lang.


Danke für den Tip; schade, dass die CD "nur normales Stereo" ist, aber bei 4,37 € (inkl. Versand), gebraucht, wie neu...

Viele Grüße
bolt
op111
Moderator
#33029 erstellt: 11. Feb 2026, 19:54
Hallo
G.S.Torrente (Beitrag #33025) schrieb:

op111 (Beitrag #33023) schrieb:
...muß man Les Siecles und Francois-Xavier Roth zugestehen, daß meistens ein Zugewinn an Durchsichtigkeit erzielt wird.

Ist das nicht ein gewichtiges Argument dafür, sich mit der O-Klang-"Welle" ein wenig anzufreunden?

Roth steht nicht für die gesamte HIP-Welle.
Der Zugewinn an Durchsichtigkeit, zieht sich nicht einmal bei Les Siecles durch alle Aufnahmen. Die Strawinsky CDs sind ziemlich undurchsichtig. Ansermets Feuervogel von 1968 klingt durchsichtiger. Von Chailly und Boulez' neueren Aufnahmen mal ganz zu schweigen. In Ravels Daphnis hebt Roth aufgrund der kleinen Besetzung einige Stimmen hervor, das Orchester klingt dünn.
Vor allem der Chor erscheint magersüchtig.
Insgesamt ist die Behauptung von O-klang (nicht nur bei Les Siecles) ziemlich fragwürdig, wir haben das an anderer Stelle mal vertieft.
In unseren großen Konzertsälen wirken HIP-Ensembles häufig deplaziert. Der moderne Mensch in seinem heutigen Umfeld hört anders als der Landadlige 1780. Er befindet sich in einem anderen akustischen Umfeld, hat andere Erfahrungen.
Der Paukenschlag in Haydns 94er ist ein sanftes Klopfen, wenn man z.B. Pink Floyds "The Wall" live gehört hat.


Franz


[Beitrag von op111 am 11. Feb 2026, 19:56 bearbeitet]
op111
Moderator
#33030 erstellt: 11. Feb 2026, 20:19
Peter Tschaikowsky
Schwanensee (Auszüge)
Romeo und Julia
National Philharmonic
Leopold Stokowski

Decca Phase 4

andere Ausgabe:
amazon.de

Vor allem diese Fantasie über Tschaikowskys Romeo und Julia ist ihr Geld wert.
Der Magier Stokowski at his best.

op111
Moderator
#33031 erstellt: 12. Feb 2026, 19:50
Und nun
Modest Mussorgsky
Bilder einer Ausstellung (Arr. Stokowski)
Strawinsky;
Feuervogel Suite
Skrjabin:
Le Poeme de l'Extase;

New Philharmonia Orchestra
Leopold Anthony Stokowski

Decca September 10-11, 15 & 25, 1965. (r) Arthur Lilley (p) Tony D'Amato

amazon.de

Und wieder einmal ein unvergleichlicher Stokowski-Genuss.
11 von 10 möglichen Punkten.


Franz
boltwoodit
Stammgast
#33032 erstellt: 13. Feb 2026, 15:43
Moin,

ich hab da mal `ne wichtige Frage
Ich höre gerade Rudi Stephan (die drei Stücke für (Violine und) Orchester, veröffentlicht auf Chandos). Da bin ich aber nicht selbst drauf gekommen, sondern habe das in dem anderen Forum aufgeschnappt, das so ähnlich wie Carpaccio heißt.
Lesen da eh alle mit, die hier auch lesen (und schreiben)?
Weil, wenn ja, dann könnte ich es euch und mir ersparen, hier viel mehr dazu zu schreiben, als dass ich es gerade höre

Viele Grüße
bolt
Hüb'
Moderator
#33033 erstellt: 13. Feb 2026, 15:54
Bin drüben unter dem selben Nick unterwegs, wie hier. War aber länger nicht mehr dort.
Mars_22
Inventar
#33034 erstellt: 13. Feb 2026, 15:57
Nö, lese da nicht.
Michael_aus_LH
Stammgast
#33035 erstellt: 13. Feb 2026, 22:24
Weiß noch nicht mal,um was es geht.
Mars_22
Inventar
#33036 erstellt: 14. Feb 2026, 20:18
Bin über einen anderen Thread gerade auf die Casadeus/Szell-Aufnahmen der späten Mozart-Klavierkonzerte gestoßen… ganz wunderbar!
op111
Moderator
#33037 erstellt: 14. Feb 2026, 21:55
Hallo zusammen,
die Casadesus-Aufnahmen gab es m.W. zuletzt in dieser 5 CD-Box.

R.Casadesus, G. Szell, B. Walter
CBS/Sony 5 CDs

amazon.de

ich habe noch diese R.Serkin, R.Casadesus G. Szell
CBS/Sony



amazon.de


Franz


[Beitrag von op111 am 14. Feb 2026, 22:02 bearbeitet]
Mars_22
Inventar
#33038 erstellt: 14. Feb 2026, 22:03
Genau, danke. Scheint es derzeit nur noch gebraucht zu geben, noch nichtmal digital habe ich die Box bekommen.

Edit: Schönes Cover. Ich habe aber die obere Box bestellt.


[Beitrag von Mars_22 am 14. Feb 2026, 22:04 bearbeitet]
op111
Moderator
#33039 erstellt: 15. Feb 2026, 16:44
Hallo zusammen,
heute mal eine Giulini/Dvorak Session:
Antonin Dvorak
Sinfonien Nr. 7, 8, 9
Royal Concertgebouw Orkest
Carlo Maria Giulini


SONY 1989 -1993 Toning.: Sid McLauchlan, Markus Herzog, Andreas Neubronner


amazon.de
amazon.de
amazon.de


Franz
Mars_22
Inventar
#33040 erstellt: 15. Feb 2026, 23:30
Nochmal nachgehört: Giulinis Bruckner #8: Mit Abstand zu Celibidaches Version kann ich mich für Diese auch vollkommen erwärmen. Sie ist ebenfalls mit viel Liebe zum Detail und viel Verve musiziert. Danke für den Hinweis, Franz.

amazon.de
Mars_22
Inventar
#33041 erstellt: 16. Feb 2026, 11:57
Hausmusik London - um die Jahrtausendwende eines der führenden Kammermusikensembles. Warum ist mir das noch nie über den Weg gelaufen?

Gerade Mendelssohns Oktett in einer Aufnahme die 1995 auf Virgin erschien. Das ist in jeder Hinsicht so schön - interpretatorisch und klanglich - dass ich das Werk sehr schön finde - nachdem ich es beim Probehören in anderer Einspielung als uninteressant verworfen hatte.

Die Hausmusik-Aufnahme wurde später nochmal mit gleichem Cover aufgelegt beim Label Erato.

amazon.de
boltwoodit
Stammgast
#33042 erstellt: 16. Feb 2026, 14:48
Everything everywhere all at once

Rudolph „Rudi“ Stephan (1887 – 1915) war ein deutscher Komponist, der kompositorisch am Übergang zwischen Spätromantik und Moderne stand. Leider konnte er nicht allzu viele Werke schreiben, da er im Alter von 28 Jahren im 1. WK fiel und es konnte nur das überliefert werden, was er bereits beim Musikverlag „Schott“ veröffentlicht hatte, denn sein gesamter Nachlass verbrannte bei einem Bombenangriff auf Worms im 2. WK.
Ich höre seit einiger Zeit immer mal wieder die hier:

amazon.de

Rudi Stephan, Orchestral works, Melbourne Symphony Orchestra, Oleg Caetani, Hybrid-SACD, Chandos.

Auf der CD sind die einzigen drei Stücke für Orchester von Rudi Stephan: Musik für Violine und Orchester (1911, überarbeitet 1913), Musik für Orchester (1910) und Musik für Orchester (1912). Ich mache mir ja gern den Spaß, bei Musik von Komponisten die ich nicht kenne, das ungefähre Entstehungsjahrzehnt von Stücken zu erhören (und liege dabei regelmäßig arg falsch ) – hier hatte ich auf die 30-er Jahre getippt; jedenfalls bei den ersten beiden Stücken.

Auf diese beiden Stücke bezieht sich auch die (natürlich reißerisch überspitzte 😊) Überschrift: da ist von allem etwas dabei – leise, laut, Romantik (und noch früher), Moderne, Farbe, Temperament, wilde Ritte und Melancholie, Hoffnung, Verdammnis und Erlösung. Ich denke, dass fasziniert mich daran am meisten – immer, wenn man ahnt wie es weitergehen könnte…geht es entweder genau so weiter oder eben gaaanz anders. Herrlich, mir macht es richtig viel Spaß da konzentriert zuzuhören, mitzufiebern und immer wieder überrascht zu werden…im Konzert könnte ich durchaus auch an der falschen Stelle klatschen ; erst wenn es wirklich geendet hat, weiß man, dass es jetzt (leider) vorbei ist😊

Interessanterweise kamen diese beiden Stücke beim Publikum wohl nicht sooo gut an, was sich erst mit der (zweiten) Musik für Orchester von 1912 änderte. Diese ist mMn schon etwas anders, als die anderen beiden Stücke; eher ruhig, etwas mystisch und der „späte Orgeleinsatz“ wie bei den Stücken 1 und 2 fehlt. Mir persönlich gefallen die anderen beiden Stücke besser.
Der Klang der SACD ist mMn sehr gut, auch wenn ich nur die Stereospur abhören konnte.

Viele Grüße
bolt
op111
Moderator
#33043 erstellt: 16. Feb 2026, 15:33
Hallo zusammen,

@Mars_22
Celibidache und Giulini benutzten die Version von Nowak aus dem Jahr 1955, die gegenüber 1939er Version von Haas einige Kürzungen enthält.
Die ursprüngliche CD-Ausgabe (1985 Tonmeister Klaus Scheibe) klingt etwas eng und bassarm.
Ob die später neu gemischt/gemastert wurde, ist mir nicht bekannt.

Franz
WolfgangZ
Inventar
#33044 erstellt: 16. Feb 2026, 15:52
@ Rudi Stephan: Kennt Ihr das Werk unten (größer besetzte Kammermusik)? Hier hätte ich in der Tat auf die Entstehungszeit getippt. Das ist Fin de Siècle schlechtin und meines Erachtens sehr reizvoll, wenn man sich auf die in sich gekehrte Gangart einlassen mag.

amazon.de

Musik für sieben Saiteninstrumente

Und freilich ist der Vergleich auf der von bolt verlinkten CD besonders interessant.

Wolfgang
op111
Moderator
#33045 erstellt: 16. Feb 2026, 15:57
So, und nun, um das närrische Treiben zu übertönen. etwas ganz unrheinisches

Johannes Brahms:
Symphonien Nr. 1-4
Berliner Philharmoniker
Claudio Abbado

DGG 1988-1993 Toning.: Günter Hermanns, Klaus Hiemann

jpc.de

Es gibt Kritiker, die die ältere Ausgabe mit 4 unterschiedlichen Orchestern bevorzugen. Ich gehöre nicht dazu.
Damals, November 1967, war m.E. Abbados einzig herausragende Aufnahme die der 2. Sinfonie mit den Berlinern, auch klanglich.
Diese spätere Aufnahme hebt sich eigenständig von Karajans Alfresco-Stil ab und reiht sich in die Sammlung der herausragenden Berliner Brahmsaufnahmen der Chefdirigenten Furtwängler und Karajan ein.



Franz


[Beitrag von op111 am 16. Feb 2026, 21:06 bearbeitet]
boltwoodit
Stammgast
#33046 erstellt: 16. Feb 2026, 17:26

WolfgangZ (Beitrag #33044) schrieb:
@ Rudi Stephan...Das ist Fin de Siècle schlechtin und meines Erachtens sehr reizvoll, wenn man sich auf die in sich gekehrte Gangart einlassen mag.


Hach, wieder etwas gelernt, Danke...Fin de Siècle musste ich zwar erstmal googeln, aber jetzt, Zitat Wiki "...Die Zeit war geprägt von einem Schwanken zwischen Aufbruchsstimmung, Zukunftseuphorie, diffuser Zukunftsangst und Regression, Endzeitstimmung, Lebensüberdruss, Weltschmerz, Faszination von Tod und Vergänglichkeit, Leichtlebigkeit, Frivolität und Dekadenz..." Ja, das beschreibt es sehr treffend

OK, die von dir verlinkte CD ist mit auf meiner Wunschliste gelandet; einmal zum Vergleich der Auifnahmen der Orchesterwerke und natürlich zum Kennenlernen der Musik für sieben Saiteninstrumente

Viele Grüße
bolt
WolfgangZ
Inventar
#33047 erstellt: 16. Feb 2026, 18:26
Freut mich. Meister Bolt!

Den französischen Terminus verwende ich gerne für das Spektrum zwischen - sagen wir - Jugendstil und Symbolismus oder dem jungen Richard Strauss und dem jungen Schönberg oder zwischen Mahler und Korngold oder zwischen Schreker und Zemlinsky ... plus etliche andere Namen . In erster Linie meine ich damit verfeinerte Spätestromantik umreißen zu können. In der Literatur ist er besonders brauchbar. Aber notfalls sagt der Begriff auch herzlich wenig aus.

Wolfgang


[Beitrag von WolfgangZ am 16. Feb 2026, 18:27 bearbeitet]
op111
Moderator
#33048 erstellt: 17. Feb 2026, 19:01
Un nun "post (?) Fin de siecle"

Florent Schmitt (1870-1958)
Symphonie Nr.2 op.137
Orchestersuiten Nr. 1 & 2 aus Antoine et Cleopatre op. 69
BBC Symphony Orchestra,
Sakari Oramo
Chandos 2017 Super Audio CD stereo/multichannel (Hybrid)
jpc.de


jpc schrieb:
... Auf der vorliegenden Produktion widmet sich das Label zwei Werken des französischen Komponisten Florent Schmitt. Dieser galt zu Lebzeiten als führender Komponist seines Landes und nahm die Tonsprache von Strawinsky und Messiaen voraus. Das BBC Symphony Orchestra unter der Leitung von Sakari Oramo stellen nun seine zweite Sinfonie und die Suiten 1 & 2 aus »Antoine et Cléopâtre« auf SACD vor...



Franz


[Beitrag von op111 am 17. Feb 2026, 19:02 bearbeitet]
op111
Moderator
#33049 erstellt: 18. Feb 2026, 18:52
Pierre Monteux:Decca & Philips Aufnahmen
Ludwig van Beethoven
Sinfonien
London Symphony Orchestra
Wiener Philharmoniker
Pierre Monteux

Decca Box Set CDs

Kein Cover
Bemerkenswert klar und konzis.


Franz
arnaoutchot
Moderator
#33050 erstellt: 19. Feb 2026, 10:08
Ich nehme an, Du meinst diese hier ? Ja, die gehört auch schon lange Jahre zu meinen favorisierten Beethoven-Zyklen. Ich habe eine Box aus Japan, die bislang nicht in Discogs erfasst ist.

op111
Moderator
#33051 erstellt: 19. Feb 2026, 13:09
Genau die ist gemeint, ich habe die in anderer Verpackung.

Erstaunlich gut ist auch der Beethoven Zyklus von Ernest Ansermet (ebenfalls Decca).
Orchester (Suisse Romande) war damals noch nicht so auf internationalen Standard poliert wie heute.
op111
Moderator
#33052 erstellt: 19. Feb 2026, 13:34
Und nun
Harry Partch (1901-1974)
Daphne of the Dunes;
Barstow;
Castor & Pollux
u.v.a.

Instrumental Ensemble
Harry Partch

CBS 1968
amazon.de

wikipedia.org Harry_Partch

...1941 schrieb Partch Barstow - Eight Hitchhiker Inscriptions from a Highway Railing at Barstow, California, ein Werk für Gesang und (in der ersten Version) „Adapted Guitar“. Der Text ist von Graffiti inspiriert, die der Autor an einem Autobahnkreuz in Barstow (Kalifornien) gefunden hatte. Das Stück gründet sich auf dem von Partch erdachten Tonvorrat aus 43 Stufen. Diese beruhen auf einer Erweiterung seines Tonalitätsdiamanten und verwenden ausschließlich ganzzahlige Intervalle im 11-limit, siehe dazu unten...


Franz


[Beitrag von op111 am 19. Feb 2026, 13:35 bearbeitet]
op111
Moderator
#33053 erstellt: 19. Feb 2026, 13:47
György Kurtag (geb. 19.02.1926) zum 100.
aus Jatekok (Spiele) für Klavier

Pierre-Laurent Aimard (Klavier)
Pentatone 2024
jpc.de

81 oft nur weniger als 30 sec lange Klavierstücke.


jpc schrieb:
...Der Star-Pianist Pierre-Laurent Aimard präsentiert eine Anthologie aus György Kurtágs »Játékok« (»Spiele«), die in Anwesenheit des Komponisten und unter seiner künstlerischen Leitung aufgenommen wurde. In seiner groß angelegten Reihe von Játékok setzt Kurtag die Spontaneität eines Kindes, das das Klavier erkundet, mit den kompositorischen Mitteln seiner abenteuerlichen, avantgardistischen Sprache um. Die Aufnahme einer so großen Sammlung von Játékok ist ein wichtiges Statement für Aimard, der über Jahrzehnte hinweg eine enge künstlerische Freundschaft zu dem Komponisten aufgebaut hat.


Franz
Hüb'
Moderator
#33054 erstellt: 19. Feb 2026, 14:48

op111 (Beitrag #33051) schrieb:
Genau die ist gemeint, ich habe die in anderer Verpackung.

Meine regulär-europäische Variante schaut so aus:

jpc.de

WolfgangZ
Inventar
#33055 erstellt: 19. Feb 2026, 15:45
@ Masterworks of the 20th Century

Da sollte ich mal wieder hineinhören oder am besten gleich durchhören.

Die Box hatte für mich viele Überraschungen geboten, auch höchst interessante Neu-Entdeckungen, und sie ist von großer Vielfalt.

Es sind schon auch Meisterwerke, vielleicht nicht alle. Nur der Titel scheint mir dann doch ziemlich irreführend. Aber das ist ja egal.

Wolfgang
Mars_22
Inventar
#33056 erstellt: 19. Feb 2026, 17:03
Kubelik, Berliner Philharmoniker, Dvorak #8
Schöne Aufnahme.

amazon.de
Mars_22
Inventar
#33057 erstellt: 19. Feb 2026, 17:32

arnaoutchot (Beitrag #27406) schrieb:
b]Glenn Gould - Complete Columbia Album Collection - Remastered[/b] - Sony 81CD 2015
IMG_4160D


Die Download-Version davon habe ich nun doch gekauft, nachdem sie gerade bei Qobuz ohne Abo recht günstig zu bekommen ist. Und höre zur Begrüßung, nein, keinen Bach, sondern die Haydn Klaviersonate E-Dur H.16/49. Was für eine schöne Interpretation
arnaoutchot
Moderator
#33058 erstellt: 19. Feb 2026, 17:56
Alle 81 CDs heruntergeladen ? Na, dann hast Du ja zu hören ...
Mars_22
Inventar
#33059 erstellt: 19. Feb 2026, 18:02
Wir sprechen wieder in 59 Stunden
arnaoutchot
Moderator
#33060 erstellt: 19. Feb 2026, 18:25
Dann mal los ! Wenn die 59 Stunden wirklich alle CDs umfassen, sieht man wie schlecht diese gefüllt wurden (oder wie sehr man an den Originalalben klebte). Es gab damals (2015) auch schon eine USB-Stick-Ausgabe in Hi Res

Wenn der Preis von rd. €70 auf der Qobuz-Seite stimmt, dann ist es ein Schnäppchen. Die gezeigte physische Box ist kaum mehr unter €300-400 zu bekommen.
Mars_22
Inventar
#33061 erstellt: 19. Feb 2026, 18:35
Ja, das ist was ich bezahlt habe.
Die 59 Stunden verteilen sich auf 78 Alben, k.A. warum es 3 weniger sind als in deiner Box.

So oder so - auch der Füllgrad bereitet mir keine Kopfschmerzen. Das Paket ist randvoll mit Schätzen. Ich habe beim späten Gould mittenhineingegriffen, und absolut wunderbare Aufnahmen von Haydn und CPE Bach gehört. Die Haydn-Sonaten ergänzen die, die ich auch schon mit Hiroaki Takenouchi geliebt habe, aber Gould spielt auf Anhieb eingängig und plausibel. CPE Bach ist so heiter, wie er es für mich immer nur dem Hörensagen nach war, und Scriabin, naja gut. Da spielt Gould irgendwie mit der Technik rum, um die Mystik rüberzubringen. Nett ist das trotzdem.
arnaoutchot
Moderator
#33062 erstellt: 19. Feb 2026, 18:48
Die drei letzten CDs sind Interview-CDs etc., die muss man nicht unbedingt haben.

Und ja viel Spass damit. Gould war ein durchaus experimenteller Charakter, man denke nur an sein Hörspiel Glenn Gould's Solitude Trilogy ... (nicht auf Columbia, demnach nicht in der Box oder im Download).
op111
Moderator
#33063 erstellt: 19. Feb 2026, 20:44

WolfgangZ (Beitrag #33055) schrieb:
@ Masterworks of the 20th Century
Es sind schon auch Meisterwerke, vielleicht nicht alle. Nur der Titel scheint mir dann doch ziemlich irreführend.

Hallo zusammen,
irgendeinen Namen mußte die Box wohl bekommen.
Der Inhalt ist ein Sammelsurium aus berühmten, leichtverkäuflichen und weniger bekannten, aber um so spannenderen Werken.
Im wesentlichen sind sie um 1968 entstanden.
Meine Highlights sind die Werke von Partch und die historischen Ives-Aufnahmen.
CBS hatte damals noch weiteres Material: Berios Sinfonia z.B., die nicht enthalten sind.


Franz
arnaoutchot
Moderator
#33064 erstellt: 19. Feb 2026, 21:08
Der Inhalt der Box klingt interessant für mich und von den Amerikanern habe/kenne ich nichts. Leichtverkäuflich ist jetzt aber nicht das Attribut, das mir einfallen würde. Es ist schon meist recht avantgardistisches Material ... Leider sind physische Kopien nur teuer greifbar, in Discogs wird nur eine Box in den USA angeboten. Mal sehen ...

Davon angeregt habe ich mir mal wieder diese Box hergeholt: Avantgarde - Deutsche Grammophon 1967-71 - 21 CDs 2023. Zum Inhalt siehe Beschreibungstext hier.

Gerade Mauricio Kagel - Match für 3 Spieler & Musik für Renaissance-Instrumente, div. Interpreten, DGG 1969. Bläst immer wieder die Ohren frei

IMG_5542


[Beitrag von arnaoutchot am 19. Feb 2026, 22:02 bearbeitet]
arnaoutchot
Moderator
#33065 erstellt: 19. Feb 2026, 22:09
Diese hier fielen mir noch als Pendant zu Sonys im Vergleich eher bescheidenen Box ein, natürlich primär Vol. 2: Shaping the Century, Volumes 1 & 2 - Decca/DGG jeweils 26CDs 2016 & 2017. Inhalt siehe unten. Gerade die zweite Box war sehr interessant, da ich davon fast nichts kannte.

IMG_0967D

IMG_0968D

IMG_0969D
WolfgangZ
Inventar
#33066 erstellt: 19. Feb 2026, 22:42
Ja, der Titel mit den Meisterwerken und dem 20, Jahrhundert träfe die Auswahl in den beiden Decca-Sammlungen dann ganz explizit.

Aber es stimmt ebenso, dass ich mir diese - sicher sehr große - Sammlung, auch wenn sie nun keinewegs ein Sammelsurium [ ] darstellt, vermutlich nicht kaufen würde. Warum, dürfte auf der Hand liegen. Oder vielleicht doch die zweite Serie?? Müsste aber auch nicht sein. Etliches kenne ich und im Falle eines Falles wird man einzeln oder anderweitig zugreifen können.

Was hast Du einst bezahlt, Herr Kollege? Nur, wenn Du antworten möchtest und kannst natürlich.

Insofern - wobei ich das schon gesagt habe - war die andere Sammlung auf zehn CDs dann so zufällig und beliebig wie hoch interessant für mich. Als so richtig berühmt habe ich eigentlich nichts empfunden - vielleicht Ives mit Kirkpatrick, den ich wiederum nicht besessen hatte. Zu den Zufalls-Klassikern, die man nicht der Avantgarde zurechnen kann und die ich nicht kannte, gehört auch die Nummer von Gunther Schuller. [Schade, dass ich dessen Kontrafagott-Konzert wohl nicht mehr im Original herbekommen. Den Bandmaschinen-Mitschnitt kann man leider längst vergessen. Anderes Thema.]

Und ich danke für die letzten Beiträge Franz und Michael. Denn jetzt ahne ich auch ein wenig, wie das Sammelsurium zustandegekommen ist. Ein wenig.

Wolfgang
WolfgangZ
Inventar
#33067 erstellt: 19. Feb 2026, 22:47
Und auch noch ein Gruß dem Kollegen Mars_22! Ich bin kein Gould-Verehrer und besitze all das, was ich dann schon mag oder sogar verehre - nebst zum Beispiel Skrjabin. Ist der dabei? - ich finde Goulds Sicht abwegig. Trotzdem bin ich ein klein wenig neidisch. Denn es sind bestimmt viele Sachen dabei, die mich ansprechen würden - sehr gut vorstellen kann ich mir das etwa bei Carl Philipp Emanuel Bach.

So sind wir halt, wir Genossen!

EDIT: Skrjabin hast Du ja genannt. Pardon! Die fünfte Sonate? Das ist Quatsch, was er da macht.


[Beitrag von WolfgangZ am 19. Feb 2026, 23:09 bearbeitet]
WolfgangZ
Inventar
#33068 erstellt: 19. Feb 2026, 23:05
Und wenn wir so schön beieinander sind, noch eine dumme Frage:

Ich kenne mittlerweile ein paar Nummern von Florent Schmitt und finde ihn reizvoll. Die Sinfonie gehört nicht dazu. Nimmt die wirklich Messiaen vorweg? Doch gut, den ganz frühen Messiaen kann ich bei den folgenden Werken mit ein wenig Phantasie assoziieren:

amazon.de amazon.de

Das ausgedehnte Klavierquintett hat schon was! Das Klavierkonzert scheint mir jetzt nicht so wichtig und ist auch nur zehn Minuten lang.

Flüchtig kenne ich auch die bekannte Salome-Nummer, hatte sie einst sogar auf Bandmaschine und wohl kaum je gehört. Aber da muss eine Aufnahme her, das dürfte ganz markante Musik sein.
Mars_22
Inventar
#33069 erstellt: 19. Feb 2026, 23:32

WolfgangZ (Beitrag #33067) schrieb:
Skrjabin. Ist der dabei? Carl Philipp Emanuel Bach.

Ja, das Bisschen Skriabin (3. Sonate) und CPE Bach ist dabei, es sollte alles dabei sein, was es an Studioaufnahmen gibt.

Sicher ist, dass Gould immer eine eigenständige Sicht entwickelt hat. Möglicherweise ist sie auf Dauer zu einfach, erhellt aber im Vergleich Qualitäten anderer Sichtweisen.

Ich habe mittlerweile einiges von CPE Bach, so wie Gould ihn sieht, habe ich ihn noch nicht erlebt.
WolfgangZ
Inventar
#33070 erstellt: 20. Feb 2026, 00:09
Da kenne ich nur die fünfte von Skrjabin mit Gould. Ich habe mittlerweile rund 12 Aufnahmen (fast) aller Skrjabin-Sonaten - die sammle ich tatsächlich. Sie faszinieren mich.

Die eigenständige Sicht Goulds auf so manche Literatur gestehe ich gerne zu. Und sie überzeugt mich vollauf bei Bach, bei Schönberg und anderem Modernerem, mit Bernstein bei Schumann. Und sicher fällt mir noch manches ein.

Aber Mozart halte ich für sehr problematisch, manchen Beethoven, und eben diesen buchstabierten Skrjabin. Weniger Probleme habe ich mit dem fünften Klavierkonzert von Beethoven, das von manchen Kollegen wegen seiner verschleppten Tempi abgelehnt wird - wenn ich das richtig in Erinnerung habe, letztlich auch vom Dirigenten ...

Doch das ist sicherlich ein langes Kapitel und ich bin halt auch ein wenig voreingenommen. Gould war im besten Sinne ein Autist, würde ich mal abschließend umreißen, eine so geniale wie tragische Gestalt ...

Wenn Du Lust hast, kannst Du ja ein wenig mehr schreiben zu dieser großen Sammlung. Schon in einem extra Thread - es wäre schade sonst! Aber abgesehen davon, dass ich da selbstverständlich nichts zu bestimmen habe: Lass Dir natürlich Zeit!

Wolfgang
Mars_22
Inventar
#33071 erstellt: 20. Feb 2026, 06:53

WolfgangZ (Beitrag #33070) schrieb:

Wenn Du Lust hast, kannst Du ja ein wenig mehr schreiben zu dieser großen Sammlung. Schon in einem extra Thread - es wäre schade sonst! Aber abgesehen davon, dass ich da selbstverständlich nichts zu bestimmen habe: Lass Dir natürlich Zeit!

Vielleicht tue ich das, aber wenn, dann nicht jetzt. Dafür müsste ich zu systematisch vorgehen und auch jeweils konkret vergleichen. Im Moment möchte ich erstmal nur Schmetterling sein, der mal hier, mal da Honig saugt
arnaoutchot
Moderator
#33072 erstellt: 20. Feb 2026, 10:39

WolfgangZ (Beitrag #33066) schrieb:
Was hast Du einst bezahlt, Herr Kollege? Nur, wenn Du antworten möchtest und kannst natürlich. :)


Ich nehme an, Du meinst die Shaping the Century Boxen ? Die habe ich vor einigen Jahren für etwa €50 pro Volume gekauft. Sie sind schön aufgemacht und dokumentiert, ich habe nach Erhalt auch hier im Faden etliche Teile vorgestellt. Hier ging es los. Leider sind sie inzwischen vergriffen und teuer geworden, die interessantere Vol. 2 (den Inhalt von Vol. 1 dürften die meisten hier weitgehend kennen/haben) gibt es nicht mal bei Discogs.

Die Masterworks of the 20th Century von Sony hat mein Streamer, ich höre gerade in den von Franz empfohlenen Harry Partch hinein. Das ist ja köstlich, das ist in seiner Schrägheit ganz mein Geschmack. Partch war mE ein sehr interessanter Komponist und Erfinder, der weit unter seiner Bedeutung bekannt ist. Seine Einflüsse reichen weit über die zeitgenössische klassische Musik hinaus, ich höre zB bei Tom Waits auch immer wieder Partch-Einflüsse. Ich glaube die Schachtel brauche ich physisch nicht, mit den o.g. Boxen habe ich auch einiges doppelt.

Und den Gould mit Scriabin nehme ich mir demnächst auch mal vor ... den hatte ich in meiner Schachtel bislang noch gar nicht entdeckt !


[Beitrag von arnaoutchot am 20. Feb 2026, 10:43 bearbeitet]
WolfgangZ
Inventar
#33073 erstellt: 20. Feb 2026, 10:50
Danke Dir! Danke Euch!

Was für ein Skrjabin mit Gould ist da in welcher Box, Michael? Ich kann es gerade nicht zuordnen, stehe aber vielleicht auf einer Leitung.

Wolfgang


[Beitrag von WolfgangZ am 20. Feb 2026, 11:13 bearbeitet]
WolfgangZ
Inventar
#33075 erstellt: 20. Feb 2026, 11:02
@ Pierrot Lunaire

Genuss ist ein weiter Begriff. Doch die Nummer finde ich hoch interessant und raffiniert. Als Deutschlehrer i.R. sehe ich auch die literarische Seite und dann wird die musikalische ohnehin zugänglicher.

Ich finde zwei Aufnahmen, die von arnaoutchot genannte ist nicht dabei. Das Problem, das sich stellt und nicht von jeder Einspielung quasi korrekt gelöst wird: Sprechstimme statt Gesang ist erforderlich. Das überhaupt zu beurteilen, fällt mir wiederum schwer. Das ist nicht mein Genre.

Wolfgang

Pardon! Ich weiß nicht, warum es mir nicht gelingt, den Beitrag dort unterzubringen, wo er hingehört. Oder -Moment - es wird der gleiche Neutralfaden sein. Dann wird es schwierig. Denn ich beziehe mich auf den oben verlinkten Beitrag von arnaoutchot zum Pierrot Lunaire.


[Beitrag von WolfgangZ am 20. Feb 2026, 11:09 bearbeitet]
arnaoutchot
Moderator
#33076 erstellt: 20. Feb 2026, 11:48

WolfgangZ (Beitrag #33073) schrieb:
Was für ein Skrjabin mit Gould ist da in welcher Box, Michael?


In der o.g. Gould - Remastered - Complete Columbia Album Collection, die Wolfram als Download hat und ich als Box, findet sich auf CD34 die Sonate No. 3 von Scriabin. Hatte ich bislang übersehen, die werde ich mir mal anhören.

Und ja, Dein Kommentar zu Pierrot Lunaire bezieht sich auf meinen Post aus dem Mai 2020, auf den ich oben verlinkt habe. Technisch fügt der Faden das natürlich jetzt hier an.
op111
Moderator
#33077 erstellt: 20. Feb 2026, 12:40
Hallo zusammen,
ich besitze nicht die gesamte Gould-Edition, zumal mich viele Bach-Werke nicht interessieren.
Zum Pierrot:
verweise ich mal auf einen älteren Beitrag:


op111 (Beitrag #22671) schrieb:

arnaoutchot (Beitrag #22650) schrieb:
Schönberg - Pierrot Lunaire für eine Sprechstimme, Klavier, Flöte, Klarinette, Violine und Cello (1912) - Christine Schäfer, Solisten des Ensemble Intercontemporain, Pierre Boulez - DGG 1997. Boulez bezeichnete die Komposition als un cabaret supérieur, ich finde es ehrlich gesagt ziemlich scheusslich. ... zwei Fragen: 1) Ist das richtig, dass Christine Schäfer die Sprechstimme dennoch singt ? Und 2) Hört jemand von Euch so etwas mit Genuss an ? :?

Hallo Michael,
ich kenne das Stück seit mehreren Jahrzehnten, mir hat es zum Zeitpunkt des Kennenlernens spontan gefallen.
Wir haben das Stück mal in diesem Thread ausführlicher diskutiert:
Pierrot lunaire
Ich jedenfalls habe das Stück sehr oft mit Genuss gehört.
Aber es gab auch immer wieder Phasen, in denen mir vieles aus der "fin de siècle"-Szene schlicht unanhörbar war (Pelleas, Verklärte Nacht, Gurrelieder, Mahler-Sinfonien, Strauss' Zarathustra, Heldenleben ...)
Boulez' Aufnahmen mit Norman und Schäfer habe ich auch, die finde ich vokal nicht optimal.

Einen anderen, eher von Kabarett herrührenden Blick auf das Werk wagte Salome Kammer:

Salome Kammer,
Ensemble Avantgarde,
Hans Zender
MDG, DDD, 1994
jpc.de

Zu meinem Leidwesen versuchte die Tontechnik ein weichen, plüschig diffusen Klang herzustellen, der der Durchsichtigkeit des Ensembleklangs vieles an Details raubt. Schade.


Hier noch die Vergleichsaufnahme mit wesentlich durchsichtigerem Klang:

Christine Schäfer ,
Ensemble Intercontemporain
Pierre Boulez
DG (rec.) 09/1997 (rec.) Francois Eckert, Cyril Chable, Gérard D'Elia

amazon.de


Franz


[Beitrag von op111 am 20. Feb 2026, 13:32 bearbeitet]
op111
Moderator
#33078 erstellt: 20. Feb 2026, 13:20
Weitere Aufnahmen

Yvonne Minton (Rezitation)
Daniel Barenboim, Klavier
Cello – Lynn Harrell
Flute, Piccolo Flute – Michel Debost
Clarinet [– Anthony Pay*
Violin, Viola – Pinchas Zukerman
Pierre Boulez, Ltg.
CBS/Sony (rec.) 06/1977 IRCAM
jpc.de

Hier ist die Rezitation durch Yvonne Minton nicht pointiert genug.
Das Ensemble Intercontemporain ist diesem zusammengewürfelten Team ebenfalls überlegen.


In sehr guter Erinnerung habe ich meine Erstbegegnung mit dem Werk
und der sehr pointierten Rezitation.

Helga Pilarczyk, (Rezitation)
Maria Bergmann. Klavier
Luben Yordanoff, violine
u.a.
Pierre Boulez, Ltg.

Wergo/Naxos 1962

amazon.de

Die amerikanische Erstaufahme ist mir als überwiegend gesungen und zu wenig rezitiert in Erinnerung.

Erika Stiedry-Wagner, Rezitation
Rudolf Kolisch, Violine
Eduard Steuermann, Klavier
Ltg. Arnold Schoenberg
u.a.
CBS – LP 61442, (rec.) 24 September 1940.

amazon.de


Das Optimum würde für mich die DG-Aufnahme von Pierre Boulez mit Salome Kammer statt Chr. Schäfer darstellen.
Auch wegen der weit überlegenen Klangtechnik.


Franz
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