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Was hört ihr gerade jetzt? (Klassik !!!)+A -A |
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op111
Moderator |
#33078
erstellt: 20. Feb 2026, 13:20
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Weitere Aufnahmen Yvonne Minton (Rezitation) Daniel Barenboim, Klavier Cello – Lynn Harrell Flute, Piccolo Flute – Michel Debost Clarinet [– Anthony Pay* Violin, Viola – Pinchas Zukerman Pierre Boulez, Ltg. CBS/Sony (rec.) 06/1977 IRCAM ![]() Hier ist die Rezitation durch Yvonne Minton nicht pointiert genug. Das Ensemble Intercontemporain ist diesem zusammengewürfelten Team ebenfalls überlegen. In sehr guter Erinnerung habe ich meine Erstbegegnung mit dem Werk und der sehr pointierten Rezitation. Helga Pilarczyk, (Rezitation) Maria Bergmann. Klavier Luben Yordanoff, violine u.a. Pierre Boulez, Ltg. Wergo/Naxos 1962 ![]() Die amerikanische Erstaufahme ist mir als überwiegend gesungen und zu wenig rezitiert in Erinnerung. Erika Stiedry-Wagner, Rezitation Rudolf Kolisch, Violine Eduard Steuermann, Klavier Ltg. Arnold Schoenberg u.a. CBS – LP 61442, (rec.) 24 September 1940. ![]() Das Optimum würde für mich die DG-Aufnahme von Pierre Boulez mit Salome Kammer statt Chr. Schäfer darstellen. Auch wegen der weit überlegenen Klangtechnik. Franz |
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op111
Moderator |
#33079
erstellt: 20. Feb 2026, 13:28
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Sollte Salome Kammer jemandem noch zu zurückhaltend erscheinen, dann empfehle ich diese Aufnahme Patricia Kopatchinskaja (Violine & Sprechgesang), Meesun Hong (Violine & Viola), Julia Gallego (Flöte), Reto Bieri (Klarinette), Marko Milenkovic (Viola), Thomas Kaufmann (Cello), Joonas Ahonen (Klavier) Alpha 2020 ![]() Franz |
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op111
Moderator |
#33080
erstellt: 20. Feb 2026, 13:46
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Eine habe ich noch Marianne Pousseur* , Rezitation Alice Ader, Klavier Isabelle Veyrier, Cello Pierre-André Valade, Flöten u.a. Philippe Herreweghe, Ltg (Harmonia Mundi) 1992, (Toning.) Jean-Martial Golaz * Marianne ist die Tochter des Komponisten Henri Pousseur Das frz. amazon Cover sträubt sich ![]() Franz [Beitrag von op111 am 20. Feb 2026, 13:56 bearbeitet] |
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op111
Moderator |
#33081
erstellt: 20. Feb 2026, 15:41
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Mars_22
Inventar |
#33082
erstellt: 20. Feb 2026, 16:02
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Da bin ich dabei, aber mit Karl Richter 1980 Edith Mathis Janet Baker Peter Schreier Dietrich Fischer-Dieskau Matti Salminen Münchener Bach-Chor Münchener Bach-Orchester [Beitrag von Mars_22 am 20. Feb 2026, 16:03 bearbeitet] |
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arnaoutchot
Moderator |
#33083
erstellt: 20. Feb 2026, 16:29
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Matthäus-Passionen am profanen Freitag Nachmittag ... Hier wie oben besprochen: Hab mal die Gould-Box herausgezerrt, ein schweres Teil ! Gerade Scriabin - Sonata No. 3, op. 23 - aufgenommen 1967. Gekoppelt mit Prokofiev - Sonata No. 7, op. 83 von 1968. Das war eine LP mit je einer Sonate pro Seite. Die Kopplung passt nicht so wirklich. Der Scriabin-Sonate treibt Gould mit seinem kantigen und etwas abgehackten Spiel jegliche (Spät-)Romantik aus. Bei Prokofiev wird er zum Berserker, das ist ja eine der sog. Kriegs-Sonaten, und das vermittelt er ... ich glaube verstanden zu haben, dass Du, Wolfgang, hier auch nicht GG's Stärke siehst ... das würde ich teilen. Ich höre eigentlich am liebsten Bach mit Gould. Ich höre gerne von Euch dazu. |
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op111
Moderator |
#33084
erstellt: 20. Feb 2026, 16:48
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Ich gehe das undogmatisch an. Zu Ostern ist keine Zeit für Bach. Dann sind ja Patti Smith und Richard Wagner auf der Playlist. So, ich habe genug. Der Bach geht wieder in den Keller. Vielleicht versuche ich es in 10 Jahren noch mal. Nun zum Geburtstagskind György Kurtag (geb. 19.02.1926) Jatekok (Spiele) für Klavier Pierre-Laurent Aimard (Klavier) Pentatone 2024 ![]() Franz |
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op111
Moderator |
#33085
erstellt: 20. Feb 2026, 16:59
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WolfgangZ
Inventar |
#33086
erstellt: 20. Feb 2026, 16:59
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Jemandem wie der Kopatchinskaja kommt der Pierrot freilich entgegen, die ist ja sowieso einer. Da braucht's auch keinen Mond. Ich habe eine oder zwei andere Aufnahmen, wahrscheinlich eher "klassische", aber ich weiß es nicht auswendig. Mal schauen! Dann schau ich mal schnell - aber anhören werde ich mir die Aufnahme nicht gleich heute mal wieder: Es ist in der Tat Zender/ Kammer - die andere, falls überhaupt vorhanden, finde ich nicht so schnell. Da Salome Kammer Schauspielerin ist und nicht nur eine sein möchte wie Patricia Kopatchinskaja - die ich menschlich in jeder Hinsicht und auch mit modernem Repertoire sehr schätze [1] -, gehe ich davon aus, dass sie das technisch beherrscht, was sie da macht. Und was Interpretationen jenseits des Technische anbelangt, so glaube ich, dass Kritik wenig sinnvoll ist. Die gibt das Werk quasi nicht her. (1) Kopatchinskajas Sicht auf viele Klassiker von Beethoven bis Poulenc sind - vorsichtig formuliert - diskussionsbedürftig. Ich habe manches gehört und ich habe bei Capriccio mal einen Faden aufgemacht, in dem mir böse Menschen die Geigerin madig gemacht haben - aber so Unrecht hatten sie halt nicht. Wolfgang |
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WolfgangZ
Inventar |
#33087
erstellt: 20. Feb 2026, 17:02
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Soeben habe ich mir die Rückseite der CD angesehen, die Franz gerade verlinkt hat. Statt Morceaux habe ich spontan Massacres gelesen ... |
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arnaoutchot
Moderator |
#33088
erstellt: 20. Feb 2026, 17:04
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Der arme Bach. Von allen Komponisten wäre Bach wahrscheinlich der letzte, der bei mir in den Keller müsste ... Hier wird er auch gerade von Gould gespielt: French Suites No. 1 - 4, rec. 1971-72. Klavier-stilistisch gar nicht mal so viel weniger präzise und kantig wie oben bei Scriabin und Prokofiev, aber hier passt es besser für mich. Danke für den Hinweis auf Kurtag, die Spiele interessieren mich, höre ich in Bälde an. [Beitrag von arnaoutchot am 20. Feb 2026, 17:07 bearbeitet] |
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op111
Moderator |
#33089
erstellt: 20. Feb 2026, 17:12
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@WolfgangZ Massacres könnten bei Goulds Näherungen an Beethovens Appassionata und einigen Mozartstücken (KV331) naheliegen. |
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op111
Moderator |
#33090
erstellt: 20. Feb 2026, 17:17
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zu Kurtags Jatekok: Da kommt mir spantan die Assoziation zu jap. Haiku. Einzelne Stücke hören, pausieren und drüber Nachdenken. |
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op111
Moderator |
#33091
erstellt: 20. Feb 2026, 17:23
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Der kann's verkraften, wenn ich nicht jedes Stück vertrage. Den hören so viele. Taylor Swift erträgt es auch, wenn ich nicht alle Songs mag. |
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op111
Moderator |
#33092
erstellt: 20. Feb 2026, 17:34
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@Salome Kammer: sie bezeichnet sich als "Stimmsolistin • Schauspielerin • Sängerin • Cellistin". In ihrem Repertoire befinden sich ziemlich viele zeitgenössische Werke. @Patricia Kopatchinskaja Aus der Flut der aktuellen Geigerinnen ragt sie durch ihre Persönlichkeit und Originalität heraus. Sie kommt mir nicht wie jemand vor, der über hohle Effekte Aufmerksamkeit sucht. |
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arnaoutchot
Moderator |
#33093
erstellt: 20. Feb 2026, 17:38
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Ja, gutes Stichwort. Haikus, das sind sie wohl. Laufen hier gerade in der o.g. Aufnahme. Man sollte es wohl auf max. 1 Buch pro Hörvorgang begrenzen. Anmerkung: Goulds Scriabin Sonate No. 5 ist nicht in der Complete Columbia Recordings Box. Warum weiss ich nicht. So viel zu Complete ... |
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op111
Moderator |
#33094
erstellt: 20. Feb 2026, 17:44
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Nach wie vor höre ich diese Aufnahme des op. 61 gern, obwohl ich eine Vorliebe für die Klavierversion op. 61a habe (Peter Serkin, Olli Mustonen) Ludwig van Beethoven (1770-1827) Violinkonzert op.61 (a) +Romanzen für Violine & Orchester Nr. 1 & 2; Violinkonzert C-Dur WoO 5 (Fragment) Patricia Kopatchinskaja, Orchestre des Champs-Elysees, Philippe Herreweghe Naive, DDD, 2008 ![]() Weniger begeistert war ich von ihrer Aufnahme des Tschaikowsky-Konzerts mit dem m.E. Schaumschläger Teodor Currentzis. |
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op111
Moderator |
#33095
erstellt: 20. Feb 2026, 17:49
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Damit ist der der Bedarf nach einer "Ultimate Century Edition" für das Jahr 2032 geweckt. |
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WolfgangZ
Inventar |
#33096
erstellt: 20. Feb 2026, 18:03
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In der Tat! |
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arnaoutchot
Moderator |
#33097
erstellt: 20. Feb 2026, 18:03
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Ich werde schon mal eine Rückstellung bilden. Unnötig zu sagen, dass ich nicht nur diese eine Gould-Box habe, ich habe von vorher auch noch die Complete Bach Box (die blaue mit dem Stuhl). Ich hab es noch nicht genau geprüft, aber ich meine, dass auch aus der Complete Bach Box nicht alle in die Complete Recordings mit übernommen wurden. Die Ultimative Century Box ist also dringend überfällig ! PatKop mit Tchaik hab ich nicht. Ich habe von Currentzis aber schon auch Gutes gehört: Sein Sacre (ja, grell und überzeichnet, aber das passt hier für mich), die Rameau-Symphonie The Sound of Light oder die erst neulich hier gehörte Nozze di Figaro. Das war schon gut !
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WolfgangZ
Inventar |
#33098
erstellt: 20. Feb 2026, 18:16
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Und noch eine schnelle Rückmeldung zu PatKop: Nein, sie ist auch meines Erachtens keineswegs auf schnelle Effekte aus, sie ist schon ein ehrlicher Typ. Und das Beethoven-Konzert habe ich auch zunächst gerne gehört - doch irgendwann hat man das Gefühl, dass es reicht; es wird mir zu viel gekratzt, geschabt oder gesäuselt - Letzteres hier primär. Bartok und Ligeti - Ligeti drängt sich auf für jemanden wie sie - höre ich nach wie vor gerne. Bei Poulenc bin ich durch eine böse Kritik voreingenommen, die ich aber dank der Proben schon nachvollziehen kann. Die Sonate habe ich mir mit ihr dann nicht zugelegt. Im Konzert habe ich sie bereits mit einer Uraufführung erlebt. Da sie damit beim Durchschnittspublikum vielfach wirklich keine Lorbeeren ernten kann, muss man wiederum die Aufrichtigkeit anerkennen. Auch ihre Projekte - so etwa das folgende - finde ich sehr anerkennenswert. ![]() Aber dann gibt es wieder die Kreutzer-Sonate mit Fazil Say, der schon zu ihr passt, und nach einer halben Minute oder so wird wieder alles zerkreischt ... Sie ist halt - Zitat - eine Wildsau, will wohl auch eine sein. So, und jetzt bin ich still. |
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WolfgangZ
Inventar |
#33099
erstellt: 20. Feb 2026, 18:18
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Ach so ... kommt mir nicht mit Currentzis ... |
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Mars_22
Inventar |
#33100
erstellt: 20. Feb 2026, 18:19
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Soso, manche müssen also in den Keller gehen, um Bach zu hören ![]() Bei mir geht’s weiter mit den Goldbergvariationen. Allerdings bin ich da ziemlich schnell von Gould auf Beatrice Rana gewechselt. Spätestens bei der langsamen 15. Variation ging mir Goulds stures Metrum und das Staccato auf die Nerven. |
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op111
Moderator |
#33101
erstellt: 20. Feb 2026, 18:36
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Den Sacre habe ich seinerzeit mal von T.C. geschenkt bekommen. Der Tonmeister soll damals angeblich ein Fan der typischen Pop-Musik-Multimikrofonie-Aufnahme-Technik gewesen sein. In Interviews gab sich Currentzis (oder die Interviewer wollten es so darstellen) ziemlich allwissend. Da lese ich aber auch Gemeinplätze wie bei Celibidache (tönend bewegte Form, vertikaler Druck, horizontaler Fluß ... )
Momentan ist es recht still um ihn geworden, fast wie bei Gergiev Franz [Beitrag von op111 am 20. Feb 2026, 18:52 bearbeitet] |
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op111
Moderator |
#33102
erstellt: 20. Feb 2026, 18:42
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Das kann 2 Gründe haben: - Da kann er (der Bach) so laut spielen wie er will, hier oben höre ich ihn nicht. - Im Keller ist keine HiFi-Anlage - da bleibt Bach still. [Beitrag von op111 am 20. Feb 2026, 20:34 bearbeitet] |
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Mars_22
Inventar |
#33103
erstellt: 20. Feb 2026, 18:57
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Es ist nicht so, als ob die Bach-Liebe bei mir keine Grenzen hätte.
Aber die Matthäuspassion ist für mich mehr als irgendein Werk, es ist das Zentrum dessen, was ich als Heimat empfinde. Würde ich irgendwo ernsthaft Heimweh bekommen, dann weil ich jahrelang Bach, und da speziell die M-Passion nicht hören dürfte. Deswegen habe ich mir vor 2-3 Monaten nochmal einen Schwung Passionen geordert, die allerdings bis nächstes Jahr warten müssen, ehe sie gehört werden können. Jeder Jeck ist anders - Taylor Swift hat es bei mir noch nichtmal in den Keller geschafft. [Beitrag von Mars_22 am 20. Feb 2026, 19:38 bearbeitet] |
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Mars_22
Inventar |
#33104
erstellt: 21. Feb 2026, 00:30
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Den Thread gibt‘s jetzt: Gould ThreadDu hast dazu ja gut gesetzte Anmerkungen, mach gerne mit, und natürlich dürfen auch die Anderen dort ätzen |
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Hörstoff
Inventar |
#33105
erstellt: 21. Feb 2026, 23:03
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Hörstoff
Inventar |
#33106
erstellt: 21. Feb 2026, 23:10
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Hallo Franz,
so ist es. Damit meinte ich die noch strittigere Frage einer höheren Auflösung zu umschiffen... |
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FabianJ
Inventar |
#33107
erstellt: 22. Feb 2026, 00:19
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Also mit „Pierrot lunaire" kann man mich jagen! Von Schönberg mag ich inzwischen einiges, aber mit dem Werk konnte ich mich nie anfreunden. Alle Jubeljahre versuche ich zwar, dem Werk eine neue Chance zu geben und ich habe mehrere Einspielungen davon, aber bislang hatte dies keine Wirkung bei mir. ![]()
Für mich hatte diese Einspielung von Tschaikowski Violinkonzert eher was von einer Hinrichtung als von einer Interpretation. Die auf dem Album ebenfalls enthaltene Einspielung von Strawinskis „Les Noces" fand ich hingegen jedoch recht gelungen. Nicht so gut wie z. B. die Einspielung von Karel Ančerl, aber gar nicht übel. Gerade angehört: ![]() Ermanno Wolf-Ferrari (1876–1948) Violinkonzert D-Dur op. 26 Ulf Hoelscher (Violine) - Radio-Sinfonieorchester Frankfurt - Dirigent: Alun Francis Aufnahme (Album): September 1994, Sendesaal des Hessischen Rundfunks, Frankfurt am Main Das Konzert hatte ich mir letztes Wochenende angehört. Es hat mir so gefallen, dass es heute noch einmal sein musste. Dafür, dass es Anfang der 30er entstand, ist das Werk stilistisch völlig aus der Zeit gefallen. Man hätte es wohl 60 Jahre früher aufführen können, und kaum jemanden wäre es als sonderlich modern vorgekommen Es bietet so einige schöne melodische Einfälle und die Violine hat reichlich Gelegenheit zum singen. Schönes Werk!Vergleichseinspielungen, von denen es ein paar gibt, kenne ich noch keine, aber diese hier gefällt mir. Mit freundlichem Gruß Fabian [Beitrag von FabianJ am 22. Feb 2026, 00:25 bearbeitet] |
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Mars_22
Inventar |
#33108
erstellt: 22. Feb 2026, 10:34
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Da hast du mit Ulf Hölscher einen Interpreten mit Namen. Ich habe mir kürzlich "to get a start with" eine Brilliant-Box mit Wolf-Ferraris Konzerten, Kammermusik und Klaviermusik gekauft, vermutend, dass die jeweiligen Interpretationen wahrscheinlich noch nicht der Weisheit letzter Schluss sind. Vielleicht ist es gut, gleich mal mit dem Violinkonzert anzufangen. ![]() Laura Mazzadori Orchestra Città di Ferrara, Marco Zuccarini Erschienen 2025, Aufnahmen 2006-2023 Meine Skepsis war so weit unbegründet, das kann man genießen, klingt auch gut, nämlich voll, warm und resonant, aber transparent. [Beitrag von Mars_22 am 22. Feb 2026, 10:40 bearbeitet] |
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Hörstoff
Inventar |
#33109
erstellt: 22. Feb 2026, 14:15
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Hallo,
dazu kann ich dir vollauf zustimmen, Frank. Dieses Werk höre ich soeben in vollendetem DTS HD Master Audio 5.1 (wenn auch, für die eigene Einbildung "nur" mit 48 kHz ) sowie zusätzlich mit einer ruhigen konzertanten Video-Kameraführung. Durchweg gelungen, ein audiophiler Leckerbissen. Auch die zwischenzeitlich freudige, nicht nur klangfarbenfreudige Mitteilsamkeit der Komposition passt mittlerweile, unter Würdigung der sonstigen Szenen sehr gut. Als Blu-ray Disc inzwischen unter Antwerp Symphony Orchestra auffindbar. [Beitrag von Hörstoff am 22. Feb 2026, 14:17 bearbeitet] |
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Mars_22
Inventar |
#33110
erstellt: 22. Feb 2026, 15:54
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Aus derselben Brilliant-Serie Italian Romantics, aus der die o.g. Wolf-Ferrari-Box stammt nun etwas Kammermusik von Giuseppe Martucci: Das 2. Klaviertrio mit dem Quarteto Noferini und Maria Semeraro. ![]() Schwelgen in Romantik. Kein Nervenkitzel kann auch eine erstrebenswerte Qualität sein. [Beitrag von Mars_22 am 22. Feb 2026, 15:55 bearbeitet] |
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Hörstoff
Inventar |
#33111
erstellt: 22. Feb 2026, 16:24
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Einer der besten, vielleicht der beste - ist natürlich Geschmackssache - Dirigent des 20. Jhd., Schorsch Solti war deutschsprachig. Hier Impressionen mit dem Sinfonieorchester des Süddeutschen Rundfunks. Geprobt wurde die Ouvertüre zu Tannhäuser von Richard Wagner. Beeindruckend! |
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arnaoutchot
Moderator |
#33112
erstellt: 23. Feb 2026, 11:37
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Hier ganz neu: Prokofiev - Romeo & Julia (Complete Ballet) - Gustavo Dudelmal - LAPO - DGG dolby Atmos Stream 2026. Gustavos Abschied vom LAPO, inhaltlich ist das Ballett so bunt gestaltet wie das Coverbild (aber gefällt mir nicht schlecht). Die Aufnahme gibt es nicht mehr physisch auf Disc, sondern nur noch zum Download oder Streaming, auch in dolby Atmos. Klanglich ansprechend ! |
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Hüb'
Moderator |
#33113
erstellt: 23. Feb 2026, 15:49
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Bemerkenswert, selbst wenn das konsequent und das Ergebnis einer lange absehbaren Entwicklung ist. Die weltweit unterstellten/ geschätzten Verkaufszahlen für diesen Tonträger reichen also nicht mehr, um die Kosten einer physischen Produktion mindestens zu egalisieren... [Beitrag von Hüb' am 23. Feb 2026, 17:09 bearbeitet] |
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arnaoutchot
Moderator |
#33114
erstellt: 23. Feb 2026, 16:12
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Ja, so sehe ich das auch. Ich schätze mal, ab Anfang der 2030er Jahre wird es bei Neuerscheinungen nur noch in wenigen Ausnahmefällen physische digitale Discs geben. Wir merken im Laden aktuell, dass Umsätze mit gebrauchten Klassik-CDs eher anziehen. Wer noch Lücken im CD-Bereich füllen will, sollte evtl nicht mehr lange warten. Wie es mit dem Vinyl weitergeht, wage ich nicht zu prognostizieren. Im Klassik-Bereich gehe ich aber davon aus, dass es nicht weiter steigen wird und dass sich Auflagen von Neuerscheinungen auch immer weniger lohnen werden. Höre weiter Prok - Romeo und Julia, wurde vorher unterbrochen. |
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boltwoodit
Stammgast |
#33115
erstellt: 25. Feb 2026, 13:49
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Nachdem es die CD nun von der Wunschliste in meinen CD-Player geschafft hat ein erster(!) Eindruck:Die Musik für sieben Saiteninstrumente hat es noch nicht so ganz in mein Herz geschafft, was aber ausschließlich daran liegt, dass ich nicht bedacht hatte, dass Klavier ebenfalls ein Saiteninstrument ist und ich ein "Problem" mit Klavier habe. Aber so von der bei mir erzeugten Stimmung her schon sehr schön und ja, Fin de Siècle (wie ich gelernt habe :)) at its best. Sehr überraschend fand ich aber den Vergleich mit den Chandos-Aufnahmen der Musik für Orchester (1912) und der Musik für Geige und Orchester - die Aufnahmen dieser CD hier gefallen mir momentan sogar besser. Mal davon abgesehen, dass sie lauter abgemischt wurden, finde ich sie auch insgesamt detaillierter, "aufregender" und klarer. Möglicherweise sind sie nicht wirklich "audiophil" im Sinne von realistisch, sondern schon etwas (über-) aufgehübscht was Bühne, Ortung und den Klang von Einzelstimmen angeht, aber das mag ich wohl gerade Zum Stück "Liebeszauber" (für Bariton und Orchester) sage ich mal lieber nur, dass ich Fischer-Dieskau zwar prinzipiell mag, aber das hier ist einfach nicht "mein Ding". Viele Grüße bolt |
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boltwoodit
Stammgast |
#33116
erstellt: 25. Feb 2026, 14:14
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Möglicherweise(!) hast du das hauptsächlich auf neue CD`s bezogen; aber ja, der Gebrauchtmarkt (ich kaufe fast ausschließlich gebraucht) zieht preislich wieder an; sowohl online als auch vor Ort. Deshalb gleich mal "Romeo und Julia" (GA, Ashkenazy, RPO) geordert; hatte bis jetzt eh nur die Suiten 1 + 2 mit Rostropowitsch und dem National Symphony Orchestra (Washington). Danke für den Tipp! Viele Grüße bolt [Beitrag von boltwoodit am 25. Feb 2026, 18:19 bearbeitet] |
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WolfgangZ
Inventar |
#33117
erstellt: 25. Feb 2026, 15:03
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Dank an bolt für den Vergleich, den ich gerne mal nachvollziehen will. Der Liebeszauber ist auch mein Ding nicht so ganz. Aber man kann es sicherlich gut hören! Wolfgang |
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Mars_22
Inventar |
#33118
erstellt: 25. Feb 2026, 19:34
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Ich kenne Colis' 7-9 nicht, habe aber gerade "die Große" gerade mit Blomstedt, Nott und Wand gehört - ich kann an Blomstedt nichts Altbackenes finden. Was meinst du? Auch klanglich finde ich die Aufnahme geradezu erstaunlich gut und selbst Nott nicht unterlegen. Was dagegen eindeutig altbacken ist, ist das grausliche Cover. [Beitrag von Mars_22 am 25. Feb 2026, 19:36 bearbeitet] |
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Mars_22
Inventar |
#33119
erstellt: 26. Feb 2026, 17:47
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Von nämlichem Carl Czerny laufen hier Orgelwerke. Das sind bei ihm überwiegend Voluntarien, also 3-4 Minuten lange nachdenkliche Stücke, die nach evangelischen Gottesdiensten gespielt werden, oder während des Abendmahls. Also durchaus auch ohne den religiösen Hintergrund angenehm. So auch die Einspielung durch Pietro delle Chiaie auf der Inzoli-Bonizzi-Orgel in der St. Michael Archangel Church in Rocca Massima, Italien. |
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Hörstoff
Inventar |
#33120
erstellt: 26. Feb 2026, 22:19
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Was ihr einmal hören solltet, ist echte Musik ( ist nur Spaß) wie die herausragenden Southern Tunes vom Ensemble Esperanza (nun, das ist allerdings mein absoluter Ernst ):Eduard Toldrà: Vistes al mar Ottorino Respighi: Suite per archi Komitas Vardapet: Miniatures Nino Rota: Concerto per archi Grandios schweifende Musik, hochinteressante Kompositionen zwischen Capriccien und neuen Harmonien, durchweg eine virtuose und dynamische Performance, audiophiles Klangbild - hierin lässt sich wiederholt schwelgen. ![]() Meint auch, in anderen Worten ein gewisser Adrian Quanjer:
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Hüb'
Moderator |
#33121
erstellt: 27. Feb 2026, 14:33
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![]() Maurice Ravel (1875-1937) Le Tombeau de Couperin + La Valse; Alborada del gracioso; Une barque sur l'ocean; Pavane pour une infante defunte; Menuet antique Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Sakari Oramo BIS, Aufnahmejahr ca.: 2020/2021 Erscheinungstermin: 2.2.2022 Die Scheibe ist eine Aufnahme, die weniger spektakuläre Effekte bietet, denn vielmehr Kontrolle, Transparenz und Stilgefühl, was für meinen Geschmack sehr gut passt. „Le Tombeau de Couperin“ gerät hier nicht zur impressionistischen Klangwolke, sondern bleibt klar konturiert. Die Tempi sind eher auf der zügigen Seite, ohne nervös zu wirken. Besonders auffällig ist, wie sauber die Holzbläser geführt werden – das hat fast kammermusikalische Qualität. Gleichzeitig vermeidet Oramo dieses geschniegelt-Neoklassizistische, das das Stück schnell etwas trocken wirken lässt. Es bleibt leicht, aber nicht belanglos. „Alborada del gracioso“ ist dann für mich ein Höhepunkt: rhythmisch präzise, mit genug Schärfe in den Akzenten, ohne ins Grobe zu kippen. Die Streicher bleiben beweglich, die Pizzicati sind knackig, und das Ganze hat Biss. „Une barque sur l’océan“ funktioniert anders: weniger schwelgerisch als bei manch französischem Orchester, dafür erstaunlich durchhörbar. Die Wellenbewegung entsteht mehr aus der inneren Dynamik als aus Klangteppich. Wer hier klanglichen Luxus sucht, könnte das als etwas nüchtern empfinden – ich finde es überzeugend, weil es die Konstruktion hörbar macht. Die „Pavane“ ist angenehm unsentimental. Kein Ziehen, kein Überzucker – einfach ein ruhiger, würdevoller Fluss. Das wirkt fast moderner als viele ältere Aufnahmen, die stärker auf Nostalgie setzen. „La Valse“ am Ende ist vielleicht der spannendste Track: kein dekadentes Auswalzen, sondern ein kontrollierter, fast analytischer Zugriff. Der Zusammenbruch wirkt dadurch weniger wie ein plötzlicher Effekt, sondern wie eine logische Eskalation. Das ist nicht die spektakulärste Lesart, aber eine sehr schlüssige. Klanglich ist das Ganze typisch BIS: sehr sauber, räumlich gut gestaffelt, mit viel Detail in den Höhen und ohne künstliche Aufpolsterung im Bass. Gerade in Mehrkanal dürfte das richtig gut funktionieren, weil die Transparenz der Aufnahme der Musik entgegenkommt. Alles in allem keine „Wow, ich falle vom Stuhl“-Interpretation, sondern eine sehr durchdachte, moderne Ravel-Lesart. Wer Klarheit, Struktur und Präzision schätzt, wird hier sehr glücklich. Wer mehr französisches Parfum und klangliche Opulenz sucht, greift vielleicht eher zu anderen Dirigenten. Viele Grüße Frank [Beitrag von Hüb' am 27. Feb 2026, 19:40 bearbeitet] |
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boltwoodit
Stammgast |
#33122
erstellt: 27. Feb 2026, 15:55
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Vielen Dank für den Tipp und die nachvollziehbare Beschreibung, @hüb; bei Orchestermusik von Ravel habe ich große Lücken in der Sammlung
Also eher ein japanisches Parfum Viele Grüße bolt |
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Hüb'
Moderator |
#33123
erstellt: 27. Feb 2026, 16:00
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So ungefähr. ![]() Mein Vokabular zur Beschreibung von Parfüm oder auch Wein wäre wohl arg begrenzt. Ich mag's klar, transparent und strukturiert. Ist hier eher eine Boulez-Lesart. Das muss man natürlich nicht mögen. Man vergleiche mal mit Cluytens oder Karajan (das Klangliche mal ausgeblendet). [Beitrag von Hüb' am 27. Feb 2026, 16:04 bearbeitet] |
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boltwoodit
Stammgast |
#33124
erstellt: 27. Feb 2026, 16:26
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Iwo habe ich Ravel mit dem LSO unter Nagano; muss ich am We mal wieder hören. Was aber nicht heißen soll, dass jeder Japaner auch so zurückhaltend - wie ein unaufdringliches japanisches Parfum riecht - dirigiert. [Beitrag von boltwoodit am 27. Feb 2026, 16:27 bearbeitet] |
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Mars_22
Inventar |
#33125
erstellt: 27. Feb 2026, 18:03
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Mal ein ungewöhnlicher Tipp: Marte Krogh, eine norwegische Violinistin, taucht in diesem Forum nie auf, obwohl sie mit 50 schon am anderen Ende ihrer Karriere angekommen ist. Das ist auch kein Zufall, denn eins ihrer nur zwei Alben ist ein BestOf Geige und Klavier, und sowas wird hier (verständlicherweise) nicht ernst genommen. Ein wenig Schade ist es dennoch, denn Krogh ist/war eine sehr gute (mit schönem, variablem Ton und gutem Ausdrucksvermögen beschenkte) Geigerin, nach dem Album Canzonetta zu urteilen, und dieses Album kann man sehr gut genießen. Es sind die bekannten romantischen Highlights des Repertoires enthalten: Faurės Apres un Reve, die bekannte Melodie aus Glucks Orpheus und Eurydice, selbstredend Chopins posthume Nocturne #20 in der Fassung für Violine und Klavier, und andere mehr. Das Album ist sehr gut gespielt und hat mich im Download anderthalb Steine gekostet. Auch sonstwo in der Welt kriegt man es lossless für deren höchstens 3. Ich sortiere es ein unter den Alben, die ich auch gerne mal anhöre, wenn meine Holde mit hören will. Marte Krogh, Canzonetta, Philips 1997 ![]() |
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Hörstoff
Inventar |
#33126
erstellt: 27. Feb 2026, 20:22
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Von mir auch besten Dank für die Einschätzung - ist definitiv auf meiner Watchlist. Und @bolt: da solltest du aber nachlegen - La Valse allein ist imo bereits ein klares must be. |
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op111
Moderator |
#33127
erstellt: 28. Feb 2026, 21:50
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radiodrei.de_konzertSo 22.02.2026 | 20:00 | radio3 Konzert Live aus der Philharmonie Berlin John Storgårds dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin Fazıl Say spielt sein Klavierkonzert "Mother Earth" in einer deutschen Erstaufführung Florence Price Andante moderato aus dem Streichquartett Nr. 1 G-Dur (arr. für Streichorchester von Peter Stanley Martin) Fazıl Say "Mother Earth", Klavierkonzert Erich Wolfgang Korngold Sinfonie Fis-Dur Fazıl Say, Klavier Deutsches Symphonie-Orchester Berlin John Storgårds
Franz |
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arnaoutchot
Moderator |
#33128
erstellt: 01. Mrz 2026, 12:17
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Hier hat es mal wieder eine Esoteric-SACD angeschwemmt. Siegfried Behrend - Rodrigo, Castelnuovo-Tedesco, de Visée, Bach, Sor, Giuliani etc. - Esoteric Japan SACD Stereo 1966/2025. Normalerweise kaufe ich die nicht, weil das Mastering-Potential bei Klassik-Aufnahmen eher begrenzt ist und der Preis der Esoteric-Releases schwindelnd hoch ist. Diese war vom Repertoire her interessant. Behrend war in den 1960ern einer der führenden deutschen Klassik-Gitarristen. Inhaltlich und klanglich ist das fein, silbrig glänzender Gitarrenklang ! Darunter liegend: Was hört ihr sonst noch so ausser Klassik ... ![]() ![]()
Ja, diese Aufnahmen waren wirklich gut, Ich habe noch die Nordic Suites und die Western Moods in gleicher Aufmachung/Ausstattung. Leider sind sie nie in den Osten gegangen, insofern fehlt die vierte Himmelsrichtung. Das mag mit dem Weggang der Leiterin des Ensembles, Chouchane Siranossian, in 2022 zusammenhängen. Schade. ![]()
Nein, ich meinte damit alle Klassik-CDs, neu und älter. Wenn meine Prognose richtig liegt, wird es zukünftig zunehmend weniger neue CD-Veröffentlichungen geben. Momentan ist die Flut an physischen Veröffentlichungen immer noch ungebrochen, wenn ich mir den jpc-courier anschaue, den ich gerne immer noch mal durchblättere. Aber wer kauft das alles noch ? [Beitrag von arnaoutchot am 01. Mrz 2026, 12:30 bearbeitet] |
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Soeben habe ich mir die Rückseite der CD angesehen, die Franz gerade verlinkt hat. Statt Morceaux habe ich spontan Massacres gelesen ... 


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