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Es lebe der Studio-Monitor!

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Beitrag
thewas
Hat sich gelöscht
#33995 erstellt: 16. Mai 2020, 14:29

MarsianC# (Beitrag #33993) schrieb:
Im Studioalltag wird immer extrem viel Wert auf korrektes Ausphasen gelegt, vor allem wenn was neues dazukommt. Nicht.
Themenbezug? Keiner.




Hat jemand Messungen zu den KSD Home 2080? Optisch interessant und mal ein anderes Konzept.

https://www.testberi...y-1-2015/412645.html
Heft habe ich, darf ich aber leider nicht öffentlich hochladen, kann aber sagen dass die Messungen mich nicht begeistern, sehr wellig on und off-axis und schon erschreckend hoher Klirr bei 90 dB um 2 kHz, gerade für einen Lautsprecher dieser Größe und dieser Preisklasse.
Hörstoff
Inventar
#33996 erstellt: 16. Mai 2020, 14:33
Das von mir beschriebene Szenario behandelt dein KSTR nicht. Das zu lösen wäre aber erforderlich, wenn man es mit mehr als zwei Geräten zu tun hat. Die Idee mit den Differenzspannungen hattest du eingebracht, KSTR erwähnt dies auch, die daraus resultierenden Probleme eines "spannungsangepassten Einsteckens" mehrerer Geräte sind aber nicht gelöst.

Ich meine: möglichst alles einzeln ausgephast entsteht meistens auch insgesamt keine Brummschleife. Korrekte Technik vorausgesetzt.


[Beitrag von Hörstoff am 16. Mai 2020, 14:38 bearbeitet]
mabuse04
Inventar
#33997 erstellt: 16. Mai 2020, 14:40

MarsianC# (Beitrag #33993) schrieb:
Im Studioalltag wird immer extrem viel Wert auf korrektes Ausphasen gelegt, vor allem wenn was neues dazukommt. Nicht.
Themenbezug? Keiner.


Mir ist zwar nicht zu 100% klar, was du damit sagen wolltest aber ich nehme mal an, das du meintest, dass Ausphasen im Studioalltag keine Rolle spielt und daher auch kein Themenbezug besteht.
Das möchte ich dann nochmal unterstreichen. Hat bei uns nie eine Rolle gespielt und ich kenne auch niemanden in anderen Studios, für den das ein Thema war. Ausnahmen kann es geben aber ich kenne keine.

Wer es trotzdem machen möchte, ich denke, da spricht auch nichts dagegen.

Brummschleifen oder sogar einmal 110 V Potenzialunterschied habe ich nur zwischen Ton- und Lichtpulten erlebt. Brummen von Lichtpulten öfter mal. Aber Lichtpulte gibt es in Studios normalerweise nicht sondern nur Live und daher, wie du schon richtig geschrieben hattest: Kein Themenbezug.

Viele Grüße m


[Beitrag von mabuse04 am 16. Mai 2020, 14:45 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#33998 erstellt: 16. Mai 2020, 14:40
Hörstoff, wir drehen uns im Kreis, wie gesagt einfach die Spannungen von allen Geräten zu messen und reduzieren bringt nichts wenn man dabei die Spannungsdifferenz zwischen den Geräten davon die das Brummen verursachen erhöht.
Und natürlich kann man die Spannungsdifferenz zwischen mehreren Geräten messen wenn sie nicht miteinander mittels Audiokabel verbunden sind.


Korrekte Technik vorausgesetzt.

Bei "korrekter Technik", also sinnvolle Audiogeräte und Verbindungen wie im Studiobereich üblich muss man sich gar keine Gedanken über so ein eher "Haient"-Fehlkonstruktionen Problem wie Phase der Steckdosen kümmern, wie auch Mabuse04 und Marsian bestätigen


[Beitrag von thewas am 16. Mai 2020, 14:45 bearbeitet]
Hörstoff
Inventar
#33999 erstellt: 16. Mai 2020, 14:46

thewas (Beitrag #33998) schrieb:
Und natürlich kann man die Differenz zwischen mehreren Geräten messen wenn sie nicht miteinander mittels Audiokabel verbunden sind.

Ja. Das Problem wäre aber komplexer, wenn mehrere Geräte unterschiedlich involviert sind.
Aber egal, die anderen werden schon ganz unruhig und für dich ist das ja auch irrelevant (wie für die meisten Menschen auch die Tatsache, dass sie in wenigen Jahrzehnten beginnen werden auszusterben - was das miteinander zu tun hat: Ignoranz von Komplexität).
WilliO
Inventar
#34000 erstellt: 16. Mai 2020, 14:47
Hallo Theo,
mein Fazit lautet demnach:
Wenn 0 Brummen vorhanden ist alles gut!?
Selbst mein guter alter Dual 721, bestückt mit einem LO-MC-System zeigt in meinem Geräte-Konvulut 0 Brummen!

Beste Grüße
Willi
thewas
Hat sich gelöscht
#34001 erstellt: 16. Mai 2020, 14:50
Du magst das

Ignoranz von Komplexität

nennen, ich nenne das Selbstüberschätzung der eigenen Gedanken die nur glauben die Komplexität erkannt zu haben.
Das Gute ist aber jeder kann für sich entscheiden ob ihm deine oder die Analyse von KSTR durchdachter erscheint.
thewas
Hat sich gelöscht
#34002 erstellt: 16. Mai 2020, 14:53

WilliO (Beitrag #34000) schrieb:
Hallo Theo,
mein Fazit lautet demnach:
Wenn 0 Brummen vorhanden ist alles gut!?
Selbst mein guter alter Dual 721, bestückt mit einem LO-MC-System zeigt in meinem Geräte-Konvulut 0 Brummen!

Beste Grüße
Willi

Natürlich Willi, dein Equipment ist ja auch solides und durchdachtes Engineering und kein "zickiges Brumm Knack Haient" wie man es oft z.B. bei manchen gehypten Englischen Marken liest


[Beitrag von thewas am 16. Mai 2020, 14:55 bearbeitet]
Hörstoff
Inventar
#34003 erstellt: 16. Mai 2020, 14:57

thewas (Beitrag #34001) schrieb:
ob ihm deine oder die Analyse von KSTR durchdachter erscheint.

Darum ging es mir eigentlich nicht, aber was meine eigenen Gedanken angeht, ist mir meine Begrenztheit bewusst.
Deshalb berufe ich mich, was das Ende der Menschheit angeht auf Wissenschaftler wie Stephen Hawking und nicht auf mich.
Vielleicht geht ja noch was.


[Beitrag von Hörstoff am 16. Mai 2020, 14:57 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#34004 erstellt: 16. Mai 2020, 15:02

Deshalb berufe ich mich, was das Ende der Menschheiht angeht auf Wissenschaftler wie Stephen Hawking und nicht auf mich.

Da stimme ich dir uneingeschränkt zu, wahres Expertenwissen ist heute so leicht zugänglich dass es eine Sünde ist es zu ignorieren.
Und jetzt zurück zu den Monis bevor es Gemecker gibt.
mabuse04
Inventar
#34005 erstellt: 16. Mai 2020, 15:05

Hörstoff (Beitrag #33999) schrieb:

Ja. Das Problem wäre aber komplexer, wenn mehrere Geräte unterschiedlich involviert sind.


In einem Studio hast du aber diese Komplexität und das mit dem Faktor 10, wenn das reicht, im Gegensatz zu einem Heimaufbau mit Studio Monitoren. Da hast du Effekt-Racks, Limiter, Kompressor, spezielle Vorverstärker etc. und das eingeschliffen im Pult oder noch direkt reingehängt und Kabellängen, jenseits dem, was man sich so in der Regel für zu Hause so vorstellt.

Trotzdem oder gerade deshalb macht sich niemand - den ich kenne - da Gedanken um die Phase. Wenn man eine 'saubere' Verkabelung verwendet, die in den meisten Fällen symmetrisch auf symmetrisch oder unsymmetrisch auf unsymmetrisch ist, dann passiert in der Regel auch nichts.
Man sollte nur in absoluten Notfällen die Verkabelung mischen, was leider viele zu Hause machen. Dazu muss man auch sagen, dass sie es meistens nicht anders können oder eben relativ viel investieren müssten. Das ist in einem Studio eben anders. Anderer Ansatz.

Nur zur Erklärung.

Viele Grüße m
coreasweckl
Hat sich gelöscht
#34006 erstellt: 16. Mai 2020, 15:22
, genauso siehts aus..
Hat eigentlich weder im ordentlichen Studio noch zuhause irgendeine Relevanz. ..
Das fängt man sich meist mit High End Bastelekektronik ein. .
Da entstehen dann ggfs solche Baustellen. .Wer so was für viel Geld kauft, muß dann meistens noch viel Geld für Zusatzgeräte ausgeben, die Probleme beheben, die eigentlich gar nicht vorhanden sein dürften. .
Da wird dann den Leuten das Geld aus der Tasche gezogen. ..
Fosti
Inventar
#34007 erstellt: 16. Mai 2020, 15:38
Ich gehe aus meinem Marantz AVR Cinch ---> XLR RL906 NULL Probleme
Habe ein fertiges Kabel für diesen Zweck gekauft: Einer der Hot XLR-Pins wird auf Masse gelegt (Ich meine es ist der Hot - )


[Beitrag von Fosti am 16. Mai 2020, 15:38 bearbeitet]
Hörstoff
Inventar
#34008 erstellt: 16. Mai 2020, 15:47

thewas (Beitrag #34004) schrieb:

Deshalb berufe ich mich, was das Ende der Menschheiht angeht auf Wissenschaftler wie Stephen Hawking und nicht auf mich.

Da stimme ich dir uneingeschränkt zu, wahres Expertenwissen ist heute so leicht zugänglich dass es eine Sünde ist es zu ignorieren.

mabuse04
Inventar
#34009 erstellt: 16. Mai 2020, 15:56

Fosti (Beitrag #34007) schrieb:
Ich gehe aus meinem Marantz AVR Cinch ---> XLR RL906 NULL Probleme
Habe ein fertiges Kabel für diesen Zweck gekauft: Einer der Hot XLR-Pins wird auf Masse gelegt (Ich meine es ist der Hot - )


Das funktioniert auch meistens aber nicht immer.
Im Studio sollte man das tunlichst vermeiden und nur dann einsetzen, wenn man es unbedingt muss.
Das ist zumindest meine Meinung, denn für solche Fälle gibt es DI (Direct Injection) Boxen - unsymmetrisch auf symmetrisch mit Trafo oder elektronisch - oder Direct Inserts am Pult.
Im Hauptsignalweg würde ich das niemals verwenden. Hat auch nichts mit 'Phasen' zu tun und ist nur zur Vermeidung von Signal-Degradierung und Brummeinstreuungen.
Zu Hause ist das, wie ich schon geschrieben hatte, eine andere Geschichte.

Ich persönlich vermeide das aber auch und gehe symmetrisch vom RS20i in die Adams. Ich gebe aber zu, als ich noch Audionet Endstufen hatte, hatte der AMP V keine symmetrischen Eingänge und da habe ich auch Adaperstecker verwendet. Beim RS20i darf man die aber nicht mit der Erdung kurzschließen, was eine Zwangsentsymmetrierung bedeutet, sondern muss 2 auftrennen. Da nimmt man also nur 3 (Hot) und Erde.
Ging bei mir zu diesem Zeitpunkt zu Hause auch nicht anders. Im Studio würde ich mir allerdings gleich die richtigen Endstufen kaufen und das vermeiden.

Das ist eben auch der Unterschied zwischen HiFi und Profi-Equipment. Beim Profi-Equipment ist XLR in den allermeisten Fällen Standard. Bei einer Hai-Ente Audionet AMP V eben nicht. Der AMP VII, den ich auch hatte, hatte XLR und Chinch. In dem Bereich ist dann XLR der 'Ritterschlag' und Single-Ended, wie das im Englischen so schön heißt, der Standard.

Viele Grüße m


[Beitrag von mabuse04 am 16. Mai 2020, 16:03 bearbeitet]
MarsianC#
Inventar
#34010 erstellt: 16. Mai 2020, 16:06
Ausgang ist nicht gleich Eingang!
Unsymmetrisch -> Symmetrisch ist kein Thema, andersrum schon, da wie richtig gesagt die Ausgangsstufe das nicht so lustig findet.

Bei mir machts keinen Unterschied, trotz doppelter Wandlung im DSP (Denon AVR -> Cinch -> Aurora -> XLR -> Opal). Die Opal rauschen fröhlich vor sich hin, komme was wolle.
Fosti
Inventar
#34011 erstellt: 16. Mai 2020, 16:10
Eine DI Box würde bei mir keinen Sinn machen. Klar im Studio ist XLR Standard und hat seine unbestreitbaren Vorteile. E-Technik ist mir nicht fremd "Ritterschlag" ist mir schon wieder zu viel High-End Geschwurbele.
EDIT: @MarsianC# : jepp


[Beitrag von Fosti am 16. Mai 2020, 16:11 bearbeitet]
mabuse04
Inventar
#34012 erstellt: 16. Mai 2020, 16:16
Na, das war im Zusammenhang mit Hai-Ente ja auch eher von mir ironisch gemeint. In dem Bereich wird das als 'oh, der hat ja sogar XLR Eingänge' als ganz 'toll' verkauft. Ich kann da nur müde darüber lächeln...

Viele Grüße m


[Beitrag von mabuse04 am 16. Mai 2020, 16:18 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#34013 erstellt: 16. Mai 2020, 17:27

Tyler_d1 (Beitrag #33977) schrieb:
Schaltet ihr eure Monitore eigentlich alle über den Ein-/Ausschalter der Netzleiste? Oder spricht da irgendetwas dagegen?

Weder noch: am Trigger-Ausgang des Vorverstärker hängt ein Relais, an dem wiederum eine Steckerleiste hängt. Siehht nicht schön, ist allerdings versteckt und funktioniert hervorragend.


[Beitrag von XdeathrowX am 16. Mai 2020, 17:28 bearbeitet]
Fosti
Inventar
#34014 erstellt: 16. Mai 2020, 17:38
Ich habe zwar nur Home-HiFi, aber ich nutze eine Master-Slave-Leiste: TV ist Main und über ARC mit dem AVR verbunden. AVR und Monitore sowie die PS3 sind an den Slave Steckdosen. Lautstärkeregelung klappt dank ARC über die TV-FB.

EDIT: Wenn AVR, TV und PS3 nicht so zickig wären, würden 2 HDMI Kabel reichen. Das Dekodieren der Audioformate klappt aber nur mit einem zusätzlichen TOSLINK zwischen PS3 und AVR. Kein Problem, aber bis ich das rausgefunden hatte.....herrjeh


[Beitrag von Fosti am 16. Mai 2020, 17:47 bearbeitet]
Hörstoff
Inventar
#34015 erstellt: 16. Mai 2020, 17:56
Bei mir hängen die Subs, der Vorverstärker und noch weitere Geräte auch an Relais (Funksteckdosen).
Die Ein- und Ausschaltvorgänge in den/aus dem Standby-Modus verkraften die Geräte normalerweise problemfrei.
Tyler_d1
Stammgast
#34016 erstellt: 16. Mai 2020, 19:38
@Anna_Tanke: am Trigger-Ausgang des Vorverstärker hängt ein Relais - Was bedeutet das? Was ist denn ein Trigger-Ausgang?


@Fosti: Was bedeutet TV ist Main? Mit ARC meinst du nicht RCA, oder?


@Hörstoff: Was für eine Funksteckdose ist denn das?



Ihr schreibt für mich wirres Zeug. Kann das sein, dass ihr ne Geheimsprache entwickelt habt?
Tyler_d1
Stammgast
#34017 erstellt: 16. Mai 2020, 19:56
@suspensionforker: Wie heisst denn deine Steckdose?


@wummew: Ja die ist sehr hübsch. Hab sie bei Amazon auch schon gesehen. Nur hald auch nicht gerade günstig. Bei der find ich klasse, dass man so variabel mit dem Kaltgerätekabel ist.


@thewas: Danke für den Link!
Hörstoff
Inventar
#34018 erstellt: 16. Mai 2020, 19:58

Tyler_d1 (Beitrag #34016) schrieb:
@Hörstoff: Was für eine Funksteckdose ist denn das?

So was in der Richtung, schön klein: FSD
Fosti
Inventar
#34019 erstellt: 16. Mai 2020, 20:03

Tyler_d1 (Beitrag #34016) schrieb:
....
@Fosti: Was bedeutet TV ist Main? Mit ARC meinst du nicht RCA, oder?
....

Sorry, ich meinte der TV ist Master in der Steckdosenleiste. Ich komme so nahezu ohne zweite FB aus, nur wenn die PS3 ins Spiel kommt. Main war Quatsch.
ARC = Audio Return Channel


[Beitrag von Fosti am 16. Mai 2020, 20:05 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#34020 erstellt: 17. Mai 2020, 00:02
ASR Klippel NFS Spinorama der PreSonus E5 XT, schöner Waveguide und Abstrahlverhalten aber seltsames Badewannen Voicing (kann man aber mit EQ leicht korrigieren) und nichts für höhere Lautstärken.
https://www.audiosci...peaker-review.13436/
suspensionforker
Stammgast
#34021 erstellt: 17. Mai 2020, 05:11

Tyler_d1 (Beitrag #34017) schrieb:
@suspensionforker: Wie heisst denn deine Steckdose?

Es handelt sich um irgendeine noname auf die ich Sonoff geflashed habe, das ist eine kleine Firmware die sich in openHAB integrieren lässt, mit openHAB kannst du alles Mögliche steuern. Die Steckdosen gabs mal um 8 Euro oder so bei [strike]Conrad[/strike] Obi, per default kommen die mit irgendeiner Handyapp, diese Firmware hab ich eben direkt überschrieben.


[Beitrag von suspensionforker am 17. Mai 2020, 10:19 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#34022 erstellt: 17. Mai 2020, 10:10

Tyler_d1 (Beitrag #34016) schrieb:
Was bedeutet das? Was ist denn ein Trigger-Ausgang?

Am Trigger-Ausgang liegt bei eingeschaltetem Vorverstärker dauerhaft eine 12V Gleichspannung an, diese kann genutzt werden um mit einem Relais 230V Wechselspannung zu schalten. Am geschalteten Ausgang des Relais klemmt eine Merhfachsteckdose an der wiederum die Monitore angeschlossen sind. Somit schalten sich die Monitore "automatisch" ein, sobald ich den Vorverstärker anschalte.

Trigger:
Trigger

Relais:
Relais


[Beitrag von XdeathrowX am 17. Mai 2020, 10:14 bearbeitet]
juute
Stammgast
#34023 erstellt: 17. Mai 2020, 10:57
Welcher Kombi würdet Ihr den Vorzug geben:

  1. Kef LS 50 + XTZ 10.17 Edge
  2. nuPro X-4000 RC + nuSub XW-700

Grundsätzlich habe ich die passiven Kef LS 50, wie die X-3000 schon intensiv Probe gehört. Die wireless Kef-Variante, wie die X-4000 sollten den getesteten schon mal überlegen sein....gefallen haben mir damals beide LS.

Kef:

  • gute Elektronik (+)
  • sehr schöne Optik (++)
  • Anschlüsse (o)
  • weiter Sweetspot (++)
  • detaillierter Klang (++)
  • recht rudimentäre Raumoptimierungsmöglichkeiten (o)
  • APP soll nicht zuverlässig sein (-)


nuPro:

  • gute Elektronik (+)
  • konservative Optik (o)
  • Anschlüsse mit HDMI (++)
  • detaillierter Klang (++)
  • X-Room Calibration (++)
  • neuer BT Chip u. a. mit AAC (+)
  • APP funktioniert gut (+)
  • X-4000 und SW benötigen keinerlei Kabelverbindung (+)
  • OLED Display (+)

Bin auf Eure Meinungen gespannt


[Beitrag von juute am 17. Mai 2020, 11:36 bearbeitet]
XdeathrowX
Inventar
#34024 erstellt: 17. Mai 2020, 11:17
Da spiele viele persönliche Dinge eine Rolle, das ist bzgl. folgender Punkte komplett dir überlassen:
- Optik liegt im Auge des Betrachters
- Anschlüsse sollten zu deinen Gegebenheiten passen

Daneben hast du Punkte aufgelistet die Fragen aufwerfen:
- ist die App notwendig, wirst du sie verwenden?
- nutzt du BT?
- was ist "gute Elektronik"?
- Merhwert des OLED?
- wie definierst du "detaillierten Klang"?
thewas
Hat sich gelöscht
#34025 erstellt: 17. Mai 2020, 11:18
Welcher Hörabstand, Aufstellung der Lautsprecher und ist eine Raumkorrektur vorhanden oder denkbar?
juute
Stammgast
#34026 erstellt: 17. Mai 2020, 11:22
Optik, aber auch Klang sind sehr individuell, bzw auch raumabhängig....

Ich habe die APP beim längeren Testen der X-3000 sehr viel verwendet - sie hat die Fernbedienung obsolet gemacht. Zudem habe ich über die APP sehr viel Musik gestreamt.

BT nutze ich grundsätzlich nicht,da ich Airplay bevorzuge, was aber beide nicht können...ok, kann man einfach nachrüsten, ist aber ne gute Backup Lösung.

Den Mehrwert des OLED liegt einfach in seiner Eigenschaft als Display; leider zeigt die LS50 nichts an, weder Eingang, noch Lautstärke.

Datailliert klangen -in meinen Ohren- beide; die Kef etwas höhenbetonter, als die recht lineare nuPro.


thewas (Beitrag #34025) schrieb:
Welcher Hörabstand, Aufstellung der Lautsprecher und ist eine Raumkorrektur vorhanden oder denkbar?


Hörabstand: ca. 2,50 m
Aufstellung: auf einem Board unterhalb des TV
Raumkorrektur ist nicht vorhanden; unser Raum ist aber auch recht unanfällig für Raummoden....


[Beitrag von juute am 17. Mai 2020, 11:28 bearbeitet]
thewas
Hat sich gelöscht
#34027 erstellt: 17. Mai 2020, 11:36
Wenn das Board relativ tief ist so dass die Hochtöner deutlich unter deiner Ohrhöhe und sehr hohe Maximalpegel unwichtig sind würde ich eher zu den LS50W tendieren die gleichmäßiger abstrahlen (vor allem vertikal), sonst die Nubert (oder diese etwas nach oben zu den Ohren anwinkeln).

Da wir aber im Studio Monitor Thread sind würde ich aber auch eventuell ähnliche Sets von Genelec und Neumann berücksichtigen.
juute
Stammgast
#34028 erstellt: 17. Mai 2020, 11:43
Dank Dir schon mal für die Info

Ich dachte, die beiden LS passen hier recht gut rein....die anderen schaue ich mir mal an.....
hmt
Inventar
#34029 erstellt: 17. Mai 2020, 11:54
Ich nutze so einen Furman Conditioner zum Einschalten. War leider teuer, aber damit kann ich 3 Netzausgänge nacheinander einschalten. Der ist am Trigger out des AVRs verbunden. Vorher hatte ich eine Triggersteckdosenleiste, mit der ist ab und an aber die Sicherung herausgeflogen, wenn die drei KH420 angeschaltet wurden. Die einzige programmierbare Leiste vob Antrax macht leider nur 2300W, was mir dann zu knapp war.
thewas
Hat sich gelöscht
#34030 erstellt: 17. Mai 2020, 12:33
Hier auch das offizielle Klippel Spinorama der KH120 was die Energiefrequenzgangprobleme oberhalb 1,5 kHz die ich hierl schon vermutet hatte bestätigt:

Neumann KH 120 CEA 2034 Klippel Spinorama

Quelle: https://www.audiosci.../page-19#post-402544
DJBonoBobo
Stammgast
#34031 erstellt: 17. Mai 2020, 23:00
Nicht zum Energiefrequenzgang, sonder zum "On Axis": Weiß man eigentlich inzwischen mehr über diese Widersprüche zwischen Klippel und den Neumann-Messungen? Im ASR-Forum wurde das ja über hunderte Posts diskutiert, ich bin da irgendwann mit dem Eindruck ausgestiegen, dass das Klippel-Teil nicht so richtig gut funktioniert, wenn die Referenzachse nicht auf Tweeterhöhe ist und entsprechend der Frequenzgang der KH in der Klippel-Messentfernung nicht wirklich mit anderen Messungen (z.B. von Koaxen) zu vergleichen ist. Oder hat man da im Moment einen anderen Konsens gefunden?

Solange ich das nicht verstanden haben neige ich bisher dazu, den Neumann-Messungen mehr zu vertrauen.
thewas
Hat sich gelöscht
#34032 erstellt: 17. Mai 2020, 23:32
Die Klippel NFS Methode hat eher Einschränkungen bei Lautsprechern die z.B. mehrere Hochtöner haben die von einander entfernt sind, z.B. Soundbars, wobei dafür gibt es auch ein extra Modul.
Wichtig ist jedoch die richtige Definition der berechneten akustischen Zentren und berechneten Additionsabstand, so kann man nicht sagen dass das NFS fehlerhaft ist, aber man muss wissen es richtig zu bedienen was oft am Anfang im ASR wohl nicht der Fall wall.
Aber auch die klassischen Messmethoden von Lautsprechern haben Einschränkungen, besonders im Bassbereich.
Tyler_d1
Stammgast
#34033 erstellt: 19. Mai 2020, 09:54
Leute, sehe ich das richtig, dass bei den passiven Monitor-Controllern der symetrische Ausgang nicht gleichzeitig mit dem unsymetrischen betrieben werden kann?

Es geht darum, dass ich gerne zu den Monitoren (nach Belieben) noch einen Subwoofer dazuschalten möchte.

Die Monitore möcht ich nicht beim Sub durchschleifen.
MarsianC#
Inventar
#34034 erstellt: 19. Mai 2020, 10:02
Um welchen Controller geht es?
Zweck0r
Moderator
#34035 erstellt: 19. Mai 2020, 11:05
Es ist generell nicht optimal, passiven Controllern mit ihren hohen Ausgangsimpedanzen zwei Lasten zuzumuten. Das kann zu Frequenzgangverbiegungen führen.
Tyler_d1
Stammgast
#34036 erstellt: 19. Mai 2020, 14:19

MarsianC# (Beitrag #34034) schrieb:
Um welchen Controller geht es?

Die Frage war eigentlich allgemein gemeint. Ein Gerät, dass das vielleicht kann ist das ESI Moco - aber da bin ich mir nicht sicher.


Zweck0r (Beitrag #34035) schrieb:
Es ist generell nicht optimal, passiven Controllern mit ihren hohen Ausgangsimpedanzen zwei Lasten zuzumuten. Das kann zu Frequenzgangverbiegungen führen.

Kannst du mir bitte genauer erklären was du damit meinst.
Zweck0r
Moderator
#34037 erstellt: 19. Mai 2020, 16:46
Wegen des fehlenden Ausgangsverstärkers haben solche Passivcontroller Impedanzen von mehreren Kiloohm, und es ist auch unmöglich, zwei Ausgänge halbwegs vernünftig voneinander zu entkoppeln.

Sprich: schließt man z.B. Ausgang B mit einem Kondensator kurz, wird Ausgang A dumpfer. Und so etwas kann in ungünstigen Fällen auch schon durch Kabelkapazitäten oder andere "Eigenheiten" der Monitore oder des Subs passieren.

Aktive Vorstufen haben solche Probleme nicht, wenn sie halbwegs vernünftig konstruiert sind.
spendormania-again
Inventar
#34038 erstellt: 19. Mai 2020, 17:28

juute (Beitrag #34023) schrieb:
Welcher Kombi würdet Ihr den Vorzug geben:
[list=1]
  • Kef LS 50 + XTZ 10.17 Edge
  • nuPro X-4000 RC + nuSub XW-700
    prost


  • Hi,

    immer die Kef. Kenne die LS 50 recht gut: ein hervorragender Lautsprecher.

    Von den Nuberts war ich noch nie richtig überzeugt, in Duisburg vor Ort wurde ein regelrechtes Klangfiasko serviert.

    VG
    Ludger
    Exboxenschieber
    Inventar
    #34039 erstellt: 19. Mai 2020, 17:52
    Hi,

    wie muss man sich so ein "Kangfiasko" vorstellen?

    Franz
    spendormania-again
    Inventar
    #34040 erstellt: 19. Mai 2020, 18:32
    Ich wollte mir die Nuvero 60 anhören und habe mich in dem schlechtesten Hörraum wiedergefunden, den ich je bei bei einem Händler gehört habe. Mördermäßige Bassüberhöhung, Spitzer Nachhall obenrum- das war wirklich eine Frechheit. Ich habe versucht, mit der Nucontrol auf die Schnelle nachzuregeln, habe es aber dann sein gelassen. Die Raumakustik war so schlecht, dass der Klang trotz Stereodreieck komplett an den Boxen geklebt hat. Unfassbar.

    Als ich den Verkäufer darauf angesprochen habe, sagte der mir auch noch, er wisse wie beschissen der Klang sei. Er hätte das ein paar Mal angesprochen, aber der Zentrale sei das Wurscht, weil man auch so genug verkaufen würde.

    Auf die Idee, die Dinger aber mal schnell rauszurücken und anders aufzustellen, kam er nicht. Man verkauft ja genug.

    Seit diesem Erlebnis kann ich nur dringend von Nubert abraten. Denn offenbar geht man davon aus, dass die Kunden keine Ahnung und geringe Ansprüche haben. Wenn wir es vorsichtig ausdrücken wollen....


    [Beitrag von spendormania-again am 19. Mai 2020, 18:34 bearbeitet]
    Tyler_d1
    Stammgast
    #34041 erstellt: 19. Mai 2020, 20:08

    Zweck0r (Beitrag #34037) schrieb:
    Wegen des fehlenden Ausgangsverstärkers haben solche Passivcontroller Impedanzen von mehreren Kiloohm, und es ist auch unmöglich, zwei Ausgänge halbwegs vernünftig voneinander zu entkoppeln.

    Sprich: schließt man z.B. Ausgang B mit einem Kondensator kurz, wird Ausgang A dumpfer. Und so etwas kann in ungünstigen Fällen auch schon durch Kabelkapazitäten oder andere "Eigenheiten" der Monitore oder des Subs passieren.

    Aktive Vorstufen haben solche Probleme nicht, wenn sie halbwegs vernünftig konstruiert sind.



    Danke für die Erklärung. Ich (Elektroschwammerl) hab das jetzt so verstanden: so wie ich mir das vorstelle geht das auf keinen Fall. Oder?

    Meinst du mit der aktiven Vorstufe einen DAC?
    sealpin
    Inventar
    #34042 erstellt: 19. Mai 2020, 20:18
    DAC mit regelbarem Ausgang kann man als Vorstufe bezeichnen, ja die gehen.
    Der RME ADI 2 DAC sogar ziemlich gut
    Zweck0r
    Moderator
    #34043 erstellt: 19. Mai 2020, 20:28
    Es wird schon klappen mit dem passiven Controller, Nebenwirkungen sind aber nicht auszuschließen.

    Im Prinzip kann man schon einen Kopfhörerverstärker als Vorstufe zweckentfremden. So ein Kopfhörerausgang ist sehr niederohmig (<200 Ohm), und lässt sich von zwei parallel angeschlossenen Geräten wie Sub und Monitoren nicht beeindrucken.

    Wenn es mit Adaptern brummt, braucht man allerdings noch zusätzlich einen Trennübertrager, um das unsymmetrische Signal (Cinch- oder KH-Ausgang) in ein symmetrisches zu verwandeln, und um die Vorstufenmasse von der Erdung der Monitore galvanisch zu trennen.


    [Beitrag von Zweck0r am 19. Mai 2020, 20:29 bearbeitet]
    Tyler_d1
    Stammgast
    #34044 erstellt: 19. Mai 2020, 21:52
    Kaputtmachen kann ich da ja nichts, oder?




    sealpin (Beitrag #34042) schrieb:
    DAC mit regelbarem Ausgang kann man als Vorstufe bezeichnen, ja die gehen.
    Der RME ADI 2 DAC sogar ziemlich gut :D

    Ein ESI mit Update. Ja, ein hübsches kleines Kästchen. Mit äusserst stolzem Preis.


    [Beitrag von Tyler_d1 am 20. Mai 2020, 01:39 bearbeitet]
    Meiler
    Stammgast
    #34045 erstellt: 20. Mai 2020, 09:51
    Hallo zusammen,

    bin ich eigentlich der Einzige in dieser erlesenen Runde, der seine Monitore digital betreibt?

    Zwischen meinen Gerätschaften gibt es keine analogen Verbindungen mehr. Streamer, BlueRay und TV sind digital an meine Vorstufe angeschlossen, Restek M-DAC+. Die ist eigentlich ein DA Wandler, gibt die gewählte Quelle nach ein paar Spielereien wie hochskalieren auf 24 Bit/192 kHz aber auch wieder digital aus, und zwar Lautstärke geregelt.
    Dann gehts noch mal durch meinen Mini DSP (DIRAC), der auch von SPDIF oder optisch konvertiert auf AES/EBU (Studio Standard für digitale Audio Schnittstelle), so dass ich damit direkt in den digitalen Eingang meiner ADAMs gehen kann. Funktioniert perfekt und eliminiert prinzipbedingt alle denkbaren Probleme einer analogen Verkabelung.

    Da meine Monitore den auch vorhandenen analogen Eingang sowieso wieder digitalisieren und an den internen DSP schicken, habe ich auf diese Weise auch einen AD Wandlungsprozess gespart. Ich vermute, daß kommende Monitor Generationen ohnehin mit internem DSP arbeiten, so dass digitale Schnittstellen sicher einmal Standard werden. Statt Vorstufe braucht man also irgendwas, um die Quelle zu wählen und die Lautstärke zu regeln. Notfalls kann das auch mein Mini DSP, sogar fernbedienbar.
    Und man kann sich dann über den Klang von digitalen Kabeln austauschen. Aber nicht hier

    Gruß,
    Meiler
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