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Sony-ES-Esprit: Fan und Bilder Thread

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Kong2
Stammgast
#16554 erstellt: 08. Nov 2017, 19:56
Why not.

So groß sind die Spannungswandler auch nicht. Ich weiss nur nicht, ob es einen hörbaren Unterschied gibt. Andererseits verkaufe ich halt meinen PM 14 oder den PMA A 100
digitalo
Inventar
#16555 erstellt: 08. Nov 2017, 20:34
Nach eindeutigen A / B Vergleichen gehe ich aus klanglichen Gründen den umgekehrten Weg u. höre nur noch japanische 100 V Quellgeräte. Als nächstes wird mein deutscher DTC-2000 Swoboda umgerüstet. Dafür habe ich eigens einen mechanisch defekten 2000er aus Japan geholt. Als Spannungswandler dient ein 250 VA Airlink Transformer.
vectra_1
Ist häufiger hier
#16556 erstellt: 09. Nov 2017, 07:44
Hallo digitalo,
was meinst Du, warum 100V Geräte besser klingen? Ist das irgend wie erklärbar? Einen A/B Vergleich, kann ich nicht machen, da es das KA 7 ES Deck nur mit 100V gibt. Mir ist aber auch schon aufgefallen, dass es besser klingt als alle anderen Deck's die mit 230V laufen.
Sholva
Inventar
#16557 erstellt: 09. Nov 2017, 09:30
Ich hoffe ihr habt auch schon die "CoverPower PLUS Stromkappen!" ihr werdet den Gipfel der Klangwelt erklimmen....damit werden eure 100Volt Gerät sich noch mehr von den 220Volt Geräten absetzen.
Passat
Moderator
#16558 erstellt: 09. Nov 2017, 10:25

vectra_1 (Beitrag #16556) schrieb:
Einen A/B Vergleich, kann ich nicht machen, da es das KA 7 ES Deck nur mit 100V gibt. Mir ist aber auch schon aufgefallen, dass es besser klingt als alle anderen Deck's die mit 230V laufen.


Warum wohl?
Die größeren Modelle gab es nur in Japan.
Das deutsche KA 6 ES entspricht dem japanischen KA 3 ES.
Darüber gabs im Japan noch das KA 5 ES und das KA 7 ES.

Die R-Lautsprecher (SS-GR1 und SS-R10) gabs auch nur in Japan.

Warum die Japaner (alle Hersteller) oft dem Rest der Welt ihre Topmodelle vorenthalten, ist mir ein Rätsel.

Grüße
Roman
digitalo
Inventar
#16559 erstellt: 09. Nov 2017, 12:58

vectra_1 (Beitrag #16556) schrieb:
Hallo digitalo,
was meinst Du, warum 100V Geräte besser klingen? Ist das irgend wie erklärbar? .

Zunächst müsste man den sauber konstruierten, stabilisierten Airlink Transformer mit einem billigen China Schrott Netzteil vergleichen. Dann wüsste man, ob der Grund mit der Stromversorgung oder dem Gerätenetzteil zu tun hat.
Angenommem, das Stromnetz wäre unsauber u. würde die Geräteelektronik negativ beeinflussen, könnte man dem Airlink eine nachvollziehbare Filterwirkung zuschreiben. Liegt der Grund doch eher im Netzteil der Geräte, könnten ja vieleicht die Fachleute was dazu sagen.

Es geht jedenfalls darum, das vorhandene Potential der Geräte auszuschöpfen u. nicht mit Voodoo Kram etwas zu verbessern oder zu verändern. Wenn das mal allgemein klar wäre, könnten vieleicht auch solche dümmlichen Kommentare unterbleiben.

Ich hoffe ihr habt auch schon die "CoverPower PLUS Stromkappen!" ihr werdet den Gipfel der Klangwelt erklimmen....damit werden eure 100Volt Gerät sich noch mehr von den 220Volt Geräten absetzen.


Angefangen hat es bei mir mit dem damals nur in Japan verkauften DTC-1500. Mich hat das Ding nur mal rein technisch interessiert. Die wuchtige Optik und über 17 Kg Masse waren für mich einfach nur unpraktisch u. der WAF..... reden wir nicht drüber.
Noch vor der technischen Instandsetzung mal kurz als D/A Wandler gehört. Eine Minute hat gereicht, die Kiste macht irgendwie mehr Musik als die anderen Dat-Recorder. Auffällig war das gewaltige Netzteil, ich kenne kein Quellgerät mit so einem Aufwand. Selbst mein 7er CD-Player hat das nicht:
15.1
Sollte das der Grund sein?
Dann ein weiterer Test mit dem deutlich klieneren DTC-500ES, ebenfalls ein Japan only Modell. Wieder das gleiche. Bis auf die Basswucht des 1500er
klanglich angenehmer als die 220 V Geräte.
Dann kam die Idee, mal ein japanisches mit einem deutschen Gerät zu vergleichen. Also Blindvergleich zweier DTC-2000ES an einem Cyrus Verstärker ohne Umschaltverzögerung. Und das Ergebnis wie gesagt wiederum eindeutig positiv zugunsten der Japan Version.
Der 2000er wird auch von anderen Usern als sehr analytisch empfunden, was in ungünstigen Umgebungen anstrengend werden kann. Der Japaner nicht.
Zwischenzeitlich habe ich andere Threads gefunden, in denen Japan Geräte als klanglich angenehmer bewertet werden.
Kulf
Stammgast
#16560 erstellt: 09. Nov 2017, 22:35
Danke für das Pornopic vom 1500er...


wenn man ein schmuckes Eigenheim hat, kann man sich ja notfalls sicher auch ein 100V Solarnetz legen. Aber im normalen Leben mit irgendwelchen Transformatoren auf 100V runter, danach dann im Gerät nochmal durch den Trafo? Hm...
iwii
Inventar
#16561 erstellt: 10. Nov 2017, 11:56
Genau. So ein 50W Netzteil um mal einen Zuspieler zu betreiben ist eine Sache, aber einen großen Verstärker vernünftig zu versorgen ist eine ganz andere Baustelle.

Was den Vergleich angeht: unterschiedliche Modelle - geschenkt, da sind pauschale Rückschlüsse auf einen Einfluss der Spannung - da unterschiedliche Bauteile und Schaltungen - eh sinnfrei. Bei gleichen Modellen ist ein Vergleich sicher dann interessant, wenn man je nach Zielmarkt unterschiedliche Bauteile verwendet hat. Bei identischen Bauteilen können gehörte Unterschiede eigentliche nur auf Defekte im Gerät zurückzuführen sein. Insbesondere bei japanischen Geräten (speziell digitalen) würde mir nur eine objektive (und die auch recht theoretischer Natur) Bedingung einfallen, die einen Klangunterschied produzieren könnte.


Auffällig war das gewaltige Netzteil, ich kenne kein Quellgerät mit so einem Aufwand.

Schau mal in einen DAS-702ES
SONY DAS-702ES Spannungsboard (klick)
und das ist nur die schmale Variante, beim 703 hat man nochmal nachgelegt. Das ganze Teil ist noch nicht mal ein vollwertiges Quellgerät, sondern nur ein D/A Wandler mit sage und schreibe 2 (in Worten auch zwei) Eingängen in der Größe eines soliden Verstärkers.
Passat
Moderator
#16562 erstellt: 10. Nov 2017, 12:03
Wobei es den 703ES nur in Japan gab.

Und es geht noch aufwendiger.
Z.B. beim DAS-R1a:


Grüße
Roman
HifiSammler77
Neuling
#16563 erstellt: 10. Nov 2017, 16:20
Hallo,

wirklich tolle Geräte hier,habe selbst auch einige ES-Geräte und bin fleißig am weitersammeln.

Als nächstes schwebt mir ein CDP X3...er Model vor,da die schon sehr hochwertig sind und noch zu humanen Preisen angeboten werden.

Leider sind die immer ohne die Holzseitenteile.

Wollte deshalb mal fragen,welche Holzwangen von anderen ES-Geräten an den CDP-X333ES u. X339ES passen,bin mir nicht sicher ob die beiden die gleichen Gehäuseabmessungen haben.

Vielen Dank im Vorraus und hier schon mal ein Foto von einer meiner ES Anlagen.

Gruß,
Michael

Sony TA-FA30ES+CDP-XA30ES
tommy2001
Ist häufiger hier
#16564 erstellt: 10. Nov 2017, 16:27
Hallo
das Set kommt mir bekannt vor?
Aus den Kleinanzeigen? Gegen Gebot?

Holzseiten für X3XX gab es optional mit 2 Schrauben je Seite, aber recht selten.
Es sollten aber die Seitenteile von 5XX und 7XX passen, aber dann nur die unteren 2 Schrauben von den 4 je Seite.


[Beitrag von tommy2001 am 10. Nov 2017, 16:28 bearbeitet]
ghaliläo
Stammgast
#16565 erstellt: 10. Nov 2017, 17:00

vectra_1 (Beitrag #16556) schrieb:
Hallo digitalo,
was meinst Du, warum 100V Geräte besser klingen? Ist das irgend wie erklärbar? Einen A/B Vergleich, kann ich nicht machen, da es das KA 7 ES Deck nur mit 100V gibt. Mir ist aber auch schon aufgefallen, dass es besser klingt als alle anderen Deck's die mit 230V laufen.




Liegt vielleicht aber auch daran dass die alten Geräte für 220V ausgelegt waren und wir nun fast 240V Netzspannung haben.

Deswegen habe ich mir extra zwei aufwändige Netzteile gebaut die die Netzspannung auf 220V heruntertransformieren und galvanisch vom Netz trennen. Damit versorge ich meine gesamte Hifi-Sammlung mit Strom. Bringt nach meinen Ohren eine klangliche Verbesserung. Und vor allem ist das sicherlich auch besser für die Lebensdauer der Geräte als sie mit Überspannung zu betreiben.

Möchte einfach dass meine teilweise an die 30 Jahre alten Schätzchen noch nicht das Zeitliche segnen.


[Beitrag von ghaliläo am 10. Nov 2017, 17:07 bearbeitet]
Passat
Moderator
#16566 erstellt: 10. Nov 2017, 17:13
Man betreibt da nichts mit Überspannung.

Zu Zeiten von 220 Volt war eine Toleranz von +-10% erlaubt, d.h. die Geräte mussten eine Netzspannung von 198-242 Volt verkraften können.

Heutzutage gilt zwar ebenfalls eine Toleranz von +-10%, (d.h. 207-253 Volt) allerdings ist in der Praxis zu beobachten, das die nach unten hin ausgenutzt wird.
Wenn ich da die Aufzeichnungen meiner USV anschaue, dann schwankt die Netzspannung zwischen 225 und 230 Volt. Ganz selten mal sind es 231 oder gar 232 Volt.
Höhere Werte hatte ich noch nie.
I.d.R. liegt die Netzspannung bei mir um die 228 Volt.

Grüße
Roman
iwii
Inventar
#16567 erstellt: 10. Nov 2017, 17:28
Es kommt hauptsächlich darauf an, wie weit man vom "Trafohäuschen" weg wohnt und wie alt die Leitungen sind. Hier sind es sehr stabil 234V, wobei es Schwankungen nur minimal nach unten gibt.
digitalo
Inventar
#16568 erstellt: 10. Nov 2017, 17:33

iwii (Beitrag #16561) schrieb:
Bei gleichen Modellen ist ein Vergleich sicher dann interessant, wenn man je nach Zielmarkt unterschiedliche Bauteile verwendet hat. Bei identischen Bauteilen können gehörte Unterschiede eigentliche nur auf Defekte im Gerät zurückzuführen sein. Insbesondere bei japanischen Geräten (speziell digitalen) würde mir nur eine objektive (und die auch recht theoretischer Natur) Bedingung einfallen, die einen Klangunterschied produzieren könnte.

Am Beispiel des DTC-2000 konnten außer dem Netzteil tatsächlich technischen Unterschiede gefunden werden.
Die tatsächlichen Gründe für die Klangunterschiede werden sich wohl mit einfachen Hausmitteln nicht herausfinden lassen. Wäre einerseits interessant, andererseits geht es aber auch um Unterhaltungselektronik u. nicht um Messtechnik.

Der DAS-703 ist ein weiteres Beispiel, wo uns die Japaner nur mit B-Ware abgespeist u. die wirklichen Spitzenmodelle für sich behalten haben.
Nein, der hat in Japan 250.000 Y gekostet. Dann noch gewaltige 16 Kg schwer. Das hätte Mitte der 80er bei uns wohl kaum Verkaufschancen gehabt. Aber notieren kann man sich das ja mal....
iwii
Inventar
#16569 erstellt: 10. Nov 2017, 22:19

digitalo (Beitrag #16568) schrieb:
Der DAS-703 ist ein weiteres Beispiel, wo uns die Japaner nur mit B-Ware abgespeist u. die wirklichen Spitzenmodelle für sich behalten haben. Nein, der hat in Japan 250.000 Y gekostet. Dann noch gewaltige 16 Kg schwer. Das hätte Mitte der 80er bei uns wohl kaum Verkaufschancen gehabt. Aber notieren kann man sich das ja mal.... ;)

Der 702/703 war so oder so ein merkwürdiges Gerät. Es gab schlicht keinen sinnvollen Zuspieler im damaligen Sony Sortiment. Der einzige CD-Player mit Digitalausgang hatte cleverer Weise den selben D/A Wandler bereits mit an Board. Der Anreiz in diese Kombi zu investieren war extrem gering. Die Leute haben sich den CDP-502ES gekauft und das dabei gesparte Geld reichte dann für die komplette restliche Anlage.

Wenn man sich das Gehäuse des DAS anschaut, dann erinnert es mehr an die letzten Esprit Geräte als an die ES Serie. Ich würde fast behaupten, dass Sony das Entwicklungstempo im Digitalbereich unterschätzt hat und das Design der Esprit gegenüber der ES Serie zu altbacken war, um auf Basis dessen die nächste (digitale) Esprit Generation aufzubauen. Also verschwanden die Esprit-Pläne im Keller und man baute eine komplett neue High-End Serie. Der 702/703 war zu dem Zeitpunkt vermutlich schon fertig und man hat ihn einfach noch zu Geld gemacht, so gut es ging.
Passat
Moderator
#16570 erstellt: 10. Nov 2017, 22:56
Das Problem damals war auch, das es außer ein paar wenigen CD-Playern keine anderen Geräte mit Digitalausgang gab.
Und CD-Player mit Digitalausgang waren wirklich sehr selten damals.
Der CDP-552ESD dürfte einer der ersten damit weltweit gewesen sein.
Der DAS-702ES brachte dem CDP-552ESD übrigens einen Kopfhörerausgang.
Warum der CDP-502ES/CDP-552ESD keinen Kopfhörerausgang haben, obwohl der kleinere CDP-302ES einen hat, weiß wohl nur Sony.
Die Nachfolger haben dann einen Kopfhörerausgang.

Merkwürdig war dann, das Sony zwar den CDP-552ESDII brachte, aber nicht den dazugehörigen DAS-703ES, sondern den DAS-702ES im Programm ließ.
Damit war er wirklich obsolet geworden, denn nun hatte der Zuspieler die bessere DAC-Sektion.
Und selbst mit dem Kopfhörerausgang konnte er nicht mehr punkten.
Schon lt. Prospekt hatte der CDP-552ESDII und CDP-502EDII weniger Klirr und höhere Rauschbstände als der DAS-702ES.
Und selbst der kleinere CDP-303ES war lt. technischen Daten schon etwas besser als der DAS-702ES.
Und noch seltsamer war die Benennung der beiden großen Player mit einem II am Ende der Typenbezeichnung anstatt wie in Japan auf 3 hochzuzählen.
Das japanische Pendant zum CDP-552ESDII war der CDP-553ESD.
Der DAS-703ESD hat übrigens zusätzlich zum DAS-702ES noch eine digitale Tapeschleife.
Damals gabs zwar noch keine DAT-Rekorder, aber den PCM-Prozessor PCM-601ESD (der in Japan PCM-553ESD hieß).
So konnte man damals schon digital von CD aufnehmen.

Grüße
Roman


[Beitrag von Passat am 10. Nov 2017, 23:01 bearbeitet]
ghaliläo
Stammgast
#16571 erstellt: 11. Nov 2017, 08:44

Passat (Beitrag #16566) schrieb:
Man betreibt da nichts mit Überspannung.

Zu Zeiten von 220 Volt war eine Toleranz von +-10% erlaubt, d.h. die Geräte mussten eine Netzspannung von 198-242 Volt verkraften können.

Heutzutage gilt zwar ebenfalls eine Toleranz von +-10%, (d.h. 207-253 Volt) allerdings ist in der Praxis zu beobachten, das die nach unten hin ausgenutzt wird.
Wenn ich da die Aufzeichnungen meiner USV anschaue, dann schwankt die Netzspannung zwischen 225 und 230 Volt. Ganz selten mal sind es 231 oder gar 232 Volt.
Höhere Werte hatte ich noch nie.
I.d.R. liegt die Netzspannung bei mir um die 228 Volt.

Grüße
Roman




Also bei uns sind es fast 240V und das hat mich schon immer gewundert dass die Netzspannung so hoch ist.

Es ist schon richtig, dass die alten Geräte eine höhere Spannung als 220V verkraften aber gut tut es ihnen sicher nicht. Ich hab bei mehreren Geräten (u.A. Sony CDP-555ESD und DTC-1000ES) festgestellt, dass sowohl eingebaute Gleichrichter als auch verbaute Transistoren trotz angebrachten Kühlkörpern im Betrieb viel zu heiß werden. Deswegen habe ich dort Kühlkörper angebracht, wo keine verbaut waren (z.B. beim DTC-2000ES) oder noch zusätzliche oder größere Kühlkörper verbaut.

Im Betrieb mit meinen 220V-Netzteilen war die höhere Temperatur gewisser Bauteile dann vorbei. Diese höhere Temperatur kommt sicher von Überspannungsbetrieb.

Und noch etwas ist mir aufgefallen. Ich habe mehrere Geräte bei denen ein hochwertiges Netzkabel eingebaut wurde und somit zusätzlich ein Erdungskabel mit der Gehäusemasse verbunden wurde und da hatte ich unerklärliche Klangverzerrungen und Störgeräusche. Deswegen hab ich in all diesen Geräten die Erdung vom Gehäuse entfernt und die Störgeräusche waren weg.

Nun mit meinen Netzteilen konnte ich die Masseverbindungen wieder herstellen und es gab keine Klangeinbusen mehr. Wahrscheinlich wegen der galvanischen Trennung vom Netz.
Andi78549*
Inventar
#16572 erstellt: 11. Nov 2017, 09:33
Eine zusätzliche Erdung von Schutzklasse II Geräten ist nicht sinnvoll, da man dadurch Masseschleifen erzeugt. Das führt dann zu Störgeräuschen.

Habe mir meinen Traum CDP gegönnt: CDP-X333ES von 1991. Er funktioniert perfekt, hat keine Kratzer und ein klares Display. Habe auch Anleitung und Fernbedienung dazubekommen. Faszinierend wie leise und schnell das Laufwerk ist. Habe durch das Gerät wieder Spaß daran CDs aufzulegen. Der Funktionsumfang ist auch der Wahnsinn. Alleine die CD Datenbank und Texte, die man für 185 CDs speichern kann...

Es gibt aber auch einen Negativpunkt: Die Beschriftung der Frontplatte geht durch Wischen mit einem feuchten Tuch schon ab.

Das kannte ich so von anderen Sonys aus der Zeit noch nicht. Egal damit muss man wohl leben.
Achtet auf rechts oben: da fehlt Play Mode, Shuffle, Program..


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iwii
Inventar
#16573 erstellt: 11. Nov 2017, 09:35

Passat (Beitrag #16570) schrieb:
Und noch seltsamer war die Benennung der beiden großen Player mit einem II am Ende der Typenbezeichnung anstatt wie in Japan auf 3 hochzuzählen. Das japanische Pendant zum CDP-552ESDII war der CDP-553ESD.

Der Spaß geht ja noch weiter. Im US-Markt hört der selbe Player auf den Namen CDP-650ESD bzw. CDP-650ESDII.
ossi123
Inventar
#16574 erstellt: 11. Nov 2017, 12:49
wird auch nicht sooo oft angeboten:
TC-K970ES

Preislich allerdings extrem optimistisch.
HifiSammler77
Neuling
#16575 erstellt: 11. Nov 2017, 12:52
@tommy2001

Vielen Dank für die Info.

Dachte es passen auch welche von irgendwelchen DAT oder Tapedecks mit Haken und nur 2 Schrauben.

So habe ich nämlich schon meinen X222ES mit Holzwangen ausgerüstet,passten welche von einem DAT-Deck.

Nein,die beiden Geräte habe ich getrennt gekauft,den XA30 schon vor ein paar Jahren und vor ein paar Wochen kam noch der Amp dazu (beides recht teuer aus der Bucht),aber dafür beide inkl. Originalkarton und allem Zubehör und beide sind optisch neuwertig und spielen 1a.

Hier mal meine große Anlage inkl. dem nachgerüsteten X222ES:

Sony ESSony ES 2

TA-F730ES
CDP-X559ES
CDP-X222ES
ST-S570ES

Auch alle in makellosem Zustand,wirklich feine Geräte!!!

Gruß,
Michael
Andi78549*
Inventar
#16576 erstellt: 11. Nov 2017, 13:08
Hallo Michael,

sieht toll aus! Noch besser wäre es wenn jedes Gerät sein eigenes Regalfach hätte. Insbesondere der Verstärker würde gerne lieber frei stehen.

Die Sonys laufen noch in 20 Jahren, schade dass es sowas nicht mehr neu zu kaufen gibt.

Grüße Andi
iwii
Inventar
#16577 erstellt: 11. Nov 2017, 14:10

ossi123 (Beitrag #16574) schrieb:
Preislich allerdings extrem optimistisch.

Nicht wirklich. In der Bucht werden dafür 600 Euro und mehr bezahlt.

Andi78549* schrieb:
Die Sonys laufen noch in 20 Jahren, schade dass es sowas nicht mehr neu zu kaufen gibt.

Es sind alte Geräte. Da kann immer mal was dran sein. Auch gibt es viele Ersatzteile schlicht nicht mehr, so dass man schon ein wenig schmerzbefreit sein muss, die Teile am Laufen zu halten. Bei den Brot-und-Butter Geräten hat man sicher noch eine Zeit Schonfrist, aber bei vielen High-End-Teilen ist bei einem Defekt schnell Schicht im Schacht.
HifiSammler77
Neuling
#16578 erstellt: 11. Nov 2017, 14:27
Hallo,

die Geräte sind zur Zeit nicht angeschlossen und stehen auf dem Foto nur im "Hifi-Lager-Raum".

Im Moment höre ich mit dem TA-FA30 und dem XA30.

Wenn der Turm mal im Wohnzimmer aufgebaut wird,kann der Verstärker auch einzeln stehen.

Gruß,
Michael
sophist1cated
Inventar
#16579 erstellt: 11. Nov 2017, 14:56
Da wir gerade mit Bilders dabei sind, möchte ich auch etwas beisteuern.

Nach lange Warten endlich bei mir, der passende Spielpartner zum STR-DA71000ES, DVP-NS9100ES. Die Verpackung war nicht so toll, schwabbeliger Karton. Zwar in LuPo-Folie eingewickelt, aber die Wand lag direkt am Karton an. Der VK hat sogar eine CD vom 'Boss' drin liegen lassen.

Ein ganz schön dicker Brocken. Habe mich vorher mit einem FireWire 4-Pin Kabel eingedeckt und beide darüber verbunden. Gibt SACD-Datenstrom als auch den CD-Datenstrom digital über direkt an die Endstufe weiter, wobei bei SACD noch die Umwandlung PCM/DSD entfällt.

SDIM0015

Da alles nun silber ist, kam auch gerade wieder mein eingelagerter PS-P7X zum Einsatz.
ossi123
Inventar
#16580 erstellt: 11. Nov 2017, 15:08
[quote="iwii (Beitrag #16577)"][quote="ossi123 (Beitrag #16574)"]Preislich allerdings extrem optimistisch.[/quote]
Nicht wirklich. In der Bucht werden dafür 600 Euro und mehr bezahlt.
[quote="Andi78549*"].[/quote]

Hätte ich jetzt nicht gedacht. Also ein Schnapp
tsz63
Stammgast
#16581 erstellt: 12. Nov 2017, 21:18

HifiSammler77 (Beitrag #16575) schrieb:
...passten welche von einem DAT-Deck.


Die Hölzer von DTC-59 und 60ES passen definitiv auf die CDP-X202 und 222ES, der 229 sollte die gleichen Maße haben
mr928
Ist häufiger hier
#16582 erstellt: 12. Nov 2017, 21:30
[quote="ossi123 (Beitrag #16574)"]Preislich allerdings extrem optimistisch.
Nicht wirklich. In der Bucht werden dafür 600 Euro und mehr bezahlt.

Hätte ich jetzt nicht gedacht. Also ein Schnapp ;)[/quote]

ich meine damals 1.500,- D-Mark gezahlt zu haben. Da werden wohl mittlerweile fast die Neupreise gezahlt

Habe meins zwar schon fast 10 Jahre nicht mehr benutzt, kann mich aber trotzdem nicht von trennen.


[Beitrag von mr928 am 12. Nov 2017, 21:33 bearbeitet]
Sal
Stammgast
#16583 erstellt: 12. Nov 2017, 22:06

Es gibt aber auch einen Negativpunkt: Die Beschriftung der Frontplatte geht durch Wischen mit einem feuchten Tuch schon ab.

Das kannte ich so von anderen Sonys aus der Zeit noch nicht. Egal damit muss man wohl leben.
Achtet auf rechts oben: da fehlt Play Mode, Shuffle, Program..


Kann eigentlich nicht sein. Der Siebdrucklack (Af Alu) muss Alkohol abkönnen, sogar Terpentin, habe ich mal selber getestet.
Wahrscheinlich ein Fehler in der Mixtur....
Zulu110
Inventar
#16584 erstellt: 13. Nov 2017, 09:09
Da sich am Wochenende leider mein CDP-C85ES verabschiedet hat, und ich etwas mehr als 5 CD's einlegen wollte, habe ich mich nach Ersatz umgesehen. Ich wollte erst wieder auf den CDP-C910 zurückgreifen, dieser hat mich dann aber wegen der Plaste-Front wieder mal abgeschreckt. Also habe ich etwas weiter nachgeforscht, in meinen alten Katalogen gestöbert und bin auf den CDP-CX100 von `94 gestoßen - was für ein Monster mit 47cm Tiefe und 24cm Höhe wegen des hinteren Aufbaus. Es ist zwar kein ES, jedoch wohl einer der hochwertigsten. Hier mal ein Bild aus dem Netz:

Sony CDP-CX100

Es gab ja auch noch diverse andere Multi-Disc-Player, jedoch ist dieser wohl einer der wenigen bzw. der einzige im alten Front-Design und mit Metalfront. Der Nachfolger CDP-CX151 hat wohl schon wieder Plaste und auch schlechtere technische Daten bzw. Ausstattungsmerkmale (fehlender regelbarer Line-Out, kein Kopfhörerausgang, keine vergoldeten Cinch).
Ich habe mir nun gestern direkt einen in der Bucht mit FB und Anleitung geschossen. Es ist zwar auch einer zum Abholen hier in der Nähe aus den Kleinanzeigen gewesen, jedoch hat der VK sich nicht vor Ablauf der Auktion in Ebay gemeldet, so dass ich nun diesen gekauft habe.
Ich hoffe nur, dass das dann mit dem Versand klappt
Wenn er da ist, wird er natürlich standesgemäß direkt mit Seitenteilen ausgestattet, damit er zum Rest passt. Da er dann im Fach neben der TA-N80ES Platz nehmen wird, dürfen Seitenteile natürlich nicht fehlen

Gruß, Marcel


[Beitrag von Zulu110 am 13. Nov 2017, 09:11 bearbeitet]
iwii
Inventar
#16585 erstellt: 13. Nov 2017, 11:08

Zulu110 (Beitrag #16584) schrieb:
was für ein Monster mit 47cm Tiefe

Genau das hat mich immer von den großen Wechslern abgeschreckt. Die passen in kein handelsübliches Regel/Schrank. Beim 100/153 kommt ja auch noch der Platz von oben dazu, den man zum Bestücken braucht, was die Aufstellmöglichkeiten weiter einschränkt. Meine C90ES steht mittlerweile in fast 2m Höhe. Durch die Magazine kein Problem.


[Beitrag von iwii am 13. Nov 2017, 11:12 bearbeitet]
Passat
Moderator
#16586 erstellt: 13. Nov 2017, 11:34
Deshalb werden die späteren Modelle ja auch von vorne bestückt.

Wenn es ein Wechsler sein soll, der optisch zum STR-DA7100ES passen soll:
BDP-CX7000ES:


Das ist zwar ein Blu-ray Wechsler, aber die können ja alle auch CDs und DVDs abspielen.

Oder als DVD-Version:
DVP-CX777ES.
Das Ding hat anscheinend eine Alufront und es kann SACDs abspielen!


Grüße
Roman
iwii
Inventar
#16587 erstellt: 13. Nov 2017, 12:31

Passat (Beitrag #16586) schrieb:
Deshalb werden die späteren Modelle ja auch von vorne bestückt.

Im Gegenzug ist das Karussell sehr flach. Beim 100/153 stehen die Discs noch halbhoch in einem Schacht. Später ist es nur noch ein flacher Teller. Man liest dort auch immer wieder von verklemmten CDs, welche im Gerät für ordentlich Schaden sorgen können. Die Sache ist halt recht wackelig.


DVP-CX777ES.
Das Ding hat anscheinend eine Alufront und es kann SACDs abspielen!

Optisch passt der besser zur QS-Serie. Es gab ihn auch in silber.
MasterXTC
Ist häufiger hier
#16588 erstellt: 13. Nov 2017, 14:35
Mein Gott, was gab es seinerzeit für geile hochwertige Hardware. Heute ist ja alles nur noch billig und schnelllebig, selbst bei höherpreisigen Geräten. Ich vermisse sehr die QS Linie von Sony. Aber ES gibt es doch auch nicht mehr, oder ?
Passat
Moderator
#16589 erstellt: 13. Nov 2017, 14:39
Doch, ES gibt es noch.
TA-ZH1ES, HAP-Z1ES, SS-NA2ES, SS-NA5ES

Grüße
Roman
MasterXTC
Ist häufiger hier
#16590 erstellt: 13. Nov 2017, 14:48
Na, aber das ist dann eher etwas im sehr hochpreisigen Sektor für absolute Puristen. Im Bereich der AV Verstärker und für den gehobenen Massenmarkt gibt es leider nichts mehr von Sony. Ich schwärme heute noch von meinem Sony STR-DB1080 QS Receiver. Alleine die geile Fernbedienung bei diesem Gerät, herrlich.
Passat
Moderator
#16591 erstellt: 13. Nov 2017, 15:14
In den USA gibt es noch ES AVRs:
STR-ZA810ES, STR-ZA1100ES, STR-ZA2100ES, STR-ZA3100ES, STR-ZA5000ES.
Preise:
800/1000/1400/1700/2200 USD.
Davor gabs noch den STR-ZA1000ES, STR-DA2000ES und STR-ZA3000ES.

Und den Center SS-NA8ES und den Subwoofer SS-NA9ES.
Und den UHD BD-Player UDP-X1000ES.

Warum wir diese Komponenten nicht in Europa bekommen, weiß nur Sony.

Grüße
Roman
MasterXTC
Ist häufiger hier
#16592 erstellt: 13. Nov 2017, 15:39
Ah, interessant. Aber ich finde das selbst die nicht an die Geräte aus den 90ern, Anfang 2000er rankommen. Ich mag einfach das schöne kantige Design von Sony aus dieser Zeit der QS und ES Serie. Vergleich mal alleine die Fernbedienung des heutigen Spitzenmodells STR-ZA3000ES, mit der von meinem alten STR-DB 1080, da liegen Welten zwischen. Und das obwohl der eine Receiver nur QS, der andere ES ist.

So um 2007 gab es eine, ich sage mal, Pseudo ES Serie bei den AV Receivern die aber nicht an die damalige QS Serie heranreichten. War doch sehr enttäuscht davon. Nun, jetzt bin ich bei Denon gelandet. Ach ja, das waren Zeiten. Die Esprit ES Serie mit Holzwangen. Waren die aus den 80ern oder 90er Jahren ? Jedenfalls konnte ich mir die damals nicht leisten.


[Beitrag von MasterXTC am 13. Nov 2017, 15:44 bearbeitet]
iwii
Inventar
#16593 erstellt: 13. Nov 2017, 16:11

MasterXTC (Beitrag #16592) schrieb:
Die Esprit ES Serie mit Holzwangen. Waren die aus den 80ern oder 90er Jahren ?

Die Hochzeit war Ende der 80er bis Mitte der 90er.
MasterXTC
Ist häufiger hier
#16594 erstellt: 13. Nov 2017, 16:36
Dann lag ich doch mit meinem Gefühl ganz richtig. Ja ja, die alten Zeiten. Oder wisst ihr noch die total geilen QS/ES MD Player ? MD war ja ein Quantensprung gegenüber der Musik Casstette. Leider hat die sich ja nie richtig durchgesetzt, zumindest in Europa. Hatte Anfang der 2000er das letzte MD Deck der QS Serie, bin aber dann auch auf den iPod Zug aufgesprungen. Der Bedienkomfort und Handhabung über den PC waren doch einfach zu überzeugend. Ich habe das MD Deck dann für glatt 200 Euro mehr als den ursprünglichen Kaufpreis wieder verkaufen können nach über 6 Jahren.


[Beitrag von MasterXTC am 13. Nov 2017, 16:38 bearbeitet]
Passat
Moderator
#16595 erstellt: 13. Nov 2017, 16:50
Die MD wurde von der rasanten Entwicklung bei MP3 und den entsprechenden Playern eingeholt.

Grüße
Roman
iwii
Inventar
#16596 erstellt: 13. Nov 2017, 17:10
Ich würde behaupten, der Tot der MD war nicht MP3, sondern die CD-Brenner für den PC. Für 50 Cent konnte man eine CD ohne Qualitätsverlust und Kopierschutz kopieren. Ich habe auch noch einen funktionierenden MD-Player (MDS-J3000ES) - aber nur zum Abspielen alter Bestände. Zum Umkopieren bin ich einfach zu faul.
Zulu110
Inventar
#16597 erstellt: 13. Nov 2017, 17:31

iwii (Beitrag #16587) schrieb:

Passat (Beitrag #16586) schrieb:
Deshalb werden die späteren Modelle ja auch von vorne bestückt.

Im Gegenzug ist das Karussell sehr flach. Beim 100/153 stehen die Discs noch halbhoch in einem Schacht. Später ist es nur noch ein flacher Teller. Man liest dort auch immer wieder von verklemmten CDs, welche im Gerät für ordentlich Schaden sorgen können. Die Sache ist halt recht wackelig.


DVP-CX777ES.
Das Ding hat anscheinend eine Alufront und es kann SACDs abspielen!

Optisch passt der besser zur QS-Serie. Es gab ihn auch in silber.


Mir ging es ja hauptsächlich darum, dass er von der Front zum alten Design passt. Das schränkt die Auswahl dann arg ein, besonders wenn es eine Alufront sein soll. Ich habe gerade mal in dem alten Katalog nachgesehen, der CDP-CX100 hatte eine UVP von 2200,-DM. Für nen Wechsler schon ordentlich. Der CDP-C910 dagegen hatte eine UVP von 849.-DM. Wobei der hohe Preis beim 100er wahrscheinlich aber auch der CD-Kapazität geschuldet ist. Das war schließlich Sony's erster großer Wechsler. Zumindest soweit mir bekannt.
Bei mir kommt er in ein eigenes Fach mit 55cm Tiefe und 40cm Höhe. Das sollte dann alles passen. Dieser Platz ist eigentlich schon seit Jahren für eine 2te TA-N80ES reserviert, aber bis die kommt kann der Wechsler dorthin
Nick_Nameless
Stammgast
#16598 erstellt: 13. Nov 2017, 20:55
@ MasterXTC:
guckst du hier: klick!

... mittlerweile ist noch ein TA-FB930R QS und ein ST-SB920 QS dazugekommen...


[Beitrag von Nick_Nameless am 13. Nov 2017, 21:00 bearbeitet]
MasterXTC
Ist häufiger hier
#16599 erstellt: 13. Nov 2017, 21:28
Oh ja, herrlich. Hatte seinerzeit auch einen SACD und DVD Player aus der QS Serie. Den SACD Player damals ja noch mit einem analogen 5.1Cinch Kabel mit dem Receiver verbunden. Da alles von Sony war, konnte ich die Komponenten mit der Mega Geilen Fernbedienung des STR-DB 1080 steuern. Heute benutze ich ja eine Logitech Harmony Universalfernbedienung zur Steuerung meiner Anlage.

Tja da hatte sich Sony noch Mühe gegeben. Aber andererseits muss man auch fairerweise sagen das es sich bei den heutigen Fortschritten in der Technik kaum noch lohnt in Haptik und Wertigkeit zu investieren. Laufend neue Funktionen und Standarts. Jedes Jahr eine neue Geräteserie. Ich muss jetzt z.B. wegen HDMI 2.2 auf einen neuen AV Receiver umsteigen weil mein erst vier Jahre alter Denon das nicht beherrscht.
ossi123
Inventar
#16600 erstellt: 13. Nov 2017, 21:36
Tja, nichts ist so alt, wie ein Receiver von gerade eben.........
burningtiger
Stammgast
#16601 erstellt: 13. Nov 2017, 22:35
Alt ist schön, auch bei Receivern!
Hab grad einen 10 Jahre alten DA5300 erstanden, der hat wenigstens noch Phono, 4 optische und 3 Koax-Eingänge, von den anderen Eingängen ganz zu schweigen.
Und klingt in Stereo toll!
tsz63
Stammgast
#16602 erstellt: 13. Nov 2017, 23:09
heute ist mein 57ES wieder heimgekommen, ich hatte ihn für mehrere Monate zum Überspielen alter DAT-Tapes verliehen. Auf seinem Gastspiel hat er neue Holzseiten und eine neue makellose Front erhalten, sieht jetzt wie ladenneu aus dance3

SONY DTC-59ES

und Kassetten gab es auch noch dazu...

DSC03931
Passat
Moderator
#16603 erstellt: 13. Nov 2017, 23:28

burningtiger (Beitrag #16601) schrieb:
Alt ist schön, auch bei Receivern!
Hab grad einen 10 Jahre alten DA5300 erstanden, der hat wenigstens noch Phono, 4 optische und 3 Koax-Eingänge, von den anderen Eingängen ganz zu schweigen.
Und klingt in Stereo toll!


Gibts bei anderen Herstellern auch heute noch.

Grüße
Roman
Nick_Nameless
Stammgast
#16604 erstellt: 14. Nov 2017, 11:23

MasterXTC (Beitrag #16599) schrieb:
Oh ja, herrlich. ... Ich muss jetzt z.B. wegen HDMI 2.2 auf einen neuen AV Receiver umsteigen weil mein erst vier Jahre alter Denon das nicht beherrscht.


Ich kann hier den SONY STR-DN1070, zur Not auch den 1040 empfehlen!
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