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Die besten Minimonitore?- erweitert zum U40 Monitorclub , Dez.2012

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Salinas
Hat sich gelöscht
#401 erstellt: 05. Apr 2012, 17:34

Musikfloh schrieb:


in der aktuellen hifi&records bespricht Stefan Gawlick die Spendor S 3/5 R2. Er selbst hört seit nunmehr acht Jahren mit der Spendor S 3/5 SE und sieht in der neuen R2 eine faszinierende Weiterentwicklung gegenüber seiner SE.
Der letzte Satz des Artikels lautet:

Dies ist wirklich eine Box, die das Zeug zum "letzten Lautsprecher" hat - ganz gleich, welches Budget man ansetzt


Klingt doch ziemlich vielversprechend





ja die bei Hifi&records, immer für einen Lacher gut... .für so eine kleine Hurratröte den Satz zu prägen:

"Dies ist wirklich eine Box, die das Zeug zum "letzten Lautsprecher" hat - ganz gleich, welches Budget man ansetzt"

kann man m.M. eigentlich nur, wenn man etwas geraucht hat...

Ist immer wieder erstaunlich, wie Reakteure zur Legendenbildung beisteuern wollen, nur weil sie gehört haben, das Urformen solcher LS mal bei der BBC als Kontrollmonitor eingesetzt wurden.. (und wenn es nur in der Sprecherkabine war... )

solche Konstruktionen sind doch eher etwas fürs Schlafzimmer neben oder vor dem Bettchen, wenn man sich damit zufrieden gibt nur einen Teil von dem zu hören, was wirklich auf dem Tonträger drauf ist...

für ambitionierte Musikhörer ist das ja nüscht, aber so wirklich ja nüscht..
ich stelle mir mal vor, mein Programmmaterial über solche Böxchen zu hören, da lache ich schon laut los nach den ersten Takten.....wie soll man hier eine Tenorsaxophon von z.B. Coleman Hawkins auch mal mit mehr Pegel hören können oder ein Kontrabass-Solo von z.B. Christian Mc Bride etc etc.?
Allein daran kann man schon erkennen, wie absolut lächerlich die Aussage eines solchen Redakteurs ist. Ich behaupte mal, solche Journalisten haben weder Ahnung von Lautsprechern noch von Musikwiedergabe auf hochstem Niveau , leider.
Traurig, daß nicht zumindest einer in der Redaktion zu sein schint, der das gegenliest und diesen Unsinn teilweise korrigiert...

wenn schon kompakt, dann nur aktiv, da gibt es unten herum wenigstens noch ein bißchen Authentizität.....

mal ganz abgesehen davon, daß ich auch nicht bereit wäre, für eine "Holzschachtel" mit zwei Chassis und Frequenzweiche 1000 Euro oder mehr auszugeben...Hallo???????

das gilt leider auch für Dynaudio, B&W und solche Hersteller kompakter LS....für mich ist das Abzocke in Reinkultur....


[Beitrag von Salinas am 06. Apr 2012, 01:31 bearbeitet]
pizzaboy
Ist häufiger hier
#402 erstellt: 06. Apr 2012, 07:16
Hallo Salinas,

jedem das seine. Wenn das deine Hörgewohnheiten sind, dann ok. Andere mögen halt andere Boxen.
Was wäre dein Massstab? Live ? Besser als Live? Welche Kompaktlautsprecher hast du schon gehört? Und wie ausführlich?

gruß
Pizzaboy
Salinas
Hat sich gelöscht
#403 erstellt: 06. Apr 2012, 13:16

pizzaboy schrieb:
Hallo Salinas,

jedem das seine. Wenn das deine Hörgewohnheiten sind, dann ok. Andere mögen halt andere Boxen.
Was wäre dein Massstab? Live ? Besser als Live? Welche Kompaktlautsprecher hast du schon gehört? Und wie ausführlich?

gruß
Pizzaboy


Hallo Pizzaboy,

mein Masstab ist nicht live, das geht mit 2 Kanal Stereo eh nicht, da ein limitiertes Aufnahmeverfahren...ansonsten habe ich früher mal Linn, Rogers, Royd, etc, aktuell aktive Genelecs gehört.Das Gemeinsame dieser Konstruktionen ist, daß das Musikhören ohne Sub-Woofer ein halt sehr unvollständiges Klangbild liefert und das gilt nicht nur für den fehlenden Tieftonanteil. Die kleinen TMT müssen einen viel zu großen Freqbereich abdecken, darunter leidet auch die Mitteltonwiedergbe, insofern ist die Verwendung eines bzw zweier Subs eigentlich zwingend. Ich bevorzuge allerdings ausgewachsene 3 Weg Konstruktionen mit echtem Mitteltöner, ein TMT ist halt von seinen Eigenschaften her kein echter Mitteltöner und das hört man mit und ohne Subs....

Gruß Dirk


[Beitrag von Salinas am 06. Apr 2012, 13:17 bearbeitet]
smitsch
Stammgast
#404 erstellt: 06. Apr 2012, 16:43
salinas:
"die besten MINI-monitore" ist der Thread - also erwarten hier die meisten keine 27Hz.Mal ganz davon abgesehen, dass wohl 85% aller Wohnäume im Bass mehrheitlich probleme schaffen - mit dem Nachbaren, aber nicht nur

was man ansprechen kann, ist das Thema abzocke - stimmt schon, ein 100€ hochtöner findet sich oft erst wieder in Tröten welche im Handel 2500€ dass paar kosten- aber da kann sich ja jeder selbst entscheiden - genauso wie bei Hugo Boss, Porsche, Ray Ban, Rolex und Konsorten.....

Man kann auch Behringer's Truth glauben, oder mit Phonic durchs House surfen, alles freie Wahl..
für jene, die nach den"besten" suchen und klein möchten: Barefoot micromain mm35 > sowas fieses auch?

mal was aktives, macht ja wirklich Sinn. Dieser Wecker ist unglaublich teuer, aber ich würde mal sagen: nicht so abzockig, wie man denkt....
pizzaboy
Ist häufiger hier
#405 erstellt: 06. Apr 2012, 17:42
Hi Dirk,

bei mir ist es andersrum. Nach Jahren dieser Bumbum Boxen ist es eine Wohltat mit Proac Musik zu hören. Kann die meisten Boxen nicht mehr hören, dieser Tiefbass kommt mir unnatürlich vor,

gruß
Oli
phattomatic
Ist häufiger hier
#406 erstellt: 06. Apr 2012, 17:46
.....

ich würde auch sagen die LS3/5 Typen BBC Lizenz Bauten von Rogers, Spendor usw....

Das dürfte DER Maßstab in diesem Bereich sein.
Heule
Inventar
#407 erstellt: 06. Apr 2012, 18:28
Eins muss ja mal klar sein,
es gibt nicht die beste Box!
Ich liebe die Musik über die
kleine Harbeth, und ich liebe
die Musik über meine KS Digital!
Für jeden ist Platz, und die Musik
macht mit denen einen Heidenspaß!
Das es natürlich auch Leute gibt, die
anderer Meinung sind, ist auch klar.
Stört mich auch nicht.
Leben und leben lassen!

Gruß Oliver.
Salinas
Hat sich gelöscht
#408 erstellt: 06. Apr 2012, 20:45

pizzaboy schrieb:
Hi Dirk,

bei mir ist es andersrum. Nach Jahren dieser Bumbum Boxen ist es eine Wohltat mit Proac Musik zu hören. Kann die meisten Boxen nicht mehr hören, dieser Tiefbass kommt mir unnatürlich vor,

gruß
Oli


bum bum ist ja mehr ein Zeichen für nicht neutrale BR Konzepte und schlechte Adaptierung an den Raum bzw völlig falsche Positionierung.

Ein gutes Konzept mit Tiefgang abgestimmt auf den Raum produziert keinen Bum Bum. Das Problem ist m.M.daß nur wenige Hifi Fans solch ein Konzept je gehört haben......

das man von dröhnenden Standboxen dann die Flucht nach vorn antritt und zu Kompakten greift, die gar keinen Tiefbass im Programm haben, ist zwar nachvollziehbar, aber keine Lösung, wenn man nicht nur Folklore und Kammermusik hört...

Tiefbass ist per se nicht unnatürlich, der gehört zur Musik wie selbstverständlich dazu...man sägt ja auch nicht ne Basedrum in der Mitte durch oder entfernt bei E oder Kontrabass eine Saite, damit man man keinen Tiefbass mehr hat, überspitzt formuliert


[Beitrag von Salinas am 06. Apr 2012, 20:46 bearbeitet]
m2catter
Hat sich gelöscht
#409 erstellt: 06. Apr 2012, 23:18
Erstmal schoene Ostern an alle !!!
Die Thematik mit dem Tiefbass ist so eine Sache, fuer viele kleine Raeume wuerde ich ebenso sagen, genuegen kleine Kompakte. Natuerlich koennen die nicht so weit runter, und gefuehlsmaessig duerfen sie auch gar nicht mehr, sonst beginnt der Bass die Mitten zu ueberlagern.
Wenn nun jedoch durch einen Sub und/oder Raumkorrektur dies so gesteuert werden koennte, das eben kein bumbum zu hoeren ist, keine Ahnung, vielleicht wuerde dies ja je nach Musik das Erlebnis noch schoener werden lassen?
Das Problem, das ich mit den Subs sehe, ist das sie einfach eine Spur langsamer sind als gute hochwertige Kompakte, da stimmt das timing nicht richtig.
Velodyne hatte ja im preiswerteren Segment den CHT-8Q im Programm, der augenblicklich ersetzt wurde durch den EQ-MAX8. Beide haben gemeinsam, den Sub ueber ein mitgeliefertes Mikrofon bestmoeglichst in den Raum (akustisch) zu integrieren. Nur schneller wird er dadurch ja auch nicht...
Bin am ueberlegen, einen dieser Wuerfel unserem Sohn zu kaufen, der ja mit den Sonics Anima Musik hoert. Diese sind nochmals schneller und genauer als die ProAcs, nur fehlt denen tatsaechlich gefuehlter/erlebter Bass.
Meine Befuerchtung ist einfach, das trotz der Einmessmoeglichkeit der Sub zeitlich hinterherhinkt.
Hat da mal jemand von Euch mit Erfahrungen gemacht?
Uebrigens haben die ALR Jordan Classic 2 einen sehr positiven *write up* in der englischen Hi-fi World erfahren, hat die schon mal jemand gehoert? Diese sind von den Abmessungen her tatsaechlich auch noch Minimonitore, und made in Germany....
Schoene Tage noch wuenscht Euch Michael


[Beitrag von m2catter am 06. Apr 2012, 23:36 bearbeitet]
Salinas
Hat sich gelöscht
#410 erstellt: 07. Apr 2012, 06:18

m2catter schrieb:

......Das Problem, das ich mit den Subs sehe, ist das sie einfach eine Spur langsamer sind als gute hochwertige Kompakte, da stimmt das timing nicht richtig.
Velodyne hatte ja im preiswerteren Segment den CHT-8Q im Programm, der augenblicklich ersetzt wurde durch den EQ-MAX8. Beide haben gemeinsam, den Sub ueber ein mitgeliefertes Mikrofon bestmoeglichst in den Raum (akustisch) zu integrieren. Nur schneller wird er dadurch ja auch nicht...
Bin am ueberlegen, einen dieser Wuerfel unserem Sohn zu kaufen, der ja mit den Sonics Anima Musik hoert. Diese sind nochmals schneller und genauer als die ProAcs, nur fehlt denen tatsaechlich gefuehlter/erlebter Bass.
Meine Befuerchtung ist einfach, das trotz der Einmessmoeglichkeit der Sub zeitlich hinterherhinkt.
.


lies einfach mal diesen Link:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-104-21357.html

über das Hinterherhinken des Basses bzw der Subs wird gefühlmäsig viel geschrieben. Es gibt aber harte Fakten bzw der Wahrnehmbarkeitsschwelle...s . Link

Was du oben formulierst, bezieht sich m.M. nach wie vor auf schlecht eingemessene Subs und schlechte Raumakustik bzw. Raummoden... ich habe selbst mal 2 Weger gehabt und durch Subs ergänzt. Wenn man die richtige Position findet bzw die Subs einmisst, bleibt das unter der Wahrnehmbarkeitsschwelle. Ein gut adaptierter Sub darf als solcher gar nicht wahrgenommen.werden. Es muß die Illusion entstehen, das alles aus den Fronts kommt, dann hat man schon mal einiges richtig gemacht....
Reinhard
Inventar
#411 erstellt: 07. Apr 2012, 07:26

Salinas schrieb:

ich stelle mir mal vor, mein Programmmaterial über solche Böxchen zu hören,...


Jaja, die Vorstellung. Noch nicht gehört, aber schon mal den Hammer rausholen, soll ja ne typisch deutsche Eigenschaft sein.

JEDER Lautsprecher (auch ein aktiver) ist ein Kompromiss. Mag sein, dass Du über eine Harbeth P3ESR Manches nicht in Original-Lautstärke hören kannst (was nebenbei gesagt auch nicht jeder kann oder will), aber Instrumente habe ich selten sooo natürlich gehört. Hab gerade ein Paar P3ESR SE über Ostern zum Probehören hier

Grüße Reinhard
Jeremy
Inventar
#412 erstellt: 07. Apr 2012, 12:34
Ich würde Salinas auch vorschlagen, die hier zur Disposition stehenden Mini-Monitore v. Spendor, Harbeth - ggf auch ATC etc., erst mal selbst Probe zu hören und danach erst ein Urteil abzugeben.

Was der Autor des Spendor S 3/5 R2-Tests in der Hifi&Records mit seinem Lob ("eine Box, die das Zeug zum "letzten Lautsprecher" hat ")doch vor allem zum Audruck bringen wollte, ist die bei diesen engl. Kleinmonitoren (sei es nun Harbeth, Spendor, ATC oder Pro-Ac, etc.) anzutreffende und in vielen internat. Reviews immer wieder bestätige Langzeittauglichkeit und klangl. Stimmigkeit, Klangästhetik und Musikalität.
Da kann man - gerade in kleineren Räumen - durchaus auch auf Tiefbass und maximalen Punch verzichten, ohne den Eindruck zu erhalten, daß etwas fehlen könnte.

Aufgrund meiner Hörerfahrungen mit meinen alten Celestions, die ja schon ein etwas größeres Gehäusevolumen aufweisen, würde ich mir bei einer Neukaufentscheidung zugunsten Harbeth, Spendor und co. (die zum Jahresende durchaus anstehen könnte), allerdings die 'Eins größeren' Modelle, im Vergleich zu den ganz Kleinen, ebenfalls mit anhören u. mich bei Habeth ggf dann für eine Compakt 7ES-3 oder Monitor 30, statt der P3ESR, bei Spendor für eine SA-1 oder S 3-1 R2, statt der S 3/5 R2 - und bei ATC für eine SCM-11 oder 19 statt der SCM-7 entscheiden .... - und den Mehrpreis zähneknirschend hinnehmen, weil so eine Entscheidung ja lanfrisitig angelegt sein will und man nach 8 Monaten nicht wieder neu anfangen möchte zu überlegen.

Für Raumgrößen zw. 16 und 20m² sollten diese Kompaktmonitore gegenüber den 'Mini's' dann aber auch im Bass genügend Volumen mitbringen, sodaß auch ein Salinas in der Praxis nix zu meckern haben dürfte.

Und die zu Recht begehrte+einzigartige brirische Klangästhetik hat man natürlich auch bei den eine (oder 2-) Nummern Größeren.

In diesem Sinne beste Grüße und frohe Ostern

Bernhard


[Beitrag von Jeremy am 07. Apr 2012, 12:43 bearbeitet]
Salinas
Hat sich gelöscht
#413 erstellt: 07. Apr 2012, 14:27

Reinhard schrieb:


JEDER Lautsprecher (auch ein aktiver) ist ein Kompromiss. Mag sein, dass Du über eine Harbeth P3ESR Manches nicht in Original-Lautstärke hören kannst (was nebenbei gesagt auch nicht jeder kann oder will), aber Instrumente habe ich selten sooo natürlich gehört. Hab gerade ein Paar P3ESR SE über Ostern zum Probehören hier

Grüße Reinhard


natürlich gibt es nicht den perfekten LS...Es geht aber nicht nur um Pegel und Tiefbass....

Es geht mir auch um das 3 Wege Konzept. Ein eigener MT hat m.M.einfach unschlagbare Vorteile in der Stimmwiedergabe bzw bei der Wiedergabe von Klavier, Holzblassinstrumenten etc...etc.
auf aktiv/passiv will ich in diesem Zusammenhang gar nicht weiter rumreiten.

wir werden hier wahrscheinlich nie auf einen Nenner kommen, es ging ja auch um Mini-Monitore..

Weshalb ich überhaupt dazu geschrieben habe, war diese Lachnummer von Redakteur, dessen Aussagen ich nach wie vor , absolut betachtet, für einen Witz halte...
Salinas
Hat sich gelöscht
#414 erstellt: 07. Apr 2012, 14:37

Jeremy schrieb:


Für Raumgrößen zw. 16 und 20m² sollten diese Kompaktmonitore gegenüber den 'Mini's' dann aber auch im Bass genügend Volumen mitbringen, sodaß auch ein Salinas in der Praxis nix zu meckern haben dürfte.


Bernhard


noch mal dazu:

nein, das reicht für mich natürlich gar nicht.......

ich höre selbst mit ner Klein+Hummel O 410. Die sind im Bass ne ganz andere Hausnummer. Knochentrocken und abgrundtief nach Feinjustage des rückwärtigen PEQ´s, so was hatte ich vorher nicht mal ansatzweise....egal mit welchen Hifi-LS....

Da bin ich derartig verwöhnt, daß eigentlich so gut wie gar nichts an deren Performance heranreicht oder übertrifft, außer wahrscheinlich selbstgebaute SBA`s oder DBA´s...

aber genug O.T, es ging um Mini-Monitore und der Vergleich mit ner O 410 ist eh nicht fair, schon vom Budget her...


[Beitrag von Salinas am 07. Apr 2012, 14:50 bearbeitet]
bobek
Hat sich gelöscht
#415 erstellt: 07. Apr 2012, 15:49
Schöne Ostern

@Reinhard , da freue ich mich sehr, dass Du die P3ESR SE über Ostern zu Hause hören kannst und bin auf Dein Kommentar gespannt:)

Ich habe schon mehrere LS zu Hause gehabt und möchte nur sagen, dass ich mit Harbeth sehr glücklich bin.
Klar, sie reproduzieren weniger Bass, als andere Bass-Reflex-LS,
die ich schon früher zu Hause hatte und trotzdem bin ich vor allem mit dem gesamtem homogenen Klang sehr zufrieden.

Heute habe ich die CD:

jpc.de

mit viel Freude gehört und die kleine Harbeth haben meine Seele himmlisch gestreichelt .

Gruß Adam
Reinhard
Inventar
#416 erstellt: 08. Apr 2012, 13:33
Hallo, Adam,

ich kann's kurz machen. Es ist einer der drei besten LS, die ich je gehört habe, und das waren einige. Da ich die anderen beiden nicht zum Vergleich da habe, könnte es u. U. sogar der beste sein. Es hat mich ehrlich fast umgehauen, wie homogen, präzise, neutral und gut ortbar der Klang ist. So etwas habe ich bisher nicht gehört. Es ist alles da, wa ich wünsche, nichts fehlt, keine Kritik mehr offen.

Der Witz: der Bass ist phantastisch, mir überhaupt nicht zu dünn, geradezu erstaunlich und uuuunglaublich präzise, ich höre auf CDs Basslinien, die ich vorher nie wahrgenommen habe.

Jetzt musste ich 35 Jahre Hifi-Fan sein, um "anzukommen". Ich kann jeden nur ermutigen, mal die üblichen Mainstream-Marken beiseite zu lassen.

Das blöde ist nur, dass ich beim konzentrierten Probehören in unserer neuen Sitzposition im Wohnzimmer feststellen musste, dass ich eneut Raummoden habe, und zwar fiese bei 58 und 130 HZ, da dröhnt es, so dass manche Stücke nicht gehört werden können (z. B. Madonna, Substitute for love klingt grauenvoll). Sowas turnt mich total ab!!

Es ist ohne Moden 98% meines Traum-Klanges. Einen minimalen Schuss Wärme hätte ich mir gewünscht, aber der Vertrieb hatte mich ja "gewarnt": Man hört auch laut Harbeth-Forum minimale Unterschiede in der Holzart, Ahorn soll das härteste sein und damit am härtesten klingen, was auch durch die SE-Version noch leicht unterstützt wird (hochwertigere Innenverkabelung).

Bevor hier aber wieder abfällige Kommentare kommen, wie verrückt denn das wäre, dieskutiere ich das lieber im Original-Harbeth-Forum weiter

Beste (abgesehen von den Raummoden) zufriedenste Ostergrüße
Reinhard
Heule
Inventar
#417 erstellt: 08. Apr 2012, 14:10
Hallo Reinhard,
die gleiche Freude hatte ich damals mit der Harbeth.
Geile Klangjuwelen sind das!

Gruß Oliver.
bobek
Hat sich gelöscht
#418 erstellt: 08. Apr 2012, 16:46
Hi Reinhard,
Ich freue mich sehr für Dich und mit Dir
So wie Oliver schreibt, es sind echt die Klangjuwelen und sie haben die eigene Magie :).

Du schreibst:

Bevor hier aber wieder abfällige Kommentare kommen, wie verrückt denn das wäre, dieskutiere ich das lieber im Original-Harbeth-Forum weiter
.
Ich würde es sehr schade finden, wenn Du uns verlassen würdest :..
Es müssen doch nicht jedem Harbeth gefallen.
Ich bin auch mit den Kleinen glücklich und falls auch unangenehme Kommentare bald hier erscheinen sollten,
lass es einfach sein und betrachte sie mit einer Brise von Humor

Ich habe auch eine CD von Eric Clapton:"Pilgrim", die mich nervt,
weil die Bässe zu dominant im Raum stehen und ich würde nicht deswegen extra Raummoden aufstellen

Hast Du auch früher nicht geschrieben, dass Du bald öfters Jazz und Klassik hören möchtest?
Dann könntest Du noch besser die volle Harbeth-Pracht bewundern können, was ich auch heute vorhabe.
Man kann Harbeth auch leise hören und trotzdem viel Musik genießen.

Schöne Ostern auch an die, die hier ev. bald ihre Frust abladen möchten adam
Jeremy
Inventar
#419 erstellt: 08. Apr 2012, 22:11
Hallo Adam, Reinhard u. Oliver,

habe den Bericht über die P3ESR-SE mit Interesse gelesen. Demnach wäre es also gar nicht nötig, der Basswiedergabe wegen, auf ein größeres Harbeth-Modell auszuweichen? Das sind durchaus gute Neuigkeiten (von Frust abladen, kann - natürlich - keine Rede sein).
Ich hatte v. Harbeth bisher nur die Compakt 7ES-3 Probe gehört - die hatten mir schon sehr gut gefallen.
Aber wenn die P3ESR SE auch ausreichen, dann hätte ich Geld gespart!

Ich muß wirklich mal schauen, welches Studio in meiner Nähe (Rhein-Main-Gebiet), alle wesentlichen Modelle (also auch die Monitor-30) da hat und mir alle drei mal im Vergleich anhören.
Am besten wär's natürlich, einen Händler zu finden, der auch gleich noch die nämlichen Spendor-Modelle da hätte, aber das wird wohl schwierig (oder kennt Ihr einen?).

Na jedenfalls viel Spaß mit den P3ESR SE.

Beste Grüße
Bernhard
m2catter
Hat sich gelöscht
#420 erstellt: 08. Apr 2012, 22:12
Hallo Rheinhard und all Ihr Anderen,
schoen das Dir die Winzlinge so gut gefallen, bin auch der Meinung das Kleine genuegen koennen, je nach Raum und Geschmack...
Bin sicherlich kein Guru beim Thema Raummoden, doch habe ich in meiner aehnlich langen Hifi Geschichte zwei Erfahrungen gemacht:

Speziell bei Kompakten sind die Staender das A und O. Du kannst viel im Klangbild, vor allem bei den Baessen, mit unterschiedlichen Staendern erreichen. Das geht von deutlich mehr Bass zu deutlich schlankerem knackigerem Bass. Hier hilft einfach ein wenig rumexperimentieren.
Und das zweite sind die LS Kabel, auch hier gibt es klanglich stark wahrnehmbare Unterschiede. Dieses Thema ist ja einfacher anzugehen, da die meisten Haendler Kabel schon mal ausleihen.
Lyngdorf hat ja angeblich die perfekte Loesung, aber 3k sind schon eine Menge Geld.............
Liebe Gruesse Michael

P.S.: was die abfaelligen Kommentare betrifft, dies war bis jetzt hier bei den Minimonitoren nocht nicht da gewesen, und ich hoffe auch, das dies so bleibt.
Hatte mal einen link von einer US Firma, die einen besonders harten Lack fuer LS Gehaeuse entwickelt hatte und behauptete, das durch diesen Lack und das Versiegeln des Furniers die LS enorm an Genauigkeit und punch gewinnen wuerden. Kann dies ehrlichgesagt sogar nachvollziehen. Vielleicht stolpere ich mal wieder drueber, dann stelle ich den link ein.
Heule
Inventar
#421 erstellt: 08. Apr 2012, 22:17

Jeremy schrieb:
Hallo Adam, Reinhard u. Oliver,

habe den Bericht über die P3ESR-SE mit Interesse gelesen. Demnach wäre es also gar nicht nötig, der Basswiedergabe wegen, auf ein größeres Harbeth-Modell auszuweichen? Das sind durchaus gute Neuigkeiten (von Frust abladen, kann - natürlich - keine Rede sein).
Ich hatte v. Harbeth bisher nur die Compakt 7ES-3 Probe gehört - die hatten mir schon sehr gut gefallen.
Aber wenn die P3ESR SE auch ausreichen, dann hätte ich Geld gespart!

Ich muß wirklich mal schauen, welches Studio in meiner Nähe (Rhein-Main-Gebiet), alle wesentlichen Modelle (also auch die Monitor-30) da hat und mir alle drei mal im Vergleich anhören.
Am besten wär's natürlich, einen Händler zu finden, der auch gleich noch die nämlichen Spendor-Modelle da hätte, aber das wird wohl schwierig (oder kennt Ihr einen?).

Na jedenfalls viel Spaß mit den P3ESR SE.

Beste Grüße
Bernhard



Hallo Bernhard,
ich hatte zuerst die kleiner Harbeth hier, und war begeistert!
Irgendwann ersetzte ich sie durch die größere M30, wie das
immer so ist. Aber außer mehr Bass machte sie nichts anders.
Ich fand sogar die kleinere deutlich spritziger und homogener!
Im nachhinein bereute ich das Aufrüsten!

Gruß Oliver.
Jeremy
Inventar
#422 erstellt: 08. Apr 2012, 22:43
Und die Compakt 7ES-3? Da scheint es nicht so viele Besitzer zu geben, ist so mein Eindruck - oder?
Ich mags klangl. gerne etwas wärmer und der seinerzeitige Händler hatte mir aus dem Grund die besagten Compakt 7ES-3 empfohlen - die wären von den Dreien am wärmsten abgestimmt. Keine Ahnung ob das stimmt?

Super HL-5 hatten mir übrigens nicht gefallen - die hatte ich verg. Oktober auf der Analog-Messe in Krefeld hören können; die kämen auf keinen Fall in Frage (klangen ziemlich dumpf - als warm konnte man das schon nicht mehr bezeichnen...)

BG
Bernhard
Heule
Inventar
#423 erstellt: 08. Apr 2012, 22:53
Hallo Bernhard,
die von dir genannten Modelle habe ich nie
hören können. Da hilft nur selber vergleichen
und hören in den eigenen Wänden!

Gruß Oliver.
Reinhard
Inventar
#424 erstellt: 09. Apr 2012, 11:02
Hallo,

wie alle Spitzenprodukte sollten die Harbeth sorgfältig aufgestellt und abgestimmt werden. Zu große Hörabstände verwässern die Intimität, die diese LS zu liefern in der Lage sind. Ein etwa gleichseitiges Dreieck von ca. 2m fand ich perfekt. Ich bin allerdings nicht der Meinung von Herrn Shaw, dass jede Elektronik geht. Etwas wärmere Komponenten + LS-Kabel, die die Höehen nicht betonen (so wie z. B. Baumarktstrippen oder Kimber 4PR dies tun) können die teilweise brutalen Höhen etwas mildern, mir war es mit meiner Kombi gelegentlich zu heftig. Vorsicht auch bei schlecht gedämmten Räumen!! Sowie ein Nachhall beim Klatschen im Raum ist, klingen die LS zu hell! Man kann sie leicht "totvorführen", z. B. in schlecht gedämmten Räumen mit zu großem Hörabstand und brutaler Lautstärke. Ich hatte überhaupt keine Probleme bei gehobener Zimmerlautstärke (wo es schon richtig druckig war), auch mit Pop-Musik nicht.

Auch wenn ich den Scheibenwischer von Euch bekomme, ich werde die Teile dennoch retournieren. Mein Ziel nach jahrelanger Suche war, genau das zu hören, was auf der CD ist. Den LS hierfür habe ich gefunden. Den Raum nicht.

Mein Fazit nach 35 Jahren Hifi-Hören ist: wenn jemand, der hohe Ansprüche an Klang stellt und linear das hören möchte, was auf der Quelle ist (keinen merkwürdiges Bass-Dröhnen, wo auf der CD keines ist, keine Auslöschungen von Frequenzen, die auf der CD vorhanden sind), kommt nicht darum herum 1. einen eigenen Hörraum zu haben (wo er z. B. die Sitzposition und LS-Position stark variieren kann, bis er den optimalen Punkt gefunden hat) und 2. bevor er überhaupt eine Anlage aufstellt, einen professionellen Akustiker zu beauftragen, den Raum vernünftig auszustatten. Dies wird oft schon aus optischen Gründen im Wohnzimmer nicht möglich sein. Der Rest läuft ins Kopfhörer-Lager über.

Schaut Euch dieses Video möglichst mit Kopfhörern an, und Ihr wisst, was ich meine
http://vimeo.com/28313814

Mag alles manchem übertrieben vorkommen, nur: was soll die jahrelange Suche nach einem wirklich linearen LS, wenn der Klang anschließend dennoch kompromissbehaftet bleibt. Ich möchte natürlich auch meine Musikauswahl nicht danach selektieren, was dröhnt und was nicht

In diesem Sinne zwar Frust, aber eben auch eine Erkenntnis. Physik lässt sich leider nicht überlisten.

Liebe Grüße und ein schönes "Restostern"
Reinhard
bobek
Hat sich gelöscht
#425 erstellt: 09. Apr 2012, 16:31
Hi,
Da bin ich gespannt, was dazu die Studio-Experten sagen möchten?

Ich habe die von Reinhard erwähnten akustischen Probleme nicht,
obwohl auch meine Raummöglichkeiten nicht optimal sind.
Stehende Wellen habe ich gar nicht und ich höre auch oft lauter, als die Zimmerlautstärke.

Ich kann nicht ganz alles nachvollziehen, was Reinhard schreibt,
deswegen wäre ich mich auf die Akustik-Experten-Kommentare gespannt :).

Ich wünsche Dir Reinhard, dass auch Du die LS findest, die alle Deine Erwartungen erfüllen werden.

Schönen Abend Adam
Reinhard
Inventar
#426 erstellt: 09. Apr 2012, 16:56
Ich glaube, da hast Du was missverstanden, Adam.

Stehende Wellen haben nichts mit den LS zu tun, sondern sind ein raumakustisches Problem, das mit allen Lautsprechern gleich bleiben wird. Meine Traumlautsprecher hätte ich ja schon gefunden , jetzt bräuchte ich nur noch einen guten Raum.

Grüße Reinhard
Jeremy
Inventar
#427 erstellt: 09. Apr 2012, 18:30
Hallo Reinhard,

du könntest doch, bevor du einen prof. Akustiker beauftragst, resp. die P3ESR SE wieder zurückgibst, erstmal mit einfachen Mitteln versuchen, deine Raumakustik zu verbessern.
Also - sofern du Lamitnatboden hast, vor die Anlage einen entspr. großen Teppich legen; dann - an die Wand hinter die Anlage, einen passenden Wandteppich anbringen. Das hilft bestimmt (Stichwort: "Nachhall beim Klatschen im Raum ist / LS klingen zu hell), Kosten sind überschaubar u. es ist relatv rasch umsetzbar.

Und.... (was du ja selbst angedeutet hast): Die Kimber 4PR ziehen das Klangbild in's helle,,,, und außerdem ( Sorry - ich weis, daß die Accuphase-Besitzer ihre Amps mit Zähnen und Klauen verteidigen): Der E-207 ist auch ein eher heller abgestimmter Vollverstärker, der da sein übriges tut und m.E. klangl. soo gut nicht zu den Harbeth paßt.

Ich bin hier im Forum zwar des Öfteren für mein Luxman-Lob angegriffen worden, kann aber nach nun fast 2 Jahren sagen, daß ich mit dem L-505u wirklich eine gute Wahl getroffen habe u. daß er genau jenes Maß an Wärme und Vollmundigkeit besitzt, das ich bei div. Accphase E-XXX Hörproben (bei Raum-Ton-Kunst in Ffm z.B.) vermißt habe.
Mit einem L-505u als Vollverstärker, würdest du bestimmt zu anderen klangl. Ergebnissen mit den P3ESR SE kommen.
Was dann nochmal besser passen soll, ist ein Leben CS-300 oder CS-600 Röhrenvollverst.
Kürzlich wurde im Analog-Forum ein gebrauchter Leben CS-600 angeboten. Aktuelle Luxman-Amps findet man auch immer mal wieder als Gebrauchtangebot.
Ich würde die Harbeth behalten, deinen Hörraum in kleinen Schritten auf pragmatische+preiswerte Weise verbessern und schließlich den (Voll-)Verstärker tauschen.

Was übrigens auch gut gehn könnte: Audio-Research! Grad wird 'ne VS-60 Endst. fur 1400,--€(!) im Audio-Markt angeboten: http://www.audio-markt.de/_markt/item.php?id=1872648656&
Ok - du brauchst dann noch 'ne passenden Vorst. v. AR.

Gut zu den Harbeth soll natürlich auch Verstärkerelektronik v. Naim passen - da kennen sich Andere aber besser aus.

Mein Ratschlag: Behalte die Harbeth, verändere (resp. verbessere) die Peripherie. Nicht auf einmal, sondern in Schritten.

BG
Bernhard


[Beitrag von Jeremy am 09. Apr 2012, 18:30 bearbeitet]
bobek
Hat sich gelöscht
#428 erstellt: 09. Apr 2012, 18:56
Hi Reinhard,

Ich habe gedacht, die Harbeth gehen zurück und mir ist es schon klar,
dass die stehende Wellen vor allem mit Deinem Raum zu tun haben .

Die Bernhard-Idee mit einer anderen Peripherie finde ich schon interessant,
nur Du hast früher berichtet, dass Du nicht lange einen CD-Player von Maranz hast
und ich habe Maranz auch als hell klingend erlebt.
Deswegen wollte ich vor ein paar Tagen keine ungünstigen Suggestionen streuen.

Ich wünsche Dir die besten Entscheidungen zu treffen
Gruß Adam
Reinhard
Inventar
#429 erstellt: 09. Apr 2012, 19:20
*Snief*

Vielen lieben Dank für die Anteilnahme und die guten Tipps, jaja ich kämpfe noch mit mir **gg**

Muss mich erstmal an den Gedanken gewöhnen, zu den 1.800.- UVP für die LS nochmal 2.000-3.000.- Euro für einen Amp zu erwägen (wenn auch mittelfristig). Zumal ich zusätzlich etwas irritiert bin, da andere über Marantz-CD-Player sagen, sie klängen neutral, manche sagen sogar warm.

Zur Akustik: viel Dämmung kann vermutlich mit den Harbeths nie verkehrt sein, sitze allerdings (unveränderbar) mit dem Rücken auf der L-Couch direkt an der Wand, was immer Käse ist, merke dass es mit jedem cm nach vorn besser wird. Wenn ich nach vorn gebeugt sitze, ist die 58Hz-Mode weg, allerdings: welch unbequeme Sitzhaltung

Wir werden sehen, was sich ergibt...

Beste Grüße Reinhard
m2catter
Hat sich gelöscht
#430 erstellt: 09. Apr 2012, 22:53
Hallo Rheinhard,
wenn Du zu 98% Deine Traumlautsprecher gefunden hast, wuerde ich sie ebenso behalten, mehr geht eigentlich gar nicht......
Stimme Bernhard bei, in kleinen Schritten wirst Du Dich auf die 100% zuarbeiten koennen.
Ich sehe eine hifi Anlage als Kette, und da wirkt alles zusammen....
In der heutigen Zeit (zumindest bei Euch) leihen einem die Haendler doch schon mal Sachen aus, das erleichtert die Suche ungemein. Und macht unser Hobby umso schoener und spannender.....
Den passenden amp, die Staender, Kabel zu finden, das hat doch was, und wer weiss, vielleicht muss es auch gar nicht so teuer sein.
Koenntest Dir ja auch mal ein Lyngdorf ausleihen und berichten, ob diese Wunderteile wirklich den Raum kuenstlich optimieren. Anyway, halte uns auf dem Laufenden,
Gruss Michael


[Beitrag von m2catter am 09. Apr 2012, 22:54 bearbeitet]
Benares
Inventar
#431 erstellt: 10. Apr 2012, 14:20
Zum Lyngdorf kann ich diesen Bericht eines Users aus dem Studiomonitor-Thread empfehlen. Wunder kann auch dieser Vorverstärker nicht bewirken, die positiven Berichte über das Gerät häufen sich aber in letzter Zeit. Allerdings scheint er das nur bewirken zu können, wenn man die in dem verlinkten Bericht beschriebene Vorgehensweise bei den Messungen befolgt.

Allerdings muss man auch festhalten, dass man die Funktionen des Lyngdorf auch für viel weniger Geld aber mit mehr Aufwand erhalten kann (z.B. wenn man eigene Messungen mit kalibriertem Mikro und kostenloser Software durchführt). Auch einen Versuch wert wäre wohl das neue Antimode Dualcore, das demnächst erscheint und für die Einmessung von Stereo-Setups konzipiert ist. Die Kosten halten sich mit 850€ im Vergleich zum Lyngdorf auch noch in Grenzen.


[Beitrag von Benares am 10. Apr 2012, 14:25 bearbeitet]
Heule
Inventar
#432 erstellt: 10. Apr 2012, 17:09
Hallo Benares,
das es auch mit Acourate geht (Software über den PC), ist klar.
Ich wollte halt etwas edles, einfaches (was auch meine Frau
bedienen kann ), für mein Wohnzimmer! Hier wird auch viel
Film/Fernsehen von allen Familienmitgliedern geschaut, und da
ist der Lyngdorf eine Granate. Er macht dies alles ohne Delay.
Sehr beachtlich, da ja viele Prozessoren ein hörbares Delay erzeugen!
Und je höher die Lautstärke beim Filme schauen/Musik hören ist, umso weniger möchte man den Lyngdorf missen. Die Töne sind einfach plastischer im Raum, um einen herum. Die Musik scheint plötzlich noch mehr Informationen zu haben, ohne das irgendetwas nervt/brummt/dröhnt/
unangenehme Höhen einem die Ohren zudröhnt usw.!
Er hat jede Menge Hörfilter zu bieten (auch zusätzliche von der Homepage zum herunterladen).Und er kann jederzeit selber aktualisiert werden (übers Internet). Man hat also immer ein aktuelles Gerät!
Aus meinem Hörbericht ist ja zu entnehmen, das ich zuerst vom
ersten Hörvergnügen entäuscht war. Aber nach dem erneuten
logischen Einmessen (nach Tips von Usern die schon lange Erfahrung
mit dem Lyngdorf hatten), war ich begeistert. So ist er für mich jeden
Euro wert. Wer seine Musik liebt, und es sich irgendwie leisten kann,
sollte sich soetwas gönnen. Wenn man sich überlegt wie oft man seine
Boxen schon getauscht/verkauft hat, und so unsummen ausgegeben
hat, dem wird dies klar. Wer ein eigenes Musikzimmer hat, der kann
es ja mit Diffusoren usw. verkleiden. Wer aber nur ein Wohnzimmer
hat, mit all seinen darin lebenden Personen usw. der wird den
Lyngdorf (richtig eingemessen)lieben!
Der Effekt ist einfach wunderbar!
Und solange es noch Händler gibt, die einem den Lyngdorf
zur Probe geben, passiert dies ohne Risiko. Aber vorsicht ist
geboten: Suchtgefahr

Gruß Oliver.
Benares
Inventar
#433 erstellt: 11. Apr 2012, 08:45
Hallo Heule,

deinen Bericht habe ich mit Interesse verfolgt. Der Lyngdorf ist zweifellos ein sehr interessantes Gerät, auch wenn es preislich leider weit außerhalb dessen liegt, was ich für Raumeinmessung bereit wäre, auszugeben. Kannst du irgendwelche Vergleiche zwischen ihm und anderen automatischen oder manellen Raumeinmessungssystemen ziehen? Anders ausgedrückt: Glaubst du, dass man die Effekte, die der Lyngdorf erzielt, auch günstiger haben kann, wenn man bereit ist, etwas Zeit und Arbeit zu investieren oder auf die automatische Einmessung zu verzichten?
Heule
Inventar
#434 erstellt: 11. Apr 2012, 11:11

Benares schrieb:
Hallo Heule,

deinen Bericht habe ich mit Interesse verfolgt. Der Lyngdorf ist zweifellos ein sehr interessantes Gerät, auch wenn es preislich leider weit außerhalb dessen liegt, was ich für Raumeinmessung bereit wäre, auszugeben. Kannst du irgendwelche Vergleiche zwischen ihm und anderen automatischen oder manellen Raumeinmessungssystemen ziehen? Anders ausgedrückt: Glaubst du, dass man die Effekte, die der Lyngdorf erzielt, auch günstiger haben kann, wenn man bereit ist, etwas Zeit und Arbeit zu investieren oder auf die automatische Einmessung zu verzichten?


Hallo Benares,
günstiger geht mit Acourate Software und einem kalibrierten Mikro
plus Notebook/PC. Acourate scheint der Champ zu sein, allerdings
halt wie oben beschrieben plus ordentliche Einarbeitingszeit.
Was jedem Raum gut tut, sind natürlich Akustikelemente. Da sind
wir uns ja alle einig. Nur oft geht das schlecht, da hier sehr viele
Faktoren mitspiele (vorhandene Möbel/Einrichrungsstiele usw. usw.
Wenn man aber wie ich (oder meine Familie) sehr viel Filme schaut,
da ist der Lyngdorf perfekt. Er lässt sich von jedem bedienen, klingt
richtig eingemessen absolut genial, und sieht klasse aus!

Gruß Oliver.
noch klasse aus.
Benares
Inventar
#435 erstellt: 11. Apr 2012, 11:33
Akustikelemente sind natürlich der Königsweg. Wer seinen Raum optimal bedämpfen kann, benötigt im Idealfall keine Einmessung und vermeidet damit auch den unerwünschten Nebeneffekt von Raum EQs, dass die abgesenkten Frequenzen natürlich auch bei dem wiedergegebenen Material fehlen. Den Lyngdorf würde ich trotzdem gerne mal probieren, allerdings würde ich aus preislichen Gründen zunächst dem neuen Antimode Dualcore den Vorzug geben. Es besitzt zwar nicht ganz den Funktionsumfang des Lyngdorf, die automatische Einmessung sollte es aber genauso gut hinbekommen.

Wirklich wichtig wird das Thema für mich ohnehin aber erst, wenn ich wie geplant irgendwann einen Subwoofer anschaffe. Im Übrigen ist das Thema hier ja sowieso OT (obwohl die Einbindung eines Sub beim Thema Minimonitore schon besondere Relevanz besitzt).
Jeremy
Inventar
#436 erstellt: 13. Apr 2012, 14:41

Jeremy schrieb:

Am besten wär's natürlich, einen Händler zu finden, der auch gleich noch die nämlichen Spendor-Modelle da hätte, aber das wird wohl schwierig (oder kennt Ihr einen?).


Beste Grüße
Bernhard


Hatte mir übrigens (um meine eigene Frage nochmal aufzugreifen) vom B&T-Vertrieb ein Hifi-Studio in meiner Nähe empfehlen lassen, das zumindest Spendor führt (Hifi-Wohnraumstudio Gehrlein: http://www.akst.de/hifi-geraete.html - kennt das einer von Euch?), mit dem Studio-Inhaber auch schon telefoniert (wirklich sehr nett u. kommunikativ/auskunftsfreudig) und werde mir dann im Mai mal einige Spendor-Modelle dort anhören - vorneweg die kleinen S3/5(R²).
Kann dann gerne mal berichten. Er hat die kleinen S 3/5 und zwar noch die 'alte' SE-Version, wirklich sehr gelobt.

Und anscheinend hat das Hifi-Atelier in Köln (http://www.hifi-atelier-koeln.de/rot/default.aspx?pduid=pag_20030224T121505625&t=467&s=1)sowohl Spendor als auch Harbeth in der Vorführung. War da schon mal jmd. von Euch zur Hörprobe?

BG
Bernhard
Horus
Inventar
#437 erstellt: 13. Apr 2012, 18:06
Je nachdem wo "man" wohnt, wäre evtl. Knopf Hifi http://www.knopfhifi.de/ eine Möglichkeit, die haben auch beide Hersteller im Angebot.
Ich kenne das Studio sehr gut und kann es nur wärmstens jedem empfehlen, wirklich! Freundlich, kompetent, und ganz wichtig ... es wird einem nichts aufgeschwatzt, ganz im Gegenteil. Zuhause Probehören kein Problem.
Jeremy
Inventar
#438 erstellt: 13. Apr 2012, 18:32
Ja - danke für den Link; die besten Studios findet man (für mich 'leider') in NRW.
Knopf-Hifi hätte demnach sogar Luxman da, wie ich grad gesehen habe. Da könnte ich dann vermutlich sogar eine Spendor, Harbeth (oder ProAC) an 'meinem' L-505u hören. Wenn nur der weite Anfahrtsweg nicht wäre! Vom Rhein-Main Gebiet nach Köln geht ja noch, aber gleich bis Düsseldorf.....
Schxxxx, daß es hier bei mir so viele Kommerzläden mit überwiegend Accuphase +B&W etc. gibt - nach den feinen Marken muß man leider suchen u. ggf. weite Strecken inkauf nehmen.
Ich hör mir dann jedenfalls erstmal die Spendor in Hanau an.

BG
Bernhard
Horus
Inventar
#439 erstellt: 13. Apr 2012, 18:54
Also von Köln bis Düsseldorf sind's auch nur 40Km. Ca. 20 Min. ...


[Beitrag von Horus am 13. Apr 2012, 18:55 bearbeitet]
m2catter
Hat sich gelöscht
#440 erstellt: 13. Apr 2012, 23:17
Mann, da kann ich nur staunen, 20min laenger fahren und so, von uns aus fahre ich mindestens mal 100km, bis ich zur ersten Ampel komme, das in noerdlicher Richtung. Gen Osten sind es gar 400km bis zur ersten Lichtorgel....
Leider haben bei uns die billigen surround sound setups das Rennen gemacht, viele kleine Hifi Studios gibt es nur noch vom Hoerensagen. Es ist schwer, was vernuenftiges Probehoeren zu koennen, ausser in Perth gibt es nicht viel anderes, und das sind so knapp 4h ein Weg.
Anyway, ein Spendorhoerbericht gegen eine Harbeth oder ProAc, darueber wuerde ich mich sehr freuen.
Ein schoenes Wochenende noch wuenscht Euch Michael
Salinas
Hat sich gelöscht
#441 erstellt: 14. Apr 2012, 02:30

Jeremy schrieb:
....daß es hier bei mir so viele Kommerzläden mit überwiegend Accuphase +B&W etc. gibt - nach den feinen Marken muß man leider suchen u. ggf. weite Strecken inkauf nehmen.
....

BG
Bernhard


ach Accuphase ist doch ne feine Marke, vielleicht etwas überteuert, aber solide und langzeitstabil...

jedenfalls würde ich einen Accuphase diesbez. keinen Deut schlechter sehen als einen Luxman....


[Beitrag von Salinas am 14. Apr 2012, 02:32 bearbeitet]
m2catter
Hat sich gelöscht
#442 erstellt: 14. Apr 2012, 09:40
Hallo,
habe gerade die Februar Ausgabe der englischen Hi-Fi Choice in Haenden, mit zwei interessanten Tests:

Castle Richmond Anniversary, fuer 580 Pfund das Paar
4 aus 5 Sternen
Plus: smooth, detailed and refined sound, excellent build
Minus: limited bass

und Audiosmile Kensai (little wonder) fuer derzeit 1500 Pfund das Paar, regulaer 2000 Pfund das Paar.
5 aus 5 Sternen
Plus: wonderful speed, musicality and timbre, spacious treble
Minus:limited bass, compresses at high volumes, needs smooth, powerful amp

Die Kensai sehen ja goettlich aus, mit isoplanar ribbon Hochtoener....

Und fuer den Preis der Castle gibt es hoechstens alte gebrauchte Tablettes....

Anyway, schoenes Wochenende noch, Gruss Michael
Reinhard
Inventar
#443 erstellt: 14. Apr 2012, 12:01

Horus schrieb:
Zuhause Probehören kein Problem.


Das ist auch absolut wichtig. Nach meiner persönlichen Erfahrung klingen LS zu Hause oft erstaunlich anders als bei einer Vorführung. Auch ergibt sich erst nach mehrtägigem Hören, ob etwas nervt, ein Showeffekt vorhanden war und wie die Langzeittauglichkeit ist.

Sollte man nicht ausleihen könnnen (was leider häufig genug vorkommt), einfach im Internet ordern!

Grüße Reinhard
m2catter
Hat sich gelöscht
#444 erstellt: 20. Apr 2012, 22:44
War gestern in Perth und habe die Castle Knight 1, Castle Richmond Classic 3i sowie die B&W CM1 gehoert. Leider waren die Bedingungen alles andere als optimal, mit den LS im Regal in einer Hoehe, die zu hoch war um im Sitzen hoeren zu koennen und zu niedrig zum Stehen. Auch die Abstaende der LS zueinander waren teilweise unmoeglich. Elektronik von Harman Kardon.....
Anyway, daher nur ein kurzer Eindruck hier:
Die Knight 1 konnte gar nicht ueberzeugen, schon bei den ersten Takten war klar, das der Mitten/Hochtonbereich wie hinter einem Vorhang zurueckgehalten wurde. Auch ein spaeteres zuruckschalten bei einem anderen Song brachte keine Wende. Ein enttaeuschendes Ergebnis. Ein bisschen hat mich das an Wharfedales erinnert, zwar tonal stimmig, aber das war's dann auch.
Ganz anders die Richmond. In bester Castle Tradition machte die Kleine so richtig schoen Musik.
Ein riesen Unterschied zur Knight 1.
Wer dachte, die B&W wuerde die Richmond degradieren, ist fehl am Platz. Die CM1 erschien mir etwas schoen malerischer, gnaediger. Auch vielleicht ein bisschen mehr komplett.
Die Richmond dagegen ehrlicher, gerade bei Stimmen auch glaubhafter, wenngleich nicht soviel Koerper da war wie bei der CM1.
Muss zugeben, das auch die CM1 Spass gemacht hat, obwohl ich die Richmond vorziehen wuerde. Leider war die neue Richmond Anniversay nicht da. Die haette mich am meisten interessiert....
Liebe Gruesse Michael
CarstenO
Inventar
#445 erstellt: 21. Apr 2012, 05:00
Guten Morgen,

ich habe vorgestern ein Paar Spendor S 3/5 R² bekommen und spiele sie noch ein.

Spendor

Sie gesellen sich in eine Ansammlung weiterer Regalmonitore wie Castle Richmond II, Dynaudio Audience 42, JBL Control 1G Universe und Mordaunt Avant 902i.

Auslöser für den Kauf war diesmal kein Hörvergleich, sondern der Bericht in der HiFi+Records.

Grüße, Carsten
m2catter
Hat sich gelöscht
#446 erstellt: 21. Apr 2012, 05:56
Hallo Carsten,
da bin ich ja auf Deine Hoereindruecke sehr gespannt....
Schoenes Wochenende noch wuenscht Euch Michael
Horus
Inventar
#447 erstellt: 21. Apr 2012, 09:58
@ m2catter

Ich beneide dich ...... nicht wegen deiner Probe-Hör-Probanden, sondern wegen des "eben mal nach Perth fahren"!
Reinhard
Inventar
#448 erstellt: 21. Apr 2012, 10:12

CarstenO schrieb:

Auslöser für den Kauf war diesmal kein Hörvergleich, sondern der Bericht in der HiFi+Records.

Grüße, Carsten


Hallo, Carsten,

d. h., Du hast Sie blind fest gekauft? Oder online mit Rückgaberecht?

Gruß Reinhard
turicane
Ist häufiger hier
#449 erstellt: 21. Apr 2012, 13:50
Hallo Carsten,
deine Erfahrungen mit diesem Speaker würden mich auch sehr interessieren.

Grüße
Frank
CarstenO
Inventar
#450 erstellt: 21. Apr 2012, 16:02

Reinhard schrieb:
Hallo, Carsten,

d. h., Du hast Sie blind fest gekauft? Oder online mit Rückgaberecht?

Gruß Reinhard


Hallo Reinhard,

blind online ohne Rückgabeabsicht auf Grund früherer Erfahrungen mit Vorgängermodellen.

Carsten
Reinhard
Inventar
#451 erstellt: 21. Apr 2012, 16:16
OK, also doch noch ne Option Das macht den Testbericht vielleicht etwas objektiver ...

Hatte mal die Focus 160 von DYNAUDIO blind bestellt (Gott sei Dank online) aufgrund der guten Erfahrungen mit 3 Vorgängern. Das ging leider "in die Hose"

Ich habe deshalb gefragt, weil die neuen Spendor angeblich deutlich anders als die Vorgänger abgestimmt sein sollen. Aber in der Tat. Wo kann man schon solche "Exoten" probehören, da muss man schon mal zum Online-Kauf greifen... Bin gespannt auf den Bericht, zumal dies für mich im Augenblick einer der interessantesten Threads hier im Forum ist.

Gruß Reinhard


[Beitrag von Reinhard am 21. Apr 2012, 16:18 bearbeitet]
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