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Canton-Liebhaber Thread

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Vitopend
Ist häufiger hier
#53927 erstellt: 11. Jan 2019, 23:27
Dann melde ich mich nochmal :-)

Ich habe KEIN Problem die Chronos auf small zu stellen, habe aber anscheinend zu hohe Erwartungen bei Stereo ohne Sub.

Für euch zum Verständnis: mein Bose Soundtouch 20 klingt bei Zimmerlautstärke besser (Tiefton) als die Chronos SL 595.2 am VSX 1131 (mit Loudness an!). Und das soll normal sein?

Und egal wo die im Raum stehen, das ändert nichts daran. Alles probiert.

Bisher habe ich halt immer mit Sub gehört (aufgrund der CD200), nun dachte ich halt das allein die großen Frontlautsprecher aufgrund der 2 x 200 Tieftöner natürlich besser sein sollten. Anscheinend falsch gedacht.

Werde dann am Wochenende die Chronos auf small stellen und die Übergangsfrequenz auf 50 HZ.

Dann sind die Chronos bei mir halt mehr Designobjekt als Klangobjekt.
Danke euch trotzdem für die Infos zu meinem speziellen Problem.
Passat
Moderator
#53928 erstellt: 12. Jan 2019, 00:11
Die BOse bläht den Oberbaß kräftig auf, ist bei fast allen Bose so.
Das schindet erst einmal Eindruck, aber auf Dauer nervts.

Die Canton sind deutlich näher dran an HiFi (hohe Wiedergabetreuer, das Ziel ist, möglichst Nahe ans Original heranzukommen) als die Bose.

Grüße
Roman
AndreasBloechl
Inventar
#53929 erstellt: 12. Jan 2019, 07:08
Solche BT Speaker sind ja alle auch für den Außenbetrieb abgestimmt und nicht nur für innen. Ich habe selber einen Soundlink Mini und der spielt fast in jeder Postition im Raum zu dick auf was den Baß betrifft. Hätte es damals die kleinen Canton schon gegeben wäre es kein Bose geworden.
Der Bose kommt auch ganz schnell an seine Grenze wenn der Baß in einem Song mal etwas komplizierter wird, da haut es sehr schnell die Membran durcheinander.
thewas
Inventar
#53930 erstellt: 12. Jan 2019, 09:56

Die BOse bläht den Oberbaß kräftig auf, ist bei fast allen Bose so.

Wobei bei allen Bose Voruteilen der Soundtouch 20 im Bass linearer als viele Canton Standboxen spielt (kein Oberbassbuckel, eher eine Höhenbetonung, Messungen bei Audio 12/2014), der mehr Bass passiert in diesem Fall eher durch die Aufstellung von solchen Kompaktboxen meistens direkt an Begrenzungsflächen und/oder wegen der oft üblichen suboptimalen Aufstellung von großen Lautsprechern

genelec_page_2_pic3

und/oder durch eine eingeschaltete Loudness oder extra Bass Funktion vom Bose.
Pitman1
Inventar
#53931 erstellt: 12. Jan 2019, 11:35
….wenn ich schon Loudness höre muss ich zum Arzt

MfG
Pitman
ingo74
Inventar
#53932 erstellt: 12. Jan 2019, 11:36
Ist das ein Scherz?
Pitman1
Inventar
#53933 erstellt: 12. Jan 2019, 11:42
nein

..wobei mit dem Arzt schon.

MfG
Pitman


[Beitrag von Pitman1 am 12. Jan 2019, 11:43 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#53934 erstellt: 12. Jan 2019, 11:49
lesen und verstehen
Pitman1
Inventar
#53935 erstellt: 12. Jan 2019, 12:17
Und dann ?

....nur ein Zusatz aus meinem langjährigen Erfahrungsschatz. Zuschaltungen sind in der Regel sehr ungenau „pumpen“ also Frequenzgänge hinzu die oft daneben liegen. Nix mit Norm und so.

Mehr gibt’s nicht da off topic


MfG
Pitman


[Beitrag von Pitman1 am 12. Jan 2019, 12:23 bearbeitet]
_jonny_
Inventar
#53936 erstellt: 12. Jan 2019, 12:20
10 Rosenkränze
ingo74
Inventar
#53937 erstellt: 12. Jan 2019, 12:22

Pitman1 (Beitrag #53935) schrieb:
Und dann ?

MfG
Pitman

Merkst du, dass deine Aussage Unsinn ist.
Pitman1
Inventar
#53938 erstellt: 12. Jan 2019, 12:25
Ok hast recht ab jetzt schalte ich Loudness immer konsequent ein. Danke !

Edit: nochmal zur Erinnerung der Satz von Thewas .“...und/oder durch eine eingeschaltete Loudness oder extra Bass Funktion vom Bose“.


MfG
Pitman


[Beitrag von Pitman1 am 12. Jan 2019, 13:10 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#53939 erstellt: 12. Jan 2019, 12:35
Du kannst hören wie es dir gefällt, nur sollte man schon verstehen, was Loudness wie und warum macht bevor man solche Aussagen trifft...
Baash
Inventar
#53940 erstellt: 12. Jan 2019, 14:21
Einer meiner Ergo 502 Mitteltöner hats wohl nach zehn Jahren erwischt. Bei tiefen Klängen ist er am kratzen und rauschen.

Hoffe mal eine Rep. ist möglich und nicht zu teuer.
rudi2407
Inventar
#53941 erstellt: 12. Jan 2019, 15:13

Pitman1 (Beitrag #53935) schrieb:
...Nix mit Norm und so...

Meiner Meinung nach muss mir das was aus einem Lautsprecher rauskommt gefallen, egal ob es einer Norm entspricht oder nicht.
Und wenn man leise Musik hört, kann eine gute Loudness-Funktion sehr viel Spaß machen.

Gruß rudi


[Beitrag von rudi2407 am 12. Jan 2019, 16:26 bearbeitet]
Pitman1
Inventar
#53942 erstellt: 12. Jan 2019, 15:45
Klar, es ist über die Spaß- Definition auch eine Möglichkeit zu hören. Mir kommt es aber auch darauf an etwas zu hören, was der Musikkünstler an uns Hörer weiter geben möchte. Ideal ist daher ein Frequenzgang den man vertrauen kann inklusiv seiner eigenen räumlichen Möglichkeiten.. Gerade bei älteren Verstärkern wird über die Loudness Funktion einfach nur sporadisch alles mögliche erhöht, daher kann man wohl eine Original Abbildung vergessen.

Bei den neueren Verstärkern wird hier vielleicht mehr auf diese Norm geachtet. Das war damit gemeint.

MfG
Pitman


[Beitrag von Pitman1 am 12. Jan 2019, 15:52 bearbeitet]
_jonny_
Inventar
#53943 erstellt: 12. Jan 2019, 16:00
Wenn ich da mal Ingo zitieren darf:

"Wenn man möglichst das unverfälscht hören will, was auf der Quelle ist, dann ist ein annähernd linearer Frequenzgang am Hörplatz wichtig, allerdings gibt es da 2 Dinge zu beachten - das menschliche Hörvermögen (Gehörrichtige Lautstärke) und die individuellen Nachhall Zeiten (Hauskurve). Dazu kommen dann noch die Verfälschungen durch den Raum und den Lautsprecher und natürlich am Ende der persönliche Geschmack, der entscheidet, obs gefällt oder nicht."

Sinngemäß: "Dann musst Du mit Referenzlautstärke hören"

Hier kannst Du mal weiterlesen, die selbe Diskussion hatte ich vorgestern erst ...
http://www.hifi-foru...458&postID=7617#7617

und hier:

http://www.hifi-foru...m_id=33&thread=21535

Echt interessant das Thema und schade dass es seit 2-3 Jahren nicht diskutiert wurde

Als kleines Fazit meinerseits:
- das "Bassgehör" kann man verbessern/schulen
- wer "pure" unter Referenzpegel hört, hat die mit Abstand schlechtesten Voraussetzungen um das was der "Tonmeister! an uns weiter geben möchte" richtig umzusetzten (es sei denn die Akustik ist "ideal")


[Beitrag von _jonny_ am 12. Jan 2019, 16:14 bearbeitet]
Baash
Inventar
#53944 erstellt: 12. Jan 2019, 16:41
Ist beim Ergo Center eigentlich links oder rechts der Mitteltöner? Tue mich immer schwer damit das herauszuhören.
domainprince1
Stammgast
#53945 erstellt: 12. Jan 2019, 17:25
Lege Musik auf mit einer hellen Solo Frauenstimme und Musikbassanteilen auf, gehe an den einen, dann an den anderen Mitteltöner mit dem Ohr direkt ran. (Natürlich nicht zu laut drehen), man hört es dann deutlich, der, welcher heller klingt, sprich, die Stimmen heller klingen (oder anders, da wo der Bass weniger Dominant klingt, ist der Tiefmitteltöner, welcher bis zur Übergabe an den HT spielt. Der andere ist wohl auch ein Tiefmitteltöner gleicher Bauart, wird aber von der Frequenzweiche im unteren Stimmenfrequenzband ausgeblendet. ist ein 2,5 Wege System.
CU


[Beitrag von domainprince1 am 12. Jan 2019, 17:27 bearbeitet]
toal1961
Inventar
#53946 erstellt: 12. Jan 2019, 17:39
A 45 AR als Front Presence verwenden, was meint ihr...könnten die zu meinen Ref 3.2 passen, wegen Dolby Atmos als Aufsatz wird nicht funktionieren da defacto keine Decke , erst nach ca 6 m

Danke und Gruß Alf
amg_2
Stammgast
#53947 erstellt: 12. Jan 2019, 18:46
Hallo , was ist Eigentlich der Unterschied der Chrono CL 590.2 zur SL Serie???
Danke für die Hilfe.....
Passat
Moderator
#53948 erstellt: 13. Jan 2019, 01:14
CL = Kirschefurnier
SL = Hochglanz Lack weiß oder schwarz

Der Rest ist identisch.

Grüße
Roman
Baash
Inventar
#53949 erstellt: 13. Jan 2019, 06:30
Was für ein Defekt kann am Tieftöner eigentlich vorliegen, egal ob es nun der Tief oder Tiefmitteltöner ist.

Ich hatte schon mal einen Ergo Lautsprecher nach Canton eingeschickt, ich gehe mal davon aus das war derselbe. Ich habe den ja insgesamt 5x. Da wurde er getestet und als intakt an mich zurückgesendet. Das ist nun über ein Jahr her. Seit dem war auch alles klar.

Jetzt hat der aber aus dem Membran wieder so komisch gesurrt, als würde Holz schwingen. Dann aber auch gekratzt. Das kann man echt schlecht erklären.

Es war auch reproduzierbar und nur bei dieser einen Box.

Als ich das Membran mit dem Finger etwas bewegte wurde es besser. Aber es muss doch irgendein Defekt vorliegen.

Kann es sein dass diese Diagnosetools von Canton nicht jeden Defekt erkennen?

Aber wer wenn nicht der Hersteller selbst, soll einen Defekt erkennen können
domainprince1
Stammgast
#53950 erstellt: 13. Jan 2019, 09:42
Hi, Canton würde den Defekt absolut erkennen, das sind Profis und entwicklen die Chassis ja noch selbst. Kann es sein, das du die Frontblenden drauf hast und die mitschwingen und das Geräusch erzeugen. Oder etwas, was in der Nähe steht und diese Resonanzen erzeugt durch mitschwingen?
Defekt oder teildefekt können die Spulen sein am Chassis. Wenn die mal überbelastet sind und beim schwingen anschlagen, können die sich deformieren. Es reicht dabei auch nur eine teilweise deformierung. Bei bestimmten Siutationen kann die Schwingspule dann durch mechanischen Kontakt zwischen dem Magneten und dem Kern (z.b. Eisen) Kratzgeräusche erzeugen oder komplett hängen bleiben, da der Luftspalt dazwischen sehr schmal ist. Wenn sie permanent schleift kann man das auch leicht überprüfen, indem man sanft die gesamte Fläche der Membran parallel nach hinten drückt. Dabei spürt man und hört es auch, ob sie schleift druch Kratzgeräusche. Dann muss dringend ein Ersatz her.
Bei meinen Ergos war das aber so, das bei hoher LS und bestimmten Frequenzen das Frontgitter aus Metall Resonanzen erzeugte, bei denen ich auch zuerst dachte, es kommt von der Membarn. Nachdem ich das Gitter entfernte, war es weg. Ebenso bei den SUB 300.
LautsprecherAufbau


[Beitrag von domainprince1 am 13. Jan 2019, 09:53 bearbeitet]
AndreasBloechl
Inventar
#53951 erstellt: 13. Jan 2019, 10:38

Baash (Beitrag #53949) schrieb:
Was für ein Defekt kann am Tieftöner eigentlich vorliegen, egal ob es nun der Tief oder Tiefmitteltöner ist.

Ich hatte schon mal einen Ergo Lautsprecher nach Canton eingeschickt, ich gehe mal davon aus das war derselbe. Ich habe den ja insgesamt 5x. Da wurde er getestet und als intakt an mich zurückgesendet. Das ist nun über ein Jahr her. Seit dem war auch alles klar.

Jetzt hat der aber aus dem Membran wieder so komisch gesurrt, als würde Holz schwingen. Dann aber auch gekratzt. Das kann man echt schlecht erklären.

Es war auch reproduzierbar und nur bei dieser einen Box.

Als ich das Membran mit dem Finger etwas bewegte wurde es besser. Aber es muss doch irgendein Defekt vorliegen.

Kann es sein dass diese Diagnosetools von Canton nicht jeden Defekt erkennen?

Aber wer wenn nicht der Hersteller selbst, soll einen Defekt erkennen können :?


Genau das gleiche Problem hatte ich bei einer Karat von mir, ich habe die Membran ein paar male hin und hergedrückt und seitdem über 3-4 Jahre keine Probleme mehr. Dachte auch schon sie wäre defekt.
domainprince1
Stammgast
#53952 erstellt: 13. Jan 2019, 11:00
Was meint ihr, gebrauchte Canton Vento 890 DC, SCHWARZ HG, guter Zustand. Welcher gebraucht VK ist da angemessen? Vento 890 DC in Kirsche matt, welcher Gebraucht VK? LG
Baash
Inventar
#53953 erstellt: 13. Jan 2019, 11:29

domainprince1 (Beitrag #53950) schrieb:
Hi, Canton würde den Defekt absolut erkennen, das sind Profis und entwicklen die Chassis ja noch selbst. Kann es sein, das du die Frontblenden drauf hast und die mitschwingen und das Geräusch erzeugen. Oder etwas, was in der Nähe steht und diese Resonanzen erzeugt durch mitschwingen?
Defekt oder teildefekt können die Spulen sein am Chassis. Wenn die mal überbelastet sind und beim schwingen anschlagen, können die sich deformieren. Es reicht dabei auch nur eine teilweise deformierung. Bei bestimmten Siutationen kann die Schwingspule dann durch mechanischen Kontakt zwischen dem Magneten und dem Kern (z.b. Eisen) Kratzgeräusche erzeugen oder komplett hängen bleiben, da der Luftspalt dazwischen sehr schmal ist. Wenn sie permanent schleift kann man das auch leicht überprüfen, indem man sanft die gesamte Fläche der Membran parallel nach hinten drückt. Dabei spürt man und hört es auch, ob sie schleift druch Kratzgeräusche. Dann muss dringend ein Ersatz her.
Bei meinen Ergos war das aber so, das bei hoher LS und bestimmten Frequenzen das Frontgitter aus Metall Resonanzen erzeugte, bei denen ich auch zuerst dachte, es kommt von der Membarn. Nachdem ich das Gitter entfernte, war es weg. Ebenso bei den SUB 300.
LautsprecherAufbau


Nein, auch ohne Gitter war das Problem noch da und auch nach dem ich die Box verstellt habe und an einen anderen Anschluss geschlossen habe. Da kam einfach ein unnatürliches Geräusch heraus.

Stellt sich nun die Frage noch mal einen LS zu Canton schicken oder in eine Canton zertifizierte Werkstatt bringen.
JokerofDarkness
Inventar
#53954 erstellt: 13. Jan 2019, 11:34
Vorsichtig das Chassis mehrfach reingedrückt hast Du auch schon?
Baash
Inventar
#53955 erstellt: 13. Jan 2019, 11:39
Ja, danach wurde es ja auch besser. Aber das kann ja nicht normal sein. Ein Defekt muss doch trotzdem vorliegen. Als das Geräusch auftrat machte ich erstmal alle Türen auf weil ich dachte da schwingt etwas, bis ich bemerkte das üble Geräusch kommt direkt aus dem Lautsprecher.

Und wenn du auf dem Sofa sitzt und dauernd hinnhörst ob da nicht wieder ein fehlerhafter Ton aus der Box kommt, kannst du dich nicht entspannen. Zumindest ich nicht.
domainprince1
Stammgast
#53956 erstellt: 13. Jan 2019, 12:04
Wenn du das Chassis eindeutig identifizieren kannst und etwas Lötgeschick besitzt? Hatte mit Canton schon einmal so eine Lösung: sie sandten mir ein AustauschChassis,ich tauschte es selbst. Garantie blieb dabei erhalten laut Canton. Wäre sicher eine unkompliziertere Lösung als alles wieder einzusenden. Kaufbeleg sollte vorhanden sein. Ging alles über Email direkt mit Canton. Sollte auch über den Händler so gehen können.


[Beitrag von domainprince1 am 13. Jan 2019, 12:05 bearbeitet]
2cheap4me
Inventar
#53957 erstellt: 13. Jan 2019, 13:42
Das Knarzgeräusch aus einem Lautsprecher ist gefühlt auf jeder dritten Seite ein Thema. Das prozentuale Verhältnis zwischen einwandfrei produzierten, lange Jahre unauffällig dahinspielenden Chassis und den kurz- bis mittelfristig durch ein knarziges Eigenleben auf sich aufmerksam machenden Chassis, dürfte ein Geheimnis der Hersteller bleiben. Wird aber wohl nicht so selten sein, wie man es eigentlich als Laie erwarten würde. Warum und wie Abhilfe möglich ist, erklärte bereits domainprince1.
Grüße
johnjey1973
Ist häufiger hier
#53958 erstellt: 14. Jan 2019, 06:34
Hallo habe die 890 neu um 1000 gerade erst gekauf.
Hüb'
Moderator
#53959 erstellt: 14. Jan 2019, 07:27
Kann hier (und ebenda) vielleicht jemand weiterhelfen? Danke!
domainprince1
Stammgast
#53960 erstellt: 14. Jan 2019, 08:46

johnjey1973 (Beitrag #53958) schrieb:
Hallo habe die 890 neu um 1000 gerade erst gekauf.


Hi, kannst du mir sagen wo ich die für den Kurs bekomme?

Hat du einen Verlgeich mal hören können gegen ein Paar Ergo 695?

LG
Seppo
Ist häufiger hier
#53961 erstellt: 14. Jan 2019, 12:20
890 oder 890.2 ? Habe für meine 890.2 neu 1299 bezahlt..

Mal ne Frage.. Ich habe mir letzte Woche einen Yamaha RX-A 1080 gekauft. Der ist auf 8 Ohm eingestellt.. Kann auch auf 6 Ohm umgestellt werden..
Macht es Sinn den Verstärker auf 6 Ohm zu stellen? Der müsste dann doch mehr Max Leistung an die 890.2 bringen oder?


[Beitrag von Seppo am 14. Jan 2019, 12:57 bearbeitet]
Passat
Moderator
#53962 erstellt: 14. Jan 2019, 13:23
Nein, es ist genau anders herum.
In Stellung 6 Ohm hat er nur noch ca. 1/3 der Nennleistung.

Dieser Schalter macht nichts Anderes, als die Betriebsspannung der Endstufen umzuschalten.
8 Ohm-Stellung = hohe Spannung
6 Ohm-Stellung = niedrige Spannung.

Dieser Schalter hat keinen technischen Grund, sondern ist wegen gesetzlicher Vorschriften vorhanden.
Die schreiben nämlich eine maximal zulässige Gehäusetemperatur vor.
Und je höher die Leistung, desto wärmer wird ein Gerät.
Bei niedrigeren Impedanzen fließt mehr Strom = die Leistung ist höher.
Bei 4 Ohm Lautsprechern in 8 Ohm-Einstellung und Dauervollgas kann das Gerät wärmer werden als gesetzlich erlaubt.
Was kann man dagegen machen?
1. Größere Kühlkörper verbauen, damit wird auch das Gehäuse größer
2. Leistung per Schalter begrenzen und den Besitzer in der Anleitung ermahnen, den Schalter auch zu benutzen.

Die Lösung 2 ist billig und deshalb wird die favorisiert.

Als es solche gesetzlichen Vorschriften noch nicht gab, hatte kein Verstärker oder Receiver so einen Umschalter.

Wenn du die vom Hersteller versprochene Leistung haben willst, solltest du also trotz 4 Ohm Lautsprechern den Umschalter auf Stellung 8 Ohm lassen.

Grüße
Roman
meistro.b
Stammgast
#53963 erstellt: 14. Jan 2019, 13:46
Danke für den Hinweis.
Hatte ich letztens bei einer Bekannten. Der alte Onkyo hatte nur 4 Ohm und 6 Ohm.
Dann werde ich mal auf 6 Ohm umstellen
johnjey1973
Ist häufiger hier
#53964 erstellt: 14. Jan 2019, 21:46
Hallo habe meine über Willhaben.at als neuware gekauft, lagen im keller bei denen Originalverpackt.
Da konnte ich nicht wiederstehen, habe meine chrono 507 für 300 vefkauft, da tats nicht mehr so weh.
Bin aber total begeistert schaue gerade wieder Dark night in uhd, und was soll ich sagen ab einer lautstärke von 60% geht voll die post ab.
Habe sie heute noch auf Marmorplatten gestellt,kann nicht sagen ob das was bringt schaut aber extrem geil aus.
brause
Inventar
#53965 erstellt: 15. Jan 2019, 12:46

Passat (Beitrag #53962) schrieb:


Als es solche gesetzlichen Vorschriften noch nicht gab, hatte kein Verstärker oder Receiver so einen Umschalter.



Seit wann gibt es denn diese Vorschrift überhaupt?
der_kottan
Inventar
#53966 erstellt: Gestern, 08:21
Test Reference 8K, Link
domainprince1
Stammgast
#53967 erstellt: Gestern, 15:36
Canton und Audio haben eine Geburtstagsedition des A 45 Online Lautpsrechers von Canton rausgebracht:
Die A 45 AUDIO Edition:https://www.canton.de/de/online-exklusiv/a-45-audio-edition

Zitat:" Optimiert wurden der Hoch- und Mitteltonbereich durch den Einsatz feiner Mundorf-Kondensatoren auf der Frequenzweiche. Highendige Feinsilber-Polklemen WBT-0710 Ag nextgen für Bi-Wiring und Bi-Amping sorgen für verlustfreien Anschluss. Für die Innenverkabelung fiel die Wahl auf das In-Akustik Exzellenz LS-20, ein sehr hochwertiges Lautsprecherkabel, dass in Kürze ebenfalls in einer AUDIO-Edition erscheinen wird."


[Beitrag von domainprince1 am 19. Jan 2019, 15:36 bearbeitet]
ingo74
Inventar
#53968 erstellt: Gestern, 16:23
Und vorm Hören 3 VaterUnser beten
domainprince1
Stammgast
#53969 erstellt: Gestern, 18:41
Ob da Audio am Verkauf auch was verdient oder ist das rein Werbebudget von Audio?
rudi2407
Inventar
#53970 erstellt: Gestern, 20:03
Da meine Tochter meine alten Canton Plus GXL als plötzlich zu groß von ihrem Schreibtisch verbannt hat, werkeln sie seit gestern im Wohnzimmer als Front-High Lautsprecher. Mal sehen ob es mir das klanglich gefällt.

Gruß rudi
_Janine_
Inventar
#53971 erstellt: Gestern, 22:30
Rudi die Front Highs bringen schon etwas ich hab die GLE 410 es ist schon ein Unterschied ohne ich möchte sie nicht mehr missen.
brause
Inventar
#53972 erstellt: Gestern, 22:32
WAAAS... Optimierung durch hochwertige Kondensatoren?
Der Roeder wird bestimmt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus kommen
_Janine_
Inventar
#53973 erstellt: Gestern, 22:41
Geldschneiderei mehr ist das doch nicht Canton will auch ein großes Stück von dem Hifi Kuchen abhaben deswegen werden die LS auch immer teurer und dann muß man sich halt solches Marketing einfallen lassen es gibt genügend Kunden die darauf hereinfallen und dann den Preiß bezahlen.
toal1961
Inventar
#53974 erstellt: Heute, 09:57
Bringen die Front high wirklich so viel, ich hatte über die A 45 nachgedacht...
Aber ist schon relativ hoher Aufwand...

VG Alf
_jonny_
Inventar
#53975 erstellt: Heute, 10:49
Sofern die Idee dahinter nicht "3-D-Sound" ist, dann bringen FHs (u.U.) v.A. mehr Indirektschall bzw. höhere Nachhallzeiten
Ganz zu schweigen von der "gestörten" Abbildung beim Upmix


[Beitrag von _jonny_ am 20. Jan 2019, 10:51 bearbeitet]
RAPSTAR
Stammgast
#53976 erstellt: Heute, 11:01
Ich hab vor fast 2 Monaten ein Paar Canton CT 80 für 100€ geschossen.
Das finde ich verhältnismäßig günstig. Gut optisch brauchen die ein wenig Aufarbeitung.
Weiterhin klingen die default halt noch nicht so kräftig wie erwartet.
Wollte ich die Frequenzkurve beschreiben, würde ich eine umgedrehte Badewanne malen.
Können 30 Jahre alte Kodensatoren auf der Weiche dafür verantwortlich sein?
Alle Chassis funktionieren.

Vielen Dank schonmal.
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